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ApiCore/ARCHITECTURE.md
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Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 e133a677ab refactor: reuse the SSO app registration for M365 calendar sync
One Entra enterprise application now covers both interactive login and
the calendar sync's client-credentials Graph access, instead of
requiring a second app registration. GraphClientService reads
OIDC_ISSUER_URL/OIDC_CLIENT_ID/OIDC_CLIENT_SECRET (same as SSO) and
derives the tenant ID from the issuer URL's path, rather than three
dedicated M365_CALENDAR_* env vars. The app registration just needs the
"Calendars.ReadWrite" Application permission added alongside its
existing delegated login scopes.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-04 14:35:18 +02:00

15 KiB
Raw Blame History

ApiCore – Architektur

Basiert auf docs/lastenheft.md. Diese Datei beschreibt, WIE die fachlichen Anforderungen technisch umgesetzt werden.

1. Backend – Modulschnitt (NestJS)

Ein NestJS-Modul pro fachlichem Bereich, Reihenfolge entspricht Baureihenfolge in TASKS.md:

Modul Zweck Abhängig von
AuthModule Login, Refresh, Passwort-Reset, JWT-Strategien –
UsersModule Benutzerverwaltung, Rollen Auth
AuditModule Audit-Log-Grundstruktur (Service AuditLogService, wird von anderen Modulen injiziert) Users
ApiariesModule Bienenstände Auth
ColoniesModule Völker, Standortwechsel-Historie, Ableger/Vereinigung Apiaries
QueensModule Königinnen, Volk-Historie Colonies
InspectionsModule Durchsichten Colonies
TasksModule Aufgaben, polymorph verknüpft –
VarroaModule Varroamessungen Colonies
TreatmentsModule Behandlungen Colonies
FeedingsModule Fütterungen Colonies
HarvestsModule Ernten Apiaries, Colonies
ExtractionsModule Schleuderungen Harvests
HoneyBatchesModule Honigchargen, Honigmessungen Extractions
StorageModule Lagerbehälter, einfache Lagerverwaltung (StockItem/StockMovement) HoneyBatches
DashboardModule Aggregations-Endpunkte alle o.g.
SearchModule globale Suche, Filter-Bausteine alle o.g.
ExportModule CSV/JSON/PDF-Export alle o.g.

Jedes Modul: *.controller.ts, *.service.ts, dto/, *.module.ts, *.spec.ts (Unit), test/*.e2e-spec.ts (Integration). Rollenprüfung über @Roles()-Decorator + RolesGuard, angewendet pro Endpunkt – niemals nur UI-seitig.

Alle Routen unter /api/v1/..., versioniert über NestJS URI Versioning. OpenAPI-Doku automatisch über @nestjs/swagger, erreichbar unter /api/v1/docs.

2. Frontend – Seitenstruktur (Next.js App Router)

app/
├── (auth)/login/
├── (app)/                       geschütztes Layout mit Bottom-Nav (mobil) / Sidebar (Desktop)
│   ├── dashboard/
│   ├── apiaries/[id]/
│   ├── colonies/[id]/
│   ├── queens/[id]/
│   ├── inspections/new/
│   ├── tasks/
│   ├── varroa/new/
│   ├── treatments/new/
│   ├── feedings/new/
│   ├── harvests/new/
│   ├── honey-batches/[id]/
│   ├── storage/
│   ├── search/
│   └── settings/users/          nur Administrator

Zentrale Schnellaktion "+ Neu" (Abschnitt 22): permanent sichtbarer Floating-Button in der mobilen Bottom-Nav, öffnet Auswahl-Sheet (Durchsicht, Fütterung, Behandlung, Varroamessung, Aufgabe, Ernte, Volk, Königin) → direkt zum jeweiligen Schnellerfassungs-Formular, mobil möglichst 1-2 Taps bis zum ersten Eingabefeld.

