Merge feat/erp-inventar-export: read-only inventory mirror for ERPNext
Brings the ERPNext inventory export (T8) into main after its review: strict seit format, settle window on the DB clock, BatchMovement (createdAt, id) index, one scope per new API key and the failed-attempt lockout on the shared throttler storage. Conflicts resolved in the permission catalog (System and ERP-Anbindung groups) and ARCHITECTURE.md (lockout is Annahme 30). Gates on the merged state: backend lint, typecheck, 1909 unit, 471 e2e, build, no schema drift; frontend 929 tests, lint, typecheck, build. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
This commit is contained in:
commit
2d5c740f7f
33 files changed
+3933
-106
No files matched your search
+4
-2
@@ -26,6 +26,7 @@ Ein NestJS-Modul pro fachlichem Bereich, Reihenfolge entspricht Baureihenfolge i
|
||||
| `DashboardModule` | Aggregations-Endpunkte | alle o.g. |
|
||||
| `SearchModule` | globale Suche, Filter-Bausteine | alle o.g. |
|
||||
| `ExportModule` | CSV/JSON/PDF-Export | alle o.g. |
|
||||
| `ErpExportModule` | Nur lesender Inventar-Spiegel für ERPNext (`/api/v1/export/inventar/...`, Recht `erp-inventory:read`), Vertrag in [`docs/erp-inventar-export.md`](docs/erp-inventar-export.md) | Products, Bottling, ProductionBatches, Stock, Harvests |
|
||||
|
||||
Jedes Modul: `*.controller.ts`, `*.service.ts`, `dto/`, `*.module.ts`, `*.spec.ts` (Unit), `test/*.e2e-spec.ts` (Integration). Rollenprüfung über `@Roles()`-Decorator + `RolesGuard`, angewendet pro Endpunkt – niemals nur UI-seitig.
|
||||
|
||||
@@ -112,7 +113,7 @@ Fachliche Annahmen, getroffen weil das Lastenheft an der Stelle keine eindeutige
|
||||
|
||||
11. **Idempotenz per Opt-in**: Anlege-Endpunkte, die Formulare und die Offline-Warteschlange wiederholen können (Durchsicht, Behandlung, Fütterung, Varroa, Sammelerfassung von Behandlung, Fütterung und Varroa, Schwarmkontrolle, Ernte, Aufgabe, Abfüllung, Lagerbewegung, Herstellung, Rohstoffe, Überwinterung, Dokument-Upload), tragen `@Idempotent()`. Der Client sendet je Vorgang einen `Idempotency-Key`; eine Wiederholung liefert die gespeicherte erste Antwort (`IdempotencyRecord`, 90 Tage). Bewusst kein globaler Interceptor, da gespeicherte Antworten sonst Geheimnisse (MFA-Setup, Tokens) enthalten könnten. Die Tabelle ist flüchtig und nicht Teil des Backups. Idempotenz schützt nur, wenn nach dem Commit nichts mehr fehlschlägt. Darum ist das Ereignis-Rückgrat (Abschnitt 10) der Weg für Seiteneffekte (Webhooks, Kalender, Automationsregeln, Benachrichtigungen): Der Schreibpfad nimmt das Domänenereignis in derselben Transaktion auf, Handler im Worker setzen die Wirkung um. Aufgaben, Durchsichten, Varroamessungen, Behandlungen, Fütterungen, Ernten, Völker sowie Bestand und Abfüllung haben keine Post-Commit-Seiteneffekte mehr (Abschnitt 10, Absätze „Aufgaben“, „Durchsichten und Varroa“, „Behandlungen, Fütterungen und Ernten“, „Völker“, „Bestand und Abfüllung“, „Sammelerfassung am Stand“). Wiederkehrende Arbeit läuft als Kubernetes-CronJob über `dist/cli.js`, nie als Timer im Prozess: `@nestjs/schedule` und `ScheduleModule` gibt es nicht mehr, der Wächter `src/runtime/no-in-process-schedulers.spec.ts` hält das fest. `runAfterCommit` (`src/common/after-commit.ts`, best-effort: loggt auf Error-Level, wirft nie) bleibt nur für die Automatik `SWARM_MOOD_HIGH` und `STOCK_ITEM_LOW` (`AutomationService.evaluateSwarmControlCheck` und `evaluateStockItem`), den Webhook `colony.created` und den Kalendereintrag der Königin-Zuordnung (`CalendarSyncService.enqueue`). Nachzügler für eine spätere Stufe, die weiter über `WebhooksService.dispatch` laufen: Königinnen (`queen.created`, `queen.replaced`), Honigchargen (`batch.created`) und Lager (`product.stock_changed`). Der Wächter `src/common/after-commit-usage.spec.ts` hält die Aufrufer fest. Die früheren `AutomationService.evaluate*`-Wrapper für Durchsicht, Varroa, Behandlung, Fütterung, Volksgesundheit und Rohstoff sind entfernt. Was das Schreiben verhindern muss (z. B. `generateNumber`, Validierung), wirft weiter. Doppelte Automatik-Aufgaben verhindert eine Zeilensperre auf der Regel (`SELECT … FOR UPDATE`). Den Entwurf des Rückgrats beschreibt die Spec `docs/superpowers/specs/2026-10-12-plattform-rueckgrat-und-fahrplan-design.md`.
