feat: T4b/T4c wave 9 - phenology reports, autopilot A4-A10, honey ledger, Telegram delivery
- Phenology reports API with corrections and revokes; recompute per apiary via PhenologyRecomputeRequested, allowBackward for corrections; season changes are announced in the morning digest (changes since the previous digest, each once) - Season autopilot A4-A10 with per-apiary sync (Apiary before Colony locks) and WinterCheckRecorded - Honey batch ledger at runtime: initial amount, BOTTLING bookings, manual movements, one gram rounding, untracked bottlings never book - Telegram delivery: planning, Berlin delivery times incl. DST, quiet hours, permission re-check and stale skip at send time, rate limits, cleanup of old deliveries - ARCHITECTURE.md: assumptions 47-50 and updated sections 11.x Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 (1M context) <[email protected]>
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@@ -28,11 +28,11 @@ Ein NestJS-Modul pro fachlichem Bereich, Reihenfolge entspricht Baureihenfolge i
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| `ExportModule` | CSV/JSON/PDF-Export | alle o.g. |
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| `ErpExportModule` | Nur lesender Inventar-Spiegel für ERPNext (`/api/v1/export/inventar/...`, Recht `erp-inventory:read`), Vertrag in [`docs/erp-inventar-export.md`](docs/erp-inventar-export.md) | Products, Bottling, ProductionBatches, Stock, Harvests |
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| `SuggestionsModule` | Vorschläge (Modell, API, Aufräumen) und Ketten-Handler, Abschnitt 11 | Tasks, Notifications |
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| `AutopilotModule` | Saison-Autopilot (A1–A3), „Die nächsten Schritte“, „Heute“ | Season, Suggestions |
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| `AutopilotModule` | Saison-Autopilot (A1–A10), „Die nächsten Schritte“, „Heute“ | Season, Suggestions |
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| `SeasonModule` | Saisonabschnitt, Fälligkeit von Durchsicht und Varroa-Messung, Alter der Königin | – |
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| `PhenologyModule` | Saisonzustand je Stand (GTS, Phase, Kalibrierung), Job-Schritt `phenology`, Abschnitt 11.11 | Season, Weather |
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| `PhenologyModule` | Saisonzustand je Stand (GTS, Phase, Kalibrierung), Job-Schritt `phenology`, Meldungen (API, Neuberechnung, Handler), Abschnitt 11.11 | Season, Weather, Notifications |
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| `WeatherHistoryModule` | Wetterquelle (`WeatherHistorySource`) und Rückholdienst für die Worker-Schleife `phenology-weather`, Abschnitt 11.11 | – |
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| `TelegramModule` | `TelegramClient` (nur Worker, noch nicht eingebunden), Abschnitt 11.13 | – |
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| `TelegramModule` | `TelegramClient`, `TelegramSender` (Zustellung, nur Worker), Abschnitt 11.13 | Notifications |
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| `WithdrawalModule` | Wartezeit-Prüfung bei Ernte, Abfüllung und Behandlung, Meldungen | Notifications |
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| `RemindersModule` | Erinnerung je Aufgabe, Morgenübersicht | Notifications, Season, Autopilot |
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@@ -151,17 +151,21 @@ Fachliche Annahmen, getroffen weil das Lastenheft an der Stelle keine eindeutige
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33. **Futter-Vokabular**: `Inspection.feedStatus` ist `ColonyCondition` wie auf der Volkskarte (`EXCELLENT` Reichlich, `GOOD` Ausreichend, `AVERAGE` Mittel, `WEAK` Niedrig, `CRITICAL` Kritisch). Die Migration bildet den alten Freitext (getrimmt auf Leerzeichen, Tab, CR, LF; ohne Groß-/Kleinschreibung) ab: „ausreichend“ → `GOOD`, „niedrig“ → `WEAK`, „kritisch“ → `CRITICAL`; leer → `NULL`; alles andere → `NULL` und `Futter (alt): <Text>` wird nach einem Zeilenumbruch an `notes` gehängt (der Lauf meldet die Zahl der verschobenen Texte per `RAISE NOTICE`). Dieselbe Abbildung gilt für den CSV-Völkerimport (unbekannter Text landet in den Notizen, die Zeile trägt die Meldung „Futterangabe … nicht erkannt, in die Notizen übernommen.“) und für alte Backup-Bundles (ein Wert, der kein Text ist, wird `NULL` mit Notiz `Futter (alt): <JSON>`). Die API akzeptiert bei `POST/PATCH /inspections` die Enum-Namen in jeder Schreibweise und die drei alten Wörter (so bleiben Einträge der Offline-Warteschlange alter Clients sendbar); leerer Text wird `NULL`, anderer Freitext 400. Die Regel `FEED_STATUS_CRITICAL` feuert bei `feedStatus = CRITICAL`; der Webhook `inspection.created` trägt `feedStatus` als Enum-Wert (der Shop nutzt das Ereignis nicht).
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34. **Volksstärke in besetzten Waben**: `Colony.occupiedFrames` und `Inspection.colonyStrength` zählen besetzte Waben, 0 bis 40 (CHECK in der Datenbank; 400 „Höchstens 40 besetzte Waben.“). Das alte `Colony.strength` (1–10) bleibt unverändert, wird in Swagger als veraltet markiert und nie umgerechnet; die Oberfläche zeigt es nur, wenn es gespeichert ist, als „Volksstärke (alt)“. Vor dem Ausrollen listet der Kopf der Migration `20261014100700_t4_occupied_frames` die Abfrage nach `Inspection.colonyStrength > 40`.
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35. **Übernahme Durchsicht → Volkskarte**: Siehe Abschnitt 11.10. Annahme: Das Brutbild wird zum Brutzustand der Volkskarte (5 `EXCELLENT`, 4 `GOOD`, 3 `AVERAGE`, 2 `WEAK`, 1 `CRITICAL`); diese Zuordnung ist nicht aus dem Lastenheft abgeleitet.
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36. **Saison aus Pflanzenentwicklung**: Die Saison (Abschnitte `WINTERRUHE`, `FRUEHJAHR`, `SCHWARMZEIT`, `SOMMER`, `SPAETSOMMER`, `HERBST`) leitet sich aus der Pflanzenentwicklung ab (Abschnitt 11.3). Der Kalender-Rückfall (`PHENOLOGY.calendarFallback`, Standard `SALWEIDE` 20.03., `KIRSCHE` 15.04., `APFEL` 28.04., `HOLUNDER` 30.05., `LINDE` 20.06., `TRACHTENDE` 01.08., `HERBST` 15.09., `WINTER` 15.11.). Die Tage sind eine Annahme für Schwaben und per Regel anpassbar. Ohne gespeicherte Zeile für das laufende Jahr gilt der reine Kalenderzustand (Verhalten von T4a); dort steht vor `SALWEIDE` noch `WINTER` des Vorjahres. Seit T4b kommen gemeldete Phasen und die Grünlandtemperatursumme (GTS, Wetter) dazu; sie wirken über `SeasonService.statesFor`, die Aufrufer bleiben gleich. Der Zustand eines Stands steht in `ApiaryPhenology (apiaryId, year)`; der Job-Schritt `phenology` und jede Meldung oder Rücknahme berechnen ihn neu (`PhenologyStateService.recomputeIn`, unter Zeilensperre auf `Apiary`). Die Phase ist das Maximum aus eigener Meldung (Meldungen für alle Stände zählen für jeden Stand), GTS-Schätzung und Kalender. Sie läuft im Jahr nur vorwärts, außer nach einer zurückgezogenen Meldung (`allowBackward`). GTS = Summe der positiven Tagesmittel ab 1. Januar bis gestern, Januar × 0,5, Februar × 0,75, ab März × 1 (nach DWD). Annahme: 200 °C gelten als `SALWEIDE` (Standardschwelle `PHENOLOGY.gtsThresholds`). Weitere Schwellen werden nie erfunden, sondern als Median der GTS am ersten Meldetag der letzten bis zu 3 Vorjahre kalibriert (Standard `KIRSCHE` und `APFEL`); ein einzelnes Vorjahr genügt und ist dann der Median. Ohne Vorjahresmeldung gilt für diese Phasen der Kalender. Fehlen mehr als `maxGapShare` (10 %) der Tage, steht „Wetterdaten lückenhaft“; ist der letzte Wettertag älter als 3 Tage, „Wetterdaten veraltet“; ohne Koordinaten „Keine Koordinaten“. In allen drei Fällen wird die GTS nicht benutzt und der Kalender entscheidet. Vor der ersten Phase des Jahres ist die gespeicherte Phase leer (Quelle Kalender), der Abschnitt `WINTERRUHE`. Ist die gespeicherte Zeile älter als 2 Tage (Job ausgefallen), gilt wieder der Kalenderzustand. `springSince` ist nicht gespeichert, sondern genähert: im Abschnitt `FRUEHJAHR` der Abschnittsbeginn, später im Jahr das Kalenderdatum von `SALWEIDE` (höchstens der Abschnittsbeginn). Weicht der GTS-Tag von `SALWEIDE` stark vom Kalender ab, verschiebt sich die Frist „Erste Durchsicht im Jahr“ um diese Differenz. Die Rückfall-Daten für Schwaben und die 200-°C-Schwelle sind Annahmen und noch nicht an regionalen Daten geprüft. Die Wetterquelle beschreibt Abschnitt 11.11.
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36. **Saison aus Pflanzenentwicklung**: Die Saison (Abschnitte `WINTERRUHE`, `FRUEHJAHR`, `SCHWARMZEIT`, `SOMMER`, `SPAETSOMMER`, `HERBST`) leitet sich aus der Pflanzenentwicklung ab (Abschnitt 11.3). Der Kalender-Rückfall (`PHENOLOGY.calendarFallback`, Standard `SALWEIDE` 20.03., `KIRSCHE` 15.04., `APFEL` 28.04., `HOLUNDER` 30.05., `LINDE` 20.06., `TRACHTENDE` 01.08., `HERBST` 15.09., `WINTER` 15.11.). Die Tage sind eine Annahme für Schwaben und per Regel anpassbar. Ohne gespeicherte Zeile für das laufende Jahr gilt der reine Kalenderzustand (Verhalten von T4a); dort steht vor `SALWEIDE` noch `WINTER` des Vorjahres. Seit T4b kommen gemeldete Phasen und die Grünlandtemperatursumme (GTS, Wetter) dazu; sie wirken über `SeasonService.statesFor`, die Aufrufer bleiben gleich. Der Zustand eines Stands steht in `ApiaryPhenology (apiaryId, year)`; der Job-Schritt `phenology` und jede Meldung oder Rücknahme berechnen ihn neu (`PhenologyStateService.recomputeIn`, unter Zeilensperre auf `Apiary`). Die Phase ist das Maximum aus eigener Meldung (Meldungen für alle Stände zählen für jeden Stand), GTS-Schätzung und Kalender. Sie läuft im Jahr nur vorwärts, außer nach einer Korrektur oder Rücknahme einer Meldung (`allowBackward`, gesetzt nur vom Handler bei `PhenologyCorrected`; eine neue Meldung schiebt die Phase nie zurück). GTS = Summe der positiven Tagesmittel ab 1. Januar bis gestern, Januar × 0,5, Februar × 0,75, ab März × 1 (nach DWD). Annahme: 200 °C gelten als `SALWEIDE` (Standardschwelle `PHENOLOGY.gtsThresholds`). Weitere Schwellen werden nie erfunden, sondern als Median der GTS am ersten Meldetag der letzten bis zu 3 Vorjahre kalibriert (Standard `KIRSCHE` und `APFEL`); ein einzelnes Vorjahr genügt und ist dann der Median. Ohne Vorjahresmeldung gilt für diese Phasen der Kalender. Fehlen mehr als `maxGapShare` (10 %) der Tage, steht „Wetterdaten lückenhaft“; ist der letzte Wettertag älter als 3 Tage, „Wetterdaten veraltet“; ohne Koordinaten „Keine Koordinaten“. In allen drei Fällen wird die GTS nicht benutzt und der Kalender entscheidet. Vor der ersten Phase des Jahres ist die gespeicherte Phase leer (Quelle Kalender), der Abschnitt `WINTERRUHE`. Ist die gespeicherte Zeile älter als 2 Tage (Job ausgefallen), gilt wieder der Kalenderzustand. `springSince` ist nicht gespeichert, sondern genähert: im Abschnitt `FRUEHJAHR` der Abschnittsbeginn, später im Jahr das Kalenderdatum von `SALWEIDE` (höchstens der Abschnittsbeginn). Weicht der GTS-Tag von `SALWEIDE` stark vom Kalender ab, verschiebt sich die Frist „Erste Durchsicht im Jahr“ um diese Differenz. Die Rückfall-Daten für Schwaben und die 200-°C-Schwelle sind Annahmen und noch nicht an regionalen Daten geprüft. Die Wetterquelle beschreibt Abschnitt 11.11. Meldungen und Rücknahmen stoßen die Neuberechnung über Ereignisse an, Saisonwechsel erscheinen nur in der Morgenübersicht (Annahme 47).