Datenzugriff ausschließlich über TanStack Query gegen die Backend-API (kein direkter DB-Zugriff, kein Next.js-eigenes Datenbank-Layer) – erzwingt API-first auch praktisch.

3. Auth-Flow

  1. Login (POST /api/v1/auth/login) mit E-Mail/Passwort → Access-Token (kurzlebig, ~15 min, JWT) + Refresh-Token (langlebig, ~7 Tage, in DB als Hash gespeichert, rotierend).
  2. Frontend hält Access-Token im Memory/React-Context, Refresh-Token als httpOnly-Cookie.
  3. Bei 401 automatischer Refresh über POST /api/v1/auth/refresh, danach Retry.
  4. Jeder geschützte Endpunkt: JwtAuthGuard (Authentifizierung) + RolesGuard (Autorisierung nach Rolle aus Abschnitt 3).
  5. API-Client-Rolle nutzt dieselben JWT-Endpunkte mit client-credentials-artigem Service-Account (kein OAuth2-Server im MVP, siehe Annahmen).

4. Datenfluss / Rückverfolgbarkeit

Kernkette (Abschnitt 16, 29) relational über Fremdschlüssel, nicht über Textfelder:

Apiary → Colony → (Inspection | Treatment | Feeding | VarroaMeasurement)
Apiary/Colony → Harvest → Extraction → HoneyBatch → StorageContainer

HoneyBatch referenziert Extraction, Extraction referenziert n Harvests (m:n über ExtractionHarvest), Harvest referenziert n Colonys (m:n über HarvestColony) + eine Apiary. Damit ist "von welchem Volk stammt Charge X" eine reine Join-Abfrage, kein Freitext.

Historie statt Löschen: alle fachlichen Haupttabellen haben status/deactivatedAt statt Hard-Delete. Verschiebungen (Volk↔Stand) und Königinnenwechsel werden als eigene Historientabellen geführt (ColonyApiaryHistory, QueenColonyHistory), nicht durch Überschreiben des aktuellen Zustands.

5. Technische Leitentscheidungen (bestätigt, keine Abweichung)

  • Validierung: class-validator/class-transformer (nicht Zod) – konsistent mit NestJS-Idiomatik und @nestjs/swagger-Decorators, ein Schema-Ort statt zwei.
  • Ein gemeinsames Git-Repo im ApiCore/-Root für Backend + Frontend (Monorepo-artig, aber zwei unabhängige package.json, kein Turborepo/Nx-Overhead im MVP).
  • Package-Manager: npm (in beiden Projekten, keine Vermischung mit pnpm/yarn).
  • Backend-Tests: Jest (NestJS-Standard). Frontend-Tests: Vitest + React Testing Library.

6. Annahmen & offene Fragen

Fachliche Annahmen, getroffen weil das Lastenheft an der Stelle keine eindeutige Vorgabe macht. Bei Bedarf mit dem Fachbereich klären, aktuell aber Grundlage der Umsetzung:

