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Nick SzaunigandClaude Opus 5 dda0a66c6c fix: ein abgebrochener Checkout hinterlaesst keine Bestellung mehr
Bisher blieb nach einem Abbruch eine Bestellung im Status "STORNIERT"
stehen. Im Admin-Bereich sah damit jeder weggeklickte Warenkorb aus wie ein
echter, gescheiterter Verkauf — bei einem Shop, in dem die meisten Besuche
nicht im Kauf enden, verdecken diese Einträge irgendwann die tatsächlichen
Vorgänge.

Ein nie bezahlter Checkout wird deshalb gelöscht statt storniert. Es gab kein
Geschäft, keine Zahlung, keine Bestätigung und keine Rechnung, also auch
nichts aufzubewahren; die Positionen gehen mit (onDelete: Cascade). Betroffen
sind der Abbruch-Knopf, die abgelaufene Stripe-Sitzung und der Aufräumlauf.

Eine Ausnahme bleibt bewusst bestehen: checkout.session.async_payment_failed.
Dort wurde tatsächlich eine Zahlung versucht und ist gescheitert
(SEPA-Lastschrift, teils Klarna) — die Kundschaft hat den Checkout
abgeschlossen und rechnet mit einer Lieferung. Dieser Fall bleibt als
"STORNIERT" nachvollziehbar und wird weiterhin per E-Mail beantwortet. Beim
bloßen Abbruch entfällt die Mail: eine Nachricht über einen Vorgang, den man
selbst abgebrochen hat, verwirrt mehr als sie hilft.

releaseUnpaidOrder unterscheidet die beiden Fälle jetzt über einen Parameter.
Beim Löschen ist deleteMany mit der Statusbedingung der atomare Zugriff — es
entfernt entweder genau diese eine noch unbezahlte Bestellung oder nichts.
Hat inzwischen eine eingehende Zahlung den Status auf "BEZAHLT" gesetzt,
fängt count === 0 das ab: eine bezahlte Bestellung darf dieser Weg unter
keinen Umständen entfernen. Die Positionen werden vor dem Löschen gelesen,
sonst wäre der Bestand danach nicht mehr zurückzubuchen.

Die Reservierungsdauer bleibt bei 32 Minuten. Kürzer geht nicht: Stripe lässt
als Untergrenze 30 Minuten zu (die zwei Minuten sind Puffer gegen
auseinanderlaufende Uhren). Eine kürzere Reservierung ließe sich nur bauen,
indem die Sitzung vorzeitig per API geschlossen wird — das hieße, einer
Kundschaft, die gerade eine 3-D-Secure-Abfrage beantwortet, die Zahlung unter
den Händen wegzunehmen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-18 02:13:35 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 a3f91b83fc fix: abgebrochener Checkout gibt die reservierte Ware sofort wieder frei
Eine Bestellung entsteht vor der Zahlung und reserviert dabei sofort
Lagerbestand — sonst könnte zwischen Kaufentscheidung und Zahlung jemand
anders dasselbe Glas kaufen. Bricht die Kundschaft bei Stripe ab, passierte
danach: nichts. Die Seite /checkout/cancel war reiner Text, die Bestellung
blieb auf "NEU", und der Bestand kam erst zurück, wenn Stripe die Sitzung für
abgelaufen erklärte — nach Voreinstellung 24 Stunden später.

Das ist nicht nur unschön, es ist ausnutzbar. Zehn Checkouts pro Stunde und
IP, bis zu zwanzig Stück je Position, fünfzig Positionen: damit lässt sich der
Shop leerräumen, ohne einen Cent zu zahlen, und das Lager bleibt einen Tag
lang blockiert.

Drei Schichten dagegen, jede für sich wirksam:

1. Die Stripe-Sitzung läuft nach 32 statt 24 Stunden ab (expires_at). Stripe
   lässt als Untergrenze 30 Minuten zu; die zwei Minuten Aufschlag sind Puffer
   gegen auseinanderlaufende Uhren, sonst kann die Erstellung als "weniger als
   30 Minuten" abgewiesen werden.

2. Der Abbruch-Knopf bucht sofort zurück. Die cancel_url trägt dazu einen
   eigenen Token (Order.cancelToken, 32 Byte), nicht die Bestellnummer: die
   steht in jeder Bestätigungsmail und auf jeder Rechnung, mit ihr ließe sich
   also die offene Zahlung einer fremden Person abbrechen. Der Token wird
   nach Gebrauch aus der Adresszeile entfernt.

   {CHECKOUT_SESSION_ID} wäre der naheliegende Weg gewesen, ist aber nur für
   success_url und return_url dokumentiert, nicht für cancel_url — darauf
   baut hier nichts.

3. Ein CronJob prüft alle 30 Minuten nach, was liegengeblieben ist. Er greift
   genau dann, wenn Schicht 2 nicht greifen kann: checkout.session.expired
   ist im Dashboard nicht abonniert, der Endpunkt war nicht erreichbar, die
   Zustellversuche sind abgelaufen. Ohne ihn bliebe der Bestand dauerhaft
   blockiert, und zwar unsichtbar — eine solche Bestellung sieht im Admin
   aus wie jede andere offene.

