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Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 6950657c91 feat(ui): Dunkelmodus fuer Shop und Admin mit Umschalter
Rollen-Farben statt reiner Markenfarben, damit hell und dunkel aus einem
Satz Klassen entstehen:
- heading (Ueberschriften, Links, Rahmen): hell Waldgruen, dunkel Creme
- surface (abgesetzte Flaeche): hell Creme, dunkel angehobenes Dunkelgruen
- forest bleibt die dunkle Markenflaeche (Hero, Baender, Knoepfe,
  Admin-Leiste), cream der helle Text darauf
- honey-deep als fester Honigton fuer Flaechen; honey-dark (Text) wird
  im Dunkelmodus heller und bleibt lesbar
Codemod ueber src: text-/border-forest -> *-heading, bg-cream ->
bg-surface, bg-honey-dark -> bg-honey-deep. Im hellen Modus haben die
Rollen exakt die bisherigen Werte - das Erscheinungsbild bleibt gleich.

Umschalter (components/theme-toggle.tsx) Automatisch -> Hell -> Dunkel in
Kopfzeile, Mobilmenue und Admin-Leiste. Die Wahl liegt im Cookie "theme"
(nur light/dark, geprueft in lib/theme.ts); der Server setzt data-theme
schon beim Ausliefern, nichts blitzt hell auf. "Automatisch" folgt der
Systemeinstellung. Gewaehlter und automatischer Dunkelblock in
globals.css werden per Test auf Gleichheit geprueft.

Logo, Biene und Select-Pfeil nutzen die Rollenfarben. In der Kopfzeile
steht "Honig entdecken" zwischen 1280 und 1535 px nicht mehr doppelt
neben "Shop" (sonst stiess die Navigation an), der Slogan erscheint erst
ab 1680 px.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-26 06:12:44 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 ae2726b0ee refactor(admin): ApiCore-Synchronisierung nur noch einmal auf dem Dashboard
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m25s
Derselbe "Alles synchronisieren"-Knopf stand auf /admin/produkte und
/admin/ernten und sah dadurch wie zwei verschiedene Abgleiche aus. Er
sitzt jetzt einmal auf dem Dashboard, das Ergebnis des Laufs erscheint
dort oben. Die Action springt standardmaessig nach /admin zurueck; die
alten Ziele bleiben in der Whitelist erlaubt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 21:34:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 c95c713717 feat(admin): eigener Arbeitsbereich mit Dashboard, Zaehlern und Schnellsuche
- Admin ohne Shop-Kopf-/Fusszeile (HideOnAdmin); kein doppeltes <main> mehr
- Seitenleiste gruppiert (Verkauf, Sortiment, Kundschaft, Seite), aktive
  Seite als wandernde Flaeche mit Wabe, Zaehler fuer Wartendes: bezahlte
  offene Bestellungen, neue Retouren, unfreigegebene Bewertungen, neue
  Firmenanfragen (COUNT-Abfragen erst nach Admin-/2FA-Pruefung)
- Schnellsuche (Strg/Cmd+K): Seiten und haeufige Aktionen per Tastatur,
  tolerante Wortsuche, Ziele nur aus fester Liste
- Dashboard: Begruessung nach Tageszeit (Berliner Zeit), eine Leitzahl
  "Umsatz heute" mit Vergleich zu gestern und Mini-Verlauf, "Zu erledigen"
  mit direkten Links bzw. "Alles erledigt"-Siegel, ruhigere Kennzahl-Kacheln
- Diagramme nach dataviz-Skill: per Validator gepruefter Diagrammton
  #a0722f (>=3:1; #b88a44 erreichte nur 2,93:1), gerundete Balkenkappen,
  2px Luecke, Tooltip je Balken (auch per Tastatur), Meter mit Spur im
  selben Ton, Rang der Top-Produkte als Wabe
- Einheitliche Admin-Details zentral: groessere Ueberschriften,
  Tabellenkopf als Etikett, feste Ziffernbreite, eigene Auswahlpfeile

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:45:24 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 2bbb38c31a fix: SSO umging die Admin-2FA; perf: Dashboard und fehlende Indizes
SICHERHEIT — "Mit Microsoft anmelden" uebersprang die eigene 2FA auch bei
Admin-Konten.

requireAdmin (admin/actions/_shared.ts) laesst eine Admin-Aktion nur zu,
wenn am Konto twoFactorEnabled steht. Das Flag soll zusichern, dass hinter
jeder Rueckerstattung und jedem Blick in die Kundendaten tatsaechlich ein
zweiter Faktor stand. Der SSO-Rueckweg legte aber direkt eine
vollstaendige Session an und lieferte damit ein Flag, das "geprueft"
behauptet, obwohl in diesem Anmeldevorgang nichts geprueft wurde — die
Zusicherung hing allein an einer Annahme ueber die MFA-Richtlinie des
Entra-Mandanten, die dieser Code nicht nachpruefen kann.