  1. HoneyMeasurement als MVP-Entität: Abschnitt 26 MUSS-Liste nennt Honigmessungen nicht explizit, Abschnitt 4.17 aber als eigenen Unterpunkt und Abschnitt 30 verlangt Wassergehalt schnell abrufbar. Da sie klein und für die Chargen-Kette relevant ist, wird sie als Teil des HoneyBatchesModule im MVP mitgebaut statt auf v1.x verschoben.
  2. Treatment auf Einzelvolk statt "Völkergruppe": Abschnitt 4.11 erlaubt "Volk oder Völkergruppe". MVP modelliert Treatment pro Volk (colonyId Pflichtfeld); eine Gruppenbehandlung wird im MVP als mehrere Treatment-Datensätze mit gleicher batchNumber/Notiz erfasst statt eigener Gruppen-Entität. Spätere Migration kann eine TreatmentGroup-Entität nachziehen, falls das in der Praxis zu unhandlich ist.
  3. Lagerverwaltung MVP-Umfang: "grundlegende Lagerverwaltung" (Abschnitt 26 Punkt 12) wird als generisches StockItem + StockMovement (Kategorie Honig/Verbrauchsmaterial/Imkereimaterial) umgesetzt. Das detaillierte Inventar mit Wartungsdaten (Abschnitt 4.22) bleibt v1.x/"SOLL", wie im Lastenheft vorgesehen.
  4. API-Client-Rolle im MVP: kein vollwertiger OAuth2/Client-Credentials-Server. Ein API-Client ist ein User mit Rolle API_CLIENT und einem langlebigen Service-Refresh-Token; vollwertiges Scopes-/Client-Management ist SOLL/KANN.
  5. Backup-fähige Struktur: kein eigenes Backup-Tooling im Code. Umgesetzt als: reproduzierbare Prisma-Migrationen (kein manuelles Schema-Drift), dokumentierte pg_dump/PITR-Strategie in diesem Dokument (Betrieb obliegt dem bestehenden Cluster/DBA), /health-Endpoint für Betriebsüberwachung.
  6. Deviations vom Leitentscheidungs-Rahmen: bisher keine. Wird ergänzt, falls während der Umsetzung ein konkreter Grund für eine Abweichung von NestJS/Prisma/Next.js/Tailwind/shadcn/TanStack Query auftritt.
  7. Dokumentenspeicher als lokales Volume (Modul 29): DocumentsModule speichert Uploads unterhalb von DOCUMENTS_STORAGE_PATH auf dem lokalen Dateisystem des Backend-Pods, keine Objektspeicher-Anbindung (S3-kompatibel o.ä.) im MVP/v1.x. Der Pfad ist über die ConfigMap austauschbar, wie in Abschnitt 27 des Lastenhefts vorgesehen. Wichtig für den Betrieb: das aktuelle deploy/k8s-Deployment läuft mit replicas: 2 ohne geteiltes Volume – für konsistente Uploads über beide Pods hinweg muss vor Produktivbetrieb mit Dokumenten-Feature ein ReadWriteMany-PVC (z.B. NFS- oder EFS-basiert) gemountet und DOCUMENTS_STORAGE_PATH darauf gesetzt werden, sonst sieht nur der Pod, der die Datei entgegengenommen hat, sie auch beim Download wieder.
