Ergaenzt den Abgleich aus c8ddcec um die Pruefung, die frueher anschlaegt.
checkUploadFiles() erkennt fehlende Dateien — also erst, NACHDEM sie weg
sind. checkUploadVolume() erkennt die Ursache schon vorher: liegt
UPLOAD_DIR im Container statt auf einem gemounteten Volume, sind alle
Bilder und Videos beim naechsten Redeploy verloren, auch wenn gerade noch
jede Datei da ist.
Erkennung ueber die Geraete-Kennung (st_dev): ein eigener Mountpunkt hat
eine andere als sein uebergeordnetes Verzeichnis. Bewusst eine Heuristik
und damit nur ein Hinweis, keine Blockade — ein Bind-Mount innerhalb
desselben Dateisystems kann dieselbe Kennung tragen. Ausserhalb von
NODE_ENV=production immer "gemountet", weil UPLOAD_DIR lokal als
"./uploads" im Projektverzeichnis liegt und dort sonst ein Daueralarm
entstuende.
Die Funktion liegt in lib/uploads.ts statt in lib/upload-health.ts:
Letzteres importiert Prisma und laesst sich ohne DATABASE_URL nicht
testen — dieselbe Ueberlegung wie bei lib/form-fields.ts in ff365c3. Als
reine Funktion neben UPLOAD_DIR ist sie direkt pruefbar, und dort gehoert
sie fachlich ohnehin hin.
Vier Tests: kein Alarm ausserhalb der Produktion, ein gewoehnliches
Verzeichnis wird in Produktion als nicht dauerhaft erkannt, ein fehlendes
Verzeichnis erzeugt keinen Fehlalarm, und der gepruefte Pfad kommt mit
zurueck, damit die Warnung ihn benennen kann.
Das Admin-Dashboard zeigt beide Befunde getrennt: die Vorwarnung als
Hinweis, fehlende Dateien als Fehler.
Nicht enthalten und auch nicht moeglich: das Anwenden der Manifeste im
Cluster. Auf dieser Maschine gibt es weder kubectl noch eine kubeconfig;
die beiden kubectl-Befehle aus k8s/README.md muss jemand mit
Cluster-Zugriff einmalig ausfuehren.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Der Zielcluster nutzt Traefik, nicht ingress-nginx. Saemtliche Annotationen
der Form nginx.ingress.kubernetes.io/* ignoriert Traefik ersatzlos und
still: sie erzeugen keinen Fehler, wirken aber auch nicht. Das betraf das
Upload-Limit (proxy-body-size) ebenso wie die Zeitlimits, und
ingressClassName zeigte auf "nginx".
Damit aendert sich auch die Diagnose des fehlgeschlagenen Video-Uploads.
Belegt aus Traefiks Quelltext (pkg/config/static/static_config.go,
SetDefaults) und der Referenzdokumentation:
- readTimeout des EntryPoints: Default 60s, beschrieben als "maximum
duration for reading the entire request, including the body". Er umfasst
also die gesamte Uebertragung des Uploads. Bei 20-100 MB ueber eine
normale Upload-Leitung ist das schnell ueberschritten — 80 MB bei
10 Mbit/s sind rund 64 Sekunden. Laeuft er ab, kappt Traefik die
Verbindung und antwortet mit einer eigenen HTML-Fehlerseite. Das ist die
wahrscheinlichste Quelle des "Unexpected token '<'" im Browser.
- responseHeaderTimeout: von SetDefaults NICHT gesetzt, bleibt 0, und
"If zero, no timeout exists". Die Dauer des ffmpeg-Transcodings ist bei
Traefik also NICHT begrenzt — anders als zuvor angenommen.
- Body-Groesse: Traefik erzwingt keine Obergrenze (begrenzt ist nur
maxHeaderBytes mit 1 MB fuer die Header). Ein Gegenstueck zu nginx'
proxy-body-size wird nicht gebraucht.
readTimeout gehoert zur statischen EntryPoint-Konfiguration und laesst sich
nicht per Ingress-Annotation setzen. Das Manifest dokumentiert deshalb
ausfuehrlich, welche Einstellung in der Traefik-Installation noetig ist
(Helm: ports.websecure.transport.respondingTimeouts.readTimeout: 600s).
