test: Geldpfade absichern und Go-Live-Pruefung ehrlich machen
Die beiden Dateien, in denen Geld und Lagerbestand zusammenlaufen, hatten bisher keinen einzigen Test. Dazu meldete die Go-Live-Pruefung gruene Haken fuer Werte, die gar nicht gesetzt waren. Tests fuer api/checkout/route.ts (10 Faelle) Torwaechter (fremder Origin, Turnstile, Rate-Limit), deaktiviertes Produkt, Preis 0, ausverkaufte Ware, Sitzungslebensdauer — und die beiden Regressionen: scheitert die Stripe-Sitzung, wird die Bestellung aufgeloest und OHNE orderNumber geantwortet; laesst sich die Sitzungs-ID nicht speichern, wird die Sitzung geschlossen. Per Mutationstest geprueft, dass der zweite Fall ohne den Fix rot wird. Tests fuer api/checkout/webhook/route.ts (12 Faelle) Signaturpruefung, verzoegerte Zahlung (SEPA), Auslieferung samt Rechnung und Anhang, mehrfach zugestelltes Ereignis (Gutschein und Rechnungsnummer duerfen sich nicht wiederholen), Zahlung auf eine stornierte Bestellung, Betragsabweichung, abgelaufene Sitzung, fehlgeschlagener Einzug, volle und teilweise Erstattung, Rueckbuchung. Datenbank und Stripe sind in beiden Dateien vollstaendig ersetzt. Go-Live-Pruefung: falsch-positive Haken beseitigt Regeln, die einen Wert voraussetzen, bestanden bei fehlendem Wert einfach — eine leere Zeichenkette enthaelt nun einmal kein "example.com". Der Bericht meldete deshalb "NEXT_PUBLIC_SITE_URL ist die echte Domain" als bestanden, direkt neben dem Blocker "NEXT_PUBLIC_SITE_URL gesetzt". Ohne jeden Stripe-Schluessel galt sogar der Live-Modus als bestaetigt. Das ist die gefaehrlichste Fehlmeldung, die eine solche Pruefung machen kann: sie beruhigt ueber genau den Punkt, der offen ist. mustWhenSet/shouldWhenSet lassen Folgeregeln bei fehlendem Wert entfallen. Ausserdem sagt der Bericht jetzt ausdruecklich, dass er die Umgebung prueft, in der er LAEUFT. Lokal meldet er Blocker, die in der ConfigMap des Clusters laengst erledigt sind; wer das ein paarmal erlebt, liest ueber den Bericht hinweg. Das README nennt den Aufruf im Pod. tsc: 0 Fehler. vitest: 316/316 gruen (zuvor 294). eslint: 0 Warnungen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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1fa8dc9ce2
commit
dbf146c19f
4 files changed
+732
-12
No files matched your search
@@ -308,6 +308,16 @@ Die App läuft danach hinter [Caddy](https://caddyserver.com/) unter `http://loc
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pnpm preflight
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```
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**Geprüft wird die Umgebung, in der der Befehl läuft — nicht „das Projekt".** Auf einem Entwicklungsrechner liest er die lokale `.env`, und die enthält absichtlich einen `sk_test`-Schlüssel, kein SMTP und keine echte Domain. Er meldet dort also Blocker, die für den Live-Betrieb längst erledigt sind: `NEXT_PUBLIC_SITE_URL`, `SMTP_FROM` und die Steuersätze stehen in `k8s/01-configmap.yaml`, die Geheimnisse in `k8s/02-secret.yaml`. Wer das ein paarmal erlebt, gewöhnt sich an, über den Bericht hinwegzulesen — und übersieht dann den einen Blocker, der echt ist.
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Für eine belastbare Aussage deshalb **im laufenden Pod** ausführen, wo ConfigMap und Secret tatsächlich anliegen:
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```bash
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kubectl exec -n wabenhain deploy/wabenhain-app -- pnpm preflight
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```
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Der Exit-Code ist dabei derselbe (1, solange ein Blocker offen ist), der Aufruf lässt sich also unverändert als letzter Schritt in die Deploy-Pipeline hängen.
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Prüft die Konfiguration gegen alles, was einen öffentlichen Shop still unbrauchbar machen kann, und beendet sich mit Exit-Code 1, solange ein Blocker offen ist — dadurch lässt sich der Aufruf unverändert als Schritt in die Deploy-Pipeline hängen. Geprüft werden unter anderem:
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- `SESSION_SECRET`, `ADMIN_EMAIL` und `ADMIN_PASSWORD` auf Länge und darauf, dass noch der Beispielwert aus `.env.example` darin steht (ein bekanntes Signiergeheimnis macht jede Sitzung fälschbar).
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