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refactor(mail): send via the SSO app registration, drop SMTP basic auth
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m25s
Mail now uses the same Entra ID app registration as "Sign in with Microsoft" (ENTRA_TENANT_ID, ENTRA_CLIENT_ID, ENTRA_CLIENT_SECRET), so only one enterprise application is needed. The app additionally gets the SMTP.SendAsApp permission; Exchange still limits it to the mailbox granted via Add-MailboxPermission. Password (basic auth) sending is removed entirely: SMTP_HOST, SMTP_PORT, SMTP_PASSWORD and the separate SMTP_OAUTH_* settings are gone. The transport is fixed to smtp.office365.com:587 with required STARTTLS. SMTP_USER (sending mailbox) and SMTP_FROM remain. - lib/entra.ts exposes readEntraAppCredentials(), shared by SSO and mail - diagnosis drops basic-auth-only causes; hints name the ENTRA_* values and warn that an expired secret breaks sign-in and mail together - admin e-mail test, .env.example, docker-compose, k8s manifests, preflight and README updated Verified against Entra ID with fake values: token error classified, client secret never exposed, missing ENTRA_CLIENT_SECRET reported. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]> |
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0620e9d79a |
feat(mail): Microsoft 365 sending via OAuth 2.0 (client credentials)
Sending no longer needs a user password for Microsoft 365. When SMTP_OAUTH_TENANT_ID, SMTP_OAUTH_CLIENT_ID and SMTP_OAUTH_CLIENT_SECRET are set, the shop fetches an app-only token from Entra ID and signs in to smtp.office365.com with XOAUTH2. This works with security defaults and MFA, survives the end of SMTP basic auth (default off from end of December 2026) and limits the app to the one mailbox Exchange grants it (SMTP.SendAsApp + Add-MailboxPermission). Password login stays available for other providers; a partial OAuth setup never silently falls back. - lib/ms365-oauth.ts: token cached until 5 minutes before expiry, concurrent requests share one fetch, forced refresh after a server rejection, 15 s timeout, tenant id validated before it enters the URL, client secret redacted from every error. - lib/smtp-diagnose.ts: explains AADSTS7000215 (secret ID instead of value), 7000222 (expired), 700016 (unknown app), 90002/900023 (tenant) and maps a rejected XOAUTH2 login to missing mailbox access. - Admin e-mail test shows the auth mode and lists missing settings. - k8s manifests, preflight check and README (step-by-step Entra and Exchange setup) updated; misplaced SMTP_PORT comment moved. Verified against Entra ID and smtp.office365.com with fake values: AADSTS90002 is classified as tenant error without leaking the secret, an invalid token yields 535 5.7.3 and is classified as mailbox access. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]> |
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4ee5bafe20 |
feat: Stripe Embedded Checkout statt Weiterleitung zu checkout.stripe.com
Bezahlt wird jetzt direkt auf /checkout: die Checkout-Session laeuft mit ui_mode "embedded_page", das Zahlungsformular ist ein Stripe-iframe (PCI SAQ A bleibt). PayPal, Karte, SEPA und Klarna kommen weiterhin dynamisch aus dem Dashboard. - Zahlungsschritt ersetzt das Formular; "Zurueck zu deinen Angaben" gibt Sitzung und Bestand sofort frei (POST /api/checkout/cancel) und behaelt alle Eingaben, Turnstile wird neu geladen - Rueckkehrseite prueft serverseitig bei Stripe und gleicht die Sitzung mit der eigenen Bestellung ab; bei abgebrochener PayPal-Zahlung wird dieselbe Sitzung erneut eingebettet - Erneuter Versuch und Abbruch sind per HttpOnly-Cookie an den bestellenden Browser gebunden, die session_id in der URL allein reicht nicht - Alte /checkout/cancel?ref= Links aendern per GET nichts mehr - CSP um die Stripe-Hosts fuer Embedded Checkout und 3-D-Secure erweitert - STRIPE_PUBLISHABLE_KEY zur Laufzeit gelesen (kein NEXT_PUBLIC_), mit Preflight-Pruefung auf pk_live und Schutz gegen versehentliche sk_/rk_ Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]> |
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29f59adc6b |
feat: Kommando zum Nachschlagen der Google-Place-ID
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 3m37s
Die Place-ID steht nicht in der Google Cloud Console — dort gibt es nur den API-Schluessel. Sie gehoert zum Eintrag bei Google Maps und muss ueber die Places API nachgeschlagen werden. pnpm places:find "Wabenhain Altenmünster" gibt Name, Anschrift und GOOGLE_PLACE_ID je Treffer aus. Das Kommando ist zugleich die schnellste Probe auf die Einrichtung: kommt eine ID heraus, sind "Places API (New)", Abrechnung und Schluessel richtig gesetzt und die Startseite kann die Rezensionen abrufen. Kommt eine Ablehnung, nennt sie die drei tatsaechlich moeglichen Ursachen (API nicht aktiviert, keine Abrechnung, OAuth-Client statt API-Schluessel bzw. Referrer-Beschraenkung) — statt wie Google pauschal auf den Schluessel zu zeigen. Die Feldmaske fordert nur id, displayName und formattedAddress an: die API rechnet nach angeforderten Feldern ab. tsc: 0 Fehler. eslint: 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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5170e477bc |
fix: leere Telefonnummer wird nirgends mehr angezeigt
Ohne im Admin-Bereich gepflegte Nummer griff bisher der Rueckfallwert aus
lib/site-config.ts — und der war eine Platzhalternummer
("+49 (0) 000 000000"). Sie stand damit tatsaechlich auf der Kontaktseite
und im Impressum. Eine Nummer, unter der niemand erreichbar ist, ist
schlimmer als gar keine Angabe.
