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Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 1fa8ca246a refactor(ui): Kicker-Zeilen ueber Ueberschriften entfernt
Jede zweite Ueberschrift trug eine kleine Versalien-Zeile mit Wabenpunkt
("• STIMMEN", "• AKTUELL VERFUEGBAR", "• KUNDENKONTO" ...). Auf 29 Seiten
und Abschnitten wiederholt las sich das wie eine Vorlage. SectionHeading
rendert sie nicht mehr, die Prop ist entfernt; die Ueberschrift traegt den
Abschnitt allein.

Die eyebrow-Texte, die weiterhin als Seitentitel, Bildbeschriftung oder
Breadcrumb dienen, bleiben; 18 danach ungenutzte Eintraege sind aus Typ und
beiden Woerterbuechern entfernt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-26 01:41:48 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 a4581d3467 fix(ui): Weg vom Admin zur Website, Anfuehrungszeichen nicht mehr ueber den Sternen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m28s
- Admin-Leiste (Desktop und Mobilmenue): Link "Zur Website" oberhalb von
  "Angemeldet als". Der Shop-Kopf ist im Admin ausgeblendet, bisher fuehrte
  von dort kein sichtbarer Weg zurueck.
- Startseite, Kundenstimmen: das grosse Schriftzeichen "„" sass auf der
  Grundlinie und ragte mit leading-[0.6] in die Sternebewertung. Ersetzt
  durch ein gezeichnetes SVG mit fester Hoehe und Abstand.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-26 01:22:24 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 52ce37e216 fix: Weiterleitungen innerhalb der Seite relativ statt auf die Produktionsdomain
Sechs Route-Handler (Hinweis-Weiterleitung, E-Mail-Bestaetigung,
Newsletter bestaetigen/abmelden, Entra-Login und -Callback) bauten ihr
Weiterleitungsziel mit getBaseUrl() absolut zusammen. Ohne gesetztes
NEXT_PUBLIC_SITE_URL (lokal, Staging, Vorschau-Host) sprang man damit auf
https://wabenhain.com, und die gerade gesetzte Flash-Meldung ging auf dem
fremden Host verloren - aufgefallen, als die Admin-Pruefung nach
/api/hinweis umleitete.

Neuer Helfer lib/redirect.ts (redirectWithinSite) mit relativem
Location-Header, analog zu redirect() in Server Actions. Er lehnt alles
ausser Pfaden dieser Seite ab ("//host", "/\host", absolute URLs), damit
daraus keine offene Weiterleitung werden kann. getSiteUrl() bleibt fuer
Adressen, die die Seite verlassen (E-Mails, Stripe, Entra-redirect_uri,
Sitemap, Canonicals).

proxy.ts bleibt bei new URL("/konto", request.url) (eigener Host): der
Proxy verlangt einen absoluten Location-Header, ein relativer endet dort
in "Invalid URL" - als Kommentar festgehalten.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-26 01:11:44 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 4f442ec06d feat(admin): Logo und Favicon per Bild-Upload austauschbar
Neue Gruppe "Logo und Favicon" unter Admin > Inhalte mit drei Bildfeldern:
Logo (Kopfzeile), optionales Logo fuer dunkle Flaechen (Mobilmenue,
Fusszeile, Admin-Leiste; faellt sonst auf das normale Logo zurueck) und
Favicon. Leer bleibt alles wie bisher (gezeichnetes Waben-Zeichen bzw.
Standard-Icon).

- lib/brand.ts liest die Pfade und prueft sie erneut gegen das
  Upload-Muster, bevor sie in ein src-Attribut gelangen.
- Statische app/icon.svg und app/favicon.ico ersetzt durch dynamische
  app/icon.tsx (512 px PNG) und app/apple-icon.tsx (180 px auf Creme);
  lib/brand-icon.ts rendert Upload oder Standard-Icon per sharp und liest
  Dateien nur ueber resolveUploadPath. Cache-Control no-cache, damit ein
  neues Favicon ohne Tage Verzoegerung erscheint.
- /favicon.ico per Rewrite auf /icon, Manifest nutzt /icon.
- Hochgeladenes Logo mit fester Hoehe und begrenzter Breite (Kopfzeile
  mobil 56 px, ab sm 112 px), damit breite Wortmarken nichts sprengen.

Uploads bleiben auf Rasterbilder beschraenkt (kein SVG, XSS-Schutz).

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-26 01:02:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 ae2726b0ee refactor(admin): ApiCore-Synchronisierung nur noch einmal auf dem Dashboard
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m25s
Derselbe "Alles synchronisieren"-Knopf stand auf /admin/produkte und
/admin/ernten und sah dadurch wie zwei verschiedene Abgleiche aus. Er
sitzt jetzt einmal auf dem Dashboard, das Ergebnis des Laufs erscheint
dort oben. Die Action springt standardmaessig nach /admin zurueck; die
alten Ziele bleiben in der Whitelist erlaubt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 21:34:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 11eccec01b feat(ui): Polish-Durchgang Admin und Mobil, Erstattung nur mit Rueckfrage
Sicherheit: "Jetzt per Stripe erstatten" loeste die Rueckerstattung bisher
mit einem einzigen Klick aus. Erstatten und Ablehnen einer Retoure laufen
jetzt ueber ConfirmForm; die Rueckfrage nennt Bestellnummer und Betrag.

Admin: Produkte, Bestellungen und Retouren nutzen dieselben Bausteine wie
die uebrigen Listen (Seitenkopf, Suche mit Zusatzfiltern und Archiv-
Parameter, Status-Badges, Leerzustaende). Produkttabelle ohne seitliches
Scrollen bei 1440 px: Bearbeiten ueber den Produktnamen, Charge ohne
Umbruch. Geschenk-Markierung als SVG statt Emoji. Letzte rohe Knoepfe
(Bestelldetail, ApiCore, Inhalte) auf Button umgestellt.

Mobil (390 px): Ueberlauf auf /konto (Datenexport) und /kontakt
(E-Mail-Adresse) behoben. Tippziele unter 24 px vergroessert
(Zurueck-Link, "Zum Honig", Links auf der Produktseite). Wunschliste mit
SVG-Stern statt Unicode-Zeichen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 21:24:55 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 b7a75dddca feat(admin): Formulare fuer Gutscheine, Versand, Benutzer, Ernten und Chargen vereinheitlicht
Alle Anlege- und Bearbeiten-Formulare nutzen jetzt die Bausteine aus
components/admin-form.tsx wie das Produktformular: Rahmen mit fester
Speicherleiste, Abschnitte mit Serif-Ueberschrift (Gutschein: Code und
Rabatt / Bedingungen / Zeitraum und Status; Ernte: Angaben / Bilder /
Sichtbarkeit; Charge: Abfuellung und Bestand / Bilder), Schalter statt
Checkbox, buendige Eingabefelder in Rastern.

Benutzer bearbeiten: Sicherheitsbereich mit Status-Badges, Passwort-Reset
als Sekundaerknopf, Sperren/Loeschen in eigenem abgesetzten Bereich.
AdminField/AdminSelect koennen jetzt min und einen Hinweistext.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 21:14:10 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 a09057d960 feat(admin): Listen mit Status-Badges, Leerzustaenden und klaren Aktionen
Neue gemeinsame Bausteine in components/admin-list.tsx: Seitenkopf mit
Hauptaktion, Suchleiste, Status-Badge (gleiche Form wie der Bestellstatus,
wartende Eintraege mit pulsierendem Punkt), Leerzustand mit Wabe und
naechstem Schritt sowie Zeilenaktionen mit einheitlichem Unterstrich-
Hover (Loeschen rot, Sperren/Zurueckziehen gedaempft).

