labels.ts und die ColonyCondition-Migration waren untracked und fehlten
im letzten Commit, dadurch schlug der Docker-Build mit "Module not
found: @/lib/colonies/labels" fehl.
ts-node prisma/seed.ts lief bisher live im Container - der
TypeScript-Compiler dafuer braucht deutlich mehr Heap als das
512Mi-Pod-Limit, daher sporadische "JavaScript heap out of memory"-
Crashes beim Start (manchmal lief's, manchmal nicht, reine
GC-Zufaelligkeit an der Speichergrenze).
Fix: seed.ts wird jetzt wie main.ts beim Docker-Build vorkompiliert
(tsconfig.seed.json, rootDir bewusst auf prisma/ statt Projekt-Root
gesetzt, damit der relative Import '../generated/prisma' nach dem
Kompilieren weiterhin auf denselben Pfad zeigt). Laufzeit-CMD startet
nur noch plain `node dist/seed.js` - kein TypeScript-Compiler mehr im
Container. ts-node/typescript zurueck zu devDependencies (nur noch
fuer den Build-Schritt gebraucht, nicht mehr zur Laufzeit).
incremental in tsconfig.seed.json explizit deaktiviert - ein stale
tsconfig.seed.tsbuildinfo liess tsc beim zweiten Testlauf sonst
faelschlich "nichts zu tun" melden (derselbe Fallstrick wie bei
tsconfig.build.tsbuildinfo).
Verifiziert: tsc/eslint clean, 304/304 Tests, Build reproduzierbar
(zweimal hintereinander ohne Cache-Reset getestet), node dist/seed.js
lief erfolgreich gegen die echte lokale DB (erkannte den bestehenden
Admin korrekt und legte ihn nicht erneut an).
Bisher waren 4xx-Fehler (falsches Passwort, Validierungsfehler,
fehlende Berechtigung) im Log komplett unsichtbar - Nest loggt
standardmaessig nur unbehandelte 5xx-Fehler. Ein Login, das aus
Infra-Gruenden fehlschlaegt (siehe TLS/Cloudflare-Vorfall), war dadurch
allein aus den Logs nicht diagnostizierbar.
- AllExceptionsFilter (global): loggt jede Exception mit Methode/Pfad/
Status (4xx als warn, 5xx als error mit Stacktrace). Client-Antwort
bleibt unveraendert - HttpExceptions liefern weiter exakt ihren
bisherigen Body, unbehandelte Fehler weiter nur eine generische
500-Meldung ohne interne Details.
- requestLoggerMiddleware (global): eine Zeile pro Request (Methode,
Pfad, Status, Dauer), damit auch erfolgreiche Requests im Log
auftauchen - vorher gab's dafuer gar keine Spur.
- AuthService.login()/verifyMfaAndLogin(): konkrete Ursache pro
Fehlschlag (unbekannter User, deaktiviert, falsches Passwort,
falscher MFA-Code) zusaetzlich zum bestehenden Audit-Log-Eintrag.
Nirgends werden Passwoerter, Tokens oder Request-Bodies geloggt - nur
Methode, Pfad, Status, Dauer und die (bereits client-sichere)
Fehlermeldung.
Verifiziert: tsc/eslint clean, 304/304 Tests (7 neu), Build clean.
Bisher wurde nirgends automatisch ein erster Admin-User angelegt -
prisma/seed.ts existierte, war aber weder im Dockerfile-CMD noch sonst
irgendwo verdrahtet. Auf einer frischen Datenbank haette also niemand
sich einloggen koennen.
- Dockerfile-CMD: migrate:deploy && seed && node dist/main.js
- ts-node/typescript von devDependencies zu dependencies verschoben
(seed.ts laeuft als rohes TypeScript zur Laufzeit, kein
Kompilierschritt), tsconfig.json zusaetzlich ins Runtime-Image kopiert
- seed.ts gegen Unique-Constraint-Race bei mehreren gleichzeitig
startenden Pod-Replicas gehaertet (P2002 abgefangen statt Absturz)
- Login-Banner im Log nur beim tatsaechlichen Erst-Anlegen (URL aus
FRONTEND_ORIGIN, Benutzername, Passwort) - bewusst nicht bei jedem
Neustart, sonst wuerden veraltete/geaenderte Zugangsdaten weiter
geloggt und Credentials landen unnoetig dauerhaft in den Logs
Seed ist bereits idempotent per E-Mail-Check (auch bei deaktivierten
Usern), UsersService.assertNotLastSystemRoleUser verhindert ohnehin
das Deaktivieren des letzten aktiven Admins - kein Aenderungsbedarf
dort, siehe Konversation.
