- Konto-Kacheln: Icon in einer Wabe, die sich beim Hover mit Honig fuellt,
einlaufender Pfeil, Serifen-Titel
- Bestell-Statusleiste: Waben statt Punkte, erledigte Abschnitte fliessen
nacheinander voll, aktueller Schritt pulsiert sanft
- Status-Badge mit pulsierendem Punkt bei laufenden Bestellungen
- Leere Zustaende mit gestrichelter Wabe und Serifen-Titel
- Formularfelder: einheitlicher Honig-Schein beim Fokus
- Groessere Abschnittstitel im Konto, Bestellsummen in Serifen-Preisschrift
- Nur CSS-Animationen (Komponenten rendern auch auf Admin-Serverseiten);
reduzierte Bewegung schaltet Puls und Fuellen ab
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
Viele Aktionen gaben keine Rueckmeldung (Retoure annehmen, Archiv,
Bewertungen, Adressen, Newsletter, Kundensperre ...) oder meldeten Erfolg,
obwohl die zugehoerige E-Mail nie rausging.
- lib/flash: Meldung als kurzlebiges Cookie; Toast im Root-Layout
(FlashToast). Ersetzt ?message=/?error= in der URL — darueber liess sich
bisher beliebiger Text als Systemmeldung im Wabenhain-Layout anzeigen
(Phishing-Hebel). Server Components leiten ueber /api/hinweis mit festen
Codes und festen Zielen weiter.
- fail()/succeed() zentral und asynchron; ein Quelltext-Test stellt sicher,
dass jeder Aufruf mit await/return erfolgt (sonst liefe eine Action nach
einem Fehler weiter).
- sendMail meldet, ob die Mail angenommen wurde; Aktionen mit Mail zeigen
ehrlich an, wenn der Versand scheitert (z.B. "Link erneut senden").
- Jede Server Action meldet jetzt Erfolg oder den Grund des Abbruchs.
- SubmitFeedback: geklickter Knopf zeigt sofort einen Ladezustand und ist
bis zur Antwort gegen Doppelklick gesperrt.
- 2FA: nach dem Einrichten zurueck ins Profil statt auf die Seite mit
"Deaktivieren".
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
robots.txt sperrte /checkout, /warenkorb, /konto und /rechnung fuer Crawler.
Das verbietet aber nur das Abrufen, nicht das Indexieren: verweist irgendwo
ein Link auf eine dieser Seiten, nimmt Google die URL trotzdem auf — als
inhaltslosen Treffer mit dem Hinweis "Fuer diese Seite sind keine
Informationen verfuegbar".
Der uebliche Ausweg, ein noindex-Meta-Tag, half hier nicht: eine per
robots.txt gesperrte Seite wird nie geladen, also sieht der Crawler das Tag
nie. Die Sperre verhinderte ausgerechnet das Mittel, das die URLs wieder aus
dem Index geholt haette. Keine dieser Seiten trug bisher ueberhaupt ein
noindex.
Jetzt greifen beide Mechanismen zusammen statt gegeneinander:
- lib/seo.ts buendelt die beiden robots-Bausteine. noIndex laesst Links
weiterhin folgen (Footer- und Produktlinks im Warenkorb sollen ihre
Linkkraft behalten), noIndexPrivate unterbindet zusaetzlich Cache-Kopie,
Bildindexierung und Textausschnitt.
- Kasse, Bestellbestaetigung und Rechnungsansicht bekommen noIndexPrivate,
der Warenkorb noIndex.
- Der gesamte Kontobereich bekommt das Tag einmal ueber ein neues
konto/layout.tsx statt in zehn Unterseiten einzeln. Metadata erbt
feldweise, ein eigener title in einer Unterseite loescht den Wert also
nicht.
- robots.txt sperrt nur noch /api/ und /admin — also das, was ein Crawler
wirklich nie abrufen soll. Alles andere darf gecrawlt werden, damit das
noindex ueberhaupt gelesen wird. /uploads bleibt bewusst offen: dort liegen
die Produktbilder, die in der Bildersuche erwuenscht sind.
Zusaetzlich eine ausdrueckliche Regel fuer GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot
und Google-Extended (oeffentliche Inhalte ja, interne Bereiche nein) sowie
die host-Angabe in robots.txt.
tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Im Anmeldeformular standen CAPTCHA, Absenden-Knopf und der
"Passwort vergessen"-Link in EINER Flex-Zeile ohne Umbruch:
<div className="flex items-center justify-between gap-4">
Das Turnstile-Widget ist ein iframe mit FESTER Breite von rund 300 px und
schrumpft nicht mit. Die Zeile steht zudem in einer der beiden Spalten
der Kontoseite, hat also nur die halbe Breite zur Verfuegung. Der Platz
reichte daher nie — die Elemente schoben sich uebereinander, und zwar
nicht nur auf schmalen Bildschirmen.