Umgestellt: Bewertungen (SVG-Sterne statt Unicode), Benutzer, Gutscheine
(neu: Status "Abgelaufen"), Versand, Ernten, Chargen (Anlegeformulare auf
admin-form), Firmenanfragen (Status als Badge, beschriftete Auswahl) und
Audit-Log. Zahlen und Daten in Tabellen mit tabular-nums.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 20:51:50 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 95b4b5953d fix(admin): Kategorie und Slug beim Produkt-Anlegen serverseitig pruefen
Die Kategorie kam bisher nur per Typ-Cast aus dem Formular; ein
manipulierter Wert endete als unbehandelte Prisma-Ausnahme. Ein eigener
Slug wurde ungeprueft zur oeffentlichen Adresse, inklusive Schraegstrichen
und Sonderzeichen. Neues adminProductIdentitySchema: Kategorie per Enum,
Slug auf a-z, 0-9 und Bindestrich (Umlaute umschrieben, max. 80 Zeichen),
leere Adresse wird mit Meldung abgelehnt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 20:43:54 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 c125e91941 feat(admin): Produkt anlegen gegliedert wie Produkt bearbeiten
Gemeinsame Formularbausteine in components/admin-form.tsx (Feld,
Auswahl, Abschnitt, Schalter, Formularrahmen mit fester Speicherleiste).
Das Anlegen-Formular nutzt dieselben Abschnitte wie das Bearbeiten und
blendet Ernte/Charge sowie Geschmack per :has() aus, sobald keine
Honig-Kategorie gewaehlt ist. Eingabefelder in Rastern stehen buendig,
auch wenn Beschriftungen mobil umbrechen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 20:41:59 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 76ebe7d042 feat(admin): Bestelldetail mit Zeitleiste, Produktformular gegliedert
- Bestelldetail: Status-Badge neben der Nummer, Waben-Zeitleiste
  (dieselbe wie im Kundenkonto) zeigt auf einen Blick den Stand
- Produkt bearbeiten: Abschnitte (Text und Bilder, Geschmack, Preis und
  Bestand, Sichtbarkeit), "Im Shop sichtbar" als Schalter (gleiches Feld
  isActive), Speicherleiste bleibt beim Scrollen unten erreichbar
- Kartentitel im gesamten Admin als lesbare Serifentitel statt winziger
  Versal-Etiketten (zentral per .admin-content, farbige Titel bleiben)

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 19:48:29 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 c95c713717 feat(admin): eigener Arbeitsbereich mit Dashboard, Zaehlern und Schnellsuche
- Admin ohne Shop-Kopf-/Fusszeile (HideOnAdmin); kein doppeltes <main> mehr
- Seitenleiste gruppiert (Verkauf, Sortiment, Kundschaft, Seite), aktive
  Seite als wandernde Flaeche mit Wabe, Zaehler fuer Wartendes: bezahlte
  offene Bestellungen, neue Retouren, unfreigegebene Bewertungen, neue
  Firmenanfragen (COUNT-Abfragen erst nach Admin-/2FA-Pruefung)
- Schnellsuche (Strg/Cmd+K): Seiten und haeufige Aktionen per Tastatur,
  tolerante Wortsuche, Ziele nur aus fester Liste
- Dashboard: Begruessung nach Tageszeit (Berliner Zeit), eine Leitzahl
  "Umsatz heute" mit Vergleich zu gestern und Mini-Verlauf, "Zu erledigen"
  mit direkten Links bzw. "Alles erledigt"-Siegel, ruhigere Kennzahl-Kacheln
- Diagramme nach dataviz-Skill: per Validator gepruefter Diagrammton
  #a0722f (>=3:1; #b88a44 erreichte nur 2,93:1), gerundete Balkenkappen,
  2px Luecke, Tooltip je Balken (auch per Tastatur), Meter mit Spur im
  selben Ton, Rang der Top-Produkte als Wabe
- Einheitliche Admin-Details zentral: groessere Ueberschriften,
  Tabellenkopf als Etikett, feste Ziffernbreite, eigene Auswahlpfeile

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:45:24 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 15ddceaa39 feat(ui): Fehlerseite mit gerissener Wabe
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m31s
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:30:29 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 e6455b05e6 feat(ui): Admin-Seitenleiste mit Wabenmarkierung statt Seitenbalken
Aktive Seite mit Honig-Wabe statt farbigem border-left, feines Wabenraster
in der Seitenleiste (liegt per isolate/-z-10 unter dem Menue).

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:28:40 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 578ec767b2 feat(ui): Checkout mit Schrittanzeige und Lieferart-Karten
- Schrittanzeige "Deine Daten -> Bezahlen" mit Waben (rein anzeigend,
  gesteuert weiter ueber den bestehenden Zahlungszustand)
- Lieferart als Karten mit Symbol, Auswahl mit Waben-Haekchen, aria-pressed
- Bestelluebersicht abgehoben, Namen und Gesamtsumme in Serifenschrift
- Keine Aenderung an Bezahllogik oder Formularfeldern

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:27:35 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 d4bb6ec1cf feat(ui): Adressen, Retoure, Suche und Cookie-Hinweis
- Adressen im Zweierraster, Standardadresse mit Honigrahmen und Wabenmarke,
  neues Adressformular in der Formular-Karte
- Retoure: Positionen als Liste mit Waben, Formular in der Karte
- Suche: Vorschlaege gleiten gestaffelt herein, Suchbegriff hervorgehoben,
  Lupe wird zum Schliessen-Symbol; das Feld legt sich ueber die Navigation
  statt sie zu verschieben (vorher: waagerechter Scrollbalken)
- Cookie-Hinweis als schwebende Karte; "Nur notwendige" und "Alle
  akzeptieren" gleich gewichtet (vorher war Akzeptieren Waldgruen auf
  Waldgruen und kaum als Knopf erkennbar)

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:24:07 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 baebf78ee4 feat(ui): Sendungsverfolgung im Wabenstil
- DHL-Verlauf: neuestes Ereignis als Wabe in Statusfarbe (pulsiert, solange
  unterwegs), aeltere als leere Waben, Eintraege erscheinen gestaffelt
- Bestellung verfolgen: Suchformular in der Formular-Karte, Ergebnis als
  abgehobene Karte

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:19:42 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 ee854bd77b feat(ui): Formular-Karten, Backup-Codes als Kacheln, Gutschein zum Kopieren
- Gemeinsame FormPanel-Karte fuer Passwort- und Zwei-Faktor-Seiten
- Zwei-Faktor-Code: grosses, zentriertes Ziffernfeld
- Backup-Codes als nummerierte Kacheln statt langer Liste
- Newsletter-Bestaetigung: Willkommensrabatt als Gutschein mit
  gestricheltem Rand und Kopier-Knopf (bestaetigt "Kopiert")

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:17:58 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 76be1292ed feat(ui): Markenseiten Herkunft, Imkerei, Unternehmen, Kontakt
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m24s
- Herkunft: atmendes Titelbild mit Wabenraster, Ueberschrift als Karte,
  die ins Bild ragt; Aspekte als Liste mit Waben
- Imkerei: Bild mit Honigrahmen, erster Absatz als Einstieg
- Fuer Unternehmen: Pakete als Karten mit Waben-Wasserzeichen, das beim
  Hover einrueckt; Anfrage mit mitlaufender Ueberschrift neben dem Formular
- Kontakt: E-Mail gross auf Wald-Karte mit Wabenraster, Abholung daneben

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:14:19 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 dfda94ddfc feat(ui): Leseerlebnis fuer Wissen und rechtliche Seiten
- Artikel: Lesefortschritt als feine Honiglinie am oberen Rand, Initiale
  in Serifenschrift und Honig, groesserer Titel, angenehme Zeilenlaenge
- Wissen-Uebersicht und "Weitere Artikel" als ruhige Liste mit grossen
  Serifen-Titeln, Unterstrich und gezeichnetem Pfeil statt "→"
- Rechtliche Seiten mit klarerer Ueberschriften-Hierarchie

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:09:22 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 e75392c75b feat(ui): Warenkorb-Seite mit Fortschritt zum Mengenrabatt
- Weg zum Mengenrabatt als sich fuellender Balken (gleiche Schwelle wie
  bisher der Texthinweis), erreichter Rabatt als Bestaetigung mit Wabe
- Positionen gleiten herein und beim Entfernen hinaus, Entfernen-Knopf
  als gezeichnetes Symbol statt Textzeichen
- Artikelnamen und Preise in Serifenschrift, Gesamtsumme tickt bei jeder
  Aenderung, Zusammenfassung laeuft beim Scrollen mit

