feat: T4 wave 11 – bottling form with article values and confirmation, Telegram in the app
- Bottling form: jar size and best-before from the product with source, differs-hints before saving, prefill status, water-content confirmation naming the measured value, idempotency key renewed on body change; product form gets shelf life (months) and whole-gram jar weight. - Telegram frontend: link card with step-up dialog, t.me-only deep link, status polling, unlink; system Telegram card with receiver/sender state and confirmed retry; StepUpDialog shared with the backup import. - Reauth calls never refresh-and-retry on 401 (no double lockout count); German texts for expired session and 429; service worker never caches Telegram, notification settings and system responses. - Telegram backend round 2: shared link removal on every disconnect path, lease released on shutdown, connection errors not counted as poison. - ARCHITECTURE.md §2, §6 (Annahmen 56–58), §10, §11.12, §11.13; TASKS.md T4. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
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@@ -73,6 +73,8 @@ Zentrale Schnellaktion "+ Neu" (Abschnitt 22): permanent sichtbarer Floating-But
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**Offline-Seiten:** Ohne Netz zeigen `/offline` (Start: geladene Stände), `/offline/apiary?id=…` und `/offline/colony?id=…` die Daten aus den Offline-Paketen (IndexedDB). QR- und NFC-Deep-Links (`/apiaries/<id>`, `/colonies/<id>`) weicht der Service Worker ohne Netz auf diese Seiten aus; der Weg zurück („Mit Netz öffnen“) übernimmt `from` nur bei gleicher Herkunft (same-origin). Formulare lesen Völker und Königinnen aus dem Paket, wenn die API nicht antwortet (`withPackFallback`, `networkMode: "always"`).
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**API-Client und Service Worker.** `apiFetch` und `apiFetchFormData` nehmen die Option `refreshOn401: false`: Ein 401 wird dann weder erneuert noch wiederholt, die deutsche Meldung des Servers kommt unverändert an. Alle Nachweis-Aufrufe (Step-up, Abschnitt 11.13) setzen sie (Annahme 56). Der Service Worker legt `/api/v1/profile/telegram`, `/api/v1/profile/notification-settings` und `/api/v1/system` nie im Cache ab (`NEVER_CACHED_API_PATHS` in `public/sw-routes.js`; eine Änderung hebt `SW_ROUTES_VERSION` in `public/sw.js`).
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**Stand-Seite und Standrunde:** `apiaries/[id]` zeigt die lebenden Völker mit Ampel und „Runde starten“; nach dem Speichern führt „Weiter mit …“ zum nächsten Volk. Der Rundenzustand liegt je Benutzer lokal und wird beim Abmelden gelöscht.
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**Als Nächstes und Heute:** Die Volksseite zeigt oben „Als Nächstes“ (höchstens 3 Schritte, `GET /colonies/:id/next-steps`), die Startseite „Heute“ den dringlichsten Schritt und die fälligen Durchsichten je Stand (`GET /autopilot/today`; bei Fehler, offline oder ohne Recht gilt die bisherige Aufgabenlogik). Die Stand-Seite nennt je Volk „Durchsicht fällig in n Tagen“ und „Als Nächstes: …“. Offline zeigt die Volksseite die Schritte aus dem Paket nur lesend. Einzelheiten: Abschnitt 11.5.
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@@ -166,11 +168,14 @@ Fachliche Annahmen, getroffen weil das Lastenheft an der Stelle keine eindeutige
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48. **Autopilot A4–A10: Annahmen**: A4 (Sommerbehandlung planen) und A8 (Umweiseln planen) sind `PLAN`-Vorschläge ohne gespeicherten Plan: Übernehmen legt genau eine Aufgabe an, heute fällig (Spec 8.2). Der gespeicherte Saisonzustand kennt nur den Beginn des aktuellen Abschnitts. Im Abschnitt `HERBST` ist der Beginn von `SPAETSOMMER` daher genähert: der Kalendertag von `TRACHTENDE` (`PHENOLOGY.calendarFallback`), höchstens der Beginn von `HERBST` (`lateSummerStart`). Wurde die Phase viel früher oder später gemeldet als der Kalender sagt, zählt eine Fütterung zwischen beiden Tagen für A5 falsch (nur A5 betrifft das). Der genaue Weg ist eine Spalte `lateSummerSince` an `ApiaryPhenology` (Migration, späteres Schema-Fenster; im Code als TODO vermerkt). A6 ohne Durchsicht zählt Fütterungen seit dem späteren von Anlagetag des Volkes und heute minus 60 Tage; A7 nutzt nur eine Durchsicht ab `springSince` des laufenden Jahres (sonst ab 1. Januar). „Gemeldet am TT.MM.“ im Grund von A4 steht nur, wenn `reportedOn` vorliegt (bei gespeicherten Zeilen nie), sonst „Tracht vorbei (gemeldet)“, bei Schätzung oder Kalender „(geschätzt)“ bzw. „(Kalender)“. `syncApiaryIn` gleicht alle Völker eines Stands in einer Transaktion ab (etwa 10 Abfragen je Volk); für sehr große Stände wäre eine Aufteilung nötig. Ein Wächter (`src/suggestions/suggesting-triggers.spec.ts`) verlangt für jeden vorschlagenden Trigger eine Textvorlage und für jeden im Quelltext gefundenen `reasonCode` einen Registereintrag; ein neuer Trigger fällt durch, bis er eine Vorlage hat oder bewusst ausgenommen wird.
