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Nick SzaunigandClaude Opus 5 479ace1b88 docs: Konfigurationsvorlagen vollstaendig und uebernahmefaehig machen
01-configmap.yaml und 02-secret.example.yaml sind jetzt so geschrieben, dass
sie sich als Produktivkonfiguration uebernehmen lassen: in drei Abschnitte
gegliedert (ANPASSEN / Vorgaben / optional), jeder Wert mit der Angabe, was
ohne ihn nicht funktioniert. Anzupassen sind genau zwei Werte in der
ConfigMap und die mit "CHANGE-ME" markierten im Secret; alles Uebrige traegt
eine brauchbare Vorgabe oder darf leer bleiben.

Beide Dateien decken zusammen jede Umgebungsvariable ab, die die Anwendung
liest, und jeder Schluessel steht in genau einer der beiden. Bisher war das
Handarbeit und driftete: GOOGLE_PLACES_API_KEY lag in der unverschluesselten
ConfigMap, APICORE_API_URL unnoetig im Secret.

Neu ist deshalb src/lib/k8s-manifest-env.test.ts. Der Test liest die
process.env-Zugriffe unter src/ und die Schluessel der beiden Manifeste und
prueft vier Zusagen: keine gelesene Variable fehlt, kein Schluessel steht
doppelt (sonst entschiede allein die Reihenfolge der envFrom-Eintraege,
welcher Wert gewinnt), kein Schluessel ist tot, und die committete
Secret-Vorlage enthaelt keine ausgefuellten Werte.

Beim ersten Lauf hat der Test zwei Dinge gefunden. ADMIN_EMAIL und
ADMIN_PASSWORD liest nicht die App, sondern prisma/seed.ts — das ist
legitim und steht jetzt begruendet in einer Ausnahmeliste, zusammen mit
DB_PASSWORD fuer das Datenbank-StatefulSet. STRIPE_PUBLISHABLE_KEY dagegen
wird von keiner einzigen Code-Stelle gelesen: der Checkout laeuft
vollstaendig serverseitig ueber eine Stripe-Checkout-Session. Der Schluessel
ist aus Secret-Vorlage, .env.example, docker-compose.yml und README
entfernt, mit Hinweis, wofuer man ihn braeuchte.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 03:06:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 990a16e654 chore: Manifeste an den laufenden Cluster angleichen
Die Manifeste in k8s/ trugen noch Platzhalter, waehrend im Cluster laengst
die echten Werte stehen. Wer sie unveraendert anwendet, ueberschreibt damit
funktionierende Einstellungen.

- Domain: shop.example.com -> wabenhain.com, in 06-ingress.yaml (host und
  tls.hosts) und in 01-configmap.yaml (NEXT_PUBLIC_SITE_URL). Beide Stellen
  muessen uebereinstimmen; aus NEXT_PUBLIC_SITE_URL entstehen Sitemap,
  Canonical-Tags und jeder Link in jeder Bestellbestaetigung.

- GOOGLE_PLACES_API_KEY von der ConfigMap ins Secret. Das ist ein
  abrechenbarer Zugangsschluessel, und eine ConfigMap ist unverschluesselt
  und in der Cluster-Oberflaeche im Klartext lesbar. Die zugehoerige
  GOOGLE_PLACE_ID ist oeffentlich und bleibt in der ConfigMap. Der Cluster
  handhabt das bereits so.

- APICORE_API_URL vom Secret in die ConfigMap: eine Adresse ist kein
  Geheimnis. Auch das entspricht dem Cluster.

- VIDEO_TRANSCODE_THREADS in die ConfigMap aufgenommen, damit die
  Threadbegrenzung des Video-Transcodes (siehe vorheriger Commit) auch ueber
  das Deployment einstellbar ist.

Gegenprobe: die Vereinigung aller Schluessel aus ConfigMap und Secret deckt
jetzt genau die Umgebungsvariablen ab, die der Code ueber process.env liest
- keine fehlt. Die beiden Ueberhaenge sind beabsichtigt: DB_PASSWORD liest
der Postgres-StatefulSet, STRIPE_PUBLISHABLE_KEY haelt die Konfiguration
vollstaendig fuer eine kuenftige clientseitige Stripe-Einbindung.

Der Hinweistext der Go-Live-Pruefung nannte shop.example.com als
ausgelieferte Vorgabe; das stimmt nicht mehr. Die Pruefung selbst ist
unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 02:20:34 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 b1384c3695 fix: Video-Upload startet den Pod nicht mehr neu
Ein Video ueber 50 MB im Admin hochzuladen, liess den Pod mitten im Upload
neu starten. Ursache war nicht die Dateigroesse, sondern dass ffmpeg sich
nach den Kernen des KNOTENS bemessen hat statt nach dem CPU-Anteil des Pods.

x264 waehlt seine Threadzahl standardmaessig als das 1,5-fache der vom
Betriebssystem gemeldeten Kerne. In einem Container sind das die Kerne des
Knotens: auf einer 16-Kern-Maschine rund 24 Encoder-Threads mit je eigenen
Bildpuffern, bei 4K-Material rund 12 MB je Bild. Das hatte zwei Folgen, die
von aussen beide gleich aussehen:

1. Der Speicherbedarf sprengte das Speicherlimit des Pods, der Kernel
   beendete den Container (OOMKilled).
2. ffmpeg belegte alle Kerne, der Node-Prozess kam nicht mehr zum Zug und
   beantwortete die Liveness-Probe nicht rechtzeitig. Kubelet wertete das
   als haengenden Prozess und startete den Container neu.

Dekoder-, Filter- und Encoder-Threads sind jetzt gedeckelt (Vorgabe 2, ueber
VIDEO_TRANSCODE_THREADS auf bis zu 8 anhebbar). Der Verbrauch ist damit
konstant und unabhaengig davon, auf welchem Knoten der Pod laeuft. Der
"-threads"-Deckel steht bewusst auch VOR "-i": ffmpeg ordnet Optionen der
naechsten Datei zu, ein Deckel erst hinter "-i" wuerde nur den Encoder
begrenzen und das Dekodieren eines 4K-Videos unbegrenzt lassen.

Zusaetzlich "-nostdin" und stdio ["ignore","ignore","pipe"]: der
Kindprozess bekam von spawn() eine Standardeingabe, die niemand bedient,
und eine unbeachtete stdout-Pipe, die volllaufen kann. Beides konnte
ffmpeg bis zum Zeitlimit blockieren.

Die Argumentliste ist als buildFfmpegArgs() ausgelagert und getestet, damit
die Begrenzungen pruefbar sind, ohne ffmpeg wirklich zu starten.

Beide Probes bekommen ausserdem timeoutSeconds: 5. Ohne den Eintrag gilt
Kubernetes' Vorgabe von einer Sekunde — zu knapp, solange sich der
Node-Prozess die CPU mit einem laufenden Transcode teilt. k8s/README.md
beschreibt die Diagnose fuer den Fall, dass im Cluster noch eine aeltere,
von Hand gepflegte Fassung des Deployments laeuft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-17 01:01:37 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 78c19f1b73 feat: Produkte aus ApiCore synchronisieren
Der Shop konnte Ernten und Chargen bereits aus ApiCore uebernehmen, den
Produktkatalog aber nicht - jedes Glas musste im Admin ein zweites Mal von
Hand angelegt werden. Neuer Knopf unter /admin/produkte zieht die Produkte
und traegt anschliessend die passende Charge am Produkt nach, wo ApiCore
die Abfuellung einem Produkt zugeordnet hat. Genau diese Verknuepfung
fuettert die Herkunftsseite hinter dem QR-Code auf dem Glas.

ApiCore fuehrt ueberhaupt keine Verkaufspreise. Importierte Produkte
entstehen deshalb als deaktivierte Entwuerfe mit Preis 0, den nur ein
Mensch setzen kann. Damit daraus nie eine Gratis-Bestellung wird, lehnen
die Aktivierung im Admin und der Checkout ein Produkt ohne Preis jetzt
ausdruecklich ab, und die Produktliste kennzeichnet solche Entwuerfe.

Ein bereits vorhandenes Produkt wird uebersprungen, nie ueberschrieben:
genau die drei Felder, die ApiCore liefert (Name, Beschreibung, Gewicht),
zieht der Admin vor der Freischaltung von Hand nach - ein Update wuerde
diese Arbeit bei jedem weiteren Lauf wegwerfen. Ein in ApiCore
ausgelaufenes Produkt wird nicht automatisch deaktiviert, sondern nur
gemeldet, damit der Restbestand abverkauft werden kann.

Nebenbei behoben: die beiden Produktformulare und die Bestelluebersicht
haben den ?error=-Parameter aus fail() nie ausgegeben - abgelehnte
Eingaben landeten wortlos wieder auf dem Formular.

Der Login gegen ApiCore ist jetzt von den Abfragen getrennt
(openApiCoreSession), damit ein Sync-Lauf mit einer einzigen Anmeldung
auskommt statt mit dreien. Die Feld-Abbildung liegt neu in
lib/apicore-mapping.ts und ist damit testbar, statt hinter "use server"
zu verschwinden.

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2026-09-16 18:03:05 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c61ae92390 feat: nicht dauerhaftes Upload-Verzeichnis wird erkannt, bevor Daten verloren gehen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s
Ergaenzt den Abgleich aus c8ddcec um die Pruefung, die frueher anschlaegt.
checkUploadFiles() erkennt fehlende Dateien — also erst, NACHDEM sie weg
sind. checkUploadVolume() erkennt die Ursache schon vorher: liegt
UPLOAD_DIR im Container statt auf einem gemounteten Volume, sind alle
Bilder und Videos beim naechsten Redeploy verloren, auch wenn gerade noch
jede Datei da ist.