Der Rueckfallwert ist jetzt leer, und beide Stellen lassen die Zeile bei
leerem Feld weg:
- kontakt/page.tsx rendert das Absatz-Element gar nicht erst.
- impressum/page.tsx nimmt die Telefonzeile aus dem Kontakt-Abschnitt.
§ 5 TMG verlangt eine Moeglichkeit zur unmittelbaren Kontaktaufnahme,
nicht zwingend ein Telefon — die E-Mail-Adresse erfuellt das.
Der DHL-Versand war bereits darauf vorbereitet: buildDhlContact setzt
"phone: address.phone || undefined" und laesst das Feld im Aufruf
entsprechend weg (lib/dhl.ts).
Die Go-Live-Pruefung warnt weiterhin bei einer EINGETRAGENEN
Platzhalternummer, aber nicht mehr bei einem leeren Feld — leer ist ab
sofort eine zulaessige Entscheidung, und der Hinweistext sagt das.
tsc: 0 Fehler. vitest: 316/316 gruen. eslint: 0 Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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dbf146c19f |
test: Geldpfade absichern und Go-Live-Pruefung ehrlich machen
Die beiden Dateien, in denen Geld und Lagerbestand zusammenlaufen, hatten bisher keinen einzigen Test. Dazu meldete die Go-Live-Pruefung gruene Haken fuer Werte, die gar nicht gesetzt waren. Tests fuer api/checkout/route.ts (10 Faelle) Torwaechter (fremder Origin, Turnstile, Rate-Limit), deaktiviertes Produkt, Preis 0, ausverkaufte Ware, Sitzungslebensdauer — und die beiden Regressionen: scheitert die Stripe-Sitzung, wird die Bestellung aufgeloest und OHNE orderNumber geantwortet; laesst sich die Sitzungs-ID nicht speichern, wird die Sitzung geschlossen. Per Mutationstest geprueft, dass der zweite Fall ohne den Fix rot wird. Tests fuer api/checkout/webhook/route.ts (12 Faelle) Signaturpruefung, verzoegerte Zahlung (SEPA), Auslieferung samt Rechnung und Anhang, mehrfach zugestelltes Ereignis (Gutschein und Rechnungsnummer duerfen sich nicht wiederholen), Zahlung auf eine stornierte Bestellung, Betragsabweichung, abgelaufene Sitzung, fehlgeschlagener Einzug, volle und teilweise Erstattung, Rueckbuchung. Datenbank und Stripe sind in beiden Dateien vollstaendig ersetzt. Go-Live-Pruefung: falsch-positive Haken beseitigt Regeln, die einen Wert voraussetzen, bestanden bei fehlendem Wert einfach — eine leere Zeichenkette enthaelt nun einmal kein "example.com". Der Bericht meldete deshalb "NEXT_PUBLIC_SITE_URL ist die echte Domain" als bestanden, direkt neben dem Blocker "NEXT_PUBLIC_SITE_URL gesetzt". Ohne jeden Stripe-Schluessel galt sogar der Live-Modus als bestaetigt. Das ist die gefaehrlichste Fehlmeldung, die eine solche Pruefung machen kann: sie beruhigt ueber genau den Punkt, der offen ist. mustWhenSet/shouldWhenSet lassen Folgeregeln bei fehlendem Wert entfallen. Ausserdem sagt der Bericht jetzt ausdruecklich, dass er die Umgebung prueft, in der er LAEUFT. Lokal meldet er Blocker, die in der ConfigMap des Clusters laengst erledigt sind; wer das ein paarmal erlebt, liest ueber den Bericht hinweg. Das README nennt den Aufruf im Pod. tsc: 0 Fehler. vitest: 316/316 gruen (zuvor 294). eslint: 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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1fa8dc9ce2 |
fix: Bestell- und Abrechnungsprozess vor Go-Live abdichten
Fuenf Luecken zwischen Checkout, Zahlung und Stornierung geschlossen.
