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fix: Session-Pruefung akzeptierte Token anderer Zwecke
Alle Token in lib/session.ts sind mit DEMSELBEN Geheimnis signiert und
tragen denselben Aussteller und dieselbe Zielgruppe. Unterschieden werden
sie allein ueber ein "type"-Feld — und genau das prueft
verifySessionToken nicht. Es verlangte nur eine vorhandene "sub".
Damit bestand ein 2FA-Challenge-Token die Session-Pruefung und galt als
vollwertige Anmeldung. Dieses Cookie wird ausgestellt, NACHDEM das
Passwort stimmt, aber BEVOR der zweite Faktor geprueft ist: wer es im
Browser in das Session-Cookie kopiert, umgeht die Zwei-Faktor-Pruefung.
Praktisch nachgestellt:
signTwoFactorChallenge("customer_123")
-> verifySessionToken(...) ergab
{ customerId: "customer_123", role: "KUNDE", sessionVersion: 0 }
Dasselbe galt fuer den 2FA-Einrichtungstoken und den Token der
Backup-Code-Anzeige. Der Entra-OAuth-State trug keine "sub" und fiel
schon vorher durch.
Aufgehalten wurde das bisher nur zufaellig: diese Token fuehren keine
sessionVersion (also 0), und getCurrentCustomer vergleicht sie gegen die
Datenbank — wer 2FA aktiviert, steht dort bereits bei mindestens 1
(konto/actions/two-factor.ts zaehlt hoch). Das ist eine Sperre, die aus
einem voellig anderen Grund existiert und lautlos wegfaellt, sobald sich
an Zaehler oder Token etwas aendert.
verifySessionToken lehnt jetzt jeden Token mit "type"-Feld ab. Geprueft
wird auf ABWESENHEIT, nicht auf einen bestimmten Wert: das Session-Token
setzt selbst kein "type", bestehende Cookies bleiben also gueltig und
niemand wird durch das Ausrollen abgemeldet.
Dazu die erste Testabdeckung fuer die Token-Schicht ueberhaupt
(lib/session.test.ts, 12 Faelle): Rundlauf, manipulierter Token,
unbekannte Rolle wird auf KUNDE heruntergestuft, und jede Kombination von
Token-Verwechslung in beide Richtungen. Die Datei laeuft bewusst in der
node-Umgebung — jose prueft mit "instanceof Uint8Array", und jsdoms
TextEncoder liefert ein Uint8Array aus einem anderen Realm.
Nebenbei in honig/actions.ts: toggleWishlistAction nahm die productId
ungeprueft aus dem Formular. Ein erfundener Wert lief in eine
Fremdschluesselverletzung und damit in die allgemeine Fehlerseite — ein
500er als Antwort auf eine schlicht ungueltige Eingabe. Jetzt wird die
Existenz geprueft, und ein deaktiviertes Produkt kommt nicht neu auf eine
Wunschliste.
tsc: 0 Fehler. vitest: 328/328 gruen (zuvor 316). eslint: 0 Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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5170e477bc |
fix: leere Telefonnummer wird nirgends mehr angezeigt
Ohne im Admin-Bereich gepflegte Nummer griff bisher der Rueckfallwert aus
lib/site-config.ts — und der war eine Platzhalternummer
("+49 (0) 000 000000"). Sie stand damit tatsaechlich auf der Kontaktseite
und im Impressum. Eine Nummer, unter der niemand erreichbar ist, ist
schlimmer als gar keine Angabe.
Der Rueckfallwert ist jetzt leer, und beide Stellen lassen die Zeile bei
leerem Feld weg:
- kontakt/page.tsx rendert das Absatz-Element gar nicht erst.
- impressum/page.tsx nimmt die Telefonzeile aus dem Kontakt-Abschnitt.
§ 5 TMG verlangt eine Moeglichkeit zur unmittelbaren Kontaktaufnahme,
nicht zwingend ein Telefon — die E-Mail-Adresse erfuellt das.
Der DHL-Versand war bereits darauf vorbereitet: buildDhlContact setzt
"phone: address.phone || undefined" und laesst das Feld im Aufruf
entsprechend weg (lib/dhl.ts).
Die Go-Live-Pruefung warnt weiterhin bei einer EINGETRAGENEN
Platzhalternummer, aber nicht mehr bei einem leeren Feld — leer ist ab
sofort eine zulaessige Entscheidung, und der Hinweistext sagt das.
tsc: 0 Fehler. vitest: 316/316 gruen. eslint: 0 Warnungen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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dbf146c19f |
test: Geldpfade absichern und Go-Live-Pruefung ehrlich machen
Die beiden Dateien, in denen Geld und Lagerbestand zusammenlaufen, hatten bisher keinen einzigen Test. Dazu meldete die Go-Live-Pruefung gruene Haken fuer Werte, die gar nicht gesetzt waren. Tests fuer api/checkout/route.ts (10 Faelle) Torwaechter (fremder Origin, Turnstile, Rate-Limit), deaktiviertes Produkt, Preis 0, ausverkaufte Ware, Sitzungslebensdauer — und die beiden Regressionen: scheitert die Stripe-Sitzung, wird die Bestellung aufgeloest und OHNE orderNumber geantwortet; laesst sich die Sitzungs-ID nicht speichern, wird die Sitzung geschlossen. Per Mutationstest geprueft, dass der zweite Fall ohne den Fix rot wird. Tests fuer api/checkout/webhook/route.ts (12 Faelle) Signaturpruefung, verzoegerte Zahlung (SEPA), Auslieferung samt Rechnung und Anhang, mehrfach zugestelltes Ereignis (Gutschein und Rechnungsnummer duerfen sich nicht wiederholen), Zahlung auf eine stornierte Bestellung, Betragsabweichung, abgelaufene Sitzung, fehlgeschlagener Einzug, volle und teilweise Erstattung, Rueckbuchung. Datenbank und Stripe sind in beiden Dateien vollstaendig ersetzt. Go-Live-Pruefung: falsch-positive Haken beseitigt Regeln, die einen Wert voraussetzen, bestanden bei fehlendem Wert einfach — eine leere Zeichenkette enthaelt nun einmal kein "example.com". Der Bericht meldete deshalb "NEXT_PUBLIC_SITE_URL ist die echte Domain" als bestanden, direkt neben dem Blocker "NEXT_PUBLIC_SITE_URL gesetzt". Ohne jeden Stripe-Schluessel galt sogar der Live-Modus als bestaetigt. Das ist die gefaehrlichste Fehlmeldung, die eine solche Pruefung machen kann: sie beruhigt ueber genau den Punkt, der offen ist. mustWhenSet/shouldWhenSet lassen Folgeregeln bei fehlendem Wert entfallen. Ausserdem sagt der Bericht jetzt ausdruecklich, dass er die Umgebung prueft, in der er LAEUFT. Lokal meldet er Blocker, die in der ConfigMap des Clusters laengst erledigt sind; wer das ein paarmal erlebt, liest ueber den Bericht hinweg. Das README nennt den Aufruf im Pod. tsc: 0 Fehler. vitest: 316/316 gruen (zuvor 294). eslint: 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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1fa8dc9ce2 |
fix: Bestell- und Abrechnungsprozess vor Go-Live abdichten
Fuenf Luecken zwischen Checkout, Zahlung und Stornierung geschlossen.
1. Bestellung ohne Stripe-Sitzung blieb dauerhaft haengen
Schlug stripe.checkout.sessions.create fehl, blieb die Bestellung auf
"NEU" ohne stripeCheckoutSessionId stehen. Damit griff kein einziger
Aufraeumweg: der Abbruch-Klick braucht die Sitzungs-ID, der CronJob
filterte solche Bestellungen sogar aktiv heraus, und ein Stripe-Event
kann es ohne Sitzung nicht geben. Der reservierte Lagerbestand blieb
fuer immer blockiert, und die Oberflaeche schickte die Kundschaft dabei
auf die Erfolgsseite ("wir melden uns") — obwohl es keinen Weg gab,
diese Bestellung je zu bezahlen.
Die Route loest die Bestellung jetzt selbst auf (Bestand zurueck,
Status STORNIERT mit Notiz) und antwortet mit einem ehrlichen Fehler,
der ausdruecklich sagt, dass nichts abgebucht wurde. Laesst sich die
Sitzungs-ID nicht speichern, wird die Sitzung sofort wieder
geschlossen und derselbe Weg gegangen — eine "NEU"-Bestellung ohne
Sitzungs-ID kann so nicht mehr entstehen. Der CronJob raeumt
Altbestaende trotzdem ab (Filter entfernt).
2. Kaufabbrueche standen als Bestellungen im Kundenkonto
getOrdersForCustomer lieferte auch den Status "NEU" aus. Ein gerade
abgebrochener Kauf stand damit bis zu 45 Minuten lang mit
Bestellnummer und Summe in der Liste und sah aus wie ein zustande
gekommener Kauf. "NEU" wird dort jetzt ausgeblendet; in der
Bestellverfolgung bleibt die Bestellung auffindbar, heisst aber
"Zahlung ausstehend" statt "Neu".
3. Admin-Storno einer bezahlten Bestellung erstattete kein Geld
Status wurde gesetzt, Ware zurueckgebucht, der Betrag blieb beim Shop.
Der Storno erstattet jetzt ueber die Stripe Refunds API und setzt
Payment.status auf REFUNDED.
4. Admin-Storno schloss die offene Stripe-Sitzung nicht
Die Kundschaft konnte danach noch bezahlen; der Webhook fand die
Bestellung nicht mehr auf "NEU" und brach still ab. Die Sitzung wird
jetzt geschlossen, und der Webhook protokolliert eine Zahlung auf eine
nicht mehr offene Bestellung laut, statt sie zu verschweigen.
5. Erstattungen und Rueckbuchungen kamen im Shop nicht an
charge.refunded und charge.dispute.created werden jetzt verarbeitet:
eine volle Erstattung aus dem Dashboard setzt Payment auf REFUNDED,
eine Teilerstattung wird protokolliert, eine Rueckbuchung landet als
Vermerk an der Bestellung. preflight prueft beide Abonnements mit.
Scheitert ein Stripe-Aufruf beim Storno, wird die Stornierung nicht
zurueckgenommen — der offene Punkt erscheint als Fehlermeldung im
Admin-Bereich und als order.cancel_incomplete im Audit-Log.
tsc: 0 Fehler. vitest: 294/294 gruen (ein Regressionstest fuer den
502-Fall neu). eslint: sauber.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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dda0a66c6c |
fix: ein abgebrochener Checkout hinterlaesst keine Bestellung mehr
Bisher blieb nach einem Abbruch eine Bestellung im Status "STORNIERT" stehen. Im Admin-Bereich sah damit jeder weggeklickte Warenkorb aus wie ein echter, gescheiterter Verkauf — bei einem Shop, in dem die meisten Besuche nicht im Kauf enden, verdecken diese Einträge irgendwann die tatsächlichen Vorgänge. Ein nie bezahlter Checkout wird deshalb gelöscht statt storniert. Es gab kein Geschäft, keine Zahlung, keine Bestätigung und keine Rechnung, also auch nichts aufzubewahren; die Positionen gehen mit (onDelete: Cascade). Betroffen sind der Abbruch-Knopf, die abgelaufene Stripe-Sitzung und der Aufräumlauf. Eine Ausnahme bleibt bewusst bestehen: checkout.session.async_payment_failed. Dort wurde tatsächlich eine Zahlung versucht und ist gescheitert (SEPA-Lastschrift, teils Klarna) — die Kundschaft hat den Checkout abgeschlossen und rechnet mit einer Lieferung. Dieser Fall bleibt als "STORNIERT" nachvollziehbar und wird weiterhin per E-Mail beantwortet. Beim bloßen Abbruch entfällt die Mail: eine Nachricht über einen Vorgang, den man selbst abgebrochen hat, verwirrt mehr als sie hilft. releaseUnpaidOrder unterscheidet die beiden Fälle jetzt über einen Parameter. Beim Löschen ist deleteMany mit der Statusbedingung der atomare Zugriff — es entfernt entweder genau diese eine noch unbezahlte Bestellung oder nichts. Hat inzwischen eine eingehende Zahlung den Status auf "BEZAHLT" gesetzt, fängt count === 0 das ab: eine bezahlte Bestellung darf dieser Weg unter keinen Umständen entfernen. Die Positionen werden vor dem Löschen gelesen, sonst wäre der Bestand danach nicht mehr zurückzubuchen. Die Reservierungsdauer bleibt bei 32 Minuten. Kürzer geht nicht: Stripe lässt als Untergrenze 30 Minuten zu (die zwei Minuten sind Puffer gegen auseinanderlaufende Uhren). Eine kürzere Reservierung ließe sich nur bauen, indem die Sitzung vorzeitig per API geschlossen wird — das hieße, einer Kundschaft, die gerade eine 3-D-Secure-Abfrage beantwortet, die Zahlung unter den Händen wegzunehmen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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a3f91b83fc |
fix: abgebrochener Checkout gibt die reservierte Ware sofort wieder frei
Eine Bestellung entsteht vor der Zahlung und reserviert dabei sofort
Lagerbestand — sonst könnte zwischen Kaufentscheidung und Zahlung jemand
anders dasselbe Glas kaufen. Bricht die Kundschaft bei Stripe ab, passierte
danach: nichts. Die Seite /checkout/cancel war reiner Text, die Bestellung
blieb auf "NEU", und der Bestand kam erst zurück, wenn Stripe die Sitzung für
abgelaufen erklärte — nach Voreinstellung 24 Stunden später.
