Product.slug ist eindeutig und zugleich die oeffentliche Adresse
(/honig/<slug>). Ohne eigene Angabe wird er aus dem Namen gebildet. Bei
jahrgangsweise gefuehrtem Honig kollidiert das zwangslaeufig: "Waldhonig"
ergibt in jedem Jahr denselben Slug "waldhonig".
Bisher schlug das als unbehandelte Prisma-Ausnahme (P2002) durch. Statt
einer Meldung erschien die Fehlerseite des Admin-Bereichs, aus der nicht
hervorgeht, dass lediglich die Adresse belegt ist — und das eingegebene
Formular war verloren.
Jetzt wird der Slug vorher geprueft und die Eingabe mit einem konkreten
Vorschlag abgelehnt ("waldhonig-2026"). Das Formular hat fuer genau diesen
Fall bereits ein eigenes Slug-Feld.
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Der Shop konnte Ernten und Chargen bereits aus ApiCore uebernehmen, den
Produktkatalog aber nicht - jedes Glas musste im Admin ein zweites Mal von
Hand angelegt werden. Neuer Knopf unter /admin/produkte zieht die Produkte
und traegt anschliessend die passende Charge am Produkt nach, wo ApiCore
die Abfuellung einem Produkt zugeordnet hat. Genau diese Verknuepfung
fuettert die Herkunftsseite hinter dem QR-Code auf dem Glas.
ApiCore fuehrt ueberhaupt keine Verkaufspreise. Importierte Produkte
entstehen deshalb als deaktivierte Entwuerfe mit Preis 0, den nur ein
Mensch setzen kann. Damit daraus nie eine Gratis-Bestellung wird, lehnen
die Aktivierung im Admin und der Checkout ein Produkt ohne Preis jetzt
ausdruecklich ab, und die Produktliste kennzeichnet solche Entwuerfe.
Ein bereits vorhandenes Produkt wird uebersprungen, nie ueberschrieben:
genau die drei Felder, die ApiCore liefert (Name, Beschreibung, Gewicht),
zieht der Admin vor der Freischaltung von Hand nach - ein Update wuerde
diese Arbeit bei jedem weiteren Lauf wegwerfen. Ein in ApiCore
ausgelaufenes Produkt wird nicht automatisch deaktiviert, sondern nur
gemeldet, damit der Restbestand abverkauft werden kann.
Nebenbei behoben: die beiden Produktformulare und die Bestelluebersicht
haben den ?error=-Parameter aus fail() nie ausgegeben - abgelehnte
Eingaben landeten wortlos wieder auf dem Formular.
Der Login gegen ApiCore ist jetzt von den Abfragen getrennt
(openApiCoreSession), damit ein Sync-Lauf mit einer einzigen Anmeldung
auskommt statt mit dreien. Die Feld-Abbildung liegt neu in
lib/apicore-mapping.ts und ist damit testbar, statt hinter "use server"
zu verschwinden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Ergaenzt den Abgleich aus c8ddcec um die Pruefung, die frueher anschlaegt.
checkUploadFiles() erkennt fehlende Dateien — also erst, NACHDEM sie weg
sind. checkUploadVolume() erkennt die Ursache schon vorher: liegt
UPLOAD_DIR im Container statt auf einem gemounteten Volume, sind alle
Bilder und Videos beim naechsten Redeploy verloren, auch wenn gerade noch
jede Datei da ist.
Erkennung ueber die Geraete-Kennung (st_dev): ein eigener Mountpunkt hat
eine andere als sein uebergeordnetes Verzeichnis. Bewusst eine Heuristik
und damit nur ein Hinweis, keine Blockade — ein Bind-Mount innerhalb
desselben Dateisystems kann dieselbe Kennung tragen. Ausserhalb von
NODE_ENV=production immer "gemountet", weil UPLOAD_DIR lokal als
"./uploads" im Projektverzeichnis liegt und dort sonst ein Daueralarm
entstuende.
Die Funktion liegt in lib/uploads.ts statt in lib/upload-health.ts:
Letzteres importiert Prisma und laesst sich ohne DATABASE_URL nicht
testen — dieselbe Ueberlegung wie bei lib/form-fields.ts in ff365c3. Als
reine Funktion neben UPLOAD_DIR ist sie direkt pruefbar, und dort gehoert
sie fachlich ohnehin hin.