Verifiziert: tsc/eslint clean, 297/297 Tests, Build clean. Migration
und Schema live gegen die lokale DB bestaetigt (ueber WSL direkt, da
Windows->WSL-Portweiterleitung weiterhin kaputt ist); der eigentliche
Seed-Lauf selbst konnte nicht End-to-End gegen die DB verifiziert
werden (gleiches Verbindungsproblem), Banner-Ausgabe isoliert
smoke-getestet.
Benutzer koennen jetzt selbst Zwei-Faktor-Authentifizierung einrichten
und ihr Profil verwalten (Name, E-Mail, Passwort, Profilbild).
Backend:
- Neues MfaModule (src/auth/mfa/): AES-256-GCM-verschluesselte
TOTP-Secrets (otplib), QR-Code-Erzeugung, kurzlebige Setup-/
Challenge-JWTs fuer den 2-Schritt-Login-Flow
- Neues ProfileModule (src/profile/): PATCH /profile,
POST /profile/password, POST/DELETE/GET /profile/avatar,
POST /profile/mfa/enroll(/confirm), POST /profile/mfa/disable -
alle self-scoped ueber actor.id, ohne @RequirePermission (siehe
ALLOWLIST in authorization-coverage.e2e-spec.ts)
- AuthService.login() zweistufig: bei aktivem MFA erst
{ mfaRequired, mfaToken } statt Tokens, neuer Endpunkt
POST /auth/mfa/verify schliesst den Flow ab
- Admin-Recovery: POST /users/:id/mfa/reset (users:update) fuer
verlorene MFA-Geraete, da es keinen E-Mail-Reset-Flow gibt
Frontend:
- Login-Seite mit zweitem Schritt fuer den TOTP-Code
- Neue Profilseite (/profile, ausserhalb des admin-only
Settings-Bereichs): Profilbild, Name/E-Mail, Passwort, MFA-Ein-/
Ausrichtung mit QR-Code-Dialog
- Header zeigt jetzt Avatar mit Dropdown (Profil/Abmelden) statt
nur E-Mail-Text
- Admin-Users-Tabelle zeigt MFA-Status + Reset-Button
Haertung nach Security-Review (Backend/Frontend-Diff, kein CRITICAL,
mehrere MEDIUM behoben):
- Access-Token wird bei Passwortwechsel sofort ungueltig
(User.passwordChangedAt + JWT-iat-Vergleich in
PermissionResolverService.isTokenValid, vorher isUserActive) statt
erst nach bis zu 15 Minuten
- E-Mail-Aenderung verlangt jetzt aktuelles Passwort
- POST /profile/password und /profile/mfa/disable haben jetzt das
gleiche strikte Throttling wie Login (SENSITIVE_ACTION_THROTTLE)
- Kein stiller leerer Verschluesselungs-Key-Fallback mehr (wirft
jetzt explizit)
Bewusst zurueckgestellt (dokumentiert, kein aktiver Exploit-Pfad):
dedizierter Verschluesselungs-Key fuer MFA-Secrets statt
JWT_ACCESS_SECRET-Ableitung, dedizierte users:mfa-reset-Permission
statt users:update, separate JWT-Secrets pro Token-Zweck.
Verifiziert: tsc/eslint clean, 297/297 Backend- + 31/31
Frontend-Unit-Tests, Build clean auf beiden Projekten. e2e weiterhin
durch bekanntes WSL2/Postgres-Problem blockiert. Unabhaengiges
Security- und Code-Quality-Review durchgefuehrt (0 CRITICAL, 0 HIGH).
Kein separater Kubernetes-Job mehr. Dockerfile-CMD fuehrt jetzt
`npm run migrate:deploy` aus, bevor `node dist/main.js` startet -
Tabellen werden beim ersten Verbinden automatisch angelegt. Sicher bei
mehreren gleichzeitig startenden Pod-Replicas (replicas: 2), da Prisma
migrate deploy einen DB-seitigen Advisory-Lock nutzt. deployment.yaml
bekommt eine startupProbe (failureThreshold 30 x periodSeconds 10 = bis
zu 5 Min), damit liveness/readiness den Container waehrend der
Migration nicht neu starten. ARCHITECTURE.md entsprechend aktualisiert,
migrate-job.yaml entfernt.