Das ist nicht nur unschön, es ist ausnutzbar. Zehn Checkouts pro Stunde und
IP, bis zu zwanzig Stück je Position, fünfzig Positionen: damit lässt sich der
Shop leerräumen, ohne einen Cent zu zahlen, und das Lager bleibt einen Tag
lang blockiert.
Drei Schichten dagegen, jede für sich wirksam:
1. Die Stripe-Sitzung läuft nach 32 statt 24 Stunden ab (expires_at). Stripe
lässt als Untergrenze 30 Minuten zu; die zwei Minuten Aufschlag sind Puffer
gegen auseinanderlaufende Uhren, sonst kann die Erstellung als "weniger als
30 Minuten" abgewiesen werden.
2. Der Abbruch-Knopf bucht sofort zurück. Die cancel_url trägt dazu einen
eigenen Token (Order.cancelToken, 32 Byte), nicht die Bestellnummer: die
steht in jeder Bestätigungsmail und auf jeder Rechnung, mit ihr ließe sich
also die offene Zahlung einer fremden Person abbrechen. Der Token wird
nach Gebrauch aus der Adresszeile entfernt.
{CHECKOUT_SESSION_ID} wäre der naheliegende Weg gewesen, ist aber nur für
success_url und return_url dokumentiert, nicht für cancel_url — darauf
baut hier nichts.
3. Ein CronJob prüft alle 30 Minuten nach, was liegengeblieben ist. Er greift
genau dann, wenn Schicht 2 nicht greifen kann: checkout.session.expired
ist im Dashboard nicht abonniert, der Endpunkt war nicht erreichbar, die
Zustellversuche sind abgelaufen. Ohne ihn bliebe der Bestand dauerhaft
blockiert, und zwar unsichtbar — eine solche Bestellung sieht im Admin
aus wie jede andere offene.
Gefragt wird an jeder Stelle zuerst Stripe, nie die Uhr allein. Ist die
Sitzung dort "complete", war der Aufruf kein Abbruch, sondern ein
Zurück-Klick nach erfolgreicher Zahlung — dann bleibt alles unangetastet.
Umgekehrt vorzugehen hieße, eine bezahlte Bestellung zu stornieren und ihre
Ware ein zweites Mal zu verkaufen.
Findet der Aufräumlauf eine Bestellung, die bei Stripe bezahlt ist, hier aber
noch auf "NEU" steht, rührt er sie nicht an: das nachträglich selbst zu
erledigen hieße, Rechnung, Bestätigungsmail und Gutscheinzählung zu
überspringen. Er meldet den Fall und endet mit Exit-Code 1, damit er als
fehlgeschlagener Job auffällt statt in einer Logzeile zu verschwinden.
Das Stornieren samt Rückbuchung liegt jetzt einmal in lib/order-release.ts
statt verteilt. Der Statuswechsel ist ein einzelnes bedingtes UPDATE ("nur
wenn noch NEU"), damit Abbruch-Klick und Webhook im selben Moment den Bestand
nicht doppelt gutschreiben.
Weiter in diesem Zug:
- Betragsabgleich im Webhook: weicht session.amount_total von der eigenen
Summe ab, hat etwas außerhalb dieses Codes mitgerechnet (am ehesten eine im
Dashboard eingeschaltete automatische Steuer). Die Bestellung bleibt
bezahlt — das Geld ist geflossen —, aber die Abweichung wird laut geloggt.
Sonst wird bei zu wenig eingezogenem Geld stillschweigend mit Verlust
versendet, und bei zu viel weicht die Rechnung vom belasteten Betrag ab.
- preflight prüft, ob der Webhook-Endpunkt alle vier Ereignisse abonniert
hat. Ein eingeschränkter Schlüssel darf die Liste womöglich nicht lesen;
dann meldet die Prüfung "ungeprüft" statt "in Ordnung".
- Packstation-Bestellungen waren vollständig kaputt: die Muster für
Packstation- und Postnummer lauteten /^d{1,10}$/ und /^d{6,10}$/. Ohne
Backslash trifft das nicht "Ziffer", sondern den Buchstaben d — jede echte
Nummer wurde abgewiesen, gültig wären nur Eingaben wie "dddddd" gewesen.
Der Fehler war beim Lesen kaum zu sehen, weil die Fehlermeldung daneben das
Richtige sagte. Drei Tests halten das jetzt fest.
- Das Laufzeit-Image bekommt src/lib vollständig statt zweier einzelner
Dateien: der CronJob zieht über order-release.ts weitere Module nach, und
einzeln aufgezählt fällt so etwas erst im Cluster mit "Cannot find module"
auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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e525db84ef |
feat: fortlaufende Rechnungsnummer statt Zufallszahl
§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG verlangt eine FORTLAUFENDE Rechnungsnummer. Bisher
stand dort "RE-2026-<8 Hex>": eindeutig ja, fortlaufend nein. Bei einer
Betriebsprüfung ließe sich damit nicht zeigen, dass keine Rechnung fehlt —
aus einer Lücke in einer Zufallsfolge lässt sich nichts ablesen, aus einer
Lücke in 0001, 0002, 0004 sehr wohl. Das war der letzte offene Rechtspunkt
vor dem Live-Gang, und der einzige, der sich ohne Absprache schließen ließ.
Die Nummer heißt jetzt RE-<Jahr>-<laufende Nummer>, also RE-2026-0001. Die
Zählung beginnt jedes Jahr neu bei 0001; das ist zulässig, solange das Jahr
Teil der Nummer ist.
Die laufende Nummer kommt aus der neuen Tabelle invoice_counters, eine Zeile
je Jahr. Der naheliegende Weg "höchste vorhandene Nummer + 1" wäre falsch:
zwei gleichzeitig eintreffende Stripe-Webhooks läsen denselben Höchstwert und
vergäben dieselbe Nummer. Das upsert mit { increment: 1 } sperrt die Zeile,
solange es zählt, und serialisiert damit die Vergabe.
Vor dem Hochzählen prüft dieselbe Transaktion, ob zur Bestellung bereits eine
Rechnung existiert. Stripe stellt denselben Webhook erneut zu, wenn die
Bestätigung ausbleibt — ohne diese Prüfung verbrauchte jeder Wiederholungs-
versuch eine Nummer und risse genau die Lücke, die hier vermieden werden
soll.
Vier Stellen halten die Nummern gleich lang und damit sortierbar; ab der
zehntausendsten Rechnung eines Jahres wächst die Nummer mit, statt
abgeschnitten zu werden — eine abgeschnittene Nummer wäre nicht mehr
eindeutig.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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7fe1a01550 |
fix: Google-Rezensionen wurden nie geladen — falscher fields-Parameter
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m9s
Die Anfrage an die Places API setzte "fields=review". Richtig ist "reviews" (Plural). Google antwortet auf den falschen Wert mit INVALID_REQUEST, die Funktion gab daraufhin null zurueck, und die Startseite fiel auf die statischen Beispiel-Stimmen zurueck. Nach aussen sah das voellig normal aus — eine Bewertungen-Sektion mit Zitaten und Sternen war ja da. Nur waren es nie die echten. Genau deshalb blieb der Tippfehler unbemerkt. Damit das nicht wieder passieren kann, meldet die Anbindung jetzt, WARUM sie nichts liefert. Vorher fuehrten alle Fehlerfaelle stumm zum selben Bild: [google-reviews] Places API meldet "REQUEST_DENIED": ... REQUEST_DENIED (Schluessel ungueltig oder Places API im Projekt nicht aktiviert), NOT_FOUND (Place-ID stimmt nicht) und OVER_QUERY_LIMIT (Kontingent erschoepft oder keine Abrechnung hinterlegt) sind damit von aussen unterscheidbar. Weitere Korrekturen: - Zeitlimit von fuenf Sekunden. Ohne das haengt die Startseite an einer nicht antwortenden fremden API — dieselbe Absicherung wie beim Passwort-Leak-Abgleich. - Rezensionen verlinken auf ihre Quelle bei Google. Die Nutzungsbedingungen der Places API verlangen die Zuordnung; bisher stand ein fremdes Zitat unbelegt auf der Seite. author_url und profile_photo_url wurden aus der Antwort schlicht verworfen. - Rezensionen ohne Text werden uebersprungen. Reine Sternebewertungen sind in der Antwort enthalten und waeren als Zitat eine leere Sprechblase; "text" ist laut Google optional, war hier aber als Pflichtfeld typisiert. README: Einrichtung, Bedeutung der Statuscodes und der Hinweis, dass Google den genutzten place/details-Endpunkt als Legacy fuehrt — bleibt REQUEST_DENIED trotz gueltigem Schluessel bestehen, ist die Umstellung auf die Places API (New) faellig. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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33580b3290 |
feat(security): Turnstile schuetzt jetzt alle oeffentlichen Eingabeformulare
Bisher waren nur Registrierung, Newsletter und Firmenanfrage mit einem CAPTCHA versehen. Damit standen ausgerechnet die Formulare ungeschuetzt offen, die am meisten hergeben: - Login und Zwei-Faktor-Eingabe — Durchprobieren erbeuteter Zugangsdaten bzw. des sechsstelligen Codes. - Passwort vergessen/zuruecksetzen — Mailversand an fremde Adressen und ein Weg herauszufinden, welche Adressen registriert sind. - Checkout — automatisierte Bestellungen blockieren Lagerbestand und eroeffnen Stripe-Sitzungen, was die Zahlungsstrecke fuer Kartentests brauchbar macht. - Verfuegbarkeits-Benachrichtigung — nimmt eine fremde E-Mail-Adresse entgegen und loest spaeter Versand an sie aus. Die Pruefung sitzt jeweils VOR jeder weiteren Arbeit, damit automatisierte Versuche Datenbank, Mailversand und Ratenlimit gar nicht erst belasten. Der Checkout bekommt das Token ueber den JSON-Body statt ueber ein Formularfeld — er schickt kein Formular ab. Neu ist isTurnstileValid(formData, ip) als gemeinsame Stelle: haette eine Seite den Feldnamen anders geschrieben, waere das Token leer angekommen — und weil ein leeres Token bei nicht konfiguriertem Secret durchgeht, waere der Schutz dort lautlos ausgefallen. Genau deshalb ist die Turnstile-Pruefung in "pnpm preflight" jetzt ein BLOCKER statt einer Warnung: fehlt der Schluessel, schlaegt die Pruefung nicht fehl, sondern wird still uebersprungen (lib/turnstile.ts). Ohne diesen Blocker koennte der Shop mit dem Eindruck live gehen, geschuetzt zu sein, waehrend jedes Formular offensteht. Bewusst NICHT geschuetzt ist die Sendungsverfolgung: sie ist ein GET-Formular, dessen Ergebnis verlinkbar und neu ladbar bleiben soll — ein Token in der Adresszeile waere nach dem ersten Aufruf verbraucht. Sie bleibt rate-limitiert und verlangt Bestellnummer UND zugehoerige E-Mail-Adresse. Angemeldete Bereiche (Adressen, Bewertungen, Wunschliste, Retouren) bleiben ebenfalls ohne CAPTCHA: dort ist die Anmeldung die Huerde, ein zusaetzliches Raetsel kostete nur Bedienbarkeit. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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6135c1f9c0 |
fix(security): Rechnungsablage kann nicht mehr ins oeffentliche Upload-Verzeichnis geraten
app/uploads/[...path] liefert JEDE Datei unterhalb von UPLOAD_DIR ohne Anmeldung aus — das ist fuer Produktfotos gewollt. Dass Rechnungen nicht darunter liegen, war bisher aber allein eine Frage der richtigen Konfiguration: ein INVOICE_DIR="/app/uploads/rechnungen" haette genuegt, damit fremde Rechnungen samt Anschrift und Bestellinhalt fuer jeden abrufbar sind, der den Pfad erraet. Das waere im Betrieb nicht aufgefallen, denn funktioniert haette weiterhin alles: Ablegen, Versenden und Abrufen ueber /rechnung/<nummer>/pdf haetten sich genauso verhalten wie vorher. Nur haette daneben eine zweite, ungeschuetzte Tuer zu denselben Dateien gestanden. Drei Sicherungen statt einer Anmerkung in der Dokumentation: - lib/invoice-storage.ts wirft beim Laden des Moduls, wenn INVOICE_DIR innerhalb von UPLOAD_DIR liegt. Lieber startet die Anwendung nicht, als dass sie Belege oeffentlich ausliefert. - "pnpm preflight" meldet denselben Fall als Blocker, also bereits vor dem Deploy statt erst beim Start. - Ein Test haelt die Trennung fest, damit sie nicht beim naechsten Umbau unbemerkt verloren geht. Der uebrige Sicherheitsdurchgang ueber die Aenderungen dieser Sitzung ergab keine ausnutzbaren Befunde: der Admin-Bereich ist dreifach abgesichert (Proxy, Layout, jede Server Action einzeln), jeweils autoritativ gegen die Datenbank und mit erzwungener Zwei-Faktor-Authentifizierung; das returnTo des Sync-Knopfes wird gegen eine feste Liste geprueft; Pfade aus der Datenbank werden weiterhin gegen ihr Wurzelverzeichnis validiert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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92ac826baa |
feat: ein Knopf synchronisiert Ernten, Chargen und Produkte zusammen
Bisher gab es zwei Knoepfe auf zwei Seiten, und ihre Reihenfolge war nicht beliebig: eine Charge braucht ihre Ernte als Pflicht-Fremdschluessel, ein Produkt entsteht je Abfuellung und braucht die zugehoerige Charge. Wer mit den Produkten anfing, bekam reihenweise "wartet auf den Ernten-Sync" und musste danach noch einmal klicken. Diese Reihenfolge gehoert in den Ablauf, nicht in den Kopf der bedienenden Person. syncApiCoreAction ersetzt beide Actions und laeuft Ernten -> Chargen -> Produkte in einem Durchgang. "Alles synchronisieren" steht auf beiden Seiten und springt danach dorthin zurueck, von wo er ausgeloest wurde. Das Ziel kommt aus einem Formularfeld und wird gegen eine feste Liste geprueft — ein ungeprueftes returnTo waere eine offene Weiterleitung. Nebeneffekt: die Abfuellungen werden nur noch EINMAL von ApiCore geladen. Vorher holten Chargen- und Produkt-Sync dieselbe Liste getrennt. Knopf und Ergebnisanzeige liegen jetzt in einer gemeinsamen Komponente (components/apicore-sync-panel.tsx) statt zweimal in zwei Seiten. Die Ergebnisse stehen als ein Block beieinander, je eine Zeile fuer Ernten, Chargen und Produkte, plus die beiden Hinweise (Abfuellung ohne Charge, ausgelaufener Artikel) als Hinweis statt als Fehler. Damit wurden zehn i18n-Schluessel ueberfluessig, die vorher die beiden getrennten Anzeigen bedienten; sie sind aus dem Vertrag und beiden Sprachdateien entfernt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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8f0f06fd13 |
feat: Produkte loeschen, und ein sichtbarer Grund, wenn es nicht geht
Fuer Ernten und Chargen gab es das Loeschen bereits, fuer Produkte nicht.