Erkennung ueber die Geraete-Kennung (st_dev): ein eigener Mountpunkt hat
eine andere als sein uebergeordnetes Verzeichnis. Bewusst eine Heuristik
und damit nur ein Hinweis, keine Blockade — ein Bind-Mount innerhalb
desselben Dateisystems kann dieselbe Kennung tragen. Ausserhalb von
NODE_ENV=production immer "gemountet", weil UPLOAD_DIR lokal als
"./uploads" im Projektverzeichnis liegt und dort sonst ein Daueralarm
entstuende.

Die Funktion liegt in lib/uploads.ts statt in lib/upload-health.ts:
Letzteres importiert Prisma und laesst sich ohne DATABASE_URL nicht
testen — dieselbe Ueberlegung wie bei lib/form-fields.ts in ff365c3. Als
reine Funktion neben UPLOAD_DIR ist sie direkt pruefbar, und dort gehoert
sie fachlich ohnehin hin.

Vier Tests: kein Alarm ausserhalb der Produktion, ein gewoehnliches
Verzeichnis wird in Produktion als nicht dauerhaft erkannt, ein fehlendes
Verzeichnis erzeugt keinen Fehlalarm, und der gepruefte Pfad kommt mit
zurueck, damit die Warnung ihn benennen kann.

Das Admin-Dashboard zeigt beide Befunde getrennt: die Vorwarnung als
Hinweis, fehlende Dateien als Fehler.

Nicht enthalten und auch nicht moeglich: das Anwenden der Manifeste im
Cluster. Auf dieser Maschine gibt es weder kubectl noch eine kubeconfig;
die beiden kubectl-Befehle aus k8s/README.md muss jemand mit
Cluster-Zugriff einmalig ausfuehren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 04:09:31 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c8ddcec04c feat: fehlende Upload-Dateien werden im Admin sofort gemeldet
Nach einem Redeploy waren alle hochgeladenen Bilder und Videos weg. Die
Ursache war bereits in a78c1cd behoben — das Volume "uploads" im
App-Deployment ist dort vom Platzhalter "emptyDir" auf einen
PersistentVolumeClaim umgestellt. Der Commit liegt auch auf origin/main.

Was fehlte, ist der Schritt danach: die Gitea-Pipeline baut nur das Image
und wendet KEINE Kubernetes-Manifeste an. Ein "kubectl rollout restart"
holt das neue Image, laesst die Deployment-Definition im Cluster aber
unveraendert — dort steht also weiterhin emptyDir. k8s/README.md bekommt
dafuer einen eigenen Abschnitt mit dem genauen Ablauf: erst pruefen, was
im Cluster tatsaechlich als Volume eingetragen ist, dann PVC und
Deployment anwenden, dann gegenpruefen.

Zusaetzlich das eigentliche Problem an diesem Ausfall: er ist unsichtbar.
Die Datenbank behaelt ihre Bildpfade, die Dateien dahinter fehlen, und im
Shop erscheinen einfach leere Flaechen — keine Fehlermeldung, kein
Log-Eintrag. Gemerkt hat man es erst, wenn jemand hingeschaut hat.

lib/upload-health.ts gleicht deshalb ab, ob die in Product/Harvest/Batch
und in den Inhaltsfeldern hinterlegten Pfade als Dateien vorliegen. Das
Admin-Dashboard zeigt bei Abweichung eine Warnung mit Anzahl und
Beispielpfaden samt Hinweis auf die Ursache. Der Abgleich laeuft bewusst
nach den Kennzahlen und mit eigenem catch: schlaegt er fehl, zeigt das
Dashboard trotzdem seine Zahlen. Obergrenze 300 gepruefte Pfade, damit die
Seite nicht an Dateisystemzugriffen haengt.

Bilder und Videos nutzen denselben UPLOAD_DIR (lib/uploads.ts), auch der
Video-Upload ueber den Umweg ueber ein Temp-Verzeichnis — es gibt also
keinen zweiten Speicherort, der getrennt behandelt werden muesste.

Gegen die lokale Datenbank geprueft: ohne Referenzen meldet der Abgleich
0/0, mit einem absichtlich auf eine nicht vorhandene Datei gesetzten
Produktbild 1 von 1 fehlend samt Pfad als Beleg, nach dem Zuruecksetzen
wieder 0/0.

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2026-09-16 04:06:33 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 bdce9b6a0a feat: Impressum mit den echten Inhaberdaten ausgefuellt
Inhaber Nick Rosenloecher, Rechtsform Einzelunternehmen,
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE366479158 — in beiden
Sprachfassungen. Der Abschnitt "Redaktionell verantwortlich" trug
"[Name wie oben]" und nennt jetzt ebenfalls den Namen.

Der Hinweis zur Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG entfaellt: er war
eine Handlungsanweisung fuer den Fall OHNE Umsatzsteuer-ID. Mit einer
vorhandenen ID nebeneinander stehen gelassen, haette das Impressum sich
selbst widersprochen.

Eingetragen in die Vorlagen unter i18n/dictionaries/ statt nur in die
Datenbank: so gelten die Angaben in jeder Umgebung und ueberleben eine
frisch aufgesetzte Datenbank. Ueber /admin/inhalte bleiben sie weiterhin
aenderbar, ohne dass dafuer ein Deploy noetig waere.

Damit meldet "pnpm preflight" die Rechtstexte erstmals als vollstaendig —
der letzte Inhalts-Blocker vor dem Live-Gang ist zu. Die anwaltliche
Pruefung der uebrigen Rechtstexte bleibt davon unberuehrt.

Ausserdem auf "Versand und Zahlung" entfernt: "Die aktuellen Versandkosten
werden dir vor Abschluss der Bestellung transparent angezeigt." Das war
der Ersatztext (tierFallback), der nur erschien, solange keine
Versandstaffel gepflegt ist. Ohne Staffel bleibt die Liste jetzt schlicht
leer, statt einen Satz zu zeigen, der nichts aussagt. Schluessel samt Typ
und Verwendung entfernt, nicht nur geleert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 04:02:45 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 9dd71ffb9a feat: Packstation ueber DHL-Standortsuche als Lieferziel waehlbar
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m8s
Im Checkout laesst sich unter "Versand" jetzt zwischen der eigenen
Anschrift und einer DHL-Packstation waehlen. Postleitzahl eingeben,
suchen, Packstation aus der Trefferliste anklicken, DHL-Postnummer
eintragen — die Auswahl wird an der Bestellung gespeichert.

Aufbau:

- lib/dhl-locations.ts: Client fuer die DHL Location Finder Unified API
  (GET /find-by-address). Bewusst getrennt von lib/dhl.ts — das ist ein
  anderer DHL-Dienst mit anderer Authentifizierung: nur der API-Key im
  Header, kein OAuth und kein Geschaeftskundenvertrag. Die
  Packstation-Auswahl funktioniert damit auch, solange die
  Versandmarken-Erstellung noch nicht eingerichtet ist.
- api/shop/packstationen: serverseitiger Zwischenschritt, damit der
  DHL-API-Key nicht ins Browser-Bundle geraet. Streng rate-limitiert
  (15/Minute statt 60 wie die Produktsuche) und mit 15-Minuten-Cache:
  dahinter steht ein FREMDES Kontingent von 500 Aufrufen pro Tag, das ein
  ungebremstes Suchfeld an einem Nachmittag aufbrauchen koennte.
- Order/Address: packstationNumber + postNumber (Migration
  20260915222938_add_packstation_delivery, beide nullable).
- checkoutSchema: Postnummer als 6-10 Ziffern, plus zwei refine-Regeln —
  ohne Postnummer keine Packstation (DHL verlangt sie zwingend), und eine
  Packstation nur bei Versand, nicht bei Abholung.

Zwei Entscheidungen, die Folgearbeit ersparen:

- Bei Packstation-Auswahl tragen street/zip/city zusaetzlich die lesbare
  Anschrift ("Packstation 145", PLZ, Ort). Dadurch zeigen Rechnung,
  Bestaetigungsmail, Sendungsverfolgung und Admin-Ansicht ohne jede
  Aenderung etwas Sinnvolles; packstationNumber/postNumber tragen daneben
  das, was DHL technisch braucht.
- lib/dhl.ts baut daraus einen Locker-Empfaenger statt einer
  Hausanschrift. DHL kennt fuer den Empfaenger zwei sich ausschliessende
  Formen; eine Packstation als Strassentext zu schicken ergaebe eine Marke
  auf eine Anschrift, die es nicht gibt.

Die Option erscheint nur, wenn DHL_API_KEY gesetzt ist — sonst wuerde
Kundschaft in eine Suche laufen, die immer fehlschlaegt.

Geprueft: sechs Tests fuer das Umsetzen der DHL-Antwort (die
Packstation-Nummer steht in location.keywordId, NICHT in
location.ids[0].locationId — letzteres ist ein Systemcode, mit dem weder
Kundschaft noch DHL etwas anfangen kann). Dazu am laufenden
Produktions-Build: ohne Key liefert der Endpunkt 503 und der Checkout
zeigt die Option gar nicht; mit Key 400 bei ungueltiger PLZ und ein echter
Aufruf an api.dhl.com, der mit 401 quittiert wird — URL, Header und
Anfrageformat stimmen also. Im Browser durchgeklickt: Umschalten blendet
das Strassenfeld aus und Postnummer samt Suche ein, die Suche ruft die
Route und zeigt die Fehlermeldung an.

Feldnamen beider DHL-APIs vorab gegen developer.dhl.com geprueft. Ein
Lauf gegen einen echten Schluessel steht noch aus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 00:37:00 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 ff365c3cb1 feat: Chargen- und Erntebilder einzeln pro Kachel pflegbar
Die Chargenseite (/charge/[code]) zeigt zwei Bildkacheln: links Ernte und
Jahr, rechts den Standort. Gefuellt wurden sie aus einer Bilder-LISTE, in
der allein die Reihenfolge entschied, welches Bild wohin kommt.

