Readiness- und Liveness-Probe zeigten beide auf "/" — eine
force-dynamic-Seite samt Datenbankabfragen und vollem React-Rendering, alle
10 bzw. 30 Sekunden.
Der teure Teil ist dabei nicht das eigentliche Problem. Entscheidend ist,
dass damit auch die LIVENESS-Probe an der Datenbank haengt: faellt die DB
voruebergehend aus, wertet Kubernetes den Container als tot und startet ihn
neu — woraufhin der neue Container laut Dockerfile-CMD zuerst
"prisma migrate deploy" und "prisma db seed" gegen genau die gestoerte
Datenbank faehrt. Aus einer voruebergehenden Stoerung wird so eine
Neustart-Schleife.
Jetzt zwei Endpunkte mit klar getrennter Aufgabe:
- /api/health — nur "Prozess antwortet", ohne Datenbankzugriff.
Liveness-Probe.
- /api/health/ready — zusaetzlich "SELECT 1" gegen die Datenbank, sonst 503.
Readiness-Probe und Docker-Healthcheck.
Faellt die Readiness-Probe aus, nimmt Kubernetes den Pod nur aus dem
Load-Balancing und startet ihn nicht neu — genau das richtige Verhalten.
"SELECT 1" laeuft unveraendert auf PostgreSQL und MySQL/MariaDB und
beruehrt keine Tabelle, ist also unabhaengig vom Migrationsstand. Die
Fehlerdetails gehen nur ins Server-Log, nicht in die oeffentliche Antwort.
docker-compose.yml bekommt denselben Readiness-Endpunkt als Healthcheck,
mit start_period fuer den Migrations-/Seed-Lauf vor dem Serverstart.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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6.6 KiB
YAML
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6.6 KiB
YAML
# image: unten mit der tatsaechlichen Registry/Tag aus der Gitea-Actions-
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# Pipeline ersetzen. Kein separater Migrations-Job mehr noetig: der
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# Container fuehrt "prisma migrate deploy" + "prisma db seed" selbst aus,
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# BEVOR er den Server startet (siehe Dockerfile-CMD in der runner-Stage) —
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# beide Schritte sind idempotent, laufen also bei jedem Neustart gefahrlos
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# erneut. Readiness-/Liveness-Probes greifen automatisch erst, sobald Port
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# 3000 offen ist, also nach abgeschlossener Migration/Seed.
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apiVersion: apps/v1
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kind: Deployment
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metadata:
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name: wabenhain-app
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namespace: wabenhain
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spec:
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# ACHTUNG bevor du hochskalierst: lib/rate-limit.ts haelt Login-/2FA-/
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# Checkout-Limits aktuell im Prozessspeicher, nicht in einem gemeinsamen
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# Store. Mit replicas > 1 verteilt sich derselbe Nutzer per Load-Balancing
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# auf mehrere Prozesse mit je eigenem Zaehler — das Limit wird effektiv um
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# den Skalierungsfaktor schwaecher (2 Replicas = 2x mehr Versuche moeglich),
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# ohne dass das im Frontend sichtbar waere. Fuer replicas > 1 zuerst
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# lib/rate-limit.ts auf einen gemeinsamen Store (z.B. Redis) umstellen.
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replicas: 1
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selector:
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matchLabels:
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app: wabenhain-app
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template:
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metadata:
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labels:
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app: wabenhain-app
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spec:
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# fsGroup=1001 muss zur "nodejs"-Gruppe (gid 1001) passen, die das
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# Dockerfile fuer den non-root "nextjs"-Laufzeitbenutzer anlegt: ohne
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# dieses Feld mountet Kubernetes das "uploads"-Volume (egal ob emptyDir
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# oder ein echtes PVC) mit root:root-Besitz — das ueberschreibt den im
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# Image bereits per chown gesetzten Besitzer von /app/uploads
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# vollstaendig, und der nicht-root laufende Container koennte trotzdem
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# keine Datei dort anlegen (EACCES bei jedem Admin-Upload). fsGroup
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# sorgt dafuer, dass Kubernetes JEDES gemountete Volume zusaetzlich der
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# Gruppe 1001 zuordnet und gruppen-schreibbar macht.
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securityContext:
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fsGroup: 1001
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containers:
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- name: app
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image: git.encry.de/nick.rosenloecher/wabenhain:latest
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ports:
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- containerPort: 3000
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envFrom:
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- configMapRef:
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name: wabenhain-config
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- secretRef:
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name: wabenhain-secrets
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volumeMounts:
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# Muss auf denselben Pfad zeigen wie UPLOAD_DIR in
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# 01-configmap.yaml. Das "uploads"-Volume selbst wird HIER
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# bewusst nicht definiert (kein PV/PVC in diesem Manifest) — das
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# haengt vom tatsaechlichen Storage-Backend ab (SMB/NFS/
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# hostPath/...), das die Betreiberin bereitstellt. Unten im
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# "volumes:"-Block einen passenden Eintrag mit demselben Namen
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# ("uploads") ergaenzen, z.B. ueber eine
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# persistentVolumeClaim.claimName, sonst startet der Pod nicht
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# (fehlende Volume-Referenz).