Weiter angepasst: ingressClassName auf "traefik", HTTPS-Umleitung ueber eine
Traefik-Middleware statt der nginx-Annotation, und der Hinweis zu
X-Forwarded-For nennt jetzt Traefiks forwardedHeaders.trustedIPs — davon
haengt ab, ob lib/rate-limit.ts dem Header trauen darf. Die Kommentare in
lib/uploads.ts und lib/csrf.ts verwiesen auf die entfernten
nginx-Einstellungen und sind entsprechend berichtigt.
Vier Befunde aus der Pruefung der Upload-Kette, alle am gemeinsamen
Datenpfad lib/uploads.ts und app/uploads/[...path]/route.ts:
1. Kein Range-Support. Die Ausliefer-Route beantwortete auch einen
Range-Request mit einer vollstaendigen 200-Antwort. Ein <video> laedt
sein Material grundsaetzlich per Range; iOS-Safari schickt zuerst die
Probe "bytes=0-1" und spielt bei einer 200-Antwort gar nicht ab.
Springen im Hero-Video war ebenfalls unmoeglich. Die Route beantwortet
Bereichsanfragen jetzt mit 206 samt Content-Range, meldet
Accept-Ranges und antwortet auf einen unerfuellbaren Bereich mit 416.
2. Ganze Datei im Speicher. readFile() las jede Datei vollstaendig in den
RAM — bei einem Hero-Video bis MAX_UPLOAD_VIDEO_BYTES pro
gleichzeitigem Zugriff. Ersetzt durch einen Stream von der Platte,
inklusive Content-Length (vorher chunked, ohne Groessenangabe).
3. Keine bedingten Anfragen. Ohne ETag lud der Browser bei jedem Reload
den vollen Bildinhalt erneut. ETag aus Groesse + Aenderungszeit, 304
auf If-None-Match.
4. Bilder wurden in Originalaufloesung gespeichert. Ein 24-MP-Foto lag
mit 6000x4000 und 9 MB auf dem Volume, und next/image musste dieses
Bild fuer JEDE ausgelieferte Breite komplett neu dekodieren.
reencodeImage() begrenzt jetzt auf MAX_IMAGE_DIMENSION (2560px lange
Kante, Seitenverhaeltnis erhalten, kleinere Bilder werden nie
hochskaliert).
Zusaetzlich MAX_UPLOAD_BYTES von 8 auf 25 MB angehoben: 8 MB lagen unter
dem, was aktuelle Handykameras routinemaessig erzeugen — ein normales
Foto brach mit "Die Datei ist zu gross" ab, obwohl es serverseitig
ohnehin verkleinert wird. Gegen eine Dekompressionsbombe (kleine Datei,
die sich zu Milliarden Pixeln entpackt) bekommt sharp mit
MAX_INPUT_PIXELS eine ausdrueckliche Obergrenze von 100 MP, die die
Byte-Grenze allein nicht abdeckt.
Gemessen an einem 10,17-MB-Foto mit 6000x4000: vorher mit 413 abgelehnt,
jetzt als 2560x1707 / 1,88 MB gespeichert; next/image kalt fuer 640px von
180 ms auf 65 ms.
Der Kommentar zur proxy-body-size in k8s/06-ingress.yaml nennt jetzt das
neue Bild-Limit; die Annotation selbst (110m) deckt es unveraendert ab.
Ein direkt von Kamera/Handy hochgeladenes Video (57 MB) lud spuerbar
langsam: keine Kompression, kein Ton entfernt, und ohne "faststart"
musste der Browser oft die gesamte Datei laden, bevor die Wiedergabe
ueberhaupt beginnen konnte.
Neues lib/video-transcode.ts (ffmpeg-static, per pnpm-workspace.yaml
allowBuilds freigegeben) enkodiert jedes hochgeladene Video jetzt zu
einem web-optimierten MP4 neu: Ton entfernt (Hero-Video ist ohnehin
stumm), auf max. 1920px Breite skaliert, CRF 26 mit Bitratendeckel,
"+faststart" fuer sofortigen Wiedergabestart. Nebeneffekt: ein
erfolgreicher Transcode validiert das Video jetzt genauso vollstaendig
wie reencodeImage() das bei Bildern schon tut (nicht mehr nur
Magic-Bytes). ffmpeg-static-Binary wird in der migrator-Docker-Stage
mitinstalliert (Next.js' Standalone-Tracing erkennt den Pfad hinter dem
pnpm-Store-Symlink nicht zuverlaessig), lokal per npm-Postinstall ohne
manuelle Einrichtung.