Damit liess sich das zweite Bild nicht allein setzen. Wer nur ein Foto vom
Standort pflegen wollte, bekam es auf Position 0 — also in die linke
Kachel, wo Ernte und Jahr stehen sollten. Welche Kachel ein Bild fuellt,
war im Formular ausserdem nirgends erkennbar.

Jetzt zwei benannte Slots statt einer Liste, im Chargen- wie im
Ernten-Formular:

  Bild 1 — linke Kachel auf der Chargenseite
  Bild 2 — rechte Kachel auf der Chargenseite (Standort)

Jeder Slot hat eine eigene Vorschau, einen eigenen Auswahl- und einen
eigenen Entfernen-Knopf. Beide tragen denselben Feldnamen "images" und
werden in dieser Reihenfolge uebermittelt.

Dafuer brauchte es einen positionserhaltenden Parser: strArray() trimmt
und filtert leere Werte heraus, wodurch ein leerer erster Slot
verschwunden und der zweite nach vorn gerutscht waere — genau der Fehler,
der behoben werden sollte. Neu ist strArraySlots(), das leere Slots als ""
stehen laesst und nur am Ende stehende entfernt (ein leeres Feld ergibt
weiterhin [] statt ["", ""]).

Die Konsumenten mussten entsprechend von "??" auf "||" wechseln: ein im
Admin geleerter Slot kommt als leerer String an, nicht als undefined. Mit
"??" haette dieser leere String als gueltiger Wert gegolten und das
Erntebild darunter verdeckt (charge/[code], ernten, ernten/[year]/[type]).

strArray/strArraySlots sind nach lib/form-fields.ts gewandert und werden
aus _shared.ts re-exportiert — saemtliche bestehenden Importe bleiben
unveraendert. Grund: _shared.ts zieht ueber lib/prisma.ts einen
Datenbank-Adapter nach und liess sich ohne DATABASE_URL nicht testen. Als
reine Funktionen ohne Datenbankbezug sind die beiden jetzt direkt
pruefbar, passend zur bereits dokumentierten Teststrategie des Projekts.

Sieben neue Tests decken den Kernfall ab (leerer erster Slot bleibt
offen), mit Gegenprobe, dass strArray denselben Fall weiterhin
zusammenrutschen laesst.

Produktbilder bleiben bewusst bei der bisherigen Liste: dort ist die
Bilderzahl offen und die Reihenfolge traegt keine Kachel-Bedeutung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 21:10:12 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 979d39e677 feat: taegliche Datenbanksicherung mit dokumentierter Wiederherstellung
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 3m57s
Es gab bisher keinerlei Sicherung: Bestellungen, Rechnungen,
Kundenkonten und Chargendaten lagen in einem einzelnen
PersistentVolume ohne Netz. Ein Speicherfehler, ein versehentliches
"kubectl delete pvc" oder ein misslungenes Cluster-Update haetten alles
davon unwiederbringlich geloescht. Rechnungen unterliegen in
Deutschland zusaetzlich einer zehnjaehrigen Aufbewahrungspflicht
(§ 147 AO) — ein Datenverlust waere hier nicht nur aergerlich, sondern
ein Rechtsproblem.

Neu: 07-backup-cronjob.yaml — naechtlicher pg_dump auf ein eigenes
Volume, gzip-komprimiert, 30 Tage Aufbewahrung, concurrencyPolicy
Forbid. Fehlgeschlagene Laeufe werden laenger aufgehoben als
erfolgreiche: nur an ihnen laesst sich per "kubectl logs"
nachvollziehen, warum eine Sicherung ausblieb.

Zwei Details, an denen Sicherungsskripte typischerweise scheitern:

- "set -o pipefail". Ohne das liefert "pg_dump | gzip" den Exit-Code von
  gzip, und gzip gelingt auch dann, wenn pg_dump vorher abgebrochen ist.
  Der Job galte als erfolgreich, im Verzeichnis laege eine
  abgeschnittene Datei, und das faellt erst im Ernstfall auf. Beide
  Varianten mit einem absichtlich abbrechenden Dump geprueft: ohne
  pipefail Exit 0 samt vollstaendig aussehender .sql.gz, mit pipefail
  Exit 1 und keine .sql.gz.
- Schreiben unter ".partial" und erst danach umbenennen, damit ein
  mitten im Lauf abgebrochener Job keine Datei hinterlaesst, die wie
  eine vollstaendige Sicherung aussieht. Liegengebliebene .partial-Reste
  raeumt derselbe Lauf mit auf.

k8s/README.md: neuer Abschnitt "Sicherung und Wiederherstellung" mit
Ansehen, manuellem Ausloesen, Herausziehen aus dem Cluster und dem
vollstaendigen Wiederherstellungsweg (App auf 0 skalieren, Dump
einspielen, wieder hochskalieren) — samt dem Hinweis, dass eine nie
getestete Sicherung keine Sicherung ist. Der Abschnitt "Bekannte
Grenzen" nannte "ohne Replikation/Backup-Automation"; das stimmt jetzt
nur noch zur Haelfte und ist entsprechend praezisiert: die Sicherung
liegt weiterhin im selben Cluster und ersetzt keine Replikation.

Alle Manifeste gegen einen YAML-Parser geprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:21:19 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 21ac8bbc6a fix: Go-Live-Pruefung liest den ausgelieferten Text statt der Quelltext-Vorlage
Die Pruefung der Rechtstexte war falsch gebaut: sie suchte
[PLATZHALTER]-Markierungen in src/i18n/dictionaries/de.ts und en.ts. Diese
Dateien sind aber nur der RUECKFALLWERT. Impressum, Datenschutz, AGB,
Widerrufsbelehrung und die Telefonnummer sind im Admin-Bereich unter
"Inhalte" pflegbar (lib/content-registry.ts, Tabelle SiteContent) — genau
wie die uebrigen Firmendaten.

Zwei Folgen davon:

- Falsch-positiv: Wer sein Impressum im Admin-Bereich ausfuellt — ohne
  Deploy, so wie vorgesehen —, bekam trotzdem dauerhaft einen Blocker
  gemeldet, der sich ueber die Oberflaeche gar nicht schliessen liess.
- Falsch-negativ: Wer einen Platzhaltertext erst im Admin eintraegt, kam
  ungeprueft durch.

Das Skript ist deshalb von .mjs auf .ts gewechselt (ueber tsx, wie die
Seed-Skripte) und fragt jetzt getContentValue() ab — also genau den Text,
den Besucher auf /impressum tatsaechlich zu sehen bekommen, je
Sprachfassung einzeln. Neben dem Impressum werden nun auch Datenschutz,
AGB und Widerrufsbelehrung geprueft; der Befund benennt praezise, welcher
Text in welcher Sprache noch offen ist, statt pauschal eine Datei zu
nennen.

Ist die Datenbank vom ausfuehrenden Rechner aus nicht erreichbar, meldet
das Skript diese Punkte ausdruecklich als UNGEPRUEFT (Warnung) — es raet
weder "in Ordnung" noch "blockiert". Beide Wege gegen die lokale
Datenbank geprueft: mit Verbindung meldet es "Impressum (de), Impressum
(en)" als einzigen offenen Rechtstext, ohne Verbindung die Warnung samt
Ursache.

Kein Top-Level-await: das Projekt hat kein "type": "module", tsx
uebersetzt nach CommonJS.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:17:09 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 a78c1cd235 fix: hochgeladene Bilder ueberleben einen Redeploy
Das uploads-Volume im App-Deployment war ein emptyDir-Platzhalter. Der ist
an die Lebensdauer des Pods gebunden: bei jedem Neustart, jedem Redeploy
und jeder Node-Verlagerung waren saemtliche hochgeladenen Produkt-,
Ernten- und Inhaltsfotos weg. Die Datenbank behaelt dabei ihre Bildpfade —
die Seite haette danach ueberall kaputte Bilder gezeigt, ohne dass
irgendwo ein Fehler aufgetaucht waere.

Neu: k8s/04-uploads-pvc.yaml (die Nummer war in der Reihenfolge noch frei)
mit einem PersistentVolumeClaim, den das Deployment jetzt bindet.
storageClassName ist bewusst auskommentiert, damit das Manifest ohne
Aenderung gegen die Default-StorageClass des Clusters anwendbar bleibt.

Damit einher geht zwingend "strategy: Recreate": Kubernetes' Standard
"RollingUpdate" startet den neuen Pod, BEVOR der alte beendet ist. Ein
ReadWriteOnce-Claim kann aber nur an einen Pod gebunden sein — der neue
Pod bliebe mit "Multi-Attach error for volume" in ContainerCreating
haengen, und das im k8s/README.md dokumentierte
"kubectl rollout restart" liefe schlicht in den Timeout. Recreate kostet
wenige Sekunden Ausfall pro Redeploy und sorgt nebenbei dafuer, dass nie
zwei Pods gleichzeitig laufen, die sich sonst die im Prozessspeicher
gehaltenen Rate-Limits teilen wuerden.

Alle Manifeste gegen einen YAML-Parser geprueft, zusaetzlich strukturell:
claimName trifft den PVC-Namen, PVC liegt im selben Namespace, und der
mountPath stimmt mit UPLOAD_DIR aus 01-configmap.yaml ueberein.

preflight: NEXT_PUBLIC_SITE_URL wird jetzt auch gegen "example.com"
geprueft. Die ausgelieferte Vorgabe ist "shop.example.com" — blieb sie
stehen, zeigten Sitemap, Canonicals und jeder Link in jeder
Bestellbestaetigung auf eine fremde Domain, ohne dass die bisherigen
HTTPS-/localhost-Pruefungen angeschlagen haetten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:13:06 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 91aee0d609 fix: deaktivierte Produkte sind nicht mehr bestellbar
Ein Produkt, das im Admin-Bereich auf "Inaktiv" gesetzt wird, verschwand
zwar aus der Shop-Uebersicht und aus der Sitemap — seine Detailseite blieb
aber vollstaendig bestellbar. Erreichbar war sie weiterhin ueber
Direktlink, Lesezeichen, alte Newsletter, "Zuletzt angesehen" und den
Google-Index. getProductBySlug filtert isActive nicht, und die Seite
pruefte es nicht nach.