Jetzt steht das Widget auf einer eigenen Zeile, Knopf und Link darunter
in einer Zeile mit "flex-wrap". Das Registrierungsformular daneben hat es
schon immer so gemacht; die beiden sind damit endlich gleich aufgebaut.
Damit das an keiner Stelle wiederkommen kann, traegt das Widget selbst
jetzt "w-fit max-w-full overflow-x-auto". Das ist kein Schoenheitsmittel,
sondern eine Zusicherung: der iframe bleibt in jedem Fall innerhalb
seines Kastens. Ist der zu schmal, laesst sich der Inhalt seitlich
schieben, statt das Layout zu zerlegen — unabhaengig davon, wie eine
kuenftige Seite ihn einbettet.
Die uebrigen sieben Einbindungen (Registrierung, Passwort vergessen,
Passwort zuruecksetzen, Zwei-Faktor-Code, Produktseite, Firmenanfrage,
Newsletter, Checkout) habe ich geprueft: dort steht das Widget bereits
auf einer eigenen Zeile.
tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen.
"next build" laeuft durch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Bisher waren nur Registrierung, Newsletter und Firmenanfrage mit einem
CAPTCHA versehen. Damit standen ausgerechnet die Formulare ungeschuetzt
offen, die am meisten hergeben:
- Login und Zwei-Faktor-Eingabe — Durchprobieren erbeuteter Zugangsdaten
bzw. des sechsstelligen Codes.
- Passwort vergessen/zuruecksetzen — Mailversand an fremde Adressen und ein
Weg herauszufinden, welche Adressen registriert sind.
- Checkout — automatisierte Bestellungen blockieren Lagerbestand und
eroeffnen Stripe-Sitzungen, was die Zahlungsstrecke fuer Kartentests
brauchbar macht.
- Verfuegbarkeits-Benachrichtigung — nimmt eine fremde E-Mail-Adresse
entgegen und loest spaeter Versand an sie aus.
Die Pruefung sitzt jeweils VOR jeder weiteren Arbeit, damit automatisierte
Versuche Datenbank, Mailversand und Ratenlimit gar nicht erst belasten. Der
Checkout bekommt das Token ueber den JSON-Body statt ueber ein Formularfeld
— er schickt kein Formular ab.
Neu ist isTurnstileValid(formData, ip) als gemeinsame Stelle: haette eine
Seite den Feldnamen anders geschrieben, waere das Token leer angekommen —
und weil ein leeres Token bei nicht konfiguriertem Secret durchgeht, waere
der Schutz dort lautlos ausgefallen.
Genau deshalb ist die Turnstile-Pruefung in "pnpm preflight" jetzt ein
BLOCKER statt einer Warnung: fehlt der Schluessel, schlaegt die Pruefung
nicht fehl, sondern wird still uebersprungen (lib/turnstile.ts). Ohne diesen
Blocker koennte der Shop mit dem Eindruck live gehen, geschuetzt zu sein,
waehrend jedes Formular offensteht.
Bewusst NICHT geschuetzt ist die Sendungsverfolgung: sie ist ein
GET-Formular, dessen Ergebnis verlinkbar und neu ladbar bleiben soll — ein
Token in der Adresszeile waere nach dem ersten Aufruf verbraucht. Sie bleibt
rate-limitiert und verlangt Bestellnummer UND zugehoerige E-Mail-Adresse.
Angemeldete Bereiche (Adressen, Bewertungen, Wunschliste, Retouren) bleiben
ebenfalls ohne CAPTCHA: dort ist die Anmeldung die Huerde, ein zusaetzliches
Raetsel kostete nur Bedienbarkeit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Second silent-failure-hunter pass (stock/auth/admin-action focus,
explicitly scoped away from the payment paths fixed in the previous
commit) plus a self-review of that previous commit's own diff.
Self-correction: my prior fix to fulfillOrder's NEU->BEZAHLT guard
replaced the original atomic `updateMany({status:"NEU"})` claim with a
plain findUnique+update to let a retry backfill Payment/Invoice/email
after BEZAHLT. That accidentally dropped the atomicity the original
code relied on to prevent double-counting a discount code on two
concurrent webhook deliveries. Restored it: the NEU->BEZAHLT
transition is an atomic updateMany claim again (count===1 decides
"firstTime", which now also gates the discount-code increment); a
losing/retry call separately checks for "already BEZAHLT" to still
allow the backfill.
Three further real gaps, confirmed by hand before fixing:
- failOrder (same webhook file) and admin's updateOrderStatusAction
had the identical TOCTOU pattern: findUnique then unconditional
update then restockOrderItems. Two concurrent webhook deliveries
(Stripe documents at-least-once delivery) or two admin tabs
double-clicking "Stornieren" could both pass the stale read before
either write landed, silently double-crediting inventory. Both now
use the same atomic-claim pattern as fulfillOrder.