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:06:53 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 467984d027 feat(ui): Ernten, Chargen-Nachweis und aktive Navigation
- Ernten: Jahrgang als grosse Serifenzahl mit auslaufender Linie, Karten
  heben sich mit Honigschimmer, Pfeil und Unterstrich
- Ernte-Detail: grosser Titel, mitlaufendes Bild, Fuellstandsbalken je
  Charge (verfuegbare von abgefuellten Glaesern)
- Chargen-Seite (QR-Code auf dem Glas): Echtheitssiegel stempelt sich ein,
  Zeitleiste mit Waben und sich fuellender Linie, Werte in Serifenschrift
- Produktverweise heben sich, gezeichneter Pfeil statt Textzeichen
- Fix: aktive Seite in der Kopfzeile zeigte den Unterstrich in Textfarbe
  statt in Honig (unlayered CSS ueberstimmte die Utility-Klasse)

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:04:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 1c5282e84f fix: fehlenden STRIPE_PUBLISHABLE_KEY im Server-Log melden
Bisher fiel der fehlende Schluessel nur in der Kasse auf ("Zahlung gerade
nicht verfuegbar"), nie im Log des Pods.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 13:01:00 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 064ca3ff6d feat(ui): Kopfzeile, Fusszeile und Details mit mehr Leben
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 4m11s
- Kopfzeile: aktive Seite mit Honig-Unterstrich (auch im Handy-Menue),
  einlaufende Unterstriche beim Hover, beim Scrollen Glas und Schatten;
  weicht beim Runterscrollen aus und ist beim Hochscrollen sofort zurueck
  (steht still, solange Warenkorb oder Menue offen sind)
- Fusszeile mit Wabenraster und einlaufenden Link-Unterstrichen
- Mengensteller: gezeichnete Plus/Minus, taktiles Druecken, tickende Zahl
- Newsletter als eigene Flaeche mit Wabenraster; Erfolg zeichnet ein
  Haekchen in eine Wabe, Fehler werden als Alert angesagt
- 404: Wabe mit einer fehlenden Zelle als Bild fuer die fehlende Seite

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 08:05:01 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 4ee5bafe20 feat: Stripe Embedded Checkout statt Weiterleitung zu checkout.stripe.com
Bezahlt wird jetzt direkt auf /checkout: die Checkout-Session laeuft mit
ui_mode "embedded_page", das Zahlungsformular ist ein Stripe-iframe
(PCI SAQ A bleibt). PayPal, Karte, SEPA und Klarna kommen weiterhin
dynamisch aus dem Dashboard.

- Zahlungsschritt ersetzt das Formular; "Zurueck zu deinen Angaben" gibt
  Sitzung und Bestand sofort frei (POST /api/checkout/cancel) und behaelt
  alle Eingaben, Turnstile wird neu geladen
- Rueckkehrseite prueft serverseitig bei Stripe und gleicht die Sitzung mit
  der eigenen Bestellung ab; bei abgebrochener PayPal-Zahlung wird dieselbe
  Sitzung erneut eingebettet
- Erneuter Versuch und Abbruch sind per HttpOnly-Cookie an den bestellenden
  Browser gebunden, die session_id in der URL allein reicht nicht
- Alte /checkout/cancel?ref= Links aendern per GET nichts mehr
- CSP um die Stripe-Hosts fuer Embedded Checkout und 3-D-Secure erweitert
- STRIPE_PUBLISHABLE_KEY zur Laufzeit gelesen (kein NEXT_PUBLIC_), mit
  Preflight-Pruefung auf pk_live und Schutz gegen versehentliche sk_/rk_

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 08:01:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 6ac7cc5d1f feat(ui): Kundenkonto im Wabenstil
- Konto-Kacheln: Icon in einer Wabe, die sich beim Hover mit Honig fuellt,
  einlaufender Pfeil, Serifen-Titel
- Bestell-Statusleiste: Waben statt Punkte, erledigte Abschnitte fliessen
  nacheinander voll, aktueller Schritt pulsiert sanft
- Status-Badge mit pulsierendem Punkt bei laufenden Bestellungen
- Leere Zustaende mit gestrichelter Wabe und Serifen-Titel
- Formularfelder: einheitlicher Honig-Schein beim Fokus
- Groessere Abschnittstitel im Konto, Bestellsummen in Serifen-Preisschrift
- Nur CSS-Animationen (Komponenten rendern auch auf Admin-Serverseiten);
  reduzierte Bewegung schaltet Puls und Fuellen ab

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 07:53:02 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 3de17ca070 feat(ui): Startseite mutiger gestaltet
- Hero: deutlich groessere Headline, langsam atmendes Bild, Wabenraster,
  Honigtropfen als Scroll-Hinweis, Hauptaktion in Honig
- "Sechs Schritte" als Weg: eine Honiglinie fuellt sich beim Scrollen und
  laesst die Waben der Schritte nacheinander aufleuchten (waagerecht ab lg,
  senkrecht auf dem Handy; reduzierte Bewegung: sofort gefuellt)
- Philosophie mit Waben statt Nummern, Verantwortung als geteiltes Layout
  mit mitlaufender Ueberschrift
- Bilder mit versetztem Honigrahmen, Wabenraster auf dunklen Flaechen,
  grosse Anfuehrungszeichen bei den Kundenstimmen
- Knopf-Varianten "inverted"/"accent" fuer dunkle Flaechen ersetzen
  !-Overrides, die den Fuell-Effekt ausgehebelt haetten
- Fix: Ueberschrift der Kundenstimmen war Waldgruen auf Waldgruen

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 07:48:08 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 3cb639c154 feat(ui): Fundament und Einkaufserlebnis visuell aufgewertet
- Fundament: feine Papierkoernung, Scrollbar/Cursor/Fokusring/Markierung in
  Markenfarben, gleich breite Ziffern fuer Preise, einlaufende Unterstriche
- Knoepfe fuellen sich beim Hover von unten wie ein Glas (Honig/Waldgruen),
  geben beim Klick nach
- Wabenmotiv aus dem Logo als Komponente (Raster, Markierung, Haekchen)
- In den Warenkorb: ein Honigtropfen fliegt im Bogen zum Korb, der Korb
  wippt, der Zaehler springt, erst dann oeffnet die Schublade; Knopf zeigt
  gezeichnetes Haekchen. Reduzierte Bewegung: Schublade oeffnet sofort.
- Produktkarten: Honigschimmer, Anheben, Serifen-Preis, gestaffeltes
  Erscheinen, Pfeil-Links
- Produktseite: mitlaufendes Bild auf Wabenraster, groesserer Titel und
  Preis, sich fuellende Geschmacksskala, Waben-Haekchen statt "✓"
- Shop-Filter als einheitliche Werkzeugleiste mit Schalter
- Warenkorb-Schublade: Dialog-Semantik, animierte Positionen, tickende
  Summe, gestalteter leerer Zustand

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 04:56:03 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 839bbff595 feat: sichtbare Rueckmeldung fuer alle Aktionen (Toast statt URL-Meldungen)
Viele Aktionen gaben keine Rueckmeldung (Retoure annehmen, Archiv,
Bewertungen, Adressen, Newsletter, Kundensperre ...) oder meldeten Erfolg,
obwohl die zugehoerige E-Mail nie rausging.

- lib/flash: Meldung als kurzlebiges Cookie; Toast im Root-Layout
  (FlashToast). Ersetzt ?message=/?error= in der URL — darueber liess sich
  bisher beliebiger Text als Systemmeldung im Wabenhain-Layout anzeigen
  (Phishing-Hebel). Server Components leiten ueber /api/hinweis mit festen
  Codes und festen Zielen weiter.
- fail()/succeed() zentral und asynchron; ein Quelltext-Test stellt sicher,
  dass jeder Aufruf mit await/return erfolgt (sonst liefe eine Action nach
  einem Fehler weiter).
- sendMail meldet, ob die Mail angenommen wurde; Aktionen mit Mail zeigen
  ehrlich an, wenn der Versand scheitert (z.B. "Link erneut senden").
- Jede Server Action meldet jetzt Erfolg oder den Grund des Abbruchs.
- SubmitFeedback: geklickter Knopf zeigt sofort einen Ladezustand und ist
  bis zur Antwort gegen Doppelklick gesperrt.
- 2FA: nach dem Einrichten zurueck ins Profil statt auf die Seite mit
  "Deaktivieren".