1. Bestellung ohne Stripe-Sitzung blieb dauerhaft haengen
Schlug stripe.checkout.sessions.create fehl, blieb die Bestellung auf
"NEU" ohne stripeCheckoutSessionId stehen. Damit griff kein einziger
Aufraeumweg: der Abbruch-Klick braucht die Sitzungs-ID, der CronJob
filterte solche Bestellungen sogar aktiv heraus, und ein Stripe-Event
kann es ohne Sitzung nicht geben. Der reservierte Lagerbestand blieb
fuer immer blockiert, und die Oberflaeche schickte die Kundschaft dabei
auf die Erfolgsseite ("wir melden uns") — obwohl es keinen Weg gab,
diese Bestellung je zu bezahlen.
Die Route loest die Bestellung jetzt selbst auf (Bestand zurueck,
Status STORNIERT mit Notiz) und antwortet mit einem ehrlichen Fehler,
der ausdruecklich sagt, dass nichts abgebucht wurde. Laesst sich die
Sitzungs-ID nicht speichern, wird die Sitzung sofort wieder
geschlossen und derselbe Weg gegangen — eine "NEU"-Bestellung ohne
Sitzungs-ID kann so nicht mehr entstehen. Der CronJob raeumt
Altbestaende trotzdem ab (Filter entfernt).
2. Kaufabbrueche standen als Bestellungen im Kundenkonto
getOrdersForCustomer lieferte auch den Status "NEU" aus. Ein gerade
abgebrochener Kauf stand damit bis zu 45 Minuten lang mit
Bestellnummer und Summe in der Liste und sah aus wie ein zustande
gekommener Kauf. "NEU" wird dort jetzt ausgeblendet; in der
Bestellverfolgung bleibt die Bestellung auffindbar, heisst aber
"Zahlung ausstehend" statt "Neu".
3. Admin-Storno einer bezahlten Bestellung erstattete kein Geld
Status wurde gesetzt, Ware zurueckgebucht, der Betrag blieb beim Shop.
Der Storno erstattet jetzt ueber die Stripe Refunds API und setzt
Payment.status auf REFUNDED.
4. Admin-Storno schloss die offene Stripe-Sitzung nicht
Die Kundschaft konnte danach noch bezahlen; der Webhook fand die
Bestellung nicht mehr auf "NEU" und brach still ab. Die Sitzung wird
jetzt geschlossen, und der Webhook protokolliert eine Zahlung auf eine
nicht mehr offene Bestellung laut, statt sie zu verschweigen.
5. Erstattungen und Rueckbuchungen kamen im Shop nicht an
charge.refunded und charge.dispute.created werden jetzt verarbeitet:
eine volle Erstattung aus dem Dashboard setzt Payment auf REFUNDED,
eine Teilerstattung wird protokolliert, eine Rueckbuchung landet als
Vermerk an der Bestellung. preflight prueft beide Abonnements mit.
Scheitert ein Stripe-Aufruf beim Storno, wird die Stornierung nicht
zurueckgenommen — der offene Punkt erscheint als Fehlermeldung im
Admin-Bereich und als order.cancel_incomplete im Audit-Log.
tsc: 0 Fehler. vitest: 294/294 gruen (ein Regressionstest fuer den
502-Fall neu). eslint: sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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dda0a66c6c |
fix: ein abgebrochener Checkout hinterlaesst keine Bestellung mehr
Bisher blieb nach einem Abbruch eine Bestellung im Status "STORNIERT" stehen. Im Admin-Bereich sah damit jeder weggeklickte Warenkorb aus wie ein echter, gescheiterter Verkauf — bei einem Shop, in dem die meisten Besuche nicht im Kauf enden, verdecken diese Einträge irgendwann die tatsächlichen Vorgänge. Ein nie bezahlter Checkout wird deshalb gelöscht statt storniert. Es gab kein Geschäft, keine Zahlung, keine Bestätigung und keine Rechnung, also auch nichts aufzubewahren; die Positionen gehen mit (onDelete: Cascade). Betroffen sind der Abbruch-Knopf, die abgelaufene Stripe-Sitzung und der Aufräumlauf. Eine Ausnahme bleibt bewusst bestehen: checkout.session.async_payment_failed. Dort wurde tatsächlich eine Zahlung versucht und ist gescheitert (SEPA-Lastschrift, teils Klarna) — die Kundschaft hat den Checkout abgeschlossen und rechnet mit einer Lieferung. Dieser Fall bleibt als "STORNIERT" nachvollziehbar und wird weiterhin per E-Mail beantwortet. Beim bloßen Abbruch entfällt die Mail: eine Nachricht über einen Vorgang, den man selbst abgebrochen hat, verwirrt mehr als sie hilft. releaseUnpaidOrder