ApiCore now owns the remaining stock per batch; the shop sells from it
and reports every paid sale and every return back.
- Outbox apicore_stock_events, written in the same transaction as the
status change: paid -> SALE, cancelled-after-payment / refunded return
-> RETURN onto the batches of the sale, reopened paid order -> SALE.
Whether a return is due is decided by the open sales in the outbox,
so unpaid orders never book and nothing is booked twice.
- Delivery right after the response (next/server after()) plus CronJob
wabenhain-apicore-stock every 10 minutes with 1/5/15/60 min backoff;
ApiCore deduplicates by event id. Rejected bookings stop and show up
on the dashboard.
- Reconcile: shop stock = ApiCore remaining - unconfirmed bookings -
reservations of unpaid orders, in a serializable transaction like the
checkout. Triggered after bookings, by the signed ApiCore webhook
stock.changed (ids only, numbers are fetched) and by the sync button.
- Manufactured goods (candles, propolis products, ...): one shop product
per ApiCore article via Product.apicoreProductId, drafts created by the
sync, existing products linkable in the product form; new category
SONSTIGES. Stock field is read-only for linked products.
- OrderItem.apicoreAllocations keeps which lots were sold (recalls).
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Inquiries: completed and rejected inquiries move to an "Archiv" tab;
resetting the status brings them back. Reviews: new "Ablehnen" action
(Review.rejectedAt) instead of only deleting; the archive shows decided
reviews in two columns, accepted and rejected, and either decision can
be reversed. Pending counters in the sidebar and dashboard exclude
rejected reviews, and the product page tells the author their review was
not published instead of "still being checked".
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Cancelled orders:
- Moving an order out of STORNIERT is possible again, but only after a
warning is confirmed in the status form (OrderStatusForm); without
the confirmation the server changes nothing.
- Reopening books the counter-entry to the cancellation: goods that the
cancellation restocked are deducted again (atomically, only if enough
stock is left, otherwise the order stays cancelled). A later second
cancellation therefore restocks +1 again instead of leaving +2.
- The warning states that no new payment is collected.
Dashboard figures:
- One definition of a counted sale (lib/sales.ts): not unpaid (NEU),
not cancelled, no refunded return. Used for revenue today/month, sold
glasses, average cart, top products/categories, revenue trend and
repeat customers.
- "Verkaufte Gläser" previously summed every order item, including
cancelled orders and refunded returns.
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Rollen-Farben statt reiner Markenfarben, damit hell und dunkel aus einem
Satz Klassen entstehen:
- heading (Ueberschriften, Links, Rahmen): hell Waldgruen, dunkel Creme
- surface (abgesetzte Flaeche): hell Creme, dunkel angehobenes Dunkelgruen
- forest bleibt die dunkle Markenflaeche (Hero, Baender, Knoepfe,
Admin-Leiste), cream der helle Text darauf
- honey-deep als fester Honigton fuer Flaechen; honey-dark (Text) wird
im Dunkelmodus heller und bleibt lesbar
Codemod ueber src: text-/border-forest -> *-heading, bg-cream ->
bg-surface, bg-honey-dark -> bg-honey-deep. Im hellen Modus haben die
Rollen exakt die bisherigen Werte - das Erscheinungsbild bleibt gleich.
Umschalter (components/theme-toggle.tsx) Automatisch -> Hell -> Dunkel in
Kopfzeile, Mobilmenue und Admin-Leiste. Die Wahl liegt im Cookie "theme"
(nur light/dark, geprueft in lib/theme.ts); der Server setzt data-theme
schon beim Ausliefern, nichts blitzt hell auf. "Automatisch" folgt der
Systemeinstellung. Gewaehlter und automatischer Dunkelblock in
globals.css werden per Test auf Gleichheit geprueft.
Logo, Biene und Select-Pfeil nutzen die Rollenfarben. In der Kopfzeile
steht "Honig entdecken" zwischen 1280 und 1535 px nicht mehr doppelt
neben "Shop" (sonst stiess die Navigation an), der Slogan erscheint erst
ab 1680 px.
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Derselbe "Alles synchronisieren"-Knopf stand auf /admin/produkte und
/admin/ernten und sah dadurch wie zwei verschiedene Abgleiche aus. Er
sitzt jetzt einmal auf dem Dashboard, das Ergebnis des Laufs erscheint
dort oben. Die Action springt standardmaessig nach /admin zurueck; die
alten Ziele bleiben in der Whitelist erlaubt.
