feat: nicht dauerhaftes Upload-Verzeichnis wird erkannt, bevor Daten verloren gehen
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m12s

Ergaenzt den Abgleich aus c8ddcec um die Pruefung, die frueher anschlaegt.
checkUploadFiles() erkennt fehlende Dateien — also erst, NACHDEM sie weg
sind. checkUploadVolume() erkennt die Ursache schon vorher: liegt
UPLOAD_DIR im Container statt auf einem gemounteten Volume, sind alle
Bilder und Videos beim naechsten Redeploy verloren, auch wenn gerade noch
jede Datei da ist.

Erkennung ueber die Geraete-Kennung (st_dev): ein eigener Mountpunkt hat
eine andere als sein uebergeordnetes Verzeichnis. Bewusst eine Heuristik
und damit nur ein Hinweis, keine Blockade — ein Bind-Mount innerhalb
desselben Dateisystems kann dieselbe Kennung tragen. Ausserhalb von
NODE_ENV=production immer "gemountet", weil UPLOAD_DIR lokal als
"./uploads" im Projektverzeichnis liegt und dort sonst ein Daueralarm
entstuende.

Die Funktion liegt in lib/uploads.ts statt in lib/upload-health.ts:
Letzteres importiert Prisma und laesst sich ohne DATABASE_URL nicht
testen — dieselbe Ueberlegung wie bei lib/form-fields.ts in ff365c3. Als
reine Funktion neben UPLOAD_DIR ist sie direkt pruefbar, und dort gehoert
sie fachlich ohnehin hin.

Vier Tests: kein Alarm ausserhalb der Produktion, ein gewoehnliches
Verzeichnis wird in Produktion als nicht dauerhaft erkannt, ein fehlendes
Verzeichnis erzeugt keinen Fehlalarm, und der gepruefte Pfad kommt mit
zurueck, damit die Warnung ihn benennen kann.

Das Admin-Dashboard zeigt beide Befunde getrennt: die Vorwarnung als
Hinweis, fehlende Dateien als Fehler.

Nicht enthalten und auch nicht moeglich: das Anwenden der Manifeste im
Cluster. Auf dieser Maschine gibt es weder kubectl noch eine kubeconfig;
die beiden kubectl-Befehle aus k8s/README.md muss jemand mit
Cluster-Zugriff einmalig ausfuehren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
This commit is contained in:
Nick SzaunigandClaude Opus 5 committed 2026-09-16 04:09:31 +02:00
1 parent c8ddcec04c
commit c61ae92390
6 files changed
+142 -1

