README mit Projektstand (Links auf Issues #33, #32), fehlenden Befehlen und
CI-Gate. BETRIEB: sha-gepinnte Manifeste, DB-Sicherung, Rollout per set image,
Label-Selector im pg_dump-Befehl, Storage Box. k8s/README: Schritt 09,
Warnung vor delete namespace. TESTS, OFFENE-PUNKTE, ARCHITEKTUR (ADR-8, ADR-9)
aktualisiert; Kommentare in .env.example und Worker-CronJob korrigiert.
Refs #31
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Next reicht Route-Handlern einen Proxy um NextRequest. undici 7 (Node 24)
prueft private Felder (#state), die ein Proxy nicht besitzt; new Request(request)
warf "Cannot read private member #state" und jede /api/auth-Anfrage endete
lokal mit 500. Produktion (Node 22, undici 6) war nicht betroffen.
withClientIp baut die Anfrage jetzt aus URL, Methode, Headern und Body neu.
Regressionstest mit einem Proxy wie in Next.
Der Workflow baute bisher bei jedem Push auf main ungeprueft beide Images.
Jetzt laufen lint (inkl. pnpm audit ab high), typecheck und test auf dem
isolierten Runner (ci-isolated, ohne Docker-Socket und Clusternetz); die
Tests bekommen Postgres 18.6 als Service ueber TEST_DATABASE_URL.
build-and-push startet nur, wenn alle drei gruen sind. Muster und
Runner-Pruefskript aus dem VyCept-Repo (docs/BETRIEB.md 11b).
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- CF-Connecting-IP gilt nur noch als oeffentliche Unicast-Adresse
(nicht 0/8, 10/8, 100.64/10, 127/8, 169.254/16, 172.16/12,
192.168/16, 240/4, Broadcast, ::, ::1, fc00::/7, fe80::/10,
::ffff:privat); sonst gilt die Gegenstelle.
- X-Real-IP ohne X-Forwarded-For nur noch ausserhalb von Produktion;
in Produktion ergibt das "unknown".
- Neuer Helfer headersWithClientIp, von withClientIp und der
Admin-Session-Pruefung genutzt: ein vom Client gesendeter
x-artista-client-ip-Wert wird nie geglaubt.
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Bisher setzte jeder SMTP-5xx die Mail sofort auf FAILED, auch Anmelde-
und Richtlinienfehler (EAUTH, EMESSAGE, 552). Ein kaputtes SMTP-Secret
haette alle Buchungs- und Zahlungsmails verworfen, ohne Rueckweg
(dedupeKey verhindert erneutes Einreihen).
Endgueltig ist jetzt nur EENVELOPE mit 550, 551, 553, 556 oder 5xx mit
Status 5.1.x. Alles andere bleibt PENDING und wird bis
MAX_EMAIL_ATTEMPTS wiederholt.
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consumeRateLimit bekommt IPv6-Adressen als /64-Praefix (rateLimitSubject):
ein Anschluss hat meist ein ganzes /64 und koennte sonst durch Adresswechsel
jedes Limit umgehen. better-auth bekommt weiter die einzelne Adresse und
normalisiert sie selbst auf /64 (ipv6Subnet, Standard 64).
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Traefik vertraut seit 2026-10-12 den weitergeleiteten Headern aus
Cloudflare-Netzen. Wer eine eigene Cloudflare-Zone auf den Server zeigen
laesst, konnte damit X-Real-IP und den ersten X-Forwarded-For-Eintrag
faelschen und die Rate-Limits (Buchung, Kontakt, Login, 2FA) umgehen.
- clientIp: Gegenstelle ist der letzte X-Forwarded-For-Eintrag (von Traefik
angehaengt); CF-Connecting-IP nur, wenn sie eine Cloudflare-Edge ist.
- better-auth liest nur noch x-artista-client-ip, den der Auth-Endpunkt
per withClientIp setzt (ein mitgeschickter Wert wird ersetzt).
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Eine Mail an eine Adresse ohne Mailserver (SMTP 556, nullMX) wurde bis zu
8-mal erneut versendet und liess jeden Worker-Lauf mit Exit-Code 1 enden;
das SMTP-Fehlerlog enthielt dabei die Empfaengeradresse.
- SMTP-Antworten 5xx markieren die Mail sofort als FAILED, 4xx und
Verbindungsfehler bleiben wiederholbar.
- Adressen werden aus Log und lastError entfernt.
- Worker-CronJob: backoffLimit 0 (kein zweiter Pod je Fehlschlag) und
ttlSecondsAfterFinished 1 Tag, damit Fehler-Pods nicht stehen bleiben.