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37. **Alter der Königin**: Eine Königin gilt als gealtert, wenn aktuelles Jahr minus Schlupfjahr ≥ `queenMaxAgeYears` (Regel `SEASON_AUTOPILOT`, Standard 2). Die frühere getrennte Schwelle (3 im Dashboard, 2 im Ereignis) ist aufgehoben; `isQueenAged` (`src/season/queen-age.ts`) ist die einzige Stelle, ein Wächter-Test (`queen-age-threshold.spec.ts`) hält das fest. Das Dashboard-Fenster „alte Königinnen“ beginnt daher bei 2 Jahren und folgt der Regel. Der Wert 2 ist eine Annahme (Imkerpraxis).
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38. **Autopilot: Annahmen zu Ablauf und Alter**: Ein Vorschlag läuft `max(Fälligkeit, heute) + suggestionTtlDays` (Standard 30 Tage) ab, nicht schlicht Fälligkeit + 30: Sonst würde eine schon über 30 Tage überfällige Bedingung beim Anlegen abgelaufen, ihr Schlüssel freigegeben und sie täglich neu vorgeschlagen, ohne je sichtbar zu sein. Das Auffrischen behält `expiresAt`; besteht die Bedingung weiter, läuft der Vorschlag nach etwa 30 Tagen ab und kommt mit frischer Frist wieder. A3 beobachtet nur Behandlungen, die vor höchstens 60 Tagen endeten (`RECHECK_MAX_AGE_DAYS`); ältere Historie ohne spätere Messung erzeugt keinen Vorschlag. Beim Abgleich werden entfallene Vorschläge vor neuen Kandidaten aufgelöst (gleicher Endzustand, aber einen Abgleich früher, weil `proposeIn` Kandidaten bei offenem Vorschlag derselben Absicht verwirft).
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39. **Benachrichtigungen je Nutzer**: Jede Meldung gehört genau einem Empfänger (`Notification.userId` Pflicht). Rundmeldungen gibt es nicht mehr: `NotificationsService.recordForPermission` und `recordForUsers` schreiben beim Anlegen je einen Eintrag für jeden aktiven Nutzer mit aktiver Rolle, der alle nötigen Rechte hält (Fan-out mit Rechteprüfung beim Schreiben, bewusste Abweichung von der Rückgrat-Spec §4). Lesen und Gelesen-Markieren ist so pro Person, und wer das Recht nicht hat, sieht den Inhalt nie. Dasselbe Recht gilt beim Lesen: `requiredPermissions` (Vereinigung aus Empfänger- und Inhaltsrechten) muss der Nutzer zum Lesezeitpunkt vollständig halten, sonst ist die Zeile für ihn unsichtbar (`GET /notifications`, `POST /notifications/:id/read` → 404, `read-all` markiert nur sichtbare). `dedupeKey = "<Präfix>:<userId>"` verhindert Doppelungen (`createManyAndReturn` mit `skipDuplicates`); `link` ist ein relativer App-Pfad (`assertAppLink`). Die Migration hat vorhandene Rundmeldungen für alle aktiven Nutzer kopiert (gleiche Sichtbarkeit wie zuvor; ohne aktiven Nutzer entfallen sie). `Notification.userId` und `NotificationPreference.userId` hängen mit `ON DELETE CASCADE` am Benutzer (Benutzer werden produktiv nur deaktiviert, `RESTRICT` schützte nichts und blockierte Aufräumen). Wächter: `no-broadcast-notifications.spec.ts`.
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40. **Erinnerungen in der App und Morgenübersicht**: Siehe Abschnitt 11.9. Die Morgenzeit (05:00–12:00), die Ruhezeit und die Umstellung Sommer-/Winterzeit steuern in dieser Lieferung nichts in der App; die Übersicht entsteht immer um 04:30 mit dem Stand dieser Stunde. Sie wirken erst auf die Telegram-Zustellung (T4c).
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40. **Erinnerungen in der App und Morgenübersicht**: Siehe Abschnitt 11.9. In der App steuern die Morgenzeit (05:00–12:00), die Ruhezeit und die Umstellung Sommer-/Winterzeit nichts; die Übersicht entsteht immer um 04:30 mit dem Stand dieser Stunde. Sie wirken auf die Telegram-Zustellung (Annahme 49). Die Saison-Zeile der Übersicht nennt die Abschnittswechsel seit dem Zeitfenster der letzten Übersicht, nicht als Einzelmeldung (Annahme 47).
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41. **Berliner Kalendertage**: Tagesrechnung steckt in `src/common/dates.ts` (`berlinToday`, `berlinDayOf`, `dayToDate`, `addDays`, `daysBetween`; unmögliche Tage wie 30.02. werfen). Fachliche Tage sind Berliner Kalendertage, gespeichert als Mitternacht UTC dieses Tages: Varroa-Ampel, Behandlungs- und Wartezeitfenster, Erntetag, Fälligkeiten der Vorschläge, „heute“ im Job und im Autopilot. Für Werte um Mitternacht UTC ändert das nichts; ein Behandlungszeitpunkt am Abend (UTC) kann so auf den nächsten Berliner Tag fallen.
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42. **Wetterquelle Open-Meteo (Entscheidung des Inhabers)**: Die Pflanzenentwicklung nutzt die freie Open-Meteo-API (Forecast-Endpunkt für die letzten 90 Tage, Archiv für ältere Lücken). Die nicht-kommerziellen Bedingungen und das damit verbundene Lizenzrisiko hat der Inhaber bewusst übernommen. Es wird kein API-Schlüssel verwendet (`OPEN_METEO_API_KEY` bleibt leer). Die Quelle liegt hinter der Schnittstelle `WeatherHistorySource` (`src/weather/history`); ein Wechsel geht über `WEATHER_HISTORY_SOURCE` und einen neuen Adapter. Koordinaten werden auf 0,01° gerundet. URL und Schlüssel erscheinen nie in Logs oder Fehlermeldungen. Details: Abschnitt 11.11.
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43. **Pflanzenentwicklung: Tabellen und Fremdschlüssel**: Abweichend vom Entwurf (Spec 4.2) verweisen `ApiaryPhenology.apiaryId` und `ApiaryWeatherDay.apiaryId` mit `ON DELETE CASCADE` auf `Apiary` (abgeleitete Daten und Cache, keine Waisen, ein Restore von Ständen wird nie blockiert). `PhenologyReport.apiaryId` verweist mit `ON DELETE RESTRICT` auf `Apiary`: Der Prisma-Standard für eine optionale Relation, `SetNull`, machte aus einer Meldung still eine Meldung „für alle Stände“. Die Migration `20261015100000_t4_phenology` vergibt `phenology:read`, `phenology:create` und `phenology:update` (Gruppe „Pflanzenentwicklung“) an alle Systemrollen; `read` geht an Rollen, die `colonies:read` halten, `create` und `update` an Rollen mit `inspections:create`, jeweils nur Nicht-Systemrollen. Die Migration legt die Rechte selbst an, weil der Katalog-Abgleich beim Start neue Rechte nur für Zeilen vergibt, die er selbst anlegt (`PermissionCatalogSyncService`).
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44. **Bewegungsbuch der Honigcharge**: `HoneyBatch.amount` bleibt der laufende Rest in kg, `HoneyBatch.initialAmount` (kg) ist die Anfangsmenge. `BatchMovement.quantity` ist bei Honig eine vorzeichenbehaftete Menge in Gramm mit `honeyBatchId`. Invariante: `amount = initialAmount + Summe(quantity) / 1000`, auf das Gramm gerundet, nie unter 0, Toleranz 0,5 g. Eine Charge ohne `amount` und `initialAmount` wird nicht gebucht. Jede `BatchMovement` gehört zu genau einer Quelle aus Abfüllung, Herstellungscharge, Rohstoff-Charge und Honigcharge (CHECK `BatchMovement_exactly_one_batch`, `num_nonnulls(…) = 1`). Rückrechnung für Altbestand (Migration `20261015100100_t4_honey_ledger`, Import alter Bundles): `initialAmount = amount + Summe(Gramm der Abfüllungen) / 1000`, je Abfüllung eine Buchung `BOTTLING` mit `sourceBottlingBatchId`, Datum und Benutzer der Abfüllung (Grammwerte halb aufgerundet, `floor(x·1000 + 0,5)`). Frühere Handkorrekturen von `amount` stecken damit in `initialAmount`. Die Migration endet mit einer Prüfung (`RAISE NOTICE` mit Zählern, `RAISE EXCEPTION` bei verletzter Invariante, dann Rollback). Stand: Die Laufzeit schreibt `initialAmount` und die Buchungen noch nicht (Task 29); bis dahin folgt `amount` der Invariante nur für migrierte und wiederhergestellte Daten.
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44. **Bewegungsbuch der Honigcharge**: `HoneyBatch.amount` bleibt der laufende Rest in kg, `HoneyBatch.initialAmount` (kg) ist die Anfangsmenge. `BatchMovement.quantity` ist bei Honig eine vorzeichenbehaftete Menge in Gramm mit `honeyBatchId`. Invariante: `amount = initialAmount + Summe(quantity) / 1000`, auf das Gramm gerundet, nie unter 0, Toleranz 0,5 g. Eine Charge ohne `amount` und `initialAmount` wird nicht gebucht. Jede `BatchMovement` gehört zu genau einer Quelle aus Abfüllung, Herstellungscharge, Rohstoff-Charge und Honigcharge (CHECK `BatchMovement_exactly_one_batch`, `num_nonnulls(…) = 1`). Rückrechnung für Altbestand (Migration `20261015100100_t4_honey_ledger`, Import alter Bundles): `initialAmount = amount + Summe(Gramm der Abfüllungen) / 1000`, je Abfüllung eine Buchung `BOTTLING` mit `sourceBottlingBatchId`, Datum und Benutzer der Abfüllung (Grammwerte halb aufgerundet, `floor(x·1000 + 0,5)`). Frühere Handkorrekturen von `amount` stecken damit in `initialAmount`. Die Migration endet mit einer Prüfung (`RAISE NOTICE` mit Zählern, `RAISE EXCEPTION` bei verletzter Invariante, dann Rollback). Laufzeit: `HoneyBatchLedgerService` (`src/honey-batches/honey-batch-ledger.service.ts`) ist der einzige Schreiber von `HoneyBatch.amount` (Wächter `honey-batch-amount-writes.spec.ts`). Buchungen laufen in der Transaktion des Aufrufers unter `lockRowForUpdate('HoneyBatch')`: `bookIn` (vorzeichenbehaftete Gramm; `amount` wird aus `initialAmount + Summe(quantity) / 1000` auf das Gramm neu berechnet, nie unter 0), `setInitialIn` (erste Menge: `amount` und `initialAmount` zugleich, keine Buchung) und `clearIn` (Menge entfernen, nur ohne Buchungen, sonst 400 „Die Menge wird ueber das Bewegungsbuch gefuehrt. Bitte eine Korrektur buchen.“). Eine Abbuchung braucht genug Rest (Toleranz 0,5 g), sonst 400 (Abfüllung: „Abfuellmenge uebersteigt die verfuegbare Menge der Honigcharge“, sonst „Die Menge kann nicht unter 0 sinken.“). Gerundet wird überall gleich, `floor(x·1000 + 0,5)` Gramm, auch bei Mengen, die Nutzer eingeben (12,3456 kg werden 12,346 kg). Eine Abfüllung anlegen bucht `BOTTLING` negativ mit `sourceBottlingBatchId`, Ändern die Differenz (bei Chargenwechsel zurück auf die alte, von der neuen), Entfernen `BOTTLING` positiv mit der Notiz „Abfuellung entfernt“ (ohne Quelle: die Abfüllung wird danach gelöscht). `PATCH amount` bucht `CORRECTION` (neu minus aktuell; `initialAmount` bleibt, Startmenge und Summe der Buchungen weichen danach ab); der erste Wert einer Charge ohne Menge (`null` → Wert) setzt `initialAmount`. Eine Charge ohne `initialAmount` bucht nichts, die Abfüllung setzt trotzdem den Status `BOTTLED`. Eine Abfüllung, die dem Buch nie etwas entnommen hat (Heuristik `drewFromLedger`: keine `BOTTLING`-Buchung mit `honeyBatchId` und ihrer `sourceBottlingBatchId`, etwa weil die Charge beim Abfüllen noch keine Menge hatte), bucht bei Änderung und Entfernung nichts zurück; wird sie in eine andere Charge verschoben, entnimmt sie erst dort. Das folgt aus den Buchungen und ist kein gespeichertes Merkmal. Sperrreihenfolge je Pfad: Abfüllung → Honigcharge (zwei Chargen in einer Anweisung, aufsteigend; die Abfüllung sperrt die Charge schon vor dem Anlegen), Schleuderung → Honigcharge. API des Buchs: Abschnitt 11.12.
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45. **Honig-Kette: Vorschläge, Warnungen, nie sperren**: Vorbelegungen (Menge, Honigsorte, Wassergehalt) sind Vorschläge mit Übernehmen-Knopf, nie stillschweigend eingetragen. Plausibilitätswarnungen (`EXTRACTION_EXCEEDS_HARVEST`, `BATCHES_EXCEED_EXTRACTION`, Hinweis `HARVEST_NET_MISSING`) und die Wartezeitwarnung sperren nie (kein 4xx). Die Wartezeitwarnung `WITHDRAWAL_ACTIVE` bekommt jeder, der eine Schleuderung erfasst oder vorbelegt, auch ohne `treatments:read` (Lebensmittelsicherheit vor der Lese-Trennung). Die Vorbelegungs-Endpunkte hängen an den Anlege-Rechten (`extractions:create`, `honey-batches:create`): Sie liefern dieselben Daten wie der Anlege-Ablauf. Die Honigsorte kommt aus den Ernten, weil `Extraction` kein Sortenfeld hat. Abschnitt 11.12.
