feat: Bild-Upload fuer Inhalte, Produkte und Ernten
Docker Image bauen und veroeffentlichen / build-and-push (push) Successful in 2m34s

Echter Datei-Upload statt CSS-Platzhaltergrafiken, gespeichert unter
UPLOAD_DIR (Laufzeit-Verzeichnis, weiss nichts von seiner tatsaechlichen
Speicher-Anbindung — in Produktion ein von der Betreiberin selbst per
Kubernetes eingebundenes Volume, z.B. SMB; lokal ein simples ./uploads).

- lib/uploads.ts: Kernlogik. Bildformat wird ausschliesslich aus den
  tatsaechlichen Bilddaten erkannt (Magic-Bytes via sharp), nie aus
  Client-Dateiname/MIME-Type. Zufaellige, nicht erratbare Dateinamen
  (Path-Traversal-/Overwrite-Schutz). Re-Encoding validiert Pixel-Daten
  vollstaendig und entfernt eingebettete Metadaten (EXIF/ICC/XMP) als
  Nebeneffekt. Content-Type beim Ausliefern kommt ausschliesslich aus
  einer festen Endung->MIME-Zuordnung, nie aus Dateiinhalt/-namen.
- app/api/admin/upload/route.ts: Admin-only Upload-Endpunkt (CSRF- +
  Auth- + Rate-Limit-Pruefung, max. 8 MB, JPEG/PNG/WebP/AVIF).
- app/uploads/[...path]/route.ts: liefert hochgeladene Bilder aus
  (public/ wird zur Build-Zeit fest ins Image gebacken, kann also keine
  zur Laufzeit hinzugefuegten Dateien bedienen) — mit
  Path-Traversal-Schutz und nosniff-Header.
- content-registry.ts: neuer "image"-Feldtyp fuer Hero-/Startseite-
  Grafiken, admin/inhalte hat dafuer ein Upload-Widget.
- Produkt-/Ernten-Admin-Formulare: Mehrfach-Bild-Upload fuer
  Product.images/Harvest.images (beide Felder existierten im Schema,
  hatten aber bislang keine Admin-Oberflaeche). Oeffentliche Seiten
  (Shop, Ernten, Chargen-QR-Seite) zeigen jetzt echte Fotos statt
  Platzhalter, sobald vorhanden.
- Kubernetes: nur ein einfacher volumeMount in 05-app-deployment.yaml
  (Platzhalter-emptyDir, klar als CHANGE-ME markiert) — die eigentliche
  Volume-Quelle (SMB o.ae.) bindet die Betreiberin selbst ein, wie
  gewuenscht keine SMB/CSI-spezifischen Manifeste hinzugefuegt.

Verifiziert: tsc --noEmit clean, 139/139 Tests gruen (21 neu), pnpm
build clean. Upload-/Serving-Pipeline live gegen einen laufenden
Server getestet (Auth-/CSRF-Gates, Path-Traversal-Ablehnung,
Format-Ablehnung) — ein vollstaendiger authentifizierter Upload
end-to-end (braucht echten Admin-Login inkl. 2FA) wurde nicht live
durchgespielt, nur per Code-Review verifiziert.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
This commit is contained in:
Nick SzaunigandClaude Sonnet 5 committed 2026-09-04 19:59:42 +02:00
1 parent 3de9f2906e
commit 54919d82ed
35 files changed
+1014 -44