|
||||
12. **Automatische Aufgaben sind Vorschläge**: `Task.sourceAutomationTrigger` kennzeichnet von Regeln erzeugte Aufgaben. Je Regel und Objekt existiert höchstens eine offene Aufgabe. Geprüft wird unter einer Zeilensperre auf der Regel (`SELECT … FOR UPDATE`), die bis zum Commit gilt. Keine voreingestellte Frist (fachlich nicht belastbar ableitbar); optional `config.dueInDays` je Regel. Die Varroa-Schwelle (Milben/Tag) wird nur mit Tagesraten des natürlichen Milbenfalls verglichen. Ihr Standardwert 10 und der Rückfall bei unbrauchbarer Einstellung kommen allein aus `varroaThresholdOf` (`automation/varroa-threshold.ts`). Die Tagesrate wird bei jeder Korrektur einer Eingangsgröße (Methode, Anzahl, Dauer) neu berechnet; ein mitgesendeter, vom gespeicherten abweichender Wert gilt als manuell gesetzt und gewinnt. Automatik-Aufgaben laufen wie jede andere Aufgabe über `TasksService.createInTx(tx, …, null)`: Audit-Eintrag ohne Benutzer und `TaskCreated`. Aus dem Ereignis folgen Kalendereintrag (`calendar-sync.task`) und Webhook `task.created` (`webhooks.forward`); die Regel ruft `WebhooksService` nicht selbst auf. Aufgabe, Warnung (`Notification`, Priorität `WARNUNG`) und der Audit-Eintrag der Regel (`AutomationRule CREATE`) entstehen in einer Transaktion: Scheitert ein Teil, entsteht nichts davon. Ausgewertet wird in den Handlern `automation.*` (`src/automation/automation.handlers.ts`) in der Zustell-Transaktion, bei Fehler mit Wiederholung; sie rufen `evaluate…In(tx, …)`. Nur `SWARM_MOOD_HIGH` und `STOCK_ITEM_LOW` laufen dauerhaft über `runAfterCommit` in eigener Transaktion (Annahme 11); sie rufen dieselben `evaluate…In`, werfen aber nie.
|
||||
14. **API-Schlüssel für Maschinen-Zugriffe**: Integrationen (Wabenhain-Shop) nutzen einen Schlüssel `ack_…` im `Authorization: Bearer`-Header statt eines Service-Kontos mit Passwort. Gespeichert wird nur der SHA-256-Hash (32 Zufallsbytes, daher kein langsamer KDF nötig); der Klartext erscheint einmal bei der Erstellung. Ein Schlüssel ist kein Benutzer: `JwtAuthGuard` setzt `request.apiKey` statt `request.user`, `PermissionsGuard` lässt ihn nur auf Routen, deren Berechtigung in seinen Scopes steht – `@AnyAuthenticatedUser`-Routen nie. Erlaubte Scopes sind eine kurze Allowlist (`api-keys/api-key-scopes.ts`, derzeit nur `shop-sync:read`). Verwaltung mit `api-keys:manage`. Schlüssel sind bewusst nicht Teil des Backups: nach einer Wiederherstellung wird ein neuer Schlüssel ausgestellt. Lesen und Buchen sind getrennte API-Schlüssel (`shop-sync:read` bzw. `shop-sync:write`): Ein Schlüssel mit beiden Rechten wird beim Anlegen mit 400 abgelehnt; bereits ausgestellte kombinierte Schlüssel bleiben gültig, die Oberfläche markiert sie und empfiehlt zwei getrennte Schlüssel (neue anlegen, in Wabenhain eintragen, alten widerrufen). Ein geleakter Lese-Schlüssel kann so nicht buchen, ein Buchungs-Schlüssel nicht lesen.