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46. **Telegram: Token nur im Worker, Zustellung über Outbox**: Der Bot-Token (`TELEGRAM_BOT_TOKEN`) liegt nur in der Umgebung des Workers (optionales Secret `apicore-telegram`); der API-Pod kennt nur `TELEGRAM_BOT_USERNAME` für den Deep Link. Der Token erscheint nie in Logs oder Fehlern. Ein fehlerhaft geformter Token (oder in Produktion ein Platzhalter) lässt den Worker nicht abstürzen: Fehler-Log ohne Wert, Telegram bleibt aus. Gesendet wird nur aus Worker-Schleifen über `NotificationDelivery`, nie aus Anfragen, Handlern oder Jobs. Abschnitt 11.13.
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46. **Telegram: Token nur im Worker, Zustellung über Outbox**: Der Bot-Token (`TELEGRAM_BOT_TOKEN`) liegt nur in der Umgebung des Workers (optionales Secret `apicore-telegram`); der API-Pod kennt nur `TELEGRAM_BOT_USERNAME` für den Deep Link. Der Token erscheint nie in Logs oder Fehlern. Ein fehlerhaft geformter Token (oder in Produktion ein Platzhalter) lässt den Worker nicht abstürzen: Fehler-Log ohne Wert, Telegram bleibt aus. Gesendet wird nur aus Worker-Schleifen über `NotificationDelivery`, nie aus Anfragen, Handlern oder Jobs; die Zustellung läuft in der Schleife `telegram-send` (Abschnitt 11.13). Der Sender nimmt genau ein Worker-Replikat an (`replicas: 1`): Chat-Abstand, Senderate und die Pausen nach 401 und 429 liegen im Speicher des Pods, mit mehreren Pods hätte jeder seine eigenen. Die SQL-Regel „eine Zustellung je Nutzer und Batch“ und Telegrams 429-Antworten schützen den Bot auch dann. Ohne `FRONTEND_ORIGIN` geht die Nachricht außerhalb der Entwicklung (`NODE_ENV` leer oder `development`) ohne Link hinaus (ein Warn-Log je Pod), nie mit einem localhost-Link. Abschnitt 11.13.
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47. **Pflanzen-Meldungen, Neuberechnung und Saisonwechsel**: Rechte: `phenology:read` (Liste), `phenology:create` (Melden), `phenology:update` (Bearbeiten und Zurückziehen); `GET /phenology/state` braucht `apiaries:read` und enthält nie Koordinaten (Abschnitt 11.11). Das Datum muss ein echter Kalendertag sein und darf nicht nach dem Berliner Tag von heute liegen (400). Ein unbekannter Stand ergibt 404 (in der Transaktion geprüft, Stand vor Meldung in der Sperrreihenfolge); `apiaryId` leer (`""`) ergibt 400, `null` heißt „alle Stände“. Wer `phenology:update` hält, darf auch fremde Meldungen bearbeiten und zurückziehen (kleines Team, bewusst); eine zurückgezogene Meldung lässt sich nicht mehr bearbeiten (409), erneutes Zurückziehen ebenso (409). Eine Änderung ohne tatsächliche Abweichung schreibt weder Datensatz noch Audit-Eintrag noch Ereignis. `PhenologyReported` und `PhenologyCorrected` (auch beim Zurückziehen) entstehen in der Schreib-Transaktion. `PhenologyCorrected` trägt `previousApiaryId` (beim Zurückziehen gleich `apiaryId`): Eine Verschiebung von Stand A nach B berechnet nur A und B neu; ist eine Seite `null` (Meldung erweitert oder eingeengt), gilt „alle Stände“. Der Handler `phenology.recompute` rechnet für den späteren von Berliner Tag des Ereignisses (`occurredAt`) und heute, damit eine verzögerte Zustellung keinen älteren Tag (GTS-Stand, Abschnittsbeginn) zurückschreibt; bei einem oder zwei Ständen direkt, in Id-Reihenfolge. Gilt „alle Stände“, schreibt er je aktivem Stand ein internes Ereignis `PhenologyRecomputeRequested { apiaryId, allowBackward, day }` (kein Schlüssel), und `phenology.recompute-apiary` rechnet einen Stand je Zustellung (übersprungen, wenn er nicht mehr aktiv ist). So läuft eine Meldung für alle Stände nicht in einer einzigen Zustell-Transaktion. **Bewusste Abweichung von der Spec:** Saisonwechsel erscheinen nur in der Morgenübersicht (Abschnitt 11.9), nie als Einzelmeldung: Meldungen für alle Stände ergäben sonst Stände × Nutzer Meldungen. `SeasonPhaseChanged` bleibt für den Autopiloten.
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48. **Autopilot A4–A10: Annahmen**: A4 (Sommerbehandlung planen) und A8 (Umweiseln planen) sind `PLAN`-Vorschläge ohne gespeicherten Plan: Übernehmen legt genau eine Aufgabe an, heute fällig (Spec 8.2). Der gespeicherte Saisonzustand kennt nur den Beginn des aktuellen Abschnitts. Im Abschnitt `HERBST` ist der Beginn von `SPAETSOMMER` daher genähert: der Kalendertag von `TRACHTENDE` (`PHENOLOGY.calendarFallback`), höchstens der Beginn von `HERBST` (`lateSummerStart`). Wurde die Phase viel früher oder später gemeldet als der Kalender sagt, zählt eine Fütterung zwischen beiden Tagen für A5 falsch (nur A5 betrifft das). Der genaue Weg ist eine Spalte `lateSummerSince` an `ApiaryPhenology` (Migration, späteres Schema-Fenster; im Code als TODO vermerkt). A6 ohne Durchsicht zählt Fütterungen seit dem späteren von Anlagetag des Volkes und heute minus 60 Tage; A7 nutzt nur eine Durchsicht ab `springSince` des laufenden Jahres (sonst ab 1. Januar). „Gemeldet am TT.MM.“ im Grund von A4 steht nur, wenn `reportedOn` vorliegt (bei gespeicherten Zeilen nie), sonst „Tracht vorbei (gemeldet)“, bei Schätzung oder Kalender „(geschätzt)“ bzw. „(Kalender)“. `syncApiaryIn` gleicht alle Völker eines Stands in einer Transaktion ab (etwa 10 Abfragen je Volk); für sehr große Stände wäre eine Aufteilung nötig. Ein Wächter (`src/suggestions/suggesting-triggers.spec.ts`) verlangt für jeden vorschlagenden Trigger eine Textvorlage und für jeden im Quelltext gefundenen `reasonCode` einen Registereintrag; ein neuer Trigger fällt durch, bis er eine Vorlage hat oder bewusst ausgenommen wird.
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49. **Telegram-Zustellung: Zustellzeit, Zeitumstellung, Prüfung beim Senden**: Zeiten rechnen auf der Berliner Wanduhr (Europe/Berlin, `src/notifications/delivery-time.ts`). Verfügbar ab dem späteren von jetzt und der Kategorie-Zeit (`TASK_DUE`: eine Minute nach der Morgenzeit, `DIGEST`: die Morgenzeit, jeweils heute); liegt das Ergebnis in der Ruhezeit (Standard 21:00 bis 06:30, über Mitternacht, Ende ausgeschlossen; fehlende oder gleiche Grenzen = keine Ruhezeit), rückt es an deren Ende. Eine Uhrzeit, die im Herbst doppelt vorkommt (Doppelstunde 02:xx), gilt als das erste Vorkommen (Sommerzeit); eine Uhrzeit in der Frühjahrslücke (02:30 existiert nicht) als der Zeitpunkt eine Stunde später (03:30 Sommerzeit). Antworten des Bots (`templateCode`) umgehen Ruhezeit und Prüfungen. Beim Senden gilt der Stand dieses Moments, nicht der der Planung: Nutzer und Rolle aktiv, Telegram an, Verbindung, Kategorie, jedes Recht aus `requiredPermissions` (frisch gelesen, nicht aus dem 30-s-Cache) und Frische. `TASK_DUE` und `DIGEST` sind nur am selben Berliner Tag frisch, alle anderen höchstens 24 Stunden; eine `TASK_DUE`-Zustellung braucht die Aufgabe noch offen. Sonst `SKIPPED` mit Grund. Der Batch ist auf 120 s begrenzt; der Rest geht ohne Fehlversuch zurück. Abschnitt 11.13.
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50. **Sperrreihenfolge: Stand vor Volk**: Die Karte `LOCKABLE_TABLES` (`LOCK_ORDER`, `src/prisma/row-lock.ts`) gilt für jede Transaktion, die Zeilen mehrerer Tabellen sperrt (Tabellen in dieser Reihenfolge, innerhalb einer Tabelle Id aufsteigend), mit einer Ausnahme (Entscheidung zu Task 27): `Apiary` wird vor `Colony` gesperrt. Der Abgleich je Stand (`AutopilotService.syncApiaryIn`) sperrt die Standzeile, liest danach die Völker, sperrt alle in einer Anweisung (`lockRowsForUpdate`, Id aufsteigend) und erst dann Vorschläge und Regeln; der Handler `autopilot.colony-sync` sperrt die Völker eines Ereignisses ebenso in einer Anweisung. Kein Pfad sperrt ein Volk und danach einen Stand (die Neuberechnung der Pflanzenentwicklung sperrt nur den Stand); ein künftiger Pfad Volk → Stand würde mit dem Abgleich je Stand verklemmen. Die Karte im Code führt `Apiary` weiterhin weiter hinten (Stand dieses Dokuments): Die Ausnahme steht als Regel hier, nicht in der Karte.
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## 7. Kubernetes
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@@ -272,7 +276,7 @@ Grundlage: OWASP API Security Top 10 (2023) und OWASP ASVS Level 2. Umsetzung un
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| `TELEGRAM_BOT_USERNAME` | ConfigMap, API und Worker | Benutzername des Bots (ohne `@`, 5–32 Zeichen, `^[A-Za-z][A-Za-z0-9_]{4,31}$`), erzeugt den Deep Link; ungültig = nicht gesetzt, mit Warnung in jeder Rolle |
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| `TELEGRAM_BOT_TOKEN` | Secret `apicore-telegram`, nur Worker | Bot-Token von BotFather. Der API-Pod darf das Secret nicht mounten. Fehlt er, ist Telegram aus; ein Benutzername ohne Token oder umgekehrt warnt im Log |
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Die Manifeste verdrahten das Telegram-Secret noch nicht (Tasks 35/36).
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Die Manifeste verdrahten das Telegram-Secret noch nicht; ohne Token läuft die Worker-Schleife `telegram-send` nicht (Abschnitt 10).
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**Bekannte Restpunkte (bewusst nicht umgesetzt):**
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@@ -318,17 +322,19 @@ Daraus folgen die Webhooks `batch.updated` und `stock.changed` (`webhooks.forwar
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**Sammelerfassung am Stand.** `POST /treatments/bulk`, `/feedings/bulk` und `/varroa-measurements/bulk` legen in einer Transaktion (`runBulk`, `src/common/bulk/run-bulk.ts`) je Volk einen eigenen Datensatz an: höchstens `BULK_MAX_COLONIES` = 100 Völker, Timeout `BULK_TRANSACTION_TIMEOUT_MS` = 15 s. Es gilt alles oder nichts: `assertLivingColonies` sperrt die Völker per `lockRowsForShare` (`SELECT … FOR SHARE`, aufsteigend nach id) und liest sie neu. Ist ein Volk unbekannt oder beendet, wird nichts gespeichert, und die Antwort 400 nennt die Völker in `invalidColonyIds`; der Client kann ohne sie erneut senden. Jeder Datensatz bekommt seinen eigenen Audit-Eintrag und sein eigenes `TreatmentRecorded`, `FeedingRecorded` bzw. `VarroaMeasured`; diese Ereignisse tragen optional `bulkId` (`RecordedForColony`), bei Einzelanlage fehlt das Feld. Kalender, Folgekontrolle, Varroa-Schwelle und Webhooks folgen daher je Volk unverändert aus den Ereignissen. Einzel- und Sammelanlage nutzen dieselbe Datenaufbereitung; bei Behandlungen kommt der Stand je Volk aus der gesperrten Zeile (Bestandsbuch). Die Chargennummer ist die Arzneimittel-Charge der Packung: einmal eingegeben, für alle Datensätze gleich, nie erzeugt. Die Gruppierung leistet `bulkId`. Varroa nimmt `entries` mit Milbenzahl je Volk (keine gemeinsame Milbenzahl), die Tagesrate wird je Eintrag wie bei der Einzelmessung abgeleitet. Die Einzel-Endpunkte akzeptieren weiter beendete Völker, nur die Sammelerfassung prüft auf lebende.
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**Zeilensperren.** `src/prisma/row-lock.ts` bietet `lockRowForUpdate` (eine Zeile, liefert, ob sie existiert), `lockRowsForUpdate` und `lockRowsForShare` (mehrere Zeilen mit einer Anweisung, aufsteigend nach id, damit sich überlappende Mengen nicht gegenseitig blockieren). Sie laufen nur mit einem Transaktions-Client, Tabellennamen kommen aus einer festen Liste (nie aus Eingaben). Muster für jedes Ändern: sperren, dann „vorher“ über `tx` neu lesen, nie die Vorab-Lesung verwenden.