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49. **Telegram-Zustellung: Zustellzeit, Zeitumstellung, Prüfung beim Senden**: Zeiten rechnen auf der Berliner Wanduhr (Europe/Berlin, `src/notifications/delivery-time.ts`). Verfügbar ab dem späteren von jetzt und der Kategorie-Zeit (`TASK_DUE`: eine Minute nach der Morgenzeit, `DIGEST`: die Morgenzeit, jeweils heute); liegt das Ergebnis in der Ruhezeit (Standard 21:00 bis 06:30, über Mitternacht, Ende ausgeschlossen; fehlende oder gleiche Grenzen = keine Ruhezeit), rückt es an deren Ende. Eine Uhrzeit, die im Herbst doppelt vorkommt (Doppelstunde 02:xx), gilt als das erste Vorkommen (Sommerzeit); eine Uhrzeit in der Frühjahrslücke (02:30 existiert nicht) als der Zeitpunkt eine Stunde später (03:30 Sommerzeit). Antworten des Bots (`templateCode`) umgehen Ruhezeit und Prüfungen. Beim Senden gilt der Stand dieses Moments, nicht der der Planung: Nutzer und Rolle aktiv, Telegram an, Verbindung, Kategorie, jedes Recht aus `requiredPermissions` (frisch gelesen, nicht aus dem 30-s-Cache) und Frische. `TASK_DUE` und `DIGEST` sind nur am selben Berliner Tag frisch, alle anderen höchstens 24 Stunden; eine `TASK_DUE`-Zustellung braucht die Aufgabe noch offen. Sonst `SKIPPED` mit Grund. Der Batch ist auf 120 s begrenzt; der Rest geht ohne Fehlversuch zurück. Abschnitt 11.13.
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50. **Sperrreihenfolge: Stand vor Volk**: Die Karte `LOCKABLE_TABLES` (`LOCK_ORDER`, `src/prisma/row-lock.ts`) gilt für jede Transaktion, die Zeilen mehrerer Tabellen sperrt (Tabellen in dieser Reihenfolge, innerhalb einer Tabelle Id aufsteigend), mit einer Ausnahme (Entscheidung zu Task 27): `Apiary` wird vor `Colony` gesperrt. Der Abgleich je Stand (`AutopilotService.syncApiaryIn`) sperrt die Standzeile, liest danach die Völker, sperrt alle in einer Anweisung (`lockRowsForUpdate`, Id aufsteigend) und erst dann Vorschläge und Regeln; der Handler `autopilot.colony-sync` sperrt die Völker eines Ereignisses ebenso in einer Anweisung. Kein Pfad sperrt ein Volk und danach einen Stand (die Neuberechnung der Pflanzenentwicklung sperrt nur den Stand); ein künftiger Pfad Volk → Stand würde mit dem Abgleich je Stand verklemmen. Die Karte im Code führt `Apiary` weiterhin weiter hinten (Stand dieses Dokuments): Die Ausnahme steht als Regel hier, nicht in der Karte.
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51. **Telegram: fehlerhaftes Update wird übersprungen (Annahme der Umsetzung)**: Ein Update, dessen Verarbeitung scheitert, wird bis zu 5 Mal oder höchstens 10 Minuten wiederholt (Zähler und erste Fehlzeit je `update_id` im Speicher des Pods; `MAX_UPDATE_ATTEMPTS`, `MAX_UPDATE_RETRY_MS`). Danach überspringt es eine eigene Transaktion: Offset weiter, `lastError` = „Telegram-Nachricht übersprungen“, eine Warnung ohne IDs und Text im Log, der Rest des Batches läuft weiter. Ohne diese Grenze würde ein dauerhaft scheiternder Befehl alle späteren Befehle (etwa jedes `/start`) sperren. Kosten bei falscher Annahme: ein verlorenes `/start`, der Nutzer erzeugt den Link neu. Eine verlorene Lease zählt nie als Fehlversuch. Abschnitt 11.13.
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51. **Telegram: fehlerhaftes Update wird übersprungen (Annahme der Umsetzung)**: Ein Update, dessen Verarbeitung scheitert, wird bis zu 5 Mal oder höchstens 10 Minuten wiederholt (Zähler und erste Fehlzeit je `update_id` im Speicher des Pods; `MAX_UPDATE_ATTEMPTS`, `MAX_UPDATE_RETRY_MS`). Danach überspringt es eine eigene Transaktion: Offset weiter, `lastError` = „Telegram-Nachricht übersprungen“, eine Warnung ohne IDs und Text im Log, der Rest des Batches läuft weiter. Ohne diese Grenze würde ein dauerhaft scheiternder Befehl alle späteren Befehle (etwa jedes `/start`) sperren. Kosten bei falscher Annahme: ein verlorenes `/start`, der Nutzer erzeugt den Link neu. Eine verlorene Lease zählt nie als Fehlversuch, Verbindungsfehler ebenso wenig; die Zähler werden nach jedem Batch bereinigt. Abschnitt 11.13.
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52. **Wassergehalt: Bestätigung gilt für den gemessenen Wert**: Die Bestätigung über der gesetzlichen Grenze (`acknowledgedWarnings: ['WATER_CONTENT_ABOVE_LEGAL']`) trägt zusätzlich `acknowledgedWaterContent` mit dem Wert aus der 409-Antwort. Sie gilt nur, wenn der unter der Sperre geprüfte Wert genau gleich ist; sonst folgt eine frische 409. Wer bestätigt hat, hat also diesen Wert gesehen, und eine zwischenzeitlich neue Messung entwertet die Bestätigung (Lebensmittelsicherheit; Kosten bei falscher Annahme: ein zusätzliches Feld). Streng größer als die Grenze löst die Bestätigung aus, genau 20,0 % warnt nur. Abschnitt 11.12.
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53. **Vorbelegungs-Hinweise: Speichern bleibt erlaubt**: Laden die Hinweise einer Vorbelegung (Warnungen, etwa die Wartezeit) nicht, sperrt die Oberfläche das Speichern nicht; eine dauerhafte Zeile weist darauf hin, das Backend prüft beim Speichern. Kosten bei falscher Annahme: Ein Nutzer speichert, ohne die Wartezeitwarnung gesehen zu haben; die Antwort des Speicherns trägt die Warnung trotzdem. Abschnitt 11.12.
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54. **Telegram: `LINKED` ohne Antwortgrenze**: Die Grenze von 3 Antworten je Chat in 10 Minuten gilt für `HELP`, `LINK_INVALID` und `STOPPED`, nicht für `LINKED`. `LINKED` braucht ein gültiges Einmal-Token des angemeldeten Nutzers, ein Fremder kann es nicht auslösen. Abschnitt 11.13.