Vier Tests: kein Alarm ausserhalb der Produktion, ein gewoehnliches
Verzeichnis wird in Produktion als nicht dauerhaft erkannt, ein fehlendes
Verzeichnis erzeugt keinen Fehlalarm, und der gepruefte Pfad kommt mit
zurueck, damit die Warnung ihn benennen kann.
Das Admin-Dashboard zeigt beide Befunde getrennt: die Vorwarnung als
Hinweis, fehlende Dateien als Fehler.
Nicht enthalten und auch nicht moeglich: das Anwenden der Manifeste im
Cluster. Auf dieser Maschine gibt es weder kubectl noch eine kubeconfig;
die beiden kubectl-Befehle aus k8s/README.md muss jemand mit
Cluster-Zugriff einmalig ausfuehren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Nach einem Redeploy waren alle hochgeladenen Bilder und Videos weg. Die
Ursache war bereits in a78c1cd behoben — das Volume "uploads" im
App-Deployment ist dort vom Platzhalter "emptyDir" auf einen
PersistentVolumeClaim umgestellt. Der Commit liegt auch auf origin/main.
Was fehlte, ist der Schritt danach: die Gitea-Pipeline baut nur das Image
und wendet KEINE Kubernetes-Manifeste an. Ein "kubectl rollout restart"
holt das neue Image, laesst die Deployment-Definition im Cluster aber
unveraendert — dort steht also weiterhin emptyDir. k8s/README.md bekommt
dafuer einen eigenen Abschnitt mit dem genauen Ablauf: erst pruefen, was
im Cluster tatsaechlich als Volume eingetragen ist, dann PVC und
Deployment anwenden, dann gegenpruefen.
Zusaetzlich das eigentliche Problem an diesem Ausfall: er ist unsichtbar.
Die Datenbank behaelt ihre Bildpfade, die Dateien dahinter fehlen, und im
Shop erscheinen einfach leere Flaechen — keine Fehlermeldung, kein
Log-Eintrag. Gemerkt hat man es erst, wenn jemand hingeschaut hat.
lib/upload-health.ts gleicht deshalb ab, ob die in Product/Harvest/Batch
und in den Inhaltsfeldern hinterlegten Pfade als Dateien vorliegen. Das
Admin-Dashboard zeigt bei Abweichung eine Warnung mit Anzahl und
Beispielpfaden samt Hinweis auf die Ursache. Der Abgleich laeuft bewusst
nach den Kennzahlen und mit eigenem catch: schlaegt er fehl, zeigt das
Dashboard trotzdem seine Zahlen. Obergrenze 300 gepruefte Pfade, damit die
Seite nicht an Dateisystemzugriffen haengt.
Bilder und Videos nutzen denselben UPLOAD_DIR (lib/uploads.ts), auch der
Video-Upload ueber den Umweg ueber ein Temp-Verzeichnis — es gibt also
keinen zweiten Speicherort, der getrennt behandelt werden muesste.
Gegen die lokale Datenbank geprueft: ohne Referenzen meldet der Abgleich
0/0, mit einem absichtlich auf eine nicht vorhandene Datei gesetzten
Produktbild 1 von 1 fehlend samt Pfad als Beleg, nach dem Zuruecksetzen
wieder 0/0.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Im Checkout laesst sich unter "Versand" jetzt zwischen der eigenen
Anschrift und einer DHL-Packstation waehlen. Postleitzahl eingeben,
suchen, Packstation aus der Trefferliste anklicken, DHL-Postnummer
eintragen — die Auswahl wird an der Bestellung gespeichert.
Aufbau:
- lib/dhl-locations.ts: Client fuer die DHL Location Finder Unified API
(GET /find-by-address). Bewusst getrennt von lib/dhl.ts — das ist ein
anderer DHL-Dienst mit anderer Authentifizierung: nur der API-Key im
Header, kein OAuth und kein Geschaeftskundenvertrag. Die
Packstation-Auswahl funktioniert damit auch, solange die
Versandmarken-Erstellung noch nicht eingerichtet ist.
- api/shop/packstationen: serverseitiger Zwischenschritt, damit der
DHL-API-Key nicht ins Browser-Bundle geraet. Streng rate-limitiert
(15/Minute statt 60 wie die Produktsuche) und mit 15-Minuten-Cache:
dahinter steht ein FREMDES Kontingent von 500 Aufrufen pro Tag, das ein
ungebremstes Suchfeld an einem Nachmittag aufbrauchen koennte.
