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93b589ff04 |
feat(stock): keep shop stock in sync with ApiCore, write sales back
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 3m40s
ApiCore now owns the remaining stock per batch; the shop sells from it and reports every paid sale and every return back. - Outbox apicore_stock_events, written in the same transaction as the status change: paid -> SALE, cancelled-after-payment / refunded return -> RETURN onto the batches of the sale, reopened paid order -> SALE. Whether a return is due is decided by the open sales in the outbox, so unpaid orders never book and nothing is booked twice. - Delivery right after the response (next/server after()) plus CronJob wabenhain-apicore-stock every 10 minutes with 1/5/15/60 min backoff; ApiCore deduplicates by event id. Rejected bookings stop and show up on the dashboard. - Reconcile: shop stock = ApiCore remaining - unconfirmed bookings - reservations of unpaid orders, in a serializable transaction like the checkout. Triggered after bookings, by the signed ApiCore webhook stock.changed (ids only, numbers are fetched) and by the sync button. - Manufactured goods (candles, propolis products, ...): one shop product per ApiCore article via Product.apicoreProductId, drafts created by the sync, existing products linkable in the product form; new category SONSTIGES. Stock field is read-only for linked products. - OrderItem.apicoreAllocations keeps which lots were sold (recalls). Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]> |
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4ee5bafe20 |
feat: Stripe Embedded Checkout statt Weiterleitung zu checkout.stripe.com
Bezahlt wird jetzt direkt auf /checkout: die Checkout-Session laeuft mit ui_mode "embedded_page", das Zahlungsformular ist ein Stripe-iframe (PCI SAQ A bleibt). PayPal, Karte, SEPA und Klarna kommen weiterhin dynamisch aus dem Dashboard. - Zahlungsschritt ersetzt das Formular; "Zurueck zu deinen Angaben" gibt Sitzung und Bestand sofort frei (POST /api/checkout/cancel) und behaelt alle Eingaben, Turnstile wird neu geladen - Rueckkehrseite prueft serverseitig bei Stripe und gleicht die Sitzung mit der eigenen Bestellung ab; bei abgebrochener PayPal-Zahlung wird dieselbe Sitzung erneut eingebettet - Erneuter Versuch und Abbruch sind per HttpOnly-Cookie an den bestellenden Browser gebunden, die session_id in der URL allein reicht nicht - Alte /checkout/cancel?ref= Links aendern per GET nichts mehr - CSP um die Stripe-Hosts fuer Embedded Checkout und 3-D-Secure erweitert - STRIPE_PUBLISHABLE_KEY zur Laufzeit gelesen (kein NEXT_PUBLIC_), mit Preflight-Pruefung auf pk_live und Schutz gegen versehentliche sk_/rk_ Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]> |
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1bdf4df04a |
feat: Gebiete mit Zollpflicht vom Versand ausgenommen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m7s
Vorgabe war: nur dorthin liefern, wo keine Zollabwicklung noetig ist. Die
EU-Einstellung erfuellt das auf Laenderebene — die Union ist eine
Zollunion, eine Sendung von Deutschland nach Frankreich braucht keine
Zollanmeldung. Der Laendercode allein genuegt aber nicht.
Einige Gebiete gehoeren zu einem EU-Mitgliedstaat, liegen aber ausserhalb
des Zoll- und/oder Steuergebiets der Union. Dorthin ist jede Sendung eine
Ausfuhr mit Zollinhaltserklaerung, Handelsrechnung und moeglichen
Einfuhrabgaben beim Empfaenger. Zwei davon liegen in DEUTSCHLAND:
Helgoland (27498) und Büsingen am Hochrhein (78266)
Sie waren also selbst bei der Einstellung "Nur Deutschland" betroffen.
Dazu kommen Kanarische Inseln, Ceuta, Melilla, die franzoesischen
Ueberseegebiete, Livigno, Campione d'Italia, Åland und der Berg Athos.
Erkennbar sind sie nur an der Postleitzahl. findCustomsExcludedArea
prueft sie je Land, denn dieselbe Ziffernfolge bedeutet anderswo etwas
anderes: "22" ist in Finnland Åland, in Italien die Provinz Como. Die
Checkout-Route weist solche Anschriften mit einer Meldung ab, die das
Gebiet benennt und auf die Abholung verweist.
Azoren und Madeira sind bewusst NICHT ausgenommen: sie gehoeren voll zum
Zoll- und Steuergebiet, dorthin gilt der normale Binnenversand. Ein Test
haelt das fest, damit sie nicht versehentlich mitgesperrt werden.
Die Hinweistexte auf "Versand und Zahlung" nennen die Ausnahmen jetzt
ausdruecklich — in beiden Einstellungen und beiden Sprachen.
8 neue Tests in shipping-region.test.ts, 1 in der Checkout-Route
("weist Helgoland ab, obwohl es in Deutschland liegt").
tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen (zuvor 350). eslint: 0 Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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6d7a77c8dd |
feat: Liefergebiet im Admin-Bereich umschaltbar (Deutschland / EU)
Admin-Bereich → Inhalte → Firmendaten → "Liefergebiet". Auswahl zwischen
"Nur Deutschland" und "Europäische Union". Der Wert steuert drei Stellen
gleichzeitig, damit sie nicht auseinanderlaufen koennen:
1. Checkout-Formular: bei "EU" eine Laenderauswahl mit den 27
Mitgliedstaaten, bei "Nur Deutschland" stattdessen ein Satz, der das
Gebiet benennt — bevor jemand die Adresse eintippt und erst beim
Abschicken erfaehrt, dass daraus nichts wird. Eine Auswahl mit einem
einzigen Eintrag waere eine Attrappe.
2. api/checkout/route.ts: verbindliche Pruefung. Die Auswahl im Formular
ist Bequemlichkeit, kein Schutz — der Endpunkt nimmt JSON entgegen und
laesst sich ohne Formular aufrufen. Ohne diese Pruefung entstuende eine
Bestellung mit einer Lieferadresse, fuer die weder Versandweg noch
Umsatzsteuerpflicht geklaert sind, und bezahlt waere sie dann auch
schon. Abgewiesen wird mit einer Meldung, die sagt, was stattdessen
geht (Adresse im Gebiet oder Abholung).
3. Seite "Versand und Zahlung": eigener Abschnitt "Liefergebiet" mit dem
passenden Satz. Eigener Abschnitt statt Nebensatz, weil die Frage vor
dem Warenkorb entscheidet, ob ein Kauf ueberhaupt zustande kommt.
Die Vorgabe ist "Nur Deutschland", und zwar an jeder Stelle einzeln: ein
fehlender oder unsinniger Wert, eine nicht durchgereichte Prop — im
Zweifel liefert der Shop in WENIGER Laender, nie in mehr.
