fix: abgebrochener Checkout gibt die reservierte Ware sofort wieder frei
Eine Bestellung entsteht vor der Zahlung und reserviert dabei sofort
Lagerbestand — sonst könnte zwischen Kaufentscheidung und Zahlung jemand
anders dasselbe Glas kaufen. Bricht die Kundschaft bei Stripe ab, passierte
danach: nichts. Die Seite /checkout/cancel war reiner Text, die Bestellung
blieb auf "NEU", und der Bestand kam erst zurück, wenn Stripe die Sitzung für
abgelaufen erklärte — nach Voreinstellung 24 Stunden später.
Das ist nicht nur unschön, es ist ausnutzbar. Zehn Checkouts pro Stunde und
IP, bis zu zwanzig Stück je Position, fünfzig Positionen: damit lässt sich der
Shop leerräumen, ohne einen Cent zu zahlen, und das Lager bleibt einen Tag
lang blockiert.
Drei Schichten dagegen, jede für sich wirksam:
1. Die Stripe-Sitzung läuft nach 32 statt 24 Stunden ab (expires_at). Stripe
lässt als Untergrenze 30 Minuten zu; die zwei Minuten Aufschlag sind Puffer
gegen auseinanderlaufende Uhren, sonst kann die Erstellung als "weniger als
30 Minuten" abgewiesen werden.
2. Der Abbruch-Knopf bucht sofort zurück. Die cancel_url trägt dazu einen
eigenen Token (Order.cancelToken, 32 Byte), nicht die Bestellnummer: die
steht in jeder Bestätigungsmail und auf jeder Rechnung, mit ihr ließe sich
also die offene Zahlung einer fremden Person abbrechen. Der Token wird
nach Gebrauch aus der Adresszeile entfernt.
{CHECKOUT_SESSION_ID} wäre der naheliegende Weg gewesen, ist aber nur für
success_url und return_url dokumentiert, nicht für cancel_url — darauf
baut hier nichts.
3. Ein CronJob prüft alle 30 Minuten nach, was liegengeblieben ist. Er greift
genau dann, wenn Schicht 2 nicht greifen kann: checkout.session.expired
ist im Dashboard nicht abonniert, der Endpunkt war nicht erreichbar, die
Zustellversuche sind abgelaufen. Ohne ihn bliebe der Bestand dauerhaft
blockiert, und zwar unsichtbar — eine solche Bestellung sieht im Admin
aus wie jede andere offene.
Gefragt wird an jeder Stelle zuerst Stripe, nie die Uhr allein. Ist die
Sitzung dort "complete", war der Aufruf kein Abbruch, sondern ein
Zurück-Klick nach erfolgreicher Zahlung — dann bleibt alles unangetastet.
Umgekehrt vorzugehen hieße, eine bezahlte Bestellung zu stornieren und ihre
Ware ein zweites Mal zu verkaufen.
Findet der Aufräumlauf eine Bestellung, die bei Stripe bezahlt ist, hier aber
noch auf "NEU" steht, rührt er sie nicht an: das nachträglich selbst zu
erledigen hieße, Rechnung, Bestätigungsmail und Gutscheinzählung zu
überspringen. Er meldet den Fall und endet mit Exit-Code 1, damit er als
fehlgeschlagener Job auffällt statt in einer Logzeile zu verschwinden.
Das Stornieren samt Rückbuchung liegt jetzt einmal in lib/order-release.ts
statt verteilt. Der Statuswechsel ist ein einzelnes bedingtes UPDATE ("nur
wenn noch NEU"), damit Abbruch-Klick und Webhook im selben Moment den Bestand
nicht doppelt gutschreiben.
Weiter in diesem Zug:
- Betragsabgleich im Webhook: weicht session.amount_total von der eigenen
Summe ab, hat etwas außerhalb dieses Codes mitgerechnet (am ehesten eine im
Dashboard eingeschaltete automatische Steuer). Die Bestellung bleibt
bezahlt — das Geld ist geflossen —, aber die Abweichung wird laut geloggt.
Sonst wird bei zu wenig eingezogenem Geld stillschweigend mit Verlust
versendet, und bei zu viel weicht die Rechnung vom belasteten Betrag ab.
- preflight prüft, ob der Webhook-Endpunkt alle vier Ereignisse abonniert
hat. Ein eingeschränkter Schlüssel darf die Liste womöglich nicht lesen;
dann meldet die Prüfung "ungeprüft" statt "in Ordnung".
- Packstation-Bestellungen waren vollständig kaputt: die Muster für
Packstation- und Postnummer lauteten /^d{1,10}$/ und /^d{6,10}$/. Ohne
Backslash trifft das nicht "Ziffer", sondern den Buchstaben d — jede echte
Nummer wurde abgewiesen, gültig wären nur Eingaben wie "dddddd" gewesen.
Der Fehler war beim Lesen kaum zu sehen, weil die Fehlermeldung daneben das
Richtige sagte. Drei Tests halten das jetzt fest.
