After refund + cancellation the stock rose by 2 instead of 1. Cause:
the status form allowed moving an order out of STORNIERT. Cancelling
restocks the goods and refunds the payment; reopening did neither in
reverse, and the next cancellation passed the "not already cancelled"
claim again and restocked a second time (the refund was not repeated
because the payment was already REFUNDED, so only the stock showed it).
STORNIERT is now a final state:
- isOrderStatusChangeAllowed() in lib/inventory.ts next to the other
cancel rules, with tests
- updateOrderStatusAction rejects the change up front with a clear
message and moves non-cancel statuses with an atomic
"status <> STORNIERT" update, so a cancellation from a second tab
cannot be undone in between
- the order list and detail page no longer offer the status select for
cancelled orders
Existing stock that was restocked twice has to be corrected by hand.
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Wurde eine Retoure erstattet und die Bestellung danach auf "STORNIERT"
gesetzt, buchten beide Schritte die Ware zurueck. Bei einer Testbestellung
stieg der Bestand so von 105 auf 106 Glaeser.
- Stornieren bucht nur noch zurueck, wenn keine Retoure erstattet ist
(needsRestockOnCancel in lib/inventory.ts)
- Retoure einer bereits stornierten Bestellung laesst sich nicht mehr
erstatten, auch nicht im Wettlauf (Bedingung im atomaren Claim)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
Viele Aktionen gaben keine Rueckmeldung (Retoure annehmen, Archiv,
Bewertungen, Adressen, Newsletter, Kundensperre ...) oder meldeten Erfolg,
obwohl die zugehoerige E-Mail nie rausging.
- lib/flash: Meldung als kurzlebiges Cookie; Toast im Root-Layout
(FlashToast). Ersetzt ?message=/?error= in der URL — darueber liess sich
bisher beliebiger Text als Systemmeldung im Wabenhain-Layout anzeigen
(Phishing-Hebel). Server Components leiten ueber /api/hinweis mit festen
Codes und festen Zielen weiter.
- fail()/succeed() zentral und asynchron; ein Quelltext-Test stellt sicher,
dass jeder Aufruf mit await/return erfolgt (sonst liefe eine Action nach
einem Fehler weiter).
- sendMail meldet, ob die Mail angenommen wurde; Aktionen mit Mail zeigen
ehrlich an, wenn der Versand scheitert (z.B. "Link erneut senden").
- Jede Server Action meldet jetzt Erfolg oder den Grund des Abbruchs.
- SubmitFeedback: geklickter Knopf zeigt sofort einen Ladezustand und ist
bis zur Antwort gegen Doppelklick gesperrt.
- 2FA: nach dem Einrichten zurueck ins Profil statt auf die Seite mit
"Deaktivieren".
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
Stornieren gab es bereits, Loeschen nicht — abgebrochene Checkouts und
Testbestellungen blieben dauerhaft in der Liste stehen.
Loeschbar ist bewusst nur, was nie ein Geschaeftsvorfall war: keine Zahlung
erfasst, keine Rechnung erzeugt, Status NEU oder STORNIERT. Eine bezahlte
Bestellung und ihre Rechnung sind Buchungsbelege (§ 147 AO, § 257 HGB) und
muessen jahrelang vorgelegt werden koennen; ein Loeschknopf darauf wuerde
nicht aufraeumen, sondern Unterlagen vernichten. Dafuer gibt es den Storno:
er erstattet das Geld, bucht die Ware zurueck und laesst den Beleg stehen.
Die Regel steht in lib/order-delete.ts als reine Logik ohne Datenbankzugriff
— dieselbe Trennung wie bei shipping-calc.ts. Server Action und Admin-Seite
teilen sie sich, statt die Bedingung zweimal zu formulieren und irgendwann
auseinanderzulaufen, und sie laesst sich ohne DATABASE_URL testen (13 neue
Faelle, u.a. dass bei Rechnung UND Zahlung die Rechnung als Grund gemeldet
wird).
Drei Dinge, die ein blosses delete() falsch gemacht haette:
- LAGERBESTAND: bei NEU liegt die Ware reserviert und wird zurueckgebucht,
bei STORNIERT ist das beim Stornieren bereits geschehen. Dort erneut
gutzuschreiben wuerde den Bestand erhoehen, ohne dass je ein Glas zurueckkam.
- ZAHLUNGSSITZUNG: eine Bestellung im Status NEU kann eine offene
Stripe-Sitzung haben. Wird sie geloescht, ohne die Sitzung zu schliessen,
kann Minuten spaeter noch bezahlt werden — der Webhook findet dann keine
Bestellung mehr, und das Geld liegt bei Stripe, ohne dass im Shop etwas
davon zu sehen waere. Die Sitzung wird deshalb VOR dem Loeschen geschlossen;
gelingt das nicht sicher, wird gar nicht geloescht. Ist bei Stripe
zwischenzeitlich bezahlt worden, verweigert die Aktion das Loeschen.
- WETTLAUF: die Bedingungen stehen zusaetzlich in der WHERE-Klausel des
DELETE. Zwischen Pruefung und Loeschen koennte der Webhook eine Zahlung
eingetragen haben; die Pruefung sieht nur einen Schnappschuss, die
WHERE-Klausel wird atomar gegen den aktuellen Zeilenstand ausgewertet.
Der Audit-Log-Eintrag ist ausfuehrlicher als bei anderen Aktionen und traegt
Bestellnummer, Status, Betrag, E-Mail und Positionsanzahl — der Datensatz ist
danach weg, dieser Eintrag ist die einzige verbleibende Spur.