|
||||
14. **API-Schlüssel für Maschinen-Zugriffe**: Integrationen (Wabenhain-Shop, ERPNext) nutzen einen Schlüssel `ack_…` im `Authorization: Bearer`-Header statt eines Service-Kontos mit Passwort. Gespeichert wird nur der SHA-256-Hash (32 Zufallsbytes, daher kein langsamer KDF nötig); die Suche läuft über den Hash, Geheimnisse werden nie verglichen; der Klartext erscheint einmal bei der Erstellung. Ein Schlüssel ist kein Benutzer: `JwtAuthGuard` setzt `request.apiKey` statt `request.user`, `PermissionsGuard` lässt ihn nur auf Routen, deren Berechtigung in seinen Scopes steht – `@AnyAuthenticatedUser`-Routen nie. Erlaubte Scopes sind eine kurze Allowlist (`api-keys/api-key-scopes.ts`, `shop-sync:read`, `shop-sync:write`, `erp-inventory:read`); je angebundenem System ein eigener Schlüssel. Verwaltung mit `api-keys:manage`. Schlüssel sind bewusst nicht Teil des Backups: nach einer Wiederherstellung wird ein neuer Schlüssel ausgestellt. Lesen und Buchen sind getrennte API-Schlüssel (`shop-sync:read` bzw. `shop-sync:write`; `erp-inventory:read` zählt als Lesen, Buchungsrecht ist nur `shop-sync:write`, Liste `API_KEY_WRITE_SCOPES`): Ein neuer Schlüssel trägt genau ein Recht: einer mit mehreren Rechten wird beim Anlegen mit 400 abgelehnt (mit Lese- und Buchungsrecht eigens begründet); bereits ausgestellte Schlüssel mit mehreren Rechten bleiben gültig, die Oberfläche markiert sie und empfiehlt getrennte Schlüssel (neue anlegen, im angebundenen System – Wabenhain bzw. ERPNext – eintragen, alten widerrufen). Ein geleakter Lese-Schlüssel kann so nicht buchen, ein Buchungs-Schlüssel nicht lesen. Die Oberfläche bietet nur Rechte an, die der Anlegende selbst hat (alles andere lehnt der Server ohnehin ab). Ungültige Schlüssel werden je Client-Netz gezählt und nach 20 Fehlversuchen in 15 min gesperrt: Annahme 30.
|
||||
13. **Lebende vs. beendete Völker**: Nur `DISSOLVED`, `SOLD`, `DECEASED`, `MERGED` sperren Umsetzen/Teilen/Vereinigen/Königinzuweisung (`colonies/colony-status.ts`). `WEAK`, `CONSPICUOUS`, `QUEENLESS` bleiben bearbeitbar.
|
||||
15. **Bestandsbuch aus Behandlungen, nicht als eigenes Register**: Das Bestandsbuch nach Art. 108 VO (EU) 2019/6 wird aus `Treatment` erzeugt (`export/treatment-log.ts`); Lieferant, Erwerbsbeleg und verschreibender Tierarzt sind Freitextfelder der Behandlung, Name/Anschrift des Halters liegen in `SiteSettings`. Der Stand am Behandlungstag wird beim Anlegen als `Treatment.apiaryId` festgehalten (Umsetzen ändert ihn nicht nachträglich); für Altbestand wird er aus `ColonyApiaryHistory` abgeleitet und im PDF bei Unsicherheit markiert. Fehlende Pflichtangaben werden als „FEHLT“ gedruckt statt still weggelassen. Keine Wartezeit-Automatik (siehe 10).
|
||||
16. **Überwinterung als eigene Einträge statt Volksstatus**: `WinterCheck` (eindeutig je Volk, `winterYear`, Saison) hält Ein- und Auswinterung; ab Juli gehört ein Datum zum Winter desselben Jahres. Verlustursachen sind bewusst nur die COLOSS-Kategorien, keine Diagnosen. Die Übersicht gruppiert nach dem aktuellen Stand des Volkes. Ein Verlust ändert den Volksstatus nur auf ausdrücklichen Wunsch (`markColonyDeceased`). Neue Rechte vergibt die Migration an Nicht-System-Rollen, weil der Katalog-Sync nur System-Rollen berechtigt.
