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Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 4ee5bafe20 feat: Stripe Embedded Checkout statt Weiterleitung zu checkout.stripe.com
Bezahlt wird jetzt direkt auf /checkout: die Checkout-Session laeuft mit
ui_mode "embedded_page", das Zahlungsformular ist ein Stripe-iframe
(PCI SAQ A bleibt). PayPal, Karte, SEPA und Klarna kommen weiterhin
dynamisch aus dem Dashboard.

- Zahlungsschritt ersetzt das Formular; "Zurueck zu deinen Angaben" gibt
  Sitzung und Bestand sofort frei (POST /api/checkout/cancel) und behaelt
  alle Eingaben, Turnstile wird neu geladen
- Rueckkehrseite prueft serverseitig bei Stripe und gleicht die Sitzung mit
  der eigenen Bestellung ab; bei abgebrochener PayPal-Zahlung wird dieselbe
  Sitzung erneut eingebettet
- Erneuter Versuch und Abbruch sind per HttpOnly-Cookie an den bestellenden
  Browser gebunden, die session_id in der URL allein reicht nicht
- Alte /checkout/cancel?ref= Links aendern per GET nichts mehr
- CSP um die Stripe-Hosts fuer Embedded Checkout und 3-D-Secure erweitert
- STRIPE_PUBLISHABLE_KEY zur Laufzeit gelesen (kein NEXT_PUBLIC_), mit
  Preflight-Pruefung auf pk_live und Schutz gegen versehentliche sk_/rk_

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 08:01:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 a8990a872a fix: Warenkorb, Kasse, Konto und Rechnungen fielen nicht aus dem Suchindex
robots.txt sperrte /checkout, /warenkorb, /konto und /rechnung fuer Crawler.
Das verbietet aber nur das Abrufen, nicht das Indexieren: verweist irgendwo
ein Link auf eine dieser Seiten, nimmt Google die URL trotzdem auf — als
inhaltslosen Treffer mit dem Hinweis "Fuer diese Seite sind keine
Informationen verfuegbar".

Der uebliche Ausweg, ein noindex-Meta-Tag, half hier nicht: eine per
robots.txt gesperrte Seite wird nie geladen, also sieht der Crawler das Tag
nie. Die Sperre verhinderte ausgerechnet das Mittel, das die URLs wieder aus
dem Index geholt haette. Keine dieser Seiten trug bisher ueberhaupt ein
noindex.

Jetzt greifen beide Mechanismen zusammen statt gegeneinander:

- lib/seo.ts buendelt die beiden robots-Bausteine. noIndex laesst Links
  weiterhin folgen (Footer- und Produktlinks im Warenkorb sollen ihre
  Linkkraft behalten), noIndexPrivate unterbindet zusaetzlich Cache-Kopie,
  Bildindexierung und Textausschnitt.
- Kasse, Bestellbestaetigung und Rechnungsansicht bekommen noIndexPrivate,
  der Warenkorb noIndex.
- Der gesamte Kontobereich bekommt das Tag einmal ueber ein neues
  konto/layout.tsx statt in zehn Unterseiten einzeln. Metadata erbt
  feldweise, ein eigener title in einer Unterseite loescht den Wert also
  nicht.
- robots.txt sperrt nur noch /api/ und /admin — also das, was ein Crawler
  wirklich nie abrufen soll. Alles andere darf gecrawlt werden, damit das
  noindex ueberhaupt gelesen wird. /uploads bleibt bewusst offen: dort liegen
  die Produktbilder, die in der Bildersuche erwuenscht sind.

Zusaetzlich eine ausdrueckliche Regel fuer GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot
und Google-Extended (oeffentliche Inhalte ja, interne Bereiche nein) sowie
die host-Angabe in robots.txt.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 03:05:54 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 6d7a77c8dd feat: Liefergebiet im Admin-Bereich umschaltbar (Deutschland / EU)
Admin-Bereich → Inhalte → Firmendaten → "Liefergebiet". Auswahl zwischen
"Nur Deutschland" und "Europäische Union". Der Wert steuert drei Stellen
gleichzeitig, damit sie nicht auseinanderlaufen koennen:

1. Checkout-Formular: bei "EU" eine Laenderauswahl mit den 27
   Mitgliedstaaten, bei "Nur Deutschland" stattdessen ein Satz, der das
   Gebiet benennt — bevor jemand die Adresse eintippt und erst beim
   Abschicken erfaehrt, dass daraus nichts wird. Eine Auswahl mit einem
   einzigen Eintrag waere eine Attrappe.

