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Wabenhain/k8s/05-app-deployment.yaml
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Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 eda2c11fe3
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Canceled after 0s
chore(k8s): Wabenhain auf Build sha-4827c8f (E-Rechnung, Storno, CRM-Export)
Ausgerollt am 2026-10-12 nach Sicherung wabenhain-db-backup-pre-einvoice;
Migration 20261012010000_cancellation_invoices angewendet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-10-12 09:39:59 +02:00

214 lines
10 KiB
YAML

# image: unten auf den Build gepinnt, siehe Kommentar dort. Kein separater
# Migrations-Job mehr noetig: der
# Container fuehrt "prisma migrate deploy" + "prisma db seed" selbst aus,
# BEVOR er den Server startet (siehe Dockerfile-CMD in der runner-Stage) —
# beide Schritte sind idempotent, laufen also bei jedem Neustart gefahrlos
# erneut. Readiness-/Liveness-Probes greifen automatisch erst, sobald Port
# 3000 offen ist, also nach abgeschlossener Migration/Seed.
apiVersion: apps/v1
kind: Deployment
metadata:
name: wabenhain-app
namespace: wabenhain
spec:
# ACHTUNG bevor du hochskalierst: lib/rate-limit.ts haelt Login-/2FA-/
# Checkout-Limits aktuell im Prozessspeicher, nicht in einem gemeinsamen
# Store. Mit replicas > 1 verteilt sich derselbe Nutzer per Load-Balancing
# auf mehrere Prozesse mit je eigenem Zaehler — das Limit wird effektiv um
# den Skalierungsfaktor schwaecher (2 Replicas = 2x mehr Versuche moeglich),
# ohne dass das im Frontend sichtbar waere. Fuer replicas > 1 zuerst
# lib/rate-limit.ts auf einen gemeinsamen Store (z.B. Redis) umstellen.
replicas: 1
# PFLICHT in Verbindung mit dem uploads-Volume (siehe 04-uploads-pvc.yaml):
# die Standardstrategie "RollingUpdate" startet den NEUEN Pod, bevor der
# alte beendet ist. Ein ReadWriteOnce-Volume kann aber immer nur an einen
# Pod gebunden sein — der neue Pod bliebe in ContainerCreating mit
# "Multi-Attach error for volume" haengen, und ein
# "kubectl rollout restart" (der im k8s/README.md dokumentierte Weg fuer
# ein neues Image) liefe schlicht in den Timeout.
#
# "Recreate" beendet den alten Pod zuerst. Das kostet waehrend des
# Redeploys ein paar Sekunden Ausfall — bei einer Replica ist der
# Unterschied ohnehin gering, und der Container migriert beim Start erst
# die Datenbank, bevor er Verkehr annimmt. Der Nebeneffekt ist erwuenscht:
# es laufen nie zwei Pods gleichzeitig, die sich sonst die im
# Prozessspeicher gehaltenen Rate-Limits teilen wuerden (siehe Kommentar
# zu replicas oben).
strategy:
type: Recreate
selector:
matchLabels:
app: wabenhain-app
template:
metadata:
labels:
app: wabenhain-app
spec:
# fsGroup=1001 muss zur "nodejs"-Gruppe (gid 1001) passen, die das
# Dockerfile fuer den non-root "nextjs"-Laufzeitbenutzer anlegt: ohne
# dieses Feld mountet Kubernetes das "uploads"-Volume (egal ob emptyDir
# oder ein echtes PVC) mit root:root-Besitz — das ueberschreibt den im
# Image bereits per chown gesetzten Besitzer von /app/uploads
# vollstaendig, und der nicht-root laufende Container koennte trotzdem
# keine Datei dort anlegen (EACCES bei jedem Admin-Upload). fsGroup
# sorgt dafuer, dass Kubernetes das gemountete Volume zusaetzlich der
# Gruppe 1001 zuordnet und gruppen-schreibbar macht.
#
# ACHTUNG, GILT NICHT FUER JEDES BACKEND: fsGroup wirkt nur dort, wo
# Kubernetes den Besitz tatsaechlich setzen kann — also bei
# blockbasiertem Speicher. Bei SMB/CIFS und NFS wird es IGNORIERT, weil
# diese Protokolle keinen per-Datei-Unix-Besitz kennen, den der Knoten
# nachtraeglich aendern koennte. Dort gehoert die Zuordnung in die
# mountOptions des PersistentVolume:
#
# mountOptions:
# - uid=1001
# - gid=1001
# - dir_mode=0770
# - file_mode=0660
#
# Ohne uid/gid erscheint bei SMB ALLES als root:root, und der Container
# scheitert trotz fsGroup mit EACCES. Siehe k8s/README.md, Abschnitt
# "Uploads lassen sich nicht speichern".
securityContext:
fsGroup: 1001
runAsNonRoot: true
runAsUser: 1001
runAsGroup: 1001
seccompProfile:
type: RuntimeDefault
containers:
- name: app
# Fest auf einen Build gepinnt (Tag sha-<kurzer Commit> aus der
# Gitea-Pipeline), nie :latest: ein "rollout restart" holt damit
# kein ungeprueftes neues Image. Neuer Build:
# kubectl -n wabenhain set image deploy/wabenhain-app app=git.encry.de/nick.rosenloecher/wabenhain:sha-<commit>
# und den Tag hier nachziehen.
image: git.encry.de/nick.rosenloecher/wabenhain:sha-4827c8f
imagePullPolicy: IfNotPresent
securityContext:
allowPrivilegeEscalation: false
capabilities:
drop: ["ALL"]
ports:
- containerPort: 3000
envFrom:
- configMapRef:
name: wabenhain-config
- secretRef:
name: wabenhain-secrets
volumeMounts:
# Muss auf denselben Pfad zeigen wie UPLOAD_DIR in
# 01-configmap.yaml. Das "uploads"-Volume selbst wird HIER
# bewusst nicht definiert (kein PV/PVC in diesem Manifest) — das
# haengt vom tatsaechlichen Storage-Backend ab (SMB/NFS/
# hostPath/...), das die Betreiberin bereitstellt. Unten im
# "volumes:"-Block einen passenden Eintrag mit demselben Namen
# ("uploads") ergaenzen, z.B. ueber eine
# persistentVolumeClaim.claimName, sonst startet der Pod nicht
# (fehlende Volume-Referenz).
- name: uploads
mountPath: /app/uploads
# Rechnungsablage, getrennt von den Uploads — auf dieses
# Verzeichnis zeigt bewusst KEINE oeffentliche Route. Muss zu
# INVOICE_DIR in 01-configmap.yaml passen, ausfuehrliche
# Begruendung in 04-uploads-pvc.yaml.
- name: invoices
mountPath: /app/invoices
# Prueft die Datenbank mit (siehe app/api/health/ready/route.ts).
# Schlaegt sie fehl, nimmt Kubernetes den Pod nur aus dem
# Load-Balancing, startet ihn aber nicht neu.
readinessProbe:
httpGet:
path: /api/health/ready
port: 3000
initialDelaySeconds: 10
periodSeconds: 10
# Ohne diesen Eintrag gilt Kubernetes' Vorgabe von EINER Sekunde.
# Waehrend ein Admin-Video umgerechnet wird, teilt sich der
# Node-Prozess die CPU mit ffmpeg — eine Antwort kann dann laenger
# als eine Sekunde brauchen, ohne dass irgendetwas kaputt waere.
timeoutSeconds: 5
# Bewusst der DB-FREIE Endpunkt (siehe app/api/health/route.ts):
# eine Liveness-Probe an der Datenbank wuerde aus einer
# voruebergehenden DB-Stoerung eine Neustart-Schleife machen, weil
# der neu startende Container laut Dockerfile-CMD zuerst
# "prisma migrate deploy" gegen dieselbe gestoerte Datenbank faehrt.
# Beide Probes zeigten vorher auf "/" — also auf eine
# force-dynamic-Seite mit DB-Abfragen und vollem React-Rendering
# alle 10 bzw. 30 Sekunden.
livenessProbe:
httpGet:
path: /api/health
port: 3000
# initialDelaySeconds/failureThreshold grosszuegiger als sonst
# ueblich: der Container migriert/seedet die DB selbst vor dem
# Serverstart (siehe Kommentar oben) — genug Spielraum, damit ein
# laengerer erster Migrationslauf nicht faelschlich als haengender
# Prozess gewertet und der Container neu gestartet wird.
initialDelaySeconds: 30
periodSeconds: 30
failureThreshold: 5
# Siehe Begruendung an der Readiness-Probe oben. Hier wiegt es
# schwerer: eine fehlgeschlagene LIVENESS-Probe laesst Kubernetes
# den Container neu starten. Genau das passierte beim
# Admin-Video-Upload, solange die Probe mit der Vorgabe von einer
# Sekunde gegen "/" lief — also gegen die Startseite samt
# Datenbankabfragen und vollem React-Rendering, waehrend ffmpeg
# gleichzeitig die CPU belegte.
timeoutSeconds: 5
# Bemessen nach dem teuersten Vorgang der Anwendung, dem
# Admin-Video-Upload: Node laedt den multipart-Body beim
# request.formData() vollstaendig in den Speicher, und die Datei
# darf bis zu 100 MB gross sein (MAX_UPLOAD_VIDEO_BYTES in
# lib/uploads.ts). Zusammen mit dem Grundverbrauch des
# Next.js-Servers sprengte das ein Limit von 512Mi — der Kernel
# beendet den Prozess dann mitten im Upload (OOMKilled), und im
# Browser kommt davon nur die HTML-Fehlerseite des Reverse-Proxy an
# ("Unexpected token '<', "<!DOCTYPE "... is not valid JSON").
#
# Die Route selbst haelt inzwischen nur noch den Body im Speicher
# und streamt alles Weitere ueber die Platte (siehe
# app/api/admin/upload-video/route.ts) — 1Gi gibt darueber hinaus
# Reserve, damit ein zweiter gleichzeitiger Zugriff den Pod nicht
# kippt.
#
# ffmpeg ist CPU-gebunden: mit nur 100m dauert das Umrechnen ein
# Vielfaches und laeuft eher in ein Proxy-Zeitlimit. Bewusst KEIN
# CPU-Limit, nur ein hoeherer Request — ein Limit wuerde den
# Transcode hart drosseln, auch wenn der Knoten gerade frei ist.
resources:
requests:
cpu: "0"
memory: "0"
limits:
memory: 1Gi
volumes:
# Bindet den PersistentVolumeClaim aus 04-uploads-pvc.yaml — dieses
# Manifest MUSS vor dem Deployment angewendet werden, sonst bleibt
# der Pod in "Pending" (unaufloesbare Volume-Referenz).
#
# Vorher stand hier ein emptyDir-Platzhalter. Das ist kein
# persistenter Speicher: bei jedem Pod-Neustart, jedem Redeploy und
# jeder Node-Verlagerung waren saemtliche hochgeladenen Produkt- und
# Erntenfotos weg, waehrend die Datenbank ihre Pfade behielt — die
# Seite zeigte danach ueberall kaputte Bilder, ohne Fehlermeldung.
- name: uploads
persistentVolumeClaim:
claimName: wabenhain-uploads
- name: invoices
persistentVolumeClaim:
claimName: wabenhain-invoices
---
apiVersion: v1
kind: Service
metadata:
name: wabenhain-app
namespace: wabenhain
spec:
selector:
app: wabenhain-app
ports:
- port: 80
targetPort: 3000