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App, Migration und Worker zeigen auf sha-<commit> mit
imagePullPolicy IfNotPresent. Damit gibt es ein Rollback per
rollout undo, und ein Neustart zieht nicht mehr ungeprueft das
neueste Image (oder scheitert, wenn Gitea gerade nicht laeuft).
README beschreibt das Ausrollen mit kubectl set image.
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CronJob artista-db-backup schreibt per pg_dump auf die Storage Box
(StorageClass smb-backup, SMB 3.1.1 mit seal). 14 Tage taeglich,
8 Wochen sonntags.
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Requests stehen explizit auf 0 statt zu fehlen, weil Kubernetes einen
fehlenden Request auf das Limit setzt und dann noch mehr reserviert.
Die Limits bleiben als Obergrenze.
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18.1 war fünf Minor-Releases alt. Minor-Updates sind binärkompatibel,
das Datenverzeichnis bleibt unverändert.
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Gleiche Prüfung wie bei der Buchung: mindestens 6 Zeichen, nur Ziffern, Leerzeichen und + ( ) / -.
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Keine Vorauswahl mehr. Unter der gewählten Option stehen Preisaufstellung und Raten mit Fälligkeit; Weiter erst nach Auswahl.
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Vor dem 01.11.2026 gilt dann der Early-Bird-Preis. Fehlt eine Freigabe, bleibt die Vorschau.
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Neuer Abschnitt nach den Fragen, im Menü als Erstgespräch. Anfrage geht als E-Mail an die Veranstalter-Adresse (Admin) bzw. ADMIN_NOTIFY_EMAIL, sofort zugestellt, sonst über den Worker wiederholt. Gleicher Schutz wie die Buchung: nur JSON von der eigenen Seite, Rate Limit (5/h je IP), Prüfung auf dem Server, Honeypot gegen Bots, doppeltes Absenden ergibt eine Mail. Keine automatische Mail an die angegebene Adresse (sonst Missbrauch für Spam an Dritte).
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Ursachen der langen Ladezeiten: Reel-Video 1,6 GB in 4K mit Index am Dateiende, Headerbild 15 MB, Vorschaubild 1,3 MB im Original. Neues Skript erzeugt Web-Fassungen (<name>.web.mp4, 1080p, faststart; verkleinerte Bilder), die Seite bevorzugt sie automatisch. Mediendateien mit ?v= werden ein Jahr (immutable) gecacht, optimierte Bilder 30 Tage.
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Das hochgeladene logo.png ist die helle Fassung und war auf der hellen Kopfzeile und im Fuß bis auf das goldene A unsichtbar. Die Seite misst jetzt die Helligkeit (sharp) und ordnet die Datei selbst zu; fehlt eine passende Fassung, wird per CSS abgedunkelt bzw. aufgehellt. Über dem Foto bis 176 px hoch mit weichem Schatten, nach dem Scrollen 80 px. Raster-Logos laufen über die Bildoptimierung (Original 5378 px, 313 KB).
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Startet nur nach Klick; mit Vorschaubild (intro.jpg) lädt vorab nichts vom Video. Vorschaubilder von Intro und Reels laufen über die Bildoptimierung statt im Original, Videos bevorzugen eine Web-Fassung <name>.web.mp4.
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Positionen kommen aus getBoundingClientRect statt offsetLeft (bezog sich auf <body> und verfehlte den Einrastpunkt: Weiter sprang zwei Tage, Zurück hing am Ende). Weiter ist am Ende deaktiviert, Pfeile stehen über den Karten, ab md passen die Karten vollständig in den Inhaltsbereich.
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Befunde aus dem Sicherheits-Review:
- Anhalten, Beenden und Abgleich der Ratenpläne fangen Fehler je Buchung ab.
Ein Stripe-Fehler bei einer Buchung bricht nicht mehr den ganzen
Worker-Lauf ab (E-Mails, Reservierungen liefen sonst nicht weiter).
Teilfehler setzen den Exit-Code 1, damit der CronJob-Lauf sichtbar
fehlschlägt.
- Beim Beenden eines Plans werden neben offenen Rechnungen auch Entwürfe
gelöscht. Laut Stripe-Testuhr bleibt ein Entwurf nach dem Beenden zwar
liegen und wird nicht eingezogen; das Löschen schließt das aus.
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Befunde aus dem Sicherheits-Review des vorherigen Commits:
- Gerät eine Buchung in "Prüfung nötig" (Rückbuchung, Doppelzahlung ...),
wird der Stripe-Plan beendet und offene Rechnungen storniert. Nach
Bestätigung legt der Worker einen neuen Plan für die offenen Raten an.