"EU" heisst die 27 Mitgliedstaaten, nicht Europa im geografischen Sinn.
Schweiz, Norwegen und das Vereinigte Koenigreich sind Zollausland; dorthin
zu liefern braucht mehr als einen Haken im Admin-Bereich.
Technisch dazugekommen:
- lib/shipping-region.ts, reine Logik ohne Datenbankzugriff (wie
shipping-calc.ts), 11 Tests.
- content-registry.ts kennt jetzt den Feldtyp "select" mit "options" —
ein Freitextfeld waere hier falsch: ein Tippfehler im Liefergebiet
wuerde stillschweigend auf den Vorgabewert zurueckfallen, und niemand
saehe, dass die Umstellung nicht gegriffen hat.
- Laendernamen ueber Intl.DisplayNames statt 27 Namen je Sprache im
Woerterbuch: eine eigene Liste waere ab dem naechsten Beitritt falsch.
- 3 weitere Tests in der Checkout-Route (Abweisung, EU-Mitglied durch,
Drittland trotzdem abgewiesen).
tsc: 0 Fehler. vitest: 350/350 gruen (zuvor 336). eslint: 0 Warnungen.
"next build" laeuft durch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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9b10a9f0c5 |
perf: Checkout haelt gleichzeitigem Andrang stand
Ausgangsfrage: Was passiert, wenn 20 oder 100 Leute zugleich bestellen?
20 waren unproblematisch, 100 nicht. Drei Engpaesse, alle im Checkout.
1. Serialisierungskonflikte landeten ungefiltert bei der Kundschaft
Die Bestellanlage laeuft unter "Serializable". Bricht die Datenbank eine
von zwei widerspruechlichen Transaktionen ab (P2034), ist das die
VORGESEHENE Antwort auf Gleichzeitigkeit und kein Sachfehler — erwartet
wird, dass der Aufrufer es noch einmal versucht. Genau das fehlte: der
Abbruch wurde direkt als 409 durchgereicht ("bitte in ein paar Sekunden
erneut versuchen"). Weil alle Bestellungen desselben Produkts auf
dieselbe Lagerbestandszeile zugreifen, sind solche Konflikte bei Andrang
der Normalfall — ein Teil der Kundschaft haette ausgerechnet im Moment
der Kaufentscheidung eine Fehlermeldung bekommen.
Jetzt bis zu vier Versuche mit wachsender, zufaellig gestreuter
Wartezeit. Ohne den Zufallsanteil starten alle abgebrochenen Anfragen
gleichzeitig neu und kollidieren wieder. Wiederholt wird ausschliesslich
dieser Fehlerfall: "ausverkauft" und "Gutschein aufgebraucht" sind
Sachentscheidungen und faenden beim zweiten Versuch dasselbe vor.
2. Zu enger Verbindungspool, zu knappe Transaktionsfristen
Der Postgres-Adapter lief mit der Voreinstellung von node-postgres: 10
Verbindungen. Eine Bestellung haelt ihre Verbindung ueber die gesamte
Transaktion, und Prisma gibt einer Transaktion nur 2 Sekunden, um
ueberhaupt eine zu bekommen (maxWait), sowie 5 Sekunden zum Ausfuehren.
Sind alle zehn belegt, scheitern weitere Checkouts nicht an der Sache,
sondern am Warten.
Pool auf 20 (PostgreSQL erlaubt voreingestellt 100 Verbindungen, daneben
brauchen CronJob, Sicherung und Konsole noch welche; die Anwendung laeuft
mit einer Instanz). maxWait 10s, timeout 15s — Puffer fuer die
Warteschlange, nicht fuer lange Rechnungen. Dazu eine Zeitgrenze beim
Holen einer Verbindung, damit sich unter Last nichts mehr lautlos
aufstaut.
Der MariaDB-Zweig bleibt unveraendert: sein Adapter nimmt entweder die
Verbindungszeichenkette ODER ein Einstellungsobjekt, nicht beides.
Produktiv laeuft PostgreSQL.
3. Drei Regressionstests
Wiederholung fuehrt zum Erfolg, nach vier Versuchen wird aufgegeben, und
bei "ausverkauft" wird NICHT wiederholt.
tsc: 0 Fehler. vitest: 336/336 gruen (zuvor 333). eslint: 0 Warnungen.
"next build" laeuft durch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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dbf146c19f |
test: Geldpfade absichern und Go-Live-Pruefung ehrlich machen
Die beiden Dateien, in denen Geld und Lagerbestand zusammenlaufen, hatten bisher keinen einzigen Test. Dazu meldete die Go-Live-Pruefung gruene Haken fuer Werte, die gar nicht gesetzt waren. Tests fuer api/checkout/route.ts (10 Faelle) Torwaechter (fremder Origin, Turnstile, Rate-Limit), deaktiviertes Produkt, Preis 0, ausverkaufte Ware, Sitzungslebensdauer — und die beiden Regressionen: scheitert die Stripe-Sitzung, wird die Bestellung aufgeloest und OHNE orderNumber geantwortet; laesst sich die Sitzungs-ID nicht speichern, wird die Sitzung geschlossen. Per Mutationstest geprueft, dass der zweite Fall ohne den Fix rot wird. Tests fuer api/checkout/webhook/route.ts (12 Faelle) Signaturpruefung, verzoegerte Zahlung (SEPA), Auslieferung samt Rechnung und Anhang, mehrfach zugestelltes Ereignis (Gutschein und Rechnungsnummer duerfen sich nicht wiederholen), Zahlung auf eine stornierte Bestellung, Betragsabweichung, abgelaufene Sitzung, fehlgeschlagener Einzug, volle und teilweise Erstattung, Rueckbuchung. Datenbank und Stripe sind in beiden Dateien vollstaendig ersetzt. Go-Live-Pruefung: falsch-positive Haken beseitigt Regeln, die einen Wert voraussetzen, bestanden bei fehlendem Wert einfach — eine leere Zeichenkette enthaelt nun einmal kein "example.com". Der Bericht meldete deshalb "NEXT_PUBLIC_SITE_URL ist die echte Domain" als bestanden, direkt neben dem Blocker "NEXT_PUBLIC_SITE_URL gesetzt". Ohne jeden Stripe-Schluessel galt sogar der Live-Modus als bestaetigt. Das ist die gefaehrlichste Fehlmeldung, die eine solche Pruefung machen kann: sie beruhigt ueber genau den Punkt, der offen ist. mustWhenSet/shouldWhenSet lassen Folgeregeln bei fehlendem Wert entfallen. Ausserdem sagt der Bericht jetzt ausdruecklich, dass er die Umgebung prueft, in der er LAEUFT. Lokal meldet er Blocker, die in der ConfigMap des Clusters laengst erledigt sind; wer das ein paarmal erlebt, liest ueber den Bericht hinweg. Das README nennt den Aufruf im Pod. tsc: 0 Fehler. vitest: 316/316 gruen (zuvor 294). eslint: 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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1fa8dc9ce2 |
fix: Bestell- und Abrechnungsprozess vor Go-Live abdichten
Fuenf Luecken zwischen Checkout, Zahlung und Stornierung geschlossen.