2. api/checkout/route.ts: verbindliche Pruefung. Die Auswahl im Formular
   ist Bequemlichkeit, kein Schutz — der Endpunkt nimmt JSON entgegen und
   laesst sich ohne Formular aufrufen. Ohne diese Pruefung entstuende eine
   Bestellung mit einer Lieferadresse, fuer die weder Versandweg noch
   Umsatzsteuerpflicht geklaert sind, und bezahlt waere sie dann auch
   schon. Abgewiesen wird mit einer Meldung, die sagt, was stattdessen
   geht (Adresse im Gebiet oder Abholung).

3. Seite "Versand und Zahlung": eigener Abschnitt "Liefergebiet" mit dem
   passenden Satz. Eigener Abschnitt statt Nebensatz, weil die Frage vor
   dem Warenkorb entscheidet, ob ein Kauf ueberhaupt zustande kommt.

Die Vorgabe ist "Nur Deutschland", und zwar an jeder Stelle einzeln: ein
fehlender oder unsinniger Wert, eine nicht durchgereichte Prop — im
Zweifel liefert der Shop in WENIGER Laender, nie in mehr.

"EU" heisst die 27 Mitgliedstaaten, nicht Europa im geografischen Sinn.
Schweiz, Norwegen und das Vereinigte Koenigreich sind Zollausland; dorthin
zu liefern braucht mehr als einen Haken im Admin-Bereich.

Technisch dazugekommen:
  - lib/shipping-region.ts, reine Logik ohne Datenbankzugriff (wie
    shipping-calc.ts), 11 Tests.
  - content-registry.ts kennt jetzt den Feldtyp "select" mit "options" —
    ein Freitextfeld waere hier falsch: ein Tippfehler im Liefergebiet
    wuerde stillschweigend auf den Vorgabewert zurueckfallen, und niemand
    saehe, dass die Umstellung nicht gegriffen hat.
  - Laendernamen ueber Intl.DisplayNames statt 27 Namen je Sprache im
    Woerterbuch: eine eigene Liste waere ab dem naechsten Beitritt falsch.
  - 3 weitere Tests in der Checkout-Route (Abweisung, EU-Mitglied durch,
    Drittland trotzdem abgewiesen).

tsc: 0 Fehler. vitest: 350/350 gruen (zuvor 336). eslint: 0 Warnungen.
"next build" laeuft durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 07:59:15 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 1fa8dc9ce2 fix: Bestell- und Abrechnungsprozess vor Go-Live abdichten
Fuenf Luecken zwischen Checkout, Zahlung und Stornierung geschlossen.

1. Bestellung ohne Stripe-Sitzung blieb dauerhaft haengen
   Schlug stripe.checkout.sessions.create fehl, blieb die Bestellung auf
   "NEU" ohne stripeCheckoutSessionId stehen. Damit griff kein einziger
   Aufraeumweg: der Abbruch-Klick braucht die Sitzungs-ID, der CronJob
   filterte solche Bestellungen sogar aktiv heraus, und ein Stripe-Event
   kann es ohne Sitzung nicht geben. Der reservierte Lagerbestand blieb
   fuer immer blockiert, und die Oberflaeche schickte die Kundschaft dabei
   auf die Erfolgsseite ("wir melden uns") — obwohl es keinen Weg gab,
   diese Bestellung je zu bezahlen.

   Die Route loest die Bestellung jetzt selbst auf (Bestand zurueck,
   Status STORNIERT mit Notiz) und antwortet mit einem ehrlichen Fehler,
   der ausdruecklich sagt, dass nichts abgebucht wurde. Laesst sich die
   Sitzungs-ID nicht speichern, wird die Sitzung sofort wieder
   geschlossen und derselbe Weg gegangen — eine "NEU"-Bestellung ohne
   Sitzungs-ID kann so nicht mehr entstehen. Der CronJob raeumt
   Altbestaende trotzdem ab (Filter entfernt).