Auch der Checkout selbst pruefte es nicht: getProductsByIds filtert
bewusst nicht danach (es wird auch fuer bereits bestellte, inzwischen
deaktivierte Produkte genutzt, siehe lib/data.ts), und die Route verliess
sich allein auf den Abgleich der Anzahl gefundener Produkte. Die
Warenkorb-Oberflaeche zeigt ein deaktiviertes Produkt ueber
/api/shop/cart-stock zwar mit Bestand 0 an — aber das ist nur der Client.
Ein Warenkorb, der im Browser lag, bevor das Produkt deaktiviert wurde,
kam ungeprueft durch: die Bestellung wurde angelegt und tatsaechlich
bezahlt, obwohl die Imkerei den Artikel gerade aus dem Verkauf genommen
hatte.

Behoben an beiden Stellen:

- Produktseite: isPurchasable = isActive && Bestand > 0 steuert jetzt
  Bestellbutton, Sticky-Leiste und die schema.org-Verfuegbarkeit. Die
  Seite bleibt bewusst erreichbar statt 404 zu liefern — Bestellhistorie
  und Sendungsverfolgung verlinken hierher zum Bewerten, und wer eine
  ausgelaufene Saisonernte gekauft hat, soll sie weiter bewerten koennen.
  Stattdessen "robots: noindex", damit sie nicht ueber Google als
  vermeintlich bestellbares Produkt gefunden wird.
- Die "Benachrichtige mich"-Anmeldung erscheint nur noch bei einem aktiven,
  aber ausverkauften Produkt. Die Benachrichtigung haengt am Lagerbestand
  (lib/stock-notifications.ts) — bei einem dauerhaft eingestellten Produkt
  waere sie ein Versprechen, das nie eingeloest wird.
- Checkout-Route: lehnt Bestellungen mit deaktivierten Produkten
  serverseitig ab, ueber dieselbe Fehlermeldung wie ein nicht mehr
  vorhandenes Produkt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:08:15 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 746c12ae68 chore: ungenutzte create-next-app-Platzhaltergrafiken entfernen
next.svg, vercel.svg, globe.svg, window.svg und file.svg stammen
unveraendert aus dem Projektgeruest und werden nirgends referenziert
(weder in src/ noch in e2e/). Sie wurden bisher in jedes Docker-Image
mitgebaut und waren unter der eigenen Domain oeffentlich abrufbar — ein
Next.js- und ein Vercel-Logo auf einer Imkerei-Seite.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:01:37 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c9ec2b4998 feat: Go-Live-Pruefung "pnpm preflight"
Die letzten offenen Punkte vor dem Live-Gang sind Inhaber-Aufgaben, keine
Code-Aufgaben — und genau die Sorte, die still durchrutscht, weil der Shop
mit ihnen trotzdem startet. Das Skript macht daraus eine Pruefliste, die
mit Exit-Code 1 abbricht, solange ein Blocker offen ist, und laesst sich
damit unveraendert als Schritt in die Deploy-Pipeline haengen.

Geprueft wird, was einen oeffentlichen Shop unbemerkt unbrauchbar macht:

- SESSION_SECRET/ADMIN_EMAIL/ADMIN_PASSWORD auf Laenge und darauf, dass
  noch der Beispielwert aus .env.example darin steht (ein bekanntes
  Signiergeheimnis macht jede Sitzung faelschbar).
- NEXT_PUBLIC_SITE_URL auf HTTPS und kein localhost — dieser Wert landet
  in jeder Bestellbestaetigung, in sitemap.xml und in allen Canonicals.
- Stripe-Schluessel und Webhook-Secret vorhanden, und ob versehentlich noch
  ein sk_test-Schluessel gesetzt ist. Ohne Webhook-Secret wird keine
  Zahlung bestaetigt: Bestellungen bleiben auf "NEU", ohne Rechnung und
  ohne Bestaetigungsmail.
- SMTP vollstaendig — fehlt es, landen E-Mails nur im Server-Log statt beim
  Kunden (lib/mail.ts).
- Impressum ohne [PLATZHALTER]/[PLACEHOLDER]-Markierungen. Bewusst beide
  Markierungen: die deutsche Fassung nutzt die eine, die englische die
  andere — eine Pruefung auf nur eine liesse die jeweils andere
  Sprachfassung mit Luecken online gehen. Ein unvollstaendiges Impressum
  nach § 5 TMG ist in Deutschland abmahnfaehig.

Bewusst ohne Datenbankzugriff, damit die Pruefung auch von einer Maschine
ohne Zugang zur Produktionsdatenbank laeuft. Felder, die zusaetzlich im
Admin-Bereich unter "Inhalte" pflegbar sind (Telefonnummer, Anschrift),
sind deshalb Warnung statt Blocker.

README: neue Abschnitte "Vor dem Live-Gang" und "Health-Endpunkte"; in der
Tech-Stack-Tabelle ausserdem die Zeile "GSAP + ScrollTrigger" korrigiert —
GSAP wurde laengst durch motion/react ersetzt und steht weder in
package.json noch im Quellcode.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:01:37 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c50e5e0e08 fix: alle 14 bekannten Schwachstellen in Produktionsabhaengigkeiten schliessen
"pnpm audit --prod" meldete 14 Advisories, davon 2 kritisch. Danach: keine.

Direkte Abhaengigkeiten angehoben:
- next 16.3.0 -> 16.3.5        (2x KRITISCH, gepatcht ab 16.3.3)
- eslint-config-next entsprechend
- nodemailer ^9.0.5 -> ^9.1.1  (HIGH + MODERATE: Empfaengerdomain liess sich
                                ueber falsch geparste RFC-5322-Kommentare
                                umbiegen — betrifft jede Transaktionsmail)
- sharp ^0.35.3 -> ^0.35.4     (HIGH)
- prisma/@prisma/client und beide Adapter ^7.9.1 -> ^7.10.0

Drei verbleibende Advisories liessen sich nur transitiv unter der
prisma-CLI aufloesen, deshalb als Overrides in pnpm-workspace.yaml
(dieselbe Stelle und dasselbe Muster wie die bereits vorhandenen
nanoid-/mariadb-Eintraege): mysql2 >=3.23.1, fast-uri >=3.1.6,
deepmerge-ts >=8.0.0.

deepmerge-ts ist ein Hauptversionssprung und haengt unter @prisma/config —
also genau im Pfad von "prisma migrate deploy", das der Container laut
Dockerfile-CMD bei JEDEM Start ausfuehrt. Deshalb nach dem Anheben
"prisma validate" und "prisma generate" (beide Provider) geprueft, dazu
Typecheck, Lint, 206 Tests und ein vollstaendiger Produktions-Build.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:01:25 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 18d1bd28bf fix: Produkt- und Shop-Links in E-Mails ueber dieselbe Domain-Quelle
Nachzug zu d3020cd: email-templates.ts nutzte fuer den Bestaetigungs-Link
bereits getBaseUrl(), fuer den Produkt- und den Shop-Link in derselben
Datei aber weiterhin "https://" + siteConfig.domain. Eine
Wiederverfuegbarkeits-Mail konnte dadurch einen Link auf eine andere Domain
enthalten als die Bestellbestaetigung daneben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:01:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 4b76247648 fix: Health-Endpunkte trennen Liveness von Readiness
Readiness- und Liveness-Probe zeigten beide auf "/" — eine
force-dynamic-Seite samt Datenbankabfragen und vollem React-Rendering, alle
10 bzw. 30 Sekunden.

Der teure Teil ist dabei nicht das eigentliche Problem. Entscheidend ist,
dass damit auch die LIVENESS-Probe an der Datenbank haengt: faellt die DB
voruebergehend aus, wertet Kubernetes den Container als tot und startet ihn
neu — woraufhin der neue Container laut Dockerfile-CMD zuerst
"prisma migrate deploy" und "prisma db seed" gegen genau die gestoerte
Datenbank faehrt. Aus einer voruebergehenden Stoerung wird so eine
Neustart-Schleife.

Jetzt zwei Endpunkte mit klar getrennter Aufgabe:

- /api/health       — nur "Prozess antwortet", ohne Datenbankzugriff.
                      Liveness-Probe.
- /api/health/ready — zusaetzlich "SELECT 1" gegen die Datenbank, sonst 503.
                      Readiness-Probe und Docker-Healthcheck.

Faellt die Readiness-Probe aus, nimmt Kubernetes den Pod nur aus dem
Load-Balancing und startet ihn nicht neu — genau das richtige Verhalten.
"SELECT 1" laeuft unveraendert auf PostgreSQL und MySQL/MariaDB und
beruehrt keine Tabelle, ist also unabhaengig vom Migrationsstand. Die
Fehlerdetails gehen nur ins Server-Log, nicht in die oeffentliche Antwort.

docker-compose.yml bekommt denselben Readiness-Endpunkt als Healthcheck,
mit start_period fuer den Migrations-/Seed-Lauf vor dem Serverstart.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:01:06 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 d3020cd4da fix: Sitemap, Canonicals und JSON-LD folgen der echten Domain
Die Adresse der Seite war an zwei Stellen gepflegt: E-Mails nutzten
NEXT_PUBLIC_SITE_URL, alles SEO-Relevante dagegen ein fest verdrahtetes
"https://" + siteConfig.domain (16 Stellen, darunter eine roh eingetippte
"https://wabenhain.com" im Produkt-JSON-LD).

Laeuft der Shop unter einer anderen Domain als wabenhain.com — Staging,
Vorschau-Host, spaeterer Domainwechsel, der im k8s-Ingress hinterlegte Host
— zeigten damit sitemap.xml, robots.txt, saemtliche Canonical-Tags und alle
strukturierten Daten geschlossen auf eine fremde Adresse. Google verwirft
eine Sitemap mit fremden Hosts, und ein Canonical auf eine andere Domain
weist die Indexierung aktiv von der echten Seite weg.

