# syntax=docker/dockerfile:1 FROM node:22.23.2-alpine3.24 AS base RUN corepack enable WORKDIR /app # --- Dependencies ----------------------------------------------------------- FROM base AS deps COPY package.json pnpm-lock.yaml pnpm-workspace.yaml ./ # --ignore-scripts: postinstall generiert die Prisma-Clients aus # prisma/schema.prisma + scripts/ — in dieser Stage noch nicht vorhanden # (erst "COPY . ." im builder-Stage unten). Die build-Stage generiert ueber # "pnpm build" ohnehin beide Client-Varianten, s.u. RUN pnpm install --frozen-lockfile --ignore-scripts # --- Build -------------------------------------------------------------- FROM base AS builder COPY --from=deps /app/node_modules ./node_modules COPY . . # DATABASE_URL wird zur Build-Zeit nicht benoetigt (Prisma generate braucht # keine Live-Verbindung), muss aber gesetzt sein, damit prisma.config.ts # (laedt selbst kein .env im Image) nicht wegen einer fehlenden URL abbricht. ENV DATABASE_URL="postgresql://placeholder:placeholder@localhost:5432/placeholder" # Generiert intern beide Prisma-Client-Varianten (Postgres + MySQL, siehe # scripts/generate-prisma-clients.mjs) und baut danach die Next.js-App — ein # einzelnes Image, das per DATABASE_PROVIDER zur Laufzeit zwischen beiden # Datenbanken wechseln kann, siehe lib/prisma.ts. RUN pnpm build # --- Migrator-Tools ----------------------------------------------------- # Eigenstaendiger, schlanker node_modules-Baum nur mit Prisma-CLI, tsx und # den paar Laufzeit-Paketen, die prisma/seed.ts importiert — NICHT # next/react/sharp/stripe/alle devDependencies, die der volle builder-Stage # oben mitbringt. Wird unten in die runner-Stage kopiert, damit die App sich # beim Start selbst migrieren/seeden kann (kein separates Migrations-Image/ # kein Kubernetes-Job mehr noetig). FROM base AS migrator # pnpm-workspace.yaml zuerst kopieren: pnpm v11 blockt Postinstall-Skripte # (u.a. @prisma/engines, laedt die Schema-Engine-Binary fuer "migrate # deploy") standardmaessig, ausser sie sind per "allowBuilds" in dieser # Datei freigegeben. Ohne die Datei an dieser Stelle liefe "pnpm add" gegen # ein Verzeichnis ohne jede Allowlist und wuerde die Skripte ignorieren # ([ERR_PNPM_IGNORED_BUILDS]) -> Schema Engine fehlt -> "migrate deploy" # schlaegt mit E_CANNOT_RESOLVE_VERSION fehl. COPY pnpm-workspace.yaml ./ # dotenv: prisma.config.ts importiert "dotenv/config" (Vorlagen-Kommentar # dort: "assumes you have installed ... dotenv") — im vollen builder-Stage # oben nur ueber eine transitive Abhaengigkeit erreichbar, hier in der # isolierten node_modules-Installation nicht automatisch mit dabei. RUN pnpm add --save-prod \ prisma@^7.9.1 tsx@^4 bcryptjs@^3.0.3 dotenv@^17.4.2 \ @prisma/client@^7.9.1 @prisma/adapter-pg@^7.9.1 \ @prisma/adapter-mariadb@^7.9.1 mariadb@^3.5.3 # --- Werkzeuge (CronJobs) ------------------------------------------------- # Eigenes Image -tools fuer die Skripte unter scripts/, die als # CronJob laufen (Bestandsabgleich mit ApiCore, Freigabe haengender # Bestellungen), nach dem Muster von artista-modelcamp-tools. Das runner- # Image enthaelt nur den Standalone-Output: dort fehlen tsconfig.json (der # Pfad-Alias "@/") und Pakete wie stripe, die Skripte brechen dort mit # "Cannot find module" ab. Steht VOR runner, damit ein Build ohne --target # weiterhin das App-Image liefert. FROM base AS tools ENV NODE_ENV=production RUN addgroup --system --gid 1001 nodejs && adduser --system --uid 1001 --ingroup nodejs nextjs COPY --from=builder --chown=nextjs:nodejs /app/node_modules ./node_modules COPY --from=builder --chown=nextjs:nodejs /app/src ./src COPY --from=builder --chown=nextjs:nodejs /app/scripts ./scripts COPY --from=builder --chown=nextjs:nodejs /app/prisma ./prisma COPY --from=builder --chown=nextjs:nodejs /app/prisma.config.ts /app/package.json /app/tsconfig.json ./ ENV PATH="/app/node_modules/.bin:${PATH}" USER 1001 CMD ["tsx", "scripts/apicore-stock-sync.ts"] # --- Runtime -------------------------------------------------------------- FROM base AS runner ENV NODE_ENV=production # System-ffmpeg statt des npm-Pakets ffmpeg-static (lib/video-transcode.ts # nutzt es lokal per "npm run dev" trotzdem als Fallback, siehe dort): # ffmpeg-static laedt seine Binary in den pnpm-Store, dessen Pfad ueber # mehrere Docker-Build-Stages hinweg (migrator -> runner) per COPY nicht # zuverlaessig ankam (spawn ... ffmpeg ENOENT im Betrieb beobachtet). Ein # per apk installiertes System-Paket liegt dagegen fest unter /usr/bin auf # PATH, unabhaengig von jeder Node/pnpm-Verzeichnisstruktur. RUN apk add --no-cache ffmpeg RUN addgroup --system --gid 1001 nodejs \ && adduser --system --uid 1001 nextjs COPY --from=builder /app/public ./public COPY --from=builder --chown=nextjs:nodejs /app/.next/standalone ./ COPY --from=builder --chown=nextjs:nodejs /app/.next/static ./.next/static COPY --from=builder /app/prisma ./prisma COPY prisma.config.ts ./ COPY scripts ./scripts # Das ganze lib-Verzeichnis statt einzelner Dateien: neben prisma/seed.ts # laeuft im Container auch scripts/release-stale-orders.ts (CronJob, siehe # k8s/07-backup-cronjob.yaml), das ueber lib/order-release.ts weitere Module # nachzieht. Einzeln aufgezaehlt faellt so ein Lauf erst im Cluster mit # "Cannot find module" auf. Die Dateien liegen nur herum — der Next.js-Server # nutzt ausschliesslich seinen gebuendelten Standalone-Output. COPY src/lib ./src/lib COPY --from=builder /app/src/generated ./src/generated # Migrations-/Seed-Pakete (prisma-CLI/tsx/dotenv) DIREKT ins selbe # node_modules wie der Next.js-Standalone-Output kopieren (ueberlagert dort # nur exakt dieselben Paketversionen, die builder bereits fuer next/react # aufgeloest hat) statt in einen separaten Baum + PATH/NODE_PATH-Trick: der # generierte Prisma-Client + tsx nutzen Node's ESM-Modulaufloesung, die # NODE_PATH schlicht ignoriert (nur ein CommonJS-"require()"-Feature) — # fuehrte zu "Cannot find package '@prisma/client'" beim Seed-Lauf. Die # normale node_modules-Huelle nach oben (von jeder Datei unter /app/ aus) # funktioniert dagegen fuer beide Modulsysteme zuverlaessig. COPY --chown=nextjs:nodejs --from=migrator /app/node_modules ./node_modules ENV PATH="/app/node_modules/.bin:${PATH}" # UPLOAD_DIR (Standard "./uploads", siehe .env.example) faellt ohne diesen # Schritt unter das root-eigene /app-Arbeitsverzeichnis: der Container laeuft # als non-root "nextjs" (s.u.), dessen mkdir()-Aufruf in # app/api/admin/upload*/route.ts dort ohne Schreibrecht auf /app selbst mit # EACCES fehlschlaegt — Admin-Uploads (Bilder UND Hero-Video) scheitern dann # ausnahmslos. Verzeichnis hier bereits VOR "USER nextjs" anlegen und # uebereignen; docker-compose.yml mountet ausserdem ein Volume genau hierher, # damit Uploads auch einen Container-Neustart ueberleben (siehe dort). RUN mkdir -p /app/uploads && chown nextjs:nodejs /app/uploads USER nextjs EXPOSE 3000 ENV PORT=3000 ENV HOSTNAME="0.0.0.0" # Migrationen + Seed laufen VOR dem Serverstart, damit Readiness-/Liveness- # Probes nie gegen eine ungemigrateet Datenbank treffen — dafuer kein # separater Kubernetes-Job mehr noetig. Beide Schritte sind idempotent # ("migrate deploy" wendet nur neue Migrationen an, prisma/seed.ts # legt/erneuert nur das Admin-Konto) und damit bei jedem Neustart # gefahrlos. KEINE Beispieldaten im Image/Auto-Seed — dafuer separat # "pnpm db:seed:demo" (prisma/seed-demo.ts), nie automatisch ausgefuehrt. CMD ["sh", "-c", "node scripts/prisma-provider.mjs && prisma migrate deploy && prisma db seed && exec node server.js"]