Rollen-Farben statt reiner Markenfarben, damit hell und dunkel aus einem
Satz Klassen entstehen:
- heading (Ueberschriften, Links, Rahmen): hell Waldgruen, dunkel Creme
- surface (abgesetzte Flaeche): hell Creme, dunkel angehobenes Dunkelgruen
- forest bleibt die dunkle Markenflaeche (Hero, Baender, Knoepfe,
Admin-Leiste), cream der helle Text darauf
- honey-deep als fester Honigton fuer Flaechen; honey-dark (Text) wird
im Dunkelmodus heller und bleibt lesbar
Codemod ueber src: text-/border-forest -> *-heading, bg-cream ->
bg-surface, bg-honey-dark -> bg-honey-deep. Im hellen Modus haben die
Rollen exakt die bisherigen Werte - das Erscheinungsbild bleibt gleich.
Umschalter (components/theme-toggle.tsx) Automatisch -> Hell -> Dunkel in
Kopfzeile, Mobilmenue und Admin-Leiste. Die Wahl liegt im Cookie "theme"
(nur light/dark, geprueft in lib/theme.ts); der Server setzt data-theme
schon beim Ausliefern, nichts blitzt hell auf. "Automatisch" folgt der
Systemeinstellung. Gewaehlter und automatischer Dunkelblock in
globals.css werden per Test auf Gleichheit geprueft.
Logo, Biene und Select-Pfeil nutzen die Rollenfarben. In der Kopfzeile
steht "Honig entdecken" zwischen 1280 und 1535 px nicht mehr doppelt
neben "Shop" (sonst stiess die Navigation an), der Slogan erscheint erst
ab 1680 px.
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Der Knopf stand unter beiden Spalten (Anmelden und Konto erstellen),
obwohl er zur Anmeldung gehoert, und erschien auch ohne eingerichtete
Entra-Konfiguration - der Klick endete dann in der Meldung "SSO ist noch
nicht konfiguriert". Jetzt steht er unter dem Anmeldeformular und nur,
wenn isEntraConfigured() zutrifft. Die serverseitige Pruefung in der
Login-Route bleibt als zweite Absicherung.
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Jede zweite Ueberschrift trug eine kleine Versalien-Zeile mit Wabenpunkt
("• STIMMEN", "• AKTUELL VERFUEGBAR", "• KUNDENKONTO" ...). Auf 29 Seiten
und Abschnitten wiederholt las sich das wie eine Vorlage. SectionHeading
rendert sie nicht mehr, die Prop ist entfernt; die Ueberschrift traegt den
Abschnitt allein.
Die eyebrow-Texte, die weiterhin als Seitentitel, Bildbeschriftung oder
Breadcrumb dienen, bleiben; 18 danach ungenutzte Eintraege sind aus Typ und
beiden Woerterbuechern entfernt.
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Sicherheit: "Jetzt per Stripe erstatten" loeste die Rueckerstattung bisher
mit einem einzigen Klick aus. Erstatten und Ablehnen einer Retoure laufen
jetzt ueber ConfirmForm; die Rueckfrage nennt Bestellnummer und Betrag.
Admin: Produkte, Bestellungen und Retouren nutzen dieselben Bausteine wie
die uebrigen Listen (Seitenkopf, Suche mit Zusatzfiltern und Archiv-
Parameter, Status-Badges, Leerzustaende). Produkttabelle ohne seitliches
Scrollen bei 1440 px: Bearbeiten ueber den Produktnamen, Charge ohne
Umbruch. Geschenk-Markierung als SVG statt Emoji. Letzte rohe Knoepfe
(Bestelldetail, ApiCore, Inhalte) auf Button umgestellt.
Mobil (390 px): Ueberlauf auf /konto (Datenexport) und /kontakt
(E-Mail-Adresse) behoben. Tippziele unter 24 px vergroessert
(Zurueck-Link, "Zum Honig", Links auf der Produktseite). Wunschliste mit
SVG-Stern statt Unicode-Zeichen.
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- Konto-Kacheln: Icon in einer Wabe, die sich beim Hover mit Honig fuellt,
einlaufender Pfeil, Serifen-Titel
- Bestell-Statusleiste: Waben statt Punkte, erledigte Abschnitte fliessen
nacheinander voll, aktueller Schritt pulsiert sanft
- Status-Badge mit pulsierendem Punkt bei laufenden Bestellungen
- Leere Zustaende mit gestrichelter Wabe und Serifen-Titel
- Formularfelder: einheitlicher Honig-Schein beim Fokus
- Groessere Abschnittstitel im Konto, Bestellsummen in Serifen-Preisschrift
- Nur CSS-Animationen (Komponenten rendern auch auf Admin-Serverseiten);
reduzierte Bewegung schaltet Puls und Fuellen ab
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Viele Aktionen gaben keine Rueckmeldung (Retoure annehmen, Archiv,
Bewertungen, Adressen, Newsletter, Kundensperre ...) oder meldeten Erfolg,
obwohl die zugehoerige E-Mail nie rausging.
- lib/flash: Meldung als kurzlebiges Cookie; Toast im Root-Layout
(FlashToast). Ersetzt ?message=/?error= in der URL — darueber liess sich
bisher beliebiger Text als Systemmeldung im Wabenhain-Layout anzeigen
(Phishing-Hebel). Server Components leiten ueber /api/hinweis mit festen
Codes und festen Zielen weiter.