Ein ADMIN mit aktivierter 2FA laeuft jetzt auch per SSO durch denselben
TOTP-Schritt wie beim Passwort-Login. Ausgesperrt wird dabei niemand:
twoFactorEnabled heisst, dass der zweite Faktor eingerichtet ist. Fuer
KUNDENkonten bleibt der bequeme Weg wie dokumentiert bestehen.

PERFORMANCE — zwei unbegrenzte Abfragen auf dem Admin-Dashboard.

Die Startseite des Admin-Bereichs lud bei jedem Aufruf

  1. JEDE Bestellposition, die es je gab, samt Produkt-Join — um daraus
     fuenf Zeilen "Top-Produkte" zu rechnen, und
  2. JEDE Bestellung, die es je gab — um daraus eine einzige Zahl
     ("Stammkunden") zu machen. Die Begruendung im Code lautete, Prisma
     koenne kein HAVING. Es kann.

Beides erledigt jetzt die Datenbank per groupBy. Aus "waechst mit jedem
Verkauf" wird "eine Zeile je verkauftem Produkt" bzw. "eine Zeile je
Stammkundschaft". Die Kategorie haengt am Produkt und laesst sich nicht
mitgruppieren; sie kommt aus einer kurzen Nachfrage ueber die
Primaerschluessel der tatsaechlich verkauften Produkte.

PERFORMANCE — fehlende Indizes auf order_items.

PostgreSQL legt fuer Fremdschluessel-Spalten keinen Index an (anders als
MySQL/InnoDB). Auf der am schnellsten wachsenden Tabelle des Shops fehlten
dadurch zwei:

  - productId: hasCustomerPurchased (lib/reviews.ts) prueft den
    "verifizierten Kauf" bei JEDEM Aufruf einer Produktseite durch eine
    angemeldete Kundschaft — bisher als vollstaendiger Tabellenscan.
  - batchId: das Loeschen einer Charge prueft ueber onDelete: Restrict
    gegen dieselbe Tabelle.

Migration 20260919010000_order_item_fk_indexes.

tsc: 0 Fehler. vitest: 328/328 gruen. eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 04:22:53 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c61ae92390 feat: nicht dauerhaftes Upload-Verzeichnis wird erkannt, bevor Daten verloren gehen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s
Ergaenzt den Abgleich aus c8ddcec um die Pruefung, die frueher anschlaegt.
checkUploadFiles() erkennt fehlende Dateien — also erst, NACHDEM sie weg
sind. checkUploadVolume() erkennt die Ursache schon vorher: liegt
UPLOAD_DIR im Container statt auf einem gemounteten Volume, sind alle
Bilder und Videos beim naechsten Redeploy verloren, auch wenn gerade noch
jede Datei da ist.

Erkennung ueber die Geraete-Kennung (st_dev): ein eigener Mountpunkt hat
eine andere als sein uebergeordnetes Verzeichnis. Bewusst eine Heuristik
und damit nur ein Hinweis, keine Blockade — ein Bind-Mount innerhalb
desselben Dateisystems kann dieselbe Kennung tragen. Ausserhalb von
NODE_ENV=production immer "gemountet", weil UPLOAD_DIR lokal als
"./uploads" im Projektverzeichnis liegt und dort sonst ein Daueralarm
entstuende.

Die Funktion liegt in lib/uploads.ts statt in lib/upload-health.ts:
Letzteres importiert Prisma und laesst sich ohne DATABASE_URL nicht
testen — dieselbe Ueberlegung wie bei lib/form-fields.ts in ff365c3. Als
reine Funktion neben UPLOAD_DIR ist sie direkt pruefbar, und dort gehoert
sie fachlich ohnehin hin.

Vier Tests: kein Alarm ausserhalb der Produktion, ein gewoehnliches
Verzeichnis wird in Produktion als nicht dauerhaft erkannt, ein fehlendes
Verzeichnis erzeugt keinen Fehlalarm, und der gepruefte Pfad kommt mit
zurueck, damit die Warnung ihn benennen kann.

Das Admin-Dashboard zeigt beide Befunde getrennt: die Vorwarnung als
Hinweis, fehlende Dateien als Fehler.

Nicht enthalten und auch nicht moeglich: das Anwenden der Manifeste im
Cluster. Auf dieser Maschine gibt es weder kubectl noch eine kubeconfig;
die beiden kubectl-Befehle aus k8s/README.md muss jemand mit
Cluster-Zugriff einmalig ausfuehren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 04:09:31 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c8ddcec04c feat: fehlende Upload-Dateien werden im Admin sofort gemeldet
Nach einem Redeploy waren alle hochgeladenen Bilder und Videos weg. Die
Ursache war bereits in a78c1cd behoben — das Volume "uploads" im
App-Deployment ist dort vom Platzhalter "emptyDir" auf einen
PersistentVolumeClaim umgestellt. Der Commit liegt auch auf origin/main.

