- Gemeinsame FormPanel-Karte fuer Passwort- und Zwei-Faktor-Seiten
- Zwei-Faktor-Code: grosses, zentriertes Ziffernfeld
- Backup-Codes als nummerierte Kacheln statt langer Liste
- Newsletter-Bestaetigung: Willkommensrabatt als Gutschein mit
gestricheltem Rand und Kopier-Knopf (bestaetigt "Kopiert")
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
Viele Aktionen gaben keine Rueckmeldung (Retoure annehmen, Archiv,
Bewertungen, Adressen, Newsletter, Kundensperre ...) oder meldeten Erfolg,
obwohl die zugehoerige E-Mail nie rausging.
- lib/flash: Meldung als kurzlebiges Cookie; Toast im Root-Layout
(FlashToast). Ersetzt ?message=/?error= in der URL — darueber liess sich
bisher beliebiger Text als Systemmeldung im Wabenhain-Layout anzeigen
(Phishing-Hebel). Server Components leiten ueber /api/hinweis mit festen
Codes und festen Zielen weiter.
- fail()/succeed() zentral und asynchron; ein Quelltext-Test stellt sicher,
dass jeder Aufruf mit await/return erfolgt (sonst liefe eine Action nach
einem Fehler weiter).
- sendMail meldet, ob die Mail angenommen wurde; Aktionen mit Mail zeigen
ehrlich an, wenn der Versand scheitert (z.B. "Link erneut senden").
- Jede Server Action meldet jetzt Erfolg oder den Grund des Abbruchs.
- SubmitFeedback: geklickter Knopf zeigt sofort einen Ladezustand und ist
bis zur Antwort gegen Doppelklick gesperrt.
- 2FA: nach dem Einrichten zurueck ins Profil statt auf die Seite mit
"Deaktivieren".
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
Bisher waren nur Registrierung, Newsletter und Firmenanfrage mit einem
CAPTCHA versehen. Damit standen ausgerechnet die Formulare ungeschuetzt
offen, die am meisten hergeben:
- Login und Zwei-Faktor-Eingabe — Durchprobieren erbeuteter Zugangsdaten
bzw. des sechsstelligen Codes.
- Passwort vergessen/zuruecksetzen — Mailversand an fremde Adressen und ein
Weg herauszufinden, welche Adressen registriert sind.
- Checkout — automatisierte Bestellungen blockieren Lagerbestand und
eroeffnen Stripe-Sitzungen, was die Zahlungsstrecke fuer Kartentests
brauchbar macht.
- Verfuegbarkeits-Benachrichtigung — nimmt eine fremde E-Mail-Adresse
entgegen und loest spaeter Versand an sie aus.
Die Pruefung sitzt jeweils VOR jeder weiteren Arbeit, damit automatisierte
Versuche Datenbank, Mailversand und Ratenlimit gar nicht erst belasten. Der
Checkout bekommt das Token ueber den JSON-Body statt ueber ein Formularfeld
— er schickt kein Formular ab.
Neu ist isTurnstileValid(formData, ip) als gemeinsame Stelle: haette eine
Seite den Feldnamen anders geschrieben, waere das Token leer angekommen —
und weil ein leeres Token bei nicht konfiguriertem Secret durchgeht, waere
der Schutz dort lautlos ausgefallen.
Genau deshalb ist die Turnstile-Pruefung in "pnpm preflight" jetzt ein
BLOCKER statt einer Warnung: fehlt der Schluessel, schlaegt die Pruefung
nicht fehl, sondern wird still uebersprungen (lib/turnstile.ts). Ohne diesen
Blocker koennte der Shop mit dem Eindruck live gehen, geschuetzt zu sein,
waehrend jedes Formular offensteht.
Bewusst NICHT geschuetzt ist die Sendungsverfolgung: sie ist ein
GET-Formular, dessen Ergebnis verlinkbar und neu ladbar bleiben soll — ein
Token in der Adresszeile waere nach dem ersten Aufruf verbraucht. Sie bleibt
rate-limitiert und verlangt Bestellnummer UND zugehoerige E-Mail-Adresse.
Angemeldete Bereiche (Adressen, Bewertungen, Wunschliste, Retouren) bleiben
ebenfalls ohne CAPTCHA: dort ist die Anmeldung die Huerde, ein zusaetzliches
Raetsel kostete nur Bedienbarkeit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>