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 04:36:36 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 fb9c2353c6 feat: Archiv-Tab fuer Bestellungen, Retouren und Produkte im Admin
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 3m24s
Abgeschlossene Eintraege wandern automatisch in einen Tab "Archiv", damit
die aktiven Listen nur zeigen, was noch zu tun ist:
- Bestellungen: versendet/abgeholt/storniert, keine offene Retoure,
  seit einem Monat nicht bearbeitet
- Retouren: angenommen/abgelehnt/erstattet, seit einem Monat nicht bearbeitet
- Produkte: seit einem Monat Bestand 0 (nur Admin-Sicht, Shop unveraendert)

Die Automatik laeuft beim Oeffnen der jeweiligen Liste (hoechstens alle
5 Minuten) und holt Eintraege zurueck, sobald sie wieder offen sind.
Zusaetzlich "Archivieren"/"Wiederherstellen" per Hand; von Hand
archivierte Eintraege fasst die Automatik nicht an. Alle Verschiebungen
landen im Audit-Log.

Neue Felder archivedAt/archivedManually samt Index an orders,
return_requests und products (Migration 20260925010000_archive_fields).

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 04:05:10 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5.5 01eaca39dc feat: DHL-Sendungsverlauf direkt auf der Tracking-Seite anzeigen
/bestellung-verfolgen holt den Sendungsverlauf serverseitig ueber die
DHL Shipment Tracking - Unified API und zeigt ihn im eigenen Layout an,
statt Kundschaft auf dhl.de weiterzuleiten.

- lib/dhl-tracking.ts: Abfrage mit API-Key, Zod-Validierung, Timeout,
  Cache pro Sendung (unterwegs 10 min, zugestellt 12 h, Fehler 2 min)
- Abfrage erst nach erfolgreicher Pruefung von Bestellnummer + E-Mail,
  damit die Seite nicht als offener Proxy zu DHL dient
- Ohne freigeschalteten Key bleibt die Seite unveraendert (Nummer + Link)
- Optional DHL_TRACKING_API_KEY, falls das Tracking in eigener DHL-App liegt
- Datenschutzerklaerung um die Statusabfrage bei DHL ergaenzt

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-25 03:27:58 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 2659db64bd docs: Design fuer kategoriebasierte Versandstaffeln und Hoechstbestellmenge
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m14s
Haelt die freigegebene Loesung fest: Versandstaffeln haengen kuenftig an der
Produktkategorie statt an einer einzigen globalen Mengenstaffel, weil ein
Honigglas deutlich mehr Versandkosten verursacht als eine Kerze. Bei
gemischten Warenkoerben gilt die teuerste Kategorie, nicht die Summe.

Ausserdem wird die Hoechstbestellmenge je Position im Adminportal pflegbar
(globaler Standardwert plus optionale Uebersteuerung je Produkt) statt als
widerspruechliche Konstanten im Stepper und im Checkout-Schema zu stehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <[email protected]>
2026-09-22 23:16:48 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c35d61bfd6 feat: Bestellungen ohne Geschaeftsvorfall lassen sich im Admin loeschen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s
Stornieren gab es bereits, Loeschen nicht — abgebrochene Checkouts und
Testbestellungen blieben dauerhaft in der Liste stehen.

Loeschbar ist bewusst nur, was nie ein Geschaeftsvorfall war: keine Zahlung
erfasst, keine Rechnung erzeugt, Status NEU oder STORNIERT. Eine bezahlte
Bestellung und ihre Rechnung sind Buchungsbelege (§ 147 AO, § 257 HGB) und
muessen jahrelang vorgelegt werden koennen; ein Loeschknopf darauf wuerde
nicht aufraeumen, sondern Unterlagen vernichten. Dafuer gibt es den Storno:
er erstattet das Geld, bucht die Ware zurueck und laesst den Beleg stehen.

Die Regel steht in lib/order-delete.ts als reine Logik ohne Datenbankzugriff
— dieselbe Trennung wie bei shipping-calc.ts. Server Action und Admin-Seite
teilen sie sich, statt die Bedingung zweimal zu formulieren und irgendwann
auseinanderzulaufen, und sie laesst sich ohne DATABASE_URL testen (13 neue
Faelle, u.a. dass bei Rechnung UND Zahlung die Rechnung als Grund gemeldet
wird).

Drei Dinge, die ein blosses delete() falsch gemacht haette:

- LAGERBESTAND: bei NEU liegt die Ware reserviert und wird zurueckgebucht,
  bei STORNIERT ist das beim Stornieren bereits geschehen. Dort erneut
  gutzuschreiben wuerde den Bestand erhoehen, ohne dass je ein Glas zurueckkam.
- ZAHLUNGSSITZUNG: eine Bestellung im Status NEU kann eine offene
  Stripe-Sitzung haben. Wird sie geloescht, ohne die Sitzung zu schliessen,
  kann Minuten spaeter noch bezahlt werden — der Webhook findet dann keine
  Bestellung mehr, und das Geld liegt bei Stripe, ohne dass im Shop etwas
  davon zu sehen waere. Die Sitzung wird deshalb VOR dem Loeschen geschlossen;
  gelingt das nicht sicher, wird gar nicht geloescht. Ist bei Stripe
  zwischenzeitlich bezahlt worden, verweigert die Aktion das Loeschen.
- WETTLAUF: die Bedingungen stehen zusaetzlich in der WHERE-Klausel des
  DELETE. Zwischen Pruefung und Loeschen koennte der Webhook eine Zahlung
  eingetragen haben; die Pruefung sieht nur einen Schnappschuss, die
  WHERE-Klausel wird atomar gegen den aktuellen Zeilenstand ausgewertet.

Der Audit-Log-Eintrag ist ausfuehrlicher als bei anderen Aktionen und traegt
Bestellnummer, Status, Betrag, E-Mail und Positionsanzahl — der Datensatz ist
danach weg, dieser Eintrag ist die einzige verbleibende Spur.

Die Oberflaeche zeigt den Knopf am Seitenende in einem abgesetzten Bereich,
damit er nicht neben dem Statusfeld liegt, mit Browser-Rueckfrage ueber
ConfirmForm. Ist die Bestellung nicht loeschbar, steht dort statt des Knopfes
der Grund und der Verweis auf den Storno. Die Bestellliste zeigt jetzt auch
Erfolgsmeldungen, nicht nur Fehler.

tsc: 0 Fehler. vitest: 372/372 gruen. eslint: 0 Warnungen. next build: gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-22 02:05:43 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 256e823c4f fix: Erntepost-Eingabefeld war auf 34 px zusammengedrueckt
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m13s
Regression aus dem vorigen Commit (Turnstile per Prop statt process.env):
sobald das CAPTCHA auf der Newsletter-Anmeldung tatsaechlich rendert, sprengt
es die Eingabezeile.

Das Formular war "flex flex-col sm:flex-row gap-3 max-w-lg" ohne flex-wrap,
und das Widget lag als dritter Eintrag in derselben Zeile. Ab 640 px teilten
sich damit Eingabefeld, Knopf und ein rund 300 px breites CAPTCHA eine Zeile
von 512 px. Auf wabenhain.com bei 1440 px nachgemessen: Eingabefeld 34x71,
Knopf 174x71, CAPTCHA 300x71.

Solange kein Sitekey ankam, fiel das nicht auf — das Widget erschien nie, die
Zeile hatte nur zwei Eintraege. Der Fehler lag also schon laenger im Markup
und wurde erst sichtbar, als das CAPTCHA wie vorgesehen erschien.

Jetzt bilden Eingabefeld und Knopf eine eigene Zeile, das CAPTCHA steht
darunter. Die Firmenanfrage ist nicht betroffen, sie stapelt ueber space-y-5.

Dazu zwei Einstellungen am Widget selbst, die von Anfang an gefehlt haben:

- language: Turnstile folgte der BROWSER-Sprache statt der Seitensprache. Auf
  der deutschen Seite stand englisch "Verify you are human".
- theme: "light": Turnstile folgte dem Farbschema des Betriebssystems. Wer es
  auf "dunkel" stehen hat, bekam einen schwarzen Kasten mitten in einen
  Abschnitt, den diese Seite ausschliesslich in Creme und Waldgruen zeichnet.
  Die Seite hat keinen Dunkelmodus, "auto" ist hier also immer falsch.