Bisher lief keine Migration automatisch: dem Runtime-Image fehlten
Prisma-CLI, prisma/migrations/ und prisma.config.ts (nur dist+generated
wurden kopiert, prisma war devDependency). Jetzt:
- prisma von devDependencies zu dependencies verschoben (wird fuer
migrate:deploy im --omit=dev Runtime-Image gebraucht)
- neues npm-Script migrate:deploy (prisma migrate deploy)
- Dockerfile kopiert prisma/, prisma.config.ts zusaetzlich ins Runtime-Image
- deploy/k8s/backend/migrate-job.yaml: Job, der dasselbe Backend-Image mit
ueberschriebenem command nutzt statt eines eigenen Migrations-Images,
laeuft einmalig vor dem Rollout (Reihenfolge/kubectl-Befehle als
Kommentar in der Datei)
Verifiziert: tsc, 253/253 Unit-Tests, Build clean, `npx prisma --version`
laedt prisma.config.ts korrekt.
Bisher griff der isActive-Check nur auf Routen mit @RequirePermission.
Ein deaktivierter User mit gueltigem Token konnte Routen ohne
Permission-Decorator bis zum Token-Ablauf (bis zu 15 Min) weiter
erreichen. JwtAuthGuard prueft jetzt PermissionResolverService.isUserActive
auf jedem authentifizierten Request, ueber denselben 30s-Cache wie die
Permission-Aufloesung, also ohne zusaetzliche DB-Last.
Dispatchte security-reviewer und code-reviewer Agenten fuer eine
vollstaendige Pruefung des RBAC-Systems (d31aa79..HEAD). Ein
KRITISCHER Fund, zwei HIGH, ein weiteres MEDIUM, alle behoben:
KRITISCH: Deaktivieren eines Benutzers hat dessen Berechtigungen nicht
entzogen. PermissionResolverService.loadPermissions() prüfte nur den
Rollen-Status, nie User.isActive - ein bereits ausgestelltes Access-
Token behielt volle Rechte bis zum Ablauf (bis zu 15 Minuten), nicht
die vorgesehenen 30 Sekunden. UsersService rief zudem nie
invalidateUser() auf. Beides jetzt behoben; neue dedizierte
permission-resolver.service.spec.ts deckt das ab (existierte bisher
gar nicht - ein Grund, warum die Luecke unbemerkt blieb).
HIGH: Kein Schutz gegen den letzten aktiven Systemrollen-Nutzer
(ADMIN). Man konnte den letzten Admin deaktivieren oder umrollen und
sich damit komplett aussperren - ohne Selbsthilfe-Weg, da
prisma/seed.ts das Seeden ueberspringt, sobald die Admin-E-Mail
bereits existiert. UsersService.deactivate()/.update() pruefen jetzt
per assertNotLastSystemRoleUser(), analog zum bestehenden
Lockout-Schutz in RolesService fuer Systemrollen selbst.
HIGH: Der Open-Meteo-Aufruf in WeatherService hatte kein Timeout und
konnte unbegrenzt haengen. Jetzt mit AbortSignal.timeout(8000) plus
sauberem Fehler-Mapping.
MEDIUM: Trachtprognose fiel bei fehlenden Wetterdaten stillschweigend
auf "MAESSIG" zurueck statt einen eigenen Unbekannt-Zustand zu zeigen
- ein Imker haette eine echte Einschaetzung gesehen, wo keine moeglich
war. Neuer Rating-Wert UNBEKANNT in Backend und Frontend.
LOW: Veralteter Kommentar an PermissionsGuard, der noch den in Phase 3
geloeschten RolesGuard erwaehnte, korrigiert.
Verifiziert: tsc, lint, build auf beiden Projekten gruen. Backend-Unit
245/245 (17 neue Tests fuer die Fixes). Frontend-Unit 14/14. Volle
Backend-e2e-Suite konnte weiterhin nicht laufen (WSL/Postgres von
Windows aus nicht erreichbar, auch nach vollem "wsl --shutdown"-
Neustart) - jeder Fix hat aber gezielte, gruene Unit-Abdeckung.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Scannen des QR-Codes eines Volks landete bisher direkt auf einem
leeren "Neue Durchsicht"-Formular ohne jeglichen Kontext (kein
Status, keine Historie, kein Menue) - erst nach dem Speichern kam man
auf /colonies/[id], die eigentliche Uebersichtsseite mit Status,
Aktionen, Durchsicht-/Varroa-/Schwarmkontroll-/Behandlungs-/
Fuetterungshistorie.
QR fuehrt jetzt direkt zu /colonies/[id]. Der "Neue Durchsicht"-
Button ist dort weiterhin prominent vorhanden. Lastenheft Abschnitt
4.23 erlaubt explizit beide Varianten ("Volkseite beziehungsweise
eine neue Durchsicht"), diese Aenderung bleibt also spezifikations-
konform.