unterscheidet die beiden Fälle jetzt über einen Parameter. Beim Löschen ist deleteMany mit der Statusbedingung der atomare Zugriff — es entfernt entweder genau diese eine noch unbezahlte Bestellung oder nichts. Hat inzwischen eine eingehende Zahlung den Status auf "BEZAHLT" gesetzt, fängt count === 0 das ab: eine bezahlte Bestellung darf dieser Weg unter keinen Umständen entfernen. Die Positionen werden vor dem Löschen gelesen, sonst wäre der Bestand danach nicht mehr zurückzubuchen. Die Reservierungsdauer bleibt bei 32 Minuten. Kürzer geht nicht: Stripe lässt als Untergrenze 30 Minuten zu (die zwei Minuten sind Puffer gegen auseinanderlaufende Uhren). Eine kürzere Reservierung ließe sich nur bauen, indem die Sitzung vorzeitig per API geschlossen wird — das hieße, einer Kundschaft, die gerade eine 3-D-Secure-Abfrage beantwortet, die Zahlung unter den Händen wegzunehmen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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a3f91b83fc |
fix: abgebrochener Checkout gibt die reservierte Ware sofort wieder frei
Eine Bestellung entsteht vor der Zahlung und reserviert dabei sofort
Lagerbestand — sonst könnte zwischen Kaufentscheidung und Zahlung jemand
anders dasselbe Glas kaufen. Bricht die Kundschaft bei Stripe ab, passierte
danach: nichts. Die Seite /checkout/cancel war reiner Text, die Bestellung
blieb auf "NEU", und der Bestand kam erst zurück, wenn Stripe die Sitzung für
abgelaufen erklärte — nach Voreinstellung 24 Stunden später.
Das ist nicht nur unschön, es ist ausnutzbar. Zehn Checkouts pro Stunde und
IP, bis zu zwanzig Stück je Position, fünfzig Positionen: damit lässt sich der
Shop leerräumen, ohne einen Cent zu zahlen, und das Lager bleibt einen Tag
lang blockiert.
Drei Schichten dagegen, jede für sich wirksam:
1. Die Stripe-Sitzung läuft nach 32 statt 24 Stunden ab (expires_at). Stripe
lässt als Untergrenze 30 Minuten zu; die zwei Minuten Aufschlag sind Puffer
gegen auseinanderlaufende Uhren, sonst kann die Erstellung als "weniger als
30 Minuten" abgewiesen werden.
2. Der Abbruch-Knopf bucht sofort zurück. Die cancel_url trägt dazu einen
eigenen Token (Order.cancelToken, 32 Byte), nicht die Bestellnummer: die
steht in jeder Bestätigungsmail und auf jeder Rechnung, mit ihr ließe sich
also die offene Zahlung einer fremden Person abbrechen. Der Token wird
nach Gebrauch aus der Adresszeile entfernt.
{CHECKOUT_SESSION_ID} wäre der naheliegende Weg gewesen, ist aber nur für
success_url und return_url dokumentiert, nicht für cancel_url — darauf
baut hier nichts.
3. Ein CronJob prüft alle 30 Minuten nach, was liegengeblieben ist. Er greift
genau dann, wenn Schicht 2 nicht greifen kann: checkout.session.expired
ist im Dashboard nicht abonniert, der Endpunkt war nicht erreichbar, die
Zustellversuche sind abgelaufen. Ohne ihn bliebe der Bestand dauerhaft
blockiert, und zwar unsichtbar — eine solche Bestellung sieht im Admin
aus wie jede andere offene.
Gefragt wird an jeder Stelle zuerst Stripe, nie die Uhr allein. Ist die
Sitzung dort "complete", war der Aufruf kein Abbruch, sondern ein
Zurück-Klick nach erfolgreicher Zahlung — dann bleibt alles unangetastet.
Umgekehrt vorzugehen hieße, eine bezahlte Bestellung zu stornieren und ihre
Ware ein zweites Mal zu verkaufen.
Findet der Aufräumlauf eine Bestellung, die bei Stripe bezahlt ist, hier aber
noch auf "NEU" steht, rührt er sie nicht an: das nachträglich selbst zu
erledigen hieße, Rechnung, Bestätigungsmail und Gutscheinzählung zu
überspringen. Er meldet den Fall und endet mit Exit-Code 1, damit er als
fehlgeschlagener Job auffällt statt in einer Logzeile zu verschwinden.
Das Stornieren samt Rückbuchung liegt jetzt einmal in lib/order-release.ts
statt verteilt. Der Statuswechsel ist ein einzelnes bedingtes UPDATE ("nur
wenn noch NEU"), damit Abbruch-Klick und Webhook im selben Moment den Bestand
nicht doppelt gutschreiben.