Beides betrifft alle Formulare, nicht nur den Newsletter.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen. next build: gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 04:44:09 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 b9f92b5c0d feat: Rechtstexte nennen alle Empfaenger, denen tatsaechlich Daten zugehen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m11s
Die Datenschutzerklaerung beschrieb Hosting, Bestellung, Konto, Newsletter,
Kontaktformular und Google-Rezensionen — drei Empfaenger fehlten, obwohl
Daten an sie gehen. Abgeglichen wurde gegen die Content-Security-Policy in
next.config.ts: sie listet abschliessend, wohin der Browser ueberhaupt
Verbindungen aufbauen darf, und ist damit ein belastbares Inventar.

Neu aufgenommen:

- Cloudflare Turnstile als eigener Abschnitt 8. Das Skript laedt auf jeder
  Seite mit Formular aus dem Browser des Besuchers nach; IP-Adresse und
  Geraetemerkmale gehen dabei an Cloudflare in den USA. Bisher stand davon
  nirgends etwas — weder in der Datenschutzerklaerung noch unter "Externe
  Inhalte" in der Cookie-Richtlinie, wo Stripe bereits korrekt beschrieben
  ist. Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, Drittlandtransfer ueber
  EU-US Data Privacy Framework.
- DHL in Abschnitt 4: Name und Lieferanschrift, bei Packstationen zusaetzlich
  die Standortnummer, und bei der Packstationssuche im Bestellvorgang der
  eingegebene Ort.
- Microsoft Entra ID in Abschnitt 5. Die Anmeldung damit ist kundenseitig auf
  /konto verlinkt, tauchte aber in keinem Rechtstext auf.

Die bisherigen Abschnitte 8 bis 10 ruecken auf 9 bis 11.

Ausserdem zwei Korrekturen am Bestand:

- Der Verweis auf die EU-Plattform zur Online-Streitbeilegung entfaellt in
  Impressum UND AGB. Die ODR-Verordnung ist aufgehoben, die Plattform
  eingestellt; ein Link auf einen abgeschalteten Dienst ist schlechter als
  keiner. Die Erklaerung nach § 36 Abs. 1 Nr. 1 VSBG bleibt und ist jetzt
  ausdruecklich als solche benannt.
- Die Cookie-Richtlinie zitierte das TTDSG. Das Gesetz heisst seit Mai 2024
  TDDDG.

Unveraendert bleibt der Cookie-Banner: er bietet eine Auswahl, die derzeit
nichts schaltet, weil keine einwilligungspflichtigen Cookies gesetzt werden —
das ist Absicht, damit spaeter hinzukommende Cookies den Mechanismus schon
vorfinden.

Alle Texte auch auf Englisch. Kein Ersatz fuer eine anwaltliche Pruefung.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen. next build: gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 04:29:18 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 3393de2286 fix: Hero-Text war ueber hellem Bildmaterial nicht lesbar
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s
Die Ortszeile ueber der Ueberschrift stand in honey-light auf einem Foto mit
25 % Grundabdunklung plus einem to-tr-Verlauf, der die Textspalte bei rund
44 % Gesamtdeckung liegen liess. Gegen ein helles Motiv (Holz, Himmel)
gerechnet ergab das:

    Ortszeile    1,34:1   (WCAG AA verlangt 4,5:1 bei 12 px)
    Ueberschrift 2,73:1   (verlangt 3:1 bei grosser Schrift)
    Fussnote     1,90:1

Lighthouse meldet davon nichts und gibt der Seite weiterhin 100 fuer
Accessibility — Kontrast von Text ueber Bildern laesst sich nicht statisch
pruefen, weil der Hintergrund vom hochgeladenen Motiv abhaengt. Genau deshalb
muss die Abdunklung den schlechtesten Fall abdecken und nicht das Bild, das
gerade hinterlegt ist.

Drei Aenderungen, alle nachgerechnet:

- Verlauf ab md waagerecht (85 % -> 70 % -> 0) statt diagonal. Die Textspalte
  endet bei etwa 45 % Breite und liegt damit ganz im dunklen Teil, waehrend
  die rechte Bildhaelfte unangetastet bleibt.
- Auf schmalen Schirmen senkrecht, weil der Text dort ueber die volle Breite
  laeuft und rechts sonst in den durchsichtigen Teil geriete.
- Neuer Farbton honey-pale (#e4cfa4) fuer die Ortszeile; honey-light haelt
  4,5:1 selbst bei 89 % Abdunklung nicht (4,14:1). Fussnote von cream/60 auf
  cream/80.

Ergebnis in der Textspalte: Ortszeile 4,81:1 bis 6,97:1, Ueberschrift 6,41:1
bis 9,28:1, Fussnote 4,80:1 bis 6,59:1 — AA auf allen Breiten.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen. next build: gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 04:04:36 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 368985c0cf fix: Newsletter und Firmenanfrage waeren mit aktivem CAPTCHA unabsendbar gewesen
Beide Formulare lasen NEXT_PUBLIC_TURNSTILE_SITE_KEY direkt aus process.env,
und zwar im Modulrumpf einer Client Component. NEXT_PUBLIC_-Variablen werden
dort zur BUILD-Zeit ins Bundle eingebacken. Gesetzt wird der Wert hier aber
erst zur Laufzeit (k8s/01-configmap.yaml) — im Docker-Build existiert er nicht
und wird auch nicht als Build-Arg hereingereicht.

Der Wert war damit dauerhaft undefined, das Widget erschien nie. Solange
TURNSTILE_SECRET_KEY ebenfalls leer ist, faellt das nicht auf:
verifyTurnstileToken gibt ohne Secret bewusst true zurueck. Sobald das Secret
aber gesetzt wird — also genau beim Scharfschalten des Schutzes —, verlangt
der Server einen Token, den der Browser nirgends erzeugen kann. Newsletter-
Anmeldung und Firmenanfrage haetten dann jede Eingabe abgewiesen, ohne dass
irgendwo ein Fehler sichtbar wird.

Alle uebrigen Formulare (Login, Registrierung, Passwort-Reset, Zwei-Faktor,
Checkout, Verfuegbarkeits-Benachrichtigung) lesen den Wert bereits im Server
Component und reichen ihn als Prop weiter — dort wirkt die Laufzeit-Variable.
Diese beiden folgen jetzt demselben Muster.

Bewusst so und nicht ueber ein Docker-Build-Arg geloest: ein Build-Arg wuerde
den Schluessel ins Image einbacken, womit ein Schluesselwechsel einen Neubau
braeuchte und die ConfigMap fuer diese beiden Stellen wirkungslos bliebe. Ein
einziger Weg fuer alle Formulare ist weniger fehleranfaellig als zwei.

Hinweis fuer den Betrieb: der Schutz ist damit noch nicht aktiv. Dafuer
muessen NEXT_PUBLIC_TURNSTILE_SITE_KEY (ConfigMap) UND TURNSTILE_SECRET_KEY
(Secret) gesetzt sein — beide oder keiner.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen. next build: gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 04:04:36 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 5870c60c50 feat: Ruecksendekosten sind geregelt und ausgewiesen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m29s
Bisher sagte kein Text des Shops, wer die Kosten einer Ruecksendung traegt.
Nach § 357 Abs. 6 BGB traegt sie dann der VERKAEUFER: die Belehrung des
Kaeufers ist die Voraussetzung dafuer, sie ihm auferlegen zu duerfen. Ohne
sie war jede Retoure auf eigene Rechnung.

Die Regelung steht bewusst an zwei Stellen, nicht an einer:

- Widerrufsbelehrung: nur der amtliche Mustersatz "Du traegst die
  unmittelbaren Kosten der Ruecksendung der Waren." (Anlage 1 zu Art. 246a § 1
  Abs. 2 EGBGB), unveraendert uebernommen. Eine Abweichung vom Muster kostet
  dessen Gesetzlichkeitsfiktion — die Belehrung waere dann angreifbar.

- Versand und Zahlung, neuer Abschnitt "Rücksendung": derselbe Grundsatz in
  Alltagssprache plus die Ausnahme fuer mangelhafte Ware. Geht ein Mangel auf
  die Produktion oder auf uns als Verkaeufer zurueck, tragen wir die Kosten
  vollstaendig.

Die Ausnahme gehoert NICHT in die Widerrufsbelehrung: sie folgt aus der
Gewaehrleistung (§ 439 Abs. 2 BGB) und gilt unabhaengig davon, ob widerrufen
wird. Beides dort zu vermischen wuerde zwei verschiedene Rechte als eines
darstellen.

