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Wabenhain/.env.example
T
Nick SzaunigandClaude Opus 5 9dd71ffb9a
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m8s
feat: Packstation ueber DHL-Standortsuche als Lieferziel waehlbar
Im Checkout laesst sich unter "Versand" jetzt zwischen der eigenen
Anschrift und einer DHL-Packstation waehlen. Postleitzahl eingeben,
suchen, Packstation aus der Trefferliste anklicken, DHL-Postnummer
eintragen — die Auswahl wird an der Bestellung gespeichert.

Aufbau:

- lib/dhl-locations.ts: Client fuer die DHL Location Finder Unified API
  (GET /find-by-address). Bewusst getrennt von lib/dhl.ts — das ist ein
  anderer DHL-Dienst mit anderer Authentifizierung: nur der API-Key im
  Header, kein OAuth und kein Geschaeftskundenvertrag. Die
  Packstation-Auswahl funktioniert damit auch, solange die
  Versandmarken-Erstellung noch nicht eingerichtet ist.
- api/shop/packstationen: serverseitiger Zwischenschritt, damit der
  DHL-API-Key nicht ins Browser-Bundle geraet. Streng rate-limitiert
  (15/Minute statt 60 wie die Produktsuche) und mit 15-Minuten-Cache:
  dahinter steht ein FREMDES Kontingent von 500 Aufrufen pro Tag, das ein
  ungebremstes Suchfeld an einem Nachmittag aufbrauchen koennte.
- Order/Address: packstationNumber + postNumber (Migration
  20260915222938_add_packstation_delivery, beide nullable).
- checkoutSchema: Postnummer als 6-10 Ziffern, plus zwei refine-Regeln —
  ohne Postnummer keine Packstation (DHL verlangt sie zwingend), und eine
  Packstation nur bei Versand, nicht bei Abholung.

Zwei Entscheidungen, die Folgearbeit ersparen:

- Bei Packstation-Auswahl tragen street/zip/city zusaetzlich die lesbare
  Anschrift ("Packstation 145", PLZ, Ort). Dadurch zeigen Rechnung,
  Bestaetigungsmail, Sendungsverfolgung und Admin-Ansicht ohne jede
  Aenderung etwas Sinnvolles; packstationNumber/postNumber tragen daneben
  das, was DHL technisch braucht.
- lib/dhl.ts baut daraus einen Locker-Empfaenger statt einer
  Hausanschrift. DHL kennt fuer den Empfaenger zwei sich ausschliessende
  Formen; eine Packstation als Strassentext zu schicken ergaebe eine Marke
  auf eine Anschrift, die es nicht gibt.

Die Option erscheint nur, wenn DHL_API_KEY gesetzt ist — sonst wuerde
Kundschaft in eine Suche laufen, die immer fehlschlaegt.

Geprueft: sechs Tests fuer das Umsetzen der DHL-Antwort (die
Packstation-Nummer steht in location.keywordId, NICHT in
location.ids[0].locationId — letzteres ist ein Systemcode, mit dem weder
Kundschaft noch DHL etwas anfangen kann). Dazu am laufenden
Produktions-Build: ohne Key liefert der Endpunkt 503 und der Checkout
zeigt die Option gar nicht; mit Key 400 bei ungueltiger PLZ und ein echter
Aufruf an api.dhl.com, der mit 401 quittiert wird — URL, Header und
Anfrageformat stimmen also. Im Browser durchgeklickt: Umschalten blendet
das Strassenfeld aus und Postnummer samt Suche ein, die Suche ruft die
Route und zeigt die Fehlermeldung an.

Feldnamen beider DHL-APIs vorab gegen developer.dhl.com geprueft. Ein
Lauf gegen einen echten Schluessel steht noch aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 00:37:00 +02:00