Jetzt eine einzige Quelle: getSiteUrl() in lib/url.ts, mit
siteConfig.domain als Rueckfallebene, damit eine vergessene
Umgebungsvariable nicht "http://localhost:3000" in einer oeffentlichen
Sitemap landen laesst. getBaseUrl() bleibt als Alias fuer den in
E-Mail-Code eingebuergerten Namen und liefert denselben Wert.

robots.ts bekommt dabei "force-dynamic" (wie sitemap.ts es schon hatte):
ohne das rendert Next.js die Datei beim Build statisch vor und backt den
Wert ein, den NEXT_PUBLIC_SITE_URL genau dann hatte. Im Docker-Build ist
die Variable nicht gesetzt — die Sitemap-Zeile waere also dauerhaft auf dem
Rueckfallwert eingefroren. Gegen einen laufenden Produktions-Build
geprueft: robots.txt, sitemap.xml, Canonical-Tags und JSON-LD folgen jetzt
alle dem zur Laufzeit gesetzten Wert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-15 10:00:59 +02:00
Nick Szaunig 96bb3d9c50 fix: Video-Upload als roher Body statt multipart — beseitigt die 502-Ursache
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m10s
Live beobachtet: der Upload scheitert mit HTTP 502, nicht mit 504. Das ist
ein wesentlicher Unterschied. 502 bedeutet, dass der vorgeschaltete Proxy
vom Backend gar keine Antwort bekam — der Prozess hat die Verbindung mitten
im Request fallen gelassen. Eine Zeitueberschreitung waere 504. Die bisher
verfolgte Timeout-Spur war damit falsch.

Uebrig blieb als Erklaerung der Arbeitsspeicher, und dort lag noch die
eigentliche Ursache: request.formData() liest den GESAMTEN Body in den
Speicher, bevor eine einzige Zeile eigener Code laeuft. Der vorherige
Streaming-Umbau hat nur die zusaetzlichen Kopien danach beseitigt
(arrayBuffer, Buffer, readFile) — diese erste nicht. Bei einem Video bis
100 MB genuegt das, um zusammen mit dem Grundverbrauch des Servers das
Speicherlimit des Pods zu sprengen; der Kernel beendet den Prozess
(OOMKilled), und der Proxy meldet 502.

Die Datei kommt jetzt als roher Request-Body statt als multipart/form-data.
Damit laesst sich request.body direkt auf die Platte durchreichen, und der
Speicherbedarf haengt nicht mehr von der Dateigroesse ab. Ein Formularfeld
wurde ohnehin nicht gebraucht, es wird genau eine Datei uebertragen. Die
Groessengrenze prueft jetzt ein mitzaehlender Transform-Stream, weil
Content-Length nur eine Ankuendigung des Clients ist.

Gemessen im Produktions-Build mit einem 95-MB-Video: Status 200 nach 5,9
Sekunden, Arbeitsspeicher des Servers von 67 MB auf in der Spitze 149 MB —
also rund ein Drittel des Limits von 512Mi, mit dem der Pod bisher lief.

Ausserdem berichtigt: der eigene Meldungstext behauptete bei 502 "fast
immer eine Zeitueberschreitung". Das ist falsch und hat die Fehlersuche in
die falsche Richtung gelenkt. 502 und 504 werden jetzt getrennt erklaert —
502 als weggebrochenes Backend (meist Speichermangel), 504 als echtes
Zeitlimit.
2026-09-15 02:27:11 +02:00
Nick Szaunig e8f0bd4f55 fix: Ingress auf Traefik umstellen — die nginx-Annotationen waren wirkungslos
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m6s
Der Zielcluster nutzt Traefik, nicht ingress-nginx. Saemtliche Annotationen
der Form nginx.ingress.kubernetes.io/* ignoriert Traefik ersatzlos und
still: sie erzeugen keinen Fehler, wirken aber auch nicht. Das betraf das
Upload-Limit (proxy-body-size) ebenso wie die Zeitlimits, und
ingressClassName zeigte auf "nginx".

Damit aendert sich auch die Diagnose des fehlgeschlagenen Video-Uploads.
Belegt aus Traefiks Quelltext (pkg/config/static/static_config.go,
SetDefaults) und der Referenzdokumentation:

- readTimeout des EntryPoints: Default 60s, beschrieben als "maximum
  duration for reading the entire request, including the body". Er umfasst
  also die gesamte Uebertragung des Uploads. Bei 20-100 MB ueber eine
  normale Upload-Leitung ist das schnell ueberschritten — 80 MB bei
  10 Mbit/s sind rund 64 Sekunden. Laeuft er ab, kappt Traefik die
  Verbindung und antwortet mit einer eigenen HTML-Fehlerseite. Das ist die
  wahrscheinlichste Quelle des "Unexpected token '<'" im Browser.
- responseHeaderTimeout: von SetDefaults NICHT gesetzt, bleibt 0, und
  "If zero, no timeout exists". Die Dauer des ffmpeg-Transcodings ist bei
  Traefik also NICHT begrenzt — anders als zuvor angenommen.
- Body-Groesse: Traefik erzwingt keine Obergrenze (begrenzt ist nur
  maxHeaderBytes mit 1 MB fuer die Header). Ein Gegenstueck zu nginx'
  proxy-body-size wird nicht gebraucht.

readTimeout gehoert zur statischen EntryPoint-Konfiguration und laesst sich
nicht per Ingress-Annotation setzen. Das Manifest dokumentiert deshalb
ausfuehrlich, welche Einstellung in der Traefik-Installation noetig ist
(Helm: ports.websecure.transport.respondingTimeouts.readTimeout: 600s).

Weiter angepasst: ingressClassName auf "traefik", HTTPS-Umleitung ueber eine
Traefik-Middleware statt der nginx-Annotation, und der Hinweis zu
X-Forwarded-For nennt jetzt Traefiks forwardedHeaders.trustedIPs — davon
haengt ab, ob lib/rate-limit.ts dem Header trauen darf. Die Kommentare in
lib/uploads.ts und lib/csrf.ts verwiesen auf die entfernten
nginx-Einstellungen und sind entsprechend berichtigt.
2026-09-14 22:48:13 +02:00
Nick Szaunig 72d36f4716 perf: Header-Bild der Imkerei-Seite sofort laden
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 4m1s
Ein Audit ueber alle bildfuehrenden Seiten zeigte /imkerei als einzige
Ausnahme: dort war kein Bild priorisiert. Das Bild steht neben der h1 im
ersten Viewport und ist auf breiten Bildschirmen das groesste Element der
Seite, wurde aber doppelt zurueckgehalten — durch das voreingestellte
Lazy-Loading und durch ScrollReveal, das bei opacity 0 startet und erst
nach der Hydration einblendet.

Es rendert jetzt direkt und mit priority, also loading="eager" und
fetchPriority="high". Die Textspalte daneben behaelt ihre Einblendung, die
kostet nichts. Damit verhaelt sich die Seite wie /herkunft und
/unternehmen, die ihr Header-Bild ohnehin schon ausserhalb von ScrollReveal
rendern.

Stand des Audits danach, im Produktions-Build gemessen: /, /herkunft,
/unternehmen und /imkerei liefern je genau ein Header-Bild mit
loading="eager" und fetchPriority="high", alle uebrigen Bilder lazy, und
auf keiner Seite geht noch ein hochgeladenes Bild am Bildoptimierer vorbei.
2026-09-14 20:59:43 +02:00
Nick Szaunig 0a44fecbe1 perf: Warenkorb-Miniaturen ueber den Bildoptimierer laden
Die letzte Stelle, an der ein hochgeladenes Bild noch als rohes <img>
ausgeliefert wurde. Der Warenkorb lud damit fuer JEDE Position das
vollstaendig gespeicherte Bild — bis MAX_IMAGE_DIMENSION Kantenlaenge, also
durchaus ein paar hundert Kilobyte — nur um es auf 64 bzw. 80 Pixel zu
verkleinern. Bei mehreren Positionen summierte sich das spuerbar, gerade im
Mobilfunknetz, und betraf sowohl die Warenkorb-Schublade als auch die
Warenkorbseite.

Der bisherige eslint-disable-Kommentar begruendete das rohe <img> mit einer
"noch unbekannten externen Bildquelle". Das trifft nicht zu: das Bild kommt
aus Product.images[0] und liegt damit immer same-origin unter /uploads/...
(beim Speichern geprueft von isValidUploadPath in lib/uploads.ts).
next/image ist dafuer zustaendig und liefert jetzt eine 80px-Variante statt
der Originaldatei.

Beide Verwendungsstellen bekommen dieselbe leichte Eckenrundung wie die
uebrigen Bilder; vorher war die Schublade rounded-sm und die Warenkorbseite
gar nicht gerundet.
2026-09-14 20:55:50 +02:00
Nick Szaunig 02d493dede fix: verbleibende Lint-Befunde ausraeumen (Lint jetzt ohne Beanstandung)
Vier offene Befunde standen einem sauberen Produktionslauf im Weg:

- recently-viewed-section und site-chrome riefen setState direkt im
  Effektrumpf auf, um einen Leerzustand herzustellen ("keine angesehenen
  Produkte" bzw. "Eingabe kuerzer als zwei Zeichen"). Beides ergibt sich
  unmittelbar aus vorhandenen Werten und wird jetzt beim Rendern
  abgeleitet — das spart je einen zusaetzlichen Renderdurchlauf. Bei der
  Suche verschwindet die Vorschlagsliste dadurch sofort beim Leeren des
  Feldes statt erst nach dem naechsten Effektlauf.

- STAT_KEYS im Admin-Dashboard wurde ausschliesslich als Typ verwendet,
  landete als `as const`-Array aber trotzdem im Bundle. Ersetzt durch
  einen Typ-Alias.