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**Zeilensperren.** `src/prisma/row-lock.ts` bietet `lockRowForUpdate` (eine Zeile, liefert, ob sie existiert), `lockRowsForUpdate` und `lockRowsForShare` (mehrere Zeilen mit einer Anweisung, aufsteigend nach id, damit sich überlappende Mengen nicht gegenseitig blockieren). Sie laufen nur mit einem Transaktions-Client, Tabellennamen kommen aus einer festen Liste (nie aus Eingaben). Muster für jedes Ändern: sperren, dann „vorher“ über `tx` neu lesen, nie die Vorab-Lesung verwenden. Die Reihenfolge der Sperr-Karte (`LOCK_ORDER`) gilt für alle Tabellen mit einer Ausnahme: `Apiary` kommt vor `Colony` (Annahme 50).
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**Tests.** e2e-Tests haben keinen Worker. Sie rufen nach der Anfrage `drainDomainEvents(app, [aggregateId])` aus `test/utils/domain-events.ts` auf. Das arbeitet nur die Ereignisse dieser Korrelationen ab, sodass parallele e2e-Dateien sich nicht stören.
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**Neue und geänderte Ereignisse.** `ColonySplit { parentColonyId, lineageId, queenSource | null, splitOn }` (Aggregat: das neue Volk) schreibt `ColoniesService.split` in der Teil-Transaktion. `QueenAssigned { colonyId, historyId, assignedOn, previousColonyId | null }` (Aggregat: die Königin) schreibt `QueensService.assignColony` nach dem Sperren beider Völker (eine Anweisung, aufsteigend nach id) und der Königin; ein geänderter vorheriger Stand zwischen Vorab-Lesung und Sperre ergibt 409. `ColonyEnded` trägt jetzt `{ status, endedOn, releasedQueenId, via }` (Abschnitt 11.7). `InspectionOverdue`, `VarroaMeasurementDue` und `QueenAged` haben zusätzliche, optionale Payload-Felder (Abschnitt „Jobs“, `daily-evaluation`).
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**Ereignisse der Honig-Kette und der Pflanzenentwicklung (T4b).** Sieben Typen kommen in den Katalog (`domain-event-types.ts`), Aggregattypen `Extraction`, `HoneyBatch`, `PhenologyReport` und `Apiary` dazu:
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**Ereignisse der Honig-Kette und der Pflanzenentwicklung (T4b).** Sieben Typen kommen in den Katalog (`domain-event-types.ts`), Aggregattypen `Extraction`, `HoneyBatch`, `PhenologyReport` und `Apiary` dazu; die Lieferung der Meldungs-API und der Autopilot-Regeln A4–A10 ergänzt `PhenologyRecomputeRequested` und `WinterCheckRecorded` (Aggregattyp `WinterCheck`):
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- `ExtractionRecorded` und `ExtractionCorrected` (Aggregat `Extraction`, Payload `harvestIds`, bei der Korrektur nach der Änderung) schreibt `ExtractionsService` in der Transaktion des Schreibens, zusammen mit dem Audit-Eintrag.
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- `HoneyBatchRecorded` und `HoneyBatchCorrected` (Aggregat `HoneyBatch`, Payload `extractionId`) schreibt `HoneyBatchesService` ebenso. `update` sperrt zuerst die Zeile und liest „vorher“ danach (Abschnitt 11.12).
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- `PhenologyReported` und `PhenologyCorrected` (Aggregat `PhenologyReport`) stehen im Katalog; die Meldungs-API schreibt sie in einer späteren Lieferung (Abschnitt 11.11).
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- `SeasonPhaseChanged` (Aggregat `Apiary`, Payload `apiaryId`, `phase`, `segment`, `previousPhase`, `previousSegment`, `source`) schreibt `PhenologyStateService`, wenn sich Phase oder Abschnitt eines Stands ändern: höchstens eines je Stand und Tag über `dailyDedupeKey`. Beim ersten Zustand eines Jahres wird gegen den Kalenderzustand verglichen; ein unveränderter Zustand erzeugt kein Ereignis. Einen Handler für `SeasonPhaseChanged` gibt es noch nicht.
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- `PhenologyReported` und `PhenologyCorrected` (Aggregat `PhenologyReport`) schreibt `PhenologyService` mit Datensatz und Audit-Eintrag in einer Transaktion: Anlegen → `PhenologyReported`, Bearbeiten und Zurückziehen → `PhenologyCorrected` mit `previousApiaryId` (Annahme 47, Abschnitt 11.11). Ändert ein Bearbeiten nichts, entsteht kein Ereignis.
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- `SeasonPhaseChanged` (Aggregat `Apiary`, Payload `apiaryId`, `phase`, `segment`, `previousPhase`, `previousSegment`, `source`) schreibt `PhenologyStateService`, wenn sich Phase oder Abschnitt eines Stands ändern: höchstens eines je Stand und Tag über `dailyDedupeKey`. Beim ersten Zustand eines Jahres wird gegen den Kalenderzustand verglichen; ein unveränderter Zustand erzeugt kein Ereignis. Der Handler `autopilot.apiary-sync` hört darauf; eine Einzelmeldung je Saisonwechsel gibt es bewusst nicht (Annahme 47).
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- `PhenologyRecomputeRequested { apiaryId, allowBackward, day }` (Aggregat `Apiary`, ohne Schlüssel) schreibt der Handler `phenology.recompute` je aktivem Stand, wenn eine Meldung für alle Stände gilt; `phenology.recompute-apiary` rechnet damit einen Stand je Zustellung.
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- `WinterCheckRecorded { colonyId }` (Aggregat `WinterCheck`) schreiben `WinterChecksService.create` und `update` in ihrer Transaktion (ein Verschieben auf ein anderes Volk meldet auch das alte); `autopilot.colony-sync` löst damit A9/A10 sofort auf.
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`Apiary`, `PhenologyReport`, `Extraction` und `HoneyBatch` stehen am Ende der Sperr-Karte (`LOCKABLE_TABLES`, Schlüssel `id`); `NotificationDelivery` steht ganz zuletzt (Abschnitt 11.13).
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**Handler-Übersicht (T4).** Alle Handler laufen nach dem Vertrag oben (eigene Transaktion, nur über `tx` schreiben, kein Netzwerk). Die Handler der Ketten, des Autopilots und der Wartezeit prüfen zuerst das Volk: Zeile sperren (`lockRowForUpdate`; fehlt es, ist nichts zu tun), Status über `tx` neu lesen (beendet: nichts), Regel über `readRule(tx, …)` lesen (abgeschaltet: nichts vorschlagen).
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@@ -343,7 +349,10 @@ Daraus folgen die Webhooks `batch.updated` und `stock.changed` (`webhooks.forwar
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| `chains.queen-cells` | `InspectionRecorded` | Erledigt zuerst offene Ketten-Vorschläge (Notiz „Mit Durchsicht erledigt“): `SWARM_CHECK` bei Weiselzellen alle, sonst die bis zum Durchsichtstag fälligen; `QUEEN_ACCEPTANCE` (fällig bis Durchsichtstag) nur bei `queenSeen` oder `eggsPresent`. Bei `queenCellsPresent = true` und aktiver Regel `QUEEN_CELLS_SWARM_CHECK`: PLAN `SWARM_CHECK` (`inspections:read`), Anker Durchsicht-ID, fällig Durchsichtstag + `dueInDays` (7). |
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| `chains.queen-acceptance` | `QueenAssigned` | Regel `QUEEN_ACCEPTANCE_CHECK` aktiv: PLAN `QUEEN_ACCEPTANCE` (`queens:read`), Anker `historyId`, fällig `assignedOn` + `dueInDays` (7). |
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| `chains.split-schedule` | `ColonySplit` | Regel `SPLIT_SCHEDULE` aktiv und `queenSource` gesetzt: `RAISE_OWN` und `QUEEN_CELL` → PLAN `SPLIT_PLAN` (`colonies:read`), `QUEEN` → PLAN `QUEEN_ACCEPTANCE` (`queens:read`); Anker `lineageId`, Plan = Schritte der Variante ab `splitOn` (Abschnitt 11.6). |
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| `autopilot.colony-sync` | 19 Typen: `InspectionRecorded/Corrected`, `VarroaMeasured/Corrected`, `TreatmentRecorded/Corrected`, `FeedingRecorded/Corrected`, `HarvestRecorded/Corrected`, `ColonyStatusChanged`, `ColonySplit`, `QueenAssigned`, `TaskCompleted`, `TaskUpdated`, `WithdrawalEnded`, `QueenAged`, `InspectionOverdue`, `VarroaMeasurementDue` | Ruft `AutopilotService.syncColonyIn(tx, colonyId, berlinToday())` je betroffenem Volk in aufsteigender ID-Reihenfolge: bei Ernten jedes Volk, bei `ColonySplit` neues und Muttervolk, bei `QueenAssigned` Volk und vorheriges Volk; Aufgaben-Ereignisse nur mit `relatedType = COLONY` (Abschnitt 11.5). |
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| `autopilot.colony-sync` | 20 Typen: `InspectionRecorded/Corrected`, `VarroaMeasured/Corrected`, `TreatmentRecorded/Corrected`, `FeedingRecorded/Corrected`, `HarvestRecorded/Corrected`, `ColonyStatusChanged`, `ColonySplit`, `QueenAssigned`, `TaskCompleted`, `TaskUpdated`, `WithdrawalEnded`, `QueenAged`, `InspectionOverdue`, `VarroaMeasurementDue`, `WinterCheckRecorded` | Betrifft ein Ereignis mehrere Völker, sperrt der Handler sie zuerst in einer Anweisung (`lockRowsForUpdate`, Id aufsteigend); dann ruft er `AutopilotService.syncColonyIn(tx, colonyId, berlinToday())` je betroffenem Volk in aufsteigender ID-Reihenfolge: bei Ernten jedes Volk, bei `ColonySplit` neues und Muttervolk, bei `QueenAssigned` Volk und vorheriges Volk, bei `WinterCheckRecorded` das Volk der Prüfung (A9/A10 lösen sich sofort auf); Aufgaben-Ereignisse nur mit `relatedType = COLONY` (Abschnitt 11.5). |
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| `autopilot.apiary-sync` | `SeasonPhaseChanged` | Gleicht alle lebenden Völker des Stands ab (`AutopilotService.syncApiaryIn(tx, apiaryId, berlinToday())`): Stand sperren, Völker lesen, alle in einer Anweisung sperren (Id aufsteigend), Regeln und Saison einmal lesen, dann je Volk `syncColonyIn`. Ergänzt `autopilot.colony-sync`; es entsteht höchstens ein Ereignis je Stand und Tag, spätere Wechsel fängt der tägliche Schritt `autopilot` auf (Annahmen 48, 50). |
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| `phenology.recompute` | `PhenologyReported`, `PhenologyCorrected` | Berechnet den Saisonzustand der betroffenen Stände in der Zustell-Transaktion neu (`PhenologyStateService.recomputeIn`, am späteren von Ereignistag und heute); bei `PhenologyCorrected` darf die Phase zurückfallen (`allowBackward`). Betroffen: Stand und, bei einer Korrektur, `previousApiaryId`; gilt eine Seite für alle Stände, schreibt er je aktivem Stand ein `PhenologyRecomputeRequested`. Fehler gehen als Wiederholung durch (Annahme 47). |
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| `phenology.recompute-apiary` | `PhenologyRecomputeRequested` | Rechnet genau einen Stand neu; ein nicht mehr aktiver oder gelöschter Stand wird übersprungen. |
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| `withdrawal.harvest-check` | `HarvestRecorded`, `HarvestCorrected` | Prüft Wartezeit-Konflikte der Ernte und schreibt die Meldung (Abschnitt 11.8). |
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| `withdrawal.bottling-check` | `BatchBottled`, `BottlingCorrected` | Wie oben für die Honigcharge der Abfüllung; bei `removed: true` nichts. |
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| `withdrawal.treatment-check` | `TreatmentRecorded`, `TreatmentCorrected` | Prüft Ernten des Volkes, die das (nachträglich erfasste oder verlängerte) Wartezeitfenster treffen. |
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@@ -354,7 +363,11 @@ Daraus folgen die Webhooks `batch.updated` und `stock.changed` (`webhooks.forwar
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| `calendar-sync.withdrawal` | `TreatmentRecorded`, `TreatmentCorrected` | `enqueueIn(tx, 'WITHDRAWAL', treatmentId)` (Abschnitt 11.8). |
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| `webhooks.forward` | erweitert um `QueenAssigned`, `HoneyBatchRecorded` | `queen.replaced`, `batch.created` (siehe „Webhook-Zustellung“). `HoneyBatchCorrected` sendet nichts. |
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**Worker-Schleife `phenology-weather`** (T4b). Takt 3 600 000 ms, kein Weckkanal (keine Outbox); der erste Durchlauf folgt 10 s nach dem Start des Workers (`WEATHER_FIRST_TICK_DELAY_MS`). Ein Takt ruft `WeatherHistoryService.syncOnce(berlinToday(), signal)` auf und holt die fehlenden Tagesmittel der aktiven Stände mit Koordinaten (Ablauf und Regeln: Abschnitt 11.11). Die Schleife schreibt nur `ApiaryWeatherDay`: kein Ereignis, keine Meldung. Die Loops liegen in einer Karte nach Namen; `WorkerLoop.channel` ist optional. Die LISTEN-Kanäle bleiben unverändert (`notification_delivery` kommt mit der Telegram-Zustellung, Abschnitt 11.13). Der Test `test/worker-runtime.e2e-spec.ts` ersetzt `WEATHER_HISTORY_SOURCE` durch eine Attrappe, weil die Schleife sonst für jeden Stand der geteilten Test-DB den echten Dienst aufriefe.