2. Kaufabbrueche standen als Bestellungen im Kundenkonto
   getOrdersForCustomer lieferte auch den Status "NEU" aus. Ein gerade
   abgebrochener Kauf stand damit bis zu 45 Minuten lang mit
   Bestellnummer und Summe in der Liste und sah aus wie ein zustande
   gekommener Kauf. "NEU" wird dort jetzt ausgeblendet; in der
   Bestellverfolgung bleibt die Bestellung auffindbar, heisst aber
   "Zahlung ausstehend" statt "Neu".

3. Admin-Storno einer bezahlten Bestellung erstattete kein Geld
   Status wurde gesetzt, Ware zurueckgebucht, der Betrag blieb beim Shop.
   Der Storno erstattet jetzt ueber die Stripe Refunds API und setzt
   Payment.status auf REFUNDED.

4. Admin-Storno schloss die offene Stripe-Sitzung nicht
   Die Kundschaft konnte danach noch bezahlen; der Webhook fand die
   Bestellung nicht mehr auf "NEU" und brach still ab. Die Sitzung wird
   jetzt geschlossen, und der Webhook protokolliert eine Zahlung auf eine
   nicht mehr offene Bestellung laut, statt sie zu verschweigen.

5. Erstattungen und Rueckbuchungen kamen im Shop nicht an
   charge.refunded und charge.dispute.created werden jetzt verarbeitet:
   eine volle Erstattung aus dem Dashboard setzt Payment auf REFUNDED,
   eine Teilerstattung wird protokolliert, eine Rueckbuchung landet als
   Vermerk an der Bestellung. preflight prueft beide Abonnements mit.

Scheitert ein Stripe-Aufruf beim Storno, wird die Stornierung nicht
zurueckgenommen — der offene Punkt erscheint als Fehlermeldung im
Admin-Bereich und als order.cancel_incomplete im Audit-Log.

tsc: 0 Fehler. vitest: 294/294 gruen (ein Regressionstest fuer den
502-Fall neu). eslint: sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-18 16:57:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 dda0a66c6c fix: ein abgebrochener Checkout hinterlaesst keine Bestellung mehr
Bisher blieb nach einem Abbruch eine Bestellung im Status "STORNIERT"
stehen. Im Admin-Bereich sah damit jeder weggeklickte Warenkorb aus wie ein
echter, gescheiterter Verkauf — bei einem Shop, in dem die meisten Besuche
nicht im Kauf enden, verdecken diese Einträge irgendwann die tatsächlichen
Vorgänge.

Ein nie bezahlter Checkout wird deshalb gelöscht statt storniert. Es gab kein
Geschäft, keine Zahlung, keine Bestätigung und keine Rechnung, also auch
nichts aufzubewahren; die Positionen gehen mit (onDelete: Cascade). Betroffen
sind der Abbruch-Knopf, die abgelaufene Stripe-Sitzung und der Aufräumlauf.

Eine Ausnahme bleibt bewusst bestehen: checkout.session.async_payment_failed.
Dort wurde tatsächlich eine Zahlung versucht und ist gescheitert
(SEPA-Lastschrift, teils Klarna) — die Kundschaft hat den Checkout
abgeschlossen und rechnet mit einer Lieferung. Dieser Fall bleibt als
"STORNIERT" nachvollziehbar und wird weiterhin per E-Mail beantwortet. Beim
bloßen Abbruch entfällt die Mail: eine Nachricht über einen Vorgang, den man
selbst abgebrochen hat, verwirrt mehr als sie hilft.

releaseUnpaidOrder unterscheidet die beiden Fälle jetzt über einen Parameter.
Beim Löschen ist deleteMany mit der Statusbedingung der atomare Zugriff — es
entfernt entweder genau diese eine noch unbezahlte Bestellung oder nichts.
Hat inzwischen eine eingehende Zahlung den Status auf "BEZAHLT" gesetzt,
fängt count === 0 das ab: eine bezahlte Bestellung darf dieser Weg unter
keinen Umständen entfernen. Die Positionen werden vor dem Löschen gelesen,
sonst wäre der Bestand danach nicht mehr zurückzubuchen.