Gefragt wird an jeder Stelle zuerst Stripe, nie die Uhr allein. Ist die
Sitzung dort "complete", war der Aufruf kein Abbruch, sondern ein
Zurück-Klick nach erfolgreicher Zahlung — dann bleibt alles unangetastet.
Umgekehrt vorzugehen hieße, eine bezahlte Bestellung zu stornieren und ihre
Ware ein zweites Mal zu verkaufen.

Findet der Aufräumlauf eine Bestellung, die bei Stripe bezahlt ist, hier aber
noch auf "NEU" steht, rührt er sie nicht an: das nachträglich selbst zu
erledigen hieße, Rechnung, Bestätigungsmail und Gutscheinzählung zu
überspringen. Er meldet den Fall und endet mit Exit-Code 1, damit er als
fehlgeschlagener Job auffällt statt in einer Logzeile zu verschwinden.

Das Stornieren samt Rückbuchung liegt jetzt einmal in lib/order-release.ts
statt verteilt. Der Statuswechsel ist ein einzelnes bedingtes UPDATE ("nur
wenn noch NEU"), damit Abbruch-Klick und Webhook im selben Moment den Bestand
nicht doppelt gutschreiben.

Weiter in diesem Zug:

- Betragsabgleich im Webhook: weicht session.amount_total von der eigenen
  Summe ab, hat etwas außerhalb dieses Codes mitgerechnet (am ehesten eine im
  Dashboard eingeschaltete automatische Steuer). Die Bestellung bleibt
  bezahlt — das Geld ist geflossen —, aber die Abweichung wird laut geloggt.
  Sonst wird bei zu wenig eingezogenem Geld stillschweigend mit Verlust
  versendet, und bei zu viel weicht die Rechnung vom belasteten Betrag ab.

- preflight prüft, ob der Webhook-Endpunkt alle vier Ereignisse abonniert
  hat. Ein eingeschränkter Schlüssel darf die Liste womöglich nicht lesen;
  dann meldet die Prüfung "ungeprüft" statt "in Ordnung".

- Packstation-Bestellungen waren vollständig kaputt: die Muster für
  Packstation- und Postnummer lauteten /^d{1,10}$/ und /^d{6,10}$/. Ohne
  Backslash trifft das nicht "Ziffer", sondern den Buchstaben d — jede echte
  Nummer wurde abgewiesen, gültig wären nur Eingaben wie "dddddd" gewesen.
  Der Fehler war beim Lesen kaum zu sehen, weil die Fehlermeldung daneben das
  Richtige sagte. Drei Tests halten das jetzt fest.

- Das Laufzeit-Image bekommt src/lib vollständig statt zweier einzelner
  Dateien: der CronJob zieht über order-release.ts weitere Module nach, und
  einzeln aufgezählt fällt so etwas erst im Cluster mit "Cannot find module"
  auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-18 02:07:22 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 e525db84ef feat: fortlaufende Rechnungsnummer statt Zufallszahl
§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG verlangt eine FORTLAUFENDE Rechnungsnummer. Bisher
stand dort "RE-2026-<8 Hex>": eindeutig ja, fortlaufend nein. Bei einer
Betriebsprüfung ließe sich damit nicht zeigen, dass keine Rechnung fehlt —
aus einer Lücke in einer Zufallsfolge lässt sich nichts ablesen, aus einer
Lücke in 0001, 0002, 0004 sehr wohl. Das war der letzte offene Rechtspunkt
vor dem Live-Gang, und der einzige, der sich ohne Absprache schließen ließ.

Die Nummer heißt jetzt RE-<Jahr>-<laufende Nummer>, also RE-2026-0001. Die
Zählung beginnt jedes Jahr neu bei 0001; das ist zulässig, solange das Jahr
Teil der Nummer ist.

Die laufende Nummer kommt aus der neuen Tabelle invoice_counters, eine Zeile
je Jahr. Der naheliegende Weg "höchste vorhandene Nummer + 1" wäre falsch:
zwei gleichzeitig eintreffende Stripe-Webhooks läsen denselben Höchstwert und
vergäben dieselbe Nummer. Das upsert mit { increment: 1 } sperrt die Zeile,
solange es zählt, und serialisiert damit die Vergabe.

Vor dem Hochzählen prüft dieselbe Transaktion, ob zur Bestellung bereits eine
Rechnung existiert. Stripe stellt denselben Webhook erneut zu, wenn die
Bestätigung ausbleibt — ohne diese Prüfung verbrauchte jeder Wiederholungs-
versuch eine Nummer und risse genau die Lücke, die hier vermieden werden
soll.

Vier Stellen halten die Nummern gleich lang und damit sortierbar; ab der
zehntausendsten Rechnung eines Jahres wächst die Nummer mit, statt
abgeschnitten zu werden — eine abgeschnittene Nummer wäre nicht mehr
eindeutig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-18 01:26:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 7fe1a01550 fix: Google-Rezensionen wurden nie geladen — falscher fields-Parameter
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m9s
Die Anfrage an die Places API setzte "fields=review". Richtig ist "reviews"
(Plural). Google antwortet auf den falschen Wert mit INVALID_REQUEST, die
Funktion gab daraufhin null zurueck, und die Startseite fiel auf die
statischen Beispiel-Stimmen zurueck.