|
||||
@@ -133,6 +134,7 @@ Fachliche Annahmen, getroffen weil das Lastenheft an der Stelle keine eindeutige
|
||||
27. **Sammelerfassung am Stand**: `POST /treatments|feedings|varroa/bulk` schreibt alles oder nichts in einer Transaktion (`@Idempotent()`). Die Völker werden sortiert mit `lockRowsForShare` (`FOR SHARE`, `src/prisma/row-lock.ts`) gesperrt, der Ablauf steckt im Helfer `runBulk`; das Ereignis je Volk trägt `bulkId`. Entscheidung K1: Die Chargennummer des Arzneimittels (`batchNumber`) wird einmal eingegeben und nie erzeugt (rechtlich relevantes Bestandsbuch); gruppiert wird über `bulkId`. Entscheidung K2: Varroa nimmt je Volk einen eigenen Eintrag, ein gemeinsamer Milbenwert wäre erfundene Messung. Unbekannte oder beendete Völker meldet die 400-Antwort als `invalidColonyIds`. Der Idempotenz-Schlüssel bindet Benutzer, Schlüssel und Pfad, nicht den Inhalt: Der Client nimmt darum je abweichender Absendung einen neuen Schlüssel.
|
||||
28. **Skalen und Vorbelegung**: Alle Bewertungsskalen der Durchsicht zeigen „5 = gut“ (Gespeichertes bleibt unverändert). Die Schwarmstimmung ist gespeichert umgekehrt (1 = ruhig, 5 = stark) und wird nur in der Anzeige gedreht (`RatingScale direction="lower-is-better"`; die Beschriftungen nennen die gespeicherten Enden); keine Datenmigration. Waben stehen per Plus/Minus in `colonyStrength` und neu `broodFrames`, das Altfeld `broodAmount` nur im Bearbeiten-Dialog. Werte der letzten Durchsicht erscheinen als sichtbarer Hinweis je Feld mit „Letztes Mal … übernehmen“ und „Alles wie letztes Mal“, nie stillschweigend vorbelegt.
|
||||
29. **Ampeln**: Varroa wird gelb ab der halben Schwelle der aktiven Regel (`VARROA_WARN_FRACTION = 0.5`, in Milben/Tag), rot ab der Schwelle; der Trend zeigt Milben/Tag mit Schwellenlinie, Zeiträume 1/2/3/7 Tage oder „anders“. Die Ampel eines Volkes (`lib/colonies/status-light.ts`) nimmt den schlechtesten Befund: rot bei `QUEENLESS`, kritischem Gesundheits-, Futter- oder Brutzustand oder offener kritischer Meldung; gelb bei `WEAK`/`CONSPICUOUS`, schwachem Zustand, offener Warnung, noch keiner Durchsicht oder mehr als `INSPECTION_STALE_DAYS = 14` Tagen ohne Durchsicht (Letzteres nur mit Leserecht auf Durchsichten). Die Farbe steht nie allein (Symbol und Wort); die Kontraste der Farbtöne prüft ein Test.
|
||||
30. **Fehlversuchs-Sperre für API-Schlüssel, über alle Pods**: Ungültige Schlüssel (unbekannt, widerrufen, abgelaufen) zählen je Client-Netz – IPv4-Adresse bzw. IPv6-/64, wie der Throttler (`rateLimitSubject`). Nach 20 ungültigen Schlüsseln in einem Fenster von 15 min (ab dem ersten Fehlversuch) bekommt das Netz für weitere ungültige Schlüssel 15 min lang `429` (`src/api-keys/failed-attempt-limiter.ts`, Grenzen `API_KEY_FAILURE_LIMIT`). Ein gültiger Schlüssel wird davon nie abgewiesen: Erst kommt die Suche über den Hash, nur ein ungültiger Schlüssel wird gezählt oder gesperrt. Sonst könnte jeder, der eine gemeinsame Adresse (Cluster-Ausgang, Proxy) nutzt oder vortäuscht, ERPNext oder den Shop aussperren; bei 256 Zufallsbits je Schlüssel kostet das nichts. Falsch aufgebaute Tokens werden ohne Datenbankzugriff mit 401 abgewiesen und zählen nicht. Die Zähler liegen wie die des Throttlers in der UNLOGGED-Tabelle `ThrottlerHit` (über `PrismaThrottlerStorage`: eigener Throttler-Name `api-key-failures`, Schlüssel-Präfix `api-key-failures:`, eine Upsert-Anweisung, nur DB-Uhr `now()`) und gelten damit für alle api-Pods gemeinsam; kein zweiter Zähler im Prozessspeicher. Bei einem DB-Fehler schlägt die Anfrage fehl (fail-closed, wie der Throttler). Abgewiesene Schlüssel werden nur mit Präfix und IP protokolliert, das Erreichen der Grenze einmal je Fenster.
