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Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 4ab1a7edae feat(legal): readable legal pages and corrected legal texts
Legal pages rendered admin text as bare paragraphs. LegalPage now has a
honeycomb header, a sticky table of contents with scroll tracking (a
collapsible one on mobile), anchor links, a reading progress bar and a
revision date pulled from a "Stand:" line. lib/legal-blocks.ts derives
lists, cookie/provider entries with labelled facts and safe links from
plain text, so the pages stay editable in the admin without markup.

Legal corrections (German law as of 2026):
- Widerrufsbelehrung now follows the official model (Anlage 1 und 2 zu
  Art. 246a EGBGB): recipient name/address/e-mail filled from company
  data, deadline rule, return period, refund details, diminished value
  and the model withdrawal form. The incomplete notice extended the
  withdrawal period to up to 12 months and 14 days. Honey is no longer
  declared perishable.
- Impressum: TMG references replaced by DDG; editorial contact gains an
  address.
- Datenschutz: removes the self-hosted vs. hosting-provider
  contradiction, adds PayPal/Klarna, reviews, back-in-stock
  notifications, storage period, no automated decisions, withdrawal of
  consent and the Art. 21 objection notice; newsletter double opt-in.
- AGB: payment methods and delivery area point to the live shipping
  page; adds contract-text and input-correction information.
- Cookie policy: storage period and provider for every entry.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-26 07:02:12 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 6950657c91 feat(ui): Dunkelmodus fuer Shop und Admin mit Umschalter
Rollen-Farben statt reiner Markenfarben, damit hell und dunkel aus einem
Satz Klassen entstehen:
- heading (Ueberschriften, Links, Rahmen): hell Waldgruen, dunkel Creme
- surface (abgesetzte Flaeche): hell Creme, dunkel angehobenes Dunkelgruen
- forest bleibt die dunkle Markenflaeche (Hero, Baender, Knoepfe,
  Admin-Leiste), cream der helle Text darauf
- honey-deep als fester Honigton fuer Flaechen; honey-dark (Text) wird
  im Dunkelmodus heller und bleibt lesbar
Codemod ueber src: text-/border-forest -> *-heading, bg-cream ->
bg-surface, bg-honey-dark -> bg-honey-deep. Im hellen Modus haben die
Rollen exakt die bisherigen Werte - das Erscheinungsbild bleibt gleich.

Umschalter (components/theme-toggle.tsx) Automatisch -> Hell -> Dunkel in
Kopfzeile, Mobilmenue und Admin-Leiste. Die Wahl liegt im Cookie "theme"
(nur light/dark, geprueft in lib/theme.ts); der Server setzt data-theme
schon beim Ausliefern, nichts blitzt hell auf. "Automatisch" folgt der
Systemeinstellung. Gewaehlter und automatischer Dunkelblock in
globals.css werden per Test auf Gleichheit geprueft.

Logo, Biene und Select-Pfeil nutzen die Rollenfarben. In der Kopfzeile
steht "Honig entdecken" zwischen 1280 und 1535 px nicht mehr doppelt
neben "Shop" (sonst stiess die Navigation an), der Slogan erscheint erst
ab 1680 px.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-26 06:12:44 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 d52a762e8a fix: Produkt-Formular ueberschreibt keinen zwischenzeitlich gebuchten Bestand
Das Speichern schrieb den Formularwert immer fest in den Lagerbestand.
Wurde zwischen Oeffnen und Speichern ein Glas verkauft, kam es dadurch
wieder in den Bestand, ohne dass es je zurueckkam.

- Das Formular schickt den Bestand beim Oeffnen mit (quantityLoaded)
- Feld unveraendert: Bestand wird nicht angefasst
- Feld geaendert: Schreiben nur, wenn der Bestand noch dem geladenen Stand
  entspricht (Bedingung atomar im UPDATE); sonst wird nichts gespeichert
  und der aktuelle Wert angezeigt
- Fehlt quantityLoaded (alter Tab), muss neu geladen werden

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-26 05:55:36 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 5848eb6ad5 fix: Bestand bei Storno nach erstatteter Retoure nicht doppelt zurueckbuchen
Wurde eine Retoure erstattet und die Bestellung danach auf "STORNIERT"
gesetzt, buchten beide Schritte die Ware zurueck. Bei einer Testbestellung
stieg der Bestand so von 105 auf 106 Glaeser.

- Stornieren bucht nur noch zurueck, wenn keine Retoure erstattet ist
  (needsRestockOnCancel in lib/inventory.ts)
- Retoure einer bereits stornierten Bestellung laesst sich nicht mehr
  erstatten, auch nicht im Wettlauf (Bedingung im atomaren Claim)

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-26 03:12:37 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 52ce37e216 fix: Weiterleitungen innerhalb der Seite relativ statt auf die Produktionsdomain
Sechs Route-Handler (Hinweis-Weiterleitung, E-Mail-Bestaetigung,
Newsletter bestaetigen/abmelden, Entra-Login und -Callback) bauten ihr
Weiterleitungsziel mit getBaseUrl() absolut zusammen. Ohne gesetztes
NEXT_PUBLIC_SITE_URL (lokal, Staging, Vorschau-Host) sprang man damit auf
https://wabenhain.com, und die gerade gesetzte Flash-Meldung ging auf dem
fremden Host verloren - aufgefallen, als die Admin-Pruefung nach
/api/hinweis umleitete.

Neuer Helfer lib/redirect.ts (redirectWithinSite) mit relativem
Location-Header, analog zu redirect() in Server Actions. Er lehnt alles
ausser Pfaden dieser Seite ab ("//host", "/\host", absolute URLs), damit
daraus keine offene Weiterleitung werden kann. getSiteUrl() bleibt fuer
Adressen, die die Seite verlassen (E-Mails, Stripe, Entra-redirect_uri,
Sitemap, Canonicals).

proxy.ts bleibt bei new URL("/konto", request.url) (eigener Host): der
Proxy verlangt einen absoluten Location-Header, ein relativer endet dort
in "Invalid URL" - als Kommentar festgehalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-26 01:11:44 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 4f442ec06d feat(admin): Logo und Favicon per Bild-Upload austauschbar
Neue Gruppe "Logo und Favicon" unter Admin > Inhalte mit drei Bildfeldern:
Logo (Kopfzeile), optionales Logo fuer dunkle Flaechen (Mobilmenue,
Fusszeile, Admin-Leiste; faellt sonst auf das normale Logo zurueck) und
Favicon. Leer bleibt alles wie bisher (gezeichnetes Waben-Zeichen bzw.
Standard-Icon).

- lib/brand.ts liest die Pfade und prueft sie erneut gegen das
  Upload-Muster, bevor sie in ein src-Attribut gelangen.
- Statische app/icon.svg und app/favicon.ico ersetzt durch dynamische
  app/icon.tsx (512 px PNG) und app/apple-icon.tsx (180 px auf Creme);
  lib/brand-icon.ts rendert Upload oder Standard-Icon per sharp und liest
  Dateien nur ueber resolveUploadPath. Cache-Control no-cache, damit ein
  neues Favicon ohne Tage Verzoegerung erscheint.
- /favicon.ico per Rewrite auf /icon, Manifest nutzt /icon.
- Hochgeladenes Logo mit fester Hoehe und begrenzter Breite (Kopfzeile
  mobil 56 px, ab sm 112 px), damit breite Wortmarken nichts sprengen.

Uploads bleiben auf Rasterbilder beschraenkt (kein SVG, XSS-Schutz).

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-26 01:02:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 95b4b5953d fix(admin): Kategorie und Slug beim Produkt-Anlegen serverseitig pruefen
Die Kategorie kam bisher nur per Typ-Cast aus dem Formular; ein
manipulierter Wert endete als unbehandelte Prisma-Ausnahme. Ein eigener
Slug wurde ungeprueft zur oeffentlichen Adresse, inklusive Schraegstrichen
und Sonderzeichen. Neues adminProductIdentitySchema: Kategorie per Enum,
Slug auf a-z, 0-9 und Bindestrich (Umlaute umschrieben, max. 80 Zeichen),
leere Adresse wird mit Meldung abgelehnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 20:43:54 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 1c5282e84f fix: fehlenden STRIPE_PUBLISHABLE_KEY im Server-Log melden
Bisher fiel der fehlende Schluessel nur in der Kasse auf ("Zahlung gerade
nicht verfuegbar"), nie im Log des Pods.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:01:00 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 4ee5bafe20 feat: Stripe Embedded Checkout statt Weiterleitung zu checkout.stripe.com
Bezahlt wird jetzt direkt auf /checkout: die Checkout-Session laeuft mit
ui_mode "embedded_page", das Zahlungsformular ist ein Stripe-iframe
(PCI SAQ A bleibt). PayPal, Karte, SEPA und Klarna kommen weiterhin
dynamisch aus dem Dashboard.

- Zahlungsschritt ersetzt das Formular; "Zurueck zu deinen Angaben" gibt
  Sitzung und Bestand sofort frei (POST /api/checkout/cancel) und behaelt
  alle Eingaben, Turnstile wird neu geladen
- Rueckkehrseite prueft serverseitig bei Stripe und gleicht die Sitzung mit
  der eigenen Bestellung ab; bei abgebrochener PayPal-Zahlung wird dieselbe
  Sitzung erneut eingebettet
- Erneuter Versuch und Abbruch sind per HttpOnly-Cookie an den bestellenden
  Browser gebunden, die session_id in der URL allein reicht nicht
- Alte /checkout/cancel?ref= Links aendern per GET nichts mehr
- CSP um die Stripe-Hosts fuer Embedded Checkout und 3-D-Secure erweitert
- STRIPE_PUBLISHABLE_KEY zur Laufzeit gelesen (kein NEXT_PUBLIC_), mit
  Preflight-Pruefung auf pk_live und Schutz gegen versehentliche sk_/rk_

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 08:01:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 839bbff595 feat: sichtbare Rueckmeldung fuer alle Aktionen (Toast statt URL-Meldungen)
Viele Aktionen gaben keine Rueckmeldung (Retoure annehmen, Archiv,
Bewertungen, Adressen, Newsletter, Kundensperre ...) oder meldeten Erfolg,
obwohl die zugehoerige E-Mail nie rausging.

- lib/flash: Meldung als kurzlebiges Cookie; Toast im Root-Layout
  (FlashToast). Ersetzt ?message=/?error= in der URL — darueber liess sich
  bisher beliebiger Text als Systemmeldung im Wabenhain-Layout anzeigen
  (Phishing-Hebel). Server Components leiten ueber /api/hinweis mit festen
  Codes und festen Zielen weiter.
- fail()/succeed() zentral und asynchron; ein Quelltext-Test stellt sicher,
  dass jeder Aufruf mit await/return erfolgt (sonst liefe eine Action nach
  einem Fehler weiter).
- sendMail meldet, ob die Mail angenommen wurde; Aktionen mit Mail zeigen
  ehrlich an, wenn der Versand scheitert (z.B. "Link erneut senden").
- Jede Server Action meldet jetzt Erfolg oder den Grund des Abbruchs.
- SubmitFeedback: geklickter Knopf zeigt sofort einen Ladezustand und ist
  bis zur Antwort gegen Doppelklick gesperrt.
- 2FA: nach dem Einrichten zurueck ins Profil statt auf die Seite mit
  "Deaktivieren".

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 04:36:36 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 fb9c2353c6 feat: Archiv-Tab fuer Bestellungen, Retouren und Produkte im Admin
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 3m24s
Abgeschlossene Eintraege wandern automatisch in einen Tab "Archiv", damit
die aktiven Listen nur zeigen, was noch zu tun ist:
- Bestellungen: versendet/abgeholt/storniert, keine offene Retoure,
  seit einem Monat nicht bearbeitet
- Retouren: angenommen/abgelehnt/erstattet, seit einem Monat nicht bearbeitet
- Produkte: seit einem Monat Bestand 0 (nur Admin-Sicht, Shop unveraendert)

Die Automatik laeuft beim Oeffnen der jeweiligen Liste (hoechstens alle
5 Minuten) und holt Eintraege zurueck, sobald sie wieder offen sind.
Zusaetzlich "Archivieren"/"Wiederherstellen" per Hand; von Hand
archivierte Eintraege fasst die Automatik nicht an. Alle Verschiebungen
landen im Audit-Log.

Neue Felder archivedAt/archivedManually samt Index an orders,
return_requests und products (Migration 20260925010000_archive_fields).

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 04:05:10 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 01eaca39dc feat: DHL-Sendungsverlauf direkt auf der Tracking-Seite anzeigen
/bestellung-verfolgen holt den Sendungsverlauf serverseitig ueber die
DHL Shipment Tracking - Unified API und zeigt ihn im eigenen Layout an,
statt Kundschaft auf dhl.de weiterzuleiten.

- lib/dhl-tracking.ts: Abfrage mit API-Key, Zod-Validierung, Timeout,
  Cache pro Sendung (unterwegs 10 min, zugestellt 12 h, Fehler 2 min)
- Abfrage erst nach erfolgreicher Pruefung von Bestellnummer + E-Mail,
  damit die Seite nicht als offener Proxy zu DHL dient
- Ohne freigeschalteten Key bleibt die Seite unveraendert (Nummer + Link)
- Optional DHL_TRACKING_API_KEY, falls das Tracking in eigener DHL-App liegt
- Datenschutzerklaerung um die Statusabfrage bei DHL ergaenzt

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 03:27:58 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c35d61bfd6 feat: Bestellungen ohne Geschaeftsvorfall lassen sich im Admin loeschen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s
Stornieren gab es bereits, Loeschen nicht — abgebrochene Checkouts und
Testbestellungen blieben dauerhaft in der Liste stehen.

Loeschbar ist bewusst nur, was nie ein Geschaeftsvorfall war: keine Zahlung
erfasst, keine Rechnung erzeugt, Status NEU oder STORNIERT. Eine bezahlte
Bestellung und ihre Rechnung sind Buchungsbelege (§ 147 AO, § 257 HGB) und
muessen jahrelang vorgelegt werden koennen; ein Loeschknopf darauf wuerde
nicht aufraeumen, sondern Unterlagen vernichten. Dafuer gibt es den Storno:
er erstattet das Geld, bucht die Ware zurueck und laesst den Beleg stehen.

Die Regel steht in lib/order-delete.ts als reine Logik ohne Datenbankzugriff
— dieselbe Trennung wie bei shipping-calc.ts. Server Action und Admin-Seite
teilen sie sich, statt die Bedingung zweimal zu formulieren und irgendwann
auseinanderzulaufen, und sie laesst sich ohne DATABASE_URL testen (13 neue
Faelle, u.a. dass bei Rechnung UND Zahlung die Rechnung als Grund gemeldet
wird).

Drei Dinge, die ein blosses delete() falsch gemacht haette:

- LAGERBESTAND: bei NEU liegt die Ware reserviert und wird zurueckgebucht,
  bei STORNIERT ist das beim Stornieren bereits geschehen. Dort erneut
  gutzuschreiben wuerde den Bestand erhoehen, ohne dass je ein Glas zurueckkam.
- ZAHLUNGSSITZUNG: eine Bestellung im Status NEU kann eine offene
  Stripe-Sitzung haben. Wird sie geloescht, ohne die Sitzung zu schliessen,
  kann Minuten spaeter noch bezahlt werden — der Webhook findet dann keine
  Bestellung mehr, und das Geld liegt bei Stripe, ohne dass im Shop etwas
  davon zu sehen waere. Die Sitzung wird deshalb VOR dem Loeschen geschlossen;
  gelingt das nicht sicher, wird gar nicht geloescht. Ist bei Stripe
  zwischenzeitlich bezahlt worden, verweigert die Aktion das Loeschen.
- WETTLAUF: die Bedingungen stehen zusaetzlich in der WHERE-Klausel des
  DELETE. Zwischen Pruefung und Loeschen koennte der Webhook eine Zahlung
  eingetragen haben; die Pruefung sieht nur einen Schnappschuss, die
  WHERE-Klausel wird atomar gegen den aktuellen Zeilenstand ausgewertet.

Der Audit-Log-Eintrag ist ausfuehrlicher als bei anderen Aktionen und traegt
Bestellnummer, Status, Betrag, E-Mail und Positionsanzahl — der Datensatz ist
danach weg, dieser Eintrag ist die einzige verbleibende Spur.

Die Oberflaeche zeigt den Knopf am Seitenende in einem abgesetzten Bereich,
damit er nicht neben dem Statusfeld liegt, mit Browser-Rueckfrage ueber
ConfirmForm. Ist die Bestellung nicht loeschbar, steht dort statt des Knopfes
der Grund und der Verweis auf den Storno. Die Bestellliste zeigt jetzt auch
Erfolgsmeldungen, nicht nur Fehler.

tsc: 0 Fehler. vitest: 372/372 gruen. eslint: 0 Warnungen. next build: gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-22 02:05:43 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 a8990a872a fix: Warenkorb, Kasse, Konto und Rechnungen fielen nicht aus dem Suchindex
robots.txt sperrte /checkout, /warenkorb, /konto und /rechnung fuer Crawler.
Das verbietet aber nur das Abrufen, nicht das Indexieren: verweist irgendwo
ein Link auf eine dieser Seiten, nimmt Google die URL trotzdem auf — als
inhaltslosen Treffer mit dem Hinweis "Fuer diese Seite sind keine
Informationen verfuegbar".

Der uebliche Ausweg, ein noindex-Meta-Tag, half hier nicht: eine per
robots.txt gesperrte Seite wird nie geladen, also sieht der Crawler das Tag
nie. Die Sperre verhinderte ausgerechnet das Mittel, das die URLs wieder aus
dem Index geholt haette. Keine dieser Seiten trug bisher ueberhaupt ein
noindex.

Jetzt greifen beide Mechanismen zusammen statt gegeneinander:

- lib/seo.ts buendelt die beiden robots-Bausteine. noIndex laesst Links
  weiterhin folgen (Footer- und Produktlinks im Warenkorb sollen ihre
  Linkkraft behalten), noIndexPrivate unterbindet zusaetzlich Cache-Kopie,
  Bildindexierung und Textausschnitt.
- Kasse, Bestellbestaetigung und Rechnungsansicht bekommen noIndexPrivate,
  der Warenkorb noIndex.
- Der gesamte Kontobereich bekommt das Tag einmal ueber ein neues
  konto/layout.tsx statt in zehn Unterseiten einzeln. Metadata erbt
  feldweise, ein eigener title in einer Unterseite loescht den Wert also
  nicht.
- robots.txt sperrt nur noch /api/ und /admin — also das, was ein Crawler
  wirklich nie abrufen soll. Alles andere darf gecrawlt werden, damit das
  noindex ueberhaupt gelesen wird. /uploads bleibt bewusst offen: dort liegen
  die Produktbilder, die in der Bildersuche erwuenscht sind.

Zusaetzlich eine ausdrueckliche Regel fuer GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot
und Google-Extended (oeffentliche Inhalte ja, interne Bereiche nein) sowie
die host-Angabe in robots.txt.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 03:05:54 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 7f9ed7262f refactor: Liefergebiet bekommt einen eigenen Abschnitt "Versand"
Die Einstellung lag unter "Firmendaten" — zwischen Firmenname, Slogan und
Anschrift. Dort sucht sie niemand: eine Versandregel ist keine
Stammdatenangabe. Genau das ist beim ersten Suchen auch passiert.

Jetzt ein eigener Abschnitt "Versand" (englisch "Shipping") unter
Admin → Inhalte → Texte, direkt hinter den Firmendaten. Der
Feldtyp-Vertrag der Registry bekommt dafuer die Gruppe "shipping".

Rein organisatorisch — Schluessel, Wert und Verhalten bleiben gleich, ein
bereits gepflegter Wert wandert einfach mit.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 02:16:06 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 1bdf4df04a feat: Gebiete mit Zollpflicht vom Versand ausgenommen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m7s
Vorgabe war: nur dorthin liefern, wo keine Zollabwicklung noetig ist. Die
EU-Einstellung erfuellt das auf Laenderebene — die Union ist eine
Zollunion, eine Sendung von Deutschland nach Frankreich braucht keine
Zollanmeldung. Der Laendercode allein genuegt aber nicht.

Einige Gebiete gehoeren zu einem EU-Mitgliedstaat, liegen aber ausserhalb
des Zoll- und/oder Steuergebiets der Union. Dorthin ist jede Sendung eine
Ausfuhr mit Zollinhaltserklaerung, Handelsrechnung und moeglichen
Einfuhrabgaben beim Empfaenger. Zwei davon liegen in DEUTSCHLAND:

  Helgoland (27498) und Büsingen am Hochrhein (78266)

Sie waren also selbst bei der Einstellung "Nur Deutschland" betroffen.
Dazu kommen Kanarische Inseln, Ceuta, Melilla, die franzoesischen
Ueberseegebiete, Livigno, Campione d'Italia, Åland und der Berg Athos.

Erkennbar sind sie nur an der Postleitzahl. findCustomsExcludedArea
prueft sie je Land, denn dieselbe Ziffernfolge bedeutet anderswo etwas
anderes: "22" ist in Finnland Åland, in Italien die Provinz Como. Die
Checkout-Route weist solche Anschriften mit einer Meldung ab, die das
Gebiet benennt und auf die Abholung verweist.

Azoren und Madeira sind bewusst NICHT ausgenommen: sie gehoeren voll zum
Zoll- und Steuergebiet, dorthin gilt der normale Binnenversand. Ein Test
haelt das fest, damit sie nicht versehentlich mitgesperrt werden.

Die Hinweistexte auf "Versand und Zahlung" nennen die Ausnahmen jetzt
ausdruecklich — in beiden Einstellungen und beiden Sprachen.

8 neue Tests in shipping-region.test.ts, 1 in der Checkout-Route
("weist Helgoland ab, obwohl es in Deutschland liegt").

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen (zuvor 350). eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 08:03:10 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 6d7a77c8dd feat: Liefergebiet im Admin-Bereich umschaltbar (Deutschland / EU)
Admin-Bereich → Inhalte → Firmendaten → "Liefergebiet". Auswahl zwischen
"Nur Deutschland" und "Europäische Union". Der Wert steuert drei Stellen
gleichzeitig, damit sie nicht auseinanderlaufen koennen:

1. Checkout-Formular: bei "EU" eine Laenderauswahl mit den 27
   Mitgliedstaaten, bei "Nur Deutschland" stattdessen ein Satz, der das
   Gebiet benennt — bevor jemand die Adresse eintippt und erst beim
   Abschicken erfaehrt, dass daraus nichts wird. Eine Auswahl mit einem
   einzigen Eintrag waere eine Attrappe.

2. api/checkout/route.ts: verbindliche Pruefung. Die Auswahl im Formular
   ist Bequemlichkeit, kein Schutz — der Endpunkt nimmt JSON entgegen und
   laesst sich ohne Formular aufrufen. Ohne diese Pruefung entstuende eine
   Bestellung mit einer Lieferadresse, fuer die weder Versandweg noch
   Umsatzsteuerpflicht geklaert sind, und bezahlt waere sie dann auch
   schon. Abgewiesen wird mit einer Meldung, die sagt, was stattdessen
   geht (Adresse im Gebiet oder Abholung).

3. Seite "Versand und Zahlung": eigener Abschnitt "Liefergebiet" mit dem
   passenden Satz. Eigener Abschnitt statt Nebensatz, weil die Frage vor
   dem Warenkorb entscheidet, ob ein Kauf ueberhaupt zustande kommt.

Die Vorgabe ist "Nur Deutschland", und zwar an jeder Stelle einzeln: ein
fehlender oder unsinniger Wert, eine nicht durchgereichte Prop — im
Zweifel liefert der Shop in WENIGER Laender, nie in mehr.

"EU" heisst die 27 Mitgliedstaaten, nicht Europa im geografischen Sinn.
Schweiz, Norwegen und das Vereinigte Koenigreich sind Zollausland; dorthin
zu liefern braucht mehr als einen Haken im Admin-Bereich.

Technisch dazugekommen:
  - lib/shipping-region.ts, reine Logik ohne Datenbankzugriff (wie
    shipping-calc.ts), 11 Tests.
  - content-registry.ts kennt jetzt den Feldtyp "select" mit "options" —
    ein Freitextfeld waere hier falsch: ein Tippfehler im Liefergebiet
    wuerde stillschweigend auf den Vorgabewert zurueckfallen, und niemand
    saehe, dass die Umstellung nicht gegriffen hat.
  - Laendernamen ueber Intl.DisplayNames statt 27 Namen je Sprache im
    Woerterbuch: eine eigene Liste waere ab dem naechsten Beitritt falsch.
  - 3 weitere Tests in der Checkout-Route (Abweisung, EU-Mitglied durch,
    Drittland trotzdem abgewiesen).

tsc: 0 Fehler. vitest: 350/350 gruen (zuvor 336). eslint: 0 Warnungen.
"next build" laeuft durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 07:59:15 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 6639da130e fix: Google-Rezensionen auf "Places API (New)" umgestellt
Symptom: dauerhaft REQUEST_DENIED mit "The provided API key is invalid",
obwohl der Schluessel keinerlei Einschraenkung traegt.

Die Meldung fuehrt in die Irre. Der Code rief den alten Endpunkt
maps.googleapis.com/maps/api/place/details/json auf, und Google laesst
die dazugehoerige alte "Places API" in seit Maerz 2025 angelegten
Cloud-Projekten gar nicht mehr aktivieren. Der Fehler betrifft also nicht
den Schluessel, sondern die API — wer der Meldung folgt, sucht
zwangslaeufig an der falschen Stelle. Das README hatte diesen Fall als
"Legacy-Hinweis" bereits vorhergesagt.

Jetzt places.googleapis.com/v1 mit X-Goog-Api-Key im Header (statt des
Schluessels in der Adresszeile, wo er in fremden Zugriffsprotokollen
landet) und einer engen X-Goog-FieldMask — die API rechnet nach
angeforderten Feldern ab.

Die Fehlermeldung im Log nennt jetzt die drei Dinge, an denen es
tatsaechlich liegen kann: API nicht aktiviert, keine Abrechnung am
Projekt, oder ein OAuth-Client statt eines API-Schluessels hinterlegt.

Zwei Verhaltensaenderungen, beide unvermeidbar:
  - Die neue API kennt kein reviews_sort=newest; sie liefert bis zu fuenf
    Rezensionen in Googles eigener Reihenfolge.
  - Rezensionen ohne Namen werden uebersprungen (zuvor nur die ohne
    Text): ohne Namen fehlt die von den Nutzungsbedingungen verlangte
    Zuordnung zur Quelle.

README und .env.example nennen jetzt alle vier noetigen Schritte und
weisen ausdruecklich darauf hin, dass eine Referrer-Beschraenkung den
Abruf blockiert — er laeuft serverseitig.

Dazu, mit Blick auf mehrere Instanzen: DATABASE_POOL_SIZE ist jetzt
einstellbar (Vorgabe 20) und in der ConfigMap dokumentiert. Der Wert gilt
je Instanz und multipliziert sich mit "replicas" — drei Instanzen belegen
60 der voreingestellt 100 PostgreSQL-Verbindungen.

tsc: 0 Fehler. vitest: 336/336 gruen. eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 06:16:19 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 9b10a9f0c5 perf: Checkout haelt gleichzeitigem Andrang stand
Ausgangsfrage: Was passiert, wenn 20 oder 100 Leute zugleich bestellen?
20 waren unproblematisch, 100 nicht. Drei Engpaesse, alle im Checkout.

1. Serialisierungskonflikte landeten ungefiltert bei der Kundschaft

Die Bestellanlage laeuft unter "Serializable". Bricht die Datenbank eine
von zwei widerspruechlichen Transaktionen ab (P2034), ist das die
VORGESEHENE Antwort auf Gleichzeitigkeit und kein Sachfehler — erwartet
wird, dass der Aufrufer es noch einmal versucht. Genau das fehlte: der
Abbruch wurde direkt als 409 durchgereicht ("bitte in ein paar Sekunden
erneut versuchen"). Weil alle Bestellungen desselben Produkts auf
dieselbe Lagerbestandszeile zugreifen, sind solche Konflikte bei Andrang
der Normalfall — ein Teil der Kundschaft haette ausgerechnet im Moment
der Kaufentscheidung eine Fehlermeldung bekommen.

Jetzt bis zu vier Versuche mit wachsender, zufaellig gestreuter
Wartezeit. Ohne den Zufallsanteil starten alle abgebrochenen Anfragen
gleichzeitig neu und kollidieren wieder. Wiederholt wird ausschliesslich
dieser Fehlerfall: "ausverkauft" und "Gutschein aufgebraucht" sind
Sachentscheidungen und faenden beim zweiten Versuch dasselbe vor.

2. Zu enger Verbindungspool, zu knappe Transaktionsfristen

Der Postgres-Adapter lief mit der Voreinstellung von node-postgres: 10
Verbindungen. Eine Bestellung haelt ihre Verbindung ueber die gesamte
Transaktion, und Prisma gibt einer Transaktion nur 2 Sekunden, um
ueberhaupt eine zu bekommen (maxWait), sowie 5 Sekunden zum Ausfuehren.
Sind alle zehn belegt, scheitern weitere Checkouts nicht an der Sache,
sondern am Warten.

Pool auf 20 (PostgreSQL erlaubt voreingestellt 100 Verbindungen, daneben
brauchen CronJob, Sicherung und Konsole noch welche; die Anwendung laeuft
mit einer Instanz). maxWait 10s, timeout 15s — Puffer fuer die
Warteschlange, nicht fuer lange Rechnungen. Dazu eine Zeitgrenze beim
Holen einer Verbindung, damit sich unter Last nichts mehr lautlos
aufstaut.

Der MariaDB-Zweig bleibt unveraendert: sein Adapter nimmt entweder die
Verbindungszeichenkette ODER ein Einstellungsobjekt, nicht beides.
Produktiv laeuft PostgreSQL.

3. Drei Regressionstests

Wiederholung fuehrt zum Erfolg, nach vier Versuchen wird aufgegeben, und
bei "ausverkauft" wird NICHT wiederholt.

tsc: 0 Fehler. vitest: 336/336 gruen (zuvor 333). eslint: 0 Warnungen.
"next build" laeuft durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 06:10:41 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 e5cae9b49d perf: Firmendaten und Social-Links je Request nur noch einmal laden
getCompanyInfo() wurde bei JEDEM Seitenaufruf mehrfach ausgefuehrt: das
Root-Layout braucht es zweimal (einmal in generateMetadata, einmal fuer
das LocalBusiness-Schema im Rumpf), dazu kommt fast jede Seite mit einem
eigenen Aufruf. Jeder davon war eine eigene Datenbankabfrage ueber
dieselben zehn Schluessel — dreimal dasselbe Ergebnis pro gerenderter
Seite, auf jeder Seite des Shops.

Beide Funktionen sind jetzt in React-cache() gehuellt. Die
Deduplizierung gilt je Request und ist KEIN serverweiter
Zwischenspeicher: eine Aenderung im Admin-Bereich wirkt unveraendert
sofort, es gibt nichts zu invalidieren. Beide Funktionen nehmen keine
Argumente, damit greift die Deduplizierung zuverlaessig — cache()
unterscheidet Aufrufe anhand ihrer Argumente.

Geprueft: "next build" laeuft durch, tsc 0 Fehler, vitest 328/328 gruen,
eslint 0 Warnungen.

Nicht geaendert, aber geprueft: die Admin-Listen ohne "take" (Chargen,
Ernten, Gutscheine, Inhalte, Produkte, Versandstaffeln) betreffen
ausnahmslos kleine, langsam wachsende Tabellen — eine Begrenzung waere
dort Vorratsarbeit. Die Listen auf den wachsenden Tabellen (Bestellungen,
Bewertungen, Audit-Log, Retouren, Anfragen, Benutzer) sind bereits
begrenzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 04:47:43 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 3e81896194 fix: Session-Pruefung akzeptierte Token anderer Zwecke
Alle Token in lib/session.ts sind mit DEMSELBEN Geheimnis signiert und
tragen denselben Aussteller und dieselbe Zielgruppe. Unterschieden werden
sie allein ueber ein "type"-Feld — und genau das prueft
verifySessionToken nicht. Es verlangte nur eine vorhandene "sub".

Damit bestand ein 2FA-Challenge-Token die Session-Pruefung und galt als
vollwertige Anmeldung. Dieses Cookie wird ausgestellt, NACHDEM das
Passwort stimmt, aber BEVOR der zweite Faktor geprueft ist: wer es im
Browser in das Session-Cookie kopiert, umgeht die Zwei-Faktor-Pruefung.
Praktisch nachgestellt:

  signTwoFactorChallenge("customer_123")
  -> verifySessionToken(...) ergab
     { customerId: "customer_123", role: "KUNDE", sessionVersion: 0 }

Dasselbe galt fuer den 2FA-Einrichtungstoken und den Token der
Backup-Code-Anzeige. Der Entra-OAuth-State trug keine "sub" und fiel
schon vorher durch.

Aufgehalten wurde das bisher nur zufaellig: diese Token fuehren keine
sessionVersion (also 0), und getCurrentCustomer vergleicht sie gegen die
Datenbank — wer 2FA aktiviert, steht dort bereits bei mindestens 1
(konto/actions/two-factor.ts zaehlt hoch). Das ist eine Sperre, die aus
einem voellig anderen Grund existiert und lautlos wegfaellt, sobald sich
an Zaehler oder Token etwas aendert.

verifySessionToken lehnt jetzt jeden Token mit "type"-Feld ab. Geprueft
wird auf ABWESENHEIT, nicht auf einen bestimmten Wert: das Session-Token
setzt selbst kein "type", bestehende Cookies bleiben also gueltig und
niemand wird durch das Ausrollen abgemeldet.

Dazu die erste Testabdeckung fuer die Token-Schicht ueberhaupt
(lib/session.test.ts, 12 Faelle): Rundlauf, manipulierter Token,
unbekannte Rolle wird auf KUNDE heruntergestuft, und jede Kombination von
Token-Verwechslung in beide Richtungen. Die Datei laeuft bewusst in der
node-Umgebung — jose prueft mit "instanceof Uint8Array", und jsdoms
TextEncoder liefert ein Uint8Array aus einem anderen Realm.

Nebenbei in honig/actions.ts: toggleWishlistAction nahm die productId
ungeprueft aus dem Formular. Ein erfundener Wert lief in eine
Fremdschluesselverletzung und damit in die allgemeine Fehlerseite — ein
500er als Antwort auf eine schlicht ungueltige Eingabe. Jetzt wird die
Existenz geprueft, und ein deaktiviertes Produkt kommt nicht neu auf eine
Wunschliste.

tsc: 0 Fehler. vitest: 328/328 gruen (zuvor 316). eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 02:30:47 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 5170e477bc fix: leere Telefonnummer wird nirgends mehr angezeigt
Ohne im Admin-Bereich gepflegte Nummer griff bisher der Rueckfallwert aus
lib/site-config.ts — und der war eine Platzhalternummer
("+49 (0) 000 000000"). Sie stand damit tatsaechlich auf der Kontaktseite
und im Impressum. Eine Nummer, unter der niemand erreichbar ist, ist
schlimmer als gar keine Angabe.

Der Rueckfallwert ist jetzt leer, und beide Stellen lassen die Zeile bei
leerem Feld weg:

- kontakt/page.tsx rendert das Absatz-Element gar nicht erst.
- impressum/page.tsx nimmt die Telefonzeile aus dem Kontakt-Abschnitt.
  § 5 TMG verlangt eine Moeglichkeit zur unmittelbaren Kontaktaufnahme,
  nicht zwingend ein Telefon — die E-Mail-Adresse erfuellt das.

Der DHL-Versand war bereits darauf vorbereitet: buildDhlContact setzt
"phone: address.phone || undefined" und laesst das Feld im Aufruf
entsprechend weg (lib/dhl.ts).

Die Go-Live-Pruefung warnt weiterhin bei einer EINGETRAGENEN
Platzhalternummer, aber nicht mehr bei einem leeren Feld — leer ist ab
sofort eine zulaessige Entscheidung, und der Hinweistext sagt das.

tsc: 0 Fehler. vitest: 316/316 gruen. eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-18 20:54:54 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 1fa8dc9ce2 fix: Bestell- und Abrechnungsprozess vor Go-Live abdichten
Fuenf Luecken zwischen Checkout, Zahlung und Stornierung geschlossen.

1. Bestellung ohne Stripe-Sitzung blieb dauerhaft haengen
   Schlug stripe.checkout.sessions.create fehl, blieb die Bestellung auf
   "NEU" ohne stripeCheckoutSessionId stehen. Damit griff kein einziger
   Aufraeumweg: der Abbruch-Klick braucht die Sitzungs-ID, der CronJob
   filterte solche Bestellungen sogar aktiv heraus, und ein Stripe-Event
   kann es ohne Sitzung nicht geben. Der reservierte Lagerbestand blieb
   fuer immer blockiert, und die Oberflaeche schickte die Kundschaft dabei
   auf die Erfolgsseite ("wir melden uns") — obwohl es keinen Weg gab,
   diese Bestellung je zu bezahlen.

   Die Route loest die Bestellung jetzt selbst auf (Bestand zurueck,
   Status STORNIERT mit Notiz) und antwortet mit einem ehrlichen Fehler,
   der ausdruecklich sagt, dass nichts abgebucht wurde. Laesst sich die
   Sitzungs-ID nicht speichern, wird die Sitzung sofort wieder
   geschlossen und derselbe Weg gegangen — eine "NEU"-Bestellung ohne
   Sitzungs-ID kann so nicht mehr entstehen. Der CronJob raeumt
   Altbestaende trotzdem ab (Filter entfernt).

2. Kaufabbrueche standen als Bestellungen im Kundenkonto
   getOrdersForCustomer lieferte auch den Status "NEU" aus. Ein gerade
   abgebrochener Kauf stand damit bis zu 45 Minuten lang mit
   Bestellnummer und Summe in der Liste und sah aus wie ein zustande
   gekommener Kauf. "NEU" wird dort jetzt ausgeblendet; in der
   Bestellverfolgung bleibt die Bestellung auffindbar, heisst aber
   "Zahlung ausstehend" statt "Neu".

3. Admin-Storno einer bezahlten Bestellung erstattete kein Geld
   Status wurde gesetzt, Ware zurueckgebucht, der Betrag blieb beim Shop.
   Der Storno erstattet jetzt ueber die Stripe Refunds API und setzt
   Payment.status auf REFUNDED.

4. Admin-Storno schloss die offene Stripe-Sitzung nicht
   Die Kundschaft konnte danach noch bezahlen; der Webhook fand die
   Bestellung nicht mehr auf "NEU" und brach still ab. Die Sitzung wird
   jetzt geschlossen, und der Webhook protokolliert eine Zahlung auf eine
   nicht mehr offene Bestellung laut, statt sie zu verschweigen.

5. Erstattungen und Rueckbuchungen kamen im Shop nicht an
   charge.refunded und charge.dispute.created werden jetzt verarbeitet:
   eine volle Erstattung aus dem Dashboard setzt Payment auf REFUNDED,
   eine Teilerstattung wird protokolliert, eine Rueckbuchung landet als
   Vermerk an der Bestellung. preflight prueft beide Abonnements mit.

Scheitert ein Stripe-Aufruf beim Storno, wird die Stornierung nicht
zurueckgenommen — der offene Punkt erscheint als Fehlermeldung im
Admin-Bereich und als order.cancel_incomplete im Audit-Log.

tsc: 0 Fehler. vitest: 294/294 gruen (ein Regressionstest fuer den
502-Fall neu). eslint: sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-18 16:57:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 dda0a66c6c fix: ein abgebrochener Checkout hinterlaesst keine Bestellung mehr
Bisher blieb nach einem Abbruch eine Bestellung im Status "STORNIERT"
stehen. Im Admin-Bereich sah damit jeder weggeklickte Warenkorb aus wie ein
echter, gescheiterter Verkauf — bei einem Shop, in dem die meisten Besuche
nicht im Kauf enden, verdecken diese Einträge irgendwann die tatsächlichen
Vorgänge.

Ein nie bezahlter Checkout wird deshalb gelöscht statt storniert. Es gab kein
Geschäft, keine Zahlung, keine Bestätigung und keine Rechnung, also auch
nichts aufzubewahren; die Positionen gehen mit (onDelete: Cascade). Betroffen
sind der Abbruch-Knopf, die abgelaufene Stripe-Sitzung und der Aufräumlauf.

Eine Ausnahme bleibt bewusst bestehen: checkout.session.async_payment_failed.
Dort wurde tatsächlich eine Zahlung versucht und ist gescheitert
(SEPA-Lastschrift, teils Klarna) — die Kundschaft hat den Checkout
abgeschlossen und rechnet mit einer Lieferung. Dieser Fall bleibt als
"STORNIERT" nachvollziehbar und wird weiterhin per E-Mail beantwortet. Beim
bloßen Abbruch entfällt die Mail: eine Nachricht über einen Vorgang, den man
selbst abgebrochen hat, verwirrt mehr als sie hilft.

releaseUnpaidOrder unterscheidet die beiden Fälle jetzt über einen Parameter.
Beim Löschen ist deleteMany mit der Statusbedingung der atomare Zugriff — es
entfernt entweder genau diese eine noch unbezahlte Bestellung oder nichts.
Hat inzwischen eine eingehende Zahlung den Status auf "BEZAHLT" gesetzt,
fängt count === 0 das ab: eine bezahlte Bestellung darf dieser Weg unter
keinen Umständen entfernen. Die Positionen werden vor dem Löschen gelesen,
sonst wäre der Bestand danach nicht mehr zurückzubuchen.

Die Reservierungsdauer bleibt bei 32 Minuten. Kürzer geht nicht: Stripe lässt
als Untergrenze 30 Minuten zu (die zwei Minuten sind Puffer gegen
auseinanderlaufende Uhren). Eine kürzere Reservierung ließe sich nur bauen,
indem die Sitzung vorzeitig per API geschlossen wird — das hieße, einer
Kundschaft, die gerade eine 3-D-Secure-Abfrage beantwortet, die Zahlung unter
den Händen wegzunehmen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-18 02:13:35 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 a3f91b83fc fix: abgebrochener Checkout gibt die reservierte Ware sofort wieder frei
Eine Bestellung entsteht vor der Zahlung und reserviert dabei sofort
Lagerbestand — sonst könnte zwischen Kaufentscheidung und Zahlung jemand
anders dasselbe Glas kaufen. Bricht die Kundschaft bei Stripe ab, passierte
danach: nichts. Die Seite /checkout/cancel war reiner Text, die Bestellung
blieb auf "NEU", und der Bestand kam erst zurück, wenn Stripe die Sitzung für
abgelaufen erklärte — nach Voreinstellung 24 Stunden später.

Das ist nicht nur unschön, es ist ausnutzbar. Zehn Checkouts pro Stunde und
IP, bis zu zwanzig Stück je Position, fünfzig Positionen: damit lässt sich der
Shop leerräumen, ohne einen Cent zu zahlen, und das Lager bleibt einen Tag
lang blockiert.

Drei Schichten dagegen, jede für sich wirksam:

1. Die Stripe-Sitzung läuft nach 32 statt 24 Stunden ab (expires_at). Stripe
   lässt als Untergrenze 30 Minuten zu; die zwei Minuten Aufschlag sind Puffer
   gegen auseinanderlaufende Uhren, sonst kann die Erstellung als "weniger als
   30 Minuten" abgewiesen werden.

2. Der Abbruch-Knopf bucht sofort zurück. Die cancel_url trägt dazu einen
   eigenen Token (Order.cancelToken, 32 Byte), nicht die Bestellnummer: die
   steht in jeder Bestätigungsmail und auf jeder Rechnung, mit ihr ließe sich
   also die offene Zahlung einer fremden Person abbrechen. Der Token wird
   nach Gebrauch aus der Adresszeile entfernt.

   {CHECKOUT_SESSION_ID} wäre der naheliegende Weg gewesen, ist aber nur für
   success_url und return_url dokumentiert, nicht für cancel_url — darauf
   baut hier nichts.

3. Ein CronJob prüft alle 30 Minuten nach, was liegengeblieben ist. Er greift
   genau dann, wenn Schicht 2 nicht greifen kann: checkout.session.expired
   ist im Dashboard nicht abonniert, der Endpunkt war nicht erreichbar, die
   Zustellversuche sind abgelaufen. Ohne ihn bliebe der Bestand dauerhaft
   blockiert, und zwar unsichtbar — eine solche Bestellung sieht im Admin
   aus wie jede andere offene.

Gefragt wird an jeder Stelle zuerst Stripe, nie die Uhr allein. Ist die
Sitzung dort "complete", war der Aufruf kein Abbruch, sondern ein
Zurück-Klick nach erfolgreicher Zahlung — dann bleibt alles unangetastet.
Umgekehrt vorzugehen hieße, eine bezahlte Bestellung zu stornieren und ihre
Ware ein zweites Mal zu verkaufen.

Findet der Aufräumlauf eine Bestellung, die bei Stripe bezahlt ist, hier aber
noch auf "NEU" steht, rührt er sie nicht an: das nachträglich selbst zu
erledigen hieße, Rechnung, Bestätigungsmail und Gutscheinzählung zu
überspringen. Er meldet den Fall und endet mit Exit-Code 1, damit er als
fehlgeschlagener Job auffällt statt in einer Logzeile zu verschwinden.

Das Stornieren samt Rückbuchung liegt jetzt einmal in lib/order-release.ts
statt verteilt. Der Statuswechsel ist ein einzelnes bedingtes UPDATE ("nur
wenn noch NEU"), damit Abbruch-Klick und Webhook im selben Moment den Bestand
nicht doppelt gutschreiben.

Weiter in diesem Zug:

- Betragsabgleich im Webhook: weicht session.amount_total von der eigenen
  Summe ab, hat etwas außerhalb dieses Codes mitgerechnet (am ehesten eine im
  Dashboard eingeschaltete automatische Steuer). Die Bestellung bleibt
  bezahlt — das Geld ist geflossen —, aber die Abweichung wird laut geloggt.
  Sonst wird bei zu wenig eingezogenem Geld stillschweigend mit Verlust
  versendet, und bei zu viel weicht die Rechnung vom belasteten Betrag ab.

- preflight prüft, ob der Webhook-Endpunkt alle vier Ereignisse abonniert
  hat. Ein eingeschränkter Schlüssel darf die Liste womöglich nicht lesen;
  dann meldet die Prüfung "ungeprüft" statt "in Ordnung".

- Packstation-Bestellungen waren vollständig kaputt: die Muster für
  Packstation- und Postnummer lauteten /^d{1,10}$/ und /^d{6,10}$/. Ohne
  Backslash trifft das nicht "Ziffer", sondern den Buchstaben d — jede echte
  Nummer wurde abgewiesen, gültig wären nur Eingaben wie "dddddd" gewesen.
  Der Fehler war beim Lesen kaum zu sehen, weil die Fehlermeldung daneben das
  Richtige sagte. Drei Tests halten das jetzt fest.

- Das Laufzeit-Image bekommt src/lib vollständig statt zweier einzelner
  Dateien: der CronJob zieht über order-release.ts weitere Module nach, und
  einzeln aufgezählt fällt so etwas erst im Cluster mit "Cannot find module"
  auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-18 02:07:22 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 e525db84ef feat: fortlaufende Rechnungsnummer statt Zufallszahl
§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG verlangt eine FORTLAUFENDE Rechnungsnummer. Bisher
stand dort "RE-2026-<8 Hex>": eindeutig ja, fortlaufend nein. Bei einer
Betriebsprüfung ließe sich damit nicht zeigen, dass keine Rechnung fehlt —
aus einer Lücke in einer Zufallsfolge lässt sich nichts ablesen, aus einer
Lücke in 0001, 0002, 0004 sehr wohl. Das war der letzte offene Rechtspunkt
vor dem Live-Gang, und der einzige, der sich ohne Absprache schließen ließ.

Die Nummer heißt jetzt RE-<Jahr>-<laufende Nummer>, also RE-2026-0001. Die
Zählung beginnt jedes Jahr neu bei 0001; das ist zulässig, solange das Jahr
Teil der Nummer ist.

Die laufende Nummer kommt aus der neuen Tabelle invoice_counters, eine Zeile
je Jahr. Der naheliegende Weg "höchste vorhandene Nummer + 1" wäre falsch:
zwei gleichzeitig eintreffende Stripe-Webhooks läsen denselben Höchstwert und
vergäben dieselbe Nummer. Das upsert mit { increment: 1 } sperrt die Zeile,
solange es zählt, und serialisiert damit die Vergabe.

Vor dem Hochzählen prüft dieselbe Transaktion, ob zur Bestellung bereits eine
Rechnung existiert. Stripe stellt denselben Webhook erneut zu, wenn die
Bestätigung ausbleibt — ohne diese Prüfung verbrauchte jeder Wiederholungs-
versuch eine Nummer und risse genau die Lücke, die hier vermieden werden
soll.

Vier Stellen halten die Nummern gleich lang und damit sortierbar; ab der
zehntausendsten Rechnung eines Jahres wächst die Nummer mit, statt
abgeschnitten zu werden — eine abgeschnittene Nummer wäre nicht mehr
eindeutig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-18 01:26:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 7fe1a01550 fix: Google-Rezensionen wurden nie geladen — falscher fields-Parameter
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m9s
Die Anfrage an die Places API setzte "fields=review". Richtig ist "reviews"
(Plural). Google antwortet auf den falschen Wert mit INVALID_REQUEST, die
Funktion gab daraufhin null zurueck, und die Startseite fiel auf die
statischen Beispiel-Stimmen zurueck.

Nach aussen sah das voellig normal aus — eine Bewertungen-Sektion mit
Zitaten und Sternen war ja da. Nur waren es nie die echten. Genau deshalb
blieb der Tippfehler unbemerkt.

Damit das nicht wieder passieren kann, meldet die Anbindung jetzt, WARUM sie
nichts liefert. Vorher fuehrten alle Fehlerfaelle stumm zum selben Bild:

  [google-reviews] Places API meldet "REQUEST_DENIED": ...

REQUEST_DENIED (Schluessel ungueltig oder Places API im Projekt nicht
aktiviert), NOT_FOUND (Place-ID stimmt nicht) und OVER_QUERY_LIMIT
(Kontingent erschoepft oder keine Abrechnung hinterlegt) sind damit von
aussen unterscheidbar.

Weitere Korrekturen:

- Zeitlimit von fuenf Sekunden. Ohne das haengt die Startseite an einer
  nicht antwortenden fremden API — dieselbe Absicherung wie beim
  Passwort-Leak-Abgleich.
- Rezensionen verlinken auf ihre Quelle bei Google. Die Nutzungsbedingungen
  der Places API verlangen die Zuordnung; bisher stand ein fremdes Zitat
  unbelegt auf der Seite. author_url und profile_photo_url wurden aus der
  Antwort schlicht verworfen.
- Rezensionen ohne Text werden uebersprungen. Reine Sternebewertungen sind
  in der Antwort enthalten und waeren als Zitat eine leere Sprechblase; "text"
  ist laut Google optional, war hier aber als Pflichtfeld typisiert.

README: Einrichtung, Bedeutung der Statuscodes und der Hinweis, dass Google
den genutzten place/details-Endpunkt als Legacy fuehrt — bleibt
REQUEST_DENIED trotz gueltigem Schluessel bestehen, ist die Umstellung auf
die Places API (New) faellig.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 19:17:13 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 33580b3290 feat(security): Turnstile schuetzt jetzt alle oeffentlichen Eingabeformulare
Bisher waren nur Registrierung, Newsletter und Firmenanfrage mit einem
CAPTCHA versehen. Damit standen ausgerechnet die Formulare ungeschuetzt
offen, die am meisten hergeben:

- Login und Zwei-Faktor-Eingabe — Durchprobieren erbeuteter Zugangsdaten
  bzw. des sechsstelligen Codes.
- Passwort vergessen/zuruecksetzen — Mailversand an fremde Adressen und ein
  Weg herauszufinden, welche Adressen registriert sind.
- Checkout — automatisierte Bestellungen blockieren Lagerbestand und
  eroeffnen Stripe-Sitzungen, was die Zahlungsstrecke fuer Kartentests
  brauchbar macht.
- Verfuegbarkeits-Benachrichtigung — nimmt eine fremde E-Mail-Adresse
  entgegen und loest spaeter Versand an sie aus.

Die Pruefung sitzt jeweils VOR jeder weiteren Arbeit, damit automatisierte
Versuche Datenbank, Mailversand und Ratenlimit gar nicht erst belasten. Der
Checkout bekommt das Token ueber den JSON-Body statt ueber ein Formularfeld
— er schickt kein Formular ab.

Neu ist isTurnstileValid(formData, ip) als gemeinsame Stelle: haette eine
Seite den Feldnamen anders geschrieben, waere das Token leer angekommen —
und weil ein leeres Token bei nicht konfiguriertem Secret durchgeht, waere
der Schutz dort lautlos ausgefallen.

Genau deshalb ist die Turnstile-Pruefung in "pnpm preflight" jetzt ein
BLOCKER statt einer Warnung: fehlt der Schluessel, schlaegt die Pruefung
nicht fehl, sondern wird still uebersprungen (lib/turnstile.ts). Ohne diesen
Blocker koennte der Shop mit dem Eindruck live gehen, geschuetzt zu sein,
waehrend jedes Formular offensteht.

Bewusst NICHT geschuetzt ist die Sendungsverfolgung: sie ist ein
GET-Formular, dessen Ergebnis verlinkbar und neu ladbar bleiben soll — ein
Token in der Adresszeile waere nach dem ersten Aufruf verbraucht. Sie bleibt
rate-limitiert und verlangt Bestellnummer UND zugehoerige E-Mail-Adresse.
Angemeldete Bereiche (Adressen, Bewertungen, Wunschliste, Retouren) bleiben
ebenfalls ohne CAPTCHA: dort ist die Anmeldung die Huerde, ein zusaetzliches
Raetsel kostete nur Bedienbarkeit.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 19:07:12 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 6135c1f9c0 fix(security): Rechnungsablage kann nicht mehr ins oeffentliche Upload-Verzeichnis geraten
app/uploads/[...path] liefert JEDE Datei unterhalb von UPLOAD_DIR ohne
Anmeldung aus — das ist fuer Produktfotos gewollt. Dass Rechnungen nicht
darunter liegen, war bisher aber allein eine Frage der richtigen
Konfiguration: ein INVOICE_DIR="/app/uploads/rechnungen" haette genuegt,
damit fremde Rechnungen samt Anschrift und Bestellinhalt fuer jeden abrufbar
sind, der den Pfad erraet.

Das waere im Betrieb nicht aufgefallen, denn funktioniert haette weiterhin
alles: Ablegen, Versenden und Abrufen ueber /rechnung/<nummer>/pdf haetten
sich genauso verhalten wie vorher. Nur haette daneben eine zweite,
ungeschuetzte Tuer zu denselben Dateien gestanden.

Drei Sicherungen statt einer Anmerkung in der Dokumentation:

- lib/invoice-storage.ts wirft beim Laden des Moduls, wenn INVOICE_DIR
  innerhalb von UPLOAD_DIR liegt. Lieber startet die Anwendung nicht, als
  dass sie Belege oeffentlich ausliefert.
- "pnpm preflight" meldet denselben Fall als Blocker, also bereits vor dem
  Deploy statt erst beim Start.
- Ein Test haelt die Trennung fest, damit sie nicht beim naechsten Umbau
  unbemerkt verloren geht.

Der uebrige Sicherheitsdurchgang ueber die Aenderungen dieser Sitzung ergab
keine ausnutzbaren Befunde: der Admin-Bereich ist dreifach abgesichert
(Proxy, Layout, jede Server Action einzeln), jeweils autoritativ gegen die
Datenbank und mit erzwungener Zwei-Faktor-Authentifizierung; das returnTo
des Sync-Knopfes wird gegen eine feste Liste geprueft; Pfade aus der
Datenbank werden weiterhin gegen ihr Wurzelverzeichnis validiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 18:29:54 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 625b73a8c8 feat: Steuersatz je Kategorie und je Produkt, Rechnung weist mehrere Saetze aus
Ein einziger Satz fuer den ganzen Shop war fachlich falsch: der Steuersatz
haengt in Deutschland an der Art der Ware, nicht am Betrieb. Honig ist ein
Lebensmittel und ermaessigt besteuert (Anlage 2 zum UStG), eine
Bienenwachskerze nicht.

Der Satz wird jetzt in drei Stufen bestimmt, die erste gewinnt:

1. Produkt — neues Feld "Umsatzsteuersatz" unter Admin -> Produkte, fuer
   Ausnahmen, die sich nicht aus der Kategorie ergeben.
2. Kategorie — VAT_RATE_PERCENT_HONIG / _KERZEN / _PROPOLIS.
3. VAT_RATE_PERCENT als gemeinsamer Rueckfallwert.

Die Kategorie-Stufe ist der Normalfall: aendern sich die gesetzlichen
Saetze, genuegt eine Aenderung an der Konfiguration statt an jedem Produkt.
Leer am Produkt heisst ausdruecklich "Satz der Kategorie" und NICHT 0 — 0
bedeutet steuerfrei nach § 19 UStG. Das Formularfeld hat dafuer einen
eigenen Zweig im Validierungsschema, sonst haette z.coerce.number() aus dem
leeren Feld eine 0 gemacht.

Damit kann eine Rechnung mehrere Saetze tragen, sobald Honig und Kerze im
selben Paket liegen. Sie weist deshalb je Satz eine eigene Netto- und
Steuerzeile aus. Versand und Rabatt verteilen sich im Verhaeltnis der
Warenwerte: der Versand ist umsatzsteuerlich eine Nebenleistung und teilt
das Schicksal der Hauptleistung — gibt es mehrere, teilt er sich anteilig
auf. Die Verteilung nutzt Hare-Niemeyer, damit dabei keine Cent
verschwinden oder entstehen; zugesichert ist, dass die Summe aller Zeilen
exakt den Rechnungsbetrag ergibt.

Der Satz wandert von der Rechnung an die BESTELLPOSITION
(OrderItem.vatRatePercent) und gehoert damit zum Snapshot wie der Preis:
wird ein Produkt spaeter umkategorisiert, bleiben bestehende Rechnungen
unveraendert. Invoice.vatRatePercent entfaellt wieder — ein einzelner Satz
je Rechnung ist bei gemischten Saetzen nicht darstellbar. Die Spalte
entstand in der vorigen Migration und wurde nie in Betrieb beschrieben.

VAT_RATE_PERCENT_PROPOLIS steht auf 19, weil der volle Satz im Zweifel der
sicherere ist — als Lebensmittel waeren 7 richtig, als
Nahrungsergaenzungs- oder Kosmetikprodukt 19. Im README als zu pruefen
vermerkt.

Der Manifest-Test hat die neuen Variablen zunaechst als "liest niemand"
gemeldet: lib/vat.ts bekommt die Umgebung als Parameter, damit sich die
Saetze ohne globalen Zustand testen lassen, und greift auf die
Kategorie-Saetze ueber einen berechneten Schluessel zu — beides kann eine
Regex nicht sehen. Dafuer gibt es jetzt eine begruendete Ausnahmeliste.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 06:54:26 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 7c59283ede feat: Umsatzsteuer ueber VAT_RATE_PERCENT konfigurierbar und auf der Rechnung ausgewiesen
Die Rechnung wies bisher gar keine Steuer aus — weder Satz und Betrag noch
den Pflichthinweis nach § 19 UStG. Der Satz kommt jetzt aus
VAT_RATE_PERCENT und steht auf PDF und HTML-Ansicht: 7 (ermaessigt, Honig
als Lebensmittel), 19 (voll) oder 0 fuer die Kleinunternehmerregelung, bei
der anstelle der Steuerzeilen der vorgeschriebene Hinweis erscheint.

DIE SHOP-PREISE SIND BRUTTOPREISE. Gegenueber Verbrauchern ist der
Gesamtpreis inklusive Umsatzsteuer anzugeben (§ 1 PAngV), und genau dieser
Betrag steht in Product.priceCents und Order.totalCents. Die Steuer wird
deshalb herausgerechnet, nicht aufgeschlagen — ein Aufschlag ergaebe einen
anderen Endpreis als den, den die Kundschaft im Warenkorb gesehen und
bezahlt hat.

Gerechnet wird auf der Gesamtsumme statt je Position, damit sich Rundungen
einzelner Zeilen nicht aufsummieren, und der Steuerbetrag ergibt sich als
Rest statt aus einer zweiten Rundung: nur so gilt immer netto + steuer ===
brutto. Eine Rechnung, die sich nicht aufaddiert, ist keine brauchbare
Rechnung. Der Versand traegt den Satz der Ware, er ist umsatzsteuerlich
eine Nebenleistung.

Der Satz wird als Invoice.vatRatePercent FESTGESCHRIEBEN statt bei jeder
Anzeige aus der Umgebung gelesen. Wechselt der Steuerstatus des Betriebs,
muessen alte Rechnungen weiterhin den damals ausgewiesenen Satz zeigen — ein
Beleg ist die Aufzeichnung eines vergangenen Vorgangs, keine Ansicht auf die
heutige Konfiguration. Bestehende Rechnungen tragen null und zeigen wie
bisher keine Steuerzeilen, weil rueckwirkend nicht feststellbar ist, welcher
Satz gegolten haette.

Ein unbrauchbarer Wert faellt auf 7% zurueck und wird laut geloggt, statt
eine bereits bezahlte Bestellung scheitern zu lassen. Damit das nicht
unbemerkt bleibt, prueft "pnpm preflight" den Wert jetzt als Blocker und
warnt zusaetzlich bei einem in Deutschland unueblichen Satz.

Der bisherige legalNote war ein Platzhalter ("Kleinunternehmerregelung /
Umsatzsteuerausweis gemaess tatsaechlichem Status ergaenzen") und ist
ersetzt, da die Angabe nun tatsaechlich erfolgt.

Bekannte Grenze, im README vermerkt: es gibt genau EINEN Satz. Honig ist
ermaessigt besteuert, Kerzen nicht — werden beide verkauft, braucht es einen
Satz je ProductCategory.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 06:32:12 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 70ede77dde feat: Rechnungen werden abgelegt, gesichert und mitversendet
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s
Die Rechnung entstand bisher nur als Datenbankzeile; das PDF wurde bei jedem
Abruf neu gerendert und tauchte in keiner E-Mail auf. Das hatte drei
Nachteile: Gastbestellungen haben kein Konto, in dem sie den Beleg finden
koennten; eine Sicherung der Datenbank sicherte den Beleg nicht mit; und ein
spaeter erneut gerendertes PDF konnte nach einer Aenderung an Firmendaten
oder Layout anders aussehen als das, was die Kundschaft in Haenden hielt.

Ablage jetzt unter INVOICE_DIR, nach Jahr und Kunde sortiert:

  invoices/2026/mustermann-erika/RE-2026-A3F9C1B2.pdf

Das Jahr zuerst, weil sich die Aufbewahrungsfrist danach richtet — ein
abgelaufener Jahrgang laesst sich als ganzes Verzeichnis archivieren. Der
relative Pfad steht als Invoice.pdfPath in der Datenbank, damit eine spaetere
Aenderung an der Pfadbildung keine bereits abgelegten Belege unauffindbar
macht. Dafuer wurde die nie gelesene Spalte "pdfUrl" umbenannt; eine URL war
ohnehin das falsche Konzept.

INVOICE_DIR ist bewusst ein ANDERES Verzeichnis als UPLOAD_DIR:
app/uploads/[...path] liefert jede Datei unterhalb von UPLOAD_DIR ohne
Anmeldung aus. Laegen Rechnungen dort, koennte jede Person, die den Pfad
erraet, fremde Rechnungen samt Anschrift und Bestellinhalt herunterladen.
Auf das Rechnungsverzeichnis zeigt keine oeffentliche Route; der Abruf laeuft
weiter ueber /rechnung/<nummer>/pdf mit Besitzpruefung.

Der Abruf liefert jetzt die abgelegte Datei aus und rendert nur neu, wenn
keine da ist — also bei Rechnungen aus der Zeit davor.

Versand: das PDF haengt an der Bestellbestaetigung. sendMail nimmt dafuer
optionale Anhaenge entgegen, alle zehn bestehenden Aufrufe bleiben
unveraendert. Schlaegt das Erzeugen oder Ablegen fehl, geht die Bestaetigung
trotzdem raus und die Rechnung bleibt abrufbar: ein 500er an Stripe waere
die falsche Antwort auf eine volle Platte, denn die Zahlung ist erfolgt und
ein Wiederholungslauf aenderte daran nichts.

Sicherung: der taegliche CronJob packt das Verzeichnis als
rechnungen-<Zeitstempel>.tar.gz neben den Datenbank-Dump und haengt das
Volume nur lesend ein. Vermerkt ist dort auch die Einschraenkung, dass
wabenhain-invoices als ReadWriteOnce nur von Pods auf demselben Knoten
einhaengbar ist — bei mehreren Knoten braucht es ReadWriteMany, sonst bleibt
der Sicherungs-Pod lautlos in "Pending".

Weiterhin offen und im README vermerkt: die Rechnungsnummer ist eindeutig,
aber nicht fortlaufend (§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG), und das PDF weist keine
Umsatzsteuer aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 04:12:44 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c525735285 feat: ein Shop-Produkt je Jahrgang statt je ApiCore-Artikel
Der Produkt-Sync bildete den Fall gleichnamiger Jahrgaenge nicht ab. In
ApiCore ist "Waldhonig 500 g" EIN Katalogartikel, an dem jedes Jahr eine
weitere Abfuellung haengt; der Sync legte daraus genau ein Wabenhain-Produkt
an. Ab dem zweiten Jahr passierte damit nichts mehr: das Produkt existierte
schon und wurde uebersprungen, und die Charge des neuen Jahrgangs blieb
unverknuepft, weil linkProductsToBatches nur eingesprungen ist, solange
Product.batchId leer war.

In Wabenhain gehoert ein Produkt zu genau einer Charge, und das ist richtig
so: jeder Jahrgang hat eigenen Preis, eigenen Verkaufstext, eigenes
Geschmacksprofil und eigene Bewertungen. Honig ist ein Naturprodukt, die
Bewertung des Waldhonigs von 2026 sagt ueber den von 2027 nichts aus.

Der Sync laeuft deshalb jetzt ueber die ABFUELLUNGEN statt ueber den
Artikelkatalog und legt je Abfuellung einen Jahrgang an, bereits mit Charge
und Ernte verknuepft. Die nachtraegliche Verknuepfung entfaellt ersatzlos.

Wiedererkannt wird ein Jahrgang ueber die neue Spalte
Product.apicoreBottlingId (nullable, unique; manuell angelegte Produkte
tragen null). Bewusst nicht ueber den Slug: der ist die oeffentliche Adresse
und soll lesbar bleiben. Er traegt stattdessen den Jahrgang
("waldhonig-2026") und faellt bei mehrfacher Abfuellung im selben Jahr auf
die Losnummer zurueck - hochgezaehlt wird nicht, "waldhonig-2026-2" sagt
niemandem etwas.

Weitere Entscheidungen, jeweils zugunsten dessen, was tatsaechlich im Glas
ist: das Gewicht kommt aus der Glasgroesse der Abfuellung statt aus dem
Artikel, und der Lagerbestand startet bei 0 statt bei der Abfuellmenge -
wie viele Glaeser in den Webshop gehen und wie viele in Hofladen oder
Wiederverkauf, entscheidet Wabenhain.

Ein in ApiCore ausgelaufener Artikel bekommt keinen neuen Jahrgang mehr,
bereits importierte bleiben unveraendert im Verkauf: solange Glaeser im
Regal stehen, ist "nicht mehr produziert" kein Grund, den Abverkauf
abzubrechen. Fehlt die Charge eines Jahrgangs noch, meldet der Lauf das als
"wartet auf den Ernten-Sync" statt als Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 03:24:02 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 479ace1b88 docs: Konfigurationsvorlagen vollstaendig und uebernahmefaehig machen
01-configmap.yaml und 02-secret.example.yaml sind jetzt so geschrieben, dass
sie sich als Produktivkonfiguration uebernehmen lassen: in drei Abschnitte
gegliedert (ANPASSEN / Vorgaben / optional), jeder Wert mit der Angabe, was
ohne ihn nicht funktioniert. Anzupassen sind genau zwei Werte in der
ConfigMap und die mit "CHANGE-ME" markierten im Secret; alles Uebrige traegt
eine brauchbare Vorgabe oder darf leer bleiben.

Beide Dateien decken zusammen jede Umgebungsvariable ab, die die Anwendung
liest, und jeder Schluessel steht in genau einer der beiden. Bisher war das
Handarbeit und driftete: GOOGLE_PLACES_API_KEY lag in der unverschluesselten
ConfigMap, APICORE_API_URL unnoetig im Secret.

Neu ist deshalb src/lib/k8s-manifest-env.test.ts. Der Test liest die
process.env-Zugriffe unter src/ und die Schluessel der beiden Manifeste und
prueft vier Zusagen: keine gelesene Variable fehlt, kein Schluessel steht
doppelt (sonst entschiede allein die Reihenfolge der envFrom-Eintraege,
welcher Wert gewinnt), kein Schluessel ist tot, und die committete
Secret-Vorlage enthaelt keine ausgefuellten Werte.

Beim ersten Lauf hat der Test zwei Dinge gefunden. ADMIN_EMAIL und
ADMIN_PASSWORD liest nicht die App, sondern prisma/seed.ts — das ist
legitim und steht jetzt begruendet in einer Ausnahmeliste, zusammen mit
DB_PASSWORD fuer das Datenbank-StatefulSet. STRIPE_PUBLISHABLE_KEY dagegen
wird von keiner einzigen Code-Stelle gelesen: der Checkout laeuft
vollstaendig serverseitig ueber eine Stripe-Checkout-Session. Der Schluessel
ist aus Secret-Vorlage, .env.example, docker-compose.yml und README
entfernt, mit Hinweis, wofuer man ihn braeuchte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 03:06:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 b1384c3695 fix: Video-Upload startet den Pod nicht mehr neu
Ein Video ueber 50 MB im Admin hochzuladen, liess den Pod mitten im Upload
neu starten. Ursache war nicht die Dateigroesse, sondern dass ffmpeg sich
nach den Kernen des KNOTENS bemessen hat statt nach dem CPU-Anteil des Pods.

x264 waehlt seine Threadzahl standardmaessig als das 1,5-fache der vom
Betriebssystem gemeldeten Kerne. In einem Container sind das die Kerne des
Knotens: auf einer 16-Kern-Maschine rund 24 Encoder-Threads mit je eigenen
Bildpuffern, bei 4K-Material rund 12 MB je Bild. Das hatte zwei Folgen, die
von aussen beide gleich aussehen:

1. Der Speicherbedarf sprengte das Speicherlimit des Pods, der Kernel
   beendete den Container (OOMKilled).
2. ffmpeg belegte alle Kerne, der Node-Prozess kam nicht mehr zum Zug und
   beantwortete die Liveness-Probe nicht rechtzeitig. Kubelet wertete das
   als haengenden Prozess und startete den Container neu.

Dekoder-, Filter- und Encoder-Threads sind jetzt gedeckelt (Vorgabe 2, ueber
VIDEO_TRANSCODE_THREADS auf bis zu 8 anhebbar). Der Verbrauch ist damit
konstant und unabhaengig davon, auf welchem Knoten der Pod laeuft. Der
"-threads"-Deckel steht bewusst auch VOR "-i": ffmpeg ordnet Optionen der
naechsten Datei zu, ein Deckel erst hinter "-i" wuerde nur den Encoder
begrenzen und das Dekodieren eines 4K-Videos unbegrenzt lassen.

Zusaetzlich "-nostdin" und stdio ["ignore","ignore","pipe"]: der
Kindprozess bekam von spawn() eine Standardeingabe, die niemand bedient,
und eine unbeachtete stdout-Pipe, die volllaufen kann. Beides konnte
ffmpeg bis zum Zeitlimit blockieren.

Die Argumentliste ist als buildFfmpegArgs() ausgelagert und getestet, damit
die Begrenzungen pruefbar sind, ohne ffmpeg wirklich zu starten.

Beide Probes bekommen ausserdem timeoutSeconds: 5. Ohne den Eintrag gilt
Kubernetes' Vorgabe von einer Sekunde — zu knapp, solange sich der
Node-Prozess die CPU mit einem laufenden Transcode teilt. k8s/README.md
beschreibt die Diagnose fuer den Fall, dass im Cluster noch eine aeltere,
von Hand gepflegte Fassung des Deployments laeuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 01:01:37 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 78c19f1b73 feat: Produkte aus ApiCore synchronisieren
Der Shop konnte Ernten und Chargen bereits aus ApiCore uebernehmen, den
Produktkatalog aber nicht - jedes Glas musste im Admin ein zweites Mal von
Hand angelegt werden. Neuer Knopf unter /admin/produkte zieht die Produkte
und traegt anschliessend die passende Charge am Produkt nach, wo ApiCore
die Abfuellung einem Produkt zugeordnet hat. Genau diese Verknuepfung
fuettert die Herkunftsseite hinter dem QR-Code auf dem Glas.

ApiCore fuehrt ueberhaupt keine Verkaufspreise. Importierte Produkte
entstehen deshalb als deaktivierte Entwuerfe mit Preis 0, den nur ein
Mensch setzen kann. Damit daraus nie eine Gratis-Bestellung wird, lehnen
die Aktivierung im Admin und der Checkout ein Produkt ohne Preis jetzt
ausdruecklich ab, und die Produktliste kennzeichnet solche Entwuerfe.

Ein bereits vorhandenes Produkt wird uebersprungen, nie ueberschrieben:
genau die drei Felder, die ApiCore liefert (Name, Beschreibung, Gewicht),
zieht der Admin vor der Freischaltung von Hand nach - ein Update wuerde
diese Arbeit bei jedem weiteren Lauf wegwerfen. Ein in ApiCore
ausgelaufenes Produkt wird nicht automatisch deaktiviert, sondern nur
gemeldet, damit der Restbestand abverkauft werden kann.

Nebenbei behoben: die beiden Produktformulare und die Bestelluebersicht
haben den ?error=-Parameter aus fail() nie ausgegeben - abgelehnte
Eingaben landeten wortlos wieder auf dem Formular.

Der Login gegen ApiCore ist jetzt von den Abfragen getrennt
(openApiCoreSession), damit ein Sync-Lauf mit einer einzigen Anmeldung
auskommt statt mit dreien. Die Feld-Abbildung liegt neu in
lib/apicore-mapping.ts und ist damit testbar, statt hinter "use server"
zu verschwinden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 18:03:05 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c61ae92390 feat: nicht dauerhaftes Upload-Verzeichnis wird erkannt, bevor Daten verloren gehen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s
Ergaenzt den Abgleich aus c8ddcec um die Pruefung, die frueher anschlaegt.
checkUploadFiles() erkennt fehlende Dateien — also erst, NACHDEM sie weg
sind. checkUploadVolume() erkennt die Ursache schon vorher: liegt
UPLOAD_DIR im Container statt auf einem gemounteten Volume, sind alle
Bilder und Videos beim naechsten Redeploy verloren, auch wenn gerade noch
jede Datei da ist.

Erkennung ueber die Geraete-Kennung (st_dev): ein eigener Mountpunkt hat
eine andere als sein uebergeordnetes Verzeichnis. Bewusst eine Heuristik
und damit nur ein Hinweis, keine Blockade — ein Bind-Mount innerhalb
desselben Dateisystems kann dieselbe Kennung tragen. Ausserhalb von
NODE_ENV=production immer "gemountet", weil UPLOAD_DIR lokal als
"./uploads" im Projektverzeichnis liegt und dort sonst ein Daueralarm
entstuende.

Die Funktion liegt in lib/uploads.ts statt in lib/upload-health.ts:
Letzteres importiert Prisma und laesst sich ohne DATABASE_URL nicht
testen — dieselbe Ueberlegung wie bei lib/form-fields.ts in ff365c3. Als
reine Funktion neben UPLOAD_DIR ist sie direkt pruefbar, und dort gehoert
sie fachlich ohnehin hin.

Vier Tests: kein Alarm ausserhalb der Produktion, ein gewoehnliches
Verzeichnis wird in Produktion als nicht dauerhaft erkannt, ein fehlendes
Verzeichnis erzeugt keinen Fehlalarm, und der gepruefte Pfad kommt mit
zurueck, damit die Warnung ihn benennen kann.

Das Admin-Dashboard zeigt beide Befunde getrennt: die Vorwarnung als
Hinweis, fehlende Dateien als Fehler.

Nicht enthalten und auch nicht moeglich: das Anwenden der Manifeste im
Cluster. Auf dieser Maschine gibt es weder kubectl noch eine kubeconfig;
die beiden kubectl-Befehle aus k8s/README.md muss jemand mit
Cluster-Zugriff einmalig ausfuehren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 04:09:31 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c8ddcec04c feat: fehlende Upload-Dateien werden im Admin sofort gemeldet
Nach einem Redeploy waren alle hochgeladenen Bilder und Videos weg. Die
Ursache war bereits in a78c1cd behoben — das Volume "uploads" im
App-Deployment ist dort vom Platzhalter "emptyDir" auf einen
PersistentVolumeClaim umgestellt. Der Commit liegt auch auf origin/main.

Was fehlte, ist der Schritt danach: die Gitea-Pipeline baut nur das Image
und wendet KEINE Kubernetes-Manifeste an. Ein "kubectl rollout restart"
holt das neue Image, laesst die Deployment-Definition im Cluster aber
unveraendert — dort steht also weiterhin emptyDir. k8s/README.md bekommt
dafuer einen eigenen Abschnitt mit dem genauen Ablauf: erst pruefen, was
im Cluster tatsaechlich als Volume eingetragen ist, dann PVC und
Deployment anwenden, dann gegenpruefen.

Zusaetzlich das eigentliche Problem an diesem Ausfall: er ist unsichtbar.
Die Datenbank behaelt ihre Bildpfade, die Dateien dahinter fehlen, und im
Shop erscheinen einfach leere Flaechen — keine Fehlermeldung, kein
Log-Eintrag. Gemerkt hat man es erst, wenn jemand hingeschaut hat.

lib/upload-health.ts gleicht deshalb ab, ob die in Product/Harvest/Batch
und in den Inhaltsfeldern hinterlegten Pfade als Dateien vorliegen. Das
Admin-Dashboard zeigt bei Abweichung eine Warnung mit Anzahl und
Beispielpfaden samt Hinweis auf die Ursache. Der Abgleich laeuft bewusst
nach den Kennzahlen und mit eigenem catch: schlaegt er fehl, zeigt das
Dashboard trotzdem seine Zahlen. Obergrenze 300 gepruefte Pfade, damit die
Seite nicht an Dateisystemzugriffen haengt.

Bilder und Videos nutzen denselben UPLOAD_DIR (lib/uploads.ts), auch der
Video-Upload ueber den Umweg ueber ein Temp-Verzeichnis — es gibt also
keinen zweiten Speicherort, der getrennt behandelt werden muesste.

Gegen die lokale Datenbank geprueft: ohne Referenzen meldet der Abgleich
0/0, mit einem absichtlich auf eine nicht vorhandene Datei gesetzten
Produktbild 1 von 1 fehlend samt Pfad als Beleg, nach dem Zuruecksetzen
wieder 0/0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 04:06:33 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 9dd71ffb9a feat: Packstation ueber DHL-Standortsuche als Lieferziel waehlbar
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m8s
Im Checkout laesst sich unter "Versand" jetzt zwischen der eigenen
Anschrift und einer DHL-Packstation waehlen. Postleitzahl eingeben,
suchen, Packstation aus der Trefferliste anklicken, DHL-Postnummer
eintragen — die Auswahl wird an der Bestellung gespeichert.

Aufbau:

- lib/dhl-locations.ts: Client fuer die DHL Location Finder Unified API
  (GET /find-by-address). Bewusst getrennt von lib/dhl.ts — das ist ein
  anderer DHL-Dienst mit anderer Authentifizierung: nur der API-Key im
  Header, kein OAuth und kein Geschaeftskundenvertrag. Die
  Packstation-Auswahl funktioniert damit auch, solange die
  Versandmarken-Erstellung noch nicht eingerichtet ist.
- api/shop/packstationen: serverseitiger Zwischenschritt, damit der
  DHL-API-Key nicht ins Browser-Bundle geraet. Streng rate-limitiert
  (15/Minute statt 60 wie die Produktsuche) und mit 15-Minuten-Cache:
  dahinter steht ein FREMDES Kontingent von 500 Aufrufen pro Tag, das ein
  ungebremstes Suchfeld an einem Nachmittag aufbrauchen koennte.
- Order/Address: packstationNumber + postNumber (Migration
  20260915222938_add_packstation_delivery, beide nullable).
- checkoutSchema: Postnummer als 6-10 Ziffern, plus zwei refine-Regeln —
  ohne Postnummer keine Packstation (DHL verlangt sie zwingend), und eine
  Packstation nur bei Versand, nicht bei Abholung.

Zwei Entscheidungen, die Folgearbeit ersparen:

- Bei Packstation-Auswahl tragen street/zip/city zusaetzlich die lesbare
  Anschrift ("Packstation 145", PLZ, Ort). Dadurch zeigen Rechnung,
  Bestaetigungsmail, Sendungsverfolgung und Admin-Ansicht ohne jede
  Aenderung etwas Sinnvolles; packstationNumber/postNumber tragen daneben
  das, was DHL technisch braucht.
- lib/dhl.ts baut daraus einen Locker-Empfaenger statt einer
  Hausanschrift. DHL kennt fuer den Empfaenger zwei sich ausschliessende
  Formen; eine Packstation als Strassentext zu schicken ergaebe eine Marke
  auf eine Anschrift, die es nicht gibt.

Die Option erscheint nur, wenn DHL_API_KEY gesetzt ist — sonst wuerde
Kundschaft in eine Suche laufen, die immer fehlschlaegt.

Geprueft: sechs Tests fuer das Umsetzen der DHL-Antwort (die
Packstation-Nummer steht in location.keywordId, NICHT in
location.ids[0].locationId — letzteres ist ein Systemcode, mit dem weder
Kundschaft noch DHL etwas anfangen kann). Dazu am laufenden
Produktions-Build: ohne Key liefert der Endpunkt 503 und der Checkout
zeigt die Option gar nicht; mit Key 400 bei ungueltiger PLZ und ein echter
Aufruf an api.dhl.com, der mit 401 quittiert wird — URL, Header und
Anfrageformat stimmen also. Im Browser durchgeklickt: Umschalten blendet
das Strassenfeld aus und Postnummer samt Suche ein, die Suche ruft die
Route und zeigt die Fehlermeldung an.

Feldnamen beider DHL-APIs vorab gegen developer.dhl.com geprueft. Ein
Lauf gegen einen echten Schluessel steht noch aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 00:37:00 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 ff365c3cb1 feat: Chargen- und Erntebilder einzeln pro Kachel pflegbar
Die Chargenseite (/charge/[code]) zeigt zwei Bildkacheln: links Ernte und
Jahr, rechts den Standort. Gefuellt wurden sie aus einer Bilder-LISTE, in
der allein die Reihenfolge entschied, welches Bild wohin kommt.

Damit liess sich das zweite Bild nicht allein setzen. Wer nur ein Foto vom
Standort pflegen wollte, bekam es auf Position 0 — also in die linke
Kachel, wo Ernte und Jahr stehen sollten. Welche Kachel ein Bild fuellt,
war im Formular ausserdem nirgends erkennbar.

Jetzt zwei benannte Slots statt einer Liste, im Chargen- wie im
Ernten-Formular:

  Bild 1 — linke Kachel auf der Chargenseite
  Bild 2 — rechte Kachel auf der Chargenseite (Standort)

Jeder Slot hat eine eigene Vorschau, einen eigenen Auswahl- und einen
eigenen Entfernen-Knopf. Beide tragen denselben Feldnamen "images" und
werden in dieser Reihenfolge uebermittelt.

Dafuer brauchte es einen positionserhaltenden Parser: strArray() trimmt
und filtert leere Werte heraus, wodurch ein leerer erster Slot
verschwunden und der zweite nach vorn gerutscht waere — genau der Fehler,
der behoben werden sollte. Neu ist strArraySlots(), das leere Slots als ""
stehen laesst und nur am Ende stehende entfernt (ein leeres Feld ergibt
weiterhin [] statt ["", ""]).

Die Konsumenten mussten entsprechend von "??" auf "||" wechseln: ein im
Admin geleerter Slot kommt als leerer String an, nicht als undefined. Mit
"??" haette dieser leere String als gueltiger Wert gegolten und das
Erntebild darunter verdeckt (charge/[code], ernten, ernten/[year]/[type]).

strArray/strArraySlots sind nach lib/form-fields.ts gewandert und werden
aus _shared.ts re-exportiert — saemtliche bestehenden Importe bleiben
unveraendert. Grund: _shared.ts zieht ueber lib/prisma.ts einen
Datenbank-Adapter nach und liess sich ohne DATABASE_URL nicht testen. Als
reine Funktionen ohne Datenbankbezug sind die beiden jetzt direkt
pruefbar, passend zur bereits dokumentierten Teststrategie des Projekts.

Sieben neue Tests decken den Kernfall ab (leerer erster Slot bleibt
offen), mit Gegenprobe, dass strArray denselben Fall weiterhin
zusammenrutschen laesst.

Produktbilder bleiben bewusst bei der bisherigen Liste: dort ist die
Bilderzahl offen und die Reihenfolge traegt keine Kachel-Bedeutung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 21:10:12 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 18d1bd28bf fix: Produkt- und Shop-Links in E-Mails ueber dieselbe Domain-Quelle
Nachzug zu d3020cd: email-templates.ts nutzte fuer den Bestaetigungs-Link
bereits getBaseUrl(), fuer den Produkt- und den Shop-Link in derselben
Datei aber weiterhin "https://" + siteConfig.domain. Eine
Wiederverfuegbarkeits-Mail konnte dadurch einen Link auf eine andere Domain
enthalten als die Bestellbestaetigung daneben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:01:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 d3020cd4da fix: Sitemap, Canonicals und JSON-LD folgen der echten Domain
Die Adresse der Seite war an zwei Stellen gepflegt: E-Mails nutzten
NEXT_PUBLIC_SITE_URL, alles SEO-Relevante dagegen ein fest verdrahtetes
"https://" + siteConfig.domain (16 Stellen, darunter eine roh eingetippte
"https://wabenhain.com" im Produkt-JSON-LD).

Laeuft der Shop unter einer anderen Domain als wabenhain.com — Staging,
Vorschau-Host, spaeterer Domainwechsel, der im k8s-Ingress hinterlegte Host
— zeigten damit sitemap.xml, robots.txt, saemtliche Canonical-Tags und alle
strukturierten Daten geschlossen auf eine fremde Adresse. Google verwirft
eine Sitemap mit fremden Hosts, und ein Canonical auf eine andere Domain
weist die Indexierung aktiv von der echten Seite weg.

Jetzt eine einzige Quelle: getSiteUrl() in lib/url.ts, mit
siteConfig.domain als Rueckfallebene, damit eine vergessene
Umgebungsvariable nicht "http://localhost:3000" in einer oeffentlichen
Sitemap landen laesst. getBaseUrl() bleibt als Alias fuer den in
E-Mail-Code eingebuergerten Namen und liefert denselben Wert.

robots.ts bekommt dabei "force-dynamic" (wie sitemap.ts es schon hatte):
ohne das rendert Next.js die Datei beim Build statisch vor und backt den
Wert ein, den NEXT_PUBLIC_SITE_URL genau dann hatte. Im Docker-Build ist
die Variable nicht gesetzt — die Sitemap-Zeile waere also dauerhaft auf dem
Rueckfallwert eingefroren. Gegen einen laufenden Produktions-Build
geprueft: robots.txt, sitemap.xml, Canonical-Tags und JSON-LD folgen jetzt
alle dem zur Laufzeit gesetzten Wert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:00:59 +02:00
Nick Szaunig e8f0bd4f55 fix: Ingress auf Traefik umstellen — die nginx-Annotationen waren wirkungslos
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m6s
Der Zielcluster nutzt Traefik, nicht ingress-nginx. Saemtliche Annotationen
der Form nginx.ingress.kubernetes.io/* ignoriert Traefik ersatzlos und
still: sie erzeugen keinen Fehler, wirken aber auch nicht. Das betraf das
Upload-Limit (proxy-body-size) ebenso wie die Zeitlimits, und
ingressClassName zeigte auf "nginx".

Damit aendert sich auch die Diagnose des fehlgeschlagenen Video-Uploads.
Belegt aus Traefiks Quelltext (pkg/config/static/static_config.go,
SetDefaults) und der Referenzdokumentation:

- readTimeout des EntryPoints: Default 60s, beschrieben als "maximum
  duration for reading the entire request, including the body". Er umfasst
  also die gesamte Uebertragung des Uploads. Bei 20-100 MB ueber eine
  normale Upload-Leitung ist das schnell ueberschritten — 80 MB bei
  10 Mbit/s sind rund 64 Sekunden. Laeuft er ab, kappt Traefik die
  Verbindung und antwortet mit einer eigenen HTML-Fehlerseite. Das ist die
  wahrscheinlichste Quelle des "Unexpected token '<'" im Browser.
- responseHeaderTimeout: von SetDefaults NICHT gesetzt, bleibt 0, und
  "If zero, no timeout exists". Die Dauer des ffmpeg-Transcodings ist bei
  Traefik also NICHT begrenzt — anders als zuvor angenommen.
- Body-Groesse: Traefik erzwingt keine Obergrenze (begrenzt ist nur
  maxHeaderBytes mit 1 MB fuer die Header). Ein Gegenstueck zu nginx'
  proxy-body-size wird nicht gebraucht.

readTimeout gehoert zur statischen EntryPoint-Konfiguration und laesst sich
nicht per Ingress-Annotation setzen. Das Manifest dokumentiert deshalb
ausfuehrlich, welche Einstellung in der Traefik-Installation noetig ist
(Helm: ports.websecure.transport.respondingTimeouts.readTimeout: 600s).

Weiter angepasst: ingressClassName auf "traefik", HTTPS-Umleitung ueber eine
Traefik-Middleware statt der nginx-Annotation, und der Hinweis zu
X-Forwarded-For nennt jetzt Traefiks forwardedHeaders.trustedIPs — davon
haengt ab, ob lib/rate-limit.ts dem Header trauen darf. Die Kommentare in
lib/uploads.ts und lib/csrf.ts verwiesen auf die entfernten
nginx-Einstellungen und sind entsprechend berichtigt.
2026-09-14 22:48:13 +02:00
Nick Szaunig 02d493dede fix: verbleibende Lint-Befunde ausraeumen (Lint jetzt ohne Beanstandung)
Vier offene Befunde standen einem sauberen Produktionslauf im Weg:

- recently-viewed-section und site-chrome riefen setState direkt im
  Effektrumpf auf, um einen Leerzustand herzustellen ("keine angesehenen
  Produkte" bzw. "Eingabe kuerzer als zwei Zeichen"). Beides ergibt sich
  unmittelbar aus vorhandenen Werten und wird jetzt beim Rendern
  abgeleitet — das spart je einen zusaetzlichen Renderdurchlauf. Bei der
  Suche verschwindet die Vorschlagsliste dadurch sofort beim Leeren des
  Feldes statt erst nach dem naechsten Effektlauf.

- STAT_KEYS im Admin-Dashboard wurde ausschliesslich als Typ verwendet,
  landete als `as const`-Array aber trotzdem im Bundle. Ersetzt durch
  einen Typ-Alias.

- Ein DHL-Test importierte DhlApiError, ohne es zu benutzen, und pruefte
  nur den Meldungstext — er haette damit jeden beliebigen anderen Fehler
  mit passendem Text durchgehen lassen. Er prueft jetzt zusaetzlich den
  Fehlertyp, wie seine beiden Geschwistertests.

Stand danach: eslint ohne Beanstandung (vorher 2 Fehler, 2 Warnungen),
tsc ohne Fehler, 201 Tests gruen, Produktions-Build erfolgreich.
2026-09-14 20:37:01 +02:00
Nick Szaunig 713bf48157 fix: Video-Upload haelt das Video nicht mehr mehrfach im Arbeitsspeicher
Die Route las ein bis zu 100 MB grosses Video gleich mehrfach vollstaendig
in den Node-Heap: einmal aus file.arrayBuffer(), einmal als Buffer daraus,
und das Transcoding-Ergebnis noch einmal aus readFile(). Zusammen mit dem
Grundverbrauch des Next.js-Servers sprengt das ein Speicherlimit von
512Mi, wie es k8s/05-app-deployment.yaml bisher setzte — der Kernel
beendet den Prozess dann mitten im Upload (OOMKilled). Im Browser kommt
davon nur die HTML-Fehlerseite des Reverse-Proxy an, die vorher als
"Unexpected token '<', "<!DOCTYPE "... is not valid JSON" erschien.

Die Datei wandert jetzt streamend auf die Platte (file.stream() ->
createWriteStream), ffmpeg liest und schreibt ohnehin dort, und das
Ergebnis wird per rename() an seinen Platz verschoben — mit copyFile()
als Rueckfallebene, weil rename() ueber Dateisystemgrenzen hinweg mit
EXDEV scheitert und UPLOAD_DIR in Produktion auf einem eigenen Volume
liegt. Die Formaterkennung liest nur noch die ersten 12 Bytes statt der
ganzen Datei. transcodeVideoForWeb() arbeitet entsprechend auf
Dateipfaden statt auf Buffern.

Ausserdem faengt die Route jetzt jeden verbleibenden unerwarteten Fehler
ab und antwortet auch dann mit JSON: eine durchschlagende Exception
liesse Next.js eine HTML-Fehlerseite ausliefern, aus der der Client keine
Meldung gewinnen kann.

Verifiziert mit einem 83,8-MB-Video: 200 mit JSON-Body, Ergebnis 10,3 MB,
Auslieferung inkl. Range-Anfrage (206) korrekt.
2026-09-14 16:15:17 +02:00
Nick Szaunig b11edd7751 fix: "Unexpected token '<'" bei Uploads durch die echte Ursache ersetzen
Alle drei Admin-Upload-Felder riefen response.json() ungeprueft auf. Kam
statt JSON eine HTML-Seite zurueck, warf der Parser

  Unexpected token '<', "<!DOCTYPE "... is not valid JSON

und genau dieser Text landete im Formular. Damit war die eigentliche
Ursache vollstaendig verdeckt: weder der HTTP-Status noch die Schicht,
die abgebrochen hat, waren daraus ablesbar.

Der Punkt dabei: die Upload-Route-Handler antworten ausnahmslos mit JSON,
auch in jedem Fehlerfall — lokal verifiziert bis hinauf zur
Limit-Ueberschreitung (105 MB -> 413 mit JSON-Body). Trifft im Browser
trotzdem HTML ein, stammt die Antwort gar nicht aus der Anwendung,
sondern aus einer Schicht davor: Reverse-Proxy, CDN oder Gateway, das den
Request wegen zu grossem Body abgewiesen oder wegen Zeitueberschreitung
beim Transcoding abgebrochen hat.

readUploadResponse() in lib/upload-client.ts prueft deshalb zuerst den
Content-Type und reicht andernfalls den HTTP-Status nach oben, statt zu
parsen. Die Felder zeigen daraus eine Meldung, die den Status nennt und
die wahrscheinliche Ursache benennt (413 = vom Proxy abgewiesen,
502/503/504/522/524 = Zeitueberschreitung beim Umrechnen, sonst
unerwartet). Ein Verbindungsabbruch, bei dem fetch() selbst wirft, wird
getrennt gemeldet.

Das behebt nicht die Ursache jenseits der Anwendung — es macht sie zum
ersten Mal ablesbar, statt sie hinter einem Parser-Fehler zu verbergen.
2026-09-14 00:36:10 +02:00
Nick Szaunig cd8e307faf perf: hochgeladene Bilder und Videos schnell und vollstaendig ausliefern
Vier Befunde aus der Pruefung der Upload-Kette, alle am gemeinsamen
Datenpfad lib/uploads.ts und app/uploads/[...path]/route.ts:

1. Kein Range-Support. Die Ausliefer-Route beantwortete auch einen
   Range-Request mit einer vollstaendigen 200-Antwort. Ein <video> laedt
   sein Material grundsaetzlich per Range; iOS-Safari schickt zuerst die
   Probe "bytes=0-1" und spielt bei einer 200-Antwort gar nicht ab.
   Springen im Hero-Video war ebenfalls unmoeglich. Die Route beantwortet
   Bereichsanfragen jetzt mit 206 samt Content-Range, meldet
   Accept-Ranges und antwortet auf einen unerfuellbaren Bereich mit 416.

2. Ganze Datei im Speicher. readFile() las jede Datei vollstaendig in den
   RAM — bei einem Hero-Video bis MAX_UPLOAD_VIDEO_BYTES pro
   gleichzeitigem Zugriff. Ersetzt durch einen Stream von der Platte,
   inklusive Content-Length (vorher chunked, ohne Groessenangabe).

3. Keine bedingten Anfragen. Ohne ETag lud der Browser bei jedem Reload
   den vollen Bildinhalt erneut. ETag aus Groesse + Aenderungszeit, 304
   auf If-None-Match.

4. Bilder wurden in Originalaufloesung gespeichert. Ein 24-MP-Foto lag
   mit 6000x4000 und 9 MB auf dem Volume, und next/image musste dieses
   Bild fuer JEDE ausgelieferte Breite komplett neu dekodieren.
   reencodeImage() begrenzt jetzt auf MAX_IMAGE_DIMENSION (2560px lange
   Kante, Seitenverhaeltnis erhalten, kleinere Bilder werden nie
   hochskaliert).

Zusaetzlich MAX_UPLOAD_BYTES von 8 auf 25 MB angehoben: 8 MB lagen unter
dem, was aktuelle Handykameras routinemaessig erzeugen — ein normales
Foto brach mit "Die Datei ist zu gross" ab, obwohl es serverseitig
ohnehin verkleinert wird. Gegen eine Dekompressionsbombe (kleine Datei,
die sich zu Milliarden Pixeln entpackt) bekommt sharp mit
MAX_INPUT_PIXELS eine ausdrueckliche Obergrenze von 100 MP, die die
Byte-Grenze allein nicht abdeckt.

Gemessen an einem 10,17-MB-Foto mit 6000x4000: vorher mit 413 abgelehnt,
jetzt als 2560x1707 / 1,88 MB gespeichert; next/image kalt fuer 640px von
180 ms auf 65 ms.

Der Kommentar zur proxy-body-size in k8s/06-ingress.yaml nennt jetzt das
neue Bild-Limit; die Annotation selbst (110m) deckt es unveraendert ab.
2026-09-13 23:16:23 +02:00
Nick Szaunig abdebfc477 fix: Admin-Upload scheiterte an der CSRF-Pruefung (403 "Ungueltige Anfrage.")
Die Same-Origin-Pruefung verglich den Origin-Header gegen
new URL(request.url).host. Next.js rekonstruiert request.url aber aus der
internen Bind-Adresse des Servers, NICHT aus dem Host-Header, den der
Browser tatsaechlich adressiert hat — reproduzierbar liefert request.url
"localhost:3999", waehrend der Browser "127.0.0.1:3999" aufgerufen hat.

Damit schlug jeder Admin-Upload mit 403 fehl, sobald die Seite unter einem
anderen Namen als dieser internen Adresse erreicht wurde: oeffentliche
Domain hinter dem Reverse-Proxy, LAN-IP, oder schlicht 127.0.0.1 statt
localhost. Der 2025 nachgeruestete Fallback auf NEXT_PUBLIC_SITE_URL half
nur, wenn diese Variable gesetzt ist und exakt passt — in .env fehlt sie.

Der Origin wird jetzt gegen alle plausiblen eigenen Hosts geprueft, in
dieser Reihenfolge: X-Forwarded-Host (vom eigenen Proxy gesetzt, Caddy
verwirft einen vom Client mitgeschickten Wert), Host (was der Browser
adressiert hat — derselbe Vergleich, den Next.js fuer Server Actions
intern anstellt), request.url und zuletzt NEXT_PUBLIC_SITE_URL.

Der CSRF-Schutz bleibt dabei vollstaendig: eine fremde Seite kann bei
einem Cross-Site-Request weder Host noch X-Forwarded-Host bestimmen — den
Host setzt der Browser aus der Ziel-URL, eigene Header liessen sich nur
per fetch() setzen, was einen CORS-Preflight ausloest, den dieser
Endpunkt nicht beantwortet. Ein gefaelschter POST traegt also weiterhin
zwangslaeufig einen fremden Origin und wird abgewiesen (durch Test und
manuelle Gegenprobe belegt).
2026-09-13 23:15:28 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 7d5c172487 feat: eigene Bilder pro Charge
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m21s
Chargen hatten bisher kein eigenes Bild-Feld (nur Ernten und Produkte) —
neue Migration ergaenzt Batch.images (Json-Array, gleiches Muster wie
Harvest.images/Product.images). Admin kann Chargenfotos jetzt unter
/admin/chargen/[id] hochladen (AdminImageListField, identisch zum
Ernten-Formular). Die oeffentliche Chargen-Seite (/charge/[code]) zeigt
diese Fotos jetzt bevorzugt, faellt ohne eigene Chargenbilder weiterhin
auf die Erntebilder zurueck.

Hinweis fuer den naechsten Live-Deploy: die generierte Migration hat
nebenbei eine bereits laenger bestehende Schema-Abweichung mitkorrigiert
(harvests.images und products.images/tasteTags werden jetzt als NOT NULL
erzwungen, wie im Schema schon laenger deklariert) - "prisma migrate
deploy" schlaegt fehl, falls dort noch echte NULL-Werte stehen sollten.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-12 04:08:39 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 6742152626 fix: ffmpeg-Preset auf veryfast, um CDN-Timeout beim Video-Upload zu vermeiden
Fehlerbild "Unexpected token '<' ... is not valid JSON" nach dem
ffmpeg-Fix: kein Absturz mehr, sondern vermutlich ein Timeout - das
CDN/Reverse-Proxy (Cloudflare) vor der Seite bricht selbst ab, wenn der
Origin-Request zu lange nicht antwortet, und liefert dafuer eine eigene
HTML-Fehlerseite statt der JSON-Antwort. "medium"-Preset fuer ein
57-MB-Rohvideo konnte laenger brauchen, als das CDN wartet. "veryfast"
tauscht nur Encodier-Geschwindigkeit gegen Kompressionseffizienz (nicht
gegen das per -crf gesteuerte Qualitaetsziel), reduziert die
Encodierzeit deutlich.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-12 03:56:07 +02:00