- Order/Address: packstationNumber + postNumber (Migration
20260915222938_add_packstation_delivery, beide nullable).
- checkoutSchema: Postnummer als 6-10 Ziffern, plus zwei refine-Regeln —
ohne Postnummer keine Packstation (DHL verlangt sie zwingend), und eine
Packstation nur bei Versand, nicht bei Abholung.
Zwei Entscheidungen, die Folgearbeit ersparen:
- Bei Packstation-Auswahl tragen street/zip/city zusaetzlich die lesbare
Anschrift ("Packstation 145", PLZ, Ort). Dadurch zeigen Rechnung,
Bestaetigungsmail, Sendungsverfolgung und Admin-Ansicht ohne jede
Aenderung etwas Sinnvolles; packstationNumber/postNumber tragen daneben
das, was DHL technisch braucht.
- lib/dhl.ts baut daraus einen Locker-Empfaenger statt einer
Hausanschrift. DHL kennt fuer den Empfaenger zwei sich ausschliessende
Formen; eine Packstation als Strassentext zu schicken ergaebe eine Marke
auf eine Anschrift, die es nicht gibt.
Die Option erscheint nur, wenn DHL_API_KEY gesetzt ist — sonst wuerde
Kundschaft in eine Suche laufen, die immer fehlschlaegt.
Geprueft: sechs Tests fuer das Umsetzen der DHL-Antwort (die
Packstation-Nummer steht in location.keywordId, NICHT in
location.ids[0].locationId — letzteres ist ein Systemcode, mit dem weder
Kundschaft noch DHL etwas anfangen kann). Dazu am laufenden
Produktions-Build: ohne Key liefert der Endpunkt 503 und der Checkout
zeigt die Option gar nicht; mit Key 400 bei ungueltiger PLZ und ein echter
Aufruf an api.dhl.com, der mit 401 quittiert wird — URL, Header und
Anfrageformat stimmen also. Im Browser durchgeklickt: Umschalten blendet
das Strassenfeld aus und Postnummer samt Suche ein, die Suche ruft die
Route und zeigt die Fehlermeldung an.
Feldnamen beider DHL-APIs vorab gegen developer.dhl.com geprueft. Ein
Lauf gegen einen echten Schluessel steht noch aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Die Chargenseite (/charge/[code]) zeigt zwei Bildkacheln: links Ernte und
Jahr, rechts den Standort. Gefuellt wurden sie aus einer Bilder-LISTE, in
der allein die Reihenfolge entschied, welches Bild wohin kommt.
Damit liess sich das zweite Bild nicht allein setzen. Wer nur ein Foto vom
Standort pflegen wollte, bekam es auf Position 0 — also in die linke
Kachel, wo Ernte und Jahr stehen sollten. Welche Kachel ein Bild fuellt,
war im Formular ausserdem nirgends erkennbar.
Jetzt zwei benannte Slots statt einer Liste, im Chargen- wie im
Ernten-Formular:
Bild 1 — linke Kachel auf der Chargenseite
Bild 2 — rechte Kachel auf der Chargenseite (Standort)
Jeder Slot hat eine eigene Vorschau, einen eigenen Auswahl- und einen
eigenen Entfernen-Knopf. Beide tragen denselben Feldnamen "images" und
werden in dieser Reihenfolge uebermittelt.
Dafuer brauchte es einen positionserhaltenden Parser: strArray() trimmt
und filtert leere Werte heraus, wodurch ein leerer erster Slot
verschwunden und der zweite nach vorn gerutscht waere — genau der Fehler,
der behoben werden sollte. Neu ist strArraySlots(), das leere Slots als ""
stehen laesst und nur am Ende stehende entfernt (ein leeres Feld ergibt
weiterhin [] statt ["", ""]).
Die Konsumenten mussten entsprechend von "??" auf "||" wechseln: ein im
Admin geleerter Slot kommt als leerer String an, nicht als undefined. Mit
"??" haette dieser leere String als gueltiger Wert gegolten und das
Erntebild darunter verdeckt (charge/[code], ernten, ernten/[year]/[type]).
strArray/strArraySlots sind nach lib/form-fields.ts gewandert und werden
aus _shared.ts re-exportiert — saemtliche bestehenden Importe bleiben
unveraendert. Grund: _shared.ts zieht ueber lib/prisma.ts einen
Datenbank-Adapter nach und liess sich ohne DATABASE_URL nicht testen. Als
reine Funktionen ohne Datenbankbezug sind die beiden jetzt direkt
pruefbar, passend zur bereits dokumentierten Teststrategie des Projekts.
