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Wabenhain/k8s/05-app-deployment.yaml
T
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 54919d82ed
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m34s
feat: Bild-Upload fuer Inhalte, Produkte und Ernten
Echter Datei-Upload statt CSS-Platzhaltergrafiken, gespeichert unter
UPLOAD_DIR (Laufzeit-Verzeichnis, weiss nichts von seiner tatsaechlichen
Speicher-Anbindung — in Produktion ein von der Betreiberin selbst per
Kubernetes eingebundenes Volume, z.B. SMB; lokal ein simples ./uploads).

- lib/uploads.ts: Kernlogik. Bildformat wird ausschliesslich aus den
  tatsaechlichen Bilddaten erkannt (Magic-Bytes via sharp), nie aus
  Client-Dateiname/MIME-Type. Zufaellige, nicht erratbare Dateinamen
  (Path-Traversal-/Overwrite-Schutz). Re-Encoding validiert Pixel-Daten
  vollstaendig und entfernt eingebettete Metadaten (EXIF/ICC/XMP) als
  Nebeneffekt. Content-Type beim Ausliefern kommt ausschliesslich aus
  einer festen Endung->MIME-Zuordnung, nie aus Dateiinhalt/-namen.
- app/api/admin/upload/route.ts: Admin-only Upload-Endpunkt (CSRF- +
  Auth- + Rate-Limit-Pruefung, max. 8 MB, JPEG/PNG/WebP/AVIF).
- app/uploads/[...path]/route.ts: liefert hochgeladene Bilder aus
  (public/ wird zur Build-Zeit fest ins Image gebacken, kann also keine
  zur Laufzeit hinzugefuegten Dateien bedienen) — mit
  Path-Traversal-Schutz und nosniff-Header.
- content-registry.ts: neuer "image"-Feldtyp fuer Hero-/Startseite-
  Grafiken, admin/inhalte hat dafuer ein Upload-Widget.
- Produkt-/Ernten-Admin-Formulare: Mehrfach-Bild-Upload fuer
  Product.images/Harvest.images (beide Felder existierten im Schema,
  hatten aber bislang keine Admin-Oberflaeche). Oeffentliche Seiten
  (Shop, Ernten, Chargen-QR-Seite) zeigen jetzt echte Fotos statt
  Platzhalter, sobald vorhanden.
- Kubernetes: nur ein einfacher volumeMount in 05-app-deployment.yaml
  (Platzhalter-emptyDir, klar als CHANGE-ME markiert) — die eigentliche
  Volume-Quelle (SMB o.ae.) bindet die Betreiberin selbst ein, wie
  gewuenscht keine SMB/CSI-spezifischen Manifeste hinzugefuegt.

Verifiziert: tsc --noEmit clean, 139/139 Tests gruen (21 neu), pnpm
build clean. Upload-/Serving-Pipeline live gegen einen laufenden
Server getestet (Auth-/CSRF-Gates, Path-Traversal-Ablehnung,
Format-Ablehnung) — ein vollstaendiger authentifizierter Upload
end-to-end (braucht echten Admin-Login inkl. 2FA) wurde nicht live
durchgespielt, nur per Code-Review verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
2026-09-04 19:59:42 +02:00

102 lines
3.9 KiB
YAML

# image: unten mit der tatsaechlichen Registry/Tag aus der Gitea-Actions-
# Pipeline ersetzen. Kein separater Migrations-Job mehr noetig: der
# Container fuehrt "prisma migrate deploy" + "prisma db seed" selbst aus,
# BEVOR er den Server startet (siehe Dockerfile-CMD in der runner-Stage) —
# beide Schritte sind idempotent, laufen also bei jedem Neustart gefahrlos
# erneut. Readiness-/Liveness-Probes greifen automatisch erst, sobald Port
# 3000 offen ist, also nach abgeschlossener Migration/Seed.
apiVersion: apps/v1
kind: Deployment
metadata:
name: wabenhain-app
namespace: wabenhain
spec:
# ACHTUNG bevor du hochskalierst: lib/rate-limit.ts haelt Login-/2FA-/
# Checkout-Limits aktuell im Prozessspeicher, nicht in einem gemeinsamen
# Store. Mit replicas > 1 verteilt sich derselbe Nutzer per Load-Balancing
# auf mehrere Prozesse mit je eigenem Zaehler — das Limit wird effektiv um
# den Skalierungsfaktor schwaecher (2 Replicas = 2x mehr Versuche moeglich),
# ohne dass das im Frontend sichtbar waere. Fuer replicas > 1 zuerst
# lib/rate-limit.ts auf einen gemeinsamen Store (z.B. Redis) umstellen.
replicas: 1
selector:
matchLabels:
app: wabenhain-app
template:
metadata:
labels:
app: wabenhain-app
spec:
containers:
- name: app
image: git.encry.de/nick.rosenloecher/wabenhain:latest
ports:
- containerPort: 3000
envFrom:
- configMapRef:
name: wabenhain-config
- secretRef:
name: wabenhain-secrets
volumeMounts:
# Muss auf denselben Pfad zeigen wie UPLOAD_DIR in
# 01-configmap.yaml. Das "uploads"-Volume selbst wird HIER
# bewusst nicht definiert (kein PV/PVC in diesem Manifest) — das
# haengt vom tatsaechlichen Storage-Backend ab (SMB/NFS/
# hostPath/...), das die Betreiberin bereitstellt. Unten im
# "volumes:"-Block einen passenden Eintrag mit demselben Namen
# ("uploads") ergaenzen, z.B. ueber eine
# persistentVolumeClaim.claimName, sonst startet der Pod nicht
# (fehlende Volume-Referenz).
- name: uploads
mountPath: /app/uploads
readinessProbe:
httpGet:
path: /
port: 3000
initialDelaySeconds: 10
periodSeconds: 10
livenessProbe:
httpGet:
path: /
port: 3000
# initialDelaySeconds/failureThreshold grosszuegiger als sonst
# ueblich: der Container migriert/seedet die DB selbst vor dem
# Serverstart (siehe Kommentar oben) — genug Spielraum, damit ein
# laengerer erster Migrationslauf nicht faelschlich als haengender
# Prozess gewertet und der Container neu gestartet wird.
initialDelaySeconds: 30
periodSeconds: 30
failureThreshold: 5
resources:
requests:
cpu: 100m
memory: 256Mi
limits:
memory: 512Mi
volumes:
# Platzhalter — die Betreiberin ergaenzt hier ihre eigene
# Volume-Quelle fuer den Namen "uploads" (z.B. ein PVC, das gegen
# ein SMB-/NFS-Backend oder einen hostPath gebunden ist), etwa:
# - name: uploads
# persistentVolumeClaim:
# claimName: wabenhain-uploads-pvc
- name: uploads
# CHANGE-ME: obige emptyDir-Zeile durch die echte Volume-Quelle
# ersetzen. emptyDir ist NICHT persistent (Inhalt geht bei jedem
# Pod-Neustart verloren) und dient hier nur als Platzhalter, damit
# dieses Manifest ohne weitere Aenderung "kubectl apply"-faehig
# bleibt.
emptyDir: {}
---
apiVersion: v1
kind: Service
metadata:
name: wabenhain-app
namespace: wabenhain
spec:
selector:
app: wabenhain-app
ports:
- port: 80
targetPort: 3000