Nach aussen sah das voellig normal aus — eine Bewertungen-Sektion mit
Zitaten und Sternen war ja da. Nur waren es nie die echten. Genau deshalb
blieb der Tippfehler unbemerkt.

Damit das nicht wieder passieren kann, meldet die Anbindung jetzt, WARUM sie
nichts liefert. Vorher fuehrten alle Fehlerfaelle stumm zum selben Bild:

  [google-reviews] Places API meldet "REQUEST_DENIED": ...

REQUEST_DENIED (Schluessel ungueltig oder Places API im Projekt nicht
aktiviert), NOT_FOUND (Place-ID stimmt nicht) und OVER_QUERY_LIMIT
(Kontingent erschoepft oder keine Abrechnung hinterlegt) sind damit von
aussen unterscheidbar.

Weitere Korrekturen:

- Zeitlimit von fuenf Sekunden. Ohne das haengt die Startseite an einer
  nicht antwortenden fremden API — dieselbe Absicherung wie beim
  Passwort-Leak-Abgleich.
- Rezensionen verlinken auf ihre Quelle bei Google. Die Nutzungsbedingungen
  der Places API verlangen die Zuordnung; bisher stand ein fremdes Zitat
  unbelegt auf der Seite. author_url und profile_photo_url wurden aus der
  Antwort schlicht verworfen.
- Rezensionen ohne Text werden uebersprungen. Reine Sternebewertungen sind
  in der Antwort enthalten und waeren als Zitat eine leere Sprechblase; "text"
  ist laut Google optional, war hier aber als Pflichtfeld typisiert.

README: Einrichtung, Bedeutung der Statuscodes und der Hinweis, dass Google
den genutzten place/details-Endpunkt als Legacy fuehrt — bleibt
REQUEST_DENIED trotz gueltigem Schluessel bestehen, ist die Umstellung auf
die Places API (New) faellig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 19:17:13 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 33580b3290 feat(security): Turnstile schuetzt jetzt alle oeffentlichen Eingabeformulare
Bisher waren nur Registrierung, Newsletter und Firmenanfrage mit einem
CAPTCHA versehen. Damit standen ausgerechnet die Formulare ungeschuetzt
offen, die am meisten hergeben:

- Login und Zwei-Faktor-Eingabe — Durchprobieren erbeuteter Zugangsdaten
  bzw. des sechsstelligen Codes.
- Passwort vergessen/zuruecksetzen — Mailversand an fremde Adressen und ein
  Weg herauszufinden, welche Adressen registriert sind.
- Checkout — automatisierte Bestellungen blockieren Lagerbestand und
  eroeffnen Stripe-Sitzungen, was die Zahlungsstrecke fuer Kartentests
  brauchbar macht.
- Verfuegbarkeits-Benachrichtigung — nimmt eine fremde E-Mail-Adresse
  entgegen und loest spaeter Versand an sie aus.

Die Pruefung sitzt jeweils VOR jeder weiteren Arbeit, damit automatisierte
Versuche Datenbank, Mailversand und Ratenlimit gar nicht erst belasten. Der
Checkout bekommt das Token ueber den JSON-Body statt ueber ein Formularfeld
— er schickt kein Formular ab.

Neu ist isTurnstileValid(formData, ip) als gemeinsame Stelle: haette eine
Seite den Feldnamen anders geschrieben, waere das Token leer angekommen —
und weil ein leeres Token bei nicht konfiguriertem Secret durchgeht, waere
der Schutz dort lautlos ausgefallen.

Genau deshalb ist die Turnstile-Pruefung in "pnpm preflight" jetzt ein
BLOCKER statt einer Warnung: fehlt der Schluessel, schlaegt die Pruefung
nicht fehl, sondern wird still uebersprungen (lib/turnstile.ts). Ohne diesen
Blocker koennte der Shop mit dem Eindruck live gehen, geschuetzt zu sein,
waehrend jedes Formular offensteht.

Bewusst NICHT geschuetzt ist die Sendungsverfolgung: sie ist ein
GET-Formular, dessen Ergebnis verlinkbar und neu ladbar bleiben soll — ein
Token in der Adresszeile waere nach dem ersten Aufruf verbraucht. Sie bleibt
rate-limitiert und verlangt Bestellnummer UND zugehoerige E-Mail-Adresse.
Angemeldete Bereiche (Adressen, Bewertungen, Wunschliste, Retouren) bleiben
ebenfalls ohne CAPTCHA: dort ist die Anmeldung die Huerde, ein zusaetzliches
Raetsel kostete nur Bedienbarkeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 19:07:12 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 92ac826baa feat: ein Knopf synchronisiert Ernten, Chargen und Produkte zusammen
Bisher gab es zwei Knoepfe auf zwei Seiten, und ihre Reihenfolge war nicht
beliebig: eine Charge braucht ihre Ernte als Pflicht-Fremdschluessel, ein
Produkt entsteht je Abfuellung und braucht die zugehoerige Charge. Wer mit
den Produkten anfing, bekam reihenweise "wartet auf den Ernten-Sync" und
musste danach noch einmal klicken. Diese Reihenfolge gehoert in den Ablauf,
nicht in den Kopf der bedienenden Person.

syncApiCoreAction ersetzt beide Actions und laeuft Ernten -> Chargen ->
Produkte in einem Durchgang. "Alles synchronisieren" steht auf beiden Seiten
und springt danach dorthin zurueck, von wo er ausgeloest wurde. Das Ziel
kommt aus einem Formularfeld und wird gegen eine feste Liste geprueft — ein
ungeprueftes returnTo waere eine offene Weiterleitung.

