Die Route las ein bis zu 100 MB grosses Video gleich mehrfach vollstaendig
in den Node-Heap: einmal aus file.arrayBuffer(), einmal als Buffer daraus,
und das Transcoding-Ergebnis noch einmal aus readFile(). Zusammen mit dem
Grundverbrauch des Next.js-Servers sprengt das ein Speicherlimit von
512Mi, wie es k8s/05-app-deployment.yaml bisher setzte — der Kernel
beendet den Prozess dann mitten im Upload (OOMKilled). Im Browser kommt
davon nur die HTML-Fehlerseite des Reverse-Proxy an, die vorher als
"Unexpected token '<', "<!DOCTYPE "... is not valid JSON" erschien.
Die Datei wandert jetzt streamend auf die Platte (file.stream() ->
createWriteStream), ffmpeg liest und schreibt ohnehin dort, und das
Ergebnis wird per rename() an seinen Platz verschoben — mit copyFile()
als Rueckfallebene, weil rename() ueber Dateisystemgrenzen hinweg mit
EXDEV scheitert und UPLOAD_DIR in Produktion auf einem eigenen Volume
liegt. Die Formaterkennung liest nur noch die ersten 12 Bytes statt der
ganzen Datei. transcodeVideoForWeb() arbeitet entsprechend auf
Dateipfaden statt auf Buffern.
Ausserdem faengt die Route jetzt jeden verbleibenden unerwarteten Fehler
ab und antwortet auch dann mit JSON: eine durchschlagende Exception
liesse Next.js eine HTML-Fehlerseite ausliefern, aus der der Client keine
Meldung gewinnen kann.
Verifiziert mit einem 83,8-MB-Video: 200 mit JSON-Body, Ergebnis 10,3 MB,
Auslieferung inkl. Range-Anfrage (206) korrekt.