192 lines
9.8 KiB
Bash

# Datenbank: "postgresql" (Standard) oder "mysql". Nach einer Aenderung
# einmal `pnpm db:push` ausfuehren (schreibt prisma/schema.prisma neu und
# generiert den passenden Treiber-Adapter-Client) — siehe README, Abschnitt
# "Datenbank-Provider wechseln".
DATABASE_PROVIDER=postgresql
# PostgreSQL (Standard). Fuer docker compose siehe POSTGRES_* unten.
DATABASE_URL="postgresql://wabenhain:wabenhain@localhost:5432/wabenhain?schema=public"
# MySQL/MariaDB stattdessen:
# DATABASE_URL="mysql://wabenhain:wabenhain@localhost:3306/wabenhain"
# Postgres-Zugangsdaten fuer docker-compose.yml (Datenbank-Container)
POSTGRES_USER=wabenhain
POSTGRES_PASSWORD=change-me
POSTGRES_DB=wabenhain
# Nur noetig, wenn DATABASE_PROVIDER=mysql: Zugangsdaten fuer den
# db-mysql-Container ("docker compose --profile mysql up -d db-mysql")
MYSQL_USER=wabenhain
MYSQL_PASSWORD=change-me
MYSQL_DATABASE=wabenhain
# Stripe (Test-Keys aus dem Stripe-Dashboard, https://dashboard.stripe.com/test/apikeys)
STRIPE_SECRET_KEY=sk_test_xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
STRIPE_PUBLISHABLE_KEY=pk_test_xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
# Webhook-Secret aus `stripe listen` bzw. dem Stripe-Dashboard-Webhook-Endpoint
STRIPE_WEBHOOK_SECRET=whsec_xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
# Admin-Zugang: Der interne /admin-Bereich wird NICHT per Basic-Auth
# geschuetzt, sondern ueber das normale Kundenkonto-Login (/konto) und die
# Rolle "ADMIN" am Konto (siehe README, Abschnitt "Admin-Zugang"). Diese
# beiden Werte legt `prisma db seed` als initiales Admin-Konto an, falls es
# noch nicht existiert. Eine UNVORHERSEHBARE E-Mail waehlen (nicht
# "admin@..." o.ae.) — sonst koennte sich vor dem ersten Seed-Lauf jemand
# genau diese Adresse selbst registrieren; prisma/seed.ts befoerdert ein
# bereits bestehendes Nicht-Admin-Konto zwar nicht mehr automatisch, ein
# unvorhersehbarer Wert ist trotzdem die robustere erste Verteidigungslinie.
ADMIN_EMAIL=[email protected]
ADMIN_PASSWORD=change-me
# Geheimer Schluessel zum Signieren der Kundenkonto-JWTs (HS256).
# In Produktion MINDESTENS 32 Zeichen (wird beim Start erzwungen).
# Erzeugen z.B. mit: openssl rand -base64 32
SESSION_SECRET=change-me-to-a-long-random-string
# Basis-URL der Seite (fuer absolute Links, z.B. in E-Mails/Sitemaps).
# Lokale Entwicklung (pnpm dev): http://localhost:3000 (Standard hier).
# Vollstaendiger Docker-Betrieb: http://localhost (Caddy laeuft auf Port 80,
# siehe SITE_ADDRESS/Caddyfile unten) bzw. die echte Domain in Produktion.
NEXT_PUBLIC_SITE_URL=http://localhost:3000
# Nur fuer den vollstaendigen Docker-Betrieb (docker-compose.yml, Caddyfile):
# die oeffentliche Domain, unter der die Seite erreichbar sein soll. Leer
# gelassen laeuft Caddy lokal per HTTP auf Port 80 ohne TLS — fuer eine
# echte Domain mit automatischem HTTPS z.B. "wabenhain.com" eintragen.
SITE_ADDRESS=
# Google Rezensionen (optional). Ohne diese beiden Werte zeigt die Startseite
# automatisch die statischen Beispiel-Stimmen als Fallback.
# API-Key: Google-Cloud-Projekt mit aktivierter "Places API".
# Place-ID: https://developers.google.com/maps/documentation/places/web-service/place-id
GOOGLE_PLACES_API_KEY=
GOOGLE_PLACE_ID=