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55. **Pflanzenmeldung: doppelte Meldung beim erneuten Öffnen des Blatts**: Jede Meldung des Blatts „Entwicklung melden“ bekommt einen eigenen Schlüssel. Öffnet jemand das Blatt erneut und meldet dieselbe Phase noch einmal, entsteht eine zweite Meldung (auch aus der Offline-Warteschlange). Das ist bewusst hingenommen: Die Auswertung nimmt den frühesten Meldetag der Phase, die Zeile lässt sich zurückziehen (Kosten bei falscher Annahme: eine Zeile mehr). Abschnitt 11.11.
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56. **Step-up: ein 401 wird nie mit Refresh wiederholt**: Bei Aufrufen mit Nachweis (Telegram verbinden, Backup-Import, Passwort ändern, Konto deaktivieren, MFA bestätigen und abschalten) bedeutet ein 401 „Nachweis falsch“. Der Client erneuert dort das Token nicht und wiederholt nicht (`refreshOn401: false`), weil ein zweiter Versuch den Sperrzähler verdoppeln würde. Ist die Sitzung wirklich abgelaufen, erscheint statt Stille der deutsche Hinweis „Sitzung abgelaufen. Bitte die Seite neu laden und erneut anmelden.“ (der Client kennt den Ablauf des Tokens nicht und erneuert nicht vorab). Kosten bei falscher Annahme: Eine abgelaufene Sitzung zeigt bei einem Step-up einmal einen Fehler statt einer stillen Erneuerung. Abschnitt 11.13.
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57. **Abfüllung: Produktwechsel setzt Artikelwerte zurück**: Wechselt das Produkt, verwirft die Maske von Hand geänderte Glasgröße und MHD und nimmt die Werte des neuen Artikels; ein Datumswechsel lässt eigene Eingaben stehen. Sonst bliebe die Glasgröße eines anderen Artikels unbemerkt im Formular. Kosten bei falscher Annahme: Wer erst tippt und dann das Produkt wählt, muss neu eintragen. Abschnitt 11.12.
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58. **„Alle fehlgeschlagenen erneut versuchen“: die Zahl kann zu niedrig sein**: Die API liefert keine Gesamtzahl der `FAILED`-Zeilen, die Rückfrage nennt daher nur „Mindestens N“ (größerer Wert aus `failed24h` und den `FAILED`-Zeilen der Liste) und immer die Grenze „höchstens 100, neueste zuerst“. Kosten bei falscher Annahme: Es gehen mehr (bis 100) Nachrichten erneut hinaus als angezeigt. Abschnitt 10, System-Seite.
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## 7. Kubernetes
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@@ -435,6 +440,8 @@ Die Seite „Verwaltung > System“ (Rechte `system:read` zum Ansehen, `system:m
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**Telegram-Karte** (nur mit `system:manage`; Betrieb des Bots: Abschnitt 11.13). `GET /system/notification-deliveries?status=` liefert `telegram` und `deliveries`. `telegram.botNameSet` heißt nur, dass der Bot-Name gesetzt ist: Ob der Versand läuft, weiß die api nicht, weil sie das Token nie hat; er läuft nur im Worker, wenn das Secret vorhanden ist. `receiver`: `leaseOwner` (nur bei laufender Lease), `lastPollAgeSeconds` (DB-Uhr), `lastError`. `sender`: `pending`, `oldestPendingAgeSeconds` (längste Überfälligkeit; wegen der Ruhezeit Wartende zählen nicht), `failed24h` (in den letzten 24 h angelegt und fehlgeschlagen), `lastErrors` (letzte 5, mit `createdAt` = angelegt am). `deliveries`: die neuesten 100 (Status, Kategorie, Vorlage, Versuche, `availableAt`, Statuscode, Fehler, angelegt/zugestellt), nie Chat-ID, Nutzer oder Text. `POST /system/notification-deliveries/:id/retry` (204): nur `FAILED` (409 sonst, 404 unbekannt); setzt `PENDING`, Versuche 0, `availableAt = now()`, schreibt ein Audit und weckt den Worker. `POST /system/notification-deliveries/retry-failed` (200 `{ retried }`): dasselbe für die neuesten `FAILED`, höchstens 100 je Aufruf (bei mehr erneut aufrufen), unter Zeilensperre, ein Audit je Zeile.
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**Telegram-Karte (Oberfläche).** Die Karte erscheint nur mit `system:manage`, weil `GET /system/notification-deliveries` dieses Recht verlangt (die Seite selbst braucht `system:read`). Sie zeigt Bot (`botNameSet`, Name, Hinweis, dass der Versand nur im Worker läuft), Empfang (Lease oder „Kein Empfänger aktiv“, Alter des letzten Abrufs, `lastError` im Wortlaut des Servers), Versand (wartend, ältestes Wartendes mit Warnung ab 600 Sekunden, `FAILED` der letzten 24 Stunden, letzte fünf Fehler mit HTTP-Code) und die neuesten 100 Zustellungen (Status immer mit Wort). Liegt der letzte Abruf länger als 120 Sekunden zurück, erscheint auch mit Lease die feste Warnung „Kein Abruf seit über 2 Minuten“ (`role="status"`), das Alter steht getrennt daneben. „Erneut versuchen“ gibt es nur an `FAILED`-Zeilen; „Alle fehlgeschlagenen erneut versuchen“ fragt per `ConfirmDialog` nach („Mindestens N sind fehlgeschlagen.“, immer „Es werden höchstens 100 gesendet, neueste zuerst.“; Annahme 58). Offline sind die Knöpfe mit sichtbarem Grund „Nur mit Verbindung“ gesperrt. Die Ereignisnamen der Warteschlange stehen in `DOMAIN_EVENT_LABELS`.