1. Bestellung ohne Stripe-Sitzung blieb dauerhaft haengen
Schlug stripe.checkout.sessions.create fehl, blieb die Bestellung auf
"NEU" ohne stripeCheckoutSessionId stehen. Damit griff kein einziger
Aufraeumweg: der Abbruch-Klick braucht die Sitzungs-ID, der CronJob
filterte solche Bestellungen sogar aktiv heraus, und ein Stripe-Event
kann es ohne Sitzung nicht geben. Der reservierte Lagerbestand blieb
fuer immer blockiert, und die Oberflaeche schickte die Kundschaft dabei
auf die Erfolgsseite ("wir melden uns") — obwohl es keinen Weg gab,
diese Bestellung je zu bezahlen.
Die Route loest die Bestellung jetzt selbst auf (Bestand zurueck,
Status STORNIERT mit Notiz) und antwortet mit einem ehrlichen Fehler,
der ausdruecklich sagt, dass nichts abgebucht wurde. Laesst sich die
Sitzungs-ID nicht speichern, wird die Sitzung sofort wieder
geschlossen und derselbe Weg gegangen — eine "NEU"-Bestellung ohne
Sitzungs-ID kann so nicht mehr entstehen. Der CronJob raeumt
Altbestaende trotzdem ab (Filter entfernt).
2. Kaufabbrueche standen als Bestellungen im Kundenkonto
getOrdersForCustomer lieferte auch den Status "NEU" aus. Ein gerade
abgebrochener Kauf stand damit bis zu 45 Minuten lang mit
Bestellnummer und Summe in der Liste und sah aus wie ein zustande
gekommener Kauf. "NEU" wird dort jetzt ausgeblendet; in der
Bestellverfolgung bleibt die Bestellung auffindbar, heisst aber
"Zahlung ausstehend" statt "Neu".
3. Admin-Storno einer bezahlten Bestellung erstattete kein Geld
Status wurde gesetzt, Ware zurueckgebucht, der Betrag blieb beim Shop.
Der Storno erstattet jetzt ueber die Stripe Refunds API und setzt
Payment.status auf REFUNDED.
4. Admin-Storno schloss die offene Stripe-Sitzung nicht
Die Kundschaft konnte danach noch bezahlen; der Webhook fand die
Bestellung nicht mehr auf "NEU" und brach still ab. Die Sitzung wird
jetzt geschlossen, und der Webhook protokolliert eine Zahlung auf eine
nicht mehr offene Bestellung laut, statt sie zu verschweigen.
5. Erstattungen und Rueckbuchungen kamen im Shop nicht an
charge.refunded und charge.dispute.created werden jetzt verarbeitet:
eine volle Erstattung aus dem Dashboard setzt Payment auf REFUNDED,
eine Teilerstattung wird protokolliert, eine Rueckbuchung landet als
Vermerk an der Bestellung. preflight prueft beide Abonnements mit.
Scheitert ein Stripe-Aufruf beim Storno, wird die Stornierung nicht
zurueckgenommen — der offene Punkt erscheint als Fehlermeldung im
Admin-Bereich und als order.cancel_incomplete im Audit-Log.
tsc: 0 Fehler. vitest: 294/294 gruen (ein Regressionstest fuer den
502-Fall neu). eslint: sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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dda0a66c6c |
fix: ein abgebrochener Checkout hinterlaesst keine Bestellung mehr
Bisher blieb nach einem Abbruch eine Bestellung im Status "STORNIERT" stehen. Im Admin-Bereich sah damit jeder weggeklickte Warenkorb aus wie ein echter, gescheiterter Verkauf — bei einem Shop, in dem die meisten Besuche nicht im Kauf enden, verdecken diese Einträge irgendwann die tatsächlichen Vorgänge. Ein nie bezahlter Checkout wird deshalb gelöscht statt storniert. Es gab kein Geschäft, keine Zahlung, keine Bestätigung und keine Rechnung, also auch nichts aufzubewahren; die Positionen gehen mit (onDelete: Cascade). Betroffen sind der Abbruch-Knopf, die abgelaufene Stripe-Sitzung und der Aufräumlauf. Eine Ausnahme bleibt bewusst bestehen: checkout.session.async_payment_failed. Dort wurde tatsächlich eine Zahlung versucht und ist gescheitert (SEPA-Lastschrift, teils Klarna) — die Kundschaft hat den Checkout abgeschlossen und rechnet mit einer Lieferung. Dieser Fall bleibt als "STORNIERT" nachvollziehbar und wird weiterhin per E-Mail beantwortet. Beim bloßen Abbruch entfällt die Mail: eine Nachricht über einen Vorgang, den man selbst abgebrochen hat, verwirrt mehr als sie hilft. releaseUnpaidOrder unterscheidet die beiden Fälle jetzt über einen Parameter. Beim Löschen ist deleteMany mit der Statusbedingung der atomare Zugriff — es entfernt entweder genau diese eine noch unbezahlte Bestellung oder nichts. Hat inzwischen eine eingehende Zahlung den Status auf "BEZAHLT" gesetzt, fängt count === 0 das ab: eine bezahlte Bestellung darf dieser Weg unter keinen Umständen entfernen. Die Positionen werden vor dem Löschen gelesen, sonst wäre der Bestand danach nicht mehr zurückzubuchen. Die Reservierungsdauer bleibt bei 32 Minuten. Kürzer geht nicht: Stripe lässt als Untergrenze 30 Minuten zu (die zwei Minuten sind Puffer gegen auseinanderlaufende Uhren). Eine kürzere Reservierung ließe sich nur bauen, indem die Sitzung vorzeitig per API geschlossen wird — das hieße, einer Kundschaft, die gerade eine 3-D-Secure-Abfrage beantwortet, die Zahlung unter den Händen wegzunehmen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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a3f91b83fc |
fix: abgebrochener Checkout gibt die reservierte Ware sofort wieder frei
Eine Bestellung entsteht vor der Zahlung und reserviert dabei sofort
Lagerbestand — sonst könnte zwischen Kaufentscheidung und Zahlung jemand
anders dasselbe Glas kaufen. Bricht die Kundschaft bei Stripe ab, passierte
danach: nichts. Die Seite /checkout/cancel war reiner Text, die Bestellung
blieb auf "NEU", und der Bestand kam erst zurück, wenn Stripe die Sitzung für
abgelaufen erklärte — nach Voreinstellung 24 Stunden später.