- Das Laufzeit-Image bekommt src/lib vollständig statt zweier einzelner
Dateien: der CronJob zieht über order-release.ts weitere Module nach, und
einzeln aufgezählt fällt so etwas erst im Cluster mit "Cannot find module"
auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
This commit is contained in:
1 parent
e525db84ef
commit
a3f91b83fc
17 files changed
+625
-46
No files matched your search
@@ -157,3 +157,94 @@ spec:
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- name: invoices
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persistentVolumeClaim:
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claimName: wabenhain-invoices
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---
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# Aufraeumlauf fuer liegengebliebene, nie bezahlte Bestellungen.
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#
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# WARUM: eine Bestellung entsteht VOR der Zahlung und reserviert dabei sofort
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# Lagerbestand — sonst koennte zwischen Kaufentscheidung und Zahlung jemand
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# anders dasselbe Glas kaufen. Zurueck kommt der Bestand normalerweise ueber
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# zwei Wege: den Abbruch-Knopf bei Stripe (/checkout/cancel) und das Ereignis
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# checkout.session.expired, das Stripe an den Webhook schickt.
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#
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# Dieser CronJob ist das Netz unter beiden. Er greift genau dann, wenn der
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# Webhook nicht ankommt: das Ereignis ist im Stripe-Dashboard nicht abonniert,
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# der Endpunkt war beim Zustellversuch nicht erreichbar, oder die Versuche
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# sind abgelaufen. Ohne ihn bliebe der reservierte Bestand dauerhaft
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# blockiert — und zwar unsichtbar, denn eine solche Bestellung sieht im
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# Admin-Bereich aus wie jede andere offene.
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#
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# Gefragt wird immer Stripe, nie die Uhr allein: zurueckgebucht wird nur, was
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# dort nachweislich abgelaufen ist (siehe scripts/release-stale-orders.ts).
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#
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# Der Lauf endet mit Exit-Code 1, wenn er eine Bestellung findet, die bei
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# Stripe bezahlt ist, hier aber noch auf "NEU" steht. Das ist Absicht: dieser
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# Fall bedeutet entgangenen Umsatz und gehoert als fehlgeschlagener Job
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# sichtbar gemacht, nicht in eine Logzeile.
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apiVersion: batch/v1
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kind: CronJob
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metadata:
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name: wabenhain-release-stale-orders
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namespace: wabenhain
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spec:
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# Alle 30 Minuten. Die Stripe-Sitzung laeuft nach 32 Minuten ab, der Lauf
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# betrachtet Bestellungen ab 45 Minuten Alter — haeufiger zu pruefen bringt
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# deshalb nichts, seltener laesst Ware unnoetig lange liegen.
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schedule: "*/30 * * * *"
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concurrencyPolicy: Forbid
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successfulJobsHistoryLimit: 3
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# Fehlgeschlagene Laeufe laenger aufheben: nur an ihnen laesst sich per
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# "kubectl logs" nachlesen, welche Bestellung bezahlt, aber nicht
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# verarbeitet ist.
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failedJobsHistoryLimit: 5
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startingDeadlineSeconds: 600
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jobTemplate:
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spec:
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# Kein endloses Wiederholen: schlaegt der Lauf zweimal fehl, laeuft er
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# ohnehin in 30 Minuten erneut.
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backoffLimit: 2
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# Nach einer Stunde abbrechen — ein haengender Lauf wuerde sonst jeden
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# weiteren blockieren (concurrencyPolicy: Forbid).
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activeDeadlineSeconds: 3600
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template:
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spec:
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restartPolicy: OnFailure
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# Gleiche Kennung wie der App-Container (Dockerfile: adduser --uid
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# 1001 nextjs) — dasselbe Image, derselbe Nutzer.
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securityContext:
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runAsUser: 1001
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runAsGroup: 1001
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containers:
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- name: release-stale-orders
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# DASSELBE Image und derselbe Tag wie in 05-app-deployment.yaml.
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# Beide zusammen aktualisieren: der Lauf nutzt denselben
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# Prisma-Client wie die App und muss deshalb zum selben
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# Datenbankschema passen.
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image: git.encry.de/nick.rosenloecher/wabenhain:latest
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imagePullPolicy: IfNotPresent
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# Braucht DATABASE_URL, DATABASE_PROVIDER und STRIPE_SECRET_KEY
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# — die stehen bereits in denselben beiden Quellen wie fuer die
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# App, deshalb hier keine eigene Liste, die auseinanderlaufen
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# koennte.
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envFrom:
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- configMapRef:
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name: wabenhain-config
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- secretRef:
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name: wabenhain-secrets
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command: ["/bin/sh", "-c"]
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args:
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- |
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set -eu
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# prisma-provider.mjs schreibt die provider-Zeile in
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# prisma/schema.prisma anhand von DATABASE_PROVIDER — ohne
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# diesen Schritt laedt der Prisma-Client den falschen
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# Treiber, wenn die Installation auf MySQL laeuft.
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node scripts/prisma-provider.mjs
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exec tsx scripts/release-stale-orders.ts
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resources:
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requests:
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cpu: 50m
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memory: 128Mi
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limits:
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# Derselbe Wert wie beim App-Container: der Lauf laedt
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# denselben Prisma-Client samt Treiber.
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memory: 512Mi
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