Neue Server Action deleteProductAction samt Knopf in der Produktliste,
im selben Muster wie die beiden vorhandenen: Bestaetigungsdialog,
Audit-Log-Eintrag, Pruefung vor dem Loeschen.
Geloescht werden kann nur, was nie bestellt wurde. OrderItem verweist mit
onDelete: Restrict auf das Produkt, und das ist Absicht: Bestellpositionen
und die daraus erzeugten Rechnungen sind Belege ueber einen vergangenen
Vorgang. Verschwaende das Produkt darunter weg, verloere eine bereits
gestellte Rechnung ihren Bezug — bei zehn Jahren Aufbewahrungspflicht
(§ 147 AO) keine Option. Die Meldung sagt deshalb nicht nur "geht nicht",
sondern nennt den Ausweg: inaktiv schalten, dann verschwindet das Produkt
aus dem Shop und der Beleg bleibt.
Mit dem Produkt gehen Lagerbestand, Bewertungen, Wunschlisten-Eintraege und
Verfuegbarkeits-Benachrichtigungen (onDelete: Cascade). Hochgeladene Bilder
bleiben liegen: sie koennen anderswo eingebunden sein, und eine verwaiste
Datei ist harmloser als ein totes Bild an anderer Stelle.
Auf allen drei Seiten fehlte bisher ausserdem die Erklaerung, warum der
Loeschknopf manchmal gar nicht da ist — er verschwand wortlos, sobald etwas
darauf verwies. Jetzt steht an seiner Stelle der Grund ("bereits verkauft"
bzw. "in Verwendung").
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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dc13bd071b |
fix: abgebrochene Video-Uploads werden als das gemeldet, was sie sind
"Video-Upload: unerwarteter Fehler. Error: aborted { code: ECONNRESET }"
verdeckte die eigentliche Aussage: nicht die Verarbeitung ist gescheitert,
die Datei ist gar nicht erst vollstaendig angekommen. Der Fall landete in
der allgemeinen Auffanglinie und sah damit aus wie ein Programmfehler.
Ein Abbruch der Verbindung wird jetzt erkannt und mit Mengenangabe geloggt:
[upload-video] Verbindung abgebrochen nach 41943040 von angekuendigten
78643200 Bytes.
Genau diese Zahlen trennen die beiden moeglichen Ursachen. Bricht es immer
bei derselben BYTEZAHL ab, liegt eine Groessengrenze auf dem Weg. Bricht es
nach derselben ZEIT ab, ist es eine Zeitgrenze — und davon liegen mehrere
hintereinander, allen voran Node selbst: dessen requestTimeout beendet einen
Request nach fuenf Minuten und laesst sich nicht konfigurieren. Das ist die
harte Obergrenze fuer die Dauer eines Uploads, unabhaengig davon, dass
MAX_UPLOAD_VIDEO_BYTES 100 MB erlaubt.
Statt eines 500ers antwortet die Route mit 408 und einer Meldung, die zum
Wiederholen und zum vorherigen Verkleinern raet. Die Antwort erreicht die
Kundschaft meist nicht mehr — die Verbindung ist ja weg —, ist aber richtig
fuer den Fall, dass nur eine Zwischenstation aufgegeben hat.
k8s/README.md bekommt dazu einen Abschnitt mit der Tabelle der Zeitgrenzen
und dem ffmpeg-Aufruf, mit dem sich ein Hero-Video vorab auf genau das Mass
bringen laesst, auf das der Server es ohnehin umrechnet. Was darueber
hinausgeht, wird nur uebertragen, um anschliessend weggerechnet zu werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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425fd76bc1 |
docs: fsGroup wirkt bei SMB/NFS nicht — Rechte gehoeren in die mountOptions
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m8s
Der Kommentar am fsGroup-Feld behauptete, Kubernetes ordne damit JEDES gemountete Volume der Gruppe 1001 zu. Das stimmt nur fuer blockbasierten Speicher. Bei SMB/CIFS und NFS wird fsGroup ignoriert: diese Protokolle kennen keinen per-Datei-Unix-Besitz, den der Knoten nachtraeglich aendern koennte. Ohne uid/gid in den mountOptions erscheint dort alles als root:root, und der als uid 1001 laufende Container scheitert bei jedem Upload mit EACCES — also genau die Meldung "Die Datei konnte nicht gespeichert werden", ohne dass am Deployment etwas falsch aussieht. k8s/README.md bekommt dafuer einen eigenen Abschnitt: Diagnose im laufenden Pod, die noetigen mountOptions (uid=1001, gid=1001 zusaetzlich zu dir_mode/file_mode) und der Hinweis, dass Aenderungen daran erst beim naechsten Einhaengen greifen, ein Rollout-Restart also dazugehoert. Ebenfalls vermerkt: noperm umgeht die Rechtepruefung, statt den Besitz richtigzustellen — es ersetzt uid/gid nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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feat: Steuersatz je Kategorie und je Produkt, Rechnung weist mehrere Saetze aus
Ein einziger Satz fuer den ganzen Shop war fachlich falsch: der Steuersatz haengt in Deutschland an der Art der Ware, nicht am Betrieb. Honig ist ein Lebensmittel und ermaessigt besteuert (Anlage 2 zum UStG), eine Bienenwachskerze nicht. Der Satz wird jetzt in drei Stufen bestimmt, die erste gewinnt: 1. Produkt — neues Feld "Umsatzsteuersatz" unter Admin -> Produkte, fuer Ausnahmen, die sich nicht aus der Kategorie ergeben. 2. Kategorie — VAT_RATE_PERCENT_HONIG / _KERZEN / _PROPOLIS. 3. VAT_RATE_PERCENT als gemeinsamer Rueckfallwert. Die Kategorie-Stufe ist der Normalfall: aendern sich die gesetzlichen Saetze, genuegt eine Aenderung an der Konfiguration statt an jedem Produkt. Leer am Produkt heisst ausdruecklich "Satz der Kategorie" und NICHT 0 — 0 bedeutet steuerfrei nach § 19 UStG. Das Formularfeld hat dafuer einen eigenen Zweig im Validierungsschema, sonst haette z.coerce.number() aus dem leeren Feld eine 0 gemacht. Damit kann eine Rechnung mehrere Saetze tragen, sobald Honig und Kerze im selben Paket liegen. Sie weist deshalb je Satz eine eigene Netto- und Steuerzeile aus. Versand und Rabatt verteilen sich im Verhaeltnis der Warenwerte: der Versand ist umsatzsteuerlich eine Nebenleistung und teilt das Schicksal der Hauptleistung — gibt es mehrere, teilt er sich anteilig auf. Die Verteilung nutzt Hare-Niemeyer, damit dabei keine Cent verschwinden oder entstehen; zugesichert ist, dass die Summe aller Zeilen exakt den Rechnungsbetrag ergibt. Der Satz wandert von der Rechnung an die BESTELLPOSITION (OrderItem.vatRatePercent) und gehoert damit zum Snapshot wie der Preis: wird ein Produkt spaeter umkategorisiert, bleiben bestehende Rechnungen unveraendert. Invoice.vatRatePercent entfaellt wieder — ein einzelner Satz je Rechnung ist bei gemischten Saetzen nicht darstellbar. Die Spalte entstand in der vorigen Migration und wurde nie in Betrieb beschrieben. VAT_RATE_PERCENT_PROPOLIS steht auf 19, weil der volle Satz im Zweifel der sicherere ist — als Lebensmittel waeren 7 richtig, als Nahrungsergaenzungs- oder Kosmetikprodukt 19. Im README als zu pruefen vermerkt. Der Manifest-Test hat die neuen Variablen zunaechst als "liest niemand" gemeldet: lib/vat.ts bekommt die Umgebung als Parameter, damit sich die Saetze ohne globalen Zustand testen lassen, und greift auf die Kategorie-Saetze ueber einen berechneten Schluessel zu — beides kann eine Regex nicht sehen. Dafuer gibt es jetzt eine begruendete Ausnahmeliste. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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7c59283ede |
feat: Umsatzsteuer ueber VAT_RATE_PERCENT konfigurierbar und auf der Rechnung ausgewiesen
Die Rechnung wies bisher gar keine Steuer aus — weder Satz und Betrag noch
den Pflichthinweis nach § 19 UStG. Der Satz kommt jetzt aus
VAT_RATE_PERCENT und steht auf PDF und HTML-Ansicht: 7 (ermaessigt, Honig
als Lebensmittel), 19 (voll) oder 0 fuer die Kleinunternehmerregelung, bei
der anstelle der Steuerzeilen der vorgeschriebene Hinweis erscheint.
DIE SHOP-PREISE SIND BRUTTOPREISE. Gegenueber Verbrauchern ist der
Gesamtpreis inklusive Umsatzsteuer anzugeben (§ 1 PAngV), und genau dieser
Betrag steht in Product.priceCents und Order.totalCents. Die Steuer wird
deshalb herausgerechnet, nicht aufgeschlagen — ein Aufschlag ergaebe einen
anderen Endpreis als den, den die Kundschaft im Warenkorb gesehen und
bezahlt hat.
Gerechnet wird auf der Gesamtsumme statt je Position, damit sich Rundungen
einzelner Zeilen nicht aufsummieren, und der Steuerbetrag ergibt sich als
Rest statt aus einer zweiten Rundung: nur so gilt immer netto + steuer ===
brutto. Eine Rechnung, die sich nicht aufaddiert, ist keine brauchbare
Rechnung. Der Versand traegt den Satz der Ware, er ist umsatzsteuerlich
eine Nebenleistung.