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## 11. Logik-Ketten und Saison-Autopilot (T4a bis T4c)
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Regeln, Ketten und der Autopilot schreiben Vorschläge statt Aufgaben; ein Mensch übernimmt oder verwirft. Alles hängt am Ereignis-Rückgrat (Abschnitt 10, Handler-Übersicht) und am Job `daily-evaluation`. Entwurf: Spec `docs/superpowers/specs/2026-10-13-t4-logik-ketten-design.md`. T4b und T4c ergänzen Pflanzenentwicklung und Wetter (11.11), Honig-Kette und Bewegungsbuch (11.12) sowie Telegram (11.13). Noch offen sind die Bestätigung beim Wassergehalt (Regel `HONEY_WATER_CONTENT`) und das Verknüpfen und Abfragen von Telegram (Task 36).
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@@ -603,7 +610,7 @@ Stand: Schema, Wetterquelle, Berechnung, Job-Schritt, die Meldungs-API (Melden,
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### 11.12 Honig-Kette und Bewegungsbuch
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Stand: Ereignisse, Vorbelegung, Warnungen, Wartezeit bei der Schleuderung, der Webhook, die Laufzeit-Buchungen des Bewegungsbuchs und die Qualitätsprüfung der Abfüllung (API) sind fertig, ebenso die Oberfläche von Schleuderung, Honigcharge und Bewegungsbuch. Offen ist die Abfüllungsmaske mit der Wassergehalt-Bestätigung (409), sie folgt als Task 33.
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Stand: Ereignisse, Vorbelegung, Warnungen, Wartezeit bei der Schleuderung, der Webhook, die Laufzeit-Buchungen des Bewegungsbuchs und die Qualitätsprüfung der Abfüllung (API) sind fertig, ebenso die Oberfläche von Schleuderung, Honigcharge und Bewegungsbuch sowie die Abfüllungsmaske mit Artikelwerten und der Wassergehalt-Bestätigung (409).
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**Ereignisse.** `ExtractionRecorded`/`ExtractionCorrected` und `HoneyBatchRecorded`/`HoneyBatchCorrected` entstehen in der Schreib-Transaktion mit dem Audit-Eintrag (Abschnitt 10). Der Webhook `batch.created` kommt über `webhooks.forward` aus `HoneyBatchRecorded`; `HoneyBatchCorrected` sendet nichts, wie vorher beim Ändern.
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@@ -633,11 +640,17 @@ Stand: Ereignisse, Vorbelegung, Warnungen, Wartezeit bei der Schleuderung, der W
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- Die 201-Antwort trägt zuerst die Qualitätsbefunde (auch den bestätigten `WATER_CONTENT_ABOVE_LEGAL`), dann die Wartezeitwarnungen. `PATCH /bottling-batches/:id` und die Messungs-Routen der Honigcharge (`POST` und `PATCH …/measurements`, Antwort mit `warnings`) liefern nie 409. Das `PATCH` meldet Qualitätsbefunde nur, wenn sich Honigcharge oder Glasgröße ändern.
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- Vorbelegung `GET /bottling-batches/prefill?honeyBatchId=&productId=&date=` (`bottling:create`, vor `:id` deklariert): `{ jarSize, jarSizeSource: 'PRODUCT' | null, bestBeforeDate, shelfLifeMonths, waterContent, warnings }`. Die Glasgröße kommt vom Artikel (`packagingSize`), das MHD aus `Product.shelfLifeMonths` (1–60, beim Anlegen und Ändern des Artikels setzbar, `null` löscht): Abfülltag plus Monate, gekürzt auf das Monatsende (31.01. + 1 Monat = 28.02.); ein Zeitstempel zählt als sein Berliner Tag, `date` ist standardmäßig heute. `honeyBatchId` fehlt: 400; unbekannte Charge oder Artikel: 404; Artikel nicht `BOTTLED_HONEY`: 400. Beim Anlegen gewinnt ein gesendeter Wert, sonst der Artikelwert; fehlt beides, antwortet die API mit 400 („Glasgröße und MHD fehlen. …“, „Ohne Haltbarkeit am Artikel bitte ein MHD eintragen.“, „Ohne Packungsgröße am Artikel bitte eine Glasgröße eintragen.“). Unmögliche Tage (30.02.) in `date`, `bestBeforeDate` und der Vorbelegung ergeben 400 „Das Datum ist ungültig. …“.
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**Oberfläche der Honig-Kette.** Vorbelegungen heißen „Vorschlag aus …“ („aus 2 Ernten“, „aus den Ernten: Raps“, „aus der Schleuderung (Rest)“) und werden nur durch einen Knopf übernommen. Laden die Hinweise nicht, zeigt `PrefillStatus` (feste `aria-live`-Zeile) „Hinweise (z. B. Wartezeit) konnten nicht geladen werden.“ mit „Erneut versuchen“; Speichern bleibt erlaubt, das Backend prüft (Annahme 53). `lib/honey-batches/errors.ts` (`describeSaveError`, `saveErrorText`) ist der einzige Ort, der einen fehlgeschlagenen Speichervorgang liest (400-`issues` je Feld, Nest-`message[]` durch deutschen Text ersetzt, 409-Meldung durchgereicht, Netzfehler). Das Anlegen einer Honigcharge bietet „Wassergehalt (%)“ mit dem Vorschlag aus der Schleuderung. Die Detailseite hat die Karte „Bewegungen“ (Buchungen mit Link zur Abfüllung, Grund und Korrektur mit Vorzeichen; bei `hasMore` der Hinweis „Ältere Buchungen werden nicht angezeigt“). „Entnahme“ (nur `WITHDRAWAL`, Grund Pflicht und nicht vorgewählt, Menge mindestens 1 g und höchstens der Rest) und „Menge korrigieren“ (Ausgangswert beim Öffnen gesperrt, Differenz sichtbar, bei 0 „Keine Abweichung“, Grund optional, Buchung als „Korrektur“ beschriftet) gibt es mit `honey-batches:update` und erfasster Menge. Beide Auslöser sind offline gesperrt („Nur mit Verbindung“) und buchen mit eigenem Schlüssel je Buchung. Alle Abfragen der Detailseite liegen unter dem Schlüsselpräfix `["honey-batches"]`, das beide Dialoge ungültig machen. Die Bestätigung beim Wassergehalt (409) gehört zur Abfüllungsmaske (Task 33), nicht zu diesen Dialogen.