Das ist nicht nur unschön, es ist ausnutzbar. Zehn Checkouts pro Stunde und
IP, bis zu zwanzig Stück je Position, fünfzig Positionen: damit lässt sich der
Shop leerräumen, ohne einen Cent zu zahlen, und das Lager bleibt einen Tag
lang blockiert.
Drei Schichten dagegen, jede für sich wirksam:
1. Die Stripe-Sitzung läuft nach 32 statt 24 Stunden ab (expires_at). Stripe
lässt als Untergrenze 30 Minuten zu; die zwei Minuten Aufschlag sind Puffer
gegen auseinanderlaufende Uhren, sonst kann die Erstellung als "weniger als
30 Minuten" abgewiesen werden.
2. Der Abbruch-Knopf bucht sofort zurück. Die cancel_url trägt dazu einen
eigenen Token (Order.cancelToken, 32 Byte), nicht die Bestellnummer: die
steht in jeder Bestätigungsmail und auf jeder Rechnung, mit ihr ließe sich
also die offene Zahlung einer fremden Person abbrechen. Der Token wird
nach Gebrauch aus der Adresszeile entfernt.
{CHECKOUT_SESSION_ID} wäre der naheliegende Weg gewesen, ist aber nur für
success_url und return_url dokumentiert, nicht für cancel_url — darauf
baut hier nichts.
3. Ein CronJob prüft alle 30 Minuten nach, was liegengeblieben ist. Er greift
genau dann, wenn Schicht 2 nicht greifen kann: checkout.session.expired
ist im Dashboard nicht abonniert, der Endpunkt war nicht erreichbar, die
Zustellversuche sind abgelaufen. Ohne ihn bliebe der Bestand dauerhaft
blockiert, und zwar unsichtbar — eine solche Bestellung sieht im Admin
aus wie jede andere offene.
Gefragt wird an jeder Stelle zuerst Stripe, nie die Uhr allein. Ist die
Sitzung dort "complete", war der Aufruf kein Abbruch, sondern ein
Zurück-Klick nach erfolgreicher Zahlung — dann bleibt alles unangetastet.
Umgekehrt vorzugehen hieße, eine bezahlte Bestellung zu stornieren und ihre
Ware ein zweites Mal zu verkaufen.
Findet der Aufräumlauf eine Bestellung, die bei Stripe bezahlt ist, hier aber
noch auf "NEU" steht, rührt er sie nicht an: das nachträglich selbst zu
erledigen hieße, Rechnung, Bestätigungsmail und Gutscheinzählung zu
überspringen. Er meldet den Fall und endet mit Exit-Code 1, damit er als
fehlgeschlagener Job auffällt statt in einer Logzeile zu verschwinden.
Das Stornieren samt Rückbuchung liegt jetzt einmal in lib/order-release.ts
statt verteilt. Der Statuswechsel ist ein einzelnes bedingtes UPDATE ("nur
wenn noch NEU"), damit Abbruch-Klick und Webhook im selben Moment den Bestand
nicht doppelt gutschreiben.
Weiter in diesem Zug:
- Betragsabgleich im Webhook: weicht session.amount_total von der eigenen
Summe ab, hat etwas außerhalb dieses Codes mitgerechnet (am ehesten eine im
Dashboard eingeschaltete automatische Steuer). Die Bestellung bleibt
bezahlt — das Geld ist geflossen —, aber die Abweichung wird laut geloggt.
Sonst wird bei zu wenig eingezogenem Geld stillschweigend mit Verlust
versendet, und bei zu viel weicht die Rechnung vom belasteten Betrag ab.
- preflight prüft, ob der Webhook-Endpunkt alle vier Ereignisse abonniert
hat. Ein eingeschränkter Schlüssel darf die Liste womöglich nicht lesen;
dann meldet die Prüfung "ungeprüft" statt "in Ordnung".
- Packstation-Bestellungen waren vollständig kaputt: die Muster für
Packstation- und Postnummer lauteten /^d{1,10}$/ und /^d{6,10}$/. Ohne
Backslash trifft das nicht "Ziffer", sondern den Buchstaben d — jede echte
Nummer wurde abgewiesen, gültig wären nur Eingaben wie "dddddd" gewesen.
Der Fehler war beim Lesen kaum zu sehen, weil die Fehlermeldung daneben das
Richtige sagte. Drei Tests halten das jetzt fest.
- Das Laufzeit-Image bekommt src/lib vollständig statt zweier einzelner
Dateien: der CronJob zieht über order-release.ts weitere Module nach, und
einzeln aufgezählt fällt so etwas erst im Cluster mit "Cannot find module"
auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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e525db84ef |
feat: fortlaufende Rechnungsnummer statt Zufallszahl
§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG verlangt eine FORTLAUFENDE Rechnungsnummer. Bisher
stand dort "RE-2026-<8 Hex>": eindeutig ja, fortlaufend nein. Bei einer
Betriebsprüfung ließe sich damit nicht zeigen, dass keine Rechnung fehlt —
aus einer Lücke in einer Zufallsfolge lässt sich nichts ablesen, aus einer
Lücke in 0001, 0002, 0004 sehr wohl. Das war der letzte offene Rechtspunkt
vor dem Live-Gang, und der einzige, der sich ohne Absprache schließen ließ.
Die Nummer heißt jetzt RE-<Jahr>-<laufende Nummer>, also RE-2026-0001. Die
Zählung beginnt jedes Jahr neu bei 0001; das ist zulässig, solange das Jahr
Teil der Nummer ist.
Die laufende Nummer kommt aus der neuen Tabelle invoice_counters, eine Zeile
je Jahr. Der naheliegende Weg "höchste vorhandene Nummer + 1" wäre falsch:
zwei gleichzeitig eintreffende Stripe-Webhooks läsen denselben Höchstwert und
vergäben dieselbe Nummer. Das upsert mit { increment: 1 } sperrt die Zeile,
solange es zählt, und serialisiert damit die Vergabe.
Vor dem Hochzählen prüft dieselbe Transaktion, ob zur Bestellung bereits eine
Rechnung existiert. Stripe stellt denselben Webhook erneut zu, wenn die
Bestätigung ausbleibt — ohne diese Prüfung verbrauchte jeder Wiederholungs-
versuch eine Nummer und risse genau die Lücke, die hier vermieden werden
soll.