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- Admin ohne Shop-Kopf-/Fusszeile (HideOnAdmin); kein doppeltes <main> mehr
- Seitenleiste gruppiert (Verkauf, Sortiment, Kundschaft, Seite), aktive
Seite als wandernde Flaeche mit Wabe, Zaehler fuer Wartendes: bezahlte
offene Bestellungen, neue Retouren, unfreigegebene Bewertungen, neue
Firmenanfragen (COUNT-Abfragen erst nach Admin-/2FA-Pruefung)
- Schnellsuche (Strg/Cmd+K): Seiten und haeufige Aktionen per Tastatur,
tolerante Wortsuche, Ziele nur aus fester Liste
- Dashboard: Begruessung nach Tageszeit (Berliner Zeit), eine Leitzahl
"Umsatz heute" mit Vergleich zu gestern und Mini-Verlauf, "Zu erledigen"
mit direkten Links bzw. "Alles erledigt"-Siegel, ruhigere Kennzahl-Kacheln
- Diagramme nach dataviz-Skill: per Validator gepruefter Diagrammton
#a0722f (>=3:1; #b88a44 erreichte nur 2,93:1), gerundete Balkenkappen,
2px Luecke, Tooltip je Balken (auch per Tastatur), Meter mit Spur im
selben Ton, Rang der Top-Produkte als Wabe
- Einheitliche Admin-Details zentral: groessere Ueberschriften,
Tabellenkopf als Etikett, feste Ziffernbreite, eigene Auswahlpfeile
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SICHERHEIT — "Mit Microsoft anmelden" uebersprang die eigene 2FA auch bei
Admin-Konten.
requireAdmin (admin/actions/_shared.ts) laesst eine Admin-Aktion nur zu,
wenn am Konto twoFactorEnabled steht. Das Flag soll zusichern, dass hinter
jeder Rueckerstattung und jedem Blick in die Kundendaten tatsaechlich ein
zweiter Faktor stand. Der SSO-Rueckweg legte aber direkt eine
vollstaendige Session an und lieferte damit ein Flag, das "geprueft"
behauptet, obwohl in diesem Anmeldevorgang nichts geprueft wurde — die
Zusicherung hing allein an einer Annahme ueber die MFA-Richtlinie des
Entra-Mandanten, die dieser Code nicht nachpruefen kann.
Ein ADMIN mit aktivierter 2FA laeuft jetzt auch per SSO durch denselben
TOTP-Schritt wie beim Passwort-Login. Ausgesperrt wird dabei niemand:
twoFactorEnabled heisst, dass der zweite Faktor eingerichtet ist. Fuer
KUNDENkonten bleibt der bequeme Weg wie dokumentiert bestehen.
PERFORMANCE — zwei unbegrenzte Abfragen auf dem Admin-Dashboard.
Die Startseite des Admin-Bereichs lud bei jedem Aufruf
1. JEDE Bestellposition, die es je gab, samt Produkt-Join — um daraus
fuenf Zeilen "Top-Produkte" zu rechnen, und
2. JEDE Bestellung, die es je gab — um daraus eine einzige Zahl
("Stammkunden") zu machen. Die Begruendung im Code lautete, Prisma
koenne kein HAVING. Es kann.
Beides erledigt jetzt die Datenbank per groupBy. Aus "waechst mit jedem
Verkauf" wird "eine Zeile je verkauftem Produkt" bzw. "eine Zeile je
Stammkundschaft". Die Kategorie haengt am Produkt und laesst sich nicht
mitgruppieren; sie kommt aus einer kurzen Nachfrage ueber die
Primaerschluessel der tatsaechlich verkauften Produkte.
PERFORMANCE — fehlende Indizes auf order_items.
PostgreSQL legt fuer Fremdschluessel-Spalten keinen Index an (anders als
MySQL/InnoDB). Auf der am schnellsten wachsenden Tabelle des Shops fehlten
dadurch zwei:
- productId: hasCustomerPurchased (lib/reviews.ts) prueft den
"verifizierten Kauf" bei JEDEM Aufruf einer Produktseite durch eine
angemeldete Kundschaft — bisher als vollstaendiger Tabellenscan.
- batchId: das Loeschen einer Charge prueft ueber onDelete: Restrict
gegen dieselbe Tabelle.
Migration 20260919010000_order_item_fk_indexes.
tsc: 0 Fehler. vitest: 328/328 gruen. eslint: 0 Warnungen.
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Ergaenzt den Abgleich aus c8ddcec um die Pruefung, die frueher anschlaegt.
checkUploadFiles() erkennt fehlende Dateien — also erst, NACHDEM sie weg
sind. checkUploadVolume() erkennt die Ursache schon vorher: liegt
UPLOAD_DIR im Container statt auf einem gemounteten Volume, sind alle
Bilder und Videos beim naechsten Redeploy verloren, auch wenn gerade noch
jede Datei da ist.
Erkennung ueber die Geraete-Kennung (st_dev): ein eigener Mountpunkt hat
eine andere als sein uebergeordnetes Verzeichnis. Bewusst eine Heuristik
und damit nur ein Hinweis, keine Blockade — ein Bind-Mount innerhalb
desselben Dateisystems kann dieselbe Kennung tragen. Ausserhalb von
NODE_ENV=production immer "gemountet", weil UPLOAD_DIR lokal als
"./uploads" im Projektverzeichnis liegt und dort sonst ein Daueralarm
entstuende.
