Rechnungskopie: unter Einstellungen > Firma > "Rechnungskopie an" laesst sich
eine Adresse hinterlegen; jede Rechnung und Stornorechnung geht zusaetzlich
als eigene Mail mit derselben E-Rechnung dorthin (lib/invoice-mail.ts).
Stornorechnung: eine Rechnung wird nie geloescht. Bei Stornierung im Admin,
erstatteter Retoure oder voller Erstattung bei Stripe entsteht genau eine
Stornorechnung ST-JJJJ-NNNN (eigener lueckenloser Nummernkreis) mit allen
Positionen und Bezug auf die Rechnung, als E-Rechnung (Gutschrift 381) an
die Kundschaft und als Kopie. Gleichzeitige Ausloeser (Admin-Storno und
Stripe-Webhook derselben Erstattung) enden bei einer Stornorechnung.
Bestellungen mit Stornorechnung lassen sich nicht wieder oeffnen.
ERP-Export: GET /api/erp/rechnungen?art=storno liefert Stornorechnungen mit
Bezug (cancels), Rechnungen tragen cancelledBy; PDFs auch fuer ST-Nummern.
Admin-Bestelldetail zeigt die Stornorechnung mit Download.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
Cancelled orders:
- Moving an order out of STORNIERT is possible again, but only after a
warning is confirmed in the status form (OrderStatusForm); without
the confirmation the server changes nothing.
- Reopening books the counter-entry to the cancellation: goods that the
cancellation restocked are deducted again (atomically, only if enough
stock is left, otherwise the order stays cancelled). A later second
cancellation therefore restocks +1 again instead of leaving +2.
- The warning states that no new payment is collected.
Dashboard figures:
- One definition of a counted sale (lib/sales.ts): not unpaid (NEU),
not cancelled, no refunded return. Used for revenue today/month, sold
glasses, average cart, top products/categories, revenue trend and
repeat customers.
- "Verkaufte Gläser" previously summed every order item, including
cancelled orders and refunded returns.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
After refund + cancellation the stock rose by 2 instead of 1. Cause:
the status form allowed moving an order out of STORNIERT. Cancelling
restocks the goods and refunds the payment; reopening did neither in
reverse, and the next cancellation passed the "not already cancelled"
claim again and restocked a second time (the refund was not repeated
because the payment was already REFUNDED, so only the stock showed it).
STORNIERT is now a final state:
- isOrderStatusChangeAllowed() in lib/inventory.ts next to the other
cancel rules, with tests
- updateOrderStatusAction rejects the change up front with a clear
message and moves non-cancel statuses with an atomic
"status <> STORNIERT" update, so a cancellation from a second tab
cannot be undone in between
- the order list and detail page no longer offer the status select for
cancelled orders
Existing stock that was restocked twice has to be corrected by hand.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
Rollen-Farben statt reiner Markenfarben, damit hell und dunkel aus einem
Satz Klassen entstehen:
- heading (Ueberschriften, Links, Rahmen): hell Waldgruen, dunkel Creme
- surface (abgesetzte Flaeche): hell Creme, dunkel angehobenes Dunkelgruen
- forest bleibt die dunkle Markenflaeche (Hero, Baender, Knoepfe,
Admin-Leiste), cream der helle Text darauf
- honey-deep als fester Honigton fuer Flaechen; honey-dark (Text) wird
im Dunkelmodus heller und bleibt lesbar
Codemod ueber src: text-/border-forest -> *-heading, bg-cream ->
bg-surface, bg-honey-dark -> bg-honey-deep. Im hellen Modus haben die
Rollen exakt die bisherigen Werte - das Erscheinungsbild bleibt gleich.
Umschalter (components/theme-toggle.tsx) Automatisch -> Hell -> Dunkel in
Kopfzeile, Mobilmenue und Admin-Leiste. Die Wahl liegt im Cookie "theme"
(nur light/dark, geprueft in lib/theme.ts); der Server setzt data-theme
schon beim Ausliefern, nichts blitzt hell auf. "Automatisch" folgt der
Systemeinstellung. Gewaehlter und automatischer Dunkelblock in
globals.css werden per Test auf Gleichheit geprueft.
Logo, Biene und Select-Pfeil nutzen die Rollenfarben. In der Kopfzeile
steht "Honig entdecken" zwischen 1280 und 1535 px nicht mehr doppelt
neben "Shop" (sonst stiess die Navigation an), der Slogan erscheint erst
ab 1680 px.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
Sicherheit: "Jetzt per Stripe erstatten" loeste die Rueckerstattung bisher
mit einem einzigen Klick aus. Erstatten und Ablehnen einer Retoure laufen
jetzt ueber ConfirmForm; die Rueckfrage nennt Bestellnummer und Betrag.