# Cloudflare Turnstile (optional). Ohne diese beiden Werte wird auf
# Registrierung, Newsletter und Firmenanfrage kein CAPTCHA angezeigt und die
# serverseitige Pruefung uebersprungen. Site-Key ist oeffentlich (NEXT_PUBLIC_),
# Secret-Key bleibt privat. Einrichtung: https://dash.cloudflare.com/?to=/:account/turnstile
TURNSTILE_SECRET_KEY=
NEXT_PUBLIC_TURNSTILE_SITE_KEY=
# SMTP fuer Transaktions-E-Mails (Bestellbestaetigung, Newsletter-Opt-in,
# Passwort-Reset). Ohne diese drei Werte werden E-Mails nur geloggt statt
# versendet — praktisch fuer lokale Entwicklung ohne Mail-Setup.
# Funktioniert mit jedem SMTP-Anbieter (z.B. das E-Mail-Postfach eures
# Domain-Hosters wie IONOS/Strato, oder ein Dienst wie Resend/Postmark im
# SMTP-Modus).
SMTP_HOST=
SMTP_PORT=587
SMTP_USER=
SMTP_PASSWORD=
SMTP_FROM="Wabenhain <[email protected]>"
# ApiCore-Ernten-Synchronisierung (optional, admin/ernten -> "ApiCore-
# Synchronisierung"). Ohne diese drei Werte zeigt der Sync-Button einen
# Konfigurationsfehler statt eines Ergebnisses. ApiCore ist ein separates
# Projekt (NestJS-Backend) mit reinem E-Mail/Passwort-Login (kein API-Key-
# Mechanismus) — hier IDEALERWEISE die Zugangsdaten eines dedizierten,
# MFA-freien Service-Kontos mit ausschliesslich den Berechtigungen
# "harvests:read", "apiaries:read" (optional, fuer Standortnamen),
# "extractions:read" und "bottling:read" (beide fuer den Chargen-Sync)
# eintragen, nicht die eines echten Admin-Zugangs. Details siehe
# src/lib/apicore-client.ts.
APICORE_API_URL=
APICORE_SYNC_EMAIL=
APICORE_SYNC_PASSWORD=
# DHL Parcel DE Shipping API ("Post & Parcel Germany", developer.dhl.com) —
# ermoeglicht das Erstellen von DHL-Versandmarken per Knopfdruck im
# Admin-Bestelldetail (siehe src/lib/dhl.ts). Ohne diese fuenf Werte zeigt
# der Button dort nur den Hinweis "DHL ist noch nicht konfiguriert".
#
# So kommt ihr an die Werte:
# 1. Account anlegen auf https://developer.dhl.com und eine App registrieren,
# die die API "Parcel DE Shipping" (Post & Parcel Germany) einbindet.
# Die App liefert DHL_API_KEY (Consumer Key) und DHL_API_SECRET
# (Consumer Secret). Fuer den Sandbox-Test reichen diese beiden Werte
# plus die DHL-Testzugangsdaten unten.
# 2. Fuer den PRODUKTIV-Betrieb zusaetzlich einen DHL-Geschaeftskundenvertrag
# ("DHL Paket" Versandvertrag) abschliessen — Ansprechpartner ist der
# DHL-Vertrieb bzw. https://www.dhl.de/de/geschaeftskunden/paket.html.
# Darueber bekommt ihr:
# - Zugangsdaten zum Geschaeftskundenportal (GKP) -> DHL_GKP_USERNAME/
# DHL_GKP_PASSWORD (dieselben Zugangsdaten, mit denen ihr euch auf
# dhl.de/geschaeftskundenportal einloggt).
# - Die EKP (10-stellige Kundennummer) plus Verfahren/Teilnahme fuer
# das gebuchte Produkt (Standard-Inlandspaket V01PAK) -> zusammen
# ergibt das die 14-stellige DHL_ACCOUNT_NUMBER (billingNumber).
# 3. DHL_ENVIRONMENT auf "sandbox" lassen, bis alles funktioniert, dann auf
# "production" umstellen (unterschiedliche Basis-URLs, siehe lib/dhl.ts).
#
# DHL-Sandbox-Testzugangsdaten (Stand der Recherche, koennen sich aendern —
# im Zweifel im DHL-Developer-Portal unter der App nachschauen):
# DHL_GKP_USERNAME=user-valid
# DHL_GKP_PASSWORD=SandboxPasswort2023!
# HINWEIS: Fuer die PACKSTATION-SUCHE im Checkout reicht DHL_API_KEY allein.
# Sie laeuft ueber die DHL Location Finder API (lib/dhl-locations.ts), einen
# eigenen Dienst mit eigener Authentifizierung — nur der API-Key im Header,
# kein OAuth und kein Geschaeftskundenvertrag. Ist der Key gesetzt, bietet der
# Checkout "An eine Packstation" als Lieferziel an; fehlt er, erscheint die
# Option gar nicht erst. Die uebrigen DHL_*-Werte braucht erst das Erstellen
# von Versandmarken im Admin-Bereich. Kontingent laut DHL: 500 Aufrufe/Tag —
# der Endpunkt /api/shop/packstationen ist deshalb streng rate-limitiert und
# cached Ergebnisse 15 Minuten.
DHL_API_KEY=
