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Nick SzaunigandClaude Opus 5 625b73a8c8 feat: Steuersatz je Kategorie und je Produkt, Rechnung weist mehrere Saetze aus
Ein einziger Satz fuer den ganzen Shop war fachlich falsch: der Steuersatz
haengt in Deutschland an der Art der Ware, nicht am Betrieb. Honig ist ein
Lebensmittel und ermaessigt besteuert (Anlage 2 zum UStG), eine
Bienenwachskerze nicht.

Der Satz wird jetzt in drei Stufen bestimmt, die erste gewinnt:

1. Produkt — neues Feld "Umsatzsteuersatz" unter Admin -> Produkte, fuer
   Ausnahmen, die sich nicht aus der Kategorie ergeben.
2. Kategorie — VAT_RATE_PERCENT_HONIG / _KERZEN / _PROPOLIS.
3. VAT_RATE_PERCENT als gemeinsamer Rueckfallwert.

Die Kategorie-Stufe ist der Normalfall: aendern sich die gesetzlichen
Saetze, genuegt eine Aenderung an der Konfiguration statt an jedem Produkt.
Leer am Produkt heisst ausdruecklich "Satz der Kategorie" und NICHT 0 — 0
bedeutet steuerfrei nach § 19 UStG. Das Formularfeld hat dafuer einen
eigenen Zweig im Validierungsschema, sonst haette z.coerce.number() aus dem
leeren Feld eine 0 gemacht.

Damit kann eine Rechnung mehrere Saetze tragen, sobald Honig und Kerze im
selben Paket liegen. Sie weist deshalb je Satz eine eigene Netto- und
Steuerzeile aus. Versand und Rabatt verteilen sich im Verhaeltnis der
Warenwerte: der Versand ist umsatzsteuerlich eine Nebenleistung und teilt
das Schicksal der Hauptleistung — gibt es mehrere, teilt er sich anteilig
auf. Die Verteilung nutzt Hare-Niemeyer, damit dabei keine Cent
verschwinden oder entstehen; zugesichert ist, dass die Summe aller Zeilen
exakt den Rechnungsbetrag ergibt.

Der Satz wandert von der Rechnung an die BESTELLPOSITION
(OrderItem.vatRatePercent) und gehoert damit zum Snapshot wie der Preis:
wird ein Produkt spaeter umkategorisiert, bleiben bestehende Rechnungen
unveraendert. Invoice.vatRatePercent entfaellt wieder — ein einzelner Satz
je Rechnung ist bei gemischten Saetzen nicht darstellbar. Die Spalte
entstand in der vorigen Migration und wurde nie in Betrieb beschrieben.

VAT_RATE_PERCENT_PROPOLIS steht auf 19, weil der volle Satz im Zweifel der
sicherere ist — als Lebensmittel waeren 7 richtig, als
Nahrungsergaenzungs- oder Kosmetikprodukt 19. Im README als zu pruefen
vermerkt.

Der Manifest-Test hat die neuen Variablen zunaechst als "liest niemand"
gemeldet: lib/vat.ts bekommt die Umgebung als Parameter, damit sich die
Saetze ohne globalen Zustand testen lassen, und greift auf die
Kategorie-Saetze ueber einen berechneten Schluessel zu — beides kann eine
Regex nicht sehen. Dafuer gibt es jetzt eine begruendete Ausnahmeliste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 06:54:26 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 7c59283ede feat: Umsatzsteuer ueber VAT_RATE_PERCENT konfigurierbar und auf der Rechnung ausgewiesen
Die Rechnung wies bisher gar keine Steuer aus — weder Satz und Betrag noch
den Pflichthinweis nach § 19 UStG. Der Satz kommt jetzt aus
VAT_RATE_PERCENT und steht auf PDF und HTML-Ansicht: 7 (ermaessigt, Honig
als Lebensmittel), 19 (voll) oder 0 fuer die Kleinunternehmerregelung, bei
der anstelle der Steuerzeilen der vorgeschriebene Hinweis erscheint.