Admin: Produkte, Bestellungen und Retouren nutzen dieselben Bausteine wie
die uebrigen Listen (Seitenkopf, Suche mit Zusatzfiltern und Archiv-
Parameter, Status-Badges, Leerzustaende). Produkttabelle ohne seitliches
Scrollen bei 1440 px: Bearbeiten ueber den Produktnamen, Charge ohne
Umbruch. Geschenk-Markierung als SVG statt Emoji. Letzte rohe Knoepfe
(Bestelldetail, ApiCore, Inhalte) auf Button umgestellt.
Mobil (390 px): Ueberlauf auf /konto (Datenexport) und /kontakt
(E-Mail-Adresse) behoben. Tippziele unter 24 px vergroessert
(Zurueck-Link, "Zum Honig", Links auf der Produktseite). Wunschliste mit
SVG-Stern statt Unicode-Zeichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
- Bestelldetail: Status-Badge neben der Nummer, Waben-Zeitleiste
(dieselbe wie im Kundenkonto) zeigt auf einen Blick den Stand
- Produkt bearbeiten: Abschnitte (Text und Bilder, Geschmack, Preis und
Bestand, Sichtbarkeit), "Im Shop sichtbar" als Schalter (gleiches Feld
isActive), Speicherleiste bleibt beim Scrollen unten erreichbar
- Kartentitel im gesamten Admin als lesbare Serifentitel statt winziger
Versal-Etiketten (zentral per .admin-content, farbige Titel bleiben)
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
Viele Aktionen gaben keine Rueckmeldung (Retoure annehmen, Archiv,
Bewertungen, Adressen, Newsletter, Kundensperre ...) oder meldeten Erfolg,
obwohl die zugehoerige E-Mail nie rausging.
- lib/flash: Meldung als kurzlebiges Cookie; Toast im Root-Layout
(FlashToast). Ersetzt ?message=/?error= in der URL — darueber liess sich
bisher beliebiger Text als Systemmeldung im Wabenhain-Layout anzeigen
(Phishing-Hebel). Server Components leiten ueber /api/hinweis mit festen
Codes und festen Zielen weiter.
- fail()/succeed() zentral und asynchron; ein Quelltext-Test stellt sicher,
dass jeder Aufruf mit await/return erfolgt (sonst liefe eine Action nach
einem Fehler weiter).
- sendMail meldet, ob die Mail angenommen wurde; Aktionen mit Mail zeigen
ehrlich an, wenn der Versand scheitert (z.B. "Link erneut senden").
- Jede Server Action meldet jetzt Erfolg oder den Grund des Abbruchs.
- SubmitFeedback: geklickter Knopf zeigt sofort einen Ladezustand und ist
bis zur Antwort gegen Doppelklick gesperrt.
- 2FA: nach dem Einrichten zurueck ins Profil statt auf die Seite mit
"Deaktivieren".
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
Stornieren gab es bereits, Loeschen nicht — abgebrochene Checkouts und
Testbestellungen blieben dauerhaft in der Liste stehen.
Loeschbar ist bewusst nur, was nie ein Geschaeftsvorfall war: keine Zahlung
erfasst, keine Rechnung erzeugt, Status NEU oder STORNIERT. Eine bezahlte
Bestellung und ihre Rechnung sind Buchungsbelege (§ 147 AO, § 257 HGB) und
muessen jahrelang vorgelegt werden koennen; ein Loeschknopf darauf wuerde
nicht aufraeumen, sondern Unterlagen vernichten. Dafuer gibt es den Storno:
er erstattet das Geld, bucht die Ware zurueck und laesst den Beleg stehen.
Die Regel steht in lib/order-delete.ts als reine Logik ohne Datenbankzugriff
— dieselbe Trennung wie bei shipping-calc.ts. Server Action und Admin-Seite
teilen sie sich, statt die Bedingung zweimal zu formulieren und irgendwann
auseinanderzulaufen, und sie laesst sich ohne DATABASE_URL testen (13 neue
Faelle, u.a. dass bei Rechnung UND Zahlung die Rechnung als Grund gemeldet
wird).
Drei Dinge, die ein blosses delete() falsch gemacht haette:
- LAGERBESTAND: bei NEU liegt die Ware reserviert und wird zurueckgebucht,
bei STORNIERT ist das beim Stornieren bereits geschehen. Dort erneut
gutzuschreiben wuerde den Bestand erhoehen, ohne dass je ein Glas zurueckkam.
- ZAHLUNGSSITZUNG: eine Bestellung im Status NEU kann eine offene
Stripe-Sitzung haben. Wird sie geloescht, ohne die Sitzung zu schliessen,
kann Minuten spaeter noch bezahlt werden — der Webhook findet dann keine
Bestellung mehr, und das Geld liegt bei Stripe, ohne dass im Shop etwas
davon zu sehen waere. Die Sitzung wird deshalb VOR dem Loeschen geschlossen;
gelingt das nicht sicher, wird gar nicht geloescht. Ist bei Stripe
zwischenzeitlich bezahlt worden, verweigert die Aktion das Loeschen.