  8. Entra ID SSO ohne Auto-Provisioning: POST/GET /api/v1/auth/sso/* implementiert Authorization Code + PKCE gegen Entra ID über openid-client. Der E-Mail-Claim aus dem ID-Token wird ausschließlich gegen einen bereits existierenden, aktiven User-Datensatz gematcht – es wird kein neuer Benutzer automatisch angelegt (Just-in-Time-Provisioning), passend zum bestehenden Modell, dass Admins Benutzer manuell anlegen. Eine erfolgreiche SSO-Anmeldung überspringt die App-eigene TOTP-MFA-Abfrage, da der Identity Provider bereits eine eigene (typischerweise stärkere) Authentifizierung durchgesetzt hat. Der PKCE-code_verifier wird kurzlebig (5 min) in einem httpOnly-SameSite=Lax-Cookie zwischengespeichert statt serverseitig, damit der Flow ohne Sticky-Sessions über mehrere Backend-Replicas hinweg funktioniert; der Rückweg vom Callback zum Frontend nutzt ein kurzlebiges (60 s), zweckgebundenes JWT statt des echten Access-Tokens in der Redirect-URL. OIDC_ISSUER_URL/OIDC_CLIENT_ID/OIDC_CLIENT_SECRET/OIDC_REDIRECT_URI kommen ausschließlich aus Environment-Variablen; fehlen sie, meldet GET /api/v1/auth/sso/status enabled: false und die Login-Seite blendet den "Mit Microsoft anmelden"-Button aus, statt beim Start zu scheitern.
  9. M365-Kalender-Synchronisation als einseitiger, asynchroner Push: Abschnitt 4.25 verlangt nur einen internen Betriebskalender, keine externe Anbindung – diese Funktion ist eine reine Erweiterung ohne Lastenheft-Vorgabe. Umgesetzt als CalendarSyncModule (ApiCore-Backend/src/calendar-sync/): App-only Graph-API-Zugriff per Client-Credentials-Flow (GraphClientService) statt delegierter Anmeldung, da die Synchronisation unbeaufsichtigt im Hintergrund laufen muss und nicht an eine interaktive Benutzersitzung gebunden sein darf. Nutzt bewusst dieselbe Entra-App-Registrierung wie das SSO-Login (OIDC_ISSUER_URL/OIDC_CLIENT_ID/OIDC_CLIENT_SECRET, ausschließlich Env-Variablen) statt einer zweiten, separaten App-Registrierung – ein Enterprise-App-Objekt im Tenant genügt, sofern es zusätzlich zu den delegierten Login-Scopes auch die Application-Permission „Calendars.ReadWrite“ (Admin-Consent) erhält; die Tenant-ID wird dafür aus dem Pfad von OIDC_ISSUER_URL abgeleitet, statt eine weitere Konfigurationsvariable zu benötigen. Die Übertragung ist bewusst nur einseitig (ApiCore → M365-Gruppenkalender, adressiert über groupId); Änderungen, die direkt im M365-Kalender vorgenommen werden, fließen nicht zurück. Statt eines synchronen Push im Request-Pfad (wie beim Webhooks-Modul) nutzt CalendarSyncOutboxEntry ein Outbox-Muster mit minütlichem @Cron-Worker: Graph-API-Aufrufe sind zu langsam/fehleranfällig (Token-Refresh, Drosselung, transiente 5xx), um eine Durchsicht-/Aufgaben-Erstellung darauf warten zu lassen; fehlgeschlagene Versuche werden bis zu 5-mal wiederholt, danach bleibt der Eintrag FAILED bis zu einem manuellen "Jetzt synchronisieren" oder einer erneuten Änderung des Quelldatensatzes. Pro Quelltyp (Aufgabe/Durchsicht/Behandlung/Fütterung/Ernte/Königinnen-Zuordnung) ist die Synchronisation einzeln über die GUI (Verwaltung > Automatisierung > Kalender-Sync) abschaltbar; Kalendereinträge werden als ganztägige Graph-Events (isAllDay: true) angelegt, um Zeitzonen-/Uhrzeit-Mehrdeutigkeiten zu vermeiden, da die zugrundeliegenden Fachdaten selbst keine Uhrzeit führen.

