feat: Steuersatz je Kategorie und je Produkt, Rechnung weist mehrere Saetze aus
Ein einziger Satz fuer den ganzen Shop war fachlich falsch: der Steuersatz haengt in Deutschland an der Art der Ware, nicht am Betrieb. Honig ist ein Lebensmittel und ermaessigt besteuert (Anlage 2 zum UStG), eine Bienenwachskerze nicht. Der Satz wird jetzt in drei Stufen bestimmt, die erste gewinnt: 1. Produkt — neues Feld "Umsatzsteuersatz" unter Admin -> Produkte, fuer Ausnahmen, die sich nicht aus der Kategorie ergeben. 2. Kategorie — VAT_RATE_PERCENT_HONIG / _KERZEN / _PROPOLIS. 3. VAT_RATE_PERCENT als gemeinsamer Rueckfallwert. Die Kategorie-Stufe ist der Normalfall: aendern sich die gesetzlichen Saetze, genuegt eine Aenderung an der Konfiguration statt an jedem Produkt. Leer am Produkt heisst ausdruecklich "Satz der Kategorie" und NICHT 0 — 0 bedeutet steuerfrei nach § 19 UStG. Das Formularfeld hat dafuer einen eigenen Zweig im Validierungsschema, sonst haette z.coerce.number() aus dem leeren Feld eine 0 gemacht. Damit kann eine Rechnung mehrere Saetze tragen, sobald Honig und Kerze im selben Paket liegen. Sie weist deshalb je Satz eine eigene Netto- und Steuerzeile aus. Versand und Rabatt verteilen sich im Verhaeltnis der Warenwerte: der Versand ist umsatzsteuerlich eine Nebenleistung und teilt das Schicksal der Hauptleistung — gibt es mehrere, teilt er sich anteilig auf. Die Verteilung nutzt Hare-Niemeyer, damit dabei keine Cent verschwinden oder entstehen; zugesichert ist, dass die Summe aller Zeilen exakt den Rechnungsbetrag ergibt. Der Satz wandert von der Rechnung an die BESTELLPOSITION (OrderItem.vatRatePercent) und gehoert damit zum Snapshot wie der Preis: wird ein Produkt spaeter umkategorisiert, bleiben bestehende Rechnungen unveraendert. Invoice.vatRatePercent entfaellt wieder — ein einzelner Satz je Rechnung ist bei gemischten Saetzen nicht darstellbar. Die Spalte entstand in der vorigen Migration und wurde nie in Betrieb beschrieben. VAT_RATE_PERCENT_PROPOLIS steht auf 19, weil der volle Satz im Zweifel der sicherere ist — als Lebensmittel waeren 7 richtig, als Nahrungsergaenzungs- oder Kosmetikprodukt 19. Im README als zu pruefen vermerkt. Der Manifest-Test hat die neuen Variablen zunaechst als "liest niemand" gemeldet: lib/vat.ts bekommt die Umgebung als Parameter, damit sich die Saetze ohne globalen Zustand testen lassen, und greift auf die Kategorie-Saetze ueber einen berechneten Schluessel zu — beides kann eine Regex nicht sehen. Dafuer gibt es jetzt eine begruendete Ausnahmeliste. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <[email protected]>
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7c59283ede
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625b73a8c8
20 files changed
+518
-70
No files matched your search
@@ -109,6 +109,23 @@ export const adminProductNumbersSchema = z.object({
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||||
priceCents: z.coerce.number().int().min(0, "Der Preis darf nicht negativ sein."),
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||||
pricePerKgCents: z.coerce.number().int().min(0, "Der Kilopreis darf nicht negativ sein."),
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||||
quantity: z.coerce.number().int().min(0, "Der Lagerbestand darf nicht negativ sein."),
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/**
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* Umsatzsteuersatz als Ausnahme zur Kategorie. Leeres Feld = null = "Satz
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* der Kategorie" (der Normalfall, siehe lib/vat.ts) — deshalb ein eigener
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* Zweig fuer den Leerstring: z.coerce.number() machte daraus sonst eine 0,
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* und 0 bedeutet hier "steuerfrei nach § 19 UStG", also etwas voellig
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* anderes als "nicht gesetzt".
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*/
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vatRatePercent: z
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.union([
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z.literal("").transform(() => null),
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z.coerce
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.number()
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.int("Der Steuersatz muss eine ganze Zahl sein.")
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.min(0, "Der Steuersatz darf nicht negativ sein.")
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.max(100, "Der Steuersatz darf höchstens 100 betragen."),
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])
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.default(null),
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});
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export type AdminProductNumbersInput = z.infer<typeof adminProductNumbersSchema>;
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