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**Worker-Schleife `phenology-weather`** (T4b). Takt 3 600 000 ms, kein Weckkanal (keine Outbox); der erste Durchlauf folgt 10 s nach dem Start des Workers (`WEATHER_FIRST_TICK_DELAY_MS`). Ein Takt ruft `WeatherHistoryService.syncOnce(berlinToday(), signal)` auf und holt die fehlenden Tagesmittel der aktiven Stände mit Koordinaten (Ablauf und Regeln: Abschnitt 11.11). Die Schleife schreibt nur `ApiaryWeatherDay`: kein Ereignis, keine Meldung. Die Loops liegen in einer Karte nach Namen; `WorkerLoop.channel` ist optional. Zu den LISTEN-Kanälen kommt `notification_delivery` (Abschnitt 11.13). Der Test `test/worker-runtime.e2e-spec.ts` ersetzt `WEATHER_HISTORY_SOURCE` durch eine Attrappe, weil die Schleife sonst für jeden Stand der geteilten Test-DB den echten Dienst aufriefe.
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**Zustellplanung.** Kein Handler: `NotificationsService.write` plant nach dem Einfügen der Meldungen (dieselbe Transaktion; ohne Aufrufer-Transaktion öffnet es eine eigene, damit Meldungen und Zustellungen zusammen bestehen) über den `NotificationDeliveryPlanner` je neu eingefügter Meldung höchstens eine `NotificationDelivery` für Telegram und weckt den Worker per `pg_notify('notification_delivery', '')`, nur wenn Zeilen entstanden sind. Eine wiederholte Meldung (gleicher `dedupeKey`) plant nichts. Regeln: Annahme 49, Abschnitt 11.13.
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**Worker-Schleife `telegram-send`.** Takt 5 000 ms und auf `notification_delivery`; sie ist nur registriert, wenn `TELEGRAM_BOT_TOKEN` gültig gesetzt ist (`TelegramClient.isConfigured()`). Ein Takt ruft `TelegramSender.releaseStaleClaims()` und dann `drain(stopping.signal)` auf. Mit `telegram-updates` (Task 36, noch offen) ist sie der einzige Netzzugriff zur Bot-API. Rechte kommen aus dem globalen `JobPermissionsModule` des Workers, `TelegramModule` importiert kein `PermissionsModule`.
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### Webhook-Zustellung
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@@ -376,14 +389,15 @@ Daraus folgen die Webhooks `batch.updated` und `stock.changed` (`webhooks.forwar
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**`JobRun`.** `JobRunService.run(job, work)` schreibt je Lauf eine Zeile: `RUNNING`, danach `SUCCEEDED` mit `result` (nur Zähler, Schalter, kurze Namen) oder `FAILED` mit `error` aus `loggableError()`; `finishedAt` setzt immer die DB (`now()`), auch bei abgebrochenen Läufen. Ein gescheiterter Lauf benachrichtigt die Inhaber des Job-Rechts (`JOB_FAILURE_PERMISSION`: `daily-evaluation` und `task-templates` → `automation:update`, `app-backup` → `backup:configure`, `cleanup` und `rekey` → `system:manage`) mit „Job „<Name>“ fehlgeschlagen“ (`WARNUNG`, `relatedType: 'JobRun'`, `relatedId` = Lauf). Höchstens eine solche Benachrichtigung je Job und UTC-Tag (DB-Uhr), sonst meldete die stündliche `app-backup`-Prüfung denselben Ausfall jede Stunde; Prüfung und Schreiben laufen in einer Transaktion hinter einem Advisory-Lock je Job. `recent(limit, job?)` und `latestPerJob()` lesen die Läufe für die System-Seite. `SystemModule` stellt `JobRunService` für API und Jobs bereit.
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**`cleanup`** (täglich 04:00). Alle Altersvergleiche laufen in SQL gegen `now()`; `PENDING`- und `PROCESSING`-Einträge bleiben immer stehen.
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**`cleanup`** (täglich 04:00). Alle Altersvergleiche laufen in SQL gegen `now()`; `PROCESSING`-Einträge bleiben immer stehen, `PENDING` ebenso, mit der einen Ausnahme der Telegram-Zustellungen unten.
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- Läufe, die seit mehr als 6 h `RUNNING` sind (`JOB_RUN_STALE_HOURS`, weit über jeder `activeDeadlineSeconds`), werden `FAILED` mit `error: 'aborted (pod ended without result)'`; je betroffenem Job geht die übliche Benachrichtigung raus, damit ein Job, der jedes Mal abgeschossen wird, nicht still scheitert.
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- Idempotenz-Einträge nach 90 Tagen und verbrauchte Tokens 1 h nach ihrem Ablauf (`IdempotencyCleanupService`; die Stunde Puffer deckt Uhrabweichungen der api-Pods ab, die den Ablauf mit ihrer eigenen Uhr prüfen).
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- `ThrottlerHit`-Zeilen, deren Fenster abgelaufen ist und die keine aktive Sperre tragen (`"expiresAt" < now()` und `"blockedUntil"` leer oder `< now()`); eine noch laufende Sperre bleibt so erhalten.
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- `DONE`-Ereignisse und `DELIVERED`-Zustellungen nach 30 Tagen (`occurredAt` bzw. `createdAt`), `FAILED`-Einträge beider Tabellen nach 90 Tagen; die Deliveries eines Ereignisses gehen per `ON DELETE CASCADE` mit. 30 Tage liegen bewusst über dem Nachholfenster der täglichen Auswertung, sonst würde ein gelöschter `dedupeKey` ein Vorkommen erneut erzeugen.
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- `JobRun`-Zeilen nach 90 Tagen.
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- `NotificationDelivery` (nach `createdAt`, auch Antworten des Bots ohne Nutzer): `DELIVERED` und `SKIPPED` nach 30 Tagen, `FAILED` nach 90 Tagen, `PENDING` nach 7 Tagen (`PENDING_DELIVERY_MAX_AGE_DAYS`; eine so alte Zustellung ist hängen geblieben, sie wird mit Warn-Log samt Zahl gelöscht). `TelegramLinkToken` 30 Tage nach Ablauf.
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Das Ergebnis zählt jede Kategorie (`idempotencyRecords`, `consumedTokens`, `throttlerHits`, `domainEvents.done`, `domainEvents.failed`, `webhookDeliveries.delivered`, `webhookDeliveries.failed`, `jobRuns.aborted`, `jobRuns.deleted`).
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Das Ergebnis zählt jede Kategorie (`idempotencyRecords`, `consumedTokens`, `throttlerHits`, `domainEvents.done`, `domainEvents.failed`, `webhookDeliveries.delivered`, `webhookDeliveries.failed`, `jobRuns.aborted`, `jobRuns.deleted`, `notificationDeliveries.done`, `notificationDeliveries.failed`, `notificationDeliveries.pending`, `telegramLinkTokens`).
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**`task-templates`** (täglich 05:00) ruft `TasksService.generateFromTemplates()` auf und meldet `{ created }`. Wegen des Compare-and-Swap je Vorlage entsteht jedes Vorkommen genau einmal, auch bei zwei Läufen oder parallel zur Lazy-Erzeugung vor `GET /tasks`.
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@@ -399,7 +413,7 @@ Das Ergebnis zählt jede Kategorie (`idempotencyRecords`, `consumedTokens`, `thr
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- Handler: `TaskDue` → `notifications.task-due`; `WithdrawalEnded` → `notifications.withdrawal-ended` und `autopilot.colony-sync`; `QueenAged`, `InspectionOverdue`, `VarroaMeasurementDue` → `autopilot.colony-sync`.
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- **`autopilot`** (`AutopilotStep`): lädt Regeln und Saisonzustände einmal vorab (`preloadFor`) und gleicht dann jedes lebende Volk in einer eigenen Transaktion ab (`syncColonyIn`, Abschnitt 11.5). Zähler `autopilotColonies`, `suggestionsOpened`, `suggestionsResolved`. Scheitert ein Volk, läuft der Schritt weiter und endet mit `JobPartialFailure`.
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- **`suggestions-expiry`**: `OPEN` mit `expiresAt` vor heute → `EXPIRED`, gibt den `dedupeKey` frei. Zähler `suggestionsExpired`; zweimal am selben Tag ändert nichts.
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- **`digest`**: schreibt die Morgenübersicht (Abschnitt 11.9). Zähler `digestsWritten`; ein Wiederholungslauf am selben Tag schreibt 0.
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- **`digest`**: schreibt die Morgenübersicht (Abschnitt 11.9). Zähler `digestsWritten` und, nur wenn mindestens eine Übersicht geschrieben wurde, `digestWindowEnd` (Beginn des Schritts, ISO-Zeit; Zeitfenster der Saison-Zeile, Abschnitt 11.9); ein Wiederholungslauf am selben Tag schreibt 0 und merkt kein Fensterende.
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**`app-backup`** (stündlich) prüft, ob ein Backup fällig ist, und schreibt es dann: siehe Abschnitt 8, „Automatischer Zeitplan“.
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@@ -413,7 +427,7 @@ Die Seite „Verwaltung > System“ (Rechte `system:read` zum Ansehen, `system:m
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## 11. Logik-Ketten und Saison-Autopilot (T4a bis T4c)
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Regeln, Ketten und der Autopilot schreiben Vorschläge statt Aufgaben; ein Mensch übernimmt oder verwirft. Alles hängt am Ereignis-Rückgrat (Abschnitt 10, Handler-Übersicht) und am Job `daily-evaluation`. Entwurf: Spec `docs/superpowers/specs/2026-10-13-t4-logik-ketten-design.md`. T4b und T4c ergänzen Pflanzenentwicklung und Wetter (11.11), Honig-Kette und Bewegungsbuch (11.12) sowie das Telegram-Fundament (11.13). Noch offen sind die Bestätigung beim Wassergehalt (Regel `HONEY_WATER_CONTENT`), die Meldungs-API der Pflanzenphasen, die Autopilot-Regeln A4–A10, die Buchungen des Bewegungsbuchs zur Laufzeit (Task 29) und die Telegram-Zustellung (Tasks 35/36).
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Regeln, Ketten und der Autopilot schreiben Vorschläge statt Aufgaben; ein Mensch übernimmt oder verwirft. Alles hängt am Ereignis-Rückgrat (Abschnitt 10, Handler-Übersicht) und am Job `daily-evaluation`. Entwurf: Spec `docs/superpowers/specs/2026-10-13-t4-logik-ketten-design.md`. T4b und T4c ergänzen Pflanzenentwicklung und Wetter (11.11), Honig-Kette und Bewegungsbuch (11.12) sowie Telegram (11.13). Noch offen sind die Bestätigung beim Wassergehalt (Regel `HONEY_WATER_CONTENT`) und das Verknüpfen und Abfragen von Telegram (Task 36).
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### 11.1 Vorschläge
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@@ -421,7 +435,7 @@ Regeln, Ketten und der Autopilot schreiben Vorschläge statt Aufgaben; ein Mensc
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**PLAN und DO.** `PLAN` hat mehrere Termine oder ist heute fällig; Übernehmen legt je Schritt eine Aufgabe an (Basisdatum aus dem Beleg plus Versatz, Titel aus `PLAN_STEP_TITLES`, ein Fensterschritt trägt „Zeitfenster bis TT.MM.“). Ein gewähltes Datum verschiebt den ganzen Plan, sodass Schritt 1 darauf liegt; ohne Plan und Datum ist die Aufgabe heute (Berliner Tag) fällig. `DO` ist genau eine Aufgabe und braucht ein Datum (eigenes oder `dueDate` des Vorschlags), sonst 400 „Bitte ein Datum wählen.“. „Als Aufgabe planen“ ist Übernehmen mit Datum. Titel und Beschreibung kommen aus `renderSuggestion` mit dem `actionTemplate` der Regel. Die Aufgabe entsteht über `TasksService.createInTx` (Audit, `TaskCreated`, danach Kalender und Webhook). `sourceInspectionId` wird nur gesetzt, wenn die Durchsicht aus dem Beleg noch existiert (unter `FOR SHARE` geprüft). Übernehmen für ein beendetes oder unbekanntes Volk: 409 „Das Volk ist nicht mehr aktiv.“; ein `assignedUserId`, der nicht existiert oder inaktiv ist: 400 mit `issues`.
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**Übergänge.** Jede Entscheidung sperrt die Zeile `Suggestion` (Sammelrouten in id-Reihenfolge), liest „vorher“ danach, prüft den Status (409 `{ message: 'Der Vorschlag ist nicht mehr offen.', status }`) und setzt ihn per Compare-and-Set in SQL gegen `now()`; der Audit-Eintrag (`Suggestion UPDATE`) steht in derselben Transaktion. Entscheidungen sperren nie das Volk; `proposeIn` sperrt zuerst die Volkszeile, dann die Regelzeile (`LOCK_ORDER` in `row-lock.ts`: Colony, Suggestion, Task, Queen, AutomationRule, …, NotificationPreference).