Vier Stellen halten die Nummern gleich lang und damit sortierbar; ab der
zehntausendsten Rechnung eines Jahres wächst die Nummer mit, statt
abgeschnitten zu werden — eine abgeschnittene Nummer wäre nicht mehr
eindeutig.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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33580b3290 |
feat(security): Turnstile schuetzt jetzt alle oeffentlichen Eingabeformulare
Bisher waren nur Registrierung, Newsletter und Firmenanfrage mit einem CAPTCHA versehen. Damit standen ausgerechnet die Formulare ungeschuetzt offen, die am meisten hergeben: - Login und Zwei-Faktor-Eingabe — Durchprobieren erbeuteter Zugangsdaten bzw. des sechsstelligen Codes. - Passwort vergessen/zuruecksetzen — Mailversand an fremde Adressen und ein Weg herauszufinden, welche Adressen registriert sind. - Checkout — automatisierte Bestellungen blockieren Lagerbestand und eroeffnen Stripe-Sitzungen, was die Zahlungsstrecke fuer Kartentests brauchbar macht. - Verfuegbarkeits-Benachrichtigung — nimmt eine fremde E-Mail-Adresse entgegen und loest spaeter Versand an sie aus. Die Pruefung sitzt jeweils VOR jeder weiteren Arbeit, damit automatisierte Versuche Datenbank, Mailversand und Ratenlimit gar nicht erst belasten. Der Checkout bekommt das Token ueber den JSON-Body statt ueber ein Formularfeld — er schickt kein Formular ab. Neu ist isTurnstileValid(formData, ip) als gemeinsame Stelle: haette eine Seite den Feldnamen anders geschrieben, waere das Token leer angekommen — und weil ein leeres Token bei nicht konfiguriertem Secret durchgeht, waere der Schutz dort lautlos ausgefallen. Genau deshalb ist die Turnstile-Pruefung in "pnpm preflight" jetzt ein BLOCKER statt einer Warnung: fehlt der Schluessel, schlaegt die Pruefung nicht fehl, sondern wird still uebersprungen (lib/turnstile.ts). Ohne diesen Blocker koennte der Shop mit dem Eindruck live gehen, geschuetzt zu sein, waehrend jedes Formular offensteht. Bewusst NICHT geschuetzt ist die Sendungsverfolgung: sie ist ein GET-Formular, dessen Ergebnis verlinkbar und neu ladbar bleiben soll — ein Token in der Adresszeile waere nach dem ersten Aufruf verbraucht. Sie bleibt rate-limitiert und verlangt Bestellnummer UND zugehoerige E-Mail-Adresse. Angemeldete Bereiche (Adressen, Bewertungen, Wunschliste, Retouren) bleiben ebenfalls ohne CAPTCHA: dort ist die Anmeldung die Huerde, ein zusaetzliches Raetsel kostete nur Bedienbarkeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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625b73a8c8 |
feat: Steuersatz je Kategorie und je Produkt, Rechnung weist mehrere Saetze aus
Ein einziger Satz fuer den ganzen Shop war fachlich falsch: der Steuersatz haengt in Deutschland an der Art der Ware, nicht am Betrieb. Honig ist ein Lebensmittel und ermaessigt besteuert (Anlage 2 zum UStG), eine Bienenwachskerze nicht. Der Satz wird jetzt in drei Stufen bestimmt, die erste gewinnt: 1. Produkt — neues Feld "Umsatzsteuersatz" unter Admin -> Produkte, fuer Ausnahmen, die sich nicht aus der Kategorie ergeben. 2. Kategorie — VAT_RATE_PERCENT_HONIG / _KERZEN / _PROPOLIS. 3. VAT_RATE_PERCENT als gemeinsamer Rueckfallwert. Die Kategorie-Stufe ist der Normalfall: aendern sich die gesetzlichen Saetze, genuegt eine Aenderung an der Konfiguration statt an jedem Produkt. Leer am Produkt heisst ausdruecklich "Satz der Kategorie" und NICHT 0 — 0 bedeutet steuerfrei nach § 19 UStG. Das Formularfeld hat dafuer einen eigenen Zweig im Validierungsschema, sonst haette z.coerce.number() aus dem leeren Feld eine 0 gemacht. Damit kann eine Rechnung mehrere Saetze tragen, sobald Honig und Kerze im selben Paket liegen. Sie weist deshalb je Satz eine eigene Netto- und Steuerzeile aus. Versand und Rabatt verteilen sich im Verhaeltnis der Warenwerte: der Versand ist umsatzsteuerlich eine Nebenleistung und teilt das Schicksal der Hauptleistung — gibt es mehrere, teilt er sich anteilig auf. Die Verteilung nutzt Hare-Niemeyer, damit dabei keine Cent verschwinden oder entstehen; zugesichert ist, dass die Summe aller Zeilen exakt den Rechnungsbetrag ergibt. Der Satz wandert von der Rechnung an die BESTELLPOSITION (OrderItem.vatRatePercent) und gehoert damit zum Snapshot wie der Preis: wird ein Produkt spaeter umkategorisiert, bleiben bestehende Rechnungen unveraendert. Invoice.vatRatePercent entfaellt wieder — ein einzelner Satz je Rechnung ist bei gemischten Saetzen nicht darstellbar. Die Spalte entstand in der vorigen Migration und wurde nie in Betrieb beschrieben. VAT_RATE_PERCENT_PROPOLIS steht auf 19, weil der volle Satz im Zweifel der sicherere ist — als Lebensmittel waeren 7 richtig, als Nahrungsergaenzungs- oder Kosmetikprodukt 19. Im README als zu pruefen vermerkt. Der Manifest-Test hat die neuen Variablen zunaechst als "liest niemand" gemeldet: lib/vat.ts bekommt die Umgebung als Parameter, damit sich die Saetze ohne globalen Zustand testen lassen, und greift auf die Kategorie-Saetze ueber einen berechneten Schluessel zu — beides kann eine Regex nicht sehen. Dafuer gibt es jetzt eine begruendete Ausnahmeliste. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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7c59283ede |
feat: Umsatzsteuer ueber VAT_RATE_PERCENT konfigurierbar und auf der Rechnung ausgewiesen
Die Rechnung wies bisher gar keine Steuer aus — weder Satz und Betrag noch
den Pflichthinweis nach § 19 UStG. Der Satz kommt jetzt aus
VAT_RATE_PERCENT und steht auf PDF und HTML-Ansicht: 7 (ermaessigt, Honig
als Lebensmittel), 19 (voll) oder 0 fuer die Kleinunternehmerregelung, bei
der anstelle der Steuerzeilen der vorgeschriebene Hinweis erscheint.
DIE SHOP-PREISE SIND BRUTTOPREISE. Gegenueber Verbrauchern ist der
Gesamtpreis inklusive Umsatzsteuer anzugeben (§ 1 PAngV), und genau dieser
Betrag steht in Product.priceCents und Order.totalCents. Die Steuer wird
deshalb herausgerechnet, nicht aufgeschlagen — ein Aufschlag ergaebe einen
anderen Endpreis als den, den die Kundschaft im Warenkorb gesehen und
bezahlt hat.