Der Satz wird als Invoice.vatRatePercent FESTGESCHRIEBEN statt bei jeder
Anzeige aus der Umgebung gelesen. Wechselt der Steuerstatus des Betriebs,
muessen alte Rechnungen weiterhin den damals ausgewiesenen Satz zeigen — ein
Beleg ist die Aufzeichnung eines vergangenen Vorgangs, keine Ansicht auf die
heutige Konfiguration. Bestehende Rechnungen tragen null und zeigen wie
bisher keine Steuerzeilen, weil rueckwirkend nicht feststellbar ist, welcher
Satz gegolten haette.
Ein unbrauchbarer Wert faellt auf 7% zurueck und wird laut geloggt, statt
eine bereits bezahlte Bestellung scheitern zu lassen. Damit das nicht
unbemerkt bleibt, prueft "pnpm preflight" den Wert jetzt als Blocker und
warnt zusaetzlich bei einem in Deutschland unueblichen Satz.
Der bisherige legalNote war ein Platzhalter ("Kleinunternehmerregelung /
Umsatzsteuerausweis gemaess tatsaechlichem Status ergaenzen") und ist
ersetzt, da die Angabe nun tatsaechlich erfolgt.
Bekannte Grenze, im README vermerkt: es gibt genau EINEN Satz. Honig ist
ermaessigt besteuert, Kerzen nicht — werden beide verkauft, braucht es einen
Satz je ProductCategory.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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70ede77dde |
feat: Rechnungen werden abgelegt, gesichert und mitversendet
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s
Die Rechnung entstand bisher nur als Datenbankzeile; das PDF wurde bei jedem Abruf neu gerendert und tauchte in keiner E-Mail auf. Das hatte drei Nachteile: Gastbestellungen haben kein Konto, in dem sie den Beleg finden koennten; eine Sicherung der Datenbank sicherte den Beleg nicht mit; und ein spaeter erneut gerendertes PDF konnte nach einer Aenderung an Firmendaten oder Layout anders aussehen als das, was die Kundschaft in Haenden hielt. Ablage jetzt unter INVOICE_DIR, nach Jahr und Kunde sortiert: invoices/2026/mustermann-erika/RE-2026-A3F9C1B2.pdf Das Jahr zuerst, weil sich die Aufbewahrungsfrist danach richtet — ein abgelaufener Jahrgang laesst sich als ganzes Verzeichnis archivieren. Der relative Pfad steht als Invoice.pdfPath in der Datenbank, damit eine spaetere Aenderung an der Pfadbildung keine bereits abgelegten Belege unauffindbar macht. Dafuer wurde die nie gelesene Spalte "pdfUrl" umbenannt; eine URL war ohnehin das falsche Konzept. INVOICE_DIR ist bewusst ein ANDERES Verzeichnis als UPLOAD_DIR: app/uploads/[...path] liefert jede Datei unterhalb von UPLOAD_DIR ohne Anmeldung aus. Laegen Rechnungen dort, koennte jede Person, die den Pfad erraet, fremde Rechnungen samt Anschrift und Bestellinhalt herunterladen. Auf das Rechnungsverzeichnis zeigt keine oeffentliche Route; der Abruf laeuft weiter ueber /rechnung/<nummer>/pdf mit Besitzpruefung. Der Abruf liefert jetzt die abgelegte Datei aus und rendert nur neu, wenn keine da ist — also bei Rechnungen aus der Zeit davor. Versand: das PDF haengt an der Bestellbestaetigung. sendMail nimmt dafuer optionale Anhaenge entgegen, alle zehn bestehenden Aufrufe bleiben unveraendert. Schlaegt das Erzeugen oder Ablegen fehl, geht die Bestaetigung trotzdem raus und die Rechnung bleibt abrufbar: ein 500er an Stripe waere die falsche Antwort auf eine volle Platte, denn die Zahlung ist erfolgt und ein Wiederholungslauf aenderte daran nichts. Sicherung: der taegliche CronJob packt das Verzeichnis als rechnungen-<Zeitstempel>.tar.gz neben den Datenbank-Dump und haengt das Volume nur lesend ein. Vermerkt ist dort auch die Einschraenkung, dass wabenhain-invoices als ReadWriteOnce nur von Pods auf demselben Knoten einhaengbar ist — bei mehreren Knoten braucht es ReadWriteMany, sonst bleibt der Sicherungs-Pod lautlos in "Pending". Weiterhin offen und im README vermerkt: die Rechnungsnummer ist eindeutig, aber nicht fortlaufend (§ 14 Abs. 4 Nr. 4 UStG), und das PDF weist keine Umsatzsteuer aus. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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c525735285 |
feat: ein Shop-Produkt je Jahrgang statt je ApiCore-Artikel
Der Produkt-Sync bildete den Fall gleichnamiger Jahrgaenge nicht ab. In
ApiCore ist "Waldhonig 500 g" EIN Katalogartikel, an dem jedes Jahr eine
weitere Abfuellung haengt; der Sync legte daraus genau ein Wabenhain-Produkt
an. Ab dem zweiten Jahr passierte damit nichts mehr: das Produkt existierte
schon und wurde uebersprungen, und die Charge des neuen Jahrgangs blieb
unverknuepft, weil linkProductsToBatches nur eingesprungen ist, solange
Product.batchId leer war.
In Wabenhain gehoert ein Produkt zu genau einer Charge, und das ist richtig
so: jeder Jahrgang hat eigenen Preis, eigenen Verkaufstext, eigenes
Geschmacksprofil und eigene Bewertungen. Honig ist ein Naturprodukt, die
Bewertung des Waldhonigs von 2026 sagt ueber den von 2027 nichts aus.
Der Sync laeuft deshalb jetzt ueber die ABFUELLUNGEN statt ueber den
Artikelkatalog und legt je Abfuellung einen Jahrgang an, bereits mit Charge
und Ernte verknuepft. Die nachtraegliche Verknuepfung entfaellt ersatzlos.
Wiedererkannt wird ein Jahrgang ueber die neue Spalte
Product.apicoreBottlingId (nullable, unique; manuell angelegte Produkte
tragen null). Bewusst nicht ueber den Slug: der ist die oeffentliche Adresse
und soll lesbar bleiben. Er traegt stattdessen den Jahrgang
("waldhonig-2026") und faellt bei mehrfacher Abfuellung im selben Jahr auf
die Losnummer zurueck - hochgezaehlt wird nicht, "waldhonig-2026-2" sagt
niemandem etwas.
Weitere Entscheidungen, jeweils zugunsten dessen, was tatsaechlich im Glas
ist: das Gewicht kommt aus der Glasgroesse der Abfuellung statt aus dem
Artikel, und der Lagerbestand startet bei 0 statt bei der Abfuellmenge -
wie viele Glaeser in den Webshop gehen und wie viele in Hofladen oder
Wiederverkauf, entscheidet Wabenhain.
Ein in ApiCore ausgelaufener Artikel bekommt keinen neuen Jahrgang mehr,
bereits importierte bleiben unveraendert im Verkauf: solange Glaeser im
Regal stehen, ist "nicht mehr produziert" kein Grund, den Abverkauf
abzubrechen. Fehlt die Charge eines Jahrgangs noch, meldet der Lauf das als
"wartet auf den Ernten-Sync" statt als Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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95f5252366 |
fix: gleichnamige Produkte aus verschiedenen Jahrgaengen brechen das Anlegen nicht mehr ab
Product.slug ist eindeutig und zugleich die oeffentliche Adresse
(/honig/<slug>). Ohne eigene Angabe wird er aus dem Namen gebildet. Bei
jahrgangsweise gefuehrtem Honig kollidiert das zwangslaeufig: "Waldhonig"
ergibt in jedem Jahr denselben Slug "waldhonig".
Bisher schlug das als unbehandelte Prisma-Ausnahme (P2002) durch. Statt
einer Meldung erschien die Fehlerseite des Admin-Bereichs, aus der nicht
hervorgeht, dass lediglich die Adresse belegt ist — und das eingegebene
Formular war verloren.
Jetzt wird der Slug vorher geprueft und die Eingabe mit einem konkreten
Vorschlag abgelehnt ("waldhonig-2026"). Das Formular hat fuer genau diesen
Fall bereits ein eigenes Slug-Feld.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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479ace1b88 |
docs: Konfigurationsvorlagen vollstaendig und uebernahmefaehig machen
01-configmap.yaml und 02-secret.example.yaml sind jetzt so geschrieben, dass sie sich als Produktivkonfiguration uebernehmen lassen: in drei Abschnitte gegliedert (ANPASSEN / Vorgaben / optional), jeder Wert mit der Angabe, was ohne ihn nicht funktioniert. Anzupassen sind genau zwei Werte in der ConfigMap und die mit "CHANGE-ME" markierten im Secret; alles Uebrige traegt eine brauchbare Vorgabe oder darf leer bleiben. Beide Dateien decken zusammen jede Umgebungsvariable ab, die die Anwendung liest, und jeder Schluessel steht in genau einer der beiden. Bisher war das Handarbeit und driftete: GOOGLE_PLACES_API_KEY lag in der unverschluesselten ConfigMap, APICORE_API_URL unnoetig im Secret. Neu ist deshalb src/lib/k8s-manifest-env.test.ts. Der Test liest die process.env-Zugriffe unter src/ und die Schluessel der beiden Manifeste und prueft vier Zusagen: keine gelesene Variable fehlt, kein Schluessel steht doppelt (sonst entschiede allein die Reihenfolge der envFrom-Eintraege, welcher Wert gewinnt), kein Schluessel ist tot, und die committete Secret-Vorlage enthaelt keine ausgefuellten Werte. Beim ersten Lauf hat der Test zwei Dinge gefunden. ADMIN_EMAIL und ADMIN_PASSWORD liest nicht die App, sondern prisma/seed.ts — das ist legitim und steht jetzt begruendet in einer Ausnahmeliste, zusammen mit DB_PASSWORD fuer das Datenbank-StatefulSet. STRIPE_PUBLISHABLE_KEY dagegen wird von keiner einzigen Code-Stelle gelesen: der Checkout laeuft vollstaendig serverseitig ueber eine Stripe-Checkout-Session. Der Schluessel ist aus Secret-Vorlage, .env.example, docker-compose.yml und README entfernt, mit Hinweis, wofuer man ihn braeuchte. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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990a16e654 |
chore: Manifeste an den laufenden Cluster angleichen