Im Product-Schema kommt damit returnFees hinzu, das bisher aus genau diesem
Grund fehlte — ReturnFeesCustomerResponsibility, der Wert fuer "Kaeufer traegt
die Ruecksendung". Er braucht keinen Betrag, was hier auch nicht ginge: die
Ruecksendung laeuft ueber den Kaeufer, nicht ueber unser Versandkonto. Der
guenstigere Sonderfall (Mangel) bleibt im Schema unabgebildet; schema.org
kennt dafuer kein Feld, und ihn generell zuzusagen waere falsch.

Beide Texte auch auf Englisch.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen. next build: gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 03:51:59 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 cc267ad8d4 fix: ohne JavaScript blieb der gesamte Seiteninhalt unter dem Hero unsichtbar
Hero, ScrollReveal und ProductCard starten mit opacity 0 und werden per
motion/react eingeblendet. Diese Startwerte stehen als inline-style bereits im
server-gerenderten HTML — auf wabenhain.com an 38 Elementen nachgezaehlt. Laeuft
kein JavaScript, blendet sie niemand wieder ein: der Besucher sieht das
Hero-Bild und darunter eine leere Seite. Kein Teilausfall, sondern der
komplette Inhalt.

Fuer Suchmaschinen war das unkritisch, der Text steht im HTML. Fuer Menschen
mit deaktiviertem JavaScript war es ein Totalausfall.

Die drei Bausteine tragen jetzt data-reveal, und ein noscript-Block im
Root-Layout hebt darueber die Startwerte auf. Das Attribut statt eines
Treffers auf [style*="opacity:0"] ist der Kern der Sache: Warenkorb-Schublade,
Menue und Cookie-Banner blenden ueber AnimatePresence ebenfalls mit opacity 0
ein, sollen ohne JavaScript aber verborgen BLEIBEN. Sie tragen das Attribut
nicht.

!important ist hier notwendig und nicht nachlaessig — einen inline-style
ueberschreibt sonst nichts.

Grenze der Loesung: noscript deckt "JavaScript deaktiviert" ab. Laedt das
Bundle dagegen und schlaegt erst spaeter fehl, greift es nicht; dafuer waere
ein Zeitgeber noetig, der die Animation im Normalfall stoeren wuerde.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen. next build: gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 03:51:51 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 c5e4978fad fix: Produkt ohne Geschmacksnoten bekam "Waldhonig — . 500 g" als Beschreibung
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 3m5s
Die Beschreibung der Produktseite setzt Name, Geschmacksnoten und Fuellmenge
zusammen und rechnet dabei fest damit, dass Noten gepflegt sind. Sind sie es
nicht — ein freiwilliges Admin-Feld —, blieb zwischen Gedankenstrich und
Fuellmenge ein einzelner Punkt ohne Inhalt stehen.

Auf wabenhain.com an "Waldhonig" beobachtet: description und og:description
lauteten "Waldhonig — . 500 g aus eigener Imkerei in Altenmünster." Das ist
genau der Text, den Google als Snippet anzeigt und den jede geteilte Vorschau
uebernimmt.

Derselbe Fall liess unter der Ueberschrift einen leeren Absatz stehen, der
nur Abstand zwischen Produktnamen und Bewertung erzeugte.

Beides faellt jetzt weg, wenn keine Noten gepflegt sind; mit Noten bleibt die
Ausgabe unveraendert.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 03:31:35 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 7dd42e35bc perf: Produktbilder werden als AVIF ausgeliefert
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m43s
next/image lieferte bisher nur WebP (die Next.js-Vorgabe). Am Hero-Bild der
Startseite (wabenhain.com, 1920x1280) nachgemessen, mit genau den
Einstellungen, die Next.js selbst verwendet — WebP q75 gegen AVIF q47
(image-optimizer.js skaliert die Qualitaet mit 50/80) bei effort 3:

    Breite   WebP        AVIF
      640     21,2 kB     12,0 kB   -43 %
      828     30,2 kB     17,4 kB   -42 %
     1080     44,4 kB     26,5 kB   -40 %
     1920    105,0 kB     65,7 kB   -37 %

Auf einer Shop-Uebersicht mit einem Dutzend Kacheln ist das der groesste
einzelne Posten der Seite. Browser ohne AVIF-Unterstuetzung bekommen
unveraendert WebP, ganz alte das Original; die Auswahl trifft Next.js anhand
des Accept-Headers.

Die Kodierdauer spricht nicht dagegen: bei effort 3 lag AVIF in derselben
Messung durchgehend gleichauf oder schneller als WebP (1920 px: 60 ms gegen
122 ms). minimumCacheTTL steigt trotzdem von den voreingestellten vier Wochen
auf ein Jahr — nicht wegen der Kodierdauer, sondern weil hochgeladene Bilder
unveraenderlich sind: lib/uploads.ts legt jede Datei unter einem eigenen
Namen ab, ein ausgetauschtes Produktbild bekommt also eine neue URL. Ein
kurzes TTL wirft hier nur brauchbare Ergebnisse weg.

Dazu zwei ausdrueckliche Festschreibungen, die das bisherige Verhalten
dokumentieren statt es zu aendern:

- qualities: [75] entspricht der Vorgabe von Next.js 16, die andere Werte
  bereits ablehnt (gegen die laufende Seite geprueft: ?q=42 antwortet mit
  400). Ausgeschrieben, damit eine spaetere Erweiterung der Liste eine
  bewusste Entscheidung ist und nicht unbemerkt Kodier-Last je Wert oeffnet.
- dangerouslyAllowSVG: false entspricht ebenfalls der Vorgabe. Ausgeschrieben,
  weil ein SVG ein Dokument ist, das Skripte enthalten kann, und hier
  same-origin ausgeliefert wuerde.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen. next build: gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 03:12:44 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 73c070f11e feat: Produktseiten liefern Google Versandkosten, Ruecknahme und Verkaeufer
Das Product-Schema der Produktseite enthielt Preis, Verfuegbarkeit und
Bewertung, aber keine der Angaben, die Google fuer ein vollstaendiges
Produkt-Suchergebnis erwartet. Praktische Folge: der Preis wurde nach einiger
Zeit als moeglicherweise veraltet eingestuft und ausgeblendet, und
Versandkosten schaetzte Google selbst — bei einem Shop, dessen Versandstaffel
ohnehin auf der Seite steht.

Neu im Offer-Block:

- shippingDetails mit der tatsaechlichen Staffel fuer ein Glas, also demselben
  "ab"-Preis, der auf der Seite ausgewiesen ist. Das Liefergebiet kommt aus
  der Admin-Einstellung (Deutschland oder EU), nicht aus einer festen Liste.
- hasMerchantReturnPolicy mit dem gesetzlichen Widerrufsrecht: vierzehn Tage
  ab Erhalt, Rueckgabe per Versand. returnFees fehlt bewusst — wer die Kosten
  der Ruecksendung traegt, sagt die Widerrufsbelehrung nicht, und eine
  Annahme an dieser Stelle waere eine Zusage gegenueber Google, die der Shop
  nirgends macht.
- priceValidUntil, itemCondition sowie seller als Verweis auf das
  Store-Schema aus dem Root-Layout, statt Name und Anschrift ein zweites Mal
  auszuschreiben.
- weight als Fuellmenge in Gramm — der Wert, ueber den Kaeufer
  Lebensmittelangebote vergleichen.

Ausserdem ein eigener openGraph-Block. Ohne ihn erbte jede Produktseite den
Block aus dem Root-Layout unveraendert: ein geteilter Honig-Link zeigte in
WhatsApp, Facebook oder Slack Titel und Text der STARTSEITE, egal welches
Produkt verlinkt war. Das Feld "images" bleibt bewusst leer, damit die
gestaltete Vorschaukarte aus opengraph-image.tsx erhalten bleibt — ein
Eintrag dort haette sie durch das rohe Produktfoto ersetzt.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 03:06:02 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 a8990a872a fix: Warenkorb, Kasse, Konto und Rechnungen fielen nicht aus dem Suchindex
robots.txt sperrte /checkout, /warenkorb, /konto und /rechnung fuer Crawler.
Das verbietet aber nur das Abrufen, nicht das Indexieren: verweist irgendwo
ein Link auf eine dieser Seiten, nimmt Google die URL trotzdem auf — als
inhaltslosen Treffer mit dem Hinweis "Fuer diese Seite sind keine
Informationen verfuegbar".

