fix(erp-export): strict seit format, DB clock for settle window, movement index, one scope per key
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@@ -103,7 +103,7 @@ Fachliche Annahmen, getroffen weil das Lastenheft an der Stelle keine eindeutige
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11. **Idempotenz per Opt-in**: Anlege-Endpunkte, die Formulare und die Offline-Warteschlange wiederholen können (Durchsicht, Behandlung, Fütterung, Varroa, Schwarmkontrolle, Ernte, Aufgabe, Abfüllung, Lagerbewegung), tragen `@Idempotent()`. Der Client sendet je Vorgang einen `Idempotency-Key`; eine Wiederholung liefert die gespeicherte erste Antwort (`IdempotencyRecord`, 90 Tage). Bewusst kein globaler Interceptor, da gespeicherte Antworten sonst Geheimnisse (MFA-Setup, Tokens) enthalten könnten. Die Tabelle ist flüchtig und nicht Teil des Backups. Idempotenz schützt nur, wenn nach dem Commit nichts mehr fehlschlägt: Darum laufen alle Seiteneffekte nach dem Commit (`AutomationService.evaluate*`, `CalendarSyncService.enqueue`/`cancel`, `WebhooksService.dispatch`) best-effort über `runAfterCommit` (`src/common/after-commit.ts`) – sie loggen auf Error-Level und werfen nie. Was das Schreiben verhindern muss (z. B. `generateNumber`, Validierung), wirft weiter. Doppelte Automatik-Aufgaben verhindert eine Zeilensperre auf der Regel (`SELECT … FOR UPDATE`). Dauerhaft zugestellte Seiteneffekte bringt erst das Ereignis-Rückgrat (Spec `docs/superpowers/specs/2026-10-12-plattform-rueckgrat-und-fahrplan-design.md`).
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12. **Automatische Aufgaben sind Vorschläge**: `Task.sourceAutomationTrigger` kennzeichnet von Regeln erzeugte Aufgaben. Je Regel und Objekt existiert höchstens eine offene Aufgabe. Keine voreingestellte Frist (fachlich nicht belastbar ableitbar); optional `config.dueInDays` je Regel. Die Varroa-Schwelle (Milben/Tag) wird nur mit Tagesraten des natürlichen Milbenfalls verglichen. Die Tagesrate wird bei jeder Korrektur einer Eingangsgröße (Methode, Anzahl, Dauer) neu berechnet; ein mitgesendeter, vom gespeicherten abweichender Wert gilt als manuell gesetzt und gewinnt.
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14. **API-Schlüssel für Maschinen-Zugriffe**: Integrationen (Wabenhain-Shop, ERPNext) nutzen einen Schlüssel `ack_…` im `Authorization: Bearer`-Header statt eines Service-Kontos mit Passwort. Gespeichert wird nur der SHA-256-Hash (32 Zufallsbytes, daher kein langsamer KDF nötig); der Klartext erscheint einmal bei der Erstellung. Ein Schlüssel ist kein Benutzer: `JwtAuthGuard` setzt `request.apiKey` statt `request.user`, `PermissionsGuard` lässt ihn nur auf Routen, deren Berechtigung in seinen Scopes steht – `@AnyAuthenticatedUser`-Routen nie. Erlaubte Scopes sind eine kurze Allowlist (`api-keys/api-key-scopes.ts`: `shop-sync:read`, `shop-sync:write`, `erp-inventory:read`); je angebundenem System ein eigener Schlüssel. Verwaltung mit `api-keys:manage`. Schlüssel sind bewusst nicht Teil des Backups: nach einer Wiederherstellung wird ein neuer Schlüssel ausgestellt. Lesen und Buchen sind getrennte API-Schlüssel (`shop-sync:read` bzw. `shop-sync:write`; `erp-inventory:read` zählt als Lesen, Buchungsrecht ist nur `shop-sync:write`, Liste `API_KEY_WRITE_SCOPES`): Ein Schlüssel mit einem Lese- und einem Buchungsrecht wird beim Anlegen mit 400 abgelehnt; bereits ausgestellte kombinierte Schlüssel bleiben gültig, die Oberfläche markiert sie und empfiehlt zwei getrennte Schlüssel (neue anlegen, in Wabenhain eintragen, alten widerrufen). Ein geleakter Lese-Schlüssel kann so nicht buchen, ein Buchungs-Schlüssel nicht lesen. Die Oberfläche legt je Schlüssel genau ein Recht an und bietet nur Rechte an, die der Anlegende selbst hat (alles andere lehnt der Server ohnehin ab). Fehlversuche mit ungültigen Schlüsseln: Annahme 24.