Die Manifeste in k8s/ trugen noch Platzhalter, waehrend im Cluster laengst die echten Werte stehen. Wer sie unveraendert anwendet, ueberschreibt damit funktionierende Einstellungen. - Domain: shop.example.com -> wabenhain.com, in 06-ingress.yaml (host und tls.hosts) und in 01-configmap.yaml (NEXT_PUBLIC_SITE_URL). Beide Stellen muessen uebereinstimmen; aus NEXT_PUBLIC_SITE_URL entstehen Sitemap, Canonical-Tags und jeder Link in jeder Bestellbestaetigung. - GOOGLE_PLACES_API_KEY von der ConfigMap ins Secret. Das ist ein abrechenbarer Zugangsschluessel, und eine ConfigMap ist unverschluesselt und in der Cluster-Oberflaeche im Klartext lesbar. Die zugehoerige GOOGLE_PLACE_ID ist oeffentlich und bleibt in der ConfigMap. Der Cluster handhabt das bereits so. - APICORE_API_URL vom Secret in die ConfigMap: eine Adresse ist kein Geheimnis. Auch das entspricht dem Cluster. - VIDEO_TRANSCODE_THREADS in die ConfigMap aufgenommen, damit die Threadbegrenzung des Video-Transcodes (siehe vorheriger Commit) auch ueber das Deployment einstellbar ist. Gegenprobe: die Vereinigung aller Schluessel aus ConfigMap und Secret deckt jetzt genau die Umgebungsvariablen ab, die der Code ueber process.env liest - keine fehlt. Die beiden Ueberhaenge sind beabsichtigt: DB_PASSWORD liest der Postgres-StatefulSet, STRIPE_PUBLISHABLE_KEY haelt die Konfiguration vollstaendig fuer eine kuenftige clientseitige Stripe-Einbindung. Der Hinweistext der Go-Live-Pruefung nannte shop.example.com als ausgelieferte Vorgabe; das stimmt nicht mehr. Die Pruefung selbst ist unveraendert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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b1384c3695 |
fix: Video-Upload startet den Pod nicht mehr neu
Ein Video ueber 50 MB im Admin hochzuladen, liess den Pod mitten im Upload neu starten. Ursache war nicht die Dateigroesse, sondern dass ffmpeg sich nach den Kernen des KNOTENS bemessen hat statt nach dem CPU-Anteil des Pods. x264 waehlt seine Threadzahl standardmaessig als das 1,5-fache der vom Betriebssystem gemeldeten Kerne. In einem Container sind das die Kerne des Knotens: auf einer 16-Kern-Maschine rund 24 Encoder-Threads mit je eigenen Bildpuffern, bei 4K-Material rund 12 MB je Bild. Das hatte zwei Folgen, die von aussen beide gleich aussehen: 1. Der Speicherbedarf sprengte das Speicherlimit des Pods, der Kernel beendete den Container (OOMKilled). 2. ffmpeg belegte alle Kerne, der Node-Prozess kam nicht mehr zum Zug und beantwortete die Liveness-Probe nicht rechtzeitig. Kubelet wertete das als haengenden Prozess und startete den Container neu. Dekoder-, Filter- und Encoder-Threads sind jetzt gedeckelt (Vorgabe 2, ueber VIDEO_TRANSCODE_THREADS auf bis zu 8 anhebbar). Der Verbrauch ist damit konstant und unabhaengig davon, auf welchem Knoten der Pod laeuft. Der "-threads"-Deckel steht bewusst auch VOR "-i": ffmpeg ordnet Optionen der naechsten Datei zu, ein Deckel erst hinter "-i" wuerde nur den Encoder begrenzen und das Dekodieren eines 4K-Videos unbegrenzt lassen. Zusaetzlich "-nostdin" und stdio ["ignore","ignore","pipe"]: der Kindprozess bekam von spawn() eine Standardeingabe, die niemand bedient, und eine unbeachtete stdout-Pipe, die volllaufen kann. Beides konnte ffmpeg bis zum Zeitlimit blockieren. Die Argumentliste ist als buildFfmpegArgs() ausgelagert und getestet, damit die Begrenzungen pruefbar sind, ohne ffmpeg wirklich zu starten. Beide Probes bekommen ausserdem timeoutSeconds: 5. Ohne den Eintrag gilt Kubernetes' Vorgabe von einer Sekunde — zu knapp, solange sich der Node-Prozess die CPU mit einem laufenden Transcode teilt. k8s/README.md beschreibt die Diagnose fuer den Fall, dass im Cluster noch eine aeltere, von Hand gepflegte Fassung des Deployments laeuft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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78c19f1b73 |
feat: Produkte aus ApiCore synchronisieren
Der Shop konnte Ernten und Chargen bereits aus ApiCore uebernehmen, den Produktkatalog aber nicht - jedes Glas musste im Admin ein zweites Mal von Hand angelegt werden. Neuer Knopf unter /admin/produkte zieht die Produkte und traegt anschliessend die passende Charge am Produkt nach, wo ApiCore die Abfuellung einem Produkt zugeordnet hat. Genau diese Verknuepfung fuettert die Herkunftsseite hinter dem QR-Code auf dem Glas. ApiCore fuehrt ueberhaupt keine Verkaufspreise. Importierte Produkte entstehen deshalb als deaktivierte Entwuerfe mit Preis 0, den nur ein Mensch setzen kann. Damit daraus nie eine Gratis-Bestellung wird, lehnen die Aktivierung im Admin und der Checkout ein Produkt ohne Preis jetzt ausdruecklich ab, und die Produktliste kennzeichnet solche Entwuerfe. Ein bereits vorhandenes Produkt wird uebersprungen, nie ueberschrieben: genau die drei Felder, die ApiCore liefert (Name, Beschreibung, Gewicht), zieht der Admin vor der Freischaltung von Hand nach - ein Update wuerde diese Arbeit bei jedem weiteren Lauf wegwerfen. Ein in ApiCore ausgelaufenes Produkt wird nicht automatisch deaktiviert, sondern nur gemeldet, damit der Restbestand abverkauft werden kann. Nebenbei behoben: die beiden Produktformulare und die Bestelluebersicht haben den ?error=-Parameter aus fail() nie ausgegeben - abgelehnte Eingaben landeten wortlos wieder auf dem Formular. Der Login gegen ApiCore ist jetzt von den Abfragen getrennt (openApiCoreSession), damit ein Sync-Lauf mit einer einzigen Anmeldung auskommt statt mit dreien. Die Feld-Abbildung liegt neu in lib/apicore-mapping.ts und ist damit testbar, statt hinter "use server" zu verschwinden. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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c61ae92390 |
feat: nicht dauerhaftes Upload-Verzeichnis wird erkannt, bevor Daten verloren gehen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s
Ergaenzt den Abgleich aus |
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c8ddcec04c |
feat: fehlende Upload-Dateien werden im Admin sofort gemeldet
Nach einem Redeploy waren alle hochgeladenen Bilder und Videos weg. Die
Ursache war bereits in
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bdce9b6a0a |
feat: Impressum mit den echten Inhaberdaten ausgefuellt
Inhaber Nick Rosenloecher, Rechtsform Einzelunternehmen, Umsatzsteuer-Identifikationsnummer DE366479158 — in beiden Sprachfassungen. Der Abschnitt "Redaktionell verantwortlich" trug "[Name wie oben]" und nennt jetzt ebenfalls den Namen. Der Hinweis zur Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG entfaellt: er war eine Handlungsanweisung fuer den Fall OHNE Umsatzsteuer-ID. Mit einer vorhandenen ID nebeneinander stehen gelassen, haette das Impressum sich selbst widersprochen. Eingetragen in die Vorlagen unter i18n/dictionaries/ statt nur in die Datenbank: so gelten die Angaben in jeder Umgebung und ueberleben eine frisch aufgesetzte Datenbank. Ueber /admin/inhalte bleiben sie weiterhin aenderbar, ohne dass dafuer ein Deploy noetig waere. Damit meldet "pnpm preflight" die Rechtstexte erstmals als vollstaendig — der letzte Inhalts-Blocker vor dem Live-Gang ist zu. Die anwaltliche Pruefung der uebrigen Rechtstexte bleibt davon unberuehrt. Ausserdem auf "Versand und Zahlung" entfernt: "Die aktuellen Versandkosten werden dir vor Abschluss der Bestellung transparent angezeigt." Das war der Ersatztext (tierFallback), der nur erschien, solange keine Versandstaffel gepflegt ist. Ohne Staffel bleibt die Liste jetzt schlicht leer, statt einen Satz zu zeigen, der nichts aussagt. Schluessel samt Typ und Verwendung entfernt, nicht nur geleert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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9dd71ffb9a |
feat: Packstation ueber DHL-Standortsuche als Lieferziel waehlbar
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m8s
Im Checkout laesst sich unter "Versand" jetzt zwischen der eigenen
Anschrift und einer DHL-Packstation waehlen. Postleitzahl eingeben,
suchen, Packstation aus der Trefferliste anklicken, DHL-Postnummer
eintragen — die Auswahl wird an der Bestellung gespeichert.
Aufbau:
- lib/dhl-locations.ts: Client fuer die DHL Location Finder Unified API
(GET /find-by-address). Bewusst getrennt von lib/dhl.ts — das ist ein
anderer DHL-Dienst mit anderer Authentifizierung: nur der API-Key im
Header, kein OAuth und kein Geschaeftskundenvertrag. Die
Packstation-Auswahl funktioniert damit auch, solange die
Versandmarken-Erstellung noch nicht eingerichtet ist.
- api/shop/packstationen: serverseitiger Zwischenschritt, damit der
DHL-API-Key nicht ins Browser-Bundle geraet. Streng rate-limitiert
(15/Minute statt 60 wie die Produktsuche) und mit 15-Minuten-Cache:
dahinter steht ein FREMDES Kontingent von 500 Aufrufen pro Tag, das ein
ungebremstes Suchfeld an einem Nachmittag aufbrauchen koennte.
- Order/Address: packstationNumber + postNumber (Migration
20260915222938_add_packstation_delivery, beide nullable).
- checkoutSchema: Postnummer als 6-10 Ziffern, plus zwei refine-Regeln —
ohne Postnummer keine Packstation (DHL verlangt sie zwingend), und eine
Packstation nur bei Versand, nicht bei Abholung.
Zwei Entscheidungen, die Folgearbeit ersparen:
- Bei Packstation-Auswahl tragen street/zip/city zusaetzlich die lesbare
Anschrift ("Packstation 145", PLZ, Ort). Dadurch zeigen Rechnung,
Bestaetigungsmail, Sendungsverfolgung und Admin-Ansicht ohne jede
Aenderung etwas Sinnvolles; packstationNumber/postNumber tragen daneben
das, was DHL technisch braucht.
- lib/dhl.ts baut daraus einen Locker-Empfaenger statt einer
Hausanschrift. DHL kennt fuer den Empfaenger zwei sich ausschliessende
Formen; eine Packstation als Strassentext zu schicken ergaebe eine Marke
auf eine Anschrift, die es nicht gibt.
Die Option erscheint nur, wenn DHL_API_KEY gesetzt ist — sonst wuerde
Kundschaft in eine Suche laufen, die immer fehlschlaegt.
Geprueft: sechs Tests fuer das Umsetzen der DHL-Antwort (die
Packstation-Nummer steht in location.keywordId, NICHT in
location.ids[0].locationId — letzteres ist ein Systemcode, mit dem weder
Kundschaft noch DHL etwas anfangen kann). Dazu am laufenden
Produktions-Build: ohne Key liefert der Endpunkt 503 und der Checkout
zeigt die Option gar nicht; mit Key 400 bei ungueltiger PLZ und ein echter
Aufruf an api.dhl.com, der mit 401 quittiert wird — URL, Header und
Anfrageformat stimmen also. Im Browser durchgeklickt: Umschalten blendet
das Strassenfeld aus und Postnummer samt Suche ein, die Suche ruft die
Route und zeigt die Fehlermeldung an.