Der uebliche Ausweg, ein noindex-Meta-Tag, half hier nicht: eine per
robots.txt gesperrte Seite wird nie geladen, also sieht der Crawler das Tag
nie. Die Sperre verhinderte ausgerechnet das Mittel, das die URLs wieder aus
dem Index geholt haette. Keine dieser Seiten trug bisher ueberhaupt ein
noindex.

Jetzt greifen beide Mechanismen zusammen statt gegeneinander:

- lib/seo.ts buendelt die beiden robots-Bausteine. noIndex laesst Links
  weiterhin folgen (Footer- und Produktlinks im Warenkorb sollen ihre
  Linkkraft behalten), noIndexPrivate unterbindet zusaetzlich Cache-Kopie,
  Bildindexierung und Textausschnitt.
- Kasse, Bestellbestaetigung und Rechnungsansicht bekommen noIndexPrivate,
  der Warenkorb noIndex.
- Der gesamte Kontobereich bekommt das Tag einmal ueber ein neues
  konto/layout.tsx statt in zehn Unterseiten einzeln. Metadata erbt
  feldweise, ein eigener title in einer Unterseite loescht den Wert also
  nicht.
- robots.txt sperrt nur noch /api/ und /admin — also das, was ein Crawler
  wirklich nie abrufen soll. Alles andere darf gecrawlt werden, damit das
  noindex ueberhaupt gelesen wird. /uploads bleibt bewusst offen: dort liegen
  die Produktbilder, die in der Bildersuche erwuenscht sind.

Zusaetzlich eine ausdrueckliche Regel fuer GPTBot, ClaudeBot, PerplexityBot
und Google-Extended (oeffentliche Inhalte ja, interne Bereiche nein) sowie
die host-Angabe in robots.txt.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 03:05:54 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 bffcce127d fix: "Passwort vergessen" schob sich ueber das CAPTCHA
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m41s
Im Anmeldeformular standen CAPTCHA, Absenden-Knopf und der
"Passwort vergessen"-Link in EINER Flex-Zeile ohne Umbruch:

    <div className="flex items-center justify-between gap-4">

Das Turnstile-Widget ist ein iframe mit FESTER Breite von rund 300 px und
schrumpft nicht mit. Die Zeile steht zudem in einer der beiden Spalten
der Kontoseite, hat also nur die halbe Breite zur Verfuegung. Der Platz
reichte daher nie — die Elemente schoben sich uebereinander, und zwar
nicht nur auf schmalen Bildschirmen.

Jetzt steht das Widget auf einer eigenen Zeile, Knopf und Link darunter
in einer Zeile mit "flex-wrap". Das Registrierungsformular daneben hat es
schon immer so gemacht; die beiden sind damit endlich gleich aufgebaut.

Damit das an keiner Stelle wiederkommen kann, traegt das Widget selbst
jetzt "w-fit max-w-full overflow-x-auto". Das ist kein Schoenheitsmittel,
sondern eine Zusicherung: der iframe bleibt in jedem Fall innerhalb
seines Kastens. Ist der zu schmal, laesst sich der Inhalt seitlich
schieben, statt das Layout zu zerlegen — unabhaengig davon, wie eine
kuenftige Seite ihn einbettet.

Die uebrigen sieben Einbindungen (Registrierung, Passwort vergessen,
Passwort zuruecksetzen, Zwei-Faktor-Code, Produktseite, Firmenanfrage,
Newsletter, Checkout) habe ich geprueft: dort steht das Widget bereits
auf einer eigenen Zeile.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen.
"next build" laeuft durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 02:52:15 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 7f9ed7262f refactor: Liefergebiet bekommt einen eigenen Abschnitt "Versand"
Die Einstellung lag unter "Firmendaten" — zwischen Firmenname, Slogan und
Anschrift. Dort sucht sie niemand: eine Versandregel ist keine
Stammdatenangabe. Genau das ist beim ersten Suchen auch passiert.

Jetzt ein eigener Abschnitt "Versand" (englisch "Shipping") unter
Admin → Inhalte → Texte, direkt hinter den Firmendaten. Der
Feldtyp-Vertrag der Registry bekommt dafuer die Gruppe "shipping".

Rein organisatorisch — Schluessel, Wert und Verhalten bleiben gleich, ein
bereits gepflegter Wert wandert einfach mit.

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen. eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-20 02:16:06 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 1bdf4df04a feat: Gebiete mit Zollpflicht vom Versand ausgenommen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m7s
Vorgabe war: nur dorthin liefern, wo keine Zollabwicklung noetig ist. Die
EU-Einstellung erfuellt das auf Laenderebene — die Union ist eine
Zollunion, eine Sendung von Deutschland nach Frankreich braucht keine
Zollanmeldung. Der Laendercode allein genuegt aber nicht.

Einige Gebiete gehoeren zu einem EU-Mitgliedstaat, liegen aber ausserhalb
des Zoll- und/oder Steuergebiets der Union. Dorthin ist jede Sendung eine
Ausfuhr mit Zollinhaltserklaerung, Handelsrechnung und moeglichen
Einfuhrabgaben beim Empfaenger. Zwei davon liegen in DEUTSCHLAND:

  Helgoland (27498) und Büsingen am Hochrhein (78266)

Sie waren also selbst bei der Einstellung "Nur Deutschland" betroffen.
Dazu kommen Kanarische Inseln, Ceuta, Melilla, die franzoesischen
Ueberseegebiete, Livigno, Campione d'Italia, Åland und der Berg Athos.

Erkennbar sind sie nur an der Postleitzahl. findCustomsExcludedArea
prueft sie je Land, denn dieselbe Ziffernfolge bedeutet anderswo etwas
anderes: "22" ist in Finnland Åland, in Italien die Provinz Como. Die
Checkout-Route weist solche Anschriften mit einer Meldung ab, die das
Gebiet benennt und auf die Abholung verweist.

Azoren und Madeira sind bewusst NICHT ausgenommen: sie gehoeren voll zum
Zoll- und Steuergebiet, dorthin gilt der normale Binnenversand. Ein Test
haelt das fest, damit sie nicht versehentlich mitgesperrt werden.

Die Hinweistexte auf "Versand und Zahlung" nennen die Ausnahmen jetzt
ausdruecklich — in beiden Einstellungen und beiden Sprachen.

8 neue Tests in shipping-region.test.ts, 1 in der Checkout-Route
("weist Helgoland ab, obwohl es in Deutschland liegt").

tsc: 0 Fehler. vitest: 359/359 gruen (zuvor 350). eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 08:03:10 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 6d7a77c8dd feat: Liefergebiet im Admin-Bereich umschaltbar (Deutschland / EU)
Admin-Bereich → Inhalte → Firmendaten → "Liefergebiet". Auswahl zwischen
"Nur Deutschland" und "Europäische Union". Der Wert steuert drei Stellen
gleichzeitig, damit sie nicht auseinanderlaufen koennen:

1. Checkout-Formular: bei "EU" eine Laenderauswahl mit den 27
   Mitgliedstaaten, bei "Nur Deutschland" stattdessen ein Satz, der das
   Gebiet benennt — bevor jemand die Adresse eintippt und erst beim
   Abschicken erfaehrt, dass daraus nichts wird. Eine Auswahl mit einem
   einzigen Eintrag waere eine Attrappe.

2. api/checkout/route.ts: verbindliche Pruefung. Die Auswahl im Formular
   ist Bequemlichkeit, kein Schutz — der Endpunkt nimmt JSON entgegen und
   laesst sich ohne Formular aufrufen. Ohne diese Pruefung entstuende eine
   Bestellung mit einer Lieferadresse, fuer die weder Versandweg noch
   Umsatzsteuerpflicht geklaert sind, und bezahlt waere sie dann auch
   schon. Abgewiesen wird mit einer Meldung, die sagt, was stattdessen
   geht (Adresse im Gebiet oder Abholung).

3. Seite "Versand und Zahlung": eigener Abschnitt "Liefergebiet" mit dem
   passenden Satz. Eigener Abschnitt statt Nebensatz, weil die Frage vor
   dem Warenkorb entscheidet, ob ein Kauf ueberhaupt zustande kommt.