Die Reservierungsdauer bleibt bei 32 Minuten. Kürzer geht nicht: Stripe lässt
als Untergrenze 30 Minuten zu (die zwei Minuten sind Puffer gegen
auseinanderlaufende Uhren). Eine kürzere Reservierung ließe sich nur bauen,
indem die Sitzung vorzeitig per API geschlossen wird — das hieße, einer
Kundschaft, die gerade eine 3-D-Secure-Abfrage beantwortet, die Zahlung unter
den Händen wegzunehmen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-18 02:13:35 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 a3f91b83fc fix: abgebrochener Checkout gibt die reservierte Ware sofort wieder frei
Eine Bestellung entsteht vor der Zahlung und reserviert dabei sofort
Lagerbestand — sonst könnte zwischen Kaufentscheidung und Zahlung jemand
anders dasselbe Glas kaufen. Bricht die Kundschaft bei Stripe ab, passierte
danach: nichts. Die Seite /checkout/cancel war reiner Text, die Bestellung
blieb auf "NEU", und der Bestand kam erst zurück, wenn Stripe die Sitzung für
abgelaufen erklärte — nach Voreinstellung 24 Stunden später.

Das ist nicht nur unschön, es ist ausnutzbar. Zehn Checkouts pro Stunde und
IP, bis zu zwanzig Stück je Position, fünfzig Positionen: damit lässt sich der
Shop leerräumen, ohne einen Cent zu zahlen, und das Lager bleibt einen Tag
lang blockiert.

Drei Schichten dagegen, jede für sich wirksam:

1. Die Stripe-Sitzung läuft nach 32 statt 24 Stunden ab (expires_at). Stripe
   lässt als Untergrenze 30 Minuten zu; die zwei Minuten Aufschlag sind Puffer
   gegen auseinanderlaufende Uhren, sonst kann die Erstellung als "weniger als
   30 Minuten" abgewiesen werden.

2. Der Abbruch-Knopf bucht sofort zurück. Die cancel_url trägt dazu einen
   eigenen Token (Order.cancelToken, 32 Byte), nicht die Bestellnummer: die
   steht in jeder Bestätigungsmail und auf jeder Rechnung, mit ihr ließe sich
   also die offene Zahlung einer fremden Person abbrechen. Der Token wird
   nach Gebrauch aus der Adresszeile entfernt.

   {CHECKOUT_SESSION_ID} wäre der naheliegende Weg gewesen, ist aber nur für
   success_url und return_url dokumentiert, nicht für cancel_url — darauf
   baut hier nichts.

3. Ein CronJob prüft alle 30 Minuten nach, was liegengeblieben ist. Er greift
   genau dann, wenn Schicht 2 nicht greifen kann: checkout.session.expired
   ist im Dashboard nicht abonniert, der Endpunkt war nicht erreichbar, die
   Zustellversuche sind abgelaufen. Ohne ihn bliebe der Bestand dauerhaft
   blockiert, und zwar unsichtbar — eine solche Bestellung sieht im Admin
   aus wie jede andere offene.

Gefragt wird an jeder Stelle zuerst Stripe, nie die Uhr allein. Ist die
Sitzung dort "complete", war der Aufruf kein Abbruch, sondern ein
Zurück-Klick nach erfolgreicher Zahlung — dann bleibt alles unangetastet.
Umgekehrt vorzugehen hieße, eine bezahlte Bestellung zu stornieren und ihre
Ware ein zweites Mal zu verkaufen.

Findet der Aufräumlauf eine Bestellung, die bei Stripe bezahlt ist, hier aber
noch auf "NEU" steht, rührt er sie nicht an: das nachträglich selbst zu
erledigen hieße, Rechnung, Bestätigungsmail und Gutscheinzählung zu
überspringen. Er meldet den Fall und endet mit Exit-Code 1, damit er als
fehlgeschlagener Job auffällt statt in einer Logzeile zu verschwinden.

Das Stornieren samt Rückbuchung liegt jetzt einmal in lib/order-release.ts
statt verteilt. Der Statuswechsel ist ein einzelnes bedingtes UPDATE ("nur
wenn noch NEU"), damit Abbruch-Klick und Webhook im selben Moment den Bestand
nicht doppelt gutschreiben.