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14. **API-Schlüssel für Maschinen-Zugriffe**: Integrationen (Wabenhain-Shop, ERPNext) nutzen einen Schlüssel `ack_…` im `Authorization: Bearer`-Header statt eines Service-Kontos mit Passwort. Gespeichert wird nur der SHA-256-Hash (32 Zufallsbytes, daher kein langsamer KDF nötig); der Klartext erscheint einmal bei der Erstellung. Ein Schlüssel ist kein Benutzer: `JwtAuthGuard` setzt `request.apiKey` statt `request.user`, `PermissionsGuard` lässt ihn nur auf Routen, deren Berechtigung in seinen Scopes steht – `@AnyAuthenticatedUser`-Routen nie. Erlaubte Scopes sind eine kurze Allowlist (`api-keys/api-key-scopes.ts`: `shop-sync:read`, `shop-sync:write`, `erp-inventory:read`); je angebundenem System ein eigener Schlüssel. Verwaltung mit `api-keys:manage`. Schlüssel sind bewusst nicht Teil des Backups: nach einer Wiederherstellung wird ein neuer Schlüssel ausgestellt. Lesen und Buchen sind getrennte API-Schlüssel (`shop-sync:read` bzw. `shop-sync:write`; `erp-inventory:read` zählt als Lesen, Buchungsrecht ist nur `shop-sync:write`, Liste `API_KEY_WRITE_SCOPES`): Ein neuer Schlüssel trägt genau ein Recht: einer mit mehreren Rechten wird beim Anlegen mit 400 abgelehnt (mit Lese- und Buchungsrecht eigens begründet); bereits ausgestellte Schlüssel mit mehreren Rechten bleiben gültig, die Oberfläche markiert sie und empfiehlt getrennte Schlüssel (neue anlegen, im angebundenen System – Wabenhain bzw. ERPNext – eintragen, alten widerrufen). Ein geleakter Lese-Schlüssel kann so nicht buchen, ein Buchungs-Schlüssel nicht lesen. Die Oberfläche bietet nur Rechte an, die der Anlegende selbst hat (alles andere lehnt der Server ohnehin ab). Fehlversuche mit ungültigen Schlüsseln: Annahme 24.
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13. **Lebende vs. beendete Völker**: Nur `DISSOLVED`, `SOLD`, `DECEASED`, `MERGED` sperren Umsetzen/Teilen/Vereinigen/Königinzuweisung (`colonies/colony-status.ts`). `WEAK`, `CONSPICUOUS`, `QUEENLESS` bleiben bearbeitbar.
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15. **Bestandsbuch aus Behandlungen, nicht als eigenes Register**: Das Bestandsbuch nach Art. 108 VO (EU) 2019/6 wird aus `Treatment` erzeugt (`export/treatment-log.ts`); Lieferant, Erwerbsbeleg und verschreibender Tierarzt sind Freitextfelder der Behandlung, Name/Anschrift des Halters liegen in `SiteSettings`. Der Stand am Behandlungstag wird beim Anlegen als `Treatment.apiaryId` festgehalten (Umsetzen ändert ihn nicht nachträglich); für Altbestand wird er aus `ColonyApiaryHistory` abgeleitet und im PDF bei Unsicherheit markiert. Fehlende Pflichtangaben werden als „FEHLT“ gedruckt statt still weggelassen. Keine Wartezeit-Automatik (siehe 10).
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16. **Überwinterung als eigene Einträge statt Volksstatus**: `WinterCheck` (eindeutig je Volk, `winterYear`, Saison) hält Ein- und Auswinterung; ab Juli gehört ein Datum zum Winter desselben Jahres. Verlustursachen sind bewusst nur die COLOSS-Kategorien, keine Diagnosen. Die Übersicht gruppiert nach dem aktuellen Stand des Volkes. Ein Verlust ändert den Volksstatus nur auf ausdrücklichen Wunsch (`markColonyDeceased`). Neue Rechte vergibt die Migration an Nicht-System-Rollen, weil der Katalog-Sync nur System-Rollen berechtigt.