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**Oberfläche der Honig-Kette.** Vorbelegungen heißen „Vorschlag aus …“ („aus 2 Ernten“, „aus den Ernten: Raps“, „aus der Schleuderung (Rest)“) und werden nur durch einen Knopf übernommen. Laden die Hinweise nicht, zeigt `PrefillStatus` (feste `aria-live`-Zeile) „Hinweise (z. B. Wartezeit) konnten nicht geladen werden.“ mit „Erneut versuchen“; Speichern bleibt erlaubt, das Backend prüft (Annahme 53). `lib/honey-batches/errors.ts` (`describeSaveError`, `saveErrorText`) ist der einzige Ort, der einen fehlgeschlagenen Speichervorgang liest (400-`issues` je Feld, Nest-`message[]` durch deutschen Text ersetzt, 409-Meldung durchgereicht, Netzfehler). Das Anlegen einer Honigcharge bietet „Wassergehalt (%)“ mit dem Vorschlag aus der Schleuderung. Die Detailseite hat die Karte „Bewegungen“ (Buchungen mit Link zur Abfüllung, Grund und Korrektur mit Vorzeichen; bei `hasMore` der Hinweis „Ältere Buchungen werden nicht angezeigt“). „Entnahme“ (nur `WITHDRAWAL`, Grund Pflicht und nicht vorgewählt, Menge mindestens 1 g und höchstens der Rest) und „Menge korrigieren“ (Ausgangswert beim Öffnen gesperrt, Differenz sichtbar, bei 0 „Keine Abweichung“, Grund optional, Buchung als „Korrektur“ beschriftet) gibt es mit `honey-batches:update` und erfasster Menge. Beide Auslöser sind offline gesperrt („Nur mit Verbindung“) und buchen mit eigenem Schlüssel je Buchung. Alle Abfragen der Detailseite liegen unter dem Schlüsselpräfix `["honey-batches"]`, das beide Dialoge ungültig machen. Die Bestätigung beim Wassergehalt (409) gehört zur Abfüllungsmaske (nächster Absatz), nicht zu diesen Dialogen.
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**Abfüllungsmaske** (`/bottling/new`, Annahme 57). Sie fragt `GET /bottling-batches/prefill` je Honigcharge, Produkt und Datum ab; die letzte Antwort bleibt beim Nachladen stehen, zählt für Beschriftung, Differenz-Hinweise und Wassergehalt aber nur für genau diese Charge, dieses Produkt und diesen Tag. Glasgröße und MHD stammen als Stammdaten vom Artikel (keine Beobachtung) und nennen ihre Herkunft („aus Artikel: 24 Monate“, „aus Artikel: 250 g“, „aus Entwurf“, bei fehlgeschlagenem Abruf „nicht aus Artikel“). Eine eigene Eingabe gewinnt, bis sich das Produkt ändert (dann werden die Eingaben zurückgesetzt); ein Datumswechsel lässt sie stehen. Ein wiederhergestellter Entwurf behält die Kennzeichnung getippter Werte. Weichen Glasgröße oder MHD vom Artikel ab, erscheint der Hinweis schon vor dem Speichern („Glasgröße weicht vom Artikel ab (Artikel: 250 g).“). Wassergehalt der Charge und Server-Hinweise stehen in einem dauerhaften Statusbereich (Symbol plus Wort); `PrefillStatus` meldet Laden und Fehler mit „Erneut versuchen“, und „Abfüllung anlegen“ ist gesperrt, solange die Artikelwerte laden („Artikelwerte werden geladen …“). Die Abfüllung wird nicht offline eingereiht: Offline ist der Knopf mit sichtbarem Grund „Nur mit Verbindung“ gesperrt.
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Antwortet das Anlegen mit 409 `CONFIRMATION_REQUIRED`, öffnet ein Dialog mit Fokusfalle den gemessenen Wert („Wassergehalt 20,5 % über der gesetzlichen Grenze. Trotzdem abfüllen?“). „Trotzdem abfüllen“ (genau eine Anfrage, auch bei Doppelklick) sendet denselben Body mit `acknowledgedWarnings` und `acknowledgedWaterContent` unter demselben `Idempotency-Key`; eine frische 409 mit neuem Wert fragt erneut. „Abbrechen“ schreibt nichts, behält das Formular, gibt den Fokus zurück und erneuert den Schlüssel. Der Schlüssel wird außerdem erneuert, sobald der Body vom zuletzt gesendeten abweicht (auch durch eine geänderte Vorbelegung), und nach einem Erfolg. Fehler beim Speichern liest allein `describeSaveError`.
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**Haltbarkeit und Gewicht am Artikel.** Das Artikelformular (neu und bearbeiten) hat „Haltbarkeit (Monate)“ (ganze Monate 1–60, leerbar) und „Gewicht pro Glas (g)“ (`packagingSize`, ganze Gramm 1–10000). Im Bearbeiten-Dialog wird das Gewicht nur geprüft, wenn es geändert wurde; ein alter Dezimalwert wird nie umgerechnet. Die Prüfung von `packagingSize` im Backend (`@IsInt`, 1–10000) ist ein Folgepunkt, zuvor wird die Produktionsdatenlage geprüft (Rollout-Schritt mit Freigabe).
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### 11.13 Telegram
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Stand: Schema, Client, Prüfung beim Start, Planung, Senden, Verbinden, Empfangen und die Betriebsansicht sind fertig (`TelegramModule` importiert `WorkerRuntimeModule` und `WorkerModule`). `NotificationPreference.telegramEnabled` schaltet das Verbinden ein, das Trennen (und der Sender bei 403) aus (Abschnitt 11.9).