Gerechnet wird auf der Gesamtsumme statt je Position, damit sich Rundungen
einzelner Zeilen nicht aufsummieren, und der Steuerbetrag ergibt sich als
Rest statt aus einer zweiten Rundung: nur so gilt immer netto + steuer ===
brutto. Eine Rechnung, die sich nicht aufaddiert, ist keine brauchbare
Rechnung. Der Versand traegt den Satz der Ware, er ist umsatzsteuerlich
eine Nebenleistung.
Der Satz wird als Invoice.vatRatePercent FESTGESCHRIEBEN statt bei jeder
Anzeige aus der Umgebung gelesen. Wechselt der Steuerstatus des Betriebs,
muessen alte Rechnungen weiterhin den damals ausgewiesenen Satz zeigen — ein
Beleg ist die Aufzeichnung eines vergangenen Vorgangs, keine Ansicht auf die
heutige Konfiguration. Bestehende Rechnungen tragen null und zeigen wie
bisher keine Steuerzeilen, weil rueckwirkend nicht feststellbar ist, welcher
Satz gegolten haette.
Ein unbrauchbarer Wert faellt auf 7% zurueck und wird laut geloggt, statt
eine bereits bezahlte Bestellung scheitern zu lassen. Damit das nicht
unbemerkt bleibt, prueft "pnpm preflight" den Wert jetzt als Blocker und
warnt zusaetzlich bei einem in Deutschland unueblichen Satz.
Der bisherige legalNote war ein Platzhalter ("Kleinunternehmerregelung /
Umsatzsteuerausweis gemaess tatsaechlichem Status ergaenzen") und ist
ersetzt, da die Angabe nun tatsaechlich erfolgt.
Bekannte Grenze, im README vermerkt: es gibt genau EINEN Satz. Honig ist
ermaessigt besteuert, Kerzen nicht — werden beide verkauft, braucht es einen
Satz je ProductCategory.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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70ede77dde |
feat: Rechnungen werden abgelegt, gesichert und mitversendet
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s
Die Rechnung entstand bisher nur als Datenbankzeile; das PDF wurde bei jedem Abruf neu gerendert und tauchte in keiner E-Mail auf. Das hatte drei Nachteile: Gastbestellungen haben kein Konto, in dem sie den Beleg finden koennten; eine Sicherung der Datenbank sicherte den Beleg nicht mit; und ein spaeter erneut gerendertes PDF konnte nach einer Aenderung an Firmendaten oder Layout anders aussehen als das, was die Kundschaft in Haenden hielt. Ablage jetzt unter INVOICE_DIR, nach Jahr und Kunde sortiert: invoices/2026/mustermann-erika/RE-2026-A3F9C1B2.pdf Das Jahr zuerst, weil sich die Aufbewahrungsfrist danach richtet — ein abgelaufener Jahrgang laesst sich als ganzes Verzeichnis archivieren. Der relative Pfad steht als Invoice.pdfPath in der Datenbank, damit eine spaetere Aenderung an der Pfadbildung keine bereits abgelegten Belege unauffindbar macht. Dafuer wurde die nie gelesene Spalte "pdfUrl" umbenannt; eine URL war ohnehin das falsche Konzept. INVOICE_DIR ist bewusst ein ANDERES Verzeichnis als UPLOAD_DIR: app/uploads/[...path] liefert jede Datei unterhalb von UPLOAD_DIR ohne Anmeldung aus. Laegen Rechnungen dort, koennte jede Person, die den Pfad erraet, fremde Rechnungen samt Anschrift und Bestellinhalt herunterladen. Auf das Rechnungsverzeichnis zeigt keine oeffentliche Route; der Abruf laeuft weiter ueber /rechnung/<nummer>/pdf mit Besitzpruefung. Der Abruf liefert jetzt die abgelegte Datei aus und rendert nur neu, wenn keine da ist — also bei Rechnungen aus der Zeit davor. Versand: das PDF haengt an der Bestellbestaetigung. sendMail nimmt dafuer optionale Anhaenge entgegen, alle zehn bestehenden Aufrufe bleiben unveraendert. Schlaegt das Erzeugen oder Ablegen fehl, geht die Bestaetigung trotzdem raus und die Rechnung bleibt abrufbar: ein 500er an Stripe waere die falsche Antwort auf eine volle Platte, denn die Zahlung ist erfolgt und ein Wiederholungslauf aenderte daran nichts. Sicherung: der taegliche CronJob packt das Verzeichnis als rechnungen-<Zeitstempel>.tar.gz neben den Datenbank-Dump und haengt das Volume nur lesend ein. Vermerkt ist dort auch die Einschraenkung, dass wabenhain-invoices als ReadWriteOnce nur von Pods auf demselben Knoten einhaengbar ist — bei mehreren Knoten braucht es ReadWriteMany, sonst bleibt der Sicherungs-Pod lautlos in "Pending". Weiterhin offen und im README vermerkt: die Rechnungsnummer ist eindeutig, aber nicht fortlaufend (§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG), und das PDF weist keine Umsatzsteuer aus. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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feat: Produkte aus ApiCore synchronisieren
Der Shop konnte Ernten und Chargen bereits aus ApiCore uebernehmen, den Produktkatalog aber nicht - jedes Glas musste im Admin ein zweites Mal von Hand angelegt werden. Neuer Knopf unter /admin/produkte zieht die Produkte und traegt anschliessend die passende Charge am Produkt nach, wo ApiCore die Abfuellung einem Produkt zugeordnet hat. Genau diese Verknuepfung fuettert die Herkunftsseite hinter dem QR-Code auf dem Glas. ApiCore fuehrt ueberhaupt keine Verkaufspreise. Importierte Produkte entstehen deshalb als deaktivierte Entwuerfe mit Preis 0, den nur ein Mensch setzen kann. Damit daraus nie eine Gratis-Bestellung wird, lehnen die Aktivierung im Admin und der Checkout ein Produkt ohne Preis jetzt ausdruecklich ab, und die Produktliste kennzeichnet solche Entwuerfe. Ein bereits vorhandenes Produkt wird uebersprungen, nie ueberschrieben: genau die drei Felder, die ApiCore liefert (Name, Beschreibung, Gewicht), zieht der Admin vor der Freischaltung von Hand nach - ein Update wuerde diese Arbeit bei jedem weiteren Lauf wegwerfen. Ein in ApiCore ausgelaufenes Produkt wird nicht automatisch deaktiviert, sondern nur gemeldet, damit der Restbestand abverkauft werden kann. Nebenbei behoben: die beiden Produktformulare und die Bestelluebersicht haben den ?error=-Parameter aus fail() nie ausgegeben - abgelehnte Eingaben landeten wortlos wieder auf dem Formular. Der Login gegen ApiCore ist jetzt von den Abfragen getrennt (openApiCoreSession), damit ein Sync-Lauf mit einer einzigen Anmeldung auskommt statt mit dreien. Die Feld-Abbildung liegt neu in lib/apicore-mapping.ts und ist damit testbar, statt hinter "use server" zu verschwinden. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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feat: Packstation ueber DHL-Standortsuche als Lieferziel waehlbar
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m8s
Im Checkout laesst sich unter "Versand" jetzt zwischen der eigenen
Anschrift und einer DHL-Packstation waehlen. Postleitzahl eingeben,
suchen, Packstation aus der Trefferliste anklicken, DHL-Postnummer
eintragen — die Auswahl wird an der Bestellung gespeichert.