7. Kubernetes

deploy/k8s/ enthält je Projekt: deployment.yaml, service.yaml, ingress.yaml, sowie configmap.example.yaml und secret.example.yaml (Platzhalter, keine echten Werte). Backend exponiert GET /health (liveness) und GET /health/ready (readiness, prüft DB-Verbindung). Beide Projekte je ein schlankes Multi-Stage-Dockerfile (Build-Stage mit vollem node_modules, Runtime-Stage mit npm ci --omit=dev bzw. Next.js output: 'standalone').

deploy/k8s/postgres/ enthält das PostgreSQL-StatefulSet (ein Replica, volumeClaimTemplates für persistente Daten, postgres:18-alpine), den zugehörigen headless Service (apicore-postgres, DNS-Name fürs Backend) sowie secret.example.yaml für POSTGRES_USER/POSTGRES_PASSWORD/POSTGRES_DB. deploy/k8s/backend/secret.example.yamls DATABASE_URL zeigt auf diesen Service.

8. Backup & Restore

Schema-Migrationen (Reproduzierbarkeit): Ausschließlich prisma/migrations/ als Quelle der Wahrheit. Lokal/Entwicklung: npx prisma migrate dev. Gegen jede Produktions- oder Staging-Datenbank ausschließlich npx prisma migrate deploy (idempotent, wendet nur fehlende Migrationen an, kein Schema-Drift). prisma db push wird an keiner Stelle im Code, in Skripten oder im Dockerfile verwendet und ist für Produktions-/Staging-Umgebungen untersagt. Der Backend-Container führt migrate deploy und danach npm run seed selbst beim Start aus, bevor der Server Verbindungen annimmt (Dockerfile-CMD: npm run migrate:deploy && npm run seed && node dist/main.js) – kein separater Kubernetes-Job. Bei replicas: 2 starten mehrere Pods potenziell gleichzeitig; das ist unproblematisch, da Prisma für migrate deploy einen datenbankseitigen Advisory-Lock nutzt und prisma/seed.ts per Unique-Constraint auf User.email idempotent ist (verlierender Pod bekommt einen P2002-Fehler, den seed.ts abfängt und als No-op behandelt statt den Container abstürzen zu lassen) – eine Instanz wendet die Migrationen/den Seed an, die anderen finden danach nichts mehr zu tun. deploy/k8s/backend/deployment.yaml hat dafür eine startupProbe mit großzügigem failureThreshold, damit liveness/readiness den Container nicht neu starten, während die (beim allerersten Deploy ggf. länger laufende) Migration noch durchläuft.

Erster Admin-Zugang: prisma/seed.ts legt beim allerersten Start (leere User-Tabelle) einen Administrator an (SEED_ADMIN_EMAIL/SEED_ADMIN_PASSWORD, Default [email protected]/ChangeMe123!) und gibt URL (FRONTEND_ORIGIN), Benutzername und Passwort einmalig im Container-Log aus. Existiert der User schon (auch deaktiviert), passiert nichts – kein erneutes Log, kein erneutes Anlegen, damit spätere Passwortänderungen nicht durch veraltete Logs verwirrend überschrieben wirken und Zugangsdaten nicht bei jedem Neustart in die Logs wandern. Ersetzen: neuen Admin über /settings/users anlegen, dann den alten deaktivieren (Löschen gibt es nicht, siehe "Historie statt Löschen") – die Lockout-Sperre in UsersService.assertNotLastSystemRoleUser verhindert ohnehin, den letzten aktiven Admin zu deaktivieren.

Datensicherung: Seit der Entscheidung, PostgreSQL selbst im Cluster zu betreiben (siehe CLAUDE.md), liegt die Backup-Verantwortung bei diesem Projekt, nicht mehr bei einem externen Cluster-/DBA-Betrieb. Aktuell noch nicht umgesetzt (offener Punkt, siehe TASKS.md) – empfohlene Strategie:

  • Tägliches logisches Backup via pg_dump -Fc (custom format, komprimiert, für pg_restore geeignet), z. B. als Kubernetes-CronJob gegen den apicore-postgres-Service, Ablage auf einem separaten PVC oder Objektspeicher außerhalb des Postgres-eigenen Volumes.
  • Kontinuierliches WAL-Archiving/PITR (Point-in-Time Recovery), falls die Storage-Class/das Backup-Tooling das unterstützt, für Wiederherstellung auf einen beliebigen Zeitpunkt zwischen den täglichen Dumps.
  • Restore-Test: pg_restore eines Dumps in eine isolierte Datenbank, danach npx prisma migrate deploy zur Kontrolle, dass der Migrationsstand konsistent ist (prisma migrate status).

Restore-Ablauf (Kurzfassung): 1) Zielinstanz/-datenbank bereitstellen. 2) pg_restore (oder WAL-Replay bis zum Zielzeitpunkt bei PITR). 3) npx prisma migrate status prüfen. 4) npx prisma migrate deploy falls seit dem Dump neue Migrationen hinzugekommen sind. 5) GET /health/ready gegen die wiederhergestellte Instanz aufrufen, um DB-Erreichbarkeit zu bestätigen, bevor Verkehr umgeschaltet wird.