Feldnamen beider DHL-APIs vorab gegen developer.dhl.com geprueft. Ein
Lauf gegen einen echten Schluessel steht noch aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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ff365c3cb1 |
feat: Chargen- und Erntebilder einzeln pro Kachel pflegbar
Die Chargenseite (/charge/[code]) zeigt zwei Bildkacheln: links Ernte und Jahr, rechts den Standort. Gefuellt wurden sie aus einer Bilder-LISTE, in der allein die Reihenfolge entschied, welches Bild wohin kommt. Damit liess sich das zweite Bild nicht allein setzen. Wer nur ein Foto vom Standort pflegen wollte, bekam es auf Position 0 — also in die linke Kachel, wo Ernte und Jahr stehen sollten. Welche Kachel ein Bild fuellt, war im Formular ausserdem nirgends erkennbar. Jetzt zwei benannte Slots statt einer Liste, im Chargen- wie im Ernten-Formular: Bild 1 — linke Kachel auf der Chargenseite Bild 2 — rechte Kachel auf der Chargenseite (Standort) Jeder Slot hat eine eigene Vorschau, einen eigenen Auswahl- und einen eigenen Entfernen-Knopf. Beide tragen denselben Feldnamen "images" und werden in dieser Reihenfolge uebermittelt. Dafuer brauchte es einen positionserhaltenden Parser: strArray() trimmt und filtert leere Werte heraus, wodurch ein leerer erster Slot verschwunden und der zweite nach vorn gerutscht waere — genau der Fehler, der behoben werden sollte. Neu ist strArraySlots(), das leere Slots als "" stehen laesst und nur am Ende stehende entfernt (ein leeres Feld ergibt weiterhin [] statt ["", ""]). Die Konsumenten mussten entsprechend von "??" auf "||" wechseln: ein im Admin geleerter Slot kommt als leerer String an, nicht als undefined. Mit "??" haette dieser leere String als gueltiger Wert gegolten und das Erntebild darunter verdeckt (charge/[code], ernten, ernten/[year]/[type]). strArray/strArraySlots sind nach lib/form-fields.ts gewandert und werden aus _shared.ts re-exportiert — saemtliche bestehenden Importe bleiben unveraendert. Grund: _shared.ts zieht ueber lib/prisma.ts einen Datenbank-Adapter nach und liess sich ohne DATABASE_URL nicht testen. Als reine Funktionen ohne Datenbankbezug sind die beiden jetzt direkt pruefbar, passend zur bereits dokumentierten Teststrategie des Projekts. Sieben neue Tests decken den Kernfall ab (leerer erster Slot bleibt offen), mit Gegenprobe, dass strArray denselben Fall weiterhin zusammenrutschen laesst. Produktbilder bleiben bewusst bei der bisherigen Liste: dort ist die Bilderzahl offen und die Reihenfolge traegt keine Kachel-Bedeutung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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979d39e677 |
feat: taegliche Datenbanksicherung mit dokumentierter Wiederherstellung
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 3m57s
Es gab bisher keinerlei Sicherung: Bestellungen, Rechnungen, Kundenkonten und Chargendaten lagen in einem einzelnen PersistentVolume ohne Netz. Ein Speicherfehler, ein versehentliches "kubectl delete pvc" oder ein misslungenes Cluster-Update haetten alles davon unwiederbringlich geloescht. Rechnungen unterliegen in Deutschland zusaetzlich einer zehnjaehrigen Aufbewahrungspflicht (§ 147 AO) — ein Datenverlust waere hier nicht nur aergerlich, sondern ein Rechtsproblem. Neu: 07-backup-cronjob.yaml — naechtlicher pg_dump auf ein eigenes Volume, gzip-komprimiert, 30 Tage Aufbewahrung, concurrencyPolicy Forbid. Fehlgeschlagene Laeufe werden laenger aufgehoben als erfolgreiche: nur an ihnen laesst sich per "kubectl logs" nachvollziehen, warum eine Sicherung ausblieb. Zwei Details, an denen Sicherungsskripte typischerweise scheitern: - "set -o pipefail". Ohne das liefert "pg_dump | gzip" den Exit-Code von gzip, und gzip gelingt auch dann, wenn pg_dump vorher abgebrochen ist. Der Job galte als erfolgreich, im Verzeichnis laege eine abgeschnittene Datei, und das faellt erst im Ernstfall auf. Beide Varianten mit einem absichtlich abbrechenden Dump geprueft: ohne pipefail Exit 0 samt vollstaendig aussehender .sql.gz, mit pipefail Exit 1 und keine .sql.gz. - Schreiben unter ".partial" und erst danach umbenennen, damit ein mitten im Lauf abgebrochener Job keine Datei hinterlaesst, die wie eine vollstaendige Sicherung aussieht. Liegengebliebene .partial-Reste raeumt derselbe Lauf mit auf. k8s/README.md: neuer Abschnitt "Sicherung und Wiederherstellung" mit Ansehen, manuellem Ausloesen, Herausziehen aus dem Cluster und dem vollstaendigen Wiederherstellungsweg (App auf 0 skalieren, Dump einspielen, wieder hochskalieren) — samt dem Hinweis, dass eine nie getestete Sicherung keine Sicherung ist. Der Abschnitt "Bekannte Grenzen" nannte "ohne Replikation/Backup-Automation"; das stimmt jetzt nur noch zur Haelfte und ist entsprechend praezisiert: die Sicherung liegt weiterhin im selben Cluster und ersetzt keine Replikation. Alle Manifeste gegen einen YAML-Parser geprueft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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21ac8bbc6a |
fix: Go-Live-Pruefung liest den ausgelieferten Text statt der Quelltext-Vorlage
Die Pruefung der Rechtstexte war falsch gebaut: sie suchte [PLATZHALTER]-Markierungen in src/i18n/dictionaries/de.ts und en.ts. Diese Dateien sind aber nur der RUECKFALLWERT. Impressum, Datenschutz, AGB, Widerrufsbelehrung und die Telefonnummer sind im Admin-Bereich unter "Inhalte" pflegbar (lib/content-registry.ts, Tabelle SiteContent) — genau wie die uebrigen Firmendaten. Zwei Folgen davon: - Falsch-positiv: Wer sein Impressum im Admin-Bereich ausfuellt — ohne Deploy, so wie vorgesehen —, bekam trotzdem dauerhaft einen Blocker gemeldet, der sich ueber die Oberflaeche gar nicht schliessen liess. - Falsch-negativ: Wer einen Platzhaltertext erst im Admin eintraegt, kam ungeprueft durch. Das Skript ist deshalb von .mjs auf .ts gewechselt (ueber tsx, wie die Seed-Skripte) und fragt jetzt getContentValue() ab — also genau den Text, den Besucher auf /impressum tatsaechlich zu sehen bekommen, je Sprachfassung einzeln. Neben dem Impressum werden nun auch Datenschutz, AGB und Widerrufsbelehrung geprueft; der Befund benennt praezise, welcher Text in welcher Sprache noch offen ist, statt pauschal eine Datei zu nennen. Ist die Datenbank vom ausfuehrenden Rechner aus nicht erreichbar, meldet das Skript diese Punkte ausdruecklich als UNGEPRUEFT (Warnung) — es raet weder "in Ordnung" noch "blockiert". Beide Wege gegen die lokale Datenbank geprueft: mit Verbindung meldet es "Impressum (de), Impressum (en)" als einzigen offenen Rechtstext, ohne Verbindung die Warnung samt Ursache. Kein Top-Level-await: das Projekt hat kein "type": "module", tsx uebersetzt nach CommonJS. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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a78c1cd235 |
fix: hochgeladene Bilder ueberleben einen Redeploy
Das uploads-Volume im App-Deployment war ein emptyDir-Platzhalter. Der ist an die Lebensdauer des Pods gebunden: bei jedem Neustart, jedem Redeploy und jeder Node-Verlagerung waren saemtliche hochgeladenen Produkt-, Ernten- und Inhaltsfotos weg. Die Datenbank behaelt dabei ihre Bildpfade — die Seite haette danach ueberall kaputte Bilder gezeigt, ohne dass irgendwo ein Fehler aufgetaucht waere. Neu: k8s/04-uploads-pvc.yaml (die Nummer war in der Reihenfolge noch frei) mit einem PersistentVolumeClaim, den das Deployment jetzt bindet. storageClassName ist bewusst auskommentiert, damit das Manifest ohne Aenderung gegen die Default-StorageClass des Clusters anwendbar bleibt. Damit einher geht zwingend "strategy: Recreate": Kubernetes' Standard "RollingUpdate" startet den neuen Pod, BEVOR der alte beendet ist. Ein ReadWriteOnce-Claim kann aber nur an einen Pod gebunden sein — der neue Pod bliebe mit "Multi-Attach error for volume" in ContainerCreating haengen, und das im k8s/README.md dokumentierte "kubectl rollout restart" liefe schlicht in den Timeout. Recreate kostet wenige Sekunden Ausfall pro Redeploy und sorgt nebenbei dafuer, dass nie zwei Pods gleichzeitig laufen, die sich sonst die im Prozessspeicher gehaltenen Rate-Limits teilen wuerden. Alle Manifeste gegen einen YAML-Parser geprueft, zusaetzlich strukturell: claimName trifft den PVC-Namen, PVC liegt im selben Namespace, und der mountPath stimmt mit UPLOAD_DIR aus 01-configmap.yaml ueberein. preflight: NEXT_PUBLIC_SITE_URL wird jetzt auch gegen "example.com" geprueft. Die ausgelieferte Vorgabe ist "shop.example.com" — blieb sie stehen, zeigten Sitemap, Canonicals und jeder Link in jeder Bestellbestaetigung auf eine fremde Domain, ohne dass die bisherigen HTTPS-/localhost-Pruefungen angeschlagen haetten. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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91aee0d609 |
fix: deaktivierte Produkte sind nicht mehr bestellbar
Ein Produkt, das im Admin-Bereich auf "Inaktiv" gesetzt wird, verschwand zwar aus der Shop-Uebersicht und aus der Sitemap — seine Detailseite blieb aber vollstaendig bestellbar. Erreichbar war sie weiterhin ueber Direktlink, Lesezeichen, alte Newsletter, "Zuletzt angesehen" und den Google-Index. getProductBySlug filtert isActive nicht, und die Seite pruefte es nicht nach. Auch der Checkout selbst pruefte es nicht: getProductsByIds filtert bewusst nicht danach (es wird auch fuer bereits bestellte, inzwischen deaktivierte Produkte genutzt, siehe lib/data.ts), und die Route verliess sich allein auf den Abgleich der Anzahl gefundener Produkte. Die Warenkorb-Oberflaeche zeigt ein deaktiviertes Produkt ueber /api/shop/cart-stock zwar mit Bestand 0 an — aber das ist nur der Client. Ein Warenkorb, der im Browser lag, bevor das Produkt deaktiviert wurde, kam ungeprueft durch: die Bestellung wurde angelegt und tatsaechlich bezahlt, obwohl die Imkerei den Artikel gerade aus dem Verkauf genommen hatte. Behoben an beiden Stellen: - Produktseite: isPurchasable = isActive && Bestand > 0 steuert jetzt Bestellbutton, Sticky-Leiste und die schema.org-Verfuegbarkeit. Die Seite bleibt bewusst erreichbar statt 404 zu liefern — Bestellhistorie und Sendungsverfolgung verlinken hierher zum Bewerten, und wer eine ausgelaufene Saisonernte gekauft hat, soll sie weiter bewerten koennen. Stattdessen "robots: noindex", damit sie nicht ueber Google als vermeintlich bestellbares Produkt gefunden wird. - Die "Benachrichtige mich"-Anmeldung erscheint nur noch bei einem aktiven, aber ausverkauften Produkt. Die Benachrichtigung haengt am Lagerbestand (lib/stock-notifications.ts) — bei einem dauerhaft eingestellten Produkt waere sie ein Versprechen, das nie eingeloest wird. - Checkout-Route: lehnt Bestellungen mit deaktivierten Produkten serverseitig ab, ueber dieselbe Fehlermeldung wie ein nicht mehr vorhandenes Produkt. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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chore: ungenutzte create-next-app-Platzhaltergrafiken entfernen
next.svg, vercel.svg, globe.svg, window.svg und file.svg stammen unveraendert aus dem Projektgeruest und werden nirgends referenziert (weder in src/ noch in e2e/). Sie wurden bisher in jedes Docker-Image mitgebaut und waren unter der eigenen Domain oeffentlich abrufbar — ein Next.js- und ein Vercel-Logo auf einer Imkerei-Seite. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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c9ec2b4998 |
feat: Go-Live-Pruefung "pnpm preflight"
Die letzten offenen Punkte vor dem Live-Gang sind Inhaber-Aufgaben, keine Code-Aufgaben — und genau die Sorte, die still durchrutscht, weil der Shop mit ihnen trotzdem startet. Das Skript macht daraus eine Pruefliste, die mit Exit-Code 1 abbricht, solange ein Blocker offen ist, und laesst sich damit unveraendert als Schritt in die Deploy-Pipeline haengen. Geprueft wird, was einen oeffentlichen Shop unbemerkt unbrauchbar macht: - SESSION_SECRET/ADMIN_EMAIL/ADMIN_PASSWORD auf Laenge und darauf, dass noch der Beispielwert aus .env.example darin steht (ein bekanntes Signiergeheimnis macht jede Sitzung faelschbar). - NEXT_PUBLIC_SITE_URL auf HTTPS und kein localhost — dieser Wert landet in jeder Bestellbestaetigung, in sitemap.xml und in allen Canonicals. - Stripe-Schluessel und Webhook-Secret vorhanden, und ob versehentlich noch ein sk_test-Schluessel gesetzt ist. Ohne Webhook-Secret wird keine Zahlung bestaetigt: Bestellungen bleiben auf "NEU", ohne Rechnung und ohne Bestaetigungsmail. - SMTP vollstaendig — fehlt es, landen E-Mails nur im Server-Log statt beim Kunden (lib/mail.ts). - Impressum ohne [PLATZHALTER]/[PLACEHOLDER]-Markierungen. Bewusst beide Markierungen: die deutsche Fassung nutzt die eine, die englische die andere — eine Pruefung auf nur eine liesse die jeweils andere Sprachfassung mit Luecken online gehen. Ein unvollstaendiges Impressum nach § 5 TMG ist in Deutschland abmahnfaehig. Bewusst ohne Datenbankzugriff, damit die Pruefung auch von einer Maschine ohne Zugang zur Produktionsdatenbank laeuft. Felder, die zusaetzlich im Admin-Bereich unter "Inhalte" pflegbar sind (Telefonnummer, Anschrift), sind deshalb Warnung statt Blocker. README: neue Abschnitte "Vor dem Live-Gang" und "Health-Endpunkte"; in der Tech-Stack-Tabelle ausserdem die Zeile "GSAP + ScrollTrigger" korrigiert — GSAP wurde laengst durch motion/react ersetzt und steht weder in package.json noch im Quellcode. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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c50e5e0e08 |
fix: alle 14 bekannten Schwachstellen in Produktionsabhaengigkeiten schliessen
"pnpm audit --prod" meldete 14 Advisories, davon 2 kritisch. Danach: keine.