Nebeneffekt: die Abfuellungen werden nur noch EINMAL von ApiCore geladen.
Vorher holten Chargen- und Produkt-Sync dieselbe Liste getrennt.

Knopf und Ergebnisanzeige liegen jetzt in einer gemeinsamen Komponente
(components/apicore-sync-panel.tsx) statt zweimal in zwei Seiten. Die
Ergebnisse stehen als ein Block beieinander, je eine Zeile fuer Ernten,
Chargen und Produkte, plus die beiden Hinweise (Abfuellung ohne Charge,
ausgelaufener Artikel) als Hinweis statt als Fehler.

Damit wurden zehn i18n-Schluessel ueberfluessig, die vorher die beiden
getrennten Anzeigen bedienten; sie sind aus dem Vertrag und beiden
Sprachdateien entfernt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 18:26:09 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 625b73a8c8 feat: Steuersatz je Kategorie und je Produkt, Rechnung weist mehrere Saetze aus
Ein einziger Satz fuer den ganzen Shop war fachlich falsch: der Steuersatz
haengt in Deutschland an der Art der Ware, nicht am Betrieb. Honig ist ein
Lebensmittel und ermaessigt besteuert (Anlage 2 zum UStG), eine
Bienenwachskerze nicht.

Der Satz wird jetzt in drei Stufen bestimmt, die erste gewinnt:

1. Produkt — neues Feld "Umsatzsteuersatz" unter Admin -> Produkte, fuer
   Ausnahmen, die sich nicht aus der Kategorie ergeben.
2. Kategorie — VAT_RATE_PERCENT_HONIG / _KERZEN / _PROPOLIS.
3. VAT_RATE_PERCENT als gemeinsamer Rueckfallwert.

Die Kategorie-Stufe ist der Normalfall: aendern sich die gesetzlichen
Saetze, genuegt eine Aenderung an der Konfiguration statt an jedem Produkt.
Leer am Produkt heisst ausdruecklich "Satz der Kategorie" und NICHT 0 — 0
bedeutet steuerfrei nach § 19 UStG. Das Formularfeld hat dafuer einen
eigenen Zweig im Validierungsschema, sonst haette z.coerce.number() aus dem
leeren Feld eine 0 gemacht.

Damit kann eine Rechnung mehrere Saetze tragen, sobald Honig und Kerze im
selben Paket liegen. Sie weist deshalb je Satz eine eigene Netto- und
Steuerzeile aus. Versand und Rabatt verteilen sich im Verhaeltnis der
Warenwerte: der Versand ist umsatzsteuerlich eine Nebenleistung und teilt
das Schicksal der Hauptleistung — gibt es mehrere, teilt er sich anteilig
auf. Die Verteilung nutzt Hare-Niemeyer, damit dabei keine Cent
verschwinden oder entstehen; zugesichert ist, dass die Summe aller Zeilen
exakt den Rechnungsbetrag ergibt.

Der Satz wandert von der Rechnung an die BESTELLPOSITION
(OrderItem.vatRatePercent) und gehoert damit zum Snapshot wie der Preis:
wird ein Produkt spaeter umkategorisiert, bleiben bestehende Rechnungen
unveraendert. Invoice.vatRatePercent entfaellt wieder — ein einzelner Satz
je Rechnung ist bei gemischten Saetzen nicht darstellbar. Die Spalte
entstand in der vorigen Migration und wurde nie in Betrieb beschrieben.

VAT_RATE_PERCENT_PROPOLIS steht auf 19, weil der volle Satz im Zweifel der
sicherere ist — als Lebensmittel waeren 7 richtig, als
Nahrungsergaenzungs- oder Kosmetikprodukt 19. Im README als zu pruefen
vermerkt.

Der Manifest-Test hat die neuen Variablen zunaechst als "liest niemand"
gemeldet: lib/vat.ts bekommt die Umgebung als Parameter, damit sich die
Saetze ohne globalen Zustand testen lassen, und greift auf die
Kategorie-Saetze ueber einen berechneten Schluessel zu — beides kann eine
Regex nicht sehen. Dafuer gibt es jetzt eine begruendete Ausnahmeliste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 06:54:26 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 7c59283ede feat: Umsatzsteuer ueber VAT_RATE_PERCENT konfigurierbar und auf der Rechnung ausgewiesen
Die Rechnung wies bisher gar keine Steuer aus — weder Satz und Betrag noch
den Pflichthinweis nach § 19 UStG. Der Satz kommt jetzt aus
VAT_RATE_PERCENT und steht auf PDF und HTML-Ansicht: 7 (ermaessigt, Honig
als Lebensmittel), 19 (voll) oder 0 fuer die Kleinunternehmerregelung, bei
der anstelle der Steuerzeilen der vorgeschriebene Hinweis erscheint.