Weiter in diesem Zug:
- Betragsabgleich im Webhook: weicht session.amount_total von der eigenen
Summe ab, hat etwas außerhalb dieses Codes mitgerechnet (am ehesten eine im
Dashboard eingeschaltete automatische Steuer). Die Bestellung bleibt
bezahlt — das Geld ist geflossen —, aber die Abweichung wird laut geloggt.
Sonst wird bei zu wenig eingezogenem Geld stillschweigend mit Verlust
versendet, und bei zu viel weicht die Rechnung vom belasteten Betrag ab.
- preflight prüft, ob der Webhook-Endpunkt alle vier Ereignisse abonniert
hat. Ein eingeschränkter Schlüssel darf die Liste womöglich nicht lesen;
dann meldet die Prüfung "ungeprüft" statt "in Ordnung".
- Packstation-Bestellungen waren vollständig kaputt: die Muster für
Packstation- und Postnummer lauteten /^d{1,10}$/ und /^d{6,10}$/. Ohne
Backslash trifft das nicht "Ziffer", sondern den Buchstaben d — jede echte
Nummer wurde abgewiesen, gültig wären nur Eingaben wie "dddddd" gewesen.
Der Fehler war beim Lesen kaum zu sehen, weil die Fehlermeldung daneben das
Richtige sagte. Drei Tests halten das jetzt fest.
- Das Laufzeit-Image bekommt src/lib vollständig statt zweier einzelner
Dateien: der CronJob zieht über order-release.ts weitere Module nach, und
einzeln aufgezählt fällt so etwas erst im Cluster mit "Cannot find module"
auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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33580b3290 |
feat(security): Turnstile schuetzt jetzt alle oeffentlichen Eingabeformulare
Bisher waren nur Registrierung, Newsletter und Firmenanfrage mit einem CAPTCHA versehen. Damit standen ausgerechnet die Formulare ungeschuetzt offen, die am meisten hergeben: - Login und Zwei-Faktor-Eingabe — Durchprobieren erbeuteter Zugangsdaten bzw. des sechsstelligen Codes. - Passwort vergessen/zuruecksetzen — Mailversand an fremde Adressen und ein Weg herauszufinden, welche Adressen registriert sind. - Checkout — automatisierte Bestellungen blockieren Lagerbestand und eroeffnen Stripe-Sitzungen, was die Zahlungsstrecke fuer Kartentests brauchbar macht. - Verfuegbarkeits-Benachrichtigung — nimmt eine fremde E-Mail-Adresse entgegen und loest spaeter Versand an sie aus. Die Pruefung sitzt jeweils VOR jeder weiteren Arbeit, damit automatisierte Versuche Datenbank, Mailversand und Ratenlimit gar nicht erst belasten. Der Checkout bekommt das Token ueber den JSON-Body statt ueber ein Formularfeld — er schickt kein Formular ab. Neu ist isTurnstileValid(formData, ip) als gemeinsame Stelle: haette eine Seite den Feldnamen anders geschrieben, waere das Token leer angekommen — und weil ein leeres Token bei nicht konfiguriertem Secret durchgeht, waere der Schutz dort lautlos ausgefallen. Genau deshalb ist die Turnstile-Pruefung in "pnpm preflight" jetzt ein BLOCKER statt einer Warnung: fehlt der Schluessel, schlaegt die Pruefung nicht fehl, sondern wird still uebersprungen (lib/turnstile.ts). Ohne diesen Blocker koennte der Shop mit dem Eindruck live gehen, geschuetzt zu sein, waehrend jedes Formular offensteht. Bewusst NICHT geschuetzt ist die Sendungsverfolgung: sie ist ein GET-Formular, dessen Ergebnis verlinkbar und neu ladbar bleiben soll — ein Token in der Adresszeile waere nach dem ersten Aufruf verbraucht. Sie bleibt rate-limitiert und verlangt Bestellnummer UND zugehoerige E-Mail-Adresse. Angemeldete Bereiche (Adressen, Bewertungen, Wunschliste, Retouren) bleiben ebenfalls ohne CAPTCHA: dort ist die Anmeldung die Huerde, ein zusaetzliches Raetsel kostete nur Bedienbarkeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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6135c1f9c0 |
fix(security): Rechnungsablage kann nicht mehr ins oeffentliche Upload-Verzeichnis geraten