Sieben neue Tests decken den Kernfall ab (leerer erster Slot bleibt
offen), mit Gegenprobe, dass strArray denselben Fall weiterhin
zusammenrutschen laesst.
Produktbilder bleiben bewusst bei der bisherigen Liste: dort ist die
Bilderzahl offen und die Reihenfolge traegt keine Kachel-Bedeutung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Vier offene Befunde standen einem sauberen Produktionslauf im Weg:
- recently-viewed-section und site-chrome riefen setState direkt im
Effektrumpf auf, um einen Leerzustand herzustellen ("keine angesehenen
Produkte" bzw. "Eingabe kuerzer als zwei Zeichen"). Beides ergibt sich
unmittelbar aus vorhandenen Werten und wird jetzt beim Rendern
abgeleitet — das spart je einen zusaetzlichen Renderdurchlauf. Bei der
Suche verschwindet die Vorschlagsliste dadurch sofort beim Leeren des
Feldes statt erst nach dem naechsten Effektlauf.
- STAT_KEYS im Admin-Dashboard wurde ausschliesslich als Typ verwendet,
landete als `as const`-Array aber trotzdem im Bundle. Ersetzt durch
einen Typ-Alias.
- Ein DHL-Test importierte DhlApiError, ohne es zu benutzen, und pruefte
nur den Meldungstext — er haette damit jeden beliebigen anderen Fehler
mit passendem Text durchgehen lassen. Er prueft jetzt zusaetzlich den
Fehlertyp, wie seine beiden Geschwistertests.
Stand danach: eslint ohne Beanstandung (vorher 2 Fehler, 2 Warnungen),
tsc ohne Fehler, 201 Tests gruen, Produktions-Build erfolgreich.
Chargen hatten bisher kein eigenes Bild-Feld (nur Ernten und Produkte) —
neue Migration ergaenzt Batch.images (Json-Array, gleiches Muster wie
Harvest.images/Product.images). Admin kann Chargenfotos jetzt unter
/admin/chargen/[id] hochladen (AdminImageListField, identisch zum
Ernten-Formular). Die oeffentliche Chargen-Seite (/charge/[code]) zeigt
diese Fotos jetzt bevorzugt, faellt ohne eigene Chargenbilder weiterhin
auf die Erntebilder zurueck.
Hinweis fuer den naechsten Live-Deploy: die generierte Migration hat
nebenbei eine bereits laenger bestehende Schema-Abweichung mitkorrigiert
(harvests.images und products.images/tasteTags werden jetzt als NOT NULL
erzwungen, wie im Schema schon laenger deklariert) - "prisma migrate
deploy" schlaegt fehl, falls dort noch echte NULL-Werte stehen sollten.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Neue deleteHarvestAction/deleteBatchAction, jeweils mit vorheriger
Referenzpruefung statt rohem Datenbankfehler: eine Ernte laesst sich nur
loeschen, wenn keine Chargen/Produkte mehr darauf verweisen, eine Charge
nur, wenn sie keinem Produkt zugeordnet ist und in keiner Bestellung
verwendet wurde (Chargen-Code steht auf Rechnungen/QR-Codes und darf aus
Nachweispflicht nie verschwinden). Loeschen-Button erscheint in den
Listen nur, wenn die Loeschung tatsaechlich moeglich ist, mit
Bestaetigungsdialog wie beim bestehenden Benutzer-Loeschen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Content-Editor zeigt Bild-/Video-Felder jetzt gebuendelt oben und
Textfelder gebuendelt darunter (je Seite ein eigenes Speichern-Formular),
statt beides pro Bereich gemischt untereinander. Ausserdem alle
Gedankenstrich-Konstruktionen und aehnliche KI-Textmuster aus den
Website-Texten (de/en) entfernt und durch natuerlichere Formulierungen
ersetzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Neues admin-editierbares Hintergrundvideo fuer den Startseiten-Hero
(home.hero.video, MP4/WebM) mit eigenem, magic-byte-validiertem
Upload-Endpunkt (app/api/admin/upload-video) analog zur bestehenden
Bild-Upload-Pipeline. Ausserdem: ScrollReveal-Animation von der
Startseite auf Imkerei, Herkunft, Unternehmen, Ernten, Wissen, Kontakt,
Shop sowie die Produkt-/Ernte-/Chargen-Detailseiten ausgerollt (bisher
nur Startseite), priority auf bislang lazy geladene Above-the-fold-Bilder
(Herkunft/Unternehmen) gesetzt, und passende sizes-Hints auf Grid-Bilder
(Produktkarten, Origin/Regional/Business-Teaser, Ernten-Liste) ergaenzt
statt voller Viewport-Breite.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Both pages are the ones most directly meant to give customers "ein
gutes Bild von der Imkerei" (per the active /goal), but their hero
images were still hardcoded PlaceholderImage tiles with no way to
ever swap in a real photo — unlike every homepage section, which
already went through this exact upload flow.