Verifiziert: tsc, lint, unit (228/228, inkl. der angepassten
qr.service.spec.ts-Assertion) gruen. Volle e2e-Suite konnte wegen der
wiederkehrenden WSL/Postgres-Portweiterleitungs-Unzuverlaessigkeit
nicht neu durchlaufen werden - die geaenderte Logik (ein einzelner
String) ist durch den angepassten Unit-Test direkt abgedeckt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Neues WeatherModule: liest Bienenstand-Koordinaten und ruft die freie
Open-Meteo-API ab (kein API-Key nötig), liefert 14 Tage Wetterhistorie
+ 7-Tage-Vorhersage sowie eine heuristische Trachtprognose (Saison +
Wetter der letzten 7 Tage + historischer Ernteschnitt für denselben
Kalendermonat am selben Standort - explizit kein ML-Modell, siehe
TASKS.md Abschnitt 26).
- GET /api/v1/apiaries/:id/weather, GET .../trachtprognose, beide
ueber die bestehende apiaries:read-Berechtigung abgesichert (kein
neuer Permission-Key nötig, gleiches Muster wie die bestehenden
Colony-Sub-Controller).
- Bienenstände ohne hinterlegte Koordinaten liefern 400 statt eines
stillen Fallbacks.
- test/weather.e2e-spec.ts ruft bewusst die echte Open-Meteo-API auf
(kostenlos, kein Auth, stabil genug für einen einzelnen Testlauf) -
validiert damit den echten Response-Vertrag statt nur ein Mock.
- TASKS.md: beide Punkte abgehakt, stale Duplikat-Zeilen im
Später-Abschnitt bereinigt.
Verifiziert: tsc, lint, build, unit (228/228), volle e2e-Suite
163/163 gruen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Letzte Phase des RBAC-Umbaus: die transitionale Rollen-Infrastruktur,
die seit Phase 1 parallel zum neuen Role/Permission-System mitlief,
ist jetzt komplett weg.
- Prisma-Migration: User.legacyRole-Spalte und LegacyRole-Enum
gedroppt (nichts liest die Spalte mehr, seit Phase 2 jeder Controller
auf @RequirePermission laeuft).
- roles.guard.ts, roles.guard.spec.ts, roles.decorator.ts geloescht;
RolesGuard aus den APP_GUARD-Providern entfernt.
- AuthenticatedUser/JWT-Payload verlieren das role-Feld (permissions
werden ohnehin frisch pro Request aus der DB aufgeloest, nicht aus
dem Claim).
- Users-API: CreateUserDto/UpdateUserDto akzeptieren jetzt roleId
(eine echte Role.id) statt der alten role-Enum-Werte; UsersService
validiert, dass die Rolle existiert und aktiv ist, bevor sie
zugewiesen wird.
- Alle 34 e2e-Fixtures und der Seed-Script folgen dem neuen Schema.
Verifiziert: tsc, lint, build, unit (220/220), volle e2e-Suite
159/159 gruen - keine uebersprungenen Tests.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Users, Webhooks, Automation, Import, AuditLog: die klassenweiten
@Roles(Role.ADMIN)-Blankets (die gefaehrlichsten der Migration, da sie
JEDE Route der Klasse abdecken) durch pro-Route @RequirePermission
ersetzt. Effektiver Zugriff unveraendert: ADMIN besitzt weiterhin alle
betroffenen Permission-Keys, jede andere Rolle bleibt ausgeschlossen.
Damit ist kein @Roles(...) mehr in der Codebase in Benutzung - alle
23 Controller laufen jetzt vollstaendig ueber @RequirePermission.
test/authorization-coverage.e2e-spec.ts (bisher it.skip mit TODO fuer
"nach Phase 2") ist jetzt scharf geschaltet und bestaetigt: 0 Routen
ohne Rechte-Pruefung, 0 ungueltige Permission-Keys.
Verifiziert: tsc, lint, build, unit (222/222), volle e2e-Suite
159/159 gruen - keine uebersprungenen Tests mehr.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Dashboard, Search, Calendar, Statistics, Qr, Export, Documents:
@Roles(...) durch @RequirePermission(...) ersetzt bzw. neu eingefuehrt
(alle diese Controller hatten zuvor gar keine Rollenpruefung -
jeder eingeloggte Nutzer konnte lesen). Documents behaelt STAFF-Zugriff
auf Upload und Loeschen.
Verifiziert: tsc, lint, volle e2e-Suite 158/159 gruen (1 getrackter Skip).
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Replaces the fixed 5-value Role enum with a database-driven Role/Permission
model: admins can create custom roles with a precise per-resource/action
permission set (83-key code-owned catalog), instead of being locked to
ADMIN/BEEKEEPER/STAFF/READONLY/API_CLIENT.