Direkte Abhaengigkeiten angehoben:
- next 16.3.0 -> 16.3.5 (2x KRITISCH, gepatcht ab 16.3.3)
- eslint-config-next entsprechend
- nodemailer ^9.0.5 -> ^9.1.1 (HIGH + MODERATE: Empfaengerdomain liess sich
ueber falsch geparste RFC-5322-Kommentare
umbiegen — betrifft jede Transaktionsmail)
- sharp ^0.35.3 -> ^0.35.4 (HIGH)
- prisma/@prisma/client und beide Adapter ^7.9.1 -> ^7.10.0
Drei verbleibende Advisories liessen sich nur transitiv unter der
prisma-CLI aufloesen, deshalb als Overrides in pnpm-workspace.yaml
(dieselbe Stelle und dasselbe Muster wie die bereits vorhandenen
nanoid-/mariadb-Eintraege): mysql2 >=3.23.1, fast-uri >=3.1.6,
deepmerge-ts >=8.0.0.
deepmerge-ts ist ein Hauptversionssprung und haengt unter @prisma/config —
also genau im Pfad von "prisma migrate deploy", das der Container laut
Dockerfile-CMD bei JEDEM Start ausfuehrt. Deshalb nach dem Anheben
"prisma validate" und "prisma generate" (beide Provider) geprueft, dazu
Typecheck, Lint, 206 Tests und ein vollstaendiger Produktions-Build.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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18d1bd28bf |
fix: Produkt- und Shop-Links in E-Mails ueber dieselbe Domain-Quelle
Nachzug zu
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4b76247648 |
fix: Health-Endpunkte trennen Liveness von Readiness
Readiness- und Liveness-Probe zeigten beide auf "/" — eine
force-dynamic-Seite samt Datenbankabfragen und vollem React-Rendering, alle
10 bzw. 30 Sekunden.
Der teure Teil ist dabei nicht das eigentliche Problem. Entscheidend ist,
dass damit auch die LIVENESS-Probe an der Datenbank haengt: faellt die DB
voruebergehend aus, wertet Kubernetes den Container als tot und startet ihn
neu — woraufhin der neue Container laut Dockerfile-CMD zuerst
"prisma migrate deploy" und "prisma db seed" gegen genau die gestoerte
Datenbank faehrt. Aus einer voruebergehenden Stoerung wird so eine
Neustart-Schleife.
Jetzt zwei Endpunkte mit klar getrennter Aufgabe:
- /api/health — nur "Prozess antwortet", ohne Datenbankzugriff.
Liveness-Probe.
- /api/health/ready — zusaetzlich "SELECT 1" gegen die Datenbank, sonst 503.
Readiness-Probe und Docker-Healthcheck.
Faellt die Readiness-Probe aus, nimmt Kubernetes den Pod nur aus dem
Load-Balancing und startet ihn nicht neu — genau das richtige Verhalten.
"SELECT 1" laeuft unveraendert auf PostgreSQL und MySQL/MariaDB und
beruehrt keine Tabelle, ist also unabhaengig vom Migrationsstand. Die
Fehlerdetails gehen nur ins Server-Log, nicht in die oeffentliche Antwort.
docker-compose.yml bekommt denselben Readiness-Endpunkt als Healthcheck,
mit start_period fuer den Migrations-/Seed-Lauf vor dem Serverstart.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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d3020cd4da |
fix: Sitemap, Canonicals und JSON-LD folgen der echten Domain
Die Adresse der Seite war an zwei Stellen gepflegt: E-Mails nutzten NEXT_PUBLIC_SITE_URL, alles SEO-Relevante dagegen ein fest verdrahtetes "https://" + siteConfig.domain (16 Stellen, darunter eine roh eingetippte "https://wabenhain.com" im Produkt-JSON-LD). Laeuft der Shop unter einer anderen Domain als wabenhain.com — Staging, Vorschau-Host, spaeterer Domainwechsel, der im k8s-Ingress hinterlegte Host — zeigten damit sitemap.xml, robots.txt, saemtliche Canonical-Tags und alle strukturierten Daten geschlossen auf eine fremde Adresse. Google verwirft eine Sitemap mit fremden Hosts, und ein Canonical auf eine andere Domain weist die Indexierung aktiv von der echten Seite weg. Jetzt eine einzige Quelle: getSiteUrl() in lib/url.ts, mit siteConfig.domain als Rueckfallebene, damit eine vergessene Umgebungsvariable nicht "http://localhost:3000" in einer oeffentlichen Sitemap landen laesst. getBaseUrl() bleibt als Alias fuer den in E-Mail-Code eingebuergerten Namen und liefert denselben Wert. robots.ts bekommt dabei "force-dynamic" (wie sitemap.ts es schon hatte): ohne das rendert Next.js die Datei beim Build statisch vor und backt den Wert ein, den NEXT_PUBLIC_SITE_URL genau dann hatte. Im Docker-Build ist die Variable nicht gesetzt — die Sitemap-Zeile waere also dauerhaft auf dem Rueckfallwert eingefroren. Gegen einen laufenden Produktions-Build geprueft: robots.txt, sitemap.xml, Canonical-Tags und JSON-LD folgen jetzt alle dem zur Laufzeit gesetzten Wert. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]> |
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96bb3d9c50 |
fix: Video-Upload als roher Body statt multipart — beseitigt die 502-Ursache
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m10s
Live beobachtet: der Upload scheitert mit HTTP 502, nicht mit 504. Das ist ein wesentlicher Unterschied. 502 bedeutet, dass der vorgeschaltete Proxy vom Backend gar keine Antwort bekam — der Prozess hat die Verbindung mitten im Request fallen gelassen. Eine Zeitueberschreitung waere 504. Die bisher verfolgte Timeout-Spur war damit falsch. Uebrig blieb als Erklaerung der Arbeitsspeicher, und dort lag noch die eigentliche Ursache: request.formData() liest den GESAMTEN Body in den Speicher, bevor eine einzige Zeile eigener Code laeuft. Der vorherige Streaming-Umbau hat nur die zusaetzlichen Kopien danach beseitigt (arrayBuffer, Buffer, readFile) — diese erste nicht. Bei einem Video bis 100 MB genuegt das, um zusammen mit dem Grundverbrauch des Servers das Speicherlimit des Pods zu sprengen; der Kernel beendet den Prozess (OOMKilled), und der Proxy meldet 502. Die Datei kommt jetzt als roher Request-Body statt als multipart/form-data. Damit laesst sich request.body direkt auf die Platte durchreichen, und der Speicherbedarf haengt nicht mehr von der Dateigroesse ab. Ein Formularfeld wurde ohnehin nicht gebraucht, es wird genau eine Datei uebertragen. Die Groessengrenze prueft jetzt ein mitzaehlender Transform-Stream, weil Content-Length nur eine Ankuendigung des Clients ist. Gemessen im Produktions-Build mit einem 95-MB-Video: Status 200 nach 5,9 Sekunden, Arbeitsspeicher des Servers von 67 MB auf in der Spitze 149 MB — also rund ein Drittel des Limits von 512Mi, mit dem der Pod bisher lief. Ausserdem berichtigt: der eigene Meldungstext behauptete bei 502 "fast immer eine Zeitueberschreitung". Das ist falsch und hat die Fehlersuche in die falsche Richtung gelenkt. 502 und 504 werden jetzt getrennt erklaert — 502 als weggebrochenes Backend (meist Speichermangel), 504 als echtes Zeitlimit. |
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e8f0bd4f55 |
fix: Ingress auf Traefik umstellen — die nginx-Annotationen waren wirkungslos
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m6s
Der Zielcluster nutzt Traefik, nicht ingress-nginx. Saemtliche Annotationen der Form nginx.ingress.kubernetes.io/* ignoriert Traefik ersatzlos und still: sie erzeugen keinen Fehler, wirken aber auch nicht. Das betraf das Upload-Limit (proxy-body-size) ebenso wie die Zeitlimits, und ingressClassName zeigte auf "nginx". Damit aendert sich auch die Diagnose des fehlgeschlagenen Video-Uploads. Belegt aus Traefiks Quelltext (pkg/config/static/static_config.go, SetDefaults) und der Referenzdokumentation: - readTimeout des EntryPoints: Default 60s, beschrieben als "maximum duration for reading the entire request, including the body". Er umfasst also die gesamte Uebertragung des Uploads. Bei 20-100 MB ueber eine normale Upload-Leitung ist das schnell ueberschritten — 80 MB bei 10 Mbit/s sind rund 64 Sekunden. Laeuft er ab, kappt Traefik die Verbindung und antwortet mit einer eigenen HTML-Fehlerseite. Das ist die wahrscheinlichste Quelle des "Unexpected token '<'" im Browser. - responseHeaderTimeout: von SetDefaults NICHT gesetzt, bleibt 0, und "If zero, no timeout exists". Die Dauer des ffmpeg-Transcodings ist bei Traefik also NICHT begrenzt — anders als zuvor angenommen. - Body-Groesse: Traefik erzwingt keine Obergrenze (begrenzt ist nur maxHeaderBytes mit 1 MB fuer die Header). Ein Gegenstueck zu nginx' proxy-body-size wird nicht gebraucht. readTimeout gehoert zur statischen EntryPoint-Konfiguration und laesst sich nicht per Ingress-Annotation setzen. Das Manifest dokumentiert deshalb ausfuehrlich, welche Einstellung in der Traefik-Installation noetig ist (Helm: ports.websecure.transport.respondingTimeouts.readTimeout: 600s). Weiter angepasst: ingressClassName auf "traefik", HTTPS-Umleitung ueber eine Traefik-Middleware statt der nginx-Annotation, und der Hinweis zu X-Forwarded-For nennt jetzt Traefiks forwardedHeaders.trustedIPs — davon haengt ab, ob lib/rate-limit.ts dem Header trauen darf. Die Kommentare in lib/uploads.ts und lib/csrf.ts verwiesen auf die entfernten nginx-Einstellungen und sind entsprechend berichtigt. |
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72d36f4716 |
perf: Header-Bild der Imkerei-Seite sofort laden
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 4m1s
Ein Audit ueber alle bildfuehrenden Seiten zeigte /imkerei als einzige Ausnahme: dort war kein Bild priorisiert. Das Bild steht neben der h1 im ersten Viewport und ist auf breiten Bildschirmen das groesste Element der Seite, wurde aber doppelt zurueckgehalten — durch das voreingestellte Lazy-Loading und durch ScrollReveal, das bei opacity 0 startet und erst nach der Hydration einblendet. Es rendert jetzt direkt und mit priority, also loading="eager" und fetchPriority="high". Die Textspalte daneben behaelt ihre Einblendung, die kostet nichts. Damit verhaelt sich die Seite wie /herkunft und /unternehmen, die ihr Header-Bild ohnehin schon ausserhalb von ScrollReveal rendern. Stand des Audits danach, im Produktions-Build gemessen: /, /herkunft, /unternehmen und /imkerei liefern je genau ein Header-Bild mit loading="eager" und fetchPriority="high", alle uebrigen Bilder lazy, und auf keiner Seite geht noch ein hochgeladenes Bild am Bildoptimierer vorbei. |
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0a44fecbe1 |
perf: Warenkorb-Miniaturen ueber den Bildoptimierer laden
Die letzte Stelle, an der ein hochgeladenes Bild noch als rohes <img> ausgeliefert wurde. Der Warenkorb lud damit fuer JEDE Position das vollstaendig gespeicherte Bild — bis MAX_IMAGE_DIMENSION Kantenlaenge, also durchaus ein paar hundert Kilobyte — nur um es auf 64 bzw. 80 Pixel zu verkleinern. Bei mehreren Positionen summierte sich das spuerbar, gerade im Mobilfunknetz, und betraf sowohl die Warenkorb-Schublade als auch die Warenkorbseite. Der bisherige eslint-disable-Kommentar begruendete das rohe <img> mit einer "noch unbekannten externen Bildquelle". Das trifft nicht zu: das Bild kommt aus Product.images[0] und liegt damit immer same-origin unter /uploads/... (beim Speichern geprueft von isValidUploadPath in lib/uploads.ts). next/image ist dafuer zustaendig und liefert jetzt eine 80px-Variante statt der Originaldatei. Beide Verwendungsstellen bekommen dieselbe leichte Eckenrundung wie die uebrigen Bilder; vorher war die Schublade rounded-sm und die Warenkorbseite gar nicht gerundet. |
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02d493dede |
fix: verbleibende Lint-Befunde ausraeumen (Lint jetzt ohne Beanstandung)
Vier offene Befunde standen einem sauberen Produktionslauf im Weg:
- recently-viewed-section und site-chrome riefen setState direkt im
Effektrumpf auf, um einen Leerzustand herzustellen ("keine angesehenen
Produkte" bzw. "Eingabe kuerzer als zwei Zeichen"). Beides ergibt sich
unmittelbar aus vorhandenen Werten und wird jetzt beim Rendern
abgeleitet — das spart je einen zusaetzlichen Renderdurchlauf. Bei der
Suche verschwindet die Vorschlagsliste dadurch sofort beim Leeren des
Feldes statt erst nach dem naechsten Effektlauf.
- STAT_KEYS im Admin-Dashboard wurde ausschliesslich als Typ verwendet,
landete als `as const`-Array aber trotzdem im Bundle. Ersetzt durch
einen Typ-Alias.
- Ein DHL-Test importierte DhlApiError, ohne es zu benutzen, und pruefte
nur den Meldungstext — er haette damit jeden beliebigen anderen Fehler
mit passendem Text durchgehen lassen. Er prueft jetzt zusaetzlich den
Fehlertyp, wie seine beiden Geschwistertests.