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**Übergänge.** Jede Entscheidung sperrt die Zeile `Suggestion` (Sammelrouten in id-Reihenfolge), liest „vorher“ danach, prüft den Status (409 `{ message: 'Der Vorschlag ist nicht mehr offen.', status }`) und setzt ihn per Compare-and-Set in SQL gegen `now()`; der Audit-Eintrag (`Suggestion UPDATE`) steht in derselben Transaktion. Entscheidungen sperren nie das Volk; `proposeIn` sperrt zuerst die Volkszeile, dann die Regelzeile (`LOCK_ORDER` in `row-lock.ts`: Colony, Suggestion, Task, Queen, AutomationRule, …, NotificationPreference; Ausnahme: `Apiary` vor `Colony`, Annahme 50).
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| von | nach | Auslöser |
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@@ -478,17 +492,24 @@ Quelle der Grenzen ist die LWG Veitshöchheim; die Zahlen stehen als Bänder in
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### 11.5 Saison-Autopilot und „Die nächsten Schritte“
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**Abgleich.** `AutopilotService.syncColonyIn(tx, colonyId, today)` (`AutopilotModule`) sperrt die Volkszeile, liest die Eingaben in fester Abfragefolge (`loadAutopilotInputIn`) und die Regeln (`SEASON_AUTOPILOT`, `INSPECTION_INTERVAL`, `VARROA_THRESHOLD` nur `recheckAfterDays`, `PHENOLOGY`). Ein beendetes Volk wird übersprungen (das Aufräumen ist `suggestions.colony-ended`). Ist `SEASON_AUTOPILOT` aus, werden alle offenen Autopilot-Vorschläge `RESOLVED` („Autopilot aus“). Sonst: Offene Autopilot-Vorschläge, deren `dedupeKey` nicht mehr vorkommt, werden `RESOLVED` („Bedingung entfällt“); bei gleichem Schlüssel frischt `refreshIn` Belege, Fälligkeit, Priorität und `reasonCode` auf; ein neuer Kandidat geht über `proposeIn` (verworfen, wenn für das Volk schon etwas derselben Absicht offen ist). Regel- und Kettenvorschläge fasst der Abgleich nicht an. Kandidaten kommen immer in der Reihenfolge A1 bis A10; `rules.A<n> = false` schaltet eine Regel ab, `INSPECTION_INTERVAL.active = false` nur A1. Der Handler `autopilot.colony-sync` und der Job-Schritt `autopilot` rufen ihn auf (Abschnitte 10 und „Jobs“).
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**Abgleich.** `AutopilotService.syncColonyIn(tx, colonyId, today)` (`AutopilotModule`) sperrt die Volkszeile, liest die Eingaben in fester Abfragefolge (`loadAutopilotInputIn`) und die Regeln (`SEASON_AUTOPILOT`, `INSPECTION_INTERVAL`, `VARROA_THRESHOLD` nur `recheckAfterDays`, `PHENOLOGY`). Ein beendetes Volk wird übersprungen (das Aufräumen ist `suggestions.colony-ended`). Ist `SEASON_AUTOPILOT` aus, werden alle offenen Autopilot-Vorschläge `RESOLVED` („Autopilot aus“). Sonst: Offene Autopilot-Vorschläge, deren `dedupeKey` nicht mehr vorkommt, werden `RESOLVED` („Bedingung entfällt“); bei gleichem Schlüssel frischt `refreshIn` Belege, Fälligkeit, Priorität und `reasonCode` auf; ein neuer Kandidat geht über `proposeIn` (verworfen, wenn für das Volk schon etwas derselben Absicht offen ist). Regel- und Kettenvorschläge fasst der Abgleich nicht an. Kandidaten kommen immer in der Reihenfolge A1 bis A10; `rules.A<n> = false` schaltet eine Regel ab, `INSPECTION_INTERVAL.active = false` nur A1. Der Handler `autopilot.colony-sync` und der Job-Schritt `autopilot` rufen ihn auf (Abschnitte 10 und „Jobs“). Wechselt ein Stand seine Saison (`SeasonPhaseChanged`), gleicht `autopilot.apiary-sync` alle seine lebenden Völker ab (`syncApiaryIn`, Sperrreihenfolge Stand, dann alle Völker in einer Anweisung: Annahme 50). Eine Winterprüfung (`WinterCheckRecorded`) gleicht das betroffene Volk sofort ab, sodass A9/A10 ohne Warten auf den Tagesjob verschwinden.
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**Regeln A1–A3** (`src/autopilot/autopilot-rules.ts`, reine Funktion `evaluateAutopilot`; A4–A10 folgen später):
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**Regeln A1–A10** (`src/autopilot/autopilot-rules.ts`, reine Funktion `evaluateAutopilot`, Annahme 48):
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| Nr | Absicht | Wann | Anker | Fälligkeit, Priorität |
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| A1 | `INSPECT` | Abschnitt ≠ `WINTERRUHE`, `inspectionDueOn` ≤ heute + 2 (`INSPECTION_DUE`, bzw. `INSPECTION_FIRST_OF_YEAR`) | ID der letzten Durchsicht oder `none` | `inspectionDueOn`; überfällig = `HIGH`, sonst `NORMAL` |
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| A2 | `VARROA_MEASURE` | `varroaMeasurementDue` ≤ heute (`VARROA_MEASURE_DUE`, im Winterfenster `VARROA_WINTER_MEASURE`) | ID der letzten Messung oder `winter-<Jahr>` | Fälligkeitstag; wird von A3 unterdrückt, solange A3 gilt |
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| A3 | `VARROA_RECHECK` | Behandlungsende + `recheckAfterDays` ≤ heute, keine Messung nach dem Ende, Ende höchstens 60 Tage her (Annahme 38); `requiredPermission` `varroa:read` | Behandlungs-ID | Tag, ab dem die Bedingung gilt |
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| A4 | `SUMMER_TREATMENT` (`PLAN`) | Abschnitt `SPAETSOMMER`, keine Behandlung seit Abschnittsbeginn (`SUMMER_TREATMENT_DUE`) | Jahr | heute; `HIGH` |
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| A5 | `FEED` (`DO`) | `SPAETSOMMER` oder `HERBST`, keine Fütterung seit Beginn von `SPAETSOMMER` (`AUTUMN_FEED_MISSING`); in `HERBST` gilt der Kalendertag von `TRACHTENDE`, höchstens der Beginn von `HERBST` (Annahme 48) | Jahr | heute |
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| A6 | `FEED` (`DO`) | nicht `WINTERRUHE`; Futter der letzten Durchsicht `WEAK` oder `CRITICAL`, sonst Volkskarte `CRITICAL` (`FEED_LOW`, Beleg `source` `INSPECTION` oder `COLONY_CARD`); keine Fütterung seit der Durchsicht (ohne Durchsicht: seit dem späteren von Anlagetag und heute − 60 Tage) | ID der Durchsicht oder `none` | heute |
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| A7 | `HONEY_SUPER` (`DO`) | Phase ab `KIRSCHE` bis vor `LINDE` (Reihenfolge `PHENOLOGY_PHASES`), `colonyStrength` einer Durchsicht ab `springSince` des Jahres (sonst ab 1. Januar) ≥ `honeySuperMinFrames` (`HONEY_SUPER_CHECK`) | Jahr | heute |
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| A8 | `QUEEN_REPLACE` (`PLAN`) | `SCHWARMZEIT` oder `SOMMER`, Königin gealtert (`isQueenAged`, `queenMaxAgeYears`; `QUEEN_OLD`) | `<Königin>-<Jahr>` | heute |
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| A9 | `WINTER_CHECK` (`DO`) | `HERBST`, kein `WinterCheck` `AUTUMN` mit `winterYear` = Jahr (`WINTER_CHECK_AUTUMN_MISSING`) | `<Jahr>-AUTUMN` | heute |
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| A10 | `WINTER_CHECK` (`DO`) | `FRUEHJAHR`, Einwinterung des Vorwinters vorhanden, `SPRING` fehlt (`WINTER_CHECK_SPRING_MISSING`) | `<Jahr−1>-SPRING` | heute |
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Als „letzte Behandlung“ zählt das späteste Ende (`endDate ?? date`); eine Messung am Endetag zählt nicht, am Tag danach schon. Ablauf `expiresAt` siehe Annahme 38.
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Als „letzte Behandlung“ zählt das späteste Ende (`endDate ?? date`); eine Messung am Endetag zählt nicht, am Tag danach schon. Ablauf `expiresAt` siehe Annahme 38; alle Regeln sind einzeln über `config.rules` schaltbar. Der Grund von A4 und A5 nennt die Quelle der Phase aus `SeasonState.phaseSource` (gemeldet, geschätzt, Kalender).
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**Nächste Schritte.** `NextStepsService` liefert `GET /colonies/:id/next-steps` (`ColonyNextSteps`, höchstens `maxStepsPerColony` = 3) und `GET /autopilot/today` (`AutopilotToday`: dringlichster Schritt über alle lebenden Völker mit demselben Vergleich, fällige Durchsichten je Stand, Zahl offener Vorschläge, Abschnitt je Stand); beide `colonies:read`, 404 bei unbekanntem Volk. Die Zahl der Abfragen ist unabhängig von der Zahl der Völker.
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- Schritte = offene Aufgaben (`OPEN`, `IN_PROGRESS`) plus sichtbare offene Vorschläge, nur mit `tasks:read` (ohne: keine Schritte). Ein offener Vorschlag entfällt, wenn für das Volk eine offene Aufgabe derselben Absicht besteht.
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@@ -528,11 +549,13 @@ Ein einziger Fenster-Helfer (`src/treatments/withdrawal-window.ts`, Annahme 10)
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### 11.9 Meldungen je Nutzer, Erinnerungen und Morgenübersicht
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**Meldungen.** Annahme 39. `GET /notifications` (eigene, nach aktuellen Rechten gefiltert, höchstens 100), `POST /notifications/read-all` (vor `:id/read` deklariert), `POST /notifications/:id/read` (404 für fremde, unbekannte oder verborgene). Kategorien (`NotificationCategory`) u. a. `SUGGESTION`, `SYSTEM`, `WITHDRAWAL`, `TASK_DUE`, `DIGEST`; die Glocke zeigt das Kategoriewort, „Alle gelesen“ und öffnet interne `link`-Pfade (nur mit führendem `/`, nie `//` oder `/\`). Einstellungen je Nutzer in `NotificationPreference`: `GET/PATCH /profile/notification-settings` (`@AnyAuthenticatedUser`, API-Schlüssel erhalten 403): `taskDueEnabled`, `digestEnabled`, `digestTime` (05:00–12:00 einschließlich), Ruhezeit nur als Paar (beide leer oder beide gesetzt); `telegramEnabled` wird nie geschrieben. Profil > Benachrichtigungen bietet „Erinnerung je Aufgabe“, „Morgenübersicht“ (Uhrzeit, Standard 06:30) und „Ruhezeit von/bis“; gesendet wird nur Geändertes.
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**Meldungen.** Annahme 39. `GET /notifications` (eigene, nach aktuellen Rechten gefiltert, höchstens 100), `POST /notifications/read-all` (vor `:id/read` deklariert), `POST /notifications/:id/read` (404 für fremde, unbekannte oder verborgene). Kategorien (`NotificationCategory`) u. a. `SUGGESTION`, `SYSTEM`, `WITHDRAWAL`, `TASK_DUE`, `DIGEST`; die Glocke zeigt das Kategoriewort, „Alle gelesen“ und öffnet interne `link`-Pfade (nur mit führendem `/`, nie `//` oder `/\`). Einstellungen je Nutzer in `NotificationPreference`: `GET/PATCH /profile/notification-settings` (`@AnyAuthenticatedUser`, API-Schlüssel erhalten 403): `taskDueEnabled`, `digestEnabled`, `digestTime` (05:00–12:00 einschließlich), Ruhezeit nur als Paar (beide leer oder beide gesetzt); `telegramEnabled` schreibt dieser Endpunkt nie (nur der Telegram-Sender setzt es auf aus, Abschnitt 11.13). Profil > Benachrichtigungen bietet „Erinnerung je Aufgabe“, „Morgenübersicht“ (Uhrzeit, Standard 06:30) und „Ruhezeit von/bis“; gesendet wird nur Geändertes.
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**Erinnerung je Aufgabe.** Handler `notifications.task-due` (`RemindersModule`, von `AppModule`, `WorkerModule` und `JobsModule` importiert) schreibt zu `TaskDue` je Empfänger eine Meldung (HINWEIS, `TASK_DUE`, Link `/tasks`, Schlüssel `task-due:<Aufgabe>:<dueOn>:<userId>`): „Heute fällig: <Titel>“, bei einem Nachhol-Ereignis „Fällig seit TT.MM.: <Titel>“. Empfänger ist der Zuständige, sonst alle aktiven Nutzer mit `tasks:complete`; immer nur mit `tasks:read` und eingeschaltetem `taskDueEnabled` (fehlende Einstellung = an). Nur offene Aufgaben (`OPEN`, `IN_PROGRESS`); eine inzwischen verschobene oder fällig-lose Aufgabe wird übersprungen.