DIE SHOP-PREISE SIND BRUTTOPREISE. Gegenueber Verbrauchern ist der
Gesamtpreis inklusive Umsatzsteuer anzugeben (§ 1 PAngV), und genau dieser
Betrag steht in Product.priceCents und Order.totalCents. Die Steuer wird
deshalb herausgerechnet, nicht aufgeschlagen — ein Aufschlag ergaebe einen
anderen Endpreis als den, den die Kundschaft im Warenkorb gesehen und
bezahlt hat.

Gerechnet wird auf der Gesamtsumme statt je Position, damit sich Rundungen
einzelner Zeilen nicht aufsummieren, und der Steuerbetrag ergibt sich als
Rest statt aus einer zweiten Rundung: nur so gilt immer netto + steuer ===
brutto. Eine Rechnung, die sich nicht aufaddiert, ist keine brauchbare
Rechnung. Der Versand traegt den Satz der Ware, er ist umsatzsteuerlich
eine Nebenleistung.

Der Satz wird als Invoice.vatRatePercent FESTGESCHRIEBEN statt bei jeder
Anzeige aus der Umgebung gelesen. Wechselt der Steuerstatus des Betriebs,
muessen alte Rechnungen weiterhin den damals ausgewiesenen Satz zeigen — ein
Beleg ist die Aufzeichnung eines vergangenen Vorgangs, keine Ansicht auf die
heutige Konfiguration. Bestehende Rechnungen tragen null und zeigen wie
bisher keine Steuerzeilen, weil rueckwirkend nicht feststellbar ist, welcher
Satz gegolten haette.

Ein unbrauchbarer Wert faellt auf 7% zurueck und wird laut geloggt, statt
eine bereits bezahlte Bestellung scheitern zu lassen. Damit das nicht
unbemerkt bleibt, prueft "pnpm preflight" den Wert jetzt als Blocker und
warnt zusaetzlich bei einem in Deutschland unueblichen Satz.

Der bisherige legalNote war ein Platzhalter ("Kleinunternehmerregelung /
Umsatzsteuerausweis gemaess tatsaechlichem Status ergaenzen") und ist
ersetzt, da die Angabe nun tatsaechlich erfolgt.

Bekannte Grenze, im README vermerkt: es gibt genau EINEN Satz. Honig ist
ermaessigt besteuert, Kerzen nicht — werden beide verkauft, braucht es einen
Satz je ProductCategory.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 06:32:12 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 70ede77dde feat: Rechnungen werden abgelegt, gesichert und mitversendet
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s
Die Rechnung entstand bisher nur als Datenbankzeile; das PDF wurde bei jedem
Abruf neu gerendert und tauchte in keiner E-Mail auf. Das hatte drei
Nachteile: Gastbestellungen haben kein Konto, in dem sie den Beleg finden
koennten; eine Sicherung der Datenbank sicherte den Beleg nicht mit; und ein
spaeter erneut gerendertes PDF konnte nach einer Aenderung an Firmendaten
oder Layout anders aussehen als das, was die Kundschaft in Haenden hielt.

Ablage jetzt unter INVOICE_DIR, nach Jahr und Kunde sortiert:

  invoices/2026/mustermann-erika/RE-2026-A3F9C1B2.pdf

Das Jahr zuerst, weil sich die Aufbewahrungsfrist danach richtet — ein
abgelaufener Jahrgang laesst sich als ganzes Verzeichnis archivieren. Der
relative Pfad steht als Invoice.pdfPath in der Datenbank, damit eine spaetere
Aenderung an der Pfadbildung keine bereits abgelegten Belege unauffindbar
macht. Dafuer wurde die nie gelesene Spalte "pdfUrl" umbenannt; eine URL war
ohnehin das falsche Konzept.

INVOICE_DIR ist bewusst ein ANDERES Verzeichnis als UPLOAD_DIR:
app/uploads/[...path] liefert jede Datei unterhalb von UPLOAD_DIR ohne
Anmeldung aus. Laegen Rechnungen dort, koennte jede Person, die den Pfad
erraet, fremde Rechnungen samt Anschrift und Bestellinhalt herunterladen.
Auf das Rechnungsverzeichnis zeigt keine oeffentliche Route; der Abruf laeuft
weiter ueber /rechnung/<nummer>/pdf mit Besitzpruefung.

Der Abruf liefert jetzt die abgelegte Datei aus und rendert nur neu, wenn
keine da ist — also bei Rechnungen aus der Zeit davor.

Versand: das PDF haengt an der Bestellbestaetigung. sendMail nimmt dafuer
optionale Anhaenge entgegen, alle zehn bestehenden Aufrufe bleiben
unveraendert. Schlaegt das Erzeugen oder Ablegen fehl, geht die Bestaetigung
trotzdem raus und die Rechnung bleibt abrufbar: ein 500er an Stripe waere
die falsche Antwort auf eine volle Platte, denn die Zahlung ist erfolgt und
ein Wiederholungslauf aenderte daran nichts.