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- name: uploads
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mountPath: /app/uploads
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# Prueft die Datenbank mit (siehe app/api/health/ready/route.ts).
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# Schlaegt sie fehl, nimmt Kubernetes den Pod nur aus dem
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# Load-Balancing, startet ihn aber nicht neu.
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readinessProbe:
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httpGet:
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path: /api/health/ready
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port: 3000
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initialDelaySeconds: 10
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periodSeconds: 10
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# Bewusst der DB-FREIE Endpunkt (siehe app/api/health/route.ts):
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# eine Liveness-Probe an der Datenbank wuerde aus einer
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# voruebergehenden DB-Stoerung eine Neustart-Schleife machen, weil
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# der neu startende Container laut Dockerfile-CMD zuerst
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# "prisma migrate deploy" gegen dieselbe gestoerte Datenbank faehrt.
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# Beide Probes zeigten vorher auf "/" — also auf eine
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# force-dynamic-Seite mit DB-Abfragen und vollem React-Rendering
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# alle 10 bzw. 30 Sekunden.
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livenessProbe:
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httpGet:
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path: /api/health
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port: 3000
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# initialDelaySeconds/failureThreshold grosszuegiger als sonst
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# ueblich: der Container migriert/seedet die DB selbst vor dem
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# Serverstart (siehe Kommentar oben) — genug Spielraum, damit ein
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# laengerer erster Migrationslauf nicht faelschlich als haengender
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# Prozess gewertet und der Container neu gestartet wird.
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initialDelaySeconds: 30
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periodSeconds: 30
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failureThreshold: 5
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# Bemessen nach dem teuersten Vorgang der Anwendung, dem
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# Admin-Video-Upload: Node laedt den multipart-Body beim
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# request.formData() vollstaendig in den Speicher, und die Datei
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# darf bis zu 100 MB gross sein (MAX_UPLOAD_VIDEO_BYTES in
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# lib/uploads.ts). Zusammen mit dem Grundverbrauch des
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# Next.js-Servers sprengte das ein Limit von 512Mi — der Kernel
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# beendet den Prozess dann mitten im Upload (OOMKilled), und im
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# Browser kommt davon nur die HTML-Fehlerseite des Reverse-Proxy an
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# ("Unexpected token '<', "<!DOCTYPE "... is not valid JSON").
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#
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# Die Route selbst haelt inzwischen nur noch den Body im Speicher
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# und streamt alles Weitere ueber die Platte (siehe
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# app/api/admin/upload-video/route.ts) — 1Gi gibt darueber hinaus
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# Reserve, damit ein zweiter gleichzeitiger Zugriff den Pod nicht
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# kippt.
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#
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# ffmpeg ist CPU-gebunden: mit nur 100m dauert das Umrechnen ein
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# Vielfaches und laeuft eher in ein Proxy-Zeitlimit. Bewusst KEIN
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# CPU-Limit, nur ein hoeherer Request — ein Limit wuerde den
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# Transcode hart drosseln, auch wenn der Knoten gerade frei ist.
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resources:
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requests:
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cpu: 500m
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memory: 512Mi
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limits:
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memory: 1Gi
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volumes:
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# Platzhalter — die Betreiberin ergaenzt hier ihre eigene
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# Volume-Quelle fuer den Namen "uploads" (z.B. ein PVC, das gegen
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# ein SMB-/NFS-Backend oder einen hostPath gebunden ist), etwa:
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# - name: uploads
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# persistentVolumeClaim:
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# claimName: wabenhain-uploads-pvc
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- name: uploads
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# CHANGE-ME: obige emptyDir-Zeile durch die echte Volume-Quelle
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# ersetzen. emptyDir ist NICHT persistent (Inhalt geht bei jedem
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# Pod-Neustart verloren) und dient hier nur als Platzhalter, damit
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# dieses Manifest ohne weitere Aenderung "kubectl apply"-faehig
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# bleibt.
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emptyDir: {}
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apiVersion: v1
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kind: Service
|
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metadata:
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|
name: wabenhain-app
|
|
namespace: wabenhain
|
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spec:
|
|
selector:
|
|
app: wabenhain-app
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|
ports:
|
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- port: 80
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targetPort: 3000
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