Weiter in diesem Zug:

- Betragsabgleich im Webhook: weicht session.amount_total von der eigenen
  Summe ab, hat etwas außerhalb dieses Codes mitgerechnet (am ehesten eine im
  Dashboard eingeschaltete automatische Steuer). Die Bestellung bleibt
  bezahlt — das Geld ist geflossen —, aber die Abweichung wird laut geloggt.
  Sonst wird bei zu wenig eingezogenem Geld stillschweigend mit Verlust
  versendet, und bei zu viel weicht die Rechnung vom belasteten Betrag ab.

- preflight prüft, ob der Webhook-Endpunkt alle vier Ereignisse abonniert
  hat. Ein eingeschränkter Schlüssel darf die Liste womöglich nicht lesen;
  dann meldet die Prüfung "ungeprüft" statt "in Ordnung".

- Packstation-Bestellungen waren vollständig kaputt: die Muster für
  Packstation- und Postnummer lauteten /^d{1,10}$/ und /^d{6,10}$/. Ohne
  Backslash trifft das nicht "Ziffer", sondern den Buchstaben d — jede echte
  Nummer wurde abgewiesen, gültig wären nur Eingaben wie "dddddd" gewesen.
  Der Fehler war beim Lesen kaum zu sehen, weil die Fehlermeldung daneben das
  Richtige sagte. Drei Tests halten das jetzt fest.

- Das Laufzeit-Image bekommt src/lib vollständig statt zweier einzelner
  Dateien: der CronJob zieht über order-release.ts weitere Module nach, und
  einzeln aufgezählt fällt so etwas erst im Cluster mit "Cannot find module"
  auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-18 02:07:22 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 33580b3290 feat(security): Turnstile schuetzt jetzt alle oeffentlichen Eingabeformulare
Bisher waren nur Registrierung, Newsletter und Firmenanfrage mit einem
CAPTCHA versehen. Damit standen ausgerechnet die Formulare ungeschuetzt
offen, die am meisten hergeben:

- Login und Zwei-Faktor-Eingabe — Durchprobieren erbeuteter Zugangsdaten
  bzw. des sechsstelligen Codes.
- Passwort vergessen/zuruecksetzen — Mailversand an fremde Adressen und ein
  Weg herauszufinden, welche Adressen registriert sind.
- Checkout — automatisierte Bestellungen blockieren Lagerbestand und
  eroeffnen Stripe-Sitzungen, was die Zahlungsstrecke fuer Kartentests
  brauchbar macht.
- Verfuegbarkeits-Benachrichtigung — nimmt eine fremde E-Mail-Adresse
  entgegen und loest spaeter Versand an sie aus.

Die Pruefung sitzt jeweils VOR jeder weiteren Arbeit, damit automatisierte
Versuche Datenbank, Mailversand und Ratenlimit gar nicht erst belasten. Der
Checkout bekommt das Token ueber den JSON-Body statt ueber ein Formularfeld
— er schickt kein Formular ab.

Neu ist isTurnstileValid(formData, ip) als gemeinsame Stelle: haette eine
Seite den Feldnamen anders geschrieben, waere das Token leer angekommen —
und weil ein leeres Token bei nicht konfiguriertem Secret durchgeht, waere
der Schutz dort lautlos ausgefallen.

Genau deshalb ist die Turnstile-Pruefung in "pnpm preflight" jetzt ein
BLOCKER statt einer Warnung: fehlt der Schluessel, schlaegt die Pruefung
nicht fehl, sondern wird still uebersprungen (lib/turnstile.ts). Ohne diesen
Blocker koennte der Shop mit dem Eindruck live gehen, geschuetzt zu sein,
waehrend jedes Formular offensteht.

