feat: Admin-