Alle drei Admin-Upload-Felder riefen response.json() ungeprueft auf. Kam
statt JSON eine HTML-Seite zurueck, warf der Parser
Unexpected token '<', "<!DOCTYPE "... is not valid JSON
und genau dieser Text landete im Formular. Damit war die eigentliche
Ursache vollstaendig verdeckt: weder der HTTP-Status noch die Schicht,
die abgebrochen hat, waren daraus ablesbar.
Der Punkt dabei: die Upload-Route-Handler antworten ausnahmslos mit JSON,
auch in jedem Fehlerfall — lokal verifiziert bis hinauf zur
Limit-Ueberschreitung (105 MB -> 413 mit JSON-Body). Trifft im Browser
trotzdem HTML ein, stammt die Antwort gar nicht aus der Anwendung,
sondern aus einer Schicht davor: Reverse-Proxy, CDN oder Gateway, das den
Request wegen zu grossem Body abgewiesen oder wegen Zeitueberschreitung
beim Transcoding abgebrochen hat.
readUploadResponse() in lib/upload-client.ts prueft deshalb zuerst den
Content-Type und reicht andernfalls den HTTP-Status nach oben, statt zu
parsen. Die Felder zeigen daraus eine Meldung, die den Status nennt und
die wahrscheinliche Ursache benennt (413 = vom Proxy abgewiesen,
502/503/504/522/524 = Zeitueberschreitung beim Umrechnen, sonst
unerwartet). Ein Verbindungsabbruch, bei dem fetch() selbst wirft, wird
getrennt gemeldet.
Das behebt nicht die Ursache jenseits der Anwendung — es macht sie zum
ersten Mal ablesbar, statt sie hinter einem Parser-Fehler zu verbergen.