Symptom: dauerhaft REQUEST_DENIED mit "The provided API key is invalid",
obwohl der Schluessel keinerlei Einschraenkung traegt.
Die Meldung fuehrt in die Irre. Der Code rief den alten Endpunkt
maps.googleapis.com/maps/api/place/details/json auf, und Google laesst
die dazugehoerige alte "Places API" in seit Maerz 2025 angelegten
Cloud-Projekten gar nicht mehr aktivieren. Der Fehler betrifft also nicht
den Schluessel, sondern die API — wer der Meldung folgt, sucht
zwangslaeufig an der falschen Stelle. Das README hatte diesen Fall als
"Legacy-Hinweis" bereits vorhergesagt.
Jetzt places.googleapis.com/v1 mit X-Goog-Api-Key im Header (statt des
Schluessels in der Adresszeile, wo er in fremden Zugriffsprotokollen
landet) und einer engen X-Goog-FieldMask — die API rechnet nach
angeforderten Feldern ab.
Die Fehlermeldung im Log nennt jetzt die drei Dinge, an denen es
tatsaechlich liegen kann: API nicht aktiviert, keine Abrechnung am
Projekt, oder ein OAuth-Client statt eines API-Schluessels hinterlegt.
Zwei Verhaltensaenderungen, beide unvermeidbar:
- Die neue API kennt kein reviews_sort=newest; sie liefert bis zu fuenf
Rezensionen in Googles eigener Reihenfolge.
- Rezensionen ohne Namen werden uebersprungen (zuvor nur die ohne
Text): ohne Namen fehlt die von den Nutzungsbedingungen verlangte
Zuordnung zur Quelle.
README und .env.example nennen jetzt alle vier noetigen Schritte und
weisen ausdruecklich darauf hin, dass eine Referrer-Beschraenkung den
Abruf blockiert — er laeuft serverseitig.
Dazu, mit Blick auf mehrere Instanzen: DATABASE_POOL_SIZE ist jetzt
einstellbar (Vorgabe 20) und in der ConfigMap dokumentiert. Der Wert gilt
je Instanz und multipliziert sich mit "replicas" — drei Instanzen belegen
60 der voreingestellt 100 PostgreSQL-Verbindungen.
tsc: 0 Fehler. vitest: 336/336 gruen. eslint: 0 Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
258 lines
13 KiB
Bash
258 lines
13 KiB
Bash
# Datenbank: "postgresql" (Standard) oder "mysql". Nach einer Aenderung
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# einmal `pnpm db:push` ausfuehren (schreibt prisma/schema.prisma neu und
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# generiert den passenden Treiber-Adapter-Client) — siehe README, Abschnitt
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# "Datenbank-Provider wechseln".
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DATABASE_PROVIDER=postgresql
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# PostgreSQL (Standard). Fuer docker compose siehe POSTGRES_* unten.
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DATABASE_URL="postgresql://wabenhain:wabenhain@localhost:5432/wabenhain?schema=public"
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# MySQL/MariaDB stattdessen:
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# DATABASE_URL="mysql://wabenhain:wabenhain@localhost:3306/wabenhain"
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# Postgres-Zugangsdaten fuer docker-compose.yml (Datenbank-Container)
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POSTGRES_USER=wabenhain
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POSTGRES_PASSWORD=change-me
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POSTGRES_DB=wabenhain
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# Nur noetig, wenn DATABASE_PROVIDER=mysql: Zugangsdaten fuer den
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# db-mysql-Container ("docker compose --profile mysql up -d db-mysql")
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MYSQL_USER=wabenhain
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MYSQL_PASSWORD=change-me
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MYSQL_DATABASE=wabenhain
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# Stripe (Test-Keys aus dem Stripe-Dashboard, https://dashboard.stripe.com/test/apikeys)
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#
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# Nur der geheime Schluessel wird gebraucht: der Checkout laeuft vollstaendig
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# serverseitig ueber eine Stripe-Checkout-Session (src/app/api/checkout/), der
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# Browser wird lediglich weitergeleitet. Einen veroeffentlichbaren Schluessel
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# (pk_...) braeuchte erst eine clientseitige Einbindung wie Stripe Elements —
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# solange es die nicht gibt, waere er Konfiguration, die nichts tut.