Sicherung: der taegliche CronJob packt das Verzeichnis als
rechnungen-<Zeitstempel>.tar.gz neben den Datenbank-Dump und haengt das
Volume nur lesend ein. Vermerkt ist dort auch die Einschraenkung, dass
wabenhain-invoices als ReadWriteOnce nur von Pods auf demselben Knoten
einhaengbar ist — bei mehreren Knoten braucht es ReadWriteMany, sonst bleibt
der Sicherungs-Pod lautlos in "Pending".

Weiterhin offen und im README vermerkt: die Rechnungsnummer ist eindeutig,
aber nicht fortlaufend (§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG), und das PDF weist keine
Umsatzsteuer aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 04:12:44 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c525735285 feat: ein Shop-Produkt je Jahrgang statt je ApiCore-Artikel
Der Produkt-Sync bildete den Fall gleichnamiger Jahrgaenge nicht ab. In
ApiCore ist "Waldhonig 500 g" EIN Katalogartikel, an dem jedes Jahr eine
weitere Abfuellung haengt; der Sync legte daraus genau ein Wabenhain-Produkt
an. Ab dem zweiten Jahr passierte damit nichts mehr: das Produkt existierte
schon und wurde uebersprungen, und die Charge des neuen Jahrgangs blieb
unverknuepft, weil linkProductsToBatches nur eingesprungen ist, solange
Product.batchId leer war.

In Wabenhain gehoert ein Produkt zu genau einer Charge, und das ist richtig
so: jeder Jahrgang hat eigenen Preis, eigenen Verkaufstext, eigenes
Geschmacksprofil und eigene Bewertungen. Honig ist ein Naturprodukt, die
Bewertung des Waldhonigs von 2026 sagt ueber den von 2027 nichts aus.

Der Sync laeuft deshalb jetzt ueber die ABFUELLUNGEN statt ueber den
Artikelkatalog und legt je Abfuellung einen Jahrgang an, bereits mit Charge
und Ernte verknuepft. Die nachtraegliche Verknuepfung entfaellt ersatzlos.

Wiedererkannt wird ein Jahrgang ueber die neue Spalte
Product.apicoreBottlingId (nullable, unique; manuell angelegte Produkte
tragen null). Bewusst nicht ueber den Slug: der ist die oeffentliche Adresse
und soll lesbar bleiben. Er traegt stattdessen den Jahrgang
("waldhonig-2026") und faellt bei mehrfacher Abfuellung im selben Jahr auf
die Losnummer zurueck - hochgezaehlt wird nicht, "waldhonig-2026-2" sagt
niemandem etwas.

Weitere Entscheidungen, jeweils zugunsten dessen, was tatsaechlich im Glas
ist: das Gewicht kommt aus der Glasgroesse der Abfuellung statt aus dem
Artikel, und der Lagerbestand startet bei 0 statt bei der Abfuellmenge -
wie viele Glaeser in den Webshop gehen und wie viele in Hofladen oder
Wiederverkauf, entscheidet Wabenhain.

Ein in ApiCore ausgelaufener Artikel bekommt keinen neuen Jahrgang mehr,
bereits importierte bleiben unveraendert im Verkauf: solange Glaeser im
Regal stehen, ist "nicht mehr produziert" kein Grund, den Abverkauf
abzubrechen. Fehlt die Charge eines Jahrgangs noch, meldet der Lauf das als
"wartet auf den Ernten-Sync" statt als Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 03:24:02 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 479ace1b88 docs: Konfigurationsvorlagen vollstaendig und uebernahmefaehig machen
01-configmap.yaml und 02-secret.example.yaml sind jetzt so geschrieben, dass
sie sich als Produktivkonfiguration uebernehmen lassen: in drei Abschnitte
gegliedert (ANPASSEN / Vorgaben / optional), jeder Wert mit der Angabe, was
ohne ihn nicht funktioniert. Anzupassen sind genau zwei Werte in der
ConfigMap und die mit "CHANGE-ME" markierten im Secret; alles Uebrige traegt
eine brauchbare Vorgabe oder darf leer bleiben.

Beide Dateien decken zusammen jede Umgebungsvariable ab, die die Anwendung
liest, und jeder Schluessel steht in genau einer der beiden. Bisher war das
Handarbeit und driftete: GOOGLE_PLACES_API_KEY lag in der unverschluesselten
ConfigMap, APICORE_API_URL unnoetig im Secret.

Neu ist deshalb src/lib/k8s-manifest-env.test.ts. Der Test liest die
process.env-Zugriffe unter src/ und die Schluessel der beiden Manifeste und
prueft vier Zusagen: keine gelesene Variable fehlt, kein Schluessel steht
doppelt (sonst entschiede allein die Reihenfolge der envFrom-Eintraege,
welcher Wert gewinnt), kein Schluessel ist tot, und die committete
Secret-Vorlage enthaelt keine ausgefuellten Werte.