No files matched your search

+145
View File
@@ -0,0 +1,145 @@
import path from "node:path";
import { randomBytes } from "node:crypto";
import sharp from "sharp";
/**
* Root-Verzeichnis fuer alle hochgeladenen Bilder (Inhalte-Bilder, Produkt-/
* Erntenfotos). In Produktion zeigt UPLOAD_DIR auf ein von aussen gemountetes
* Volume (siehe k8s/05-app-deployment.yaml, volumeMounts "uploads") — diese
* Datei und die Upload-/Serving-Route-Handler wissen nicht, WAS dieses
* Volume ist (SMB/NFS/hostPath/...), sie lesen/schreiben ganz normal per
* node:fs unter diesem Pfad. Lokal reicht der Default "./uploads" (relativ
* zum Arbeitsverzeichnis, per .gitignore ausgeschlossen).
*
* turbopackIgnore: UPLOAD_DIR haengt von einer Laufzeit-Env-Var ab, die zur
* Build-Zeit weder existiert noch existieren soll — ohne den Kommentar
* versucht Turbopacks statische Datei-Tracing-Analyse (fuer
* next.config.ts output:"standalone") vorsichtshalber, das GESAMTE
* Projektverzeichnis in den Server-Output aufzunehmen, weil sie den
* dynamischen Pfad nicht statisch aufloesen kann (siehe Build-Warnung ohne
* diesen Kommentar). UPLOAD_DIR zeigt in Produktion ohnehin auf ein
* gemountetes Volume ausserhalb des Projektbaums, das nie Teil des
* Docker-Images sein soll.
*/
export const UPLOAD_DIR = path.resolve(/*turbopackIgnore: true*/ process.env.UPLOAD_DIR || "./uploads");
/**
* 8 MB: grosszuegig genug fuer ein einzelnes unkomprimiertes Foto aus einer
* aktuellen Smartphone-Kamera nach Export, aber klein genug, um den Server
* nicht mit riesigen Uploads zu belasten — die Datei wird vollstaendig in
* den Speicher gelesen (kein Streaming), um sie mit sharp zu validieren und
* neu zu enkodieren.
*/
export const MAX_UPLOAD_BYTES = 8 * 1024 * 1024;
export type AllowedImageExtension = "jpg" | "png" | "webp" | "avif";
/**
* Kanonische Dateiendung je von sharp erkanntem Bildformat (Magic-Bytes,
* siehe extensionForFormat) — das ist die einzige Quelle der Wahrheit fuer
* erlaubte Formate. Der vom Client gesendete Dateiname/MIME-Type wird dafuer
* NIE herangezogen, beides ist frei faelschbar.
*/
const EXTENSION_BY_FORMAT: Record<string, AllowedImageExtension> = {
jpeg: "jpg",
png: "png",
webp: "webp",
avif: "avif",
};
export function extensionForFormat(format: string | undefined): AllowedImageExtension | null {
if (!format) return null;
return EXTENSION_BY_FORMAT[format] ?? null;
}
/**
* Content-Type ausschliesslich aus dieser festen Zuordnung nach (bereits
* validierter) Dateiendung — nie aus dem Dateiinhalt oder einem Client-
* Header. Verhindert, dass eine ausgelieferte Datei je als text/html o.ae.
* interpretiert werden koennte (gespeicherter XSS ueber Bild-Uploads), siehe
* app/uploads/[...path]/route.ts.
*/
const CONTENT_TYPE_BY_EXTENSION: Record<AllowedImageExtension, string> = {
jpg: "image/jpeg",
png: "image/png",
webp: "image/webp",
avif: "image/avif",
};
export function contentTypeForExtension(extension: string): string | null {
return CONTENT_TYPE_BY_EXTENSION[extension as AllowedImageExtension] ?? null;
}
/**
* Erzeugt einen zufaelligen, nicht erratbaren Dateinamen — nie der vom
* Client gesendete Originalname wird verwendet oder auch nur einbezogen
* (Path-Traversal-/Overwrite-Risiko). 16 zufaellige Bytes (32 Hex-Zeichen)
* sind praktisch kollisionsfrei fuer die Upload-Frequenz dieser Seite.
*/
export function generateUploadFilename(extension: AllowedImageExtension): string {
return `${randomBytes(16).toString("hex")}.${extension}`;
}
const UPLOAD_PATH_PATTERN = /^\/uploads\/[a-f0-9]{32}\.(jpg|png|webp|avif)$/;
/**
* Prueft, ob ein gespeicherter Bildpfad exakt der Form entspricht, die
* app/api/admin/upload/route.ts erzeugt. Wird beim Speichern von Admin-
* Formularfeldern verwendet, die einen Upload-Pfad entgegennehmen (Inhalte-
* Bild, Produkt-/Erntenbilder) — schuetzt davor, dass ein manipuliertes
* Hidden-Feld einen beliebigen String (z.B. "javascript:..." oder eine
* externe URL) ungeprueft in die Datenbank und damit in ein <img src>/
* next/image auf einer oeffentlichen Seite schreibt.
*/
export function isValidUploadPath(value: string): boolean {
return UPLOAD_PATH_PATTERN.test(value);
}
/**
* Loest Catch-all-Segmente aus app/uploads/[...path]/route.ts sicher gegen
* UPLOAD_DIR auf. path.join() allein wuerde ".." zwar rechnerisch weg-
* normalisieren, kennt dabei aber keine Grenze — ein Segment wie "..","..",
* "etc","passwd" koennte sich so bis vor UPLOAD_DIR heraus navigieren. Der
* abschliessende Praefix-Vergleich gegen den aufgeloesten UPLOAD_DIR-Pfad
* ist die eigentliche Schranke. Gibt null zurueck, wenn der aufgeloeste Pfad
* UPLOAD_DIR verlaesst.
*/
export function resolveUploadPath(segments: string[]): string | null {
if (segments.some((segment) => segment === "" || segment === "." || segment === "..")) {
return null;
}
// turbopackIgnore: siehe Kommentar bei UPLOAD_DIR oben — derselbe Grund
// (Laufzeit-abhaengiger Pfad, soll nicht ins Server-Bundle getraced werden).
const resolved = path.resolve(path.join(/*turbopackIgnore: true*/ UPLOAD_DIR, ...segments));
const withSep = UPLOAD_DIR.endsWith(path.sep) ? UPLOAD_DIR : UPLOAD_DIR + path.sep;
if (resolved !== UPLOAD_DIR && !resolved.startsWith(withSep)) {
return null;
}
return resolved;
}
/**
* Re-enkodiert ein Bild in sein Zielformat. Dient zwei Zwecken: (1) validiert
* die tatsaechlichen Pixel-Daten ein zweites Mal vollstaendig (nicht nur den
* Header/die Magic-Bytes wie die metadata()-Pruefung im Upload-Handler), und
* (2) entfernt als Nebeneffekt eingebettete Metadaten (EXIF/ICC/XMP) — sharp
* uebernimmt sie beim Enkodieren nur, wenn withMetadata() explizit
* aufgerufen wird, was hier bewusst NICHT geschieht. .rotate() ohne
* Argumente richtet das Bild einmalig anhand des EXIF-Orientation-Tags aus,
* BEVOR dieser Tag mit den uebrigen Metadaten verworfen wird — sonst
* erschiene ein am Handy "hochkant" aufgenommenes Foto nach dem Entfernen
* der Metadaten seitlich verdreht.
*/
export async function reencodeImage(buffer: Buffer, extension: AllowedImageExtension): Promise<Buffer> {
const image = sharp(buffer).rotate();
switch (extension) {
case "jpg":
return image.jpeg({ quality: 85 }).toBuffer();
case "png":
return image.png().toBuffer();
case "webp":
return image.webp({ quality: 85 }).toBuffer();
case "avif":
return image.avif({ quality: 60 }).toBuffer();
}
}