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STRIPE_SECRET_KEY=sk_test_xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
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# Webhook-Secret aus `stripe listen` bzw. dem Stripe-Dashboard-Webhook-Endpoint
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STRIPE_WEBHOOK_SECRET=whsec_xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
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# Admin-Zugang: Der interne /admin-Bereich wird NICHT per Basic-Auth
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# geschuetzt, sondern ueber das normale Kundenkonto-Login (/konto) und die
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# Rolle "ADMIN" am Konto (siehe README, Abschnitt "Admin-Zugang"). Diese
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# beiden Werte legt `prisma db seed` als initiales Admin-Konto an, falls es
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# noch nicht existiert. Eine UNVORHERSEHBARE E-Mail waehlen (nicht
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# "admin@..." o.ae.) — sonst koennte sich vor dem ersten Seed-Lauf jemand
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# genau diese Adresse selbst registrieren; prisma/seed.ts befoerdert ein
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# bereits bestehendes Nicht-Admin-Konto zwar nicht mehr automatisch, ein
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# unvorhersehbarer Wert ist trotzdem die robustere erste Verteidigungslinie.
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ADMIN_EMAIL=[email protected]
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ADMIN_PASSWORD=change-me
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# Geheimer Schluessel zum Signieren der Kundenkonto-JWTs (HS256).
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# In Produktion MINDESTENS 32 Zeichen (wird beim Start erzwungen).
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# Erzeugen z.B. mit: openssl rand -base64 32
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SESSION_SECRET=change-me-to-a-long-random-string
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# Basis-URL der Seite (fuer absolute Links, z.B. in E-Mails/Sitemaps).
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# Lokale Entwicklung (pnpm dev): http://localhost:3000 (Standard hier).
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# Vollstaendiger Docker-Betrieb: http://localhost (Caddy laeuft auf Port 80,
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# siehe SITE_ADDRESS/Caddyfile unten) bzw. die echte Domain in Produktion.
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NEXT_PUBLIC_SITE_URL=http://localhost:3000
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# Nur fuer den vollstaendigen Docker-Betrieb (docker-compose.yml, Caddyfile):
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# die oeffentliche Domain, unter der die Seite erreichbar sein soll. Leer
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# gelassen laeuft Caddy lokal per HTTP auf Port 80 ohne TLS — fuer eine
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# echte Domain mit automatischem HTTPS z.B. "wabenhain.com" eintragen.
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SITE_ADDRESS=
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# Google Rezensionen (optional). Ohne diese beiden Werte zeigt die Startseite
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# automatisch die statischen Beispiel-Stimmen als Fallback.
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# API-Key: Google-Cloud-Projekt mit aktivierter "Places API (New)" — NICHT
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# die gleichnamige alte API, die in neuen Projekten nicht mehr aktivierbar
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# ist. Ausserdem noetig: Abrechnung am Projekt aktiv, und der Wert muss ein
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# API-Schluessel sein (ein OAuth-Client funktioniert nicht). Keine
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# Referrer-Beschraenkung setzen — der Abruf erfolgt serverseitig.
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# Place-ID: https://developers.google.com/maps/documentation/places/web-service/place-id
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GOOGLE_PLACES_API_KEY=
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GOOGLE_PLACE_ID=
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# Cloudflare Turnstile (optional). Ohne diese beiden Werte wird auf
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# Registrierung, Newsletter und Firmenanfrage kein CAPTCHA angezeigt und die
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# serverseitige Pruefung uebersprungen. Site-Key ist oeffentlich (NEXT_PUBLIC_),
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# Secret-Key bleibt privat. Einrichtung: https://dash.cloudflare.com/?to=/:account/turnstile
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TURNSTILE_SECRET_KEY=
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NEXT_PUBLIC_TURNSTILE_SITE_KEY=
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# SMTP fuer Transaktions-E-Mails (Bestellbestaetigung, Newsletter-Opt-in,
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# Passwort-Reset). Ohne diese drei Werte werden E-Mails nur geloggt statt
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# versendet — praktisch fuer lokale Entwicklung ohne Mail-Setup.
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# Funktioniert mit jedem SMTP-Anbieter (z.B. das E-Mail-Postfach eures
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# Domain-Hosters wie IONOS/Strato, oder ein Dienst wie Resend/Postmark im
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# SMTP-Modus).