app/uploads/[...path] liefert JEDE Datei unterhalb von UPLOAD_DIR ohne Anmeldung aus — das ist fuer Produktfotos gewollt. Dass Rechnungen nicht darunter liegen, war bisher aber allein eine Frage der richtigen Konfiguration: ein INVOICE_DIR="/app/uploads/rechnungen" haette genuegt, damit fremde Rechnungen samt Anschrift und Bestellinhalt fuer jeden abrufbar sind, der den Pfad erraet. Das waere im Betrieb nicht aufgefallen, denn funktioniert haette weiterhin alles: Ablegen, Versenden und Abrufen ueber /rechnung/<nummer>/pdf haetten sich genauso verhalten wie vorher. Nur haette daneben eine zweite, ungeschuetzte Tuer zu denselben Dateien gestanden. Drei Sicherungen statt einer Anmerkung in der Dokumentation: - lib/invoice-storage.ts wirft beim Laden des Moduls, wenn INVOICE_DIR innerhalb von UPLOAD_DIR liegt. Lieber startet die Anwendung nicht, als dass sie Belege oeffentlich ausliefert. - "pnpm preflight" meldet denselben Fall als Blocker, also bereits vor dem Deploy statt erst beim Start. - Ein Test haelt die Trennung fest, damit sie nicht beim naechsten Umbau unbemerkt verloren geht. Der uebrige Sicherheitsdurchgang ueber die Aenderungen dieser Sitzung ergab keine ausnutzbaren Befunde: der Admin-Bereich ist dreifach abgesichert (Proxy, Layout, jede Server Action einzeln), jeweils autoritativ gegen die Datenbank und mit erzwungener Zwei-Faktor-Authentifizierung; das returnTo des Sync-Knopfes wird gegen eine feste Liste geprueft; Pfade aus der Datenbank werden weiterhin gegen ihr Wurzelverzeichnis validiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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7c59283ede |
feat: Umsatzsteuer ueber VAT_RATE_PERCENT konfigurierbar und auf der Rechnung ausgewiesen
Die Rechnung wies bisher gar keine Steuer aus — weder Satz und Betrag noch
den Pflichthinweis nach § 19 UStG. Der Satz kommt jetzt aus
VAT_RATE_PERCENT und steht auf PDF und HTML-Ansicht: 7 (ermaessigt, Honig
als Lebensmittel), 19 (voll) oder 0 fuer die Kleinunternehmerregelung, bei
der anstelle der Steuerzeilen der vorgeschriebene Hinweis erscheint.
DIE SHOP-PREISE SIND BRUTTOPREISE. Gegenueber Verbrauchern ist der
Gesamtpreis inklusive Umsatzsteuer anzugeben (§ 1 PAngV), und genau dieser
Betrag steht in Product.priceCents und Order.totalCents. Die Steuer wird
deshalb herausgerechnet, nicht aufgeschlagen — ein Aufschlag ergaebe einen
anderen Endpreis als den, den die Kundschaft im Warenkorb gesehen und
bezahlt hat.
Gerechnet wird auf der Gesamtsumme statt je Position, damit sich Rundungen
einzelner Zeilen nicht aufsummieren, und der Steuerbetrag ergibt sich als
Rest statt aus einer zweiten Rundung: nur so gilt immer netto + steuer ===
brutto. Eine Rechnung, die sich nicht aufaddiert, ist keine brauchbare
Rechnung. Der Versand traegt den Satz der Ware, er ist umsatzsteuerlich
eine Nebenleistung.
Der Satz wird als Invoice.vatRatePercent FESTGESCHRIEBEN statt bei jeder
Anzeige aus der Umgebung gelesen. Wechselt der Steuerstatus des Betriebs,
muessen alte Rechnungen weiterhin den damals ausgewiesenen Satz zeigen — ein
Beleg ist die Aufzeichnung eines vergangenen Vorgangs, keine Ansicht auf die
heutige Konfiguration. Bestehende Rechnungen tragen null und zeigen wie
bisher keine Steuerzeilen, weil rueckwirkend nicht feststellbar ist, welcher
Satz gegolten haette.
Ein unbrauchbarer Wert faellt auf 7% zurueck und wird laut geloggt, statt
eine bereits bezahlte Bestellung scheitern zu lassen. Damit das nicht
unbemerkt bleibt, prueft "pnpm preflight" den Wert jetzt als Blocker und
warnt zusaetzlich bei einem in Deutschland unueblichen Satz.
Der bisherige legalNote war ein Platzhalter ("Kleinunternehmerregelung /
Umsatzsteuerausweis gemaess tatsaechlichem Status ergaenzen") und ist
ersetzt, da die Angabe nun tatsaechlich erfolgt.