- New Role/Permission/RolePermission tables; legacy Role enum renamed to
LegacyRole and kept as User.legacyRole so all existing @Roles() call
sites keep working unchanged during the migration.
- New RolesController/RolesService (CRUD, permission-set editing,
deactivate/reactivate) with lockout-prevention invariants: system roles
(ADMIN) can't be edited or deactivated, and a role still assigned to
users can't be deactivated.
- New PermissionResolverService (30s-cached, DB-fresh per user) and
PermissionsGuard + @RequirePermission(), registered as an additional
APP_GUARD alongside the legacy RolesGuard so both systems run
side-by-side until controllers are migrated in Phase 2.
- PermissionCatalogSyncService seeds any new catalog entries into the DB
on boot, so future features only touch the TS catalog.
- New GET /auth/me returns the caller's role and effective permissions.
- Migration hand-written (destructive column rename) with grants derived
from a fresh grep of every existing @Roles() call site, verified
against 5 controllers read in full for STAFF's exact write boundary.
- test/roles.e2e-spec.ts covers the new endpoints and invariants end to
end; test/authorization-coverage.e2e-spec.ts added but skipped until
Phase 2 gives every controller a @RequirePermission.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <[email protected]>
Verified each finding against the real codebase first, since the review's
diff was polluted by a stale leftover agent-worktree copy under
.claude/worktrees/ (now removed) that made several already-fixed or
never-broken issues look current (CORS, missing typecheck script, PWA
icons, font CSS, Helmet/Swagger CSP - all confirmed fine live, not
touched).
Real fixes:
- main.ts: fail-fast on missing DATABASE_URL/JWT_ACCESS_SECRET at boot,
call enableShutdownHooks() so PrismaService.onModuleDestroy() actually
runs on SIGTERM during k8s rolling deploys, PORT fallback 3000 -> 3001
to match every other place that documents the port.
- health.controller.ts: log the real underlying DB error instead of
discarding it, add a 5s timeout to the readiness query so a hung DB
fails the probe fast instead of blocking indefinitely.
- Frontend Dockerfile: declare ARG/ENV NEXT_PUBLIC_API_URL before the
build step, since Next.js inlines NEXT_PUBLIC_* vars at build time and
a runtime-only ConfigMap value never reaches the compiled bundle.
- Backend ingress.yaml: drop the no-op rewrite-target regex for a plain
prefix path (identical behavior, less confusing).
Neue PDF-Reports im Export-Modul: colony-annual-report (Durchsichten,
Behandlungen, Varroakontrollen, Schwarmkontrolle, Ernten eines Volkes fuer
ein Jahr) und apiary-annual-report (Voelker-Uebersicht + Ernten eines
Stands fuer ein Jahr). Jahr ist optional, faellt auf das aktuelle Jahr
zurueck.
Frontend: "Jahresbericht"-Button auf Volk- und Stand-Detailseite, laedt
das PDF ueber den bestehenden Blob-Download-Mechanismus herunter.
Security review findings (HIGH-1/2/3, MEDIUM):
- Rate limiting via @nestjs/throttler: global 100 req/min default, stricter
10 req/min on login and refresh. Also closes the MEDIUM finding (public
batch-lookup enumeration) since it now sits behind the global limit too.
Trust the K8s ingress's single proxy hop so throttling keys off the real
client IP, not the ingress pod's IP.
- Auth events (login success/failure, logout, token refresh) are now
audit-logged via new AuditAction values, closing the gap where the
project's own audit-log principle never actually covered the Auth module.
- Refresh-token cookie now defaults to Secure=true (opt out only via
COOKIE_SECURE=false for local HTTP dev), instead of keying off NODE_ENV
which was never set in the K8s deploy templates. Added a TLS block +
cert-manager annotation to both the backend and frontend ingress
templates, which previously had no HTTPS termination configured at all.
Neues SwarmControlCheck-Modul: strukturierte Weiselzellenkontrollen pro
Volk mit Zahl/Verdeckelungsstatus der Zellen, Schwarmstimmung, ergriffener
Maßnahme und optionalem naechsten Kontrolltermin.
Frontend: neue Karte auf der Volk-Detailseite, Erfassungsformular unter
/swarm-control/new sowie Quick-Add-Eintrag.
Neue TaskTemplate-Entität mit YEARLY/MONTHLY/INTERVAL_DAYS-Wiederholung.
Fällige Aufgaben werden lazy bei GET /tasks erzeugt (Compare-and-Swap auf
nextDueDate), damit mehrere API-Replicas im Kubernetes-Cluster dieselbe
Vorlage nicht doppelt feuern - ohne zusätzliche Cron-Abhängigkeit.
Frontend: Verwaltungsseite unter /settings/task-templates zum Anlegen,
Auflisten und Deaktivieren von Vorlagen.