Vorher zog Stripe auch bei Buchungen in Prüfung weiter ein.
- Vor dem Anlegen wird bei Stripe nach einem laufenden Plan der Buchung
gesucht; der Idempotenzschlüssel enthält Generation und Start. Verhindert
einen zweiten Plan nach verlorener ID und die Rückgabe des alten,
beendeten Plans nach einer Prüfung.
- Start bei bereits verstrichener Fälligkeit deterministisch am nächsten
9-Uhr-Termin, letzte Rate bleibt am Stichtag.
- Rückbuchungs-Event meldet die betroffene Buchung zurück.
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Im Container (Linux) wurde z. B. reels/Reel-1.JPG nicht als Vorschaubild
erkannt, weil nur exakt reel-1.jpg gesucht wurde. Die Suche vergleicht
Dateinamen jetzt ohne Ruecksicht auf die Schreibweise und liefert den
echten Dateinamen aus. Gilt fuer Logo, Headerbild, Portraets und Videos.
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- Logo ueber dem Headerbild bis 112 px hoch, nach dem Scrollen 64 px,
im Fussbereich 80 px; Kopfzeile waechst mit
- Videos aus dem Medienverzeichnis direkt mit Steuerleiste, quer oder
hoch, erstes Bild als Vorschau; ein einzelnes Video breit und mittig
- Abschnitt heisst "Stimmen": Models erzaehlen, wie sie ARTISTA erleben
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- Alle sieben Tage aus dem Wochenplan-PDF mit Uhrzeit, Coach und
Foto-Kennzeichnung im Karussell
- Migration: Camp-Termin 03.05. bis 09.05.2027 (ersetzt 08. bis 15.05.)
- Leistungen laut PDF: 20 Workshops und Shootings, sechs Naechte,
Bustransfer ab und bis Florenz, Fruehstueck, Snacks und Abendessen
- FAQ Anreise mit Transferzeiten
- Hinweise "Programmentwurf" und "Laut Beschreibung der Unterkunft" entfernt
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- Figtree als einzige Schrift, Logo mittig in fester Kopfzeile
- Headerbild ueber volle Breite und Hoehe, ohne Preis, mit Terminleiste
- "Was dich erwartet" stellt die Villa mit animierter Bilderfolge vor,
darunter Tagesablauf als Karussell (Programm folgt als PDF)
- Preis: regulaerer Preis durchgestrichen, kein Verkaufsstartdatum,
Ueberschrift "Jetzt Platz sichern mit Early Bird"
- Team als "Mit dabei", danach drei Reels im Hochformat
- Logo, Headerbild, Portraets und Reels ueber feste Dateinamen im
Medienverzeichnis (docs/MEDIEN.md), ohne Neustart austauschbar
- Widerrufsbelehrung im Admin pflegbar, Seite /widerruf, Live-Verkauf
ohne Freigabe gesperrt
- Anreise: Abholung am Bahnhof Firenze Santa Maria Novella
- Booking-Link entfernt, Gedankenstriche aus Kundentexten entfernt
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- Team-Abschnitt mit neun Personen, Eric Heitz als Head of Modelcamp,
Portraets im Rundbogen mit Initialen-Platzhaltern bis Fotos vorliegen
- Unterkunftsbilder der Villa La Chiesina lokal in public/images/unterkunft
(vom Auftraggeber freigegeben), Hero-Leitbild, Ausstattung, Booking-Link
- Migration: Termin 08.05.-15.05.2027, Ort Arcidosso (Toskana), eigenes
Bett im geteilten Zimmer, 13 Plaetze; Admin-Werte bleiben erhalten
- Reveal: kein Hydration-Fehler mehr bei reduzierter Bewegung
- Doku zu offenen Punkten aktualisiert
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cert-manager legte die Challenge in einem separaten Ingress ohne TLS an.
Die HTTP->HTTPS-Umleitung schickte die Pruefung auf HTTPS, wo nur die App
antwortete ("expected <token> but got <!doctype html>"), das Zertifikat
wurde nie ausgestellt und Traefik zeigte sein Default-Zertifikat.
Mit http01-edit-in-place landet der Challenge-Pfad im App-Ingress und
gilt damit auch unter HTTPS.