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Stand: Schema, Client, Prüfung beim Start, Planung, Senden, Verbinden, Empfangen, die Betriebsansicht und die Oberfläche (Profil-Karte, Step-up, Systemkarte) sind fertig (`TelegramModule` importiert `WorkerRuntimeModule` und `WorkerModule`). `NotificationPreference.telegramEnabled` schaltet das Verbinden ein, das Trennen (und der Sender bei 403) aus (Abschnitt 11.9).
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**Tabellen** (Migration `20261015110000_t4_telegram`). Enums `NotificationChannel` und `NotificationDeliveryStatus`. `TelegramLink` (Chat-Bindung eines Nutzers; eindeutig je Chat), `TelegramLinkToken` (Einmal-Token zum Verknüpfen), `NotificationDelivery` (Zustell-Warteschlange), `TelegramPollState` (genau eine Zeile `singleton`, per CHECK `id = 'singleton'`). Alle Fremdschlüssel auf `User` laufen mit `ON DELETE CASCADE`, ebenso `Notification.deliveries`. Keine dieser Tabellen ist Teil des Backups (Abschnitt 8).
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@@ -664,16 +677,20 @@ Stand: Schema, Client, Prüfung beim Start, Planung, Senden, Verbinden, Empfange
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**Antworten von Telegram.**
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- 200: `DELIVERED`.
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- 429: `deferClaim` um `retry_after` (ohne Angabe 5 s), kein Fehlversuch; der Sender pausiert für den ganzen Pod bis dahin (`pausedUntil`, der Rest des Batches geht zurück).
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- 403 und 400 „chat not found“ (Bot blockiert, Chat gelöscht): Bei einer Nutzer-Zustellung sperrt eine Transaktion `NotificationPreference` (`lockRowForUpdate`), löscht die `TelegramLink` mit `userId` und `chatId` und schaltet nur dann `telegramEnabled` aus und schreibt die Meldung „Telegram-Zustellung beendet. Der Bot wurde blockiert oder der Chat gelöscht.“ (`SYSTEM`, HINWEIS), wenn die Verbindung noch auf diesen Chat zeigt; die Zustellung wird `SKIPPED` („chat unavailable“). Antworten des Bots werden nur `SKIPPED`.
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- 403 und 400 „chat not found“ (Bot blockiert, Chat gelöscht): Bei einer Nutzer-Zustellung sperrt eine Transaktion `NotificationPreference` (`lockRowForUpdate`), entfernt über den gemeinsamen Helfer `removeLinkIn` (siehe „Befehle“) die `TelegramLink` mit `userId` und `chatId`, schaltet nur dann `telegramEnabled` aus und schreibt die Meldung „Telegram-Zustellung beendet. Der Bot wurde blockiert oder der Chat gelöscht.“ (`SYSTEM`, HINWEIS), wenn die Verbindung noch auf diesen Chat zeigt; die Zustellung wird `SKIPPED` („chat unavailable“). Antworten des Bots werden nur `SKIPPED`.
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- 401 (Token ungültig): `deferClaim` um 15 min, der Sender pausiert 15 min (monotone Uhr, kein Claim), und `system:manage` bekommt einmal je Berliner Tag „Telegram: Bot-Token ungültig.“ (Schlüsselpräfix `telegram-token-invalid:<Tag>`). Scheitert die Meldung, wird das nur geloggt.
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- Alles andere (5xx, Zeitüberschreitung, Netzfehler, sonstige 4xx, unerwartete Ausnahmen): `settleFailure` mit `loggableError(...).message`, Wiederholung nach der Outbox-Regel (30 s bis 6 h, nach 8 Versuchen `FAILED`).
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**Verbinden.** `POST /profile/telegram/link-token` (jeder angemeldete Nutzer; Step-up mit aktuellem Passwort und bei MFA TOTP; 10 pro Minute; 201; nicht `@Idempotent`, weil die Antwort ein Geheimnis enthält; `Cache-Control: no-store`) antwortet `{ deepLink, expiresAt }` mit `https://t.me/<Bot>?start=<Token>`. Ohne `TELEGRAM_BOT_USERNAME` ergibt es 409 „Telegram ist nicht eingerichtet.“; das Bot-Token kennt die api nie. Das Token besteht aus 32 Zufallsbytes (Base64url, 43 Zeichen), gespeichert wird nur der SHA-256. Es gilt 10 Minuten (Ablauf nach DB-Uhr) und einmal; ein neues entwertet ältere offene Token desselben Nutzers. Der Job `cleanup` löscht Token, die seit mehr als 24 h abgelaufen oder verbraucht sind. `POST /profile/telegram/unlink` (204) trennt.
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**Empfangen** (`TelegramUpdatesService.pollOnce`, Schleife `telegram-updates`, Abschnitt 10). Long Polling (`getUpdates`, `timeout=25`, `allowed_updates ['message']`), kein öffentlicher Eingang, nur private Chats. Genau ein Empfänger: eine Lease in `TelegramPollState` (60 s, nur DB-Uhr, jede Runde verlängert); wer sie nicht hat, wartet 30 s, ebenso nach 409 und nach Fehlern. Das setzt ein einzelnes Worker-Replikat voraus (Abschnitt 7). Jedes Update läuft in einer eigenen Transaktion, in der zuerst der Offset (`update_id + 1`) per Compare-and-Set auf Lease-Inhaber und alten Stand weitergeschoben wird; geht die Lease verloren, bricht die Transaktion samt Wirkung ab, jedes Update wirkt genau einmal. Nicht auswertbare Updates (etwa ohne `message.chat`) schiebt der Offset ohne Wirkung weiter, auch am Ende eines Batches (`getUpdates` liefert `{ updates, highestUpdateId }`). Ein Update, dessen Wirkung immer scheitert, wird nach 5 Versuchen oder 10 Minuten übersprungen (Annahme 51). Auf 429 wartet der Empfang bis `retry_after` (ohne Angabe 30 s, höchstens 1 Stunde), ohne DB und Telegram anzufassen. Beim Beenden bricht das Stop-Signal den Abruf ab, und der Worker gibt die Lease sofort frei. `lastPollAt` steht nach dem Abruf; `lastError` (fester Text plus Klassenname, nie IDs oder Nachrichtentext) wird erst nach einem Batch ohne Fehler und ohne Überspringen gelöscht.
