feat: taegliche Datenbanksicherung mit dokumentierter Wiederherstellung
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 3m57s
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Es gab bisher keinerlei Sicherung: Bestellungen, Rechnungen, Kundenkonten und Chargendaten lagen in einem einzelnen PersistentVolume ohne Netz. Ein Speicherfehler, ein versehentliches "kubectl delete pvc" oder ein misslungenes Cluster-Update haetten alles davon unwiederbringlich geloescht. Rechnungen unterliegen in Deutschland zusaetzlich einer zehnjaehrigen Aufbewahrungspflicht (§ 147 AO) — ein Datenverlust waere hier nicht nur aergerlich, sondern ein Rechtsproblem. Neu: 07-backup-cronjob.yaml — naechtlicher pg_dump auf ein eigenes Volume, gzip-komprimiert, 30 Tage Aufbewahrung, concurrencyPolicy Forbid. Fehlgeschlagene Laeufe werden laenger aufgehoben als erfolgreiche: nur an ihnen laesst sich per "kubectl logs" nachvollziehen, warum eine Sicherung ausblieb. Zwei Details, an denen Sicherungsskripte typischerweise scheitern: - "set -o pipefail". Ohne das liefert "pg_dump | gzip" den Exit-Code von gzip, und gzip gelingt auch dann, wenn pg_dump vorher abgebrochen ist. Der Job galte als erfolgreich, im Verzeichnis laege eine abgeschnittene Datei, und das faellt erst im Ernstfall auf. Beide Varianten mit einem absichtlich abbrechenden Dump geprueft: ohne pipefail Exit 0 samt vollstaendig aussehender .sql.gz, mit pipefail Exit 1 und keine .sql.gz. - Schreiben unter ".partial" und erst danach umbenennen, damit ein mitten im Lauf abgebrochener Job keine Datei hinterlaesst, die wie eine vollstaendige Sicherung aussieht. Liegengebliebene .partial-Reste raeumt derselbe Lauf mit auf. k8s/README.md: neuer Abschnitt "Sicherung und Wiederherstellung" mit Ansehen, manuellem Ausloesen, Herausziehen aus dem Cluster und dem vollstaendigen Wiederherstellungsweg (App auf 0 skalieren, Dump einspielen, wieder hochskalieren) — samt dem Hinweis, dass eine nie getestete Sicherung keine Sicherung ist. Der Abschnitt "Bekannte Grenzen" nannte "ohne Replikation/Backup-Automation"; das stimmt jetzt nur noch zur Haelfte und ist entsprechend praezisiert: die Sicherung liegt weiterhin im selben Cluster und ersetzt keine Replikation. Alle Manifeste gegen einen YAML-Parser geprueft. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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979d39e677
2 files changed
+198
-6
No files matched your search
@@ -0,0 +1,131 @@
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# Taegliche Sicherung der Datenbank.
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#
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# WARUM: 03-postgres.yaml haelt Bestellungen, Rechnungen, Kundenkonten und
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# Chargendaten in einem einzelnen PersistentVolume ohne jede Sicherung. Geht
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# dieses Volume verloren (Speicherfehler, versehentliches "kubectl delete
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# pvc", ein misslungenes Cluster-Update), sind saemtliche Bestellungen und
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# Rechnungen unwiederbringlich weg. Rechnungen unterliegen in Deutschland
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# ausserdem einer zehnjaehrigen Aufbewahrungspflicht (§ 147 AO) — ein
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# Datenverlust ist hier nicht nur aergerlich, sondern ein Rechtsproblem.
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#
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# Diese Sicherung liegt bewusst NUR im Cluster. Sie schuetzt gegen
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# Volume-Verlust und Bedienfehler, nicht gegen den Ausfall des gesamten
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# Clusters oder Standorts. Fuer eine vollstaendige Absicherung die
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# erzeugten .sql.gz-Dateien zusaetzlich regelmaessig aus dem Cluster
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# herausziehen (Beispielbefehl siehe k8s/README.md, Abschnitt "Sicherung
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# und Wiederherstellung").