- fail()/succeed() zentral und asynchron; ein Quelltext-Test stellt sicher,
dass jeder Aufruf mit await/return erfolgt (sonst liefe eine Action nach
einem Fehler weiter).
- sendMail meldet, ob die Mail angenommen wurde; Aktionen mit Mail zeigen
ehrlich an, wenn der Versand scheitert (z.B. "Link erneut senden").
- Jede Server Action meldet jetzt Erfolg oder den Grund des Abbruchs.
- SubmitFeedback: geklickter Knopf zeigt sofort einen Ladezustand und ist
bis zur Antwort gegen Doppelklick gesperrt.
- 2FA: nach dem Einrichten zurueck ins Profil statt auf die Seite mit
"Deaktivieren".
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Im Anmeldeformular standen CAPTCHA, Absenden-Knopf und der
"Passwort vergessen"-Link in EINER Flex-Zeile ohne Umbruch:
<div className="flex items-center justify-between gap-4">
Das Turnstile-Widget ist ein iframe mit FESTER Breite von rund 300 px und
schrumpft nicht mit. Die Zeile steht zudem in einer der beiden Spalten
der Kontoseite, hat also nur die halbe Breite zur Verfuegung. Der Platz
reichte daher nie — die Elemente schoben sich uebereinander, und zwar
nicht nur auf schmalen Bildschirmen.
Jetzt steht das Widget auf einer eigenen Zeile, Knopf und Link darunter
in einer Zeile mit "flex-wrap". Das Registrierungsformular daneben hat es
schon immer so gemacht; die beiden sind damit endlich gleich aufgebaut.
Damit das an keiner Stelle wiederkommen kann, traegt das Widget selbst
jetzt "w-fit max-w-full overflow-x-auto". Das ist kein Schoenheitsmittel,
sondern eine Zusicherung: der iframe bleibt in jedem Fall innerhalb
seines Kastens. Ist der zu schmal, laesst sich der Inhalt seitlich
schieben, statt das Layout zu zerlegen — unabhaengig davon, wie eine
kuenftige Seite ihn einbettet.
Die uebrigen sieben Einbindungen (Registrierung, Passwort vergessen,
Passwort zuruecksetzen, Zwei-Faktor-Code, Produktseite, Firmenanfrage,
Newsletter, Checkout) habe ich geprueft: dort steht das Widget bereits
auf einer eigenen Zeile.
tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen.
"next build" laeuft durch.
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Bisher waren nur Registrierung, Newsletter und Firmenanfrage mit einem
CAPTCHA versehen. Damit standen ausgerechnet die Formulare ungeschuetzt
offen, die am meisten hergeben:
- Login und Zwei-Faktor-Eingabe — Durchprobieren erbeuteter Zugangsdaten
bzw. des sechsstelligen Codes.
- Passwort vergessen/zuruecksetzen — Mailversand an fremde Adressen und ein
Weg herauszufinden, welche Adressen registriert sind.
- Checkout — automatisierte Bestellungen blockieren Lagerbestand und
eroeffnen Stripe-Sitzungen, was die Zahlungsstrecke fuer Kartentests
brauchbar macht.
- Verfuegbarkeits-Benachrichtigung — nimmt eine fremde E-Mail-Adresse
entgegen und loest spaeter Versand an sie aus.
Die Pruefung sitzt jeweils VOR jeder weiteren Arbeit, damit automatisierte
Versuche Datenbank, Mailversand und Ratenlimit gar nicht erst belasten. Der
Checkout bekommt das Token ueber den JSON-Body statt ueber ein Formularfeld
— er schickt kein Formular ab.
Neu ist isTurnstileValid(formData, ip) als gemeinsame Stelle: haette eine
Seite den Feldnamen anders geschrieben, waere das Token leer angekommen —
und weil ein leeres Token bei nicht konfiguriertem Secret durchgeht, waere
der Schutz dort lautlos ausgefallen.
Genau deshalb ist die Turnstile-Pruefung in "pnpm preflight" jetzt ein
BLOCKER statt einer Warnung: fehlt der Schluessel, schlaegt die Pruefung
nicht fehl, sondern wird still uebersprungen (lib/turnstile.ts). Ohne diesen
Blocker koennte der Shop mit dem Eindruck live gehen, geschuetzt zu sein,
waehrend jedes Formular offensteht.
Bewusst NICHT geschuetzt ist die Sendungsverfolgung: sie ist ein
GET-Formular, dessen Ergebnis verlinkbar und neu ladbar bleiben soll — ein
Token in der Adresszeile waere nach dem ersten Aufruf verbraucht. Sie bleibt
rate-limitiert und verlangt Bestellnummer UND zugehoerige E-Mail-Adresse.
Angemeldete Bereiche (Adressen, Bewertungen, Wunschliste, Retouren) bleiben
ebenfalls ohne CAPTCHA: dort ist die Anmeldung die Huerde, ein zusaetzliches
Raetsel kostete nur Bedienbarkeit.
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Live Lighthouse audit of /konto found the same class of bug as the
prior checkout/cart commit, one shade lighter: text-ink/50 measures
3.08:1 against the cream background, under the 4.5:1 WCAG AA minimum
for normal-size text. Grepped for every other use of the same token
(login divider, language switcher, sold-out label, admin image-upload
status text, admin hint text) and bumped them all to text-ink/70
(5.61:1, same value used in the earlier checkout fix) for one
consistent, compliant muted-text shade. Verified: tsc clean, 151/151
tests pass, /konto Lighthouse accessibility 96 -> 100.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>