- WETTLAUF: die Bedingungen stehen zusaetzlich in der WHERE-Klausel des
DELETE. Zwischen Pruefung und Loeschen koennte der Webhook eine Zahlung
eingetragen haben; die Pruefung sieht nur einen Schnappschuss, die
WHERE-Klausel wird atomar gegen den aktuellen Zeilenstand ausgewertet.
Der Audit-Log-Eintrag ist ausfuehrlicher als bei anderen Aktionen und traegt
Bestellnummer, Status, Betrag, E-Mail und Positionsanzahl — der Datensatz ist
danach weg, dieser Eintrag ist die einzige verbleibende Spur.
Die Oberflaeche zeigt den Knopf am Seitenende in einem abgesetzten Bereich,
damit er nicht neben dem Statusfeld liegt, mit Browser-Rueckfrage ueber
ConfirmForm. Ist die Bestellung nicht loeschbar, steht dort statt des Knopfes
der Grund und der Verweis auf den Storno. Die Bestellliste zeigt jetzt auch
Erfolgsmeldungen, nicht nur Fehler.
tsc: 0 Fehler. vitest: 372/372 gruen. eslint: 0 Warnungen. next build: gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
Im Checkout laesst sich unter "Versand" jetzt zwischen der eigenen
Anschrift und einer DHL-Packstation waehlen. Postleitzahl eingeben,
suchen, Packstation aus der Trefferliste anklicken, DHL-Postnummer
eintragen — die Auswahl wird an der Bestellung gespeichert.
Aufbau:
- lib/dhl-locations.ts: Client fuer die DHL Location Finder Unified API
(GET /find-by-address). Bewusst getrennt von lib/dhl.ts — das ist ein
anderer DHL-Dienst mit anderer Authentifizierung: nur der API-Key im
Header, kein OAuth und kein Geschaeftskundenvertrag. Die
Packstation-Auswahl funktioniert damit auch, solange die
Versandmarken-Erstellung noch nicht eingerichtet ist.
- api/shop/packstationen: serverseitiger Zwischenschritt, damit der
DHL-API-Key nicht ins Browser-Bundle geraet. Streng rate-limitiert
(15/Minute statt 60 wie die Produktsuche) und mit 15-Minuten-Cache:
dahinter steht ein FREMDES Kontingent von 500 Aufrufen pro Tag, das ein
ungebremstes Suchfeld an einem Nachmittag aufbrauchen koennte.
- Order/Address: packstationNumber + postNumber (Migration
20260915222938_add_packstation_delivery, beide nullable).
- checkoutSchema: Postnummer als 6-10 Ziffern, plus zwei refine-Regeln —
ohne Postnummer keine Packstation (DHL verlangt sie zwingend), und eine
Packstation nur bei Versand, nicht bei Abholung.
Zwei Entscheidungen, die Folgearbeit ersparen:
- Bei Packstation-Auswahl tragen street/zip/city zusaetzlich die lesbare
Anschrift ("Packstation 145", PLZ, Ort). Dadurch zeigen Rechnung,
Bestaetigungsmail, Sendungsverfolgung und Admin-Ansicht ohne jede
Aenderung etwas Sinnvolles; packstationNumber/postNumber tragen daneben
das, was DHL technisch braucht.
- lib/dhl.ts baut daraus einen Locker-Empfaenger statt einer
Hausanschrift. DHL kennt fuer den Empfaenger zwei sich ausschliessende
Formen; eine Packstation als Strassentext zu schicken ergaebe eine Marke
auf eine Anschrift, die es nicht gibt.
Die Option erscheint nur, wenn DHL_API_KEY gesetzt ist — sonst wuerde
Kundschaft in eine Suche laufen, die immer fehlschlaegt.
Geprueft: sechs Tests fuer das Umsetzen der DHL-Antwort (die
Packstation-Nummer steht in location.keywordId, NICHT in
location.ids[0].locationId — letzteres ist ein Systemcode, mit dem weder
Kundschaft noch DHL etwas anfangen kann). Dazu am laufenden
Produktions-Build: ohne Key liefert der Endpunkt 503 und der Checkout
zeigt die Option gar nicht; mit Key 400 bei ungueltiger PLZ und ein echter
Aufruf an api.dhl.com, der mit 401 quittiert wird — URL, Header und
Anfrageformat stimmen also. Im Browser durchgeklickt: Umschalten blendet
das Strassenfeld aus und Postnummer samt Suche ein, die Suche ruft die
Route und zeigt die Fehlermeldung an.
Feldnamen beider DHL-APIs vorab gegen developer.dhl.com geprueft. Ein
Lauf gegen einen echten Schluessel steht noch aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>