Bewusst NICHT geschuetzt ist die Sendungsverfolgung: sie ist ein
GET-Formular, dessen Ergebnis verlinkbar und neu ladbar bleiben soll — ein
Token in der Adresszeile waere nach dem ersten Aufruf verbraucht. Sie bleibt
rate-limitiert und verlangt Bestellnummer UND zugehoerige E-Mail-Adresse.
Angemeldete Bereiche (Adressen, Bewertungen, Wunschliste, Retouren) bleiben
ebenfalls ohne CAPTCHA: dort ist die Anmeldung die Huerde, ein zusaetzliches
Raetsel kostete nur Bedienbarkeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 19:07:12 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 9dd71ffb9a feat: Packstation ueber DHL-Standortsuche als Lieferziel waehlbar
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m8s
Im Checkout laesst sich unter "Versand" jetzt zwischen der eigenen
Anschrift und einer DHL-Packstation waehlen. Postleitzahl eingeben,
suchen, Packstation aus der Trefferliste anklicken, DHL-Postnummer
eintragen — die Auswahl wird an der Bestellung gespeichert.

Aufbau:

- lib/dhl-locations.ts: Client fuer die DHL Location Finder Unified API
  (GET /find-by-address). Bewusst getrennt von lib/dhl.ts — das ist ein
  anderer DHL-Dienst mit anderer Authentifizierung: nur der API-Key im
  Header, kein OAuth und kein Geschaeftskundenvertrag. Die
  Packstation-Auswahl funktioniert damit auch, solange die
  Versandmarken-Erstellung noch nicht eingerichtet ist.
- api/shop/packstationen: serverseitiger Zwischenschritt, damit der
  DHL-API-Key nicht ins Browser-Bundle geraet. Streng rate-limitiert
  (15/Minute statt 60 wie die Produktsuche) und mit 15-Minuten-Cache:
  dahinter steht ein FREMDES Kontingent von 500 Aufrufen pro Tag, das ein
  ungebremstes Suchfeld an einem Nachmittag aufbrauchen koennte.
- Order/Address: packstationNumber + postNumber (Migration
  20260915222938_add_packstation_delivery, beide nullable).
- checkoutSchema: Postnummer als 6-10 Ziffern, plus zwei refine-Regeln —
  ohne Postnummer keine Packstation (DHL verlangt sie zwingend), und eine
  Packstation nur bei Versand, nicht bei Abholung.

Zwei Entscheidungen, die Folgearbeit ersparen:

- Bei Packstation-Auswahl tragen street/zip/city zusaetzlich die lesbare
  Anschrift ("Packstation 145", PLZ, Ort). Dadurch zeigen Rechnung,
  Bestaetigungsmail, Sendungsverfolgung und Admin-Ansicht ohne jede
  Aenderung etwas Sinnvolles; packstationNumber/postNumber tragen daneben
  das, was DHL technisch braucht.
- lib/dhl.ts baut daraus einen Locker-Empfaenger statt einer
  Hausanschrift. DHL kennt fuer den Empfaenger zwei sich ausschliessende
  Formen; eine Packstation als Strassentext zu schicken ergaebe eine Marke
  auf eine Anschrift, die es nicht gibt.

Die Option erscheint nur, wenn DHL_API_KEY gesetzt ist — sonst wuerde
Kundschaft in eine Suche laufen, die immer fehlschlaegt.

Geprueft: sechs Tests fuer das Umsetzen der DHL-Antwort (die
Packstation-Nummer steht in location.keywordId, NICHT in
location.ids[0].locationId — letzteres ist ein Systemcode, mit dem weder
Kundschaft noch DHL etwas anfangen kann). Dazu am laufenden
Produktions-Build: ohne Key liefert der Endpunkt 503 und der Checkout
zeigt die Option gar nicht; mit Key 400 bei ungueltiger PLZ und ein echter
Aufruf an api.dhl.com, der mit 401 quittiert wird — URL, Header und
Anfrageformat stimmen also. Im Browser durchgeklickt: Umschalten blendet
das Strassenfeld aus und Postnummer samt Suche ein, die Suche ruft die
Route und zeigt die Fehlermeldung an.