DHL_API_SECRET=
DHL_GKP_USERNAME=
DHL_GKP_PASSWORD=
# 14-stellig: EKP (10-stellig) + Verfahren (2-stellig) + Teilnahme (2-stellig)
DHL_ACCOUNT_NUMBER=
DHL_ENVIRONMENT=sandbox
# Microsoft Entra ID SSO ("Mit Microsoft anmelden", siehe
# src/app/api/auth/entra/). Ohne diese vier Werte zeigt der Button auf
# /konto einen Hinweis, dass SSO noch nicht konfiguriert ist, statt
# abzustuerzen.
#
# So richtet ihr es ein (Owner-Aufgabe im Azure-Portal, https://entra.microsoft.com):
# 1. Entra ID -> App registrations -> "New registration".
# - Name frei waehlbar, z.B. "Wabenhain Kundenlogin".
# - "Supported account types": i.d.R. "Accounts in this organizational
# directory only" (Single Tenant) fuer eine reine Firmen-SSO-Anbindung.
# - Redirect URI: Plattform "Web", URL = <eure Domain>/api/auth/entra/callback
# (lokal: http://localhost:3000/api/auth/entra/callback).
# 2. Nach dem Erstellen: "Application (client) ID" -> ENTRA_CLIENT_ID,
# "Directory (tenant) ID" -> ENTRA_TENANT_ID (beide auf der Overview-Seite
# der App-Registrierung sichtbar).
# 3. "Certificates & secrets" -> "New client secret" erzeugen -> der
# angezeigte WERT (nicht die Secret-ID!) -> ENTRA_CLIENT_SECRET. Nur
# einmal sichtbar, bei Verlust ein neues Secret erzeugen.
# 4. ENTRA_REDIRECT_URI = exakt dieselbe URL wie die in Schritt 1 hinterlegte
# Redirect-URI (muss zeichengenau uebereinstimmen).
# 5. "Enterprise applications" in Entra ID zeigt die App danach automatisch
# als Unternehmensapplikation (wird beim App-Registration-Schritt
# automatisch mit angelegt) — dort laesst sich optional der Nutzerkreis
# (z.B. nur bestimmte Gruppen) einschraenken.
ENTRA_TENANT_ID=
ENTRA_CLIENT_ID=
ENTRA_CLIENT_SECRET=
ENTRA_REDIRECT_URI=http://localhost:3000/api/auth/entra/callback
# Verzeichnis fuer hochgeladene Bilder (Inhalte-Bild in admin/inhalte,
# Produkt-/Erntenfotos in admin/produkte bzw. admin/ernten — siehe
# app/api/admin/upload/route.ts und app/uploads/[...path]/route.ts). Die App
# liest/schreibt hier ganz normal per node:fs; sie weiss nichts davon, WAS
# dieses Verzeichnis in Produktion ist (siehe unten).
#
# Lokal reicht der Default "./uploads" (relativ zum Projektverzeichnis, per
# .gitignore ausgeschlossen — beim ersten Upload automatisch angelegt).
#
# In docker-compose.yml ist UPLOAD_DIR bereits fest auf /app/uploads gesetzt
# und ueber ein benanntes Docker-Volume persistiert (siehe dort) — hier
# nichts weiter noetig, dieser Wert wirkt nur fuer lokales "npm run dev".
#
# In Produktion per Kubernetes (siehe k8s/05-app-deployment.yaml) zeigt
# UPLOAD_DIR stattdessen auf einen Volume-Mount, damit hochgeladene Bilder
# einen Pod-Neustart/-Redeploy ueberleben — welche Art Volume das konkret
# ist (SMB/NFS/hostPath/...), entscheidet die Betreiberin beim Anlegen des
# PersistentVolume; UPLOAD_DIR muss nur exakt auf den gewaehlten mountPath
# zeigen.
UPLOAD_DIR=./uploads