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**Empfangen** (`TelegramUpdatesService.pollOnce`, Schleife `telegram-updates`, Abschnitt 10). Long Polling (`getUpdates`, `timeout=25`, `allowed_updates ['message']`), kein öffentlicher Eingang, nur private Chats. Genau ein Empfänger: eine Lease in `TelegramPollState` (60 s, nur DB-Uhr, jede Runde verlängert); wer sie nicht hat, wartet 30 s, ebenso nach 409 und nach Fehlern. Das setzt ein einzelnes Worker-Replikat voraus (Abschnitt 7). Jedes Update läuft in einer eigenen Transaktion, in der zuerst der Offset (`update_id + 1`) per Compare-and-Set auf Lease-Inhaber und alten Stand weitergeschoben wird; geht die Lease verloren, bricht die Transaktion samt Wirkung ab, jedes Update wirkt genau einmal. Nicht auswertbare Updates (etwa ohne `message.chat`) schiebt der Offset ohne Wirkung weiter, auch am Ende eines Batches (`getUpdates` liefert `{ updates, highestUpdateId }`). Ein Update, dessen Wirkung immer scheitert, wird nach 5 Versuchen oder 10 Minuten übersprungen (Annahme 51). Verbindungsfehler (Datenbank oder Netz nicht erreichbar, auch `TelegramApiError` ohne Status) werden gespeichert, zählen aber nie; die Zähler werden nach jedem Batch bereinigt (Einträge hinter dem Offset und ältere als das Fenster). Grenzen und Uhr kommen über das optionale Token `TELEGRAM_UPDATES_OPTIONS` (`{ attempts, windowMs, now }`) in den Dienst. Eine Antwort mit Einträgen, aber ohne `update_id`, gilt als Fehler (`lastError` „getUpdates answer without update ids“, Offset bleibt, 30 s Wartezeit). Auf 429 wartet der Empfang bis `retry_after` (ohne Angabe 30 s, höchstens 1 Stunde), ohne DB und Telegram anzufassen. Beim Beenden bricht das Stop-Signal den Abruf ab; `WorkerRuntime.onModuleDestroy` ruft nach dem Stopp der Schleifen `releaseLease()` auf (ohne gehaltene Lease ohne Wirkung, auch bei einem Stopp während der 30-s-Wartezeit), der nächste Empfänger kommt sofort zum Zug. `lastPollAt` steht nach dem Abruf; `lastError` (fester Text plus Klassenname, nie IDs oder Nachrichtentext) wird erst nach einem Batch ohne Fehler und ohne Überspringen gelöscht.
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**Befehle.** `/start <Token>` (auch `/start@Bot <Token>`) verbraucht das Token per Compare-and-Set (nur offen und nicht abgelaufen), legt die Präferenz an, sperrt `NotificationPreference` aller betroffenen Nutzer in einer Anweisung (aufsteigend) und liest Verbindung und Präferenz erst danach (dieselbe Sperre wie der 403-Pfad des Senders). Es ersetzt eine frühere Verbindung desselben Nutzers (`linkedAt` beginnt neu), löst die Verbindung eines anderen Nutzers mit demselben Chat (Meldung „Deine Telegram-Verbindung wurde getrennt, weil der Chat mit einem anderen Konto verbunden wurde.“), schaltet Telegram ein und schreibt die Meldung „Telegram verbunden mit „{Vorname}“ am TT.MM.JJJJ. Warst du das nicht? In den Einstellungen trennen.“ (deckt einen mitgelesenen Link auf; Vorname bereinigt, höchstens 64 Zeichen). Ist Nutzer oder Rolle inaktiv, oder das Token ungültig, abgelaufen oder benutzt, antwortet der Bot `LINK_INVALID` ohne Hinweis auf Konten. `/stop` und „Trennen“ in der App löschen die Verbindung, schalten Telegram aus und senden `STOPPED`. `/hilfe`, `/help`, `/start` ohne Token und anderer Text ergeben `HELP`. Antworten des Bots werden als `NotificationDelivery` mit `templateCode` und `chatId` eingereiht (kein Netzaufruf in der Transaktion) und vom Sender verschickt. Höchstens 3 Antworten je Chat in 10 Minuten (Zähler im Speicher, gezählt erst nach dem Commit); `LINKED` ist ausgenommen (Annahme 54). Jede Trennung (App, `/stop`, Chat zieht zu einem anderen Konto um) markiert die wartenden Telegram-Zustellungen des Nutzers (`PENDING`, `PROCESSING`) in derselben Transaktion als `SKIPPED` („unlinked“). Datenschutz: Vorname, Chat-ID und Token stehen nie in Logs; die Chat-ID verlässt den Server nicht (auch die Einstellungs-Antwort enthält sie nicht). Je Umgebung ein eigener Bot, weil ein Bot nur einen Empfänger haben darf.