Added imkerei.image / herkunft.image to the content registry (new
"pages" group, since neither belongs under "Homepage") and switched
both pages from PlaceholderImage to ContentImage + getContentValue,
the same pattern already proven on the homepage sections. Falls back
to the identical placeholder tile until a photo is uploaded, so this
is a pure addition with no visual change until the owner uploads one.
Verified: tsc clean, 151/151 tests pass, both pages still render
correctly (curl 200 + screenshot) with the placeholder fallback.
Could not verify the admin upload UI end-to-end live — the local
admin account has 2FA enabled and I don't have the second factor;
confidence instead comes from reusing the identical, already-verified
AdminImageField/ContentImage wiring used for the four home.*.image
fields, plus generic (group-agnostic) admin field loading confirmed
by reading admin/inhalte/page.tsx.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Second silent-failure-hunter pass (stock/auth/admin-action focus,
explicitly scoped away from the payment paths fixed in the previous
commit) plus a self-review of that previous commit's own diff.
Self-correction: my prior fix to fulfillOrder's NEU->BEZAHLT guard
replaced the original atomic `updateMany({status:"NEU"})` claim with a
plain findUnique+update to let a retry backfill Payment/Invoice/email
after BEZAHLT. That accidentally dropped the atomicity the original
code relied on to prevent double-counting a discount code on two
concurrent webhook deliveries. Restored it: the NEU->BEZAHLT
transition is an atomic updateMany claim again (count===1 decides
"firstTime", which now also gates the discount-code increment); a
losing/retry call separately checks for "already BEZAHLT" to still
allow the backfill.
Three further real gaps, confirmed by hand before fixing:
- failOrder (same webhook file) and admin's updateOrderStatusAction
had the identical TOCTOU pattern: findUnique then unconditional
update then restockOrderItems. Two concurrent webhook deliveries
(Stripe documents at-least-once delivery) or two admin tabs
double-clicking "Stornieren" could both pass the stale read before
either write landed, silently double-crediting inventory. Both now
use the same atomic-claim pattern as fulfillOrder.
- 2FA backup-code verification used findFirst({usedAt:null}) then a
separate update — two concurrent submissions of the same code could
both pass the check and both authenticate, defeating single-use.
Replaced with one atomic updateMany claim.
- Two silent no-ops: an invalid/stale order-status update returned
with zero admin-visible feedback despite revalidatePath still
firing; discount-code deletion had no existence check, so a
double-submitted delete threw an unhandled Prisma P2025 (500)
instead of a clear message. Both now use the existing fail() helper.
Verified: tsc clean, 151/151 existing tests still pass.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Dispatched a read-only silent-failure audit (silent-failure-hunter
agent) over the checkout/webhook/DHL/mail code paths, then verified
each finding by hand before fixing. Four confirmed, real gaps:
- Stripe webhook (fulfillOrder): Payment/Invoice creation and the
confirmation email ran after the order's status flip to "BEZAHLT",
outside any try/catch. If any of those three failed (DB blip), the
handler threw uncaught -> Stripe retried -> the retry's
status==="NEU" guard now found 0 rows and silently skipped the
retry forever, leaving a paid order with no invoice, no payment
record, and no confirmation email, with nothing logged. Fixed by
allowing "BEZAHLT" as a valid retry entry point (idempotent
upserts) and wrapping the post-transaction block in try/catch that
logs loudly and re-throws (so Stripe still retries).
- DHL label creation: the already-billed tracking number's DB write
sat outside the try/catch that protects the (paid) DHL API call.