Neue Funktion jenseits der Lastenheft-Checkliste, explizit im Text als
spätere Erweiterung angedacht (§4.4: "ApiCore SOLL später
Abstammungsbäume darstellen können"). Königin.motherQueenId ist eine
neue optionale Selbstreferenz (additive Migration), zusätzlich zu den
bestehenden freien Textfeldern motherLine/fatherLine – letztere
bleiben für Fälle, in denen die Mutter nicht selbst in ApiCore erfasst
ist. Die Vaterlinie bleibt bewusst Freitext, da eine Königin mit vielen
Drohnen aus unterschiedlichen Völkern begattet wird und es keine
einzelne "Vater-Königin" gibt, die referenzierbar wäre.
Backend: GET /queens/:id/lineage baut die mütterliche Ahnenkette
(rekursiv über motherQueenId, Tiefe 8) sowie den Töchterbaum
(rekursiv über die neue daughterQueens-Relation) in einer Antwort;
create/update lehnen eine nicht existierende oder auf sich selbst
zeigende motherQueenId ab.
Frontend: neue "Abstammungsbaum"-Karte auf der Königin-Detailseite
zeigt die mütterliche Linie als Liste sowie die Töchter als
eingerückten Baum, beide mit Links zu den jeweiligen Königinnen.
Anlage- und Bearbeiten-Formular bekommen ein "Mutter"-Auswahlfeld
(Bearbeiten schließt die Königin selbst aus der Liste aus).
Live in Chrome verifiziert: dreistufige Kette (Großmutter → Mutter →
Tochter) korrekt in beide Richtungen dargestellt; dabei einen echten
Anzeigefehler gefunden und behoben – das Mutter-Auswahlfeld zeigte
nach dem Speichern die rohe Datenbank-ID statt des Königin-Codes an
(derselbe SelectValue-ohne-children-Fehler wie zuvor bei der
Import-Entitätsauswahl).
Bisher liessen sich diese acht Objekttypen nur anlegen, nie nachträglich
korrigieren – Aufgaben hatten zwar schon einen PATCH-Endpunkt, aber
keine Bearbeiten-UI, die übrigen sieben hatten weder Backend- noch
Frontend-Unterstützung. Jetzt bekommt jeder Typ einen PATCH :id
Endpunkt (UpdateXDto per PartialType(PickType(...)) nach demselben
Muster wie UpdateColonyDto/UpdateApiaryDto, mit Audit-Log-Eintrag
inkl. Vorher-/Nachher-Stand) sowie eine Bearbeiten-UI:
- Aufgaben: Dialog auf der Aufgabenliste
- Durchsichten/Behandlungen/Fütterungen/Varroa-Messungen: Dialog pro
Listeneintrag auf der Volk-Detailseite
- Ernten: Dialog auf der eigenen Ernte-Detailseite
- Schleuderungen: Dialog direkt in der Rückverfolgbarkeits-Karte der
Honigcharge (keine eigene Detailseite nötig); Erntezeilen dort
verlinken jetzt zur Ernte-Detailseite statt sie zu duplizieren
- Abfüllungen: Dialog auf der Abfüllungs-Detailseite, bewusst nur
Datum/MHD/Losnummer editierbar – Glasgröße/-anzahl bleiben
unveränderlich, weil sie bereits unumkehrbar die Honigcharge-Menge
reduziert haben
Relationsstiftende Fremdschlüssel (colonyId, apiaryId/colonyIds,
harvestIds, honeyBatchId) bleiben überall bewusst nicht editierbar,
konsistent mit dem bestehenden apiaryId-Ausschluss bei UpdateColonyDto.
Neuer Endpunkt GET /api/v1/qr/:entityType/:id/link liefert den vom
QR-Dienst bereits genutzten Deep-Link als reine URL statt als SVG,
damit die Web-NFC-API (client-seitig, Chrome/Android) ihn per
NDEFReader.write() auf einen physischen NFC-Tag schreiben kann.
QrService.resolveUrl() ist aus generateSvg() herausgezogen, damit
beide Endpunkte exakt denselben Link erzeugen.
Der bestehende QrCodeDialog bekommt dadurch für alle sechs
QR-fähigen Entitäten (Völker, Bienenstände, Königinnen, Honigchargen,
Lagerbehälter, Abfüllungen) automatisch einen "Auf NFC-Tag
schreiben"-Button, der nur erscheint, wenn window.NDEFReader
tatsächlich existiert – kein Fallback für andere Browser oder iOS,
wie in der Lastenheft vorgesehen.