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**Befehle.** `/start <Token>` (auch `/start@Bot <Token>`) verbraucht das Token per Compare-and-Set (nur offen und nicht abgelaufen), legt die Präferenz an, sperrt `NotificationPreference` aller betroffenen Nutzer in einer Anweisung (aufsteigend) und liest Verbindung und Präferenz erst danach (dieselbe Sperre wie der 403-Pfad des Senders). Es ersetzt eine frühere Verbindung desselben Nutzers (`linkedAt` beginnt neu), löst die Verbindung eines anderen Nutzers mit demselben Chat (Meldung „Deine Telegram-Verbindung wurde getrennt, weil der Chat mit einem anderen Konto verbunden wurde.“), schaltet Telegram ein und schreibt die Meldung „Telegram verbunden mit „{Vorname}“ am TT.MM.JJJJ. Warst du das nicht? In den Einstellungen trennen.“ (deckt einen mitgelesenen Link auf; Vorname bereinigt, höchstens 64 Zeichen). Ist Nutzer oder Rolle inaktiv, oder das Token ungültig, abgelaufen oder benutzt, antwortet der Bot `LINK_INVALID` ohne Hinweis auf Konten. `/stop` und „Trennen“ in der App entfernen die Verbindung und senden `STOPPED`. `/hilfe`, `/help`, `/start` ohne Token und anderer Text ergeben `HELP`. Antworten des Bots werden als `NotificationDelivery` mit `templateCode` und `chatId` eingereiht (kein Netzaufruf in der Transaktion) und vom Sender verschickt. Höchstens 3 Antworten je Chat in 10 Minuten (Zähler im Speicher, gezählt erst nach dem Commit); `LINKED` ist ausgenommen (Annahme 54). Jede Beendigung einer Verbindung (App, `/stop`, Chat zieht zu einem anderen Konto um, Bot blockiert oder Chat gelöscht im Sender) läuft über denselben Helfer `removeLinkIn` (`src/telegram/telegram-link-removal.ts`): Verbindung löschen (bei Bedarf nur, wenn sie noch auf diesen Chat zeigt), `telegramEnabled = false` und die wartenden Telegram-Zustellungen des Nutzers (`PENDING`, `PROCESSING`) in derselben Transaktion auf `SKIPPED` mit `claimedAt` leer und Grund `unlinked`, `chat unavailable` oder `relinked`. Wird die Verbindung eines Nutzers auf einen anderen Chat umgestellt, verfallen die wartenden Zustellungen ebenfalls (`relinked`); derselbe Chat noch einmal ändert nichts. Alte Nachrichten erreichen so nie einen später verbundenen Chat. Datenschutz: Vorname, Chat-ID und Token stehen nie in Logs; die Chat-ID verlässt den Server nicht (auch die Einstellungs-Antwort enthält sie nicht). Je Umgebung ein eigener Bot, weil ein Bot nur einen Empfänger haben darf.
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**Betrieb.** Die Karte „Telegram“ unter Verwaltung > System (Abschnitt 10) zeigt Empfänger (Lease, Alter des letzten Abrufs, `lastError`) und Sender (wartend, überfällig, fehlgeschlagen in 24 h, letzte Fehler) und erlaubt das Wiederholen fehlgeschlagener Zustellungen. Verdrahtung des Secrets und Einrichtung des Bots: Abschnitt 7.
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**Betrieb.** Die Karte „Telegram“ unter Verwaltung > System (Abschnitt 10) zeigt Empfänger (Lease, Alter des letzten Abrufs, `lastError`) und Sender (wartend, überfällig, fehlgeschlagen in 24 h, letzte Fehler) und erlaubt das Wiederholen fehlgeschlagener Zustellungen. Die Einstellungsansicht (`GET /profile/notification-settings`) nennt das Feld `telegram.botNameSet` (Bot-Name gesetzt; das Token kennt die api nicht), derselbe Begriff wie am System-Endpunkt. Verdrahtung des Secrets und Einrichtung des Bots: Abschnitt 7.
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**Oberfläche: Profil > Telegram** (`TelegramLinkCard`). Der Zustand steht in einer Statuszeile (`role="status"`): „Telegram ist nicht eingerichtet.“ (ohne `botNameSet`, dann ohne Knopf), „Nicht verbunden“ oder „Verbunden mit „{Vorname}“ seit {TT.MM.JJJJ}“. „Telegram verbinden“ öffnet den `StepUpDialog`; danach erscheint der große Knopf „In Telegram öffnen“ (`target="_blank"`, `rel="noopener noreferrer"`) mit „Gültig bis {HH:MM}“ (Berliner Zeit), und der Fokus springt auf diesen Knopf; nach „Trennen“ (`ConfirmDialog`) springt er auf „Telegram verbinden“. Der Deep Link ist ein Geheimnis: Er wird nur gezeigt, wenn er mit `https://t.me/` beginnt (sonst „Der Telegram-Link ist ungültig. …“), liegt nur im Zustand der Komponente (nie im React-Query-Cache, in `localStorage`/IndexedDB oder im Log) und verschwindet bei Ablauf oder sobald der Status „verbunden“ meldet. Solange ein Link gültig und noch nicht verbunden ist, lädt die Karte den Status alle 5 Sekunden neu. Verbundene Nutzer wählen die sechs Kategorien (`ToggleChip`, während des Speicherns und offline aus) und den Schalter „Mit Details“ mit dem Hinweis „Nachrichten laufen über Server von Telegram und sind dort nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt.“; jede Änderung geht einzeln per `PATCH`. Verbinden, Trennen und Speichern sind offline gesperrt („Nur mit Verbindung“).
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**Step-up** (`src/components/auth/step-up-dialog.tsx`, geteilt mit dem Backup-Import; `pendingLabel`, beim Import „Wird eingespielt…“). Der Dialog fragt das aktuelle Passwort und bei MFA den 6-stelligen Code; `onConfirm(proof)` darf werfen, dann bleibt er offen, leert die Felder, fokussiert das Passwortfeld und zeigt den deutschen Grund in einer dauerhaften Live-Region. Während der Ausführung sind die Eingaben `readOnly`, Esc, Hintergrund und Schließen-Knopf wirkungslos. Die Felder leben nur, solange der Dialog offen ist. Ein fehlgeschlagener Import erscheint im Dialog statt als Toast. Alle Step-up-Aufrufe senden mit `refreshOn401: false` (Annahme 56): `createTelegramLinkToken`, `importBackup`, `changePassword`, `deactivateAccount`, `confirmMfaEnrollment` und `disableMfa`. `stepUpErrorText` (`src/lib/auth/step-up-error.ts`, auch im Passwortformular des Profils) liefert: 429 „Zu viele Versuche. Bitte in einer Minute noch einmal.“, ein 401 ohne eigene Meldung „Sitzung abgelaufen. Bitte die Seite neu laden und erneut anmelden.“, deutsche Server-Meldungen unverändert. Der Client kennt den Ablauf des Tokens nicht und erneuert vor Step-up-Aufrufen nicht vorab.
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Logs nennen nur Zustellungs-IDs, nie Token, Chat-ID oder Text.
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