Was fehlte, ist der Schritt danach: die Gitea-Pipeline baut nur das Image
und wendet KEINE Kubernetes-Manifeste an. Ein "kubectl rollout restart"
holt das neue Image, laesst die Deployment-Definition im Cluster aber
unveraendert — dort steht also weiterhin emptyDir. k8s/README.md bekommt
dafuer einen eigenen Abschnitt mit dem genauen Ablauf: erst pruefen, was
im Cluster tatsaechlich als Volume eingetragen ist, dann PVC und
Deployment anwenden, dann gegenpruefen.

Zusaetzlich das eigentliche Problem an diesem Ausfall: er ist unsichtbar.
Die Datenbank behaelt ihre Bildpfade, die Dateien dahinter fehlen, und im
Shop erscheinen einfach leere Flaechen — keine Fehlermeldung, kein
Log-Eintrag. Gemerkt hat man es erst, wenn jemand hingeschaut hat.

lib/upload-health.ts gleicht deshalb ab, ob die in Product/Harvest/Batch
und in den Inhaltsfeldern hinterlegten Pfade als Dateien vorliegen. Das
Admin-Dashboard zeigt bei Abweichung eine Warnung mit Anzahl und
Beispielpfaden samt Hinweis auf die Ursache. Der Abgleich laeuft bewusst
nach den Kennzahlen und mit eigenem catch: schlaegt er fehl, zeigt das
Dashboard trotzdem seine Zahlen. Obergrenze 300 gepruefte Pfade, damit die
Seite nicht an Dateisystemzugriffen haengt.

Bilder und Videos nutzen denselben UPLOAD_DIR (lib/uploads.ts), auch der
Video-Upload ueber den Umweg ueber ein Temp-Verzeichnis — es gibt also
keinen zweiten Speicherort, der getrennt behandelt werden muesste.

Gegen die lokale Datenbank geprueft: ohne Referenzen meldet der Abgleich
0/0, mit einem absichtlich auf eine nicht vorhandene Datei gesetzten
Produktbild 1 von 1 fehlend samt Pfad als Beleg, nach dem Zuruecksetzen
wieder 0/0.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-16 04:06:33 +02:00
Nick Szaunig 02d493dede fix: verbleibende Lint-Befunde ausraeumen (Lint jetzt ohne Beanstandung)
Vier offene Befunde standen einem sauberen Produktionslauf im Weg:

- recently-viewed-section und site-chrome riefen setState direkt im
  Effektrumpf auf, um einen Leerzustand herzustellen ("keine angesehenen
  Produkte" bzw. "Eingabe kuerzer als zwei Zeichen"). Beides ergibt sich
  unmittelbar aus vorhandenen Werten und wird jetzt beim Rendern
  abgeleitet — das spart je einen zusaetzlichen Renderdurchlauf. Bei der
  Suche verschwindet die Vorschlagsliste dadurch sofort beim Leeren des
  Feldes statt erst nach dem naechsten Effektlauf.

- STAT_KEYS im Admin-Dashboard wurde ausschliesslich als Typ verwendet,
  landete als `as const`-Array aber trotzdem im Bundle. Ersetzt durch
  einen Typ-Alias.

- Ein DHL-Test importierte DhlApiError, ohne es zu benutzen, und pruefte
  nur den Meldungstext — er haette damit jeden beliebigen anderen Fehler
  mit passendem Text durchgehen lassen. Er prueft jetzt zusaetzlich den
  Fehlertyp, wie seine beiden Geschwistertests.

Stand danach: eslint ohne Beanstandung (vorher 2 Fehler, 2 Warnungen),
tsc ohne Fehler, 201 Tests gruen, Produktions-Build erfolgreich.
2026-09-14 20:37:01 +02:00
Nick Szaunig c7927f2883 feat: Wabenhain Honig-Shop Anwendung
Vollstaendige Next.js/Prisma-E-Commerce-Anwendung fuer eine Imkerei:
Shop, Warenkorb, Stripe-Checkout, Kundenkonto mit 2FA, Admin-Bereich
(Produkte, Ernten, Chargen, Bestellungen, Gutscheine, admin-editierbare
Website-Inhalte), i18n (DE/EN), Rate-Limiting/CSP/Audit-Log-Haertung,
PostgreSQL- und MySQL-Unterstuetzung ueber austauschbare Prisma-
Treiber-Adapter, Unit-/Komponenten-/E2E-Tests.
2026-08-17 14:30:28 +02:00