Neue Gruppe "Logo und Favicon" unter Admin > Inhalte mit drei Bildfeldern:
Logo (Kopfzeile), optionales Logo fuer dunkle Flaechen (Mobilmenue,
Fusszeile, Admin-Leiste; faellt sonst auf das normale Logo zurueck) und
Favicon. Leer bleibt alles wie bisher (gezeichnetes Waben-Zeichen bzw.
Standard-Icon).
- lib/brand.ts liest die Pfade und prueft sie erneut gegen das
Upload-Muster, bevor sie in ein src-Attribut gelangen.
- Statische app/icon.svg und app/favicon.ico ersetzt durch dynamische
app/icon.tsx (512 px PNG) und app/apple-icon.tsx (180 px auf Creme);
lib/brand-icon.ts rendert Upload oder Standard-Icon per sharp und liest
Dateien nur ueber resolveUploadPath. Cache-Control no-cache, damit ein
neues Favicon ohne Tage Verzoegerung erscheint.
- /favicon.ico per Rewrite auf /icon, Manifest nutzt /icon.
- Hochgeladenes Logo mit fester Hoehe und begrenzter Breite (Kopfzeile
mobil 56 px, ab sm 112 px), damit breite Wortmarken nichts sprengen.
Uploads bleiben auf Rasterbilder beschraenkt (kein SVG, XSS-Schutz).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
next/image lieferte bisher nur WebP (die Next.js-Vorgabe). Am Hero-Bild der
Startseite (wabenhain.com, 1920x1280) nachgemessen, mit genau den
Einstellungen, die Next.js selbst verwendet — WebP q75 gegen AVIF q47
(image-optimizer.js skaliert die Qualitaet mit 50/80) bei effort 3:
Breite WebP AVIF
640 21,2 kB 12,0 kB -43 %
828 30,2 kB 17,4 kB -42 %
1080 44,4 kB 26,5 kB -40 %
1920 105,0 kB 65,7 kB -37 %
Auf einer Shop-Uebersicht mit einem Dutzend Kacheln ist das der groesste
einzelne Posten der Seite. Browser ohne AVIF-Unterstuetzung bekommen
unveraendert WebP, ganz alte das Original; die Auswahl trifft Next.js anhand
des Accept-Headers.
Die Kodierdauer spricht nicht dagegen: bei effort 3 lag AVIF in derselben
Messung durchgehend gleichauf oder schneller als WebP (1920 px: 60 ms gegen
122 ms). minimumCacheTTL steigt trotzdem von den voreingestellten vier Wochen
auf ein Jahr — nicht wegen der Kodierdauer, sondern weil hochgeladene Bilder
unveraenderlich sind: lib/uploads.ts legt jede Datei unter einem eigenen
Namen ab, ein ausgetauschtes Produktbild bekommt also eine neue URL. Ein
kurzes TTL wirft hier nur brauchbare Ergebnisse weg.
Dazu zwei ausdrueckliche Festschreibungen, die das bisherige Verhalten
dokumentieren statt es zu aendern:
- qualities: [75] entspricht der Vorgabe von Next.js 16, die andere Werte
bereits ablehnt (gegen die laufende Seite geprueft: ?q=42 antwortet mit
400). Ausgeschrieben, damit eine spaetere Erweiterung der Liste eine
bewusste Entscheidung ist und nicht unbemerkt Kodier-Last je Wert oeffnet.
- dangerouslyAllowSVG: false entspricht ebenfalls der Vorgabe. Ausgeschrieben,
weil ein SVG ein Dokument ist, das Skripte enthalten kann, und hier
same-origin ausgeliefert wuerde.
tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen. next build: gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Jeder Video-Upload ohne System-ffmpeg im PATH — also jede lokale
Entwicklungsumgebung unter Windows/macOS — endete mit 400 "Das Video
konnte nicht verarbeitet werden.". Im Server-Log stand der eigentliche
Grund:
spawn \ROOT\node_modules\.pnpm\[email protected]\...\ffmpeg.exe ENOENT
ffmpeg-static exportiert den Pfad zu seiner mitgelieferten Binary
__dirname-relativ. Wird das Paket vom Bundler mitgebuendelt, zeigt sein
__dirname auf einen virtuellen Bundle-Pfad ("/ROOT/...") statt auf das
echte Verzeichnis in node_modules — genau dieselbe Ursache, aus der
pdfkit hier schon als serverExternalPackage gefuehrt wird.
ffmpeg-static daher ebenfalls in serverExternalPackages aufgenommen; der
Kommentar erklaert die Ursache jetzt einmal fuer beide Pakete. Der
Standalone-Build kopiert das Paket damit unveraendert nach
node_modules (verifiziert).