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SMTP_HOST=
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SMTP_PORT=587
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SMTP_USER=
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SMTP_PASSWORD=
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SMTP_FROM="Wabenhain <[email protected]>"
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# ApiCore-Synchronisierung (optional). Zwei Knoepfe nutzen sie: admin/ernten
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# -> "ApiCore-Synchronisierung" (Ernten + Chargen) und admin/produkte ->
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# "ApiCore-Synchronisierung" (Produktkatalog). Ohne diese drei Werte zeigen
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# beide einen Konfigurationsfehler statt eines Ergebnisses. ApiCore ist ein
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# separates Projekt (NestJS-Backend) mit reinem E-Mail/Passwort-Login (kein
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# API-Key-Mechanismus) — hier IDEALERWEISE die Zugangsdaten eines
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# dedizierten, MFA-freien Service-Kontos eintragen, nicht die eines echten
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# Admin-Zugangs. Benoetigte Berechtigungen, alle nur lesend:
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# harvests:read Ernten
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# products:read Produktkatalog
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# extractions:read Schleuderungen (verbinden Charge und Ernte)
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# bottling:read Abfuellungen = Chargen
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# apiaries:read optional, nur fuer die Standortnamen an den Ernten
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# Details siehe src/lib/apicore-client.ts.
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APICORE_API_URL=
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APICORE_SYNC_EMAIL=
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APICORE_SYNC_PASSWORD=
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# DHL Parcel DE Shipping API ("Post & Parcel Germany", developer.dhl.com) —
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# ermoeglicht das Erstellen von DHL-Versandmarken per Knopfdruck im
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# Admin-Bestelldetail (siehe src/lib/dhl.ts). Ohne diese fuenf Werte zeigt
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# der Button dort nur den Hinweis "DHL ist noch nicht konfiguriert".
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#
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# So kommt ihr an die Werte:
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# 1. Account anlegen auf https://developer.dhl.com und eine App registrieren,
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# die die API "Parcel DE Shipping" (Post & Parcel Germany) einbindet.
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# Die App liefert DHL_API_KEY (Consumer Key) und DHL_API_SECRET
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# (Consumer Secret). Fuer den Sandbox-Test reichen diese beiden Werte
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# plus die DHL-Testzugangsdaten unten.
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# 2. Fuer den PRODUKTIV-Betrieb zusaetzlich einen DHL-Geschaeftskundenvertrag
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# ("DHL Paket" Versandvertrag) abschliessen — Ansprechpartner ist der
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# DHL-Vertrieb bzw. https://www.dhl.de/de/geschaeftskunden/paket.html.
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# Darueber bekommt ihr:
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# - Zugangsdaten zum Geschaeftskundenportal (GKP) -> DHL_GKP_USERNAME/
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# DHL_GKP_PASSWORD (dieselben Zugangsdaten, mit denen ihr euch auf
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# dhl.de/geschaeftskundenportal einloggt).
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# - Die EKP (10-stellige Kundennummer) plus Verfahren/Teilnahme fuer
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# das gebuchte Produkt (Standard-Inlandspaket V01PAK) -> zusammen
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# ergibt das die 14-stellige DHL_ACCOUNT_NUMBER (billingNumber).
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# 3. DHL_ENVIRONMENT auf "sandbox" lassen, bis alles funktioniert, dann auf
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# "production" umstellen (unterschiedliche Basis-URLs, siehe lib/dhl.ts).
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#
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# DHL-Sandbox-Testzugangsdaten (Stand der Recherche, koennen sich aendern —
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# im Zweifel im DHL-Developer-Portal unter der App nachschauen):
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# DHL_GKP_USERNAME=user-valid
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# DHL_GKP_PASSWORD=SandboxPasswort2023!
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# HINWEIS: Fuer die PACKSTATION-SUCHE im Checkout reicht DHL_API_KEY allein.