Bekannte Grenze, im README vermerkt: es gibt genau EINEN Satz. Honig ist
ermaessigt besteuert, Kerzen nicht — werden beide verkauft, braucht es einen
Satz je ProductCategory.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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990a16e654 |
chore: Manifeste an den laufenden Cluster angleichen
Die Manifeste in k8s/ trugen noch Platzhalter, waehrend im Cluster laengst die echten Werte stehen. Wer sie unveraendert anwendet, ueberschreibt damit funktionierende Einstellungen. - Domain: shop.example.com -> wabenhain.com, in 06-ingress.yaml (host und tls.hosts) und in 01-configmap.yaml (NEXT_PUBLIC_SITE_URL). Beide Stellen muessen uebereinstimmen; aus NEXT_PUBLIC_SITE_URL entstehen Sitemap, Canonical-Tags und jeder Link in jeder Bestellbestaetigung. - GOOGLE_PLACES_API_KEY von der ConfigMap ins Secret. Das ist ein abrechenbarer Zugangsschluessel, und eine ConfigMap ist unverschluesselt und in der Cluster-Oberflaeche im Klartext lesbar. Die zugehoerige GOOGLE_PLACE_ID ist oeffentlich und bleibt in der ConfigMap. Der Cluster handhabt das bereits so. - APICORE_API_URL vom Secret in die ConfigMap: eine Adresse ist kein Geheimnis. Auch das entspricht dem Cluster. - VIDEO_TRANSCODE_THREADS in die ConfigMap aufgenommen, damit die Threadbegrenzung des Video-Transcodes (siehe vorheriger Commit) auch ueber das Deployment einstellbar ist. Gegenprobe: die Vereinigung aller Schluessel aus ConfigMap und Secret deckt jetzt genau die Umgebungsvariablen ab, die der Code ueber process.env liest - keine fehlt. Die beiden Ueberhaenge sind beabsichtigt: DB_PASSWORD liest der Postgres-StatefulSet, STRIPE_PUBLISHABLE_KEY haelt die Konfiguration vollstaendig fuer eine kuenftige clientseitige Stripe-Einbindung. Der Hinweistext der Go-Live-Pruefung nannte shop.example.com als ausgelieferte Vorgabe; das stimmt nicht mehr. Die Pruefung selbst ist unveraendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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21ac8bbc6a |
fix: Go-Live-Pruefung liest den ausgelieferten Text statt der Quelltext-Vorlage
Die Pruefung der Rechtstexte war falsch gebaut: sie suchte [PLATZHALTER]-Markierungen in src/i18n/dictionaries/de.ts und en.ts. Diese Dateien sind aber nur der RUECKFALLWERT. Impressum, Datenschutz, AGB, Widerrufsbelehrung und die Telefonnummer sind im Admin-Bereich unter "Inhalte" pflegbar (lib/content-registry.ts, Tabelle SiteContent) — genau wie die uebrigen Firmendaten. Zwei Folgen davon: - Falsch-positiv: Wer sein Impressum im Admin-Bereich ausfuellt — ohne Deploy, so wie vorgesehen —, bekam trotzdem dauerhaft einen Blocker gemeldet, der sich ueber die Oberflaeche gar nicht schliessen liess. - Falsch-negativ: Wer einen Platzhaltertext erst im Admin eintraegt, kam ungeprueft durch. Das Skript ist deshalb von .mjs auf .ts gewechselt (ueber tsx, wie die Seed-Skripte) und fragt jetzt getContentValue() ab — also genau den Text, den Besucher auf /impressum tatsaechlich zu sehen bekommen, je Sprachfassung einzeln. Neben dem Impressum werden nun auch Datenschutz, AGB und Widerrufsbelehrung geprueft; der Befund benennt praezise, welcher Text in welcher Sprache noch offen ist, statt pauschal eine Datei zu nennen. Ist die Datenbank vom ausfuehrenden Rechner aus nicht erreichbar, meldet das Skript diese Punkte ausdruecklich als UNGEPRUEFT (Warnung) — es raet weder "in Ordnung" noch "blockiert". Beide Wege gegen die lokale Datenbank geprueft: mit Verbindung meldet es "Impressum (de), Impressum (en)" als einzigen offenen Rechtstext, ohne Verbindung die Warnung samt Ursache. Kein Top-Level-await: das Projekt hat kein "type": "module", tsx uebersetzt nach CommonJS. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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a78c1cd235 |
fix: hochgeladene Bilder ueberleben einen Redeploy