Stand danach: eslint ohne Beanstandung (vorher 2 Fehler, 2 Warnungen),
tsc ohne Fehler, 201 Tests gruen, Produktions-Build erfolgreich.
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107cbadf79 |
perf: Header-Medien sofort und in passender Groesse laden
Drei Gruende, warum Hero-Bild und -Video spuerbar spaet erschienen: 1. Das Standbild des Hero-Videos steckte im poster-Attribut. poster nimmt nur eine fertige URL und laedt die hochgeladene Datei damit in voller gespeicherter Groesse — am Bildoptimierer vorbei, ohne Ruecksicht auf das Geraet. Es liegt jetzt als eigene ContentImage-Ebene unter dem Video, laeuft also durch next/image. Gemessen: auf einem 500px breiten Viewport kommt statt der vollen Datei die 640px-Variante als WebP an. Das Video darueber ist transparent, bis es eigene Bilddaten hat — der Uebergang bleibt unsichtbar. 2. Die aeusserste Hero-Section startete bei opacity 0 und wurde erst per Animation nach der Hydration sichtbar. Das groesste Element im ersten Viewport wurde damit um die gesamte JS-Ladezeit zurueckgehalten. Die Animation dort ist entfernt; der gestaffelte Aufbau der Textspalte bleibt unveraendert. 3. next/image erhielt weiterhin die Prop "priority". Die ist seit Next.js 16 abgekuendigt (siehe node_modules/next/dist/docs, Changelog v16.0.0) und erzeugt nur noch einen <link rel="preload">, setzt am <img> selbst aber weder fetchpriority noch loading — im Trace kam das Hero-Bild deshalb trotz "priority" mit Prioritaet "Low" an. Die Dokumentation nennt dafuer ausdruecklich loading="eager" und fetchPriority="high" als Ersatz; ContentImage bildet seine unveraendert heissende priority-Prop jetzt darauf ab, die Produktgalerie ebenso. Danach bestand die LCP-Discovery-Pruefung von Chrome vollstaendig, vorher scheiterte sie an fetchpriority. Ausserdem bekommen Inhaltsbilder leicht abgerundete Ecken (8px), Platzhalter und echtes Bild gleichermassen, damit die Form beim Pflegen eines Bildes nicht umspringt. Randlose Flaechen (Hero ueber die volle Fensterbreite) bleiben bewusst eckig — dort saesse die Rundung an der Fensterkante. Geprueft im Produktions-Build gegen Chrome: CLS 0.00, kein horizontaler Ueberlauf bei schmalem Viewport, Video spielt (readyState 4), Hero-Bild loading="eager" + fetchpriority="high", uebrige Bilder lazy. |
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2a16b3f962 |
fix: Ingress-Zeitlimits und Speicherbudget fuer den Video-Upload setzen
Zwei Einstellungen im Deployment liessen einen Video-Upload scheitern, bevor die Anwendung ueberhaupt antworten konnte — beide Male mit einer HTML-Fehlerseite, die im Browser als "Unexpected token '<'" ankam: 1. Der Ingress trug keinerlei Timeout-Annotation. ingress-nginx wartet dann nur 60 Sekunden je Phase und liefert danach eine eigene HTML-504-Seite. Ein Video-Upload braucht regelmaessig laenger: erst muessen bis zu 100 MB ueber die Leitung, danach rechnet ffmpeg das Video fuers Web um. proxy-read-timeout und proxy-send-timeout stehen jetzt auf 600s — bewusst oberhalb des harten ffmpeg-Zeitlimits von 5 Minuten, damit im Zweifel die Anwendung selbst mit einer verwertbaren JSON-Meldung abbricht statt nginx die Verbindung zu kappen. 2. Das Speicherlimit von 512Mi war fuer einen 100-MB-Upload zu knapp: request.formData() laedt den multipart-Body vollstaendig in den Speicher, und der Kernel beendet den Prozess bei Ueberschreitung (OOMKilled). Limit auf 1Gi, Request auf 512Mi. Der CPU-Request steigt von 100m auf 500m, weil ffmpeg CPU-gebunden ist und mit 100m ein Vielfaches der Zeit braucht — bewusst weiterhin ohne CPU-Limit, das wuerde den Transcode auch auf einem freien Knoten drosseln. Der Kommentar nennt zusaetzlich das davon unabhaengige Origin-Zeitlimit eines vorgeschalteten CDN (bei Cloudflare 100 Sekunden, Fehler 524), das sich hier nicht beeinflussen laesst. |
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713bf48157 |
fix: Video-Upload haelt das Video nicht mehr mehrfach im Arbeitsspeicher
Die Route las ein bis zu 100 MB grosses Video gleich mehrfach vollstaendig in den Node-Heap: einmal aus file.arrayBuffer(), einmal als Buffer daraus, und das Transcoding-Ergebnis noch einmal aus readFile(). Zusammen mit dem Grundverbrauch des Next.js-Servers sprengt das ein Speicherlimit von 512Mi, wie es k8s/05-app-deployment.yaml bisher setzte — der Kernel beendet den Prozess dann mitten im Upload (OOMKilled). Im Browser kommt davon nur die HTML-Fehlerseite des Reverse-Proxy an, die vorher als "Unexpected token '<', "<!DOCTYPE "... is not valid JSON" erschien. Die Datei wandert jetzt streamend auf die Platte (file.stream() -> createWriteStream), ffmpeg liest und schreibt ohnehin dort, und das Ergebnis wird per rename() an seinen Platz verschoben — mit copyFile() als Rueckfallebene, weil rename() ueber Dateisystemgrenzen hinweg mit EXDEV scheitert und UPLOAD_DIR in Produktion auf einem eigenen Volume liegt. Die Formaterkennung liest nur noch die ersten 12 Bytes statt der ganzen Datei. transcodeVideoForWeb() arbeitet entsprechend auf Dateipfaden statt auf Buffern. Ausserdem faengt die Route jetzt jeden verbleibenden unerwarteten Fehler ab und antwortet auch dann mit JSON: eine durchschlagende Exception liesse Next.js eine HTML-Fehlerseite ausliefern, aus der der Client keine Meldung gewinnen kann. Verifiziert mit einem 83,8-MB-Video: 200 mit JSON-Body, Ergebnis 10,3 MB, Auslieferung inkl. Range-Anfrage (206) korrekt. |
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b11edd7751 |
fix: "Unexpected token '<'" bei Uploads durch die echte Ursache ersetzen
Alle drei Admin-Upload-Felder riefen response.json() ungeprueft auf. Kam statt JSON eine HTML-Seite zurueck, warf der Parser Unexpected token '<', "<!DOCTYPE "... is not valid JSON und genau dieser Text landete im Formular. Damit war die eigentliche Ursache vollstaendig verdeckt: weder der HTTP-Status noch die Schicht, die abgebrochen hat, waren daraus ablesbar. Der Punkt dabei: die Upload-Route-Handler antworten ausnahmslos mit JSON, auch in jedem Fehlerfall — lokal verifiziert bis hinauf zur Limit-Ueberschreitung (105 MB -> 413 mit JSON-Body). Trifft im Browser trotzdem HTML ein, stammt die Antwort gar nicht aus der Anwendung, sondern aus einer Schicht davor: Reverse-Proxy, CDN oder Gateway, das den Request wegen zu grossem Body abgewiesen oder wegen Zeitueberschreitung beim Transcoding abgebrochen hat. readUploadResponse() in lib/upload-client.ts prueft deshalb zuerst den Content-Type und reicht andernfalls den HTTP-Status nach oben, statt zu parsen. Die Felder zeigen daraus eine Meldung, die den Status nennt und die wahrscheinliche Ursache benennt (413 = vom Proxy abgewiesen, 502/503/504/522/524 = Zeitueberschreitung beim Umrechnen, sonst unerwartet). Ein Verbindungsabbruch, bei dem fetch() selbst wirft, wird getrennt gemeldet. Das behebt nicht die Ursache jenseits der Anwendung — es macht sie zum ersten Mal ablesbar, statt sie hinter einem Parser-Fehler zu verbergen. |
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be5fb32a4a |
perf: Admin-Bildvorschauen ueber next/image statt als rohes <img>
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m24s
Die Vorschaukacheln in admin/inhalte, admin/produkte und admin/ernten
luden das vollstaendig gespeicherte Bild, um es auf 80x80 bzw. in einer
Vierer-Rasterkachel darzustellen. Bei einem Produktformular mit mehreren
Bildern summierte sich das zu mehreren Megabyte allein fuer Miniaturen.
Der urspruengliche Kommentar ("next/image lohnt hier nicht") stimmte, als
Uploads klein waren; gespeichert wird inzwischen bis MAX_IMAGE_DIMENSION
Kantenlaenge. Beide Felder rendern die Vorschau jetzt ueber next/image
mit passendem sizes, der Optimierer liefert damit genau die gebrauchte
Groesse. Layout und Bedienung bleiben unveraendert.
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cd8e307faf |
perf: hochgeladene Bilder und Videos schnell und vollstaendig ausliefern
Vier Befunde aus der Pruefung der Upload-Kette, alle am gemeinsamen Datenpfad lib/uploads.ts und app/uploads/[...path]/route.ts: 1. Kein Range-Support. Die Ausliefer-Route beantwortete auch einen Range-Request mit einer vollstaendigen 200-Antwort. Ein <video> laedt sein Material grundsaetzlich per Range; iOS-Safari schickt zuerst die Probe "bytes=0-1" und spielt bei einer 200-Antwort gar nicht ab. Springen im Hero-Video war ebenfalls unmoeglich. Die Route beantwortet Bereichsanfragen jetzt mit 206 samt Content-Range, meldet Accept-Ranges und antwortet auf einen unerfuellbaren Bereich mit 416. 2. Ganze Datei im Speicher. readFile() las jede Datei vollstaendig in den RAM — bei einem Hero-Video bis MAX_UPLOAD_VIDEO_BYTES pro gleichzeitigem Zugriff. Ersetzt durch einen Stream von der Platte, inklusive Content-Length (vorher chunked, ohne Groessenangabe). 3. Keine bedingten Anfragen. Ohne ETag lud der Browser bei jedem Reload den vollen Bildinhalt erneut. ETag aus Groesse + Aenderungszeit, 304 auf If-None-Match. 4. Bilder wurden in Originalaufloesung gespeichert. Ein 24-MP-Foto lag mit 6000x4000 und 9 MB auf dem Volume, und next/image musste dieses Bild fuer JEDE ausgelieferte Breite komplett neu dekodieren. reencodeImage() begrenzt jetzt auf MAX_IMAGE_DIMENSION (2560px lange Kante, Seitenverhaeltnis erhalten, kleinere Bilder werden nie hochskaliert). Zusaetzlich MAX_UPLOAD_BYTES von 8 auf 25 MB angehoben: 8 MB lagen unter dem, was aktuelle Handykameras routinemaessig erzeugen — ein normales Foto brach mit "Die Datei ist zu gross" ab, obwohl es serverseitig ohnehin verkleinert wird. Gegen eine Dekompressionsbombe (kleine Datei, die sich zu Milliarden Pixeln entpackt) bekommt sharp mit MAX_INPUT_PIXELS eine ausdrueckliche Obergrenze von 100 MP, die die Byte-Grenze allein nicht abdeckt. Gemessen an einem 10,17-MB-Foto mit 6000x4000: vorher mit 413 abgelehnt, jetzt als 2560x1707 / 1,88 MB gespeichert; next/image kalt fuer 640px von 180 ms auf 65 ms. Der Kommentar zur proxy-body-size in k8s/06-ingress.yaml nennt jetzt das neue Bild-Limit; die Annotation selbst (110m) deckt es unveraendert ab. |
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0920d33721 |
fix: Video-Upload scheiterte, weil ffmpeg-static mitgebuendelt wurde
Jeder Video-Upload ohne System-ffmpeg im PATH — also jede lokale Entwicklungsumgebung unter Windows/macOS — endete mit 400 "Das Video konnte nicht verarbeitet werden.". Im Server-Log stand der eigentliche Grund: spawn \ROOT\node_modules\.pnpm\[email protected]\...\ffmpeg.exe ENOENT ffmpeg-static exportiert den Pfad zu seiner mitgelieferten Binary __dirname-relativ. Wird das Paket vom Bundler mitgebuendelt, zeigt sein __dirname auf einen virtuellen Bundle-Pfad ("/ROOT/...") statt auf das echte Verzeichnis in node_modules — genau dieselbe Ursache, aus der pdfkit hier schon als serverExternalPackage gefuehrt wird. ffmpeg-static daher ebenfalls in serverExternalPackages aufgenommen; der Kommentar erklaert die Ursache jetzt einmal fuer beide Pakete. Der Standalone-Build kopiert das Paket damit unveraendert nach node_modules (verifiziert). |