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# Sie laeuft ueber die DHL Location Finder API (lib/dhl-locations.ts), einen
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# eigenen Dienst mit eigener Authentifizierung — nur der API-Key im Header,
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# kein OAuth und kein Geschaeftskundenvertrag. Ist der Key gesetzt, bietet der
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# Checkout "An eine Packstation" als Lieferziel an; fehlt er, erscheint die
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# Option gar nicht erst. Die uebrigen DHL_*-Werte braucht erst das Erstellen
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# von Versandmarken im Admin-Bereich. Kontingent laut DHL: 500 Aufrufe/Tag —
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# der Endpunkt /api/shop/packstationen ist deshalb streng rate-limitiert und
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# cached Ergebnisse 15 Minuten.
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DHL_API_KEY=
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DHL_API_SECRET=
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DHL_GKP_USERNAME=
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DHL_GKP_PASSWORD=
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# 14-stellig: EKP (10-stellig) + Verfahren (2-stellig) + Teilnahme (2-stellig)
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DHL_ACCOUNT_NUMBER=
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DHL_ENVIRONMENT=sandbox
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# Microsoft Entra ID SSO ("Mit Microsoft anmelden", siehe
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# src/app/api/auth/entra/). Ohne diese vier Werte zeigt der Button auf
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# /konto einen Hinweis, dass SSO noch nicht konfiguriert ist, statt
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# abzustuerzen.
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#
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# So richtet ihr es ein (Owner-Aufgabe im Azure-Portal, https://entra.microsoft.com):
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# 1. Entra ID -> App registrations -> "New registration".
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# - Name frei waehlbar, z.B. "Wabenhain Kundenlogin".
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# - "Supported account types": i.d.R. "Accounts in this organizational
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# directory only" (Single Tenant) fuer eine reine Firmen-SSO-Anbindung.
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# - Redirect URI: Plattform "Web", URL = <eure Domain>/api/auth/entra/callback
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# (lokal: http://localhost:3000/api/auth/entra/callback).
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|
# 2. Nach dem Erstellen: "Application (client) ID" -> ENTRA_CLIENT_ID,
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# "Directory (tenant) ID" -> ENTRA_TENANT_ID (beide auf der Overview-Seite
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# der App-Registrierung sichtbar).
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# 3. "Certificates & secrets" -> "New client secret" erzeugen -> der
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# angezeigte WERT (nicht die Secret-ID!) -> ENTRA_CLIENT_SECRET. Nur
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# einmal sichtbar, bei Verlust ein neues Secret erzeugen.
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# 4. ENTRA_REDIRECT_URI = exakt dieselbe URL wie die in Schritt 1 hinterlegte
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# Redirect-URI (muss zeichengenau uebereinstimmen).
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# 5. "Enterprise applications" in Entra ID zeigt die App danach automatisch
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# als Unternehmensapplikation (wird beim App-Registration-Schritt
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# automatisch mit angelegt) — dort laesst sich optional der Nutzerkreis
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# (z.B. nur bestimmte Gruppen) einschraenken.
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ENTRA_TENANT_ID=
|
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ENTRA_CLIENT_ID=
|
|
ENTRA_CLIENT_SECRET=
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ENTRA_REDIRECT_URI=http://localhost:3000/api/auth/entra/callback
|
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# Verzeichnis fuer hochgeladene Bilder (Inhalte-Bild in admin/inhalte,
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# Produkt-/Erntenfotos in admin/produkte bzw. admin/ernten — siehe
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# app/api/admin/upload/route.ts und app/uploads/[...path]/route.ts). Die App
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# liest/schreibt hier ganz normal per node:fs; sie weiss nichts davon, WAS
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# dieses Verzeichnis in Produktion ist (siehe unten).
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#
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# Lokal reicht der Default "./uploads" (relativ zum Projektverzeichnis, per
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# .gitignore ausgeschlossen — beim ersten Upload automatisch angelegt).
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|
#
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# In docker-compose.yml ist UPLOAD_DIR bereits fest auf /app/uploads gesetzt
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# und ueber ein benanntes Docker-Volume persistiert (siehe dort) — hier
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# nichts weiter noetig, dieser Wert wirkt nur fuer lokales "npm run dev".
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#
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# In Produktion per Kubernetes (siehe k8s/05-app-deployment.yaml) zeigt
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# UPLOAD_DIR stattdessen auf einen Volume-Mount, damit hochgeladene Bilder
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# einen Pod-Neustart/-Redeploy ueberleben — welche Art Volume das konkret
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# ist (SMB/NFS/hostPath/...), entscheidet die Betreiberin beim Anlegen des
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# PersistentVolume; UPLOAD_DIR muss nur exakt auf den gewaehlten mountPath
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# zeigen.