DIE SHOP-PREISE SIND BRUTTOPREISE. Gegenueber Verbrauchern ist der
Gesamtpreis inklusive Umsatzsteuer anzugeben (§ 1 PAngV), und genau dieser
Betrag steht in Product.priceCents und Order.totalCents. Die Steuer wird
deshalb herausgerechnet, nicht aufgeschlagen — ein Aufschlag ergaebe einen
anderen Endpreis als den, den die Kundschaft im Warenkorb gesehen und
bezahlt hat.

Gerechnet wird auf der Gesamtsumme statt je Position, damit sich Rundungen
einzelner Zeilen nicht aufsummieren, und der Steuerbetrag ergibt sich als
Rest statt aus einer zweiten Rundung: nur so gilt immer netto + steuer ===
brutto. Eine Rechnung, die sich nicht aufaddiert, ist keine brauchbare
Rechnung. Der Versand traegt den Satz der Ware, er ist umsatzsteuerlich
eine Nebenleistung.

Der Satz wird als Invoice.vatRatePercent FESTGESCHRIEBEN statt bei jeder
Anzeige aus der Umgebung gelesen. Wechselt der Steuerstatus des Betriebs,
muessen alte Rechnungen weiterhin den damals ausgewiesenen Satz zeigen — ein
Beleg ist die Aufzeichnung eines vergangenen Vorgangs, keine Ansicht auf die
heutige Konfiguration. Bestehende Rechnungen tragen null und zeigen wie
bisher keine Steuerzeilen, weil rueckwirkend nicht feststellbar ist, welcher
Satz gegolten haette.

Ein unbrauchbarer Wert faellt auf 7% zurueck und wird laut geloggt, statt
eine bereits bezahlte Bestellung scheitern zu lassen. Damit das nicht
unbemerkt bleibt, prueft "pnpm preflight" den Wert jetzt als Blocker und
warnt zusaetzlich bei einem in Deutschland unueblichen Satz.

Der bisherige legalNote war ein Platzhalter ("Kleinunternehmerregelung /
Umsatzsteuerausweis gemaess tatsaechlichem Status ergaenzen") und ist
ersetzt, da die Angabe nun tatsaechlich erfolgt.

Bekannte Grenze, im README vermerkt: es gibt genau EINEN Satz. Honig ist
ermaessigt besteuert, Kerzen nicht — werden beide verkauft, braucht es einen
Satz je ProductCategory.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 06:32:12 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 70ede77dde feat: Rechnungen werden abgelegt, gesichert und mitversendet
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s
Die Rechnung entstand bisher nur als Datenbankzeile; das PDF wurde bei jedem
Abruf neu gerendert und tauchte in keiner E-Mail auf. Das hatte drei
Nachteile: Gastbestellungen haben kein Konto, in dem sie den Beleg finden
koennten; eine Sicherung der Datenbank sicherte den Beleg nicht mit; und ein
spaeter erneut gerendertes PDF konnte nach einer Aenderung an Firmendaten
oder Layout anders aussehen als das, was die Kundschaft in Haenden hielt.

Ablage jetzt unter INVOICE_DIR, nach Jahr und Kunde sortiert:

  invoices/2026/mustermann-erika/RE-2026-A3F9C1B2.pdf

Das Jahr zuerst, weil sich die Aufbewahrungsfrist danach richtet — ein
abgelaufener Jahrgang laesst sich als ganzes Verzeichnis archivieren. Der
relative Pfad steht als Invoice.pdfPath in der Datenbank, damit eine spaetere
Aenderung an der Pfadbildung keine bereits abgelegten Belege unauffindbar
macht. Dafuer wurde die nie gelesene Spalte "pdfUrl" umbenannt; eine URL war
ohnehin das falsche Konzept.

INVOICE_DIR ist bewusst ein ANDERES Verzeichnis als UPLOAD_DIR:
app/uploads/[...path] liefert jede Datei unterhalb von UPLOAD_DIR ohne
Anmeldung aus. Laegen Rechnungen dort, koennte jede Person, die den Pfad
erraet, fremde Rechnungen samt Anschrift und Bestellinhalt herunterladen.
Auf das Rechnungsverzeichnis zeigt keine oeffentliche Route; der Abruf laeuft
weiter ueber /rechnung/<nummer>/pdf mit Besitzpruefung.