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@@ -223,7 +223,7 @@ Grundlage: OWASP API Security Top 10 (2023) und OWASP ASVS Level 2. Umsetzung un
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| Sitzungen | Refresh-Rotation atomar, Diebstahlerkennung, max. 7 Tage; Einmal-Tokens für SSO-Abschluss und MFA-Schritt |
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| Step-up | Backup-Import, MFA ein/aus verlangen aktuelles Passwort (+ TOTP) |
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| Autorisierung | fail-closed `PermissionsGuard`; keine Rechteausweitung über Benutzer-/Rollenpflege; Suche nur über lesbare Objektarten |
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| Maschinen-Zugriff | API-Schlüssel nur als Hash (Suche über den Hash, kein Vergleich von Geheimnissen), Scope-Allowlist (`shop-sync:read`, `shop-sync:write`, `erp-inventory:read`), IP-Allowlist, widerrufbar, befristbar; Ersteller kann nur eigene Rechte vergeben. Lesen und Buchen sind getrennte Schlüssel: `ApiKeysService.create` lehnt einen Schlüssel mit Lese- und Buchungsrecht (z. B. beiden Shop-Rechten) mit 400 ab; bereits ausgestellte kombinierte Schlüssel bleiben gültig und werden in der Oberfläche mit Hinweis markiert. Nach 20 ungültigen Schlüsseln in 15 min je IP (IPv6: je /64) `429` für weitere ungültige – gültige Schlüssel nie, falsch aufgebaute Tokens zählen nicht; Zähler in `ThrottlerHit`, über alle Pods geteilt (Annahme 24); Warnung beim Start, wenn `TRUST_PROXY` in Produktion fehlt; Logs nur mit Schlüssel-Präfix |
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| Maschinen-Zugriff | API-Schlüssel nur als Hash (Suche über den Hash, kein Vergleich von Geheimnissen), Scope-Allowlist (`shop-sync:read`, `shop-sync:write`, `erp-inventory:read`), IP-Allowlist, widerrufbar, befristbar; Ersteller kann nur eigene Rechte vergeben. Je neuem Schlüssel genau ein Recht: `ApiKeysService.create` lehnt mehrere Rechte mit 400 ab (Lesen und Buchen damit immer getrennt); bereits ausgestellte Schlüssel mit mehreren Rechten bleiben gültig und werden in der Oberfläche mit Hinweis markiert. Nach 20 ungültigen Schlüsseln in 15 min je IP (IPv6: je /64) `429` für weitere ungültige – gültige Schlüssel nie, falsch aufgebaute Tokens zählen nicht; Zähler in `ThrottlerHit`, über alle Pods geteilt (Annahme 24); Warnung beim Start, wenn `TRUST_PROXY` in Produktion fehlt; Logs nur mit Schlüssel-Präfix |
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| Ausgehende Aufrufe | Webhooks: Ziel-IP beim Verbindungsaufbau geprüft (kein DNS-Rebinding), nur Port 80/443, https in Produktion, 5 s Timeout, Signatur über Zeitstempel+ID+Body |
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| Transport/Antworten | Alle API-Antworten tragen `Cache-Control: no-store` und `Pragma: no-cache`; einzige Ausnahme ist die erfolgreiche (200) öffentliche Herkunftsantwort `GET /public/batches/:lot` mit `Cache-Control: public, max-age=300, s-maxage=3600` (ohne Pragma, am Cloudflare-Edge cachebar), Fehlerantworten bleiben `no-store`; `Cache-Control: no-store` (außer öffentliche Chargen-Seite), CSP `default-src 'none'`, `frame-ancestors 'none'`, keine ETags; Produktion startet nur mit https-`FRONTEND_ORIGIN` und sicheren Cookies |
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| Rate-Limits | Throttler vor der Authentifizierung, Zähler in der UNLOGGED-Tabelle `ThrottlerHit` und damit über alle Pods geteilt (eine Upsert-Anweisung, ausschließlich DB-Uhr `now()`; 100/min, Login/MFA/Refresh/Logout 10/min, öffentliche Chargen 30/min); Client-IP über `TRUST_PROXY` (IPv6 je /64); bei DB-Fehler schlägt die Anfrage fehl (fail-closed) – nur die Liveness `GET /health` ist ausgenommen, damit ein DB-Ausfall nicht alle Pods neu startet; abgelaufene Zeilen räumt der Job `cleanup` auf |
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