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UPLOAD_DIR=./uploads
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# Ablage der Rechnungs-PDFs, nach Jahr und Kunde sortiert:
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# invoices/2026/mustermann-erika/RE-2026-A3F9C1B2.pdf
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|
# Lokal reicht der Default "./invoices" (per .gitignore ausgeschlossen).
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|
#
|
|
# MUSS ein anderes Verzeichnis sein als UPLOAD_DIR: auf die Uploads zeigt
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# eine oeffentliche Route (app/uploads/[...path]), die JEDE Datei darunter
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# ohne Anmeldung ausliefert. Laegen Rechnungen dort, koennte jede Person, die
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# den Pfad erraet, fremde Rechnungen samt Anschrift herunterladen.
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|
#
|
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# In Produktion ein eigenes, gesichertes Volume: Rechnungen unterliegen in
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# Deutschland zehn Jahren Aufbewahrungspflicht (§ 147 AO), und das PDF liegt
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# NUR hier — die Datenbank kennt lediglich Nummer, Betrag und Pfad. Siehe
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# k8s/04-uploads-pvc.yaml und den Sicherungs-CronJob k8s/07-backup-cronjob.yaml.
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INVOICE_DIR=./invoices
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# Umsatzsteuersatz in GANZEN Prozent, ausgewiesen auf jeder Rechnung.
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# 7 = ermaessigter Satz (Honig als Lebensmittel, Anlage 2 zum UStG)
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# 19 = voller Satz
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# 0 = Kleinunternehmerregelung; die Rechnung traegt dann statt der
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# Steuerzeilen den Pflichthinweis nach § 19 UStG
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|
#
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# Die Shop-Preise sind BRUTTOPREISE (gegenueber Verbrauchern ist der
|
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# Gesamtpreis inkl. Umsatzsteuer anzugeben, § 1 PAngV). Die Steuer wird daraus
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# HERAUSGERECHNET, nicht aufgeschlagen — der Endpreis bleibt genau der, den die
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# Kundschaft im Warenkorb gesehen und bezahlt hat.
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|
#
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# Der Satz wird an jeder Rechnung festgeschrieben: eine Aenderung hier wirkt
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# nur auf kuenftige Rechnungen, bereits ausgestellte behalten ihren Satz.
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VAT_RATE_PERCENT=7
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# Satz je Kategorie — der Steuersatz haengt an der Art der Ware. Fehlt hier
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# ein Wert, gilt VAT_RATE_PERCENT von oben. Ein am einzelnen Produkt
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# gepflegter Satz (Admin -> Produkte) schlaegt beides.
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|
#
|
|
# PROPOLIS bitte pruefen: als Lebensmittel waeren 7% richtig, als
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# Nahrungsergaenzungs- oder Kosmetikprodukt 19%. Voreingestellt ist der volle
|
|
# Satz, weil er im Zweifel der sicherere ist.
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VAT_RATE_PERCENT_HONIG=7
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VAT_RATE_PERCENT_KERZEN=19
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VAT_RATE_PERCENT_PROPOLIS=19
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# Threads, die ffmpeg beim Umrechnen eines hochgeladenen Videos benutzen darf
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# (Admin -> Inhalte -> Hero-Video). Leer lassen heisst 2, erlaubt sind 1 bis 8.
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#
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# NICHT hochsetzen, um den Upload zu beschleunigen, ohne gleichzeitig das
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# Speicherlimit des Pods zu pruefen: x264 haelt pro Thread eigene Bildpuffer,
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# bei 4K-Material rund 12 MB je Bild. Ohne Deckel richtet sich ffmpeg nach den
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# Kernen des KUBERNETES-KNOTENS statt nach dem CPU-Anteil des Pods — auf einem
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# grossen Knoten sprengt das sowohl den Speicher des Pods als auch die
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# Liveness-Probe, und der Container wird mitten im Upload neu gestartet.
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# Ausfuehrliche Begruendung in src/lib/video-transcode.ts.
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VIDEO_TRANSCODE_THREADS=
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