Neuer unauthentifizierter Endpunkt GET /api/v1/public/batches/:lot
(Abschnitt 27 der Lastenheft) liefert kontrolliert freigegebene
Rückverfolgbarkeitsdaten einer Abfüllcharge – Produkt, Erntemonat,
Bienenstand-Namen, Schleuderdatum, Wassergehalt – ohne interne IDs,
Adressen oder Koordinaten preiszugeben. Die neue Seite /herkunft/{lot}
liegt außerhalb der (app)-Route-Group und damit ohne Login/Sidebar,
gedacht als Ziel eines QR-Codes auf dem Honigglas. Der bestehende
QR-Dienst kennt jetzt den Entity-Typ "bottling-batches" und verlinkt
intern auf diese neue öffentliche Seite; ein entsprechender
QR-Code-Button samt Klartext-Link steht ab sofort auf der
Abfüllungs-Detailseite bereit.
Neues ImportModule mit einem abhängigkeitsfreien CSV-Parser
(src/import/csv.ts, RFC4180-artig: Quoting, escapte Anführungszeichen,
CRLF/LF) passend zum bereits im ExportModule verwendeten
Schreibformat, sodass exportierte CSVs unverändert wieder importierbar
sind.
Endpunkt: POST /import/:entity (multipart, nur Administrator) für
apiaries, colonies, queens. Jede Zeile wird über die exakt gleichen
class-validator-DTOs geprüft, die auch die regulären POST-Endpunkte
nutzen (CreateApiaryDto/CreateColonyDto/CreateQueenDto) – keine
duplizierte Validierungslogik.
Ergebnisbericht pro Zeile (erstellt/übersprungen/Fehler + Meldung):
- Colonies/Queens: Zeilen mit bereits existierendem Code werden
übersprungen statt einen Fehler zu werfen (idempotenter Re-Import)
- Colonies lösen den Bienenstand über eine "apiaryName"-Spalte auf
(case-insensitive), da eine CSV keine internen IDs kennen kann;
unbekannter Name → Fehlerzeile statt Abbruch des gesamten Imports
Unit-Tests für den CSV-Parser (Quoting, escapte Anführungszeichen,
CRLF, leere Zeilen) und den ImportService (alle drei Entitäten,
Validierungsfehler, Duplikat-Skip, unbekannter Bienenstand). E2E-Tests
über echten multipart-Upload (Rollenprüfung, Dateiendungsprüfung, alle
drei Entitäten, Re-Import-Idempotenz).
Neues AutomationModule mit AutomationRule-Modell (ein Row je Trigger-Typ,
per Unique Constraint erzwungen). Drei fest im Code hinterlegte Trigger,
die Admins nur aktivieren/deaktivieren bzw. deren Konfiguration/Aufgaben-
text anpassen können:
- QUEENLESS_NO_EGGS: Königin nicht gesehen UND keine Stifte vorhanden
(bei Durchsicht) → Kontrollaufgabe
- VARROA_THRESHOLD: Varroa-Schwellenwert überschritten (konfigurierbar,
Standard 10 Milben/Tag) → Behandlungsprüfung
- FEED_STATUS_CRITICAL: Futterstatus "kritisch" (bei Durchsicht) →
Fütterungsaufgabe
Jeder ausgelöste Trigger erzeugt eine Task UND eine Notification sowie
einen Audit-Log-Eintrag; Tasks lösen zusätzlich das bestehende
task.created-Webhook aus. InspectionsService und VarroaService rufen
die Auswertung direkt nach dem jeweiligen Erstellen auf.
Neue Endpunkte (nur Administrator): GET/PATCH /automation-rules.
Unit-Tests für AutomationService (alle drei Trigger, Deaktivierung,
Update mit Audit-Log) sowie E2E-Tests (Rollen-Check, alle drei Trigger
end-to-end über echte Inspection-/Varroa-Endpunkte, Deaktivierung
verhindert weitere Trigger). E2E-Suite zweimal hintereinander grün
verifiziert (Idempotenz der globalen Regel-Zeilen sichergestellt).
Migration auf Dev- und Test-Datenbank angewendet.
Neues HoneyBatchRelocation-Modell dokumentiert jede Umlagerung einer
Honigcharge zwischen Lagerbehältern (von/nach, Zeitpunkt, Benutzer,
Notiz). HoneyBatchesService.relocate() aktualisiert
HoneyBatch.storageContainerId transaktional zusammen mit dem
Historieneintrag; wirft NotFoundException bei unbekanntem Zielbehälter.
Neue Endpunkte: POST /honey-batches/:id/relocate,
GET /honey-batches/:id/relocations. honeyBatchInclude liefert jetzt
zusätzlich den aktuell zugeordneten storageContainer mit.