Der Abruf liefert jetzt die abgelegte Datei aus und rendert nur neu, wenn
keine da ist — also bei Rechnungen aus der Zeit davor.

Versand: das PDF haengt an der Bestellbestaetigung. sendMail nimmt dafuer
optionale Anhaenge entgegen, alle zehn bestehenden Aufrufe bleiben
unveraendert. Schlaegt das Erzeugen oder Ablegen fehl, geht die Bestaetigung
trotzdem raus und die Rechnung bleibt abrufbar: ein 500er an Stripe waere
die falsche Antwort auf eine volle Platte, denn die Zahlung ist erfolgt und
ein Wiederholungslauf aenderte daran nichts.

Sicherung: der taegliche CronJob packt das Verzeichnis als
rechnungen-<Zeitstempel>.tar.gz neben den Datenbank-Dump und haengt das
Volume nur lesend ein. Vermerkt ist dort auch die Einschraenkung, dass
wabenhain-invoices als ReadWriteOnce nur von Pods auf demselben Knoten
einhaengbar ist — bei mehreren Knoten braucht es ReadWriteMany, sonst bleibt
der Sicherungs-Pod lautlos in "Pending".

Weiterhin offen und im README vermerkt: die Rechnungsnummer ist eindeutig,
aber nicht fortlaufend (§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG), und das PDF weist keine
Umsatzsteuer aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 04:12:44 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c525735285 feat: ein Shop-Produkt je Jahrgang statt je ApiCore-Artikel
Der Produkt-Sync bildete den Fall gleichnamiger Jahrgaenge nicht ab. In
ApiCore ist "Waldhonig 500 g" EIN Katalogartikel, an dem jedes Jahr eine
weitere Abfuellung haengt; der Sync legte daraus genau ein Wabenhain-Produkt
an. Ab dem zweiten Jahr passierte damit nichts mehr: das Produkt existierte
schon und wurde uebersprungen, und die Charge des neuen Jahrgangs blieb
unverknuepft, weil linkProductsToBatches nur eingesprungen ist, solange
Product.batchId leer war.

In Wabenhain gehoert ein Produkt zu genau einer Charge, und das ist richtig
so: jeder Jahrgang hat eigenen Preis, eigenen Verkaufstext, eigenes
Geschmacksprofil und eigene Bewertungen. Honig ist ein Naturprodukt, die
Bewertung des Waldhonigs von 2026 sagt ueber den von 2027 nichts aus.

Der Sync laeuft deshalb jetzt ueber die ABFUELLUNGEN statt ueber den
Artikelkatalog und legt je Abfuellung einen Jahrgang an, bereits mit Charge
und Ernte verknuepft. Die nachtraegliche Verknuepfung entfaellt ersatzlos.

Wiedererkannt wird ein Jahrgang ueber die neue Spalte
Product.apicoreBottlingId (nullable, unique; manuell angelegte Produkte
tragen null). Bewusst nicht ueber den Slug: der ist die oeffentliche Adresse
und soll lesbar bleiben. Er traegt stattdessen den Jahrgang
("waldhonig-2026") und faellt bei mehrfacher Abfuellung im selben Jahr auf
die Losnummer zurueck - hochgezaehlt wird nicht, "waldhonig-2026-2" sagt
niemandem etwas.

Weitere Entscheidungen, jeweils zugunsten dessen, was tatsaechlich im Glas
ist: das Gewicht kommt aus der Glasgroesse der Abfuellung statt aus dem
Artikel, und der Lagerbestand startet bei 0 statt bei der Abfuellmenge -
wie viele Glaeser in den Webshop gehen und wie viele in Hofladen oder
Wiederverkauf, entscheidet Wabenhain.