Die Funktion liegt in lib/uploads.ts statt in lib/upload-health.ts:
Letzteres importiert Prisma und laesst sich ohne DATABASE_URL nicht
testen — dieselbe Ueberlegung wie bei lib/form-fields.ts in ff365c3. Als
reine Funktion neben UPLOAD_DIR ist sie direkt pruefbar, und dort gehoert
sie fachlich ohnehin hin.
Vier Tests: kein Alarm ausserhalb der Produktion, ein gewoehnliches
Verzeichnis wird in Produktion als nicht dauerhaft erkannt, ein fehlendes
Verzeichnis erzeugt keinen Fehlalarm, und der gepruefte Pfad kommt mit
zurueck, damit die Warnung ihn benennen kann.
Das Admin-Dashboard zeigt beide Befunde getrennt: die Vorwarnung als
Hinweis, fehlende Dateien als Fehler.
Nicht enthalten und auch nicht moeglich: das Anwenden der Manifeste im
Cluster. Auf dieser Maschine gibt es weder kubectl noch eine kubeconfig;
die beiden kubectl-Befehle aus k8s/README.md muss jemand mit
Cluster-Zugriff einmalig ausfuehren.
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Nach einem Redeploy waren alle hochgeladenen Bilder und Videos weg. Die
Ursache war bereits in a78c1cd behoben — das Volume "uploads" im
App-Deployment ist dort vom Platzhalter "emptyDir" auf einen
PersistentVolumeClaim umgestellt. Der Commit liegt auch auf origin/main.
Was fehlte, ist der Schritt danach: die Gitea-Pipeline baut nur das Image
und wendet KEINE Kubernetes-Manifeste an. Ein "kubectl rollout restart"
holt das neue Image, laesst die Deployment-Definition im Cluster aber
unveraendert — dort steht also weiterhin emptyDir. k8s/README.md bekommt
dafuer einen eigenen Abschnitt mit dem genauen Ablauf: erst pruefen, was
im Cluster tatsaechlich als Volume eingetragen ist, dann PVC und
Deployment anwenden, dann gegenpruefen.
Zusaetzlich das eigentliche Problem an diesem Ausfall: er ist unsichtbar.
Die Datenbank behaelt ihre Bildpfade, die Dateien dahinter fehlen, und im
Shop erscheinen einfach leere Flaechen — keine Fehlermeldung, kein
Log-Eintrag. Gemerkt hat man es erst, wenn jemand hingeschaut hat.
lib/upload-health.ts gleicht deshalb ab, ob die in Product/Harvest/Batch
und in den Inhaltsfeldern hinterlegten Pfade als Dateien vorliegen. Das
Admin-Dashboard zeigt bei Abweichung eine Warnung mit Anzahl und
Beispielpfaden samt Hinweis auf die Ursache. Der Abgleich laeuft bewusst
nach den Kennzahlen und mit eigenem catch: schlaegt er fehl, zeigt das
Dashboard trotzdem seine Zahlen. Obergrenze 300 gepruefte Pfade, damit die
Seite nicht an Dateisystemzugriffen haengt.
Bilder und Videos nutzen denselben UPLOAD_DIR (lib/uploads.ts), auch der
Video-Upload ueber den Umweg ueber ein Temp-Verzeichnis — es gibt also
keinen zweiten Speicherort, der getrennt behandelt werden muesste.
Gegen die lokale Datenbank geprueft: ohne Referenzen meldet der Abgleich
0/0, mit einem absichtlich auf eine nicht vorhandene Datei gesetzten
Produktbild 1 von 1 fehlend samt Pfad als Beleg, nach dem Zuruecksetzen
wieder 0/0.
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Vier offene Befunde standen einem sauberen Produktionslauf im Weg:
- recently-viewed-section und site-chrome riefen setState direkt im
Effektrumpf auf, um einen Leerzustand herzustellen ("keine angesehenen
Produkte" bzw. "Eingabe kuerzer als zwei Zeichen"). Beides ergibt sich
unmittelbar aus vorhandenen Werten und wird jetzt beim Rendern
abgeleitet — das spart je einen zusaetzlichen Renderdurchlauf. Bei der
Suche verschwindet die Vorschlagsliste dadurch sofort beim Leeren des
Feldes statt erst nach dem naechsten Effektlauf.
- STAT_KEYS im Admin-Dashboard wurde ausschliesslich als Typ verwendet,
landete als `as const`-Array aber trotzdem im Bundle. Ersetzt durch
einen Typ-Alias.
- Ein DHL-Test importierte DhlApiError, ohne es zu benutzen, und pruefte
nur den Meldungstext — er haette damit jeden beliebigen anderen Fehler
mit passendem Text durchgehen lassen. Er prueft jetzt zusaetzlich den
Fehlertyp, wie seine beiden Geschwistertests.
Stand danach: eslint ohne Beanstandung (vorher 2 Fehler, 2 Warnungen),
tsc ohne Fehler, 201 Tests gruen, Produktions-Build erfolgreich.