Aufbau:
- lib/dhl-locations.ts: Client fuer die DHL Location Finder Unified API
(GET /find-by-address). Bewusst getrennt von lib/dhl.ts — das ist ein
anderer DHL-Dienst mit anderer Authentifizierung: nur der API-Key im
Header, kein OAuth und kein Geschaeftskundenvertrag. Die
Packstation-Auswahl funktioniert damit auch, solange die
Versandmarken-Erstellung noch nicht eingerichtet ist.
- api/shop/packstationen: serverseitiger Zwischenschritt, damit der
DHL-API-Key nicht ins Browser-Bundle geraet. Streng rate-limitiert
(15/Minute statt 60 wie die Produktsuche) und mit 15-Minuten-Cache:
dahinter steht ein FREMDES Kontingent von 500 Aufrufen pro Tag, das ein
ungebremstes Suchfeld an einem Nachmittag aufbrauchen koennte.
- Order/Address: packstationNumber + postNumber (Migration
20260915222938_add_packstation_delivery, beide nullable).
- checkoutSchema: Postnummer als 6-10 Ziffern, plus zwei refine-Regeln —
ohne Postnummer keine Packstation (DHL verlangt sie zwingend), und eine
Packstation nur bei Versand, nicht bei Abholung.
Zwei Entscheidungen, die Folgearbeit ersparen:
- Bei Packstation-Auswahl tragen street/zip/city zusaetzlich die lesbare
Anschrift ("Packstation 145", PLZ, Ort). Dadurch zeigen Rechnung,
Bestaetigungsmail, Sendungsverfolgung und Admin-Ansicht ohne jede
Aenderung etwas Sinnvolles; packstationNumber/postNumber tragen daneben
das, was DHL technisch braucht.
- lib/dhl.ts baut daraus einen Locker-Empfaenger statt einer
Hausanschrift. DHL kennt fuer den Empfaenger zwei sich ausschliessende
Formen; eine Packstation als Strassentext zu schicken ergaebe eine Marke
auf eine Anschrift, die es nicht gibt.
Die Option erscheint nur, wenn DHL_API_KEY gesetzt ist — sonst wuerde
Kundschaft in eine Suche laufen, die immer fehlschlaegt.
Geprueft: sechs Tests fuer das Umsetzen der DHL-Antwort (die
Packstation-Nummer steht in location.keywordId, NICHT in
location.ids[0].locationId — letzteres ist ein Systemcode, mit dem weder
Kundschaft noch DHL etwas anfangen kann). Dazu am laufenden
Produktions-Build: ohne Key liefert der Endpunkt 503 und der Checkout
zeigt die Option gar nicht; mit Key 400 bei ungueltiger PLZ und ein echter
Aufruf an api.dhl.com, der mit 401 quittiert wird — URL, Header und
Anfrageformat stimmen also. Im Browser durchgeklickt: Umschalten blendet
das Strassenfeld aus und Postnummer samt Suche ein, die Suche ruft die
Route und zeigt die Fehlermeldung an.
Feldnamen beider DHL-APIs vorab gegen developer.dhl.com geprueft. Ein
Lauf gegen einen echten Schluessel steht noch aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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fix: deaktivierte Produkte sind nicht mehr bestellbar
Ein Produkt, das im Admin-Bereich auf "Inaktiv" gesetzt wird, verschwand zwar aus der Shop-Uebersicht und aus der Sitemap — seine Detailseite blieb aber vollstaendig bestellbar. Erreichbar war sie weiterhin ueber Direktlink, Lesezeichen, alte Newsletter, "Zuletzt angesehen" und den Google-Index. getProductBySlug filtert isActive nicht, und die Seite pruefte es nicht nach. Auch der Checkout selbst pruefte es nicht: getProductsByIds filtert bewusst nicht danach (es wird auch fuer bereits bestellte, inzwischen deaktivierte Produkte genutzt, siehe lib/data.ts), und die Route verliess sich allein auf den Abgleich der Anzahl gefundener Produkte. Die Warenkorb-Oberflaeche zeigt ein deaktiviertes Produkt ueber /api/shop/cart-stock zwar mit Bestand 0 an — aber das ist nur der Client. Ein Warenkorb, der im Browser lag, bevor das Produkt deaktiviert wurde, kam ungeprueft durch: die Bestellung wurde angelegt und tatsaechlich bezahlt, obwohl die Imkerei den Artikel gerade aus dem Verkauf genommen hatte. Behoben an beiden Stellen: - Produktseite: isPurchasable = isActive && Bestand > 0 steuert jetzt Bestellbutton, Sticky-Leiste und die schema.org-Verfuegbarkeit. Die Seite bleibt bewusst erreichbar statt 404 zu liefern — Bestellhistorie und Sendungsverfolgung verlinken hierher zum Bewerten, und wer eine ausgelaufene Saisonernte gekauft hat, soll sie weiter bewerten koennen. Stattdessen "robots: noindex", damit sie nicht ueber Google als vermeintlich bestellbares Produkt gefunden wird. - Die "Benachrichtige mich"-Anmeldung erscheint nur noch bei einem aktiven, aber ausverkauften Produkt. Die Benachrichtigung haengt am Lagerbestand (lib/stock-notifications.ts) — bei einem dauerhaft eingestellten Produkt waere sie ein Versprechen, das nie eingeloest wird. - Checkout-Route: lehnt Bestellungen mit deaktivierten Produkten serverseitig ab, ueber dieselbe Fehlermeldung wie ein nicht mehr vorhandenes Produkt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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fix: close remaining TOCTOU races, self-correct a regression from the prior fix
Second silent-failure-hunter pass (stock/auth/admin-action focus,
explicitly scoped away from the payment paths fixed in the previous
commit) plus a self-review of that previous commit's own diff.