Feldnamen beider DHL-APIs vorab gegen developer.dhl.com geprueft. Ein
Lauf gegen einen echten Schluessel steht noch aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 00:37:00 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 0402f7510d fix: eliminate checkout/cart layout shift and low-contrast muted text
Live Lighthouse + performance-trace audits against the running dev app
found two real, measurable defects:

- /checkout and /warenkorb rendered the cart-store's default empty
  state before Zustand's persist middleware finished reading
  localStorage, so any customer who already had items in their cart
  saw an "empty cart" flash before the real form appeared (CLS 0.82).
  Fixed by tracking hasHydrated in the store and rendering the
  existing route skeleton until rehydration completes. Verified via
  Chrome DevTools performance trace: CLS 0.82 -> 0.00 on both pages.

- axe-core (via Lighthouse) flagged text-ink/60 on the cream
  background at 4.09:1 contrast, under the 4.5:1 WCAG AA minimum for
  normal-size text. Bumped to text-ink/70 (5.61:1) everywhere the same
  token is used at text-xs/text-sm across 7 files.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-06 03:35:57 +02:00
Nick Szaunig de0f6ee249 fix: Preis-/Datumsformat an Kunden-Locale anpassen, Produktgalerie-LCP verbessern
- format.ts: formatPrice/formatDate/formatDateTime/formatMonthYear nehmen
  jetzt ein optionales Locale-Argument (Default "de" fuer unveraenderte
  Aufrufer wie Rechnungen/Admin) und formatieren fuer "en" als en-GB statt
  hart codiert als de-DE -- englischsprachige Kundschaft sah bisher trotz
  gewaehlter Sprache "9,90 €" und "10. Mai 2026" statt "€9.90"/"10 May 2026".
  Alle kundenseitigen Aufrufer (Produktseite, Warenkorb, Checkout, Bestell-
  verfolgung, Konto-Bestellungen, Ernten-/Chargenseiten, Live-Suchvorschlaege,
  Bestell-/Versand-E-Mails) reichen jetzt die aktive Locale durch.
- en.ts: openCart/shippingWithCount/shippingLabel pluralisieren "item(s)"
  jetzt korrekt (vorher z.B. "Open cart, 1 items").
- product-gallery.tsx: Haupt- und Vorschaubilder nutzen jetzt next/image
  statt <img> (hochgeladene Produktfotos sind immer same-origin unter
  /uploads/..., brauchen also keine remotePatterns-Konfiguration wie der
  entfernte Kommentar behauptete) -- Hauptbild mit priority/responsivem
  sizes, da es auf der Produktseite das wahrscheinlichste LCP-Element ist.
- content-image.tsx: neue optionale priority-Prop; hero.tsx setzt sie fuer
  das Startseiten-Hero-Bild (ebenfalls LCP-Kandidat).
- Sticky-Mobile-CTA-Leiste und useCartStock-Polling gegengeprueft: bereits
  korrekt (pb-28-Platzreservierung bzw. Fetch nur bei Warenkorb-Aenderung
  ohne Intervall) -- keine Aenderung noetig.

Verifiziert: tsc --noEmit clean, pnpm test (142/142 gruen), pnpm build erfolgreich.
2026-09-06 02:57:57 +02:00
Nick Szaunig ac432e261b fix: SEO- und Barrierefreiheits-Luecken auf Kaufentscheidungsseiten schliessen
Konkrete, verifizierte Luecken auf den Seiten, die Kund:innen von Google
aus oder per Link erreichen:

- Product-JSON-LD auf der Produktdetailseite ergaenzt um "image" (absolute
  URLs der hochgeladenen Produktfotos) — fehlte bisher trotz vorhandener
  Bilder und ist fuer Google Rich-Results/Merchant-Listing mit Sternebewertung
  + Preis im Suchergebnis erforderlich.
- Alt-Text fuer echte (hochgeladene) Bilder aussagekraeftiger: ContentImage
  uebernimmt jetzt das bereits vorhandene, bisher nur auf Platzhalterkacheln
  sichtbare "label" (Ernte-Jahr/Typ, Kategorie, Ort) mit in den Alt-Text —
  wirkt projektweit auf Produktkarten, Ernte-Uebersicht/-Detail und
  Produkt-Teaser. Produktgalerie-Hauptbild zeigt zusaetzlich die
  Geschmacksnoten im Alt-Text statt nur des Produktnamens.
- Checkout: allgemeine Fehlermeldung nach fehlgeschlagenem Absenden bekommt
  role="alert" und Fokus wird aktiv dorthin verschoben — bisher rein farblich
  markiert, Screenreader-Nutzer:innen haetten den Fehler beim geldwerten
  Bestellabschluss sonst gar nicht mitbekommen.
- Cart-Drawer und Warenkorb-Seite: Lagerbestand-Hinweise (Ausverkauft/Nur
  noch N) treffen asynchron erst nach dem ersten Rendern ein — jetzt in
  einem persistenten aria-live-Wrapper, damit der Uebergang tatsaechlich
  angesagt wird statt stumm zu bleiben.