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- Hero: Schlagzeile zweizeilig direkt unter dem Masthead, Buchung im
ersten Bildschirm; Termin, Ort und Preis als Cover-Line-Leiste
- Leistungen: Inklusivleistungen in Bodoni ohne Linie unter jeder Zeile,
Beispielablauf ruhiger, Hinweis unter statt neben der Ueberschrift
- Unterkunft ohne Split-Header, Ueber ARTISTA kompakter
- FAQ-Symbol gezeichnet statt Textzeichen, groesserer Abschnittsabstand
- Header auf Mobil ohne doppeltes "Modelcamp 2027"
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Beige Verlaeufe mit Bogen- und Silhouettenformen wirkten wie generische
Fuellbilder. Jetzt: ruhiger Palettenton, feine Papierstruktur,
Passepartout und ein angeschnittener Bodoni-Buchstabe aus "ARTISTA"
(Cover: Jahreszahl), skaliert ueber Container-Einheiten. Eindeutig kein
Foto, in Produktion ohne Label. Galerie etwas flacher.
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- ReviewsSection (Server Component) mit Durchschnitt, zugaenglichen
Sternen, Initialen statt Profilbildern, relativer Zeit, Links zur
Rezension und zum Maps-Eintrag sowie Hinweis "Rezensionen von Google"
- lange Texte optisch gekuerzt, "Weiterlesen" mit aria-expanded
- ohne Daten ausgeblendet; in Entwicklung/Staging ein Einrichtungshinweis
- Laden parallel zu loadPublicPage, Fehler blenden nur den Abschnitt aus
- Links aus der API-Antwort nur zu HTTPS-Google-Hosts (safeGoogleUrl)
- Linkstile und Browser-Oberflaechen (Scrollbar, Caret, Unterstreichung)
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Muster wie Wabenhain (Feldmaske, 1 h Cache, 5 s Timeout, Schluessel im
Header). Ohne Konfiguration oder bei Fehler null, keine Ersatz-Stimmen.
Keine Profilbilder (kein IP-Transfer der Besucherinnen an Google),
Quellenlinks nur als https. Neue Variablen GOOGLE_PLACES_API_KEY und
GOOGLE_PLACE_ID in .env.example und Secret-Vorlage.
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Traefik laeuft im Cluster in kube-system ohne Host-Netzwerk (geprueft).
Die App ist damit nur noch fuer Traefik-Pods aus kube-system erreichbar
(Namespace + Label), was die Umgehung der Login-/2FA-Rate-Limits per
gefaelschtem X-Real-Ip aus anderen Pods verhindert.
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- Dateinamen nach Wabenhain-Schema (01-configmap, 02-secret,
03-storage, 04-postgres, 05-app-deployment, 06-ingress,
07-worker-cronjob, 08-networkpolicy); Secret-Vorlage als
02-secret.yaml.example, echte 02-secret.yaml gitignored.
- Namespace: Pod Security "baseline" erzwungen, "restricted" als warn/audit.
"restricted" kann den HTTP-01-Solver-Pod von cert-manager abweisen und
damit die Zertifikatsausstellung blockieren.
- NetworkPolicy nur noch fuer PostgreSQL; keine Policy vor der App (wie
Wabenhain/ApiCore), da sie bei Traefik im Host-Netzwerk die Seite sperrt.
- README: kompletter Neuaufbau inkl. Freigabe der Retain-PVs nach
"kubectl delete namespace", Zertifikats-Diagnose.
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Nur Label-Abgleich ueber alle Namespaces liess jeden Pod mit Label
app.kubernetes.io/name=traefik zu. Jetzt muss zusaetzlich der Namespace
traefik oder kube-system sein (Namespace-Namen sind nicht faelschbar).
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Voraussetzungen pruefen (Traefik, cert-manager, csi-driver-smb),
Einzel-Applies in Reihenfolge mit kubectl wait auf Postgres,
Fehlersuche fuer Migration, App und Zertifikat.
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- Ingress: HTTP->HTTPS-Middleware redirect-to-https wieder am Ingress
(wie Wabenhain), Service-Port als Nummer, cert-manager letsencrypt-prod.
- NetworkPolicy: Traefik ueber das Pod-Label (traefik/rke2-traefik) in
jedem Namespace erkannt statt fester Namespace "traefik" - verhindert,
dass die Seite unerreichbar wird, wenn Traefik z. B. in kube-system laeuft.
- README: Voraussetzungen pruefen und Deployment Schritt fuer Schritt
(kubectl wait auf Postgres) wie bei Wabenhain.
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Der Migrations-initContainer scheiterte: "pnpm install --ignore-scripts"
ueberspringt das postinstall von @prisma/engines, das die Schema-Engine
fuer "prisma migrate deploy" herunterlaedt. Der Builder holt das jetzt mit
"pnpm rebuild @prisma/engines prisma" nach. Zusaetzlich openssl in der
Basisstufe, weil die Engine unter Alpine libssl braucht.
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