Self-correction: my prior fix to fulfillOrder's NEU->BEZAHLT guard
replaced the original atomic `updateMany({status:"NEU"})` claim with a
plain findUnique+update to let a retry backfill Payment/Invoice/email
after BEZAHLT. That accidentally dropped the atomicity the original
code relied on to prevent double-counting a discount code on two
concurrent webhook deliveries. Restored it: the NEU->BEZAHLT
transition is an atomic updateMany claim again (count===1 decides
"firstTime", which now also gates the discount-code increment); a
losing/retry call separately checks for "already BEZAHLT" to still
allow the backfill.
Three further real gaps, confirmed by hand before fixing:
- failOrder (same webhook file) and admin's updateOrderStatusAction
had the identical TOCTOU pattern: findUnique then unconditional
update then restockOrderItems. Two concurrent webhook deliveries
(Stripe documents at-least-once delivery) or two admin tabs
double-clicking "Stornieren" could both pass the stale read before
either write landed, silently double-crediting inventory. Both now
use the same atomic-claim pattern as fulfillOrder.
- 2FA backup-code verification used findFirst({usedAt:null}) then a
separate update — two concurrent submissions of the same code could
both pass the check and both authenticate, defeating single-use.
Replaced with one atomic updateMany claim.
- Two silent no-ops: an invalid/stale order-status update returned
with zero admin-visible feedback despite revalidatePath still
firing; discount-code deletion had no existence check, so a
double-submitted delete threw an unhandled Prisma P2025 (500)
instead of a clear message. Both now use the existing fail() helper.
Verified: tsc clean, 151/151 existing tests still pass.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
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8b5d5d095c |
fix: harden payment/shipping paths against partial-failure edge cases
Dispatched a read-only silent-failure audit (silent-failure-hunter agent) over the checkout/webhook/DHL/mail code paths, then verified each finding by hand before fixing. Four confirmed, real gaps: - Stripe webhook (fulfillOrder): Payment/Invoice creation and the confirmation email ran after the order's status flip to "BEZAHLT", outside any try/catch. If any of those three failed (DB blip), the handler threw uncaught -> Stripe retried -> the retry's status==="NEU" guard now found 0 rows and silently skipped the retry forever, leaving a paid order with no invoice, no payment record, and no confirmation email, with nothing logged. Fixed by allowing "BEZAHLT" as a valid retry entry point (idempotent upserts) and wrapping the post-transaction block in try/catch that logs loudly and re-throws (so Stripe still retries). - DHL label creation: the already-billed tracking number's DB write sat outside the try/catch that protects the (paid) DHL API call. A failed write there lost the tracking number with zero record of it, while the claim sentinel permanently blocked any retry through the UI. Fixed by wrapping the write, logging the tracking number for manual reconciliation, and deliberately leaving the claim in place (not resettable) to avoid triggering a second, separately billed label. - Checkout route: a DB write failure for the (currently unread, write-only) stripeCheckoutSessionId field discarded an already live, payable Stripe session and showed the customer a generic error, risking a duplicate order + stock reservation on retry. Made that specific write best-effort/non-fatal. - DHL fetch calls had no request timeout, so a hung (non-erroring) DHL API could block an admin action indefinitely. Added a 20s AbortSignal.timeout to both. Verified: tsc clean, 151/151 existing tests still pass. No dedicated DB-integration test harness exists yet for route/webhook handlers in this codebase (only pure-function unit tests) — building one is a separate, larger undertaking than this fix warrants. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]> |
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6143e5704d |
fix: Zahlungsmethoden-Text vereinheitlichen, Retry-Button in Zahlungsfehler-Mail
- Apple Pay/Google Pay geprueft (Stripe-Doku via `stripe docs`): bei der hier verwendeten vollstaendig gehosteten Checkout-Seite (kein payment_method_types, kein ui_mode: "embedded") bereits automatisch enthalten, sobald Kartenzahlung aktiv ist - keine Codeaenderung noetig, keine Domain-Registrierung noetig (die betrifft laut Stripe nur Elements/eingebettete Checkout-Seite). Klaerenden Kommentar in api/checkout/route.ts und README-Abschnitt "Stripe" ergaenzt. - versand-zahlung-Seite nannte nur 4 von 6 tatsaechlich akzeptierten Zahlungsmethoden (SEPA-Lastschrift und Klarna fehlten, obwohl sie laut README aktiv unterstuetzt werden und auf der Checkout-Seite selbst bereits korrekt gelistet sind) - Text in beiden Sprachen an die vollstaendige Liste angeglichen. - Transaktions-E-Mails durchgesehen: Layout/Branding/Track-Order-Button bei Bestellbestaetigung und Versand-Mail bereits solide, keine Aenderung noetig. Die Zahlungsfehler-Mail forderte im Fliesstext zur erneuten Bestellung auf, hatte dafuer aber keinen anklickbaren Link - jetzt ein echter Button zum Shop. Verifiziert: tsc --noEmit sauber, pnpm test 151/151 gruen, pnpm build erfolgreich. |
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c59913b75b |
fix: Race Conditions bei Gutscheincode-Einloesung und Retouren-Erstattung
- Checkout: Gutscheincode-Nutzungslimit wird jetzt innerhalb derselben Serializable-Transaktion wie die Bestellanlage frisch nachgeprueft, statt nur einmalig vorab. Zwei gleichzeitige Checkouts mit demselben maxUses:1-Code konnten sich sonst beide durchsetzen. - Admin/Retouren: Erstattungsstatus wird jetzt atomar (bedingtes Update, ANGENOMMEN -> ERSTATTET) VOR dem Stripe-Aufruf gesetzt statt danach. Ein Doppelklick auf "Erstatten" konnte sonst zwei echte Stripe-Erstattungen ausloesen. Bei einem fehlschlagenden Stripe-Aufruf wird der Status wieder zurueckgesetzt, damit erneut versucht werden kann. Beide Luecken kamen aus dem Security-Assessment dieser Session. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]> |
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4d3100e9ba |
feat: Security CSRF Fix, Logout optimierung, Footer Anpassung, Rechtstexteanpassung
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Failing after 1m33s
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c7927f2883 |
feat: Wabenhain Honig-Shop Anwendung
Vollstaendige Next.js/Prisma-E-Commerce-Anwendung fuer eine Imkerei: Shop, Warenkorb, Stripe-Checkout, Kundenkonto mit 2FA, Admin-Bereich (Produkte, Ernten, Chargen, Bestellungen, Gutscheine, admin-editierbare Website-Inhalte), i18n (DE/EN), Rate-Limiting/CSP/Audit-Log-Haertung, PostgreSQL- und MySQL-Unterstuetzung ueber austauschbare Prisma- Treiber-Adapter, Unit-/Komponenten-/E2E-Tests. |