Der voran gegangene Fix (proxy.ts nach src/ verschoben, damit Next.js
sie ueberhaupt erkennt) hat eine zweite, bislang tote Stelle live
geschaltet: eine Cookie-Pruefung auf "refreshToken", die zu /login
umleitet, wenn das Cookie fehlt - fuer /settings, /apiaries, /colonies,
/queens.
Dieses Cookie wird vom BACKEND gesetzt (eigene Domain,
apicorebackend.* statt apicore.*, Pfad /api/v1/auth) und ist dem
Browser zufolge nie Teil einer Anfrage an das Frontend - proxy.ts lief
auf der Frontend-Domain und konnte dieses Cookie strukturell nie sehen.
Solange die Datei am falschen Ort lag und nie ausgefuehrt wurde, blieb
das folgenlos; sobald sie lief, hat sie jeden Aufruf dieser Seiten
serverseitig zurueck zu /login geschickt, unabhaengig vom tatsaechlichen
Login-Status.
Die Cookie-Pruefung komplett entfernt statt repariert: es gibt keinen
Weg, ein cross-origin gesetztes Cookie hier sichtbar zu machen, ohne
seinen Schutz (Pfad-Scoping) aufzuweichen. Die echte Session lebt
ohnehin nur clientseitig (Access-Token im Speicher, Refresh-Cookie nur
fuer Backend-Aufrufe) - src/app/(app)/layout.tsx prueft das bereits
korrekt und leitet bei Bedarf weiter. proxy.ts setzt jetzt nur noch die
Security-Header.
Lokal verifiziert: /settings/users ohne jedes Cookie liefert jetzt 200
statt eines Redirects, CSP zeigt weiterhin den korrekten
Laufzeit-API_URL.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Root Cause, zweifach:
1. proxy.ts lag im Projekt-Root statt unter src/ (wo app/ tatsaechlich
liegt). Next.js hat die Datei dadurch nie erkannt - ueberprueft via
Build-Output ("Proxy (Middleware)" fehlte komplett) und via
routes-manifest.json. Das betraf nicht nur die neuen
Security-Header, sondern auch die schon laenger bestehende
Login-Redirect-Logik, die dadurch vermutlich nie serverseitig
gegriffen hat - vorher unbemerkt, weil Client-seitige Auth-Checks
das kaschiert haben.
2. Die CSP (mit dynamischem connect-src aus API_URL) lag in
next.config.ts's headers() - die wird beim Docker-Build EINMAL
aufgeloest und ins Standalone-Output eingefroren, nicht bei jedem
Container-Start neu gelesen, wie im Code-Kommentar faelschlich
behauptet. Jedes Deployment bekam dadurch permanent
"connect-src http://localhost:3001" (den Fallback, da API_URL beim
Build nicht gesetzt ist) - unabhaengig vom tatsaechlich im Pod
gesetzten API_URL. Jede Anfrage vom Frontend ans Backend (Login,
SSO-Status, Herkunftsseite) wurde dadurch von jedem Browser
CSP-blockiert.
Fix: CSP + Security-Header ziehen nach proxy.ts (jetzt korrekt unter
src/) um - Proxy laeuft mit Node.js-Runtime frisch bei jeder Anfrage,
liest process.env.API_URL also korrekt zur Laufzeit. next.config.ts
behaelt nur noch die statische sw.js-Cache-Control-Regel.
Lokal end-to-end verifiziert: Build zeigt jetzt "ƒ Proxy (Middleware)"
(vorher komplett abwesend), CSP-Header zeigt nach Server-Start einen
distinct getesteten API_URL-Wert korrekt an (nicht mehr den
Localhost-Fallback), und ein echter Login-Klick im Browser schickt die
Anfrage jetzt an die richtige, zur Laufzeit gesetzte Backend-Origin.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>