Das uploads-Volume im App-Deployment war ein emptyDir-Platzhalter. Der ist an die Lebensdauer des Pods gebunden: bei jedem Neustart, jedem Redeploy und jeder Node-Verlagerung waren saemtliche hochgeladenen Produkt-, Ernten- und Inhaltsfotos weg. Die Datenbank behaelt dabei ihre Bildpfade — die Seite haette danach ueberall kaputte Bilder gezeigt, ohne dass irgendwo ein Fehler aufgetaucht waere. Neu: k8s/04-uploads-pvc.yaml (die Nummer war in der Reihenfolge noch frei) mit einem PersistentVolumeClaim, den das Deployment jetzt bindet. storageClassName ist bewusst auskommentiert, damit das Manifest ohne Aenderung gegen die Default-StorageClass des Clusters anwendbar bleibt. Damit einher geht zwingend "strategy: Recreate": Kubernetes' Standard "RollingUpdate" startet den neuen Pod, BEVOR der alte beendet ist. Ein ReadWriteOnce-Claim kann aber nur an einen Pod gebunden sein — der neue Pod bliebe mit "Multi-Attach error for volume" in ContainerCreating haengen, und das im k8s/README.md dokumentierte "kubectl rollout restart" liefe schlicht in den Timeout. Recreate kostet wenige Sekunden Ausfall pro Redeploy und sorgt nebenbei dafuer, dass nie zwei Pods gleichzeitig laufen, die sich sonst die im Prozessspeicher gehaltenen Rate-Limits teilen wuerden. Alle Manifeste gegen einen YAML-Parser geprueft, zusaetzlich strukturell: claimName trifft den PVC-Namen, PVC liegt im selben Namespace, und der mountPath stimmt mit UPLOAD_DIR aus 01-configmap.yaml ueberein. preflight: NEXT_PUBLIC_SITE_URL wird jetzt auch gegen "example.com" geprueft. Die ausgelieferte Vorgabe ist "shop.example.com" — blieb sie stehen, zeigten Sitemap, Canonicals und jeder Link in jeder Bestellbestaetigung auf eine fremde Domain, ohne dass die bisherigen HTTPS-/localhost-Pruefungen angeschlagen haetten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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feat: Go-Live-Pruefung "pnpm preflight"
Die letzten offenen Punkte vor dem Live-Gang sind Inhaber-Aufgaben, keine Code-Aufgaben — und genau die Sorte, die still durchrutscht, weil der Shop mit ihnen trotzdem startet. Das Skript macht daraus eine Pruefliste, die mit Exit-Code 1 abbricht, solange ein Blocker offen ist, und laesst sich damit unveraendert als Schritt in die Deploy-Pipeline haengen. Geprueft wird, was einen oeffentlichen Shop unbemerkt unbrauchbar macht: - SESSION_SECRET/ADMIN_EMAIL/ADMIN_PASSWORD auf Laenge und darauf, dass noch der Beispielwert aus .env.example darin steht (ein bekanntes Signiergeheimnis macht jede Sitzung faelschbar). - NEXT_PUBLIC_SITE_URL auf HTTPS und kein localhost — dieser Wert landet in jeder Bestellbestaetigung, in sitemap.xml und in allen Canonicals. - Stripe-Schluessel und Webhook-Secret vorhanden, und ob versehentlich noch ein sk_test-Schluessel gesetzt ist. Ohne Webhook-Secret wird keine Zahlung bestaetigt: Bestellungen bleiben auf "NEU", ohne Rechnung und ohne Bestaetigungsmail. - SMTP vollstaendig — fehlt es, landen E-Mails nur im Server-Log statt beim Kunden (lib/mail.ts). - Impressum ohne [PLATZHALTER]/[PLACEHOLDER]-Markierungen. Bewusst beide Markierungen: die deutsche Fassung nutzt die eine, die englische die andere — eine Pruefung auf nur eine liesse die jeweils andere Sprachfassung mit Luecken online gehen. Ein unvollstaendiges Impressum nach § 5 TMG ist in Deutschland abmahnfaehig. Bewusst ohne Datenbankzugriff, damit die Pruefung auch von einer Maschine ohne Zugang zur Produktionsdatenbank laeuft. Felder, die zusaetzlich im Admin-Bereich unter "Inhalte" pflegbar sind (Telefonnummer, Anschrift), sind deshalb Warnung statt Blocker. README: neue Abschnitte "Vor dem Live-Gang" und "Health-Endpunkte"; in der Tech-Stack-Tabelle ausserdem die Zeile "GSAP + ScrollTrigger" korrigiert — GSAP wurde laengst durch motion/react ersetzt und steht weder in package.json noch im Quellcode. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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feat: Wabenhain Honig-Shop Anwendung
Vollstaendige Next.js/Prisma-E-Commerce-Anwendung fuer eine Imkerei: Shop, Warenkorb, Stripe-Checkout, Kundenkonto mit 2FA, Admin-Bereich (Produkte, Ernten, Chargen, Bestellungen, Gutscheine, admin-editierbare Website-Inhalte), i18n (DE/EN), Rate-Limiting/CSP/Audit-Log-Haertung, PostgreSQL- und MySQL-Unterstuetzung ueber austauschbare Prisma- Treiber-Adapter, Unit-/Komponenten-/E2E-Tests. |