Die Oberflaeche zeigt den Knopf am Seitenende in einem abgesetzten Bereich,
damit er nicht neben dem Statusfeld liegt, mit Browser-Rueckfrage ueber
ConfirmForm. Ist die Bestellung nicht loeschbar, steht dort statt des Knopfes
der Grund und der Verweis auf den Storno. Die Bestellliste zeigt jetzt auch
Erfolgsmeldungen, nicht nur Fehler.
tsc: 0 Fehler. vitest: 372/372 gruen. eslint: 0 Warnungen. next build: gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Fuenf Luecken zwischen Checkout, Zahlung und Stornierung geschlossen.
1. Bestellung ohne Stripe-Sitzung blieb dauerhaft haengen
Schlug stripe.checkout.sessions.create fehl, blieb die Bestellung auf
"NEU" ohne stripeCheckoutSessionId stehen. Damit griff kein einziger
Aufraeumweg: der Abbruch-Klick braucht die Sitzungs-ID, der CronJob
filterte solche Bestellungen sogar aktiv heraus, und ein Stripe-Event
kann es ohne Sitzung nicht geben. Der reservierte Lagerbestand blieb
fuer immer blockiert, und die Oberflaeche schickte die Kundschaft dabei
auf die Erfolgsseite ("wir melden uns") — obwohl es keinen Weg gab,
diese Bestellung je zu bezahlen.
Die Route loest die Bestellung jetzt selbst auf (Bestand zurueck,
Status STORNIERT mit Notiz) und antwortet mit einem ehrlichen Fehler,
der ausdruecklich sagt, dass nichts abgebucht wurde. Laesst sich die
Sitzungs-ID nicht speichern, wird die Sitzung sofort wieder
geschlossen und derselbe Weg gegangen — eine "NEU"-Bestellung ohne
Sitzungs-ID kann so nicht mehr entstehen. Der CronJob raeumt
Altbestaende trotzdem ab (Filter entfernt).
2. Kaufabbrueche standen als Bestellungen im Kundenkonto
getOrdersForCustomer lieferte auch den Status "NEU" aus. Ein gerade
abgebrochener Kauf stand damit bis zu 45 Minuten lang mit
Bestellnummer und Summe in der Liste und sah aus wie ein zustande
gekommener Kauf. "NEU" wird dort jetzt ausgeblendet; in der
Bestellverfolgung bleibt die Bestellung auffindbar, heisst aber
"Zahlung ausstehend" statt "Neu".
3. Admin-Storno einer bezahlten Bestellung erstattete kein Geld
Status wurde gesetzt, Ware zurueckgebucht, der Betrag blieb beim Shop.
Der Storno erstattet jetzt ueber die Stripe Refunds API und setzt
Payment.status auf REFUNDED.
4. Admin-Storno schloss die offene Stripe-Sitzung nicht
Die Kundschaft konnte danach noch bezahlen; der Webhook fand die
Bestellung nicht mehr auf "NEU" und brach still ab. Die Sitzung wird
jetzt geschlossen, und der Webhook protokolliert eine Zahlung auf eine
nicht mehr offene Bestellung laut, statt sie zu verschweigen.
5. Erstattungen und Rueckbuchungen kamen im Shop nicht an
charge.refunded und charge.dispute.created werden jetzt verarbeitet:
eine volle Erstattung aus dem Dashboard setzt Payment auf REFUNDED,
eine Teilerstattung wird protokolliert, eine Rueckbuchung landet als
Vermerk an der Bestellung. preflight prueft beide Abonnements mit.
Scheitert ein Stripe-Aufruf beim Storno, wird die Stornierung nicht
zurueckgenommen — der offene Punkt erscheint als Fehlermeldung im
Admin-Bereich und als order.cancel_incomplete im Audit-Log.
tsc: 0 Fehler. vitest: 294/294 gruen (ein Regressionstest fuer den
502-Fall neu). eslint: sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Second silent-failure-hunter pass (stock/auth/admin-action focus,
explicitly scoped away from the payment paths fixed in the previous
commit) plus a self-review of that previous commit's own diff.
Self-correction: my prior fix to fulfillOrder's NEU->BEZAHLT guard
replaced the original atomic `updateMany({status:"NEU"})` claim with a
plain findUnique+update to let a retry backfill Payment/Invoice/email
after BEZAHLT. That accidentally dropped the atomicity the original
code relied on to prevent double-counting a discount code on two
concurrent webhook deliveries. Restored it: the NEU->BEZAHLT
transition is an atomic updateMany claim again (count===1 decides
"firstTime", which now also gates the discount-code increment); a
losing/retry call separately checks for "already BEZAHLT" to still
allow the backfill.
Three further real gaps, confirmed by hand before fixing:
- failOrder (same webhook file) and admin's updateOrderStatusAction
had the identical TOCTOU pattern: findUnique then unconditional
update then restockOrderItems. Two concurrent webhook deliveries
(Stripe documents at-least-once delivery) or two admin tabs
double-clicking "Stornieren" could both pass the stale read before
either write landed, silently double-crediting inventory. Both now
use the same atomic-claim pattern as fulfillOrder.
- 2FA backup-code verification used findFirst({usedAt:null}) then a
separate update — two concurrent submissions of the same code could
both pass the check and both authenticate, defeating single-use.
Replaced with one atomic updateMany claim.
- Two silent no-ops: an invalid/stale order-status update returned
with zero admin-visible feedback despite revalidatePath still
firing; discount-code deletion had no existence check, so a
double-submitted delete threw an unhandled Prisma P2025 (500)
instead of a clear message. Both now use the existing fail() helper.
Verified: tsc clean, 151/151 existing tests still pass.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>