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#
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# MYSQL STATT POSTGRES: laeuft die Installation mit DATABASE_PROVIDER=mysql
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# (03-mysql.yaml), stattdessen das Image "mysql:8.4.11" verwenden und den
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# pg_dump-Aufruf unten ersetzen durch:
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# mysqldump -h wabenhain-mysql -u wabenhain -p"$PGPASSWORD" \
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# --single-transaction --routines wabenhain | gzip -9 > "$file.partial"
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apiVersion: v1
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kind: PersistentVolumeClaim
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metadata:
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name: wabenhain-db-backup
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namespace: wabenhain
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spec:
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accessModes:
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- ReadWriteOnce
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# storageClassName: "dein-storage-class"
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resources:
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requests:
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# Eine gzip-komprimierte Sicherung dieses Datenbestandes liegt im
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# niedrigen Megabyte-Bereich; 10Gi tragen die 30 Tage Aufbewahrung
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# unten mit grossem Puffer.
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storage: 10Gi
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---
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apiVersion: batch/v1
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kind: CronJob
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metadata:
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name: wabenhain-db-backup
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namespace: wabenhain
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spec:
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# 03:15 Uhr — ausserhalb der ueblichen Bestellzeiten. Die Uhrzeit richtet
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# sich nach der Zeitzone des Clusters (meist UTC).
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schedule: "15 3 * * *"
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# Kein zweiter Lauf, solange der vorherige noch laeuft.
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concurrencyPolicy: Forbid
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successfulJobsHistoryLimit: 3
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# Fehlgeschlagene Laeufe laenger aufheben als erfolgreiche: nur an ihnen
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# laesst sich per "kubectl logs" nachvollziehen, warum eine Sicherung
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# ausblieb.
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failedJobsHistoryLimit: 5
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# Faellt ein Lauf aus (Knoten weg, Cluster-Wartung), gilt er nach einer
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# Stunde als verpasst statt ewig nachgeholt zu werden.
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startingDeadlineSeconds: 3600
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jobTemplate:
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spec:
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backoffLimit: 2
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template:
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spec:
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restartPolicy: OnFailure
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# 70 ist die UID/GID des "postgres"-Nutzers im offiziellen
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# Alpine-Image; fsGroup gibt dem Job Schreibrecht auf dem
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# gemounteten Backup-Volume (gleiche Begruendung wie beim
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# uploads-Volume in 05-app-deployment.yaml).
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securityContext:
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runAsUser: 70
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runAsGroup: 70
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fsGroup: 70
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containers:
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- name: pg-dump
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# Gleiche Hauptversion wie der Server in 03-postgres.yaml —
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# ein aelteres pg_dump kann eine neuere Datenbank nicht lesen.
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image: postgres:16.15-alpine
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env:
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- name: PGPASSWORD
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valueFrom:
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secretKeyRef:
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name: wabenhain-secrets
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key: DB_PASSWORD
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command: ["/bin/sh", "-c"]
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args:
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- |
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set -eu
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# pipefail ist hier das Wichtigste an diesem Skript:
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# ohne es liefert "pg_dump | gzip" den Exit-Code von gzip.
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# gzip gelingt auch dann, wenn pg_dump vorher abgebrochen
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# ist — der Job galte als erfolgreich und im Verzeichnis
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# laege eine abgeschnittene, beim Wiederherstellen
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# wertlose Datei. Genau so entstehen Sicherungen, die erst
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# im Ernstfall als unbrauchbar auffallen.
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set -o pipefail
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stamp="$(date -u +%Y-%m-%d_%H%M)"
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target="/backup/wabenhain-${stamp}.sql.gz"
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# Erst unter einem Zwischennamen schreiben, dann
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# umbenennen: ein mitten im Lauf abgebrochener Job
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# hinterlaesst so keine Datei, die wie eine vollstaendige
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# Sicherung aussieht.
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pg_dump --host=wabenhain-postgres --username=wabenhain \
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--dbname=wabenhain --clean --if-exists \
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| gzip -9 > "${target}.partial"
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mv "${target}.partial" "${target}"
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# Angefangene Dateien frueherer Abbrueche mit aufraeumen.
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find /backup -name 'wabenhain-*.sql.gz.partial' -mtime +1 -delete
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# 30 Tage Aufbewahrung. Achtung: ersetzt KEINE
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# langfristige Archivierung der Rechnungen (§ 147 AO,
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# zehn Jahre) — dafuer die Rechnungs-PDFs bzw. regelmaessig
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# ausgelagerte Sicherungen nutzen.
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||||
find /backup -name 'wabenhain-*.sql.gz' -mtime +30 -delete
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echo "Sicherung abgeschlossen:"
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ls -lh /backup
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resources:
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requests:
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cpu: 50m
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memory: 128Mi
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limits:
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memory: 256Mi
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volumeMounts:
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- name: backup
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mountPath: /backup
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volumes:
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- name: backup
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persistentVolumeClaim:
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claimName: wabenhain-db-backup
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