A failed write there lost the tracking number with zero record of
it, while the claim sentinel permanently blocked any retry through
the UI. Fixed by wrapping the write, logging the tracking number
for manual reconciliation, and deliberately leaving the claim in
place (not resettable) to avoid triggering a second, separately
billed label.
- Checkout route: a DB write failure for the (currently unread,
write-only) stripeCheckoutSessionId field discarded an already
live, payable Stripe session and showed the customer a generic
error, risking a duplicate order + stock reservation on retry.
Made that specific write best-effort/non-fatal.
- DHL fetch calls had no request timeout, so a hung (non-erroring)
DHL API could block an admin action indefinitely. Added a 20s
AbortSignal.timeout to both.
Verified: tsc clean, 151/151 existing tests still pass. No dedicated
DB-integration test harness exists yet for route/webhook handlers in
this codebase (only pure-function unit tests) — building one is a
separate, larger undertaking than this fix warrants.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Live Lighthouse audit of /konto found the same class of bug as the
prior checkout/cart commit, one shade lighter: text-ink/50 measures
3.08:1 against the cream background, under the 4.5:1 WCAG AA minimum
for normal-size text. Grepped for every other use of the same token
(login divider, language switcher, sold-out label, admin image-upload
status text, admin hint text) and bumped them all to text-ink/70
(5.61:1, same value used in the earlier checkout fix) for one
consistent, compliant muted-text shade. Verified: tsc clean, 151/151
tests pass, /konto Lighthouse accessibility 96 -> 100.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Echter Datei-Upload statt CSS-Platzhaltergrafiken, gespeichert unter
UPLOAD_DIR (Laufzeit-Verzeichnis, weiss nichts von seiner tatsaechlichen
Speicher-Anbindung — in Produktion ein von der Betreiberin selbst per
Kubernetes eingebundenes Volume, z.B. SMB; lokal ein simples ./uploads).
- lib/uploads.ts: Kernlogik. Bildformat wird ausschliesslich aus den
tatsaechlichen Bilddaten erkannt (Magic-Bytes via sharp), nie aus
Client-Dateiname/MIME-Type. Zufaellige, nicht erratbare Dateinamen
(Path-Traversal-/Overwrite-Schutz). Re-Encoding validiert Pixel-Daten
vollstaendig und entfernt eingebettete Metadaten (EXIF/ICC/XMP) als
Nebeneffekt. Content-Type beim Ausliefern kommt ausschliesslich aus
einer festen Endung->MIME-Zuordnung, nie aus Dateiinhalt/-namen.
- app/api/admin/upload/route.ts: Admin-only Upload-Endpunkt (CSRF- +
Auth- + Rate-Limit-Pruefung, max. 8 MB, JPEG/PNG/WebP/AVIF).
- app/uploads/[...path]/route.ts: liefert hochgeladene Bilder aus
(public/ wird zur Build-Zeit fest ins Image gebacken, kann also keine
zur Laufzeit hinzugefuegten Dateien bedienen) — mit
Path-Traversal-Schutz und nosniff-Header.
- content-registry.ts: neuer "image"-Feldtyp fuer Hero-/Startseite-
Grafiken, admin/inhalte hat dafuer ein Upload-Widget.
- Produkt-/Ernten-Admin-Formulare: Mehrfach-Bild-Upload fuer
Product.images/Harvest.images (beide Felder existierten im Schema,
hatten aber bislang keine Admin-Oberflaeche). Oeffentliche Seiten
(Shop, Ernten, Chargen-QR-Seite) zeigen jetzt echte Fotos statt
Platzhalter, sobald vorhanden.
- Kubernetes: nur ein einfacher volumeMount in 05-app-deployment.yaml
(Platzhalter-emptyDir, klar als CHANGE-ME markiert) — die eigentliche
Volume-Quelle (SMB o.ae.) bindet die Betreiberin selbst ein, wie
gewuenscht keine SMB/CSI-spezifischen Manifeste hinzugefuegt.