Unit- und E2E-Tests ergänzt (Mehrfachumlagerung, Historienreihenfolge,
404 bei unbekanntem Behälter). Migration auf Dev- und Test-Datenbank
angewendet.
Symmetrisch zu Modul-27/28-Fix fuer Colony/Apiary: kein Weg, einen
versehentlich deaktivierten Benutzer wieder zu aktivieren. Neuer
POST :id/activate-Endpunkt setzt isActive zurueck auf true und
loescht deactivatedAt; ConflictException wenn bereits aktiv.
Da fachliche Objekte nie hart geloescht werden (nur status +
deactivatedAt), fehlte bisher ein Weg, ein versehentlich aufgeloestes
Volk oder deaktivierten Bienenstand wieder zu aktivieren. Neue
POST :id/reactivate-Endpunkte setzen status zurueck auf ACTIVE und
loeschen deactivatedAt; ConflictException wenn bereits aktiv.
1. The URL guard only classified IP-literal hostnames; any plain domain
name (the common case) skipped validation entirely. Hostnames are now
resolved via DNS and every returned address is checked against the
same private/loopback/link-local ranges (net.BlockList), so an
attacker-controlled domain pointed at an internal IP is rejected too.
2. fetch() follows redirects by default, so a registered public URL could
302 to an internal target at delivery time. Delivery now uses
redirect: 'manual' so such a redirect is never followed.
WebhooksService.create() rejected obviously private, loopback, or
link-local URLs (incl. cloud metadata 169.254.169.254 and the
decimal/octal/hex IPv4 shorthand encodings the WHATWG URL parser
normalizes) so an admin-configured webhook can no longer be used to
proxy requests into internal infrastructure. Registration-time only,
no DNS resolution (DNS-rebinding is out of scope for this check).
WebhooksModule (WebhookSubscription: URL, Events, Secret, aktiv) mit
Event-Dispatcher, angehaengt an 10 Ereignisse in 8 bestehenden Services
(colony.created, inspection.created, queen.created, queen.replaced,
harvest.created, batch.created, batch.updated, product.stock_changed,
task.created, task.completed). Auslieferung ist best-effort und blockiert
die ausloesende Anfrage nicht bei Fehlern.
QueenEvaluation-Modell (Volksstaerke, Sanftmut, Wabensitz, Schwarm-
trieb, Brutbild, Honigertrag je Skala 1-5) als Sub-Ressource der
Queens-API: GET/POST /queens/:id/evaluations. Vorgezogen vor Modul
27 (Statistik), da dessen Koeniginnen-Auswertungen auf diesen Daten
aufbauen.
markRead() pruefte bisher nicht, ob die Benachrichtigung dem
anfragenden Nutzer gehoert - jeder authentifizierte Nutzer konnte
fremde Benachrichtigungen als gelesen markieren. Jetzt: 403 bei
fremder Benachrichtigung, weiterhin erlaubt fuer eigene und
Broadcast-Benachrichtigungen (userId = null). E2E-Regressionstest
ergaenzt.
NotificationsModule: Notification-Modell mit Prioritaeten INFO/
HINWEIS/WARNUNG/KRITISCH, GET /notifications (eigene + Broadcast),
POST /notifications/:id/read. record() als interne API fuer
kuenftige Automatisierungsregeln (Modul 30) vorgesehen.
CalendarModule mit GET /calendar?from=&to=&apiaryId= aggregiert
Durchsichten, Aufgaben, Behandlungen, Fuetterungen, Ernten und
Koeniginnen-Zuweisungen zu einem einheitlichen Ereignisfeed. Rein
lesende Aggregation, kein neues Datenmodell.
ProductsModule (GET/POST /products, GET/PATCH /products/:id) und
BottlingModule (GET/POST /bottling-batches) mit transaktionaler
Reduzierung der HoneyBatch-Restmenge beim Abfuellen; Ablehnung bei
Abfuellmenge > verfuegbarer Menge. Neue Prisma-Modelle Product und
BottlingBatch (Migration bottling_products).
QrModule mit GET /qr/:entityType/:id.svg fuer colonies (Deep-Link
direkt zu /inspections/new), apiaries, queens, honey-batches und
storage-containers. Nutzt pdfkit-Nachbar qrcode zur SVG-Erzeugung.
ExportModule mit GET /export/colonies.csv, /export/honey-batches.csv,
/export/:entity.json (apiaries/colonies/queens/honey-batches/tasks)
und /export/:report.pdf (honey-batch-traceability via pdfkit).
Ausserdem fehlendes "typecheck"-Skript in package.json ergaenzt
(von CLAUDE.md dokumentiert, war aber nicht vorhanden).