|
||||
|
||||
## 7. Kubernetes
|
||||
|
||||
@@ -225,7 +227,7 @@ Grundlage: OWASP API Security Top 10 (2023) und OWASP ASVS Level 2. Umsetzung un
|
||||
| Sitzungen | Refresh-Rotation atomar, Diebstahlerkennung, max. 7 Tage; Einmal-Tokens für SSO-Abschluss und MFA-Schritt |
|
||||
| Step-up | Backup-Import, MFA ein/aus verlangen aktuelles Passwort (+ TOTP) |
|
||||
| Autorisierung | fail-closed `PermissionsGuard`; keine Rechteausweitung über Benutzer-/Rollenpflege; Suche nur über lesbare Objektarten |
|
||||
| Maschinen-Zugriff | API-Schlüssel nur als Hash, Scope-Allowlist (`shop-sync:read`, `shop-sync:write`), IP-Allowlist, widerrufbar, befristbar; Ersteller kann nur eigene Rechte vergeben. Lesen und Buchen sind getrennte Schlüssel: `ApiKeysService.create` lehnt einen Schlüssel mit beiden Shop-Rechten mit 400 ab; bereits ausgestellte kombinierte Schlüssel bleiben gültig und werden in der Oberfläche mit Hinweis markiert |
|
||||
| Maschinen-Zugriff | API-Schlüssel nur als Hash (Suche über den Hash, kein Vergleich von Geheimnissen), Scope-Allowlist (`shop-sync:read`, `shop-sync:write`, `erp-inventory:read`), IP-Allowlist, widerrufbar, befristbar; Ersteller kann nur eigene Rechte vergeben. Je neuem Schlüssel genau ein Recht: `ApiKeysService.create` lehnt mehrere Rechte mit 400 ab (Lesen und Buchen damit immer getrennt); bereits ausgestellte Schlüssel mit mehreren Rechten bleiben gültig und werden in der Oberfläche mit Hinweis markiert; `erp-inventory:read` zählt als Lesen. Nach 20 ungültigen Schlüsseln in 15 min je IP (IPv6: je /64) `429` für weitere ungültige – gültige Schlüssel nie, falsch aufgebaute Tokens zählen nicht; Zähler in `ThrottlerHit`, über alle Pods geteilt (Annahme 30); Warnung beim Start, wenn `TRUST_PROXY` in Produktion fehlt; Logs nur mit Schlüssel-Präfix |
|
||||
| Ausgehende Aufrufe | Webhooks: nie aus der Anfrage heraus gesendet, sondern über die Zustelltabelle `WebhookDelivery` (Warteschlange und Zustellprotokoll), die der Worker abarbeitet; Ziel-IP beim Verbindungsaufbau geprüft (kein DNS-Rebinding), nur Port 80/443, https in Produktion, keine Weiterleitungen, 5 s Leerlauf-Timeout und 10 s Frist je Versuch (danach wird die Verbindung abgebrochen); nur eine `2xx`-Antwort gilt als zugestellt, sonst Wiederholung nach der Outbox-Regel (30 s bis 6 h, nach 8 Versuchen `FAILED`); stabile Delivery-ID (`X-ApiCore-Delivery` = `WebhookDelivery.id`, mit gleichem Body über alle Wiederholungen); Signatur über Zeitstempel+ID+Body; Antwortkörper wird nie gelesen, `lastError` nur über `loggableError()` |
|
||||
| Transport/Antworten | Alle API-Antworten tragen `Cache-Control: no-store` und `Pragma: no-cache`; einzige Ausnahme ist die erfolgreiche (200) öffentliche Herkunftsantwort `GET /public/batches/:lot` mit `Cache-Control: public, max-age=300, s-maxage=3600` (ohne Pragma, am Cloudflare-Edge cachebar), Fehlerantworten bleiben `no-store`; `Cache-Control: no-store` (außer öffentliche Chargen-Seite), CSP `default-src 'none'`, `frame-ancestors 'none'`, keine ETags; Produktion startet nur mit https-`FRONTEND_ORIGIN` und sicheren Cookies |
|
||||
| Rate-Limits | Throttler vor der Authentifizierung, Zähler in der UNLOGGED-Tabelle `ThrottlerHit` und damit über alle Pods geteilt (eine Upsert-Anweisung, ausschließlich DB-Uhr `now()`; 100/min, Login/MFA/Refresh/Logout 10/min, öffentliche Chargen 30/min); Client-IP über `TRUST_PROXY` (IPv6 je /64); bei DB-Fehler schlägt die Anfrage fehl (fail-closed) – nur die Liveness `GET /health` ist ausgenommen, damit ein DB-Ausfall nicht alle Pods neu startet; abgelaufene Zeilen räumt der Job `cleanup` auf |
|
||||
|
||||
Reference in new issue
Block a user