No files matched your search

+71
View File
@@ -0,0 +1,71 @@
import { describe, test, expect, vi, afterEach } from "vitest";
/**
* checkUploadVolume() erkennt, ob UPLOAD_DIR ein eigenes, von aussen
* gemountetes Dateisystem ist. Liegt es stattdessen im Container, sind alle
* Bilder und Videos beim naechsten Redeploy weg.
*
* UPLOAD_DIR wird beim Import des Moduls aus der Umgebung gelesen, deshalb
* wird das Modul je Fall frisch geladen (resetModules + dynamischer Import)
* statt einmal oben.
*/
async function loadWithEnv(env: Record<string, string | undefined>) {
vi.resetModules();
for (const [key, value] of Object.entries(env)) {
if (value === undefined) delete process.env[key];
else process.env[key] = value;
}
return import("./uploads");
}
const originalEnv = { ...process.env };
afterEach(() => {
process.env = { ...originalEnv };
vi.resetModules();
});
describe("checkUploadVolume", () => {
test("meldet ausserhalb der Produktion immer 'gemountet'", async () => {
// Lokal liegt UPLOAD_DIR als "./uploads" im Projektverzeichnis — dort
// waere die Warnung ein Daueralarm ohne Aussagewert.
const { checkUploadVolume } = await loadWithEnv({
NODE_ENV: "development",
UPLOAD_DIR: "./uploads",
});
await expect(checkUploadVolume()).resolves.toMatchObject({ mounted: true });
});
test("erkennt in Produktion ein gewoehnliches Verzeichnis als NICHT dauerhaft", async () => {
// Ein Unterverzeichnis des Projekts liegt auf demselben Dateisystem wie
// sein uebergeordnetes Verzeichnis — genau das Merkmal eines
// Container-Verzeichnisses ohne gemountetes Volume.
const { checkUploadVolume } = await loadWithEnv({
NODE_ENV: "production",
UPLOAD_DIR: "./src",
});
await expect(checkUploadVolume()).resolves.toMatchObject({ mounted: false });
});
test("meldet kein Problem, wenn das Verzeichnis gar nicht existiert", async () => {
// Aus einem fehlenden Verzeichnis laesst sich nichts ableiten — ein
// Fehlalarm waere hier schlimmer als keine Meldung.
const { checkUploadVolume } = await loadWithEnv({
NODE_ENV: "production",
UPLOAD_DIR: "./gibt-es-garantiert-nicht-xyz",
});
await expect(checkUploadVolume()).resolves.toMatchObject({ mounted: true });
});
test("gibt den geprueften Pfad mit zurueck, damit die Warnung ihn nennen kann", async () => {
const { checkUploadVolume, UPLOAD_DIR } = await loadWithEnv({
NODE_ENV: "production",
UPLOAD_DIR: "./src",
});
await expect(checkUploadVolume()).resolves.toMatchObject({ uploadDir: UPLOAD_DIR });
});
});
+41
View File
@@ -1,4 +1,5 @@
import path from "node:path";
import { stat } from "node:fs/promises";
import { randomBytes } from "node:crypto";
import sharp from "sharp";
@@ -314,3 +315,43 @@ export function parseRangeHeader(header: string | null, size: number): ByteRange
export function uploadETag(size: number, mtimeMs: number): string {
return `"${size.toString(16)}-${Math.floor(mtimeMs).toString(16)}"`;
}
export interface UploadVolumeReport {
/** true, wenn UPLOAD_DIR auf einem eigenen Dateisystem liegt (= gemountetes Volume). */
mounted: boolean;
uploadDir: string;
}
/**
* Prueft, ob UPLOAD_DIR ein eigenes, von aussen gemountetes Dateisystem ist
* oder schlicht ein Verzeichnis im Container.
*
* Warum das zaehlt: liegt es im Container, ist es an dessen Lebensdauer
* gebunden — bei jedem Redeploy sind alle Uploads weg. checkUploadFiles() in
* lib/upload-health.ts erkennt das ebenfalls, aber erst NACHDEM Dateien verloren gegangen
* sind. Diese Pruefung schlaegt schon vorher an, solange noch nichts
* hochgeladen wurde.
*
* Erkennung ueber die Geraete-Kennung (st_dev): ein eigener Mountpunkt hat
* eine andere als sein uebergeordnetes Verzeichnis. Das ist eine Heuristik,
* kein Beweis — ein Bind-Mount innerhalb desselben Dateisystems kann
* dieselbe Kennung tragen. Deshalb nur ein Hinweis, keine Blockade.
*
* Ausserhalb von NODE_ENV=production bewusst immer "mounted": lokal liegt
* UPLOAD_DIR als "./uploads" im Projektverzeichnis und soll dort keinen
* Daueralarm ausloesen.
*/
export async function checkUploadVolume(): Promise<UploadVolumeReport> {
if (process.env.NODE_ENV !== "production") {
return { mounted: true, uploadDir: UPLOAD_DIR };
}
try {
const [dir, parent] = await Promise.all([stat(UPLOAD_DIR), stat(path.dirname(UPLOAD_DIR))]);
return { mounted: dir.dev !== parent.dev, uploadDir: UPLOAD_DIR };
} catch {
// Verzeichnis (noch) nicht vorhanden oder nicht lesbar — daraus laesst
// sich nichts ableiten, also kein Fehlalarm.
return { mounted: true, uploadDir: UPLOAD_DIR };
}
}