Verifiziert: tsc --noEmit clean, 139/139 Tests gruen (21 neu), pnpm
build clean. Upload-/Serving-Pipeline live gegen einen laufenden
Server getestet (Auth-/CSRF-Gates, Path-Traversal-Ablehnung,
Format-Ablehnung) — ein vollstaendiger authentifizierter Upload
end-to-end (braucht echten Admin-Login inkl. 2FA) wurde nicht live
durchgespielt, nur per Code-Review verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Der bestehende Ernten-Sync (admin/ernten) laedt jetzt zusaetzlich
Chargen aus ApiCore. Fachliche Zuordnung recherchiert direkt im
ApiCore-Backend-Quellcode (../ApiCore/ApiCore-Backend): Wabenhains
"Charge" (model Batch) entspricht ApiCores "BottlingBatch"
(Schleuderung -> HoneyBatch -> Abfuellung -> BottlingBatch), NICHT
"HoneyBatch" selbst — die Felder passen fast 1:1 (lotNumber/code,
date/fillDate, bestBeforeDate/bestBeforeDate, jarCount/glassCount).
- lib/apicore-client.ts: fetchApiCoreBottlingBatches() laedt
GET /bottling-batches (inkl. verknuepfter HoneyBatch) und
GET /extractions (inkl. verknuepfter Ernten) und loest daraus die
zugehoerige ApiCore-Ernten-ID pro Charge auf.
- admin/actions/apicore-sync.ts: Chargen-Sync laeuft nach dem
Ernten-Sync (damit frisch angelegte Ernten schon als harvestId
verfuegbar sind), legt Chargen NUR NEU an (nie Update) — anders als
Harvest hat Batch kein isPublished-Feld, ein Update wuerde
insbesondere remainingGlasses (echter, durch Verkaeufe veraenderter
Lagerbestand) stillschweigend zuruecksetzen. Nicht-fatal: schlaegt
nur der Chargen-Teil fehl, bleiben bereits synchronisierte Ernten
erhalten.
- admin/ernten/page.tsx + i18n: zeigt Chargen-Sync-Ergebnis separat an.
- .env.example: zwei zusaetzliche ApiCore-Berechtigungen dokumentiert
(extractions:read, bottling:read).
Verifiziert: tsc --noEmit clean, 118/118 Tests gruen, pnpm build clean.
Konnte nicht gegen einen echten ApiCore-Server getestet werden (siehe
bereits bestehende Einschraenkung beim Ernten-Sync) — Feldnamen/Shape
direkt aus ApiCore-Backends Prisma-Schema und Service-Code entnommen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Zwei schnell aufeinanderfolgende Klicks auf "DHL-Versandmarke
erstellen" konnten beide den findUnique-Check bestehen und zwei
echte, kostenpflichtige DHL-Sendungen anlegen (gleiche Race-Condition
wie beim zuvor gefixten Retouren-Erstattungs-Bug). Ein reines
create()-mit-Unique-Constraint waere hier nicht ausreichend gewesen,
da Shipment-Datensaetze bereits ohne DHL existieren koennen
(automatisch bei Statuswechsel auf VERSENDET, oder manuell erfasst).
Fix: Serializable-Transaktion claimt den Datensatz atomar mit einem
Sentinel-Wert, bevor der DHL-Aufruf ueberhaupt startet; bei einem
fehlschlagenden DHL-Aufruf wird der Sentinel wieder entfernt.
Gefunden bei eigener Nachpruefung der neuen Admin-Actions dieser
Session (apicore-sync.ts war bereits sauber idempotent, kein Fix
noetig).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
- Checkout: Gutscheincode-Nutzungslimit wird jetzt innerhalb derselben
Serializable-Transaktion wie die Bestellanlage frisch nachgeprueft, statt
nur einmalig vorab. Zwei gleichzeitige Checkouts mit demselben
maxUses:1-Code konnten sich sonst beide durchsetzen.
- Admin/Retouren: Erstattungsstatus wird jetzt atomar (bedingtes Update,
ANGENOMMEN -> ERSTATTET) VOR dem Stripe-Aufruf gesetzt statt danach. Ein
Doppelklick auf "Erstatten" konnte sonst zwei echte Stripe-Erstattungen
ausloesen. Bei einem fehlschlagenden Stripe-Aufruf wird der Status wieder
zurueckgesetzt, damit erneut versucht werden kann.
Beide Luecken kamen aus dem Security-Assessment dieser Session.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
CSRF-Schutz, DHL-Versandmarken, Entra-ID-SSO, ApiCore-Sync und die
Harvest-isPublished-Migration waren gestaged aber nicht im letzten
Commit enthalten — Gitea-Actions-Build brach mit "Module not found"
fuer genau diese Dateien ab.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>