Beim ersten Lauf hat der Test zwei Dinge gefunden. ADMIN_EMAIL und
ADMIN_PASSWORD liest nicht die App, sondern prisma/seed.ts — das ist
legitim und steht jetzt begruendet in einer Ausnahmeliste, zusammen mit
DB_PASSWORD fuer das Datenbank-StatefulSet. STRIPE_PUBLISHABLE_KEY dagegen
wird von keiner einzigen Code-Stelle gelesen: der Checkout laeuft
vollstaendig serverseitig ueber eine Stripe-Checkout-Session. Der Schluessel
ist aus Secret-Vorlage, .env.example, docker-compose.yml und README
entfernt, mit Hinweis, wofuer man ihn braeuchte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 03:06:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 78c19f1b73 feat: Produkte aus ApiCore synchronisieren
Der Shop konnte Ernten und Chargen bereits aus ApiCore uebernehmen, den
Produktkatalog aber nicht - jedes Glas musste im Admin ein zweites Mal von
Hand angelegt werden. Neuer Knopf unter /admin/produkte zieht die Produkte
und traegt anschliessend die passende Charge am Produkt nach, wo ApiCore
die Abfuellung einem Produkt zugeordnet hat. Genau diese Verknuepfung
fuettert die Herkunftsseite hinter dem QR-Code auf dem Glas.

ApiCore fuehrt ueberhaupt keine Verkaufspreise. Importierte Produkte
entstehen deshalb als deaktivierte Entwuerfe mit Preis 0, den nur ein
Mensch setzen kann. Damit daraus nie eine Gratis-Bestellung wird, lehnen
die Aktivierung im Admin und der Checkout ein Produkt ohne Preis jetzt
ausdruecklich ab, und die Produktliste kennzeichnet solche Entwuerfe.

Ein bereits vorhandenes Produkt wird uebersprungen, nie ueberschrieben:
genau die drei Felder, die ApiCore liefert (Name, Beschreibung, Gewicht),
zieht der Admin vor der Freischaltung von Hand nach - ein Update wuerde
diese Arbeit bei jedem weiteren Lauf wegwerfen. Ein in ApiCore
ausgelaufenes Produkt wird nicht automatisch deaktiviert, sondern nur
gemeldet, damit der Restbestand abverkauft werden kann.

Nebenbei behoben: die beiden Produktformulare und die Bestelluebersicht
haben den ?error=-Parameter aus fail() nie ausgegeben - abgelehnte
Eingaben landeten wortlos wieder auf dem Formular.

Der Login gegen ApiCore ist jetzt von den Abfragen getrennt
(openApiCoreSession), damit ein Sync-Lauf mit einer einzigen Anmeldung
auskommt statt mit dreien. Die Feld-Abbildung liegt neu in
lib/apicore-mapping.ts und ist damit testbar, statt hinter "use server"
zu verschwinden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 18:03:05 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 21ac8bbc6a fix: Go-Live-Pruefung liest den ausgelieferten Text statt der Quelltext-Vorlage
Die Pruefung der Rechtstexte war falsch gebaut: sie suchte
[PLATZHALTER]-Markierungen in src/i18n/dictionaries/de.ts und en.ts. Diese
Dateien sind aber nur der RUECKFALLWERT. Impressum, Datenschutz, AGB,
Widerrufsbelehrung und die Telefonnummer sind im Admin-Bereich unter
"Inhalte" pflegbar (lib/content-registry.ts, Tabelle SiteContent) — genau
wie die uebrigen Firmendaten.

Zwei Folgen davon:

- Falsch-positiv: Wer sein Impressum im Admin-Bereich ausfuellt — ohne
  Deploy, so wie vorgesehen —, bekam trotzdem dauerhaft einen Blocker
  gemeldet, der sich ueber die Oberflaeche gar nicht schliessen liess.
- Falsch-negativ: Wer einen Platzhaltertext erst im Admin eintraegt, kam
  ungeprueft durch.

Das Skript ist deshalb von .mjs auf .ts gewechselt (ueber tsx, wie die
Seed-Skripte) und fragt jetzt getContentValue() ab — also genau den Text,
den Besucher auf /impressum tatsaechlich zu sehen bekommen, je
Sprachfassung einzeln. Neben dem Impressum werden nun auch Datenschutz,
AGB und Widerrufsbelehrung geprueft; der Befund benennt praezise, welcher
Text in welcher Sprache noch offen ist, statt pauschal eine Datei zu
nennen.

Ist die Datenbank vom ausfuehrenden Rechner aus nicht erreichbar, meldet
das Skript diese Punkte ausdruecklich als UNGEPRUEFT (Warnung) — es raet
weder "in Ordnung" noch "blockiert". Beide Wege gegen die lokale
Datenbank geprueft: mit Verbindung meldet es "Impressum (de), Impressum
(en)" als einzigen offenen Rechtstext, ohne Verbindung die Warnung samt
Ursache.