Ein in ApiCore ausgelaufener Artikel bekommt keinen neuen Jahrgang mehr,
bereits importierte bleiben unveraendert im Verkauf: solange Glaeser im
Regal stehen, ist "nicht mehr produziert" kein Grund, den Abverkauf
abzubrechen. Fehlt die Charge eines Jahrgangs noch, meldet der Lauf das als
"wartet auf den Ernten-Sync" statt als Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 03:24:02 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 479ace1b88 docs: Konfigurationsvorlagen vollstaendig und uebernahmefaehig machen
01-configmap.yaml und 02-secret.example.yaml sind jetzt so geschrieben, dass
sie sich als Produktivkonfiguration uebernehmen lassen: in drei Abschnitte
gegliedert (ANPASSEN / Vorgaben / optional), jeder Wert mit der Angabe, was
ohne ihn nicht funktioniert. Anzupassen sind genau zwei Werte in der
ConfigMap und die mit "CHANGE-ME" markierten im Secret; alles Uebrige traegt
eine brauchbare Vorgabe oder darf leer bleiben.

Beide Dateien decken zusammen jede Umgebungsvariable ab, die die Anwendung
liest, und jeder Schluessel steht in genau einer der beiden. Bisher war das
Handarbeit und driftete: GOOGLE_PLACES_API_KEY lag in der unverschluesselten
ConfigMap, APICORE_API_URL unnoetig im Secret.

Neu ist deshalb src/lib/k8s-manifest-env.test.ts. Der Test liest die
process.env-Zugriffe unter src/ und die Schluessel der beiden Manifeste und
prueft vier Zusagen: keine gelesene Variable fehlt, kein Schluessel steht
doppelt (sonst entschiede allein die Reihenfolge der envFrom-Eintraege,
welcher Wert gewinnt), kein Schluessel ist tot, und die committete
Secret-Vorlage enthaelt keine ausgefuellten Werte.

Beim ersten Lauf hat der Test zwei Dinge gefunden. ADMIN_EMAIL und
ADMIN_PASSWORD liest nicht die App, sondern prisma/seed.ts — das ist
legitim und steht jetzt begruendet in einer Ausnahmeliste, zusammen mit
DB_PASSWORD fuer das Datenbank-StatefulSet. STRIPE_PUBLISHABLE_KEY dagegen
wird von keiner einzigen Code-Stelle gelesen: der Checkout laeuft
vollstaendig serverseitig ueber eine Stripe-Checkout-Session. Der Schluessel
ist aus Secret-Vorlage, .env.example, docker-compose.yml und README
entfernt, mit Hinweis, wofuer man ihn braeuchte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 03:06:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 78c19f1b73 feat: Produkte aus ApiCore synchronisieren
Der Shop konnte Ernten und Chargen bereits aus ApiCore uebernehmen, den
Produktkatalog aber nicht - jedes Glas musste im Admin ein zweites Mal von
Hand angelegt werden. Neuer Knopf unter /admin/produkte zieht die Produkte
und traegt anschliessend die passende Charge am Produkt nach, wo ApiCore
die Abfuellung einem Produkt zugeordnet hat. Genau diese Verknuepfung
fuettert die Herkunftsseite hinter dem QR-Code auf dem Glas.

ApiCore fuehrt ueberhaupt keine Verkaufspreise. Importierte Produkte
entstehen deshalb als deaktivierte Entwuerfe mit Preis 0, den nur ein
Mensch setzen kann. Damit daraus nie eine Gratis-Bestellung wird, lehnen
die Aktivierung im Admin und der Checkout ein Produkt ohne Preis jetzt
ausdruecklich ab, und die Produktliste kennzeichnet solche Entwuerfe.

Ein bereits vorhandenes Produkt wird uebersprungen, nie ueberschrieben:
genau die drei Felder, die ApiCore liefert (Name, Beschreibung, Gewicht),
zieht der Admin vor der Freischaltung von Hand nach - ein Update wuerde
diese Arbeit bei jedem weiteren Lauf wegwerfen. Ein in ApiCore
ausgelaufenes Produkt wird nicht automatisch deaktiviert, sondern nur
gemeldet, damit der Restbestand abverkauft werden kann.