Getestet mit synthetischem Testvideo: Transcode laeuft durch, Ausgabe
enthaelt keine Audiospur mehr, ist als H.264/MP4 dekodierbar.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
40 MB war fuer ein reales, nicht web-optimiertes Hero-Video (57 MB) zu
knapp. Ingress-Body-Size-Limit entsprechend mitgezogen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Neues admin-editierbares Hintergrundvideo fuer den Startseiten-Hero
(home.hero.video, MP4/WebM) mit eigenem, magic-byte-validiertem
Upload-Endpunkt (app/api/admin/upload-video) analog zur bestehenden
Bild-Upload-Pipeline. Ausserdem: ScrollReveal-Animation von der
Startseite auf Imkerei, Herkunft, Unternehmen, Ernten, Wissen, Kontakt,
Shop sowie die Produkt-/Ernte-/Chargen-Detailseiten ausgerollt (bisher
nur Startseite), priority auf bislang lazy geladene Above-the-fold-Bilder
(Herkunft/Unternehmen) gesetzt, und passende sizes-Hints auf Grid-Bilder
(Produktkarten, Origin/Regional/Business-Teaser, Ernten-Liste) ergaenzt
statt voller Viewport-Breite.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Echter Datei-Upload statt CSS-Platzhaltergrafiken, gespeichert unter
UPLOAD_DIR (Laufzeit-Verzeichnis, weiss nichts von seiner tatsaechlichen
Speicher-Anbindung — in Produktion ein von der Betreiberin selbst per
Kubernetes eingebundenes Volume, z.B. SMB; lokal ein simples ./uploads).
- lib/uploads.ts: Kernlogik. Bildformat wird ausschliesslich aus den
tatsaechlichen Bilddaten erkannt (Magic-Bytes via sharp), nie aus
Client-Dateiname/MIME-Type. Zufaellige, nicht erratbare Dateinamen
(Path-Traversal-/Overwrite-Schutz). Re-Encoding validiert Pixel-Daten
vollstaendig und entfernt eingebettete Metadaten (EXIF/ICC/XMP) als
Nebeneffekt. Content-Type beim Ausliefern kommt ausschliesslich aus
einer festen Endung->MIME-Zuordnung, nie aus Dateiinhalt/-namen.
- app/api/admin/upload/route.ts: Admin-only Upload-Endpunkt (CSRF- +
Auth- + Rate-Limit-Pruefung, max. 8 MB, JPEG/PNG/WebP/AVIF).
- app/uploads/[...path]/route.ts: liefert hochgeladene Bilder aus
(public/ wird zur Build-Zeit fest ins Image gebacken, kann also keine
zur Laufzeit hinzugefuegten Dateien bedienen) — mit
Path-Traversal-Schutz und nosniff-Header.
- content-registry.ts: neuer "image"-Feldtyp fuer Hero-/Startseite-
Grafiken, admin/inhalte hat dafuer ein Upload-Widget.
- Produkt-/Ernten-Admin-Formulare: Mehrfach-Bild-Upload fuer
Product.images/Harvest.images (beide Felder existierten im Schema,
hatten aber bislang keine Admin-Oberflaeche). Oeffentliche Seiten
(Shop, Ernten, Chargen-QR-Seite) zeigen jetzt echte Fotos statt
Platzhalter, sobald vorhanden.
- Kubernetes: nur ein einfacher volumeMount in 05-app-deployment.yaml
(Platzhalter-emptyDir, klar als CHANGE-ME markiert) — die eigentliche
Volume-Quelle (SMB o.ae.) bindet die Betreiberin selbst ein, wie
gewuenscht keine SMB/CSI-spezifischen Manifeste hinzugefuegt.
Verifiziert: tsc --noEmit clean, 139/139 Tests gruen (21 neu), pnpm
build clean. Upload-/Serving-Pipeline live gegen einen laufenden
Server getestet (Auth-/CSRF-Gates, Path-Traversal-Ablehnung,
Format-Ablehnung) — ein vollstaendiger authentifizierter Upload
end-to-end (braucht echten Admin-Login inkl. 2FA) wurde nicht live
durchgespielt, nur per Code-Review verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>