Kein Top-Level-await: das Projekt hat kein "type": "module", tsx
uebersetzt nach CommonJS.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:17:09 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c9ec2b4998 feat: Go-Live-Pruefung "pnpm preflight"
Die letzten offenen Punkte vor dem Live-Gang sind Inhaber-Aufgaben, keine
Code-Aufgaben — und genau die Sorte, die still durchrutscht, weil der Shop
mit ihnen trotzdem startet. Das Skript macht daraus eine Pruefliste, die
mit Exit-Code 1 abbricht, solange ein Blocker offen ist, und laesst sich
damit unveraendert als Schritt in die Deploy-Pipeline haengen.

Geprueft wird, was einen oeffentlichen Shop unbemerkt unbrauchbar macht:

- SESSION_SECRET/ADMIN_EMAIL/ADMIN_PASSWORD auf Laenge und darauf, dass
  noch der Beispielwert aus .env.example darin steht (ein bekanntes
  Signiergeheimnis macht jede Sitzung faelschbar).
- NEXT_PUBLIC_SITE_URL auf HTTPS und kein localhost — dieser Wert landet
  in jeder Bestellbestaetigung, in sitemap.xml und in allen Canonicals.
- Stripe-Schluessel und Webhook-Secret vorhanden, und ob versehentlich noch
  ein sk_test-Schluessel gesetzt ist. Ohne Webhook-Secret wird keine
  Zahlung bestaetigt: Bestellungen bleiben auf "NEU", ohne Rechnung und
  ohne Bestaetigungsmail.
- SMTP vollstaendig — fehlt es, landen E-Mails nur im Server-Log statt beim
  Kunden (lib/mail.ts).
- Impressum ohne [PLATZHALTER]/[PLACEHOLDER]-Markierungen. Bewusst beide
  Markierungen: die deutsche Fassung nutzt die eine, die englische die
  andere — eine Pruefung auf nur eine liesse die jeweils andere
  Sprachfassung mit Luecken online gehen. Ein unvollstaendiges Impressum
  nach § 5 TMG ist in Deutschland abmahnfaehig.

Bewusst ohne Datenbankzugriff, damit die Pruefung auch von einer Maschine
ohne Zugang zur Produktionsdatenbank laeuft. Felder, die zusaetzlich im
Admin-Bereich unter "Inhalte" pflegbar sind (Telefonnummer, Anschrift),
sind deshalb Warnung statt Blocker.

README: neue Abschnitte "Vor dem Live-Gang" und "Health-Endpunkte"; in der
Tech-Stack-Tabelle ausserdem die Zeile "GSAP + ScrollTrigger" korrigiert —
GSAP wurde laengst durch motion/react ersetzt und steht weder in
package.json noch im Quellcode.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:01:37 +02:00
Nick Szaunig 6143e5704d fix: Zahlungsmethoden-Text vereinheitlichen, Retry-Button in Zahlungsfehler-Mail
- Apple Pay/Google Pay geprueft (Stripe-Doku via `stripe docs`): bei der hier
  verwendeten vollstaendig gehosteten Checkout-Seite (kein payment_method_types,
  kein ui_mode: "embedded") bereits automatisch enthalten, sobald Kartenzahlung
  aktiv ist - keine Codeaenderung noetig, keine Domain-Registrierung noetig
  (die betrifft laut Stripe nur Elements/eingebettete Checkout-Seite). Klaerenden
  Kommentar in api/checkout/route.ts und README-Abschnitt "Stripe" ergaenzt.
- versand-zahlung-Seite nannte nur 4 von 6 tatsaechlich akzeptierten
  Zahlungsmethoden (SEPA-Lastschrift und Klarna fehlten, obwohl sie laut README
  aktiv unterstuetzt werden und auf der Checkout-Seite selbst bereits korrekt
  gelistet sind) - Text in beiden Sprachen an die vollstaendige Liste angeglichen.
- Transaktions-E-Mails durchgesehen: Layout/Branding/Track-Order-Button bei
  Bestellbestaetigung und Versand-Mail bereits solide, keine Aenderung noetig.
  Die Zahlungsfehler-Mail forderte im Fliesstext zur erneuten Bestellung auf,
  hatte dafuer aber keinen anklickbaren Link - jetzt ein echter Button zum Shop.

Verifiziert: tsc --noEmit sauber, pnpm test 151/151 gruen, pnpm build erfolgreich.
2026-09-06 03:16:34 +02:00
Nick Szaunig 8587265155 SQL and Seed into App 2026-08-19 07:26:47 +02:00
Nick Szaunig c7927f2883 feat: Wabenhain Honig-Shop Anwendung
Vollstaendige Next.js/Prisma-E-Commerce-Anwendung fuer eine Imkerei:
Shop, Warenkorb, Stripe-Checkout, Kundenkonto mit 2FA, Admin-Bereich
(Produkte, Ernten, Chargen, Bestellungen, Gutscheine, admin-editierbare
Website-Inhalte), i18n (DE/EN), Rate-Limiting/CSP/Audit-Log-Haertung,
PostgreSQL- und MySQL-Unterstuetzung ueber austauschbare Prisma-
Treiber-Adapter, Unit-/Komponenten-/E2E-Tests.
2026-08-17 14:30:28 +02:00
Nick Szaunig 5c76fcc266 Initial commit from Create Next App 2026-08-08 04:57:59 +02:00