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**Morgenübersicht.** Der Schritt `digest` (`DigestService.runFor`) schreibt je aktivem Nutzer mit aktiver Rolle und `digestEnabled` höchstens eine Meldung je Tag (INFO, `DIGEST`, Link `/dashboard`, Schlüssel `digest:<Tag>:<userId>`). Zeilen nur mit dem jeweiligen Recht: Aufgaben „n Aufgabe(n) fällig, k davon überfällig.“ (`tasks:read`), „Durchsicht fällig: n Völker am Stand …“ (`colonies:read` und `inspections:read`), „n Vorschläge warten.“ (`tasks:read`, gezählt werden die zum Schreibzeitpunkt sichtbaren), „Stand …: Schwarmzeit beginnt. Durchsicht alle n Tage.“ (`apiaries:read`, nur am Tag des Abschnittsbeginns). Ohne Zeile keine Übersicht. `requiredPermissions` der Übersicht enthalten nur die Grundrechte der Zeilen. Der Inhalt hat den Stand 04:30; später angelegte Aufgaben kommen erst am nächsten Tag hinein, die Erinnerung je Aufgabe kommt trotzdem. Scheitert ein Nutzer, schreibt der Schritt die übrigen und der Lauf wird `FAILED`.
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**Morgenübersicht.** Der Schritt `digest` (`DigestService.runFor`) schreibt je aktivem Nutzer mit aktiver Rolle und `digestEnabled` höchstens eine Meldung je Tag (INFO, `DIGEST`, Link `/dashboard`, Schlüssel `digest:<Tag>:<userId>`). Zeilen nur mit dem jeweiligen Recht: Aufgaben „n Aufgabe(n) fällig, k davon überfällig.“ (`tasks:read`), „Durchsicht fällig: n Völker am Stand …“ (`colonies:read` und `inspections:read`), „n Vorschläge warten.“ (`tasks:read`, gezählt werden die zum Schreibzeitpunkt sichtbaren), „Stand …: Schwarmzeit beginnt. Durchsicht alle n Tage.“ (`apiaries:read`, Saison-Zeile, siehe unten). Ohne Zeile keine Übersicht. `requiredPermissions` der Übersicht enthalten nur die Grundrechte der Zeilen. Der Inhalt hat den Stand 04:30; später angelegte Aufgaben kommen erst am nächsten Tag hinein, die Erinnerung je Aufgabe kommt trotzdem. Scheitert ein Nutzer, schreibt der Schritt die übrigen und der Lauf wird `FAILED`.
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**Saison-Zeile.** Saisonwechsel kommen nur hier vor, nie als Einzelmeldung (bewusste Abweichung von der Spec, Annahme 47). Die Zeile entsteht aus den `SeasonPhaseChanged`-Ereignissen mit `occurredAt` im Fenster `[von, bis)`: `bis` ist der Beginn des Schritts, `von` das `digestWindowEnd` des jüngsten abgeschlossenen `daily-evaluation`-Laufs (`SUCCEEDED` oder `FAILED`, unter den letzten 10), der eines gemerkt hat, sonst `bis` − 24 Stunden. Der nächste Lauf beginnt damit, wo der vorige aufhörte; jeder Wechsel steht genau einmal da, auch einer, den eine Meldung tagsüber nach 04:30 ausgelöst hat. Ein Lauf, der keine Übersicht schrieb (Wiederholung am selben Tag, kein Inhalt), merkt kein Fensterende, sodass das nächste Fenster weiter zurückreicht. Je Stand werden die Ereignisse zusammengezogen (erster vorheriger bis letzter Abschnitt); reine Phasenwechsel, der erste Zustand eines Jahres (kein vorheriger Abschnitt) und Wechsel ohne Nettoänderung ergeben keine Zeile, ebenso Stände ohne lebende Völker. Ein Wechsel vorwärts lautet „Stand {Name}: {Abschnitt} beginnt. Durchsicht alle {n} Tage.“, ein Rückschritt (zurückgezogene Meldung; `HERBST` → `WINTERRUHE` zählt als vorwärts) neutral „Stand {Name}: wieder {Abschnitt}.“. Bekannte Ränder: Ein manueller Wiederholungslauf am selben Tag schreibt nichts, ein Ereignis, das nach `bis` committet, aber davor gestempelt ist (eine über 04:30 offene Transaktion), kann fehlen; beides ist selten und hingenommen.
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**Job-Ausfall.** Ein gescheiterter Lauf benachrichtigt die Inhaber des Job-Rechts (Abschnitt 10, Jobs) einmal je Job und Berliner Tag (Kategorie `SYSTEM`).
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@@ -546,7 +569,7 @@ Ein einziger Fenster-Helfer (`src/treatments/withdrawal-window.ts`, Annahme 10)
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### 11.11 Pflanzenentwicklung und Wetter
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Stand: Schema, Wetterquelle, Berechnung und Job-Schritt sind fertig. Die API, mit der Nutzer Phasen melden und zurückziehen, kommt in einer späteren Lieferung; die Ereignisse `PhenologyReported` und `PhenologyCorrected` stehen schon im Katalog (Abschnitt 10).
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Stand: Schema, Wetterquelle, Berechnung, Job-Schritt und die Meldungs-API (Melden, Bearbeiten, Zurückziehen mit Neuberechnung) sind fertig.
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**Tabellen** (Migration `20261015100000_t4_phenology`, Annahme 43). `PhenologyReport` hält eine gemeldete Phase (Stand oder alle Stände, Datum, Rücknahme per `revokedAt`; Index `(apiaryId, phase, date)`). `ApiaryPhenology (apiaryId, year)` ist der abgeleitete Saisonzustand. `ApiaryWeatherDay` ist der Wetter-Cache (Tagesmittel, `source` `forecast` oder `archive`, `fetchedAt`). Rechte `phenology:read`, `phenology:create`, `phenology:update` (Gruppe „Pflanzenentwicklung“). Backup: Abschnitt 8.
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@@ -562,11 +585,13 @@ Stand: Schema, Wetterquelle, Berechnung und Job-Schritt sind fertig. Die API, mi
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- Je Durchlauf ein Log mit `points`, `daysWritten`, `failedPoints`, `endedEarly`.
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- Der Job `cleanup` löscht `ApiaryWeatherDay` vor dem 1. Januar von (Berliner Jahr − 4); Ergebniszähler `weatherDays`.
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**Berechnung.** Annahme 36 beschreibt Phase, GTS, Kalibrierung und Rückfall. Der Job-Schritt `phenology` (Abschnitt 10) und künftig jede Meldung oder Rücknahme rufen `PhenologyStateService.recomputeIn`. Die Funktion sperrt zuerst die Zeile `Apiary` und liest dann die gespeicherte Zeile, lädt die Meldungen der letzten 3 Jahre (Filter in SQL: eigener Stand oder alle Stände, nicht zurückgezogen) und das Wetter des Jahres sowie früherer Jahre mit Kalibrierungsmeldung, kalibriert die Schwellen und schreibt `ApiaryPhenology` per Upsert. Die Kalibrierung eines Vorjahres nimmt die GTS bis zum Vortag des ersten Meldetags, also das, was der Morgen jenes Tages gezeigt hätte. `recomputeAll` liest Regel und Meldungen einmal vorab und rechnet dann je aktivem Stand in einer eigenen Transaktion; ein gescheiterter Stand wird gezählt und geloggt, der Lauf geht weiter. Eine nach dem Vorab-Lesen zurückgezogene Meldung sieht nur die Neuberechnung dieser Meldung selbst. `ApiaryPhenology` speichert keine Notiz, kein `reportedOn` und kein `springSince`; `seasonStateFromRow` (`src/phenology/phenology-row.ts`) leitet sie ab (Notiz aus den Koordinaten, `reportedOn` leer). Die gespeicherte GTS ist nur gesetzt, wenn sie nutzbar war. Beim ersten Zustand eines Jahres wird gegen den Kalenderzustand verglichen, damit ein Rollout mitten in der Saison kein falsches `SeasonPhaseChanged` erzeugt. Rücknahme-Handler (später) müssen `recomputeIn` mit `allowBackward: true` aufrufen.
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**Berechnung.** Annahme 36 beschreibt Phase, GTS, Kalibrierung und Rückfall. Der Job-Schritt `phenology` (Abschnitt 10) und künftig jede Meldung oder Rücknahme rufen `PhenologyStateService.recomputeIn`. Die Funktion sperrt zuerst die Zeile `Apiary` und liest dann die gespeicherte Zeile, lädt die Meldungen der letzten 3 Jahre (Filter in SQL: eigener Stand oder alle Stände, nicht zurückgezogen) und das Wetter des Jahres sowie früherer Jahre mit Kalibrierungsmeldung, kalibriert die Schwellen und schreibt `ApiaryPhenology` per Upsert. Die Kalibrierung eines Vorjahres nimmt die GTS bis zum Vortag des ersten Meldetags, also das, was der Morgen jenes Tages gezeigt hätte. `recomputeAll` liest Regel und Meldungen einmal vorab und rechnet dann je aktivem Stand in einer eigenen Transaktion; ein gescheiterter Stand wird gezählt und geloggt, der Lauf geht weiter. Eine nach dem Vorab-Lesen zurückgezogene Meldung sieht nur die Neuberechnung dieser Meldung selbst. `ApiaryPhenology` speichert keine Notiz, kein `reportedOn` und kein `springSince`; `seasonStateFromRow` (`src/phenology/phenology-row.ts`) leitet sie ab (Notiz aus den Koordinaten, `reportedOn` leer). Die gespeicherte GTS ist nur gesetzt, wenn sie nutzbar war. Beim ersten Zustand eines Jahres wird gegen den Kalenderzustand verglichen, damit ein Rollout mitten in der Saison kein falsches `SeasonPhaseChanged` erzeugt. Der Handler bei `PhenologyCorrected` ruft `recomputeIn` mit `allowBackward: true` auf.
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**Meldungen** (`PhenologyModule`, Annahme 47). Routen: `GET /phenology/state` (`apiaries:read`; je aktivem Stand Zustand ohne Koordinaten, `reportedOn` nur bei Quelle `REPORT` der früheste Meldetag der geltenden Phase), `GET /phenology/reports?year=` (`phenology:read`, Standard laufendes Jahr, auch zurückgezogene mit `revokedAt`, Stand- und Nutzername), `POST /phenology/reports` (`phenology:create`, `@Idempotent()`; Phase, Datum `JJJJ-MM-TT`, `apiaryId` oder `null` für alle, Notiz höchstens 500 Zeichen), `PATCH /phenology/reports/:id` (`phenology:update`; `null` auf Phase oder Datum: 400, auf Stand oder Notiz: leert), `POST /phenology/reports/:id/revoke` (`phenology:update`, `@Idempotent()`, schon zurückgezogen: 409). Datum in der Zukunft: 400 „Das Datum liegt in der Zukunft.“, ungültiger Tag: 400 „Das Datum ist ungültig.“, unbekannter Stand: 404 „Stand nicht gefunden.“, Bearbeiten einer zurückgezogenen Meldung: 409 „Die Meldung wurde schon zurückgezogen.“. Jede Änderung ist eine Transaktion aus Sperre auf die Meldung (`lockRowForUpdate`, danach „vorher“ neu lesen), Schreiben, Audit-Eintrag mit Vorher-Wert und Ereignis; Handler `phenology.recompute` und `phenology.recompute-apiary` (Abschnitt 10) berechnen danach die Stände neu. Saisonwechsel erscheinen in der Morgenübersicht (Abschnitt 11.9).
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### 11.12 Honig-Kette und Bewegungsbuch
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Stand: Ereignisse, Vorbelegung, Warnungen, Wartezeit bei der Schleuderung und der Webhook sind fertig. Die Laufzeit-Buchungen des Bewegungsbuchs (Anfangsmenge und Abfüllbuchungen beim Anlegen und Abfüllen) kommen mit Task 29; bis dahin schreibt kein Code `initialAmount` oder Buchungen zur Laufzeit.
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Stand: Ereignisse, Vorbelegung, Warnungen, Wartezeit bei der Schleuderung, der Webhook und die Laufzeit-Buchungen des Bewegungsbuchs sind fertig. Offen ist die Bestätigung beim Wassergehalt der Abfüllung (409, `acknowledgedWarnings`).
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**Ereignisse.** `ExtractionRecorded`/`ExtractionCorrected` und `HoneyBatchRecorded`/`HoneyBatchCorrected` entstehen in der Schreib-Transaktion mit dem Audit-Eintrag (Abschnitt 10). Der Webhook `batch.created` kommt über `webhooks.forward` aus `HoneyBatchRecorded`; `HoneyBatchCorrected` sendet nichts, wie vorher beim Ändern.
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@@ -580,20 +605,22 @@ Stand: Ereignisse, Vorbelegung, Warnungen, Wartezeit bei der Schleuderung und de
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**Plausibilitätswarnungen** (`src/honey-batches/honey-plausibility.ts`; Antwort `warnings` bei `POST` und `PATCH`, nie 4xx; Toleranz 0,5 g; Zahlen deutsch formatiert):
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- `EXTRACTION_EXCEEDS_HARVEST` (WARNUNG): Menge der Schleuderung größer als die Summe der Nettogewichte; nur wenn alle Nettogewichte bekannt sind.
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- `HARVEST_NET_MISSING` (HINWEIS): mindestens eine Ernte ohne Nettogewicht, ein Vergleich ist nicht möglich.