Die Vorgabe ist "Nur Deutschland", und zwar an jeder Stelle einzeln: ein
fehlender oder unsinniger Wert, eine nicht durchgereichte Prop — im
Zweifel liefert der Shop in WENIGER Laender, nie in mehr.

"EU" heisst die 27 Mitgliedstaaten, nicht Europa im geografischen Sinn.
Schweiz, Norwegen und das Vereinigte Koenigreich sind Zollausland; dorthin
zu liefern braucht mehr als einen Haken im Admin-Bereich.

Technisch dazugekommen:
  - lib/shipping-region.ts, reine Logik ohne Datenbankzugriff (wie
    shipping-calc.ts), 11 Tests.
  - content-registry.ts kennt jetzt den Feldtyp "select" mit "options" —
    ein Freitextfeld waere hier falsch: ein Tippfehler im Liefergebiet
    wuerde stillschweigend auf den Vorgabewert zurueckfallen, und niemand
    saehe, dass die Umstellung nicht gegriffen hat.
  - Laendernamen ueber Intl.DisplayNames statt 27 Namen je Sprache im
    Woerterbuch: eine eigene Liste waere ab dem naechsten Beitritt falsch.
  - 3 weitere Tests in der Checkout-Route (Abweisung, EU-Mitglied durch,
    Drittland trotzdem abgewiesen).

tsc: 0 Fehler. vitest: 350/350 gruen (zuvor 336). eslint: 0 Warnungen.
"next build" laeuft durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 07:59:15 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 29f59adc6b feat: Kommando zum Nachschlagen der Google-Place-ID
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 3m37s
Die Place-ID steht nicht in der Google Cloud Console — dort gibt es nur
den API-Schluessel. Sie gehoert zum Eintrag bei Google Maps und muss
ueber die Places API nachgeschlagen werden.

  pnpm places:find "Wabenhain Altenmünster"

gibt Name, Anschrift und GOOGLE_PLACE_ID je Treffer aus.

Das Kommando ist zugleich die schnellste Probe auf die Einrichtung:
kommt eine ID heraus, sind "Places API (New)", Abrechnung und Schluessel
richtig gesetzt und die Startseite kann die Rezensionen abrufen. Kommt
eine Ablehnung, nennt sie die drei tatsaechlich moeglichen Ursachen
(API nicht aktiviert, keine Abrechnung, OAuth-Client statt
API-Schluessel bzw. Referrer-Beschraenkung) — statt wie Google pauschal
auf den Schluessel zu zeigen.

Die Feldmaske fordert nur id, displayName und formattedAddress an: die
API rechnet nach angeforderten Feldern ab.

tsc: 0 Fehler. eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 06:32:05 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 6639da130e fix: Google-Rezensionen auf "Places API (New)" umgestellt
Symptom: dauerhaft REQUEST_DENIED mit "The provided API key is invalid",
obwohl der Schluessel keinerlei Einschraenkung traegt.

Die Meldung fuehrt in die Irre. Der Code rief den alten Endpunkt
maps.googleapis.com/maps/api/place/details/json auf, und Google laesst
die dazugehoerige alte "Places API" in seit Maerz 2025 angelegten
Cloud-Projekten gar nicht mehr aktivieren. Der Fehler betrifft also nicht
den Schluessel, sondern die API — wer der Meldung folgt, sucht
zwangslaeufig an der falschen Stelle. Das README hatte diesen Fall als
"Legacy-Hinweis" bereits vorhergesagt.

Jetzt places.googleapis.com/v1 mit X-Goog-Api-Key im Header (statt des
Schluessels in der Adresszeile, wo er in fremden Zugriffsprotokollen
landet) und einer engen X-Goog-FieldMask — die API rechnet nach
angeforderten Feldern ab.

Die Fehlermeldung im Log nennt jetzt die drei Dinge, an denen es
tatsaechlich liegen kann: API nicht aktiviert, keine Abrechnung am
Projekt, oder ein OAuth-Client statt eines API-Schluessels hinterlegt.

Zwei Verhaltensaenderungen, beide unvermeidbar:
  - Die neue API kennt kein reviews_sort=newest; sie liefert bis zu fuenf
    Rezensionen in Googles eigener Reihenfolge.
  - Rezensionen ohne Namen werden uebersprungen (zuvor nur die ohne
    Text): ohne Namen fehlt die von den Nutzungsbedingungen verlangte
    Zuordnung zur Quelle.

README und .env.example nennen jetzt alle vier noetigen Schritte und
weisen ausdruecklich darauf hin, dass eine Referrer-Beschraenkung den
Abruf blockiert — er laeuft serverseitig.

Dazu, mit Blick auf mehrere Instanzen: DATABASE_POOL_SIZE ist jetzt
einstellbar (Vorgabe 20) und in der ConfigMap dokumentiert. Der Wert gilt
je Instanz und multipliziert sich mit "replicas" — drei Instanzen belegen
60 der voreingestellt 100 PostgreSQL-Verbindungen.

tsc: 0 Fehler. vitest: 336/336 gruen. eslint: 0 Warnungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 06:16:19 +02:00
Nick SzaunigandClaude Opus 5 9b10a9f0c5 perf: Checkout haelt gleichzeitigem Andrang stand
Ausgangsfrage: Was passiert, wenn 20 oder 100 Leute zugleich bestellen?
20 waren unproblematisch, 100 nicht. Drei Engpaesse, alle im Checkout.

1. Serialisierungskonflikte landeten ungefiltert bei der Kundschaft

Die Bestellanlage laeuft unter "Serializable". Bricht die Datenbank eine
von zwei widerspruechlichen Transaktionen ab (P2034), ist das die
VORGESEHENE Antwort auf Gleichzeitigkeit und kein Sachfehler — erwartet
wird, dass der Aufrufer es noch einmal versucht. Genau das fehlte: der
Abbruch wurde direkt als 409 durchgereicht ("bitte in ein paar Sekunden
erneut versuchen"). Weil alle Bestellungen desselben Produkts auf
dieselbe Lagerbestandszeile zugreifen, sind solche Konflikte bei Andrang
der Normalfall — ein Teil der Kundschaft haette ausgerechnet im Moment
der Kaufentscheidung eine Fehlermeldung bekommen.

Jetzt bis zu vier Versuche mit wachsender, zufaellig gestreuter
Wartezeit. Ohne den Zufallsanteil starten alle abgebrochenen Anfragen
gleichzeitig neu und kollidieren wieder. Wiederholt wird ausschliesslich
dieser Fehlerfall: "ausverkauft" und "Gutschein aufgebraucht" sind
Sachentscheidungen und faenden beim zweiten Versuch dasselbe vor.

2. Zu enger Verbindungspool, zu knappe Transaktionsfristen

Der Postgres-Adapter lief mit der Voreinstellung von node-postgres: 10
Verbindungen. Eine Bestellung haelt ihre Verbindung ueber die gesamte
Transaktion, und Prisma gibt einer Transaktion nur 2 Sekunden, um
ueberhaupt eine zu bekommen (maxWait), sowie 5 Sekunden zum Ausfuehren.
Sind alle zehn belegt, scheitern weitere Checkouts nicht an der Sache,
sondern am Warten.

Pool auf 20 (PostgreSQL erlaubt voreingestellt 100 Verbindungen, daneben
brauchen CronJob, Sicherung und Konsole noch welche; die Anwendung laeuft
mit einer Instanz). maxWait 10s, timeout 15s — Puffer fuer die
Warteschlange, nicht fuer lange Rechnungen. Dazu eine Zeitgrenze beim
Holen einer Verbindung, damit sich unter Last nichts mehr lautlos
aufstaut.

Der MariaDB-Zweig bleibt unveraendert: sein Adapter nimmt entweder die
Verbindungszeichenkette ODER ein Einstellungsobjekt, nicht beides.
Produktiv laeuft PostgreSQL.

3. Drei Regressionstests

Wiederholung fuehrt zum Erfolg, nach vier Versuchen wird aufgegeben, und
bei "ausverkauft" wird NICHT wiederholt.

tsc: 0 Fehler. vitest: 336/336 gruen (zuvor 333). eslint: 0 Warnungen.
"next build" laeuft durch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
2026-09-19 06:10:41 +02:00