Geprueft und bereits solide befunden (keine Aenderung noetig): Shop-Kanonical
ignoriert bewusst Such-/Filter-Query-Parameter (kein Duplicate-Content-Risiko),
Sitemap deckt Produkt- und Ernte-Detailseiten mit echtem lastmod ab,
Produktgalerie-Tastaturbedienung ueber echte <button>-Kacheln mit
aria-label/aria-current, Cart-Drawer-Fokusfalle/Fokus-Rueckgabe, Mengen-Steller-
aria-live, Farbkontrast von text-honey-dark/text-red-700 auf dem Hintergrund
(~4.9:1 bzw. ~6.1:1, beide AA-konform).

tsc/vitest/build bleiben gruen (142 Tests).
2026-09-06 02:46:06 +02:00
Nick Szaunig 0b2196460a feat: Kaufjourney-Optimierungen fuer Kund:innen (Shop, Produktseite, Warenkorb, Checkout)
Konkrete Reibungspunkte entlang der Kauf-Journey behoben:
- Shop-Suche als sichtbares, editierbares Feld im Filter-Formular statt nur
  in der kleinen Kopfzeilen-Suche — Suche/Kategorie/Sortierung/Verfuegbarkeit
  lassen sich jetzt in beide Richtungen kombinieren, ohne sich gegenseitig
  zurueckzusetzen; plus "Suche zuruecksetzen"-Link.
- Versandkosten- und Lieferzeit-Hinweis direkt auf der Produktdetailseite
  (bisher erst im Warenkorb/Checkout sichtbar).
- Produktgalerie per Touch-Wisch bedienbar, nicht nur ueber die
  Vorschau-Kacheln (mobile Kaufentscheidung).
- Immer sichtbare mobile Kaufleiste auf der Produktseite, damit der
  Warenkorb-Button auf langen Seiten (Bewertungen, verwandte Produkte) nicht
  wieder erst erscrollt werden muss.
- Live-Lagerbestand (Ausverkauft/Nur noch N) jetzt auch im Cart-Drawer und
  auf der Warenkorb-Seite sichtbar, nicht nur auf der Produktkarte — neuer
  Endpunkt /api/shop/cart-stock + useCartStock-Hook.
- Checkout- und Adressformulare: autoComplete/inputMode/type auf allen
  Feldern (given-name, tel, postal-code, ...) fuer Mobil-Autofill und
  passende Bildschirmtastaturen.
- Bestellpositionen in "Meine Bestellungen" und der Bestellverfolgung
  verlinken jetzt zur Produktseite (samt Bewertungs-Anker) — bisher war die
  Bewertungsfunktion nach dem Kauf nur durch manuelles Zurueeknavigieren
  auffindbar.

Neue Tests fuer die Lagerbestand-Hinweise im Warenkorb; tsc/vitest/build
bleiben gruen (142 Tests).
2026-09-05 18:02:38 +02:00
Nick Szaunig c7927f2883 feat: Wabenhain Honig-Shop Anwendung
Vollstaendige Next.js/Prisma-E-Commerce-Anwendung fuer eine Imkerei:
Shop, Warenkorb, Stripe-Checkout, Kundenkonto mit 2FA, Admin-Bereich
(Produkte, Ernten, Chargen, Bestellungen, Gutscheine, admin-editierbare
Website-Inhalte), i18n (DE/EN), Rate-Limiting/CSP/Audit-Log-Haertung,
PostgreSQL- und MySQL-Unterstuetzung ueber austauschbare Prisma-
Treiber-Adapter, Unit-/Komponenten-/E2E-Tests.
2026-08-17 14:30:28 +02:00