Vier Befunde aus der Pruefung der Upload-Kette, alle am gemeinsamen
Datenpfad lib/uploads.ts und app/uploads/[...path]/route.ts:
1. Kein Range-Support. Die Ausliefer-Route beantwortete auch einen
Range-Request mit einer vollstaendigen 200-Antwort. Ein <video> laedt
sein Material grundsaetzlich per Range; iOS-Safari schickt zuerst die
Probe "bytes=0-1" und spielt bei einer 200-Antwort gar nicht ab.
Springen im Hero-Video war ebenfalls unmoeglich. Die Route beantwortet
Bereichsanfragen jetzt mit 206 samt Content-Range, meldet
Accept-Ranges und antwortet auf einen unerfuellbaren Bereich mit 416.
2. Ganze Datei im Speicher. readFile() las jede Datei vollstaendig in den
RAM — bei einem Hero-Video bis MAX_UPLOAD_VIDEO_BYTES pro
gleichzeitigem Zugriff. Ersetzt durch einen Stream von der Platte,
inklusive Content-Length (vorher chunked, ohne Groessenangabe).
3. Keine bedingten Anfragen. Ohne ETag lud der Browser bei jedem Reload
den vollen Bildinhalt erneut. ETag aus Groesse + Aenderungszeit, 304
auf If-None-Match.
4. Bilder wurden in Originalaufloesung gespeichert. Ein 24-MP-Foto lag
mit 6000x4000 und 9 MB auf dem Volume, und next/image musste dieses
Bild fuer JEDE ausgelieferte Breite komplett neu dekodieren.
reencodeImage() begrenzt jetzt auf MAX_IMAGE_DIMENSION (2560px lange
Kante, Seitenverhaeltnis erhalten, kleinere Bilder werden nie
hochskaliert).
Zusaetzlich MAX_UPLOAD_BYTES von 8 auf 25 MB angehoben: 8 MB lagen unter
dem, was aktuelle Handykameras routinemaessig erzeugen — ein normales
Foto brach mit "Die Datei ist zu gross" ab, obwohl es serverseitig
ohnehin verkleinert wird. Gegen eine Dekompressionsbombe (kleine Datei,
die sich zu Milliarden Pixeln entpackt) bekommt sharp mit
MAX_INPUT_PIXELS eine ausdrueckliche Obergrenze von 100 MP, die die
Byte-Grenze allein nicht abdeckt.
Gemessen an einem 10,17-MB-Foto mit 6000x4000: vorher mit 413 abgelehnt,
jetzt als 2560x1707 / 1,88 MB gespeichert; next/image kalt fuer 640px von
180 ms auf 65 ms.
Der Kommentar zur proxy-body-size in k8s/06-ingress.yaml nennt jetzt das
neue Bild-Limit; die Annotation selbst (110m) deckt es unveraendert ab.