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- `BATCHES_EXCEED_EXTRACTION` (WARNUNG): Summe der Anfangsmengen der Chargen größer als die Menge der Schleuderung. Solange die Laufzeit `initialAmount` nicht schreibt, zählt eine Charge ohne `initialAmount` mit ihrem aktuellen `amount` (Rückfall in `HoneyBatchesService.batchesOf`; Task 29 entfernt ihn); Chargen ohne `amount` zählen nicht.
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- `BATCHES_EXCEED_EXTRACTION` (WARNUNG): Summe der Anfangsmengen der Chargen größer als die Menge der Schleuderung. Eine Charge ohne `initialAmount` zählt nicht (auch nicht für den Rest der Vorbelegung); der frühere Rückfall auf `amount` ist entfernt.
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- `WITHDRAWAL_ACTIVE` bei der Schleuderung: Der Handler `withdrawal.extraction-check` und die Antwort prüfen über `WithdrawalCheckService.conflictsForExtraction`. Die Warnung sieht jeder, der eine Schleuderung erfasst, auch ohne `treatments:read`. Die Meldung nutzt denselben Schlüssel wie Ernte und Abfüllung (Abschnitt 11.8), ein Konflikt wird also nur einmal gemeldet.
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**Bewegungsbuch.** Annahme 44. Schema und Rückrechnung: Migration `20261015100100_t4_honey_ledger`, `BatchMovement.honeyBatchId` (Fremdschlüssel `Restrict`, Index) und `sourceBottlingBatchId` (Fremdschlüssel `SetNull`, Index). Die Invariante `amount = initialAmount + Summe(quantity) / 1000` prüfen die Migration und der Import alter Bundles (Abschnitt 8) mit einer SQL-Abfrage (`INVARIANT_SQL` im Test-Helfer `test/utils/honey-ledger.ts`). Haltbarkeit: `Product.shelfLifeMonths` (Ganzzahl, optional; Migration `20261015100200_t4_product_shelf_life`).
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**Bewegungsbuch.** Annahme 44. Schema und Rückrechnung: Migration `20261015100100_t4_honey_ledger`, `BatchMovement.honeyBatchId` (Fremdschlüssel `Restrict`, Index) und `sourceBottlingBatchId` (Fremdschlüssel `SetNull`, Index). Die Invariante `amount = initialAmount + Summe(quantity) / 1000` prüfen die Migration und der Import alter Bundles (Abschnitt 8) mit einer SQL-Abfrage (`INVARIANT_SQL` im Test-Helfer `test/utils/honey-ledger.ts`). Haltbarkeit: `Product.shelfLifeMonths` (Ganzzahl, optional; Migration `20261015100200_t4_product_shelf_life`). Laufzeit-Buchungen: Annahme 44.
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**API des Buchs.** `GET /honey-batches/:id/movements` (`honey-batches:read`; 404 für eine unbekannte Charge) antwortet `{ items, hasMore }` mit höchstens 200 Buchungen, neueste zuerst (`id`, `type`, `quantityGrams`, `reason`, `notes`, `sourceBottlingBatchId`, `createdAt`, `userId`). `POST /honey-batches/:id/movements` (`honey-batches:update`, `@Idempotent()`) nimmt `{ type: 'WITHDRAWAL' | 'CORRECTION', deltaKg, reason?, notes? }` (`deltaKg` endlich, ungleich 0, Betrag höchstens 100 000; Notiz höchstens 500 Zeichen) und antwortet mit der Buchung. Eine `WITHDRAWAL` braucht einen Grund („Bitte einen Grund angeben.“) und eine negative Menge („Eine Entnahme braucht eine negative Menge.“); bei einer `CORRECTION` ist ein Grund erlaubt und wird gespeichert. Eine Charge ohne erfasste Menge ergibt 400 „Die Menge dieser Honigcharge ist nicht erfasst. Bitte zuerst die Menge eintragen.“; ein widersprüchlicher Bestand (`initialAmount` gesetzt, `amount` leer) 409. Die Buchung schreibt Audit `HoneyBatch UPDATE` und `HoneyBatchCorrected`. Die Oberfläche zeigt die Startmenge getrennt von der Liste der Buchungen und liest `.items`.
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**Antwort-Form.** Antworten von `POST/PATCH /extractions` und `/honey-batches` tragen `warnings`. Eine Bestätigung (`acknowledgedWarnings`, 409) gibt es hier nicht; sie gehört zur Abfüllung.
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### 11.13 Telegram
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Stand: Schema, Client und Prüfung beim Start sind fertig. Die Zustellung (Verknüpfen, Senden, Abfragen) kommt mit den Tasks 35 und 36; `TelegramModule` ist noch von keinem Modul importiert, und `NotificationPreference.telegramEnabled` wird nie geschrieben (Abschnitt 11.9).
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Stand: Schema, Client, Prüfung beim Start, Planung und Senden sind fertig (`TelegramModule` importieren `WorkerRuntimeModule` und `WorkerModule`). Das Verknüpfen eines Chats und das Abfragen von Nachrichten (Task 36) fehlen noch: Es gibt noch keinen Weg, eine `TelegramLink` anzulegen. `NotificationPreference.telegramEnabled` setzt bisher nur der Sender, beim Lösen der Verbindung auf aus (Abschnitt 11.9).
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**Tabellen** (Migration `20261015110000_t4_telegram`). Enums `NotificationChannel` und `NotificationDeliveryStatus`. `TelegramLink` (Chat-Bindung eines Nutzers; eindeutig je Chat), `TelegramLinkToken` (Einmal-Token zum Verknüpfen), `NotificationDelivery` (Zustell-Warteschlange), `TelegramPollState` (genau eine Zeile `singleton`, per CHECK `id = 'singleton'`). Alle Fremdschlüssel auf `User` laufen mit `ON DELETE CASCADE`, ebenso `Notification.deliveries`. Keine dieser Tabellen ist Teil des Backups (Abschnitt 8).
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**`NotificationDelivery`.** Eindeutig je `(notificationId, channel)`, Index auf `notificationId`. Der CHECK `NotificationDelivery_target_check` verlangt entweder Meldung und Nutzer oder Vorlage und Chat. Zustellungen mit Vorlage haben `chatId` und kein `userId`; sie entfernt die Nutzer-Kaskade nicht. Sie braucht eine eigene Aufräumregel nach Alter für Endzustände (`DELIVERED`, `SKIPPED`, `FAILED`), die Tasks 35/36 im Job `cleanup` ergänzen.
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**`NotificationDelivery`.** Eindeutig je `(notificationId, channel)`, Index auf `notificationId`. Der CHECK `NotificationDelivery_target_check` verlangt entweder Meldung und Nutzer oder Vorlage und Chat. Zustellungen mit Vorlage haben `chatId` und kein `userId`; sie entfernt die Nutzer-Kaskade nicht. Ihre Aufräumregeln nach Alter stehen im Job `cleanup` (Abschnitt 10).
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**Dritte Outbox.** `NotificationDelivery` nutzt `src/common/outbox/outbox-claims.ts` wie Ereignisse, Webhooks und Kalender: `claimBatch`, `settleSuccess`, `settleFailure`, `releaseStaleClaims`. Neu sind `deferClaim` (zurück auf `PENDING` nach einer Wartezeit, Versuche unverändert, Wartezeit höchstens 24 h) und `settleSkipped` (`SKIPPED` mit Grund, höchstens 200 Zeichen). Beide sind Compare-and-Set auf `id` + `claimedAt` und nutzen die DB-Uhr. Weckkanal `notification_delivery` (`worker-wakeup.ts`); `NotificationDelivery` steht in der Sperr-Karte ganz zuletzt.
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@@ -606,3 +633,18 @@ Stand: Schema, Client und Prüfung beim Start sind fertig. Die Zustellung (Verkn
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- `assertTelegramToken(role, env, logger?)` (`src/runtime/startup-checks.ts`) prüft nur die Rollen `worker` und `all`. Ein fehlender Token ist in Ordnung. Ein fehlerhafter (in Produktion auch ein Platzhalter wie `change-me…`) wirft nie: Fehler-Log ohne Wert, Telegram bleibt aus. Ein Benutzername ohne Token oder umgekehrt warnt nur im Log.
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- `TELEGRAM_BOT_USERNAME` verliert ein führendes `@` und muss `^[A-Za-z][A-Za-z0-9_]{4,31}$` erfüllen, sonst gilt er als nicht gesetzt (`telegramBotAvailable()` falsch) mit Warnung.
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- Der Wächter `no-network-outside-loops.spec.ts` hält fest, dass das Netzwerk nur in den erlaubten Dateien und nur aus Schleifen genutzt wird (Abschnitt 9).
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**Planung.** `NotificationDeliveryPlanner.planIn(db, notifications)` (Abschnitt 10, „Zustellplanung“) liest in einer Abfrage die Einstellungen (`telegramEnabled`, Verbindung, `telegramCategories`) und die DB-Uhr, legt per `createMany({ skipDuplicates })` (eindeutig je Meldung und Kanal) die Zustellungen an und weckt den Worker nur, wenn Zeilen entstanden. Standardkategorien `TASK_DUE` und `DIGEST`; `SUGGESTION`, `WITHDRAWAL`, `SEASON` und `SYSTEM` schaltet der Nutzer zu. Der Text wird nicht gespeichert, sondern beim Senden aus der Meldung gerendert. Die Zustellzeit (`availableAt`) folgt Annahme 49 (Morgenzeit, Ruhezeit, Zeitumstellung).
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**Texte** (`src/telegram/telegram-texts.ts`). `TELEGRAM_TEMPLATES` hält die festen Texte, `renderTelegramText` baut daraus den Klartext: ohne Details nur „Neue Meldung in ApiCore.“ und Link, Standardlink `/dashboard`, ein Schrägstrich am Ende von `FRONTEND_ORIGIN` wird toleriert. Höchstens 600 Zeichen nach Codepunkten; die Meldung wird mit Auslassungspunkten gekürzt, der Link bleibt ganz, Steuer- und unsichtbare Zeichen entfallen. Ohne `FRONTEND_ORIGIN` entfällt der Link (Annahme 46).
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**Senden** (`TelegramSender`, Schleife `telegram-send`, Abschnitt 10). Ein Durchlauf übernimmt höchstens 25 Zustellungen (`claimBatch`, älteste zuerst). Je Batch geht höchstens eine Zustellung je Nutzer bzw. Chat hinaus, die übrigen kommen 1,1 s später (`deferClaim`); ein Speicher je Chat (10 s) hält auch aufeinanderfolgende Durchläufe und Bot-Antworten auseinander, und zwischen zwei Sendungen liegen mindestens 40 ms (25 pro Sekunde). `drain` wartet nach einer Runde mit zurückgehaltenen Nachrichten 1,1 s, damit ein Schwall für eine Person nicht auf den nächsten 5-s-Takt wartet; ein Batch ist auf 120 s begrenzt (`TELEGRAM_BATCH_BUDGET_MS`), danach gehen die übrigen ohne Fehlversuch zurück, ebenso beim Herunterfahren. Vor jeder Sendung prüft eine SQL-Abfrage mit frisch gelesenen Rechten (`PermissionResolverService.getFreshPermissions`) die Gründe aus Annahme 49 in dieser Reihenfolge: `user inactive`, `telegram disabled`, `not linked`, `category off`, `permission revoked`, `stale`, `task already done`, dazu `notification gone` und `unknown template`; ein Treffer ergibt `SKIPPED` mit Grund. Antworten des Bots (`templateCode`) überspringen alle Prüfungen. Die Frische rechnet in SQL (Berliner Tag bzw. 24 Stunden gegen `now()`).
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**Antworten von Telegram.**
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- 200: `DELIVERED`.
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- 429: `deferClaim` um `retry_after` (ohne Angabe 5 s), kein Fehlversuch; der Sender pausiert für den ganzen Pod bis dahin (`pausedUntil`, der Rest des Batches geht zurück).
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- 403 und 400 „chat not found“ (Bot blockiert, Chat gelöscht): Bei einer Nutzer-Zustellung sperrt eine Transaktion `NotificationPreference` (`lockRowForUpdate`), löscht die `TelegramLink` mit `userId` und `chatId` und schaltet nur dann `telegramEnabled` aus und schreibt die Meldung „Telegram-Zustellung beendet. Der Bot wurde blockiert oder der Chat gelöscht.“ (`SYSTEM`, HINWEIS), wenn die Verbindung noch auf diesen Chat zeigt; die Zustellung wird `SKIPPED` („chat unavailable“). Antworten des Bots werden nur `SKIPPED`.
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- 401 (Token ungültig): `deferClaim` um 15 min, der Sender pausiert 15 min (monotone Uhr, kein Claim), und `system:manage` bekommt einmal je Berliner Tag „Telegram: Bot-Token ungültig.“ (Schlüsselpräfix `telegram-token-invalid:<Tag>`). Scheitert die Meldung, wird das nur geloggt.
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- Alles andere (5xx, Zeitüberschreitung, Netzfehler, sonstige 4xx, unerwartete Ausnahmen): `settleFailure` mit `loggableError(...).message`, Wiederholung nach der Outbox-Regel (30 s bis 6 h, nach 8 Versuchen `FAILED`).
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Logs nennen nur Zustellungs-IDs, nie Token, Chat-ID oder Text.
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