- 2FA backup-code verification used findFirst({usedAt:null}) then a
separate update — two concurrent submissions of the same code could
both pass the check and both authenticate, defeating single-use.
Replaced with one atomic updateMany claim.
- Two silent no-ops: an invalid/stale order-status update returned
with zero admin-visible feedback despite revalidatePath still
firing; discount-code deletion had no existence check, so a
double-submitted delete threw an unhandled Prisma P2025 (500)
instead of a clear message. Both now use the existing fail() helper.
Verified: tsc clean, 151/151 existing tests still pass.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Live Lighthouse audit of /konto found the same class of bug as the
prior checkout/cart commit, one shade lighter: text-ink/50 measures
3.08:1 against the cream background, under the 4.5:1 WCAG AA minimum
for normal-size text. Grepped for every other use of the same token
(login divider, language switcher, sold-out label, admin image-upload
status text, admin hint text) and bumped them all to text-ink/70
(5.61:1, same value used in the earlier checkout fix) for one
consistent, compliant muted-text shade. Verified: tsc clean, 151/151
tests pass, /konto Lighthouse accessibility 96 -> 100.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
- format.ts: formatPrice/formatDate/formatDateTime/formatMonthYear nehmen
jetzt ein optionales Locale-Argument (Default "de" fuer unveraenderte
Aufrufer wie Rechnungen/Admin) und formatieren fuer "en" als en-GB statt
hart codiert als de-DE -- englischsprachige Kundschaft sah bisher trotz
gewaehlter Sprache "9,90 €" und "10. Mai 2026" statt "€9.90"/"10 May 2026".
Alle kundenseitigen Aufrufer (Produktseite, Warenkorb, Checkout, Bestell-
verfolgung, Konto-Bestellungen, Ernten-/Chargenseiten, Live-Suchvorschlaege,
Bestell-/Versand-E-Mails) reichen jetzt die aktive Locale durch.
- en.ts: openCart/shippingWithCount/shippingLabel pluralisieren "item(s)"
jetzt korrekt (vorher z.B. "Open cart, 1 items").
- product-gallery.tsx: Haupt- und Vorschaubilder nutzen jetzt next/image
statt <img> (hochgeladene Produktfotos sind immer same-origin unter
/uploads/..., brauchen also keine remotePatterns-Konfiguration wie der
entfernte Kommentar behauptete) -- Hauptbild mit priority/responsivem
sizes, da es auf der Produktseite das wahrscheinlichste LCP-Element ist.
- content-image.tsx: neue optionale priority-Prop; hero.tsx setzt sie fuer
das Startseiten-Hero-Bild (ebenfalls LCP-Kandidat).
- Sticky-Mobile-CTA-Leiste und useCartStock-Polling gegengeprueft: bereits
korrekt (pb-28-Platzreservierung bzw. Fetch nur bei Warenkorb-Aenderung
ohne Intervall) -- keine Aenderung noetig.
Verifiziert: tsc --noEmit clean, pnpm test (142/142 gruen), pnpm build erfolgreich.
Konkrete Reibungspunkte entlang der Kauf-Journey behoben:
- Shop-Suche als sichtbares, editierbares Feld im Filter-Formular statt nur
in der kleinen Kopfzeilen-Suche — Suche/Kategorie/Sortierung/Verfuegbarkeit
lassen sich jetzt in beide Richtungen kombinieren, ohne sich gegenseitig
zurueckzusetzen; plus "Suche zuruecksetzen"-Link.
- Versandkosten- und Lieferzeit-Hinweis direkt auf der Produktdetailseite
(bisher erst im Warenkorb/Checkout sichtbar).
- Produktgalerie per Touch-Wisch bedienbar, nicht nur ueber die
Vorschau-Kacheln (mobile Kaufentscheidung).
- Immer sichtbare mobile Kaufleiste auf der Produktseite, damit der
Warenkorb-Button auf langen Seiten (Bewertungen, verwandte Produkte) nicht
wieder erst erscrollt werden muss.
- Live-Lagerbestand (Ausverkauft/Nur noch N) jetzt auch im Cart-Drawer und
auf der Warenkorb-Seite sichtbar, nicht nur auf der Produktkarte — neuer
Endpunkt /api/shop/cart-stock + useCartStock-Hook.
- Checkout- und Adressformulare: autoComplete/inputMode/type auf allen
Feldern (given-name, tel, postal-code, ...) fuer Mobil-Autofill und
passende Bildschirmtastaturen.
- Bestellpositionen in "Meine Bestellungen" und der Bestellverfolgung
verlinken jetzt zur Produktseite (samt Bewertungs-Anker) — bisher war die
Bewertungsfunktion nach dem Kauf nur durch manuelles Zurueeknavigieren
auffindbar.
Neue Tests fuer die Lagerbestand-Hinweise im Warenkorb; tsc/vitest/build
bleiben gruen (142 Tests).