Nebenbei behoben: die beiden Produktformulare und die Bestelluebersicht
haben den ?error=-Parameter aus fail() nie ausgegeben - abgelehnte
Eingaben landeten wortlos wieder auf dem Formular.

Der Login gegen ApiCore ist jetzt von den Abfragen getrennt
(openApiCoreSession), damit ein Sync-Lauf mit einer einzigen Anmeldung
auskommt statt mit dreien. Die Feld-Abbildung liegt neu in
lib/apicore-mapping.ts und ist damit testbar, statt hinter "use server"
zu verschwinden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 18:03:05 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 21ac8bbc6a fix: Go-Live-Pruefung liest den ausgelieferten Text statt der Quelltext-Vorlage
Die Pruefung der Rechtstexte war falsch gebaut: sie suchte
[PLATZHALTER]-Markierungen in src/i18n/dictionaries/de.ts und en.ts. Diese
Dateien sind aber nur der RUECKFALLWERT. Impressum, Datenschutz, AGB,
Widerrufsbelehrung und die Telefonnummer sind im Admin-Bereich unter
"Inhalte" pflegbar (lib/content-registry.ts, Tabelle SiteContent) — genau
wie die uebrigen Firmendaten.

Zwei Folgen davon:

- Falsch-positiv: Wer sein Impressum im Admin-Bereich ausfuellt — ohne
  Deploy, so wie vorgesehen —, bekam trotzdem dauerhaft einen Blocker
  gemeldet, der sich ueber die Oberflaeche gar nicht schliessen liess.
- Falsch-negativ: Wer einen Platzhaltertext erst im Admin eintraegt, kam
  ungeprueft durch.

Das Skript ist deshalb von .mjs auf .ts gewechselt (ueber tsx, wie die
Seed-Skripte) und fragt jetzt getContentValue() ab — also genau den Text,
den Besucher auf /impressum tatsaechlich zu sehen bekommen, je
Sprachfassung einzeln. Neben dem Impressum werden nun auch Datenschutz,
AGB und Widerrufsbelehrung geprueft; der Befund benennt praezise, welcher
Text in welcher Sprache noch offen ist, statt pauschal eine Datei zu
nennen.

Ist die Datenbank vom ausfuehrenden Rechner aus nicht erreichbar, meldet
das Skript diese Punkte ausdruecklich als UNGEPRUEFT (Warnung) — es raet
weder "in Ordnung" noch "blockiert". Beide Wege gegen die lokale
Datenbank geprueft: mit Verbindung meldet es "Impressum (de), Impressum
(en)" als einzigen offenen Rechtstext, ohne Verbindung die Warnung samt
Ursache.

Kein Top-Level-await: das Projekt hat kein "type": "module", tsx
uebersetzt nach CommonJS.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:17:09 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c9ec2b4998 feat: Go-Live-Pruefung "pnpm preflight"
Die letzten offenen Punkte vor dem Live-Gang sind Inhaber-Aufgaben, keine
Code-Aufgaben — und genau die Sorte, die still durchrutscht, weil der Shop
mit ihnen trotzdem startet. Das Skript macht daraus eine Pruefliste, die
mit Exit-Code 1 abbricht, solange ein Blocker offen ist, und laesst sich
damit unveraendert als Schritt in die Deploy-Pipeline haengen.

Geprueft wird, was einen oeffentlichen Shop unbemerkt unbrauchbar macht:

- SESSION_SECRET/ADMIN_EMAIL/ADMIN_PASSWORD auf Laenge und darauf, dass
  noch der Beispielwert aus .env.example darin steht (ein bekanntes
  Signiergeheimnis macht jede Sitzung faelschbar).
- NEXT_PUBLIC_SITE_URL auf HTTPS und kein localhost — dieser Wert landet
  in jeder Bestellbestaetigung, in sitemap.xml und in allen Canonicals.
- Stripe-Schluessel und Webhook-Secret vorhanden, und ob versehentlich noch
  ein sk_test-Schluessel gesetzt ist. Ohne Webhook-Secret wird keine
  Zahlung bestaetigt: Bestellungen bleiben auf "NEU", ohne Rechnung und
  ohne Bestaetigungsmail.
- SMTP vollstaendig — fehlt es, landen E-Mails nur im Server-Log statt beim
  Kunden (lib/mail.ts).
- Impressum ohne [PLATZHALTER]/[PLACEHOLDER]-Markierungen. Bewusst beide
  Markierungen: die deutsche Fassung nutzt die eine, die englische die
  andere — eine Pruefung auf nur eine liesse die jeweils andere
  Sprachfassung mit Luecken online gehen. Ein unvollstaendiges Impressum
  nach § 5 TMG ist in Deutschland abmahnfaehig.

Bewusst ohne Datenbankzugriff, damit die Pruefung auch von einer Maschine
ohne Zugang zur Produktionsdatenbank laeuft. Felder, die zusaetzlich im
Admin-Bereich unter "Inhalte" pflegbar sind (Telefonnummer, Anschrift),
sind deshalb Warnung statt Blocker.

README: neue Abschnitte "Vor dem Live-Gang" und "Health-Endpunkte"; in der
Tech-Stack-Tabelle ausserdem die Zeile "GSAP + ScrollTrigger" korrigiert —
GSAP wurde laengst durch motion/react ersetzt und steht weder in
package.json noch im Quellcode.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:01:37 +02:00
Nick Szaunig 6143e5704d fix: Zahlungsmethoden-Text vereinheitlichen, Retry-Button in Zahlungsfehler-Mail
- Apple Pay/Google Pay geprueft (Stripe-Doku via `stripe docs`): bei der hier
  verwendeten vollstaendig gehosteten Checkout-Seite (kein payment_method_types,
  kein ui_mode: "embedded") bereits automatisch enthalten, sobald Kartenzahlung
  aktiv ist - keine Codeaenderung noetig, keine Domain-Registrierung noetig
  (die betrifft laut Stripe nur Elements/eingebettete Checkout-Seite). Klaerenden
  Kommentar in api/checkout/route.ts und README-Abschnitt "Stripe" ergaenzt.
- versand-zahlung-Seite nannte nur 4 von 6 tatsaechlich akzeptierten
  Zahlungsmethoden (SEPA-Lastschrift und Klarna fehlten, obwohl sie laut README
  aktiv unterstuetzt werden und auf der Checkout-Seite selbst bereits korrekt
  gelistet sind) - Text in beiden Sprachen an die vollstaendige Liste angeglichen.
- Transaktions-E-Mails durchgesehen: Layout/Branding/Track-Order-Button bei
  Bestellbestaetigung und Versand-Mail bereits solide, keine Aenderung noetig.
  Die Zahlungsfehler-Mail forderte im Fliesstext zur erneuten Bestellung auf,
  hatte dafuer aber keinen anklickbaren Link - jetzt ein echter Button zum Shop.

Verifiziert: tsc --noEmit sauber, pnpm test 151/151 gruen, pnpm build erfolgreich.
2026-09-06 03:16:34 +02:00
Nick Szaunig 8587265155 SQL and Seed into App 2026-08-19 07:26:47 +02:00
Nick Szaunig c7927f2883 feat: Wabenhain Honig-Shop Anwendung
Vollstaendige Next.js/Prisma-E-Commerce-Anwendung fuer eine Imkerei:
Shop, Warenkorb, Stripe-Checkout, Kundenkonto mit 2FA, Admin-Bereich
(Produkte, Ernten, Chargen, Bestellungen, Gutscheine, admin-editierbare
Website-Inhalte), i18n (DE/EN), Rate-Limiting/CSP/Audit-Log-Haertung,
PostgreSQL- und MySQL-Unterstuetzung ueber austauschbare Prisma-
Treiber-Adapter, Unit-/Komponenten-/E2E-Tests.
2026-08-17 14:30:28 +02:00
Nick Szaunig 5c76fcc266 Initial commit from Create Next App 2026-08-08 04:57:59 +02:00