- Ein DHL-Test importierte DhlApiError, ohne es zu benutzen, und pruefte
  nur den Meldungstext — er haette damit jeden beliebigen anderen Fehler
  mit passendem Text durchgehen lassen. Er prueft jetzt zusaetzlich den
  Fehlertyp, wie seine beiden Geschwistertests.

Stand danach: eslint ohne Beanstandung (vorher 2 Fehler, 2 Warnungen),
tsc ohne Fehler, 201 Tests gruen, Produktions-Build erfolgreich.
2026-09-14 20:37:01 +02:00
Nick Szaunig 107cbadf79 perf: Header-Medien sofort und in passender Groesse laden
Drei Gruende, warum Hero-Bild und -Video spuerbar spaet erschienen:

1. Das Standbild des Hero-Videos steckte im poster-Attribut. poster nimmt
   nur eine fertige URL und laedt die hochgeladene Datei damit in voller
   gespeicherter Groesse — am Bildoptimierer vorbei, ohne Ruecksicht auf
   das Geraet. Es liegt jetzt als eigene ContentImage-Ebene unter dem
   Video, laeuft also durch next/image. Gemessen: auf einem 500px breiten
   Viewport kommt statt der vollen Datei die 640px-Variante als WebP an.
   Das Video darueber ist transparent, bis es eigene Bilddaten hat — der
   Uebergang bleibt unsichtbar.

2. Die aeusserste Hero-Section startete bei opacity 0 und wurde erst per
   Animation nach der Hydration sichtbar. Das groesste Element im ersten
   Viewport wurde damit um die gesamte JS-Ladezeit zurueckgehalten. Die
   Animation dort ist entfernt; der gestaffelte Aufbau der Textspalte
   bleibt unveraendert.

3. next/image erhielt weiterhin die Prop "priority". Die ist seit
   Next.js 16 abgekuendigt (siehe node_modules/next/dist/docs, Changelog
   v16.0.0) und erzeugt nur noch einen <link rel="preload">, setzt am
   <img> selbst aber weder fetchpriority noch loading — im Trace kam das
   Hero-Bild deshalb trotz "priority" mit Prioritaet "Low" an. Die
   Dokumentation nennt dafuer ausdruecklich loading="eager" und
   fetchPriority="high" als Ersatz; ContentImage bildet seine unveraendert
   heissende priority-Prop jetzt darauf ab, die Produktgalerie ebenso.
   Danach bestand die LCP-Discovery-Pruefung von Chrome vollstaendig,
   vorher scheiterte sie an fetchpriority.

Ausserdem bekommen Inhaltsbilder leicht abgerundete Ecken (8px), Platzhalter
und echtes Bild gleichermassen, damit die Form beim Pflegen eines Bildes
nicht umspringt. Randlose Flaechen (Hero ueber die volle Fensterbreite)
bleiben bewusst eckig — dort saesse die Rundung an der Fensterkante.

Geprueft im Produktions-Build gegen Chrome: CLS 0.00, kein horizontaler
Ueberlauf bei schmalem Viewport, Video spielt (readyState 4), Hero-Bild
loading="eager" + fetchpriority="high", uebrige Bilder lazy.
2026-09-14 20:36:53 +02:00
Nick Szaunig 2a16b3f962 fix: Ingress-Zeitlimits und Speicherbudget fuer den Video-Upload setzen
Zwei Einstellungen im Deployment liessen einen Video-Upload scheitern,
bevor die Anwendung ueberhaupt antworten konnte — beide Male mit einer
HTML-Fehlerseite, die im Browser als "Unexpected token '<'" ankam:

1. Der Ingress trug keinerlei Timeout-Annotation. ingress-nginx wartet
   dann nur 60 Sekunden je Phase und liefert danach eine eigene
   HTML-504-Seite. Ein Video-Upload braucht regelmaessig laenger: erst
   muessen bis zu 100 MB ueber die Leitung, danach rechnet ffmpeg das
   Video fuers Web um. proxy-read-timeout und proxy-send-timeout stehen
   jetzt auf 600s — bewusst oberhalb des harten ffmpeg-Zeitlimits von 5
   Minuten, damit im Zweifel die Anwendung selbst mit einer verwertbaren
   JSON-Meldung abbricht statt nginx die Verbindung zu kappen.

2. Das Speicherlimit von 512Mi war fuer einen 100-MB-Upload zu knapp:
   request.formData() laedt den multipart-Body vollstaendig in den
   Speicher, und der Kernel beendet den Prozess bei Ueberschreitung
   (OOMKilled). Limit auf 1Gi, Request auf 512Mi. Der CPU-Request steigt
   von 100m auf 500m, weil ffmpeg CPU-gebunden ist und mit 100m ein
   Vielfaches der Zeit braucht — bewusst weiterhin ohne CPU-Limit, das
   wuerde den Transcode auch auf einem freien Knoten drosseln.

Der Kommentar nennt zusaetzlich das davon unabhaengige Origin-Zeitlimit
eines vorgeschalteten CDN (bei Cloudflare 100 Sekunden, Fehler 524), das
sich hier nicht beeinflussen laesst.
2026-09-14 16:15:25 +02:00
Nick Szaunig 713bf48157 fix: Video-Upload haelt das Video nicht mehr mehrfach im Arbeitsspeicher
Die Route las ein bis zu 100 MB grosses Video gleich mehrfach vollstaendig
in den Node-Heap: einmal aus file.arrayBuffer(), einmal als Buffer daraus,
und das Transcoding-Ergebnis noch einmal aus readFile(). Zusammen mit dem
Grundverbrauch des Next.js-Servers sprengt das ein Speicherlimit von
512Mi, wie es k8s/05-app-deployment.yaml bisher setzte — der Kernel
beendet den Prozess dann mitten im Upload (OOMKilled). Im Browser kommt
davon nur die HTML-Fehlerseite des Reverse-Proxy an, die vorher als
"Unexpected token '<', "<!DOCTYPE "... is not valid JSON" erschien.

Die Datei wandert jetzt streamend auf die Platte (file.stream() ->
createWriteStream), ffmpeg liest und schreibt ohnehin dort, und das
Ergebnis wird per rename() an seinen Platz verschoben — mit copyFile()
als Rueckfallebene, weil rename() ueber Dateisystemgrenzen hinweg mit
EXDEV scheitert und UPLOAD_DIR in Produktion auf einem eigenen Volume
liegt. Die Formaterkennung liest nur noch die ersten 12 Bytes statt der
ganzen Datei. transcodeVideoForWeb() arbeitet entsprechend auf
Dateipfaden statt auf Buffern.

Ausserdem faengt die Route jetzt jeden verbleibenden unerwarteten Fehler
ab und antwortet auch dann mit JSON: eine durchschlagende Exception
liesse Next.js eine HTML-Fehlerseite ausliefern, aus der der Client keine
Meldung gewinnen kann.

Verifiziert mit einem 83,8-MB-Video: 200 mit JSON-Body, Ergebnis 10,3 MB,
Auslieferung inkl. Range-Anfrage (206) korrekt.
2026-09-14 16:15:17 +02:00
Nick Szaunig b11edd7751 fix: "Unexpected token '<'" bei Uploads durch die echte Ursache ersetzen
Alle drei Admin-Upload-Felder riefen response.json() ungeprueft auf. Kam
statt JSON eine HTML-Seite zurueck, warf der Parser

  Unexpected token '<', "<!DOCTYPE "... is not valid JSON

und genau dieser Text landete im Formular. Damit war die eigentliche
Ursache vollstaendig verdeckt: weder der HTTP-Status noch die Schicht,
die abgebrochen hat, waren daraus ablesbar.

Der Punkt dabei: die Upload-Route-Handler antworten ausnahmslos mit JSON,
auch in jedem Fehlerfall — lokal verifiziert bis hinauf zur
Limit-Ueberschreitung (105 MB -> 413 mit JSON-Body). Trifft im Browser
trotzdem HTML ein, stammt die Antwort gar nicht aus der Anwendung,
sondern aus einer Schicht davor: Reverse-Proxy, CDN oder Gateway, das den
Request wegen zu grossem Body abgewiesen oder wegen Zeitueberschreitung
beim Transcoding abgebrochen hat.

readUploadResponse() in lib/upload-client.ts prueft deshalb zuerst den
Content-Type und reicht andernfalls den HTTP-Status nach oben, statt zu
parsen. Die Felder zeigen daraus eine Meldung, die den Status nennt und
die wahrscheinliche Ursache benennt (413 = vom Proxy abgewiesen,
502/503/504/522/524 = Zeitueberschreitung beim Umrechnen, sonst
unerwartet). Ein Verbindungsabbruch, bei dem fetch() selbst wirft, wird
getrennt gemeldet.

Das behebt nicht die Ursache jenseits der Anwendung — es macht sie zum
ersten Mal ablesbar, statt sie hinter einem Parser-Fehler zu verbergen.
2026-09-14 00:36:10 +02:00
Nick Szaunig be5fb32a4a perf: Admin-Bildvorschauen ueber next/image statt als rohes <img>
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m24s
Die Vorschaukacheln in admin/inhalte, admin/produkte und admin/ernten
luden das vollstaendig gespeicherte Bild, um es auf 80x80 bzw. in einer
Vierer-Rasterkachel darzustellen. Bei einem Produktformular mit mehreren
Bildern summierte sich das zu mehreren Megabyte allein fuer Miniaturen.

Der urspruengliche Kommentar ("next/image lohnt hier nicht") stimmte, als
Uploads klein waren; gespeichert wird inzwischen bis MAX_IMAGE_DIMENSION
Kantenlaenge. Beide Felder rendern die Vorschau jetzt ueber next/image
mit passendem sizes, der Optimierer liefert damit genau die gebrauchte
Groesse. Layout und Bedienung bleiben unveraendert.
2026-09-13 23:16:35 +02:00
Nick Szaunig cd8e307faf perf: hochgeladene Bilder und Videos schnell und vollstaendig ausliefern
Vier Befunde aus der Pruefung der Upload-Kette, alle am gemeinsamen
Datenpfad lib/uploads.ts und app/uploads/[...path]/route.ts:

1. Kein Range-Support. Die Ausliefer-Route beantwortete auch einen
   Range-Request mit einer vollstaendigen 200-Antwort. Ein <video> laedt
   sein Material grundsaetzlich per Range; iOS-Safari schickt zuerst die
   Probe "bytes=0-1" und spielt bei einer 200-Antwort gar nicht ab.
   Springen im Hero-Video war ebenfalls unmoeglich. Die Route beantwortet
   Bereichsanfragen jetzt mit 206 samt Content-Range, meldet
   Accept-Ranges und antwortet auf einen unerfuellbaren Bereich mit 416.

2. Ganze Datei im Speicher. readFile() las jede Datei vollstaendig in den
   RAM — bei einem Hero-Video bis MAX_UPLOAD_VIDEO_BYTES pro
   gleichzeitigem Zugriff. Ersetzt durch einen Stream von der Platte,
   inklusive Content-Length (vorher chunked, ohne Groessenangabe).

3. Keine bedingten Anfragen. Ohne ETag lud der Browser bei jedem Reload
   den vollen Bildinhalt erneut. ETag aus Groesse + Aenderungszeit, 304
   auf If-None-Match.

4. Bilder wurden in Originalaufloesung gespeichert. Ein 24-MP-Foto lag
   mit 6000x4000 und 9 MB auf dem Volume, und next/image musste dieses
   Bild fuer JEDE ausgelieferte Breite komplett neu dekodieren.
   reencodeImage() begrenzt jetzt auf MAX_IMAGE_DIMENSION (2560px lange
   Kante, Seitenverhaeltnis erhalten, kleinere Bilder werden nie
   hochskaliert).

Zusaetzlich MAX_UPLOAD_BYTES von 8 auf 25 MB angehoben: 8 MB lagen unter
dem, was aktuelle Handykameras routinemaessig erzeugen — ein normales
Foto brach mit "Die Datei ist zu gross" ab, obwohl es serverseitig
ohnehin verkleinert wird. Gegen eine Dekompressionsbombe (kleine Datei,
die sich zu Milliarden Pixeln entpackt) bekommt sharp mit
MAX_INPUT_PIXELS eine ausdrueckliche Obergrenze von 100 MP, die die
Byte-Grenze allein nicht abdeckt.

Gemessen an einem 10,17-MB-Foto mit 6000x4000: vorher mit 413 abgelehnt,
jetzt als 2560x1707 / 1,88 MB gespeichert; next/image kalt fuer 640px von
180 ms auf 65 ms.

Der Kommentar zur proxy-body-size in k8s/06-ingress.yaml nennt jetzt das
neue Bild-Limit; die Annotation selbst (110m) deckt es unveraendert ab.
2026-09-13 23:16:23 +02:00
Nick Szaunig 0920d33721 fix: Video-Upload scheiterte, weil ffmpeg-static mitgebuendelt wurde
Jeder Video-Upload ohne System-ffmpeg im PATH — also jede lokale
Entwicklungsumgebung unter Windows/macOS — endete mit 400 "Das Video
konnte nicht verarbeitet werden.". Im Server-Log stand der eigentliche
Grund:

  spawn \ROOT\node_modules\.pnpm\[email protected]\...\ffmpeg.exe ENOENT

ffmpeg-static exportiert den Pfad zu seiner mitgelieferten Binary
__dirname-relativ. Wird das Paket vom Bundler mitgebuendelt, zeigt sein
__dirname auf einen virtuellen Bundle-Pfad ("/ROOT/...") statt auf das
echte Verzeichnis in node_modules — genau dieselbe Ursache, aus der
pdfkit hier schon als serverExternalPackage gefuehrt wird.

ffmpeg-static daher ebenfalls in serverExternalPackages aufgenommen; der
Kommentar erklaert die Ursache jetzt einmal fuer beide Pakete. Der
Standalone-Build kopiert das Paket damit unveraendert nach
node_modules (verifiziert).
2026-09-13 23:15:39 +02:00
Nick Szaunig abdebfc477 fix: Admin-Upload scheiterte an der CSRF-Pruefung (403 "Ungueltige Anfrage.")
Die Same-Origin-Pruefung verglich den Origin-Header gegen
new URL(request.url).host. Next.js rekonstruiert request.url aber aus der
internen Bind-Adresse des Servers, NICHT aus dem Host-Header, den der
Browser tatsaechlich adressiert hat — reproduzierbar liefert request.url
"localhost:3999", waehrend der Browser "127.0.0.1:3999" aufgerufen hat.

Damit schlug jeder Admin-Upload mit 403 fehl, sobald die Seite unter einem
anderen Namen als dieser internen Adresse erreicht wurde: oeffentliche
Domain hinter dem Reverse-Proxy, LAN-IP, oder schlicht 127.0.0.1 statt
localhost. Der 2025 nachgeruestete Fallback auf NEXT_PUBLIC_SITE_URL half
nur, wenn diese Variable gesetzt ist und exakt passt — in .env fehlt sie.

Der Origin wird jetzt gegen alle plausiblen eigenen Hosts geprueft, in
dieser Reihenfolge: X-Forwarded-Host (vom eigenen Proxy gesetzt, Caddy
verwirft einen vom Client mitgeschickten Wert), Host (was der Browser
adressiert hat — derselbe Vergleich, den Next.js fuer Server Actions
intern anstellt), request.url und zuletzt NEXT_PUBLIC_SITE_URL.

Der CSRF-Schutz bleibt dabei vollstaendig: eine fremde Seite kann bei
einem Cross-Site-Request weder Host noch X-Forwarded-Host bestimmen — den
Host setzt der Browser aus der Ziel-URL, eigene Header liessen sich nur
per fetch() setzen, was einen CORS-Preflight ausloest, den dieser
Endpunkt nicht beantwortet. Ein gefaelschter POST traegt also weiterhin
zwangslaeufig einen fremden Origin und wird abgewiesen (durch Test und
manuelle Gegenprobe belegt).
2026-09-13 23:15:28 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 a0f61d328c fix: Uebersetzungs-Inkonsistenzen vereinheitlichen (spring harvest, intense)
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m37s
"Spring flow" -> "spring harvest", passend zum Rest der englischen Texte.
"robust" -> "intense" fuer kraeftig in beiden Admin-Produktformularen,
passend zum bereits kundenseitig verwendeten product.tasteIntense.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-13 00:34:57 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 88a3e367e6 fix: letzten AI-Slop-Rest in Honigwissen-Artikel entfernen
"Here's why it happens" war ein Throat-Clearing-Opener, den die
deutsche Originalfassung ("Wir erklaeren, woran das liegt") gar nicht
hatte. Jetzt woertlich angeglichen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-12 19:14:02 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 a52faea3ad fix: Chargen-Bild-Fallback pro Slot statt alles-oder-nichts
/charge/[code] zeigt zwei Bild-Slots (Produkt-/Standortfoto). Die
bisherige Logik ersetzte bei JEDEM eigenen Chargenfoto beide Slots
komplett durch batch.images — wer nur ein Chargenfoto pflegte, verlor
dadurch das zweite (Standort-)Bild der Ernte statt es weiter anzuzeigen.
Jeder Slot faellt jetzt einzeln auf das jeweilige Erntebild zurueck.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-12 18:39:43 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 7d5c172487 feat: eigene Bilder pro Charge
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m21s
Chargen hatten bisher kein eigenes Bild-Feld (nur Ernten und Produkte) —
neue Migration ergaenzt Batch.images (Json-Array, gleiches Muster wie
Harvest.images/Product.images). Admin kann Chargenfotos jetzt unter
/admin/chargen/[id] hochladen (AdminImageListField, identisch zum
Ernten-Formular). Die oeffentliche Chargen-Seite (/charge/[code]) zeigt
diese Fotos jetzt bevorzugt, faellt ohne eigene Chargenbilder weiterhin
auf die Erntebilder zurueck.

Hinweis fuer den naechsten Live-Deploy: die generierte Migration hat
nebenbei eine bereits laenger bestehende Schema-Abweichung mitkorrigiert
(harvests.images und products.images/tasteTags werden jetzt als NOT NULL
erzwungen, wie im Schema schon laenger deklariert) - "prisma migrate
deploy" schlaegt fehl, falls dort noch echte NULL-Werte stehen sollten.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-12 04:08:39 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 6742152626 fix: ffmpeg-Preset auf veryfast, um CDN-Timeout beim Video-Upload zu vermeiden
Fehlerbild "Unexpected token '<' ... is not valid JSON" nach dem
ffmpeg-Fix: kein Absturz mehr, sondern vermutlich ein Timeout - das
CDN/Reverse-Proxy (Cloudflare) vor der Seite bricht selbst ab, wenn der
Origin-Request zu lange nicht antwortet, und liefert dafuer eine eigene
HTML-Fehlerseite statt der JSON-Antwort. "medium"-Preset fuer ein
57-MB-Rohvideo konnte laenger brauchen, als das CDN wartet. "veryfast"
tauscht nur Encodier-Geschwindigkeit gegen Kompressionseffizienz (nicht
gegen das per -crf gesteuerte Qualitaetsziel), reduziert die
Encodierzeit deutlich.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-12 03:56:07 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 902f818c6e fix: ffmpeg-Binary im Container fehlte (ENOENT bei jedem Video-Upload)
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 3m50s
Live-Log zeigte: spawn .../ffmpeg-static/ffmpeg ENOENT bei jedem
Transcode-Versuch, unabhaengig vom Videoformat (.mov war nur zufaellig
der zuletzt getestete Fall). Die ffmpeg-static-Binary aus der
migrator-Docker-Stage kam nicht zuverlaessig im finalen Image an.

Root-Fix: ffmpeg jetzt per "apk add ffmpeg" als System-Paket in der
runner-Stage installiert - liegt fest unter /usr/bin auf PATH,
unabhaengig von jeder Node/pnpm-Kopiermechanik. lib/video-transcode.ts
versucht zuerst "ffmpeg" ueber PATH und faellt nur bei ENOENT (kein
System-ffmpeg vorhanden, typischerweise lokale Windows-/Mac-Entwicklung)
auf die per npm mitgelieferte ffmpeg-static-Binary zurueck, damit
"npm run dev" weiterhin ohne manuelle Einrichtung funktioniert. Beide
Pfade lokal gegen ein synthetisches Testvideo verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-12 03:38:06 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 a366ffb544 fix: Hero-Video-Loop per JS absichern
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m26s
loop-Attribut war bereits gesetzt, aber manche Browser (u.a. aeltere
iOS-Safari-Versionen) starten ein Video nach "ended" nicht zuverlaessig
neu, wenn autoplay/muted/playsinline kombiniert sind. onEnded erzwingt
jetzt zusaetzlich den Neustart, damit die Dauerschleife garantiert nie
sichtbar stehen bleibt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-12 02:19:34 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 8ddf781d9b feat: Hero-Video beim Upload automatisch fuers Web komprimieren (ffmpeg)
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 4m35s
Ein direkt von Kamera/Handy hochgeladenes Video (57 MB) lud spuerbar
langsam: keine Kompression, kein Ton entfernt, und ohne "faststart"
musste der Browser oft die gesamte Datei laden, bevor die Wiedergabe
ueberhaupt beginnen konnte.

Neues lib/video-transcode.ts (ffmpeg-static, per pnpm-workspace.yaml
allowBuilds freigegeben) enkodiert jedes hochgeladene Video jetzt zu
einem web-optimierten MP4 neu: Ton entfernt (Hero-Video ist ohnehin
stumm), auf max. 1920px Breite skaliert, CRF 26 mit Bitratendeckel,
"+faststart" fuer sofortigen Wiedergabestart. Nebeneffekt: ein
erfolgreicher Transcode validiert das Video jetzt genauso vollstaendig
wie reencodeImage() das bei Bildern schon tut (nicht mehr nur
Magic-Bytes). ffmpeg-static-Binary wird in der migrator-Docker-Stage
mitinstalliert (Next.js' Standalone-Tracing erkennt den Pfad hinter dem
pnpm-Store-Symlink nicht zuverlaessig), lokal per npm-Postinstall ohne
manuelle Einrichtung.

Getestet mit synthetischem Testvideo: Transcode laeuft durch, Ausgabe
enthaelt keine Audiospur mehr, ist als H.264/MP4 dekodierbar.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-12 00:30:42 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 1acd8ed4b9 fix: Hero-Verlauf verstaerken, damit Text auf hellem Videomaterial lesbar bleibt
Live-Check des hochgeladenen Hero-Videos zeigte: die Headline lag streckenweise
direkt ueber hellen Honigglas-Etiketten, der bisherige rein vertikale
Verlauf (bg-gradient-to-t, 70/10) verdunkelt dort zu wenig, wo die
Textspalte tatsaechlich sitzt (vertikal mittig links). Zusaetzliche
gleichmaessige 25%-Abdunklung ueber die gesamte Flaeche plus staerkerer,
diagonaler Verlauf (to-tr, 70/25) gezielt hinter der Textspalte - visuell
gegen das echte Video verifiziert (Screenshot-Vergleich alt/neu).

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-12 00:18:25 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 a3b11cc8e2 feat: Ernten und Chargen im Admin loeschbar machen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m27s
Neue deleteHarvestAction/deleteBatchAction, jeweils mit vorheriger
Referenzpruefung statt rohem Datenbankfehler: eine Ernte laesst sich nur
loeschen, wenn keine Chargen/Produkte mehr darauf verweisen, eine Charge
nur, wenn sie keinem Produkt zugeordnet ist und in keiner Bestellung
verwendet wurde (Chargen-Code steht auf Rechnungen/QR-Codes und darf aus
Nachweispflicht nie verschwinden). Loeschen-Button erscheint in den
Listen nur, wenn die Loeschung tatsaechlich moeglich ist, mit
Bestaetigungsdialog wie beim bestehenden Benutzer-Loeschen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-11 23:45:23 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 c7286041a1 fix: echten Button statt rohem Datei-Input bei allen Admin-Uploads
Bild-/Video-Upload-Felder (admin/inhalte, admin/produkte, admin/ernten)
zeigten den unstyled Browser-Standard-Datei-Input — kaum als
Bedienelement erkennbar. Input jetzt versteckt, stattdessen ein
richtiger, zum Admin-Design passender Button, der den Datei-Dialog
oeffnet.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-11 23:30:32 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 6a815e85fe fix: Video-Upload-Limit auf 100 MB anheben
40 MB war fuer ein reales, nicht web-optimiertes Hero-Video (57 MB) zu
knapp. Ingress-Body-Size-Limit entsprechend mitgezogen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-11 23:13:04 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 1df62f20c8 fix: Klickbarkeit der Wissensdatenbank-Karten sichtbar machen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m24s
Die Artikel-Karten auf /wissen waren nur per Hover als klickbar erkennbar
(Unterstreichung der Überschrift) — ohne sichtbaren Hinweis im Ruhezustand
war unklar, dass man draufklicken kann. Zeigt jetzt dauerhaft ein
"Weiterlesen →" je Karte.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-11 22:48:26 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 d03cada256 fix: CSRF-Origin-Pruefung faelschlich abgelehnt hinter selbst betriebenem Reverse-Proxy
isTrustedOrigin() verglich den Origin-Header ausschliesslich gegen den von
Next.js aus request.url rekonstruierten Host. Hinter dem eigenen
Caddy/nginx-Reverse-Proxy (docker-compose.yml, k8s/) ist dieser Wert nicht
in jeder Konstellation zuverlaessig derselbe wie der echte, oeffentliche
Host im Origin-Header - das fuehrte live zu "Ungueltige Anfrage." bei
jedem Admin-Upload, obwohl der Request vom eigenen Frontend kam. Prueft
jetzt zusaetzlich gegen getBaseUrl() (NEXT_PUBLIC_SITE_URL), genau wie
lib/url.ts es fuer denselben Zweck bereits vormacht - als reine
ODER-Erweiterung, damit ein falsch gesetztes NEXT_PUBLIC_SITE_URL nicht
umgekehrt bislang funktionierende Endpunkte wie /api/checkout blockiert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-11 16:06:56 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 d0c1d0840c fix: Admin-Uploads auf dem Live-Server (Berechtigung, Persistenz, Body-Size-Limit)
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m29s
Uploads (Bilder + Hero-Video) schlugen live fehl, lokal aber nicht: der
Container laeuft als non-root "nextjs", /app/uploads existierte nirgends
vorbereitet und gehoert root -> mkdir() scheiterte mit EACCES, unbehandelt
als HTML-500 statt JSON, der Client zeigte nur einen haengenden
"wird hochgeladen"-Zustand ohne Fehlermeldung.

- Dockerfile legt /app/uploads jetzt vor dem User-Wechsel an und
  uebereignet es dem nextjs-Nutzer
- docker-compose.yml persistiert Uploads jetzt ueber ein eigenes Volume
  (vorher gingen sie bei jedem Redeploy verloren) und setzt UPLOAD_DIR
  explizit
- Beide Upload-Routen fangen Dateisystemfehler jetzt ab und liefern eine
  echte JSON-Fehlermeldung statt eine unbehandelte Exception
- k8s-Manifeste vorsorglich mitgefixt (fsGroup fuer den Volume-Mount,
  Ingress-Body-Size-Limit) fuer den Fall eines spaeteren
  Kubernetes-Wechsels

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-11 15:48:14 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 286387d5ec refactor: /admin/inhalte in Bilder/Text trennen, KI-untypische Formulierungen in Website-Texten
Content-Editor zeigt Bild-/Video-Felder jetzt gebuendelt oben und
Textfelder gebuendelt darunter (je Seite ein eigenes Speichern-Formular),
statt beides pro Bereich gemischt untereinander. Ausserdem alle
Gedankenstrich-Konstruktionen und aehnliche KI-Textmuster aus den
Website-Texten (de/en) entfernt und durch natuerlichere Formulierungen
ersetzt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-11 15:48:03 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 6814e9e2c8 feat: Hero-Hintergrundvideo im Admin, ScrollReveal + Bild-Perf auf Unterseiten
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m31s
Neues admin-editierbares Hintergrundvideo fuer den Startseiten-Hero
(home.hero.video, MP4/WebM) mit eigenem, magic-byte-validiertem
Upload-Endpunkt (app/api/admin/upload-video) analog zur bestehenden
Bild-Upload-Pipeline. Ausserdem: ScrollReveal-Animation von der
Startseite auf Imkerei, Herkunft, Unternehmen, Ernten, Wissen, Kontakt,
Shop sowie die Produkt-/Ernte-/Chargen-Detailseiten ausgerollt (bisher
nur Startseite), priority auf bislang lazy geladene Above-the-fold-Bilder
(Herkunft/Unternehmen) gesetzt, und passende sizes-Hints auf Grid-Bilder
(Produktkarten, Origin/Regional/Business-Teaser, Ernten-Liste) ergaenzt
statt voller Viewport-Breite.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-11 14:53:14 +02:00
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 398db5c5ec feat: make /unternehmen hero image admin-editable too
Same gap as /imkerei and /herkunft (previous commit): last remaining
hardcoded PlaceholderImage in the app, now wired to the same
content-registry "pages" group / ContentImage pattern.

Verified: tsc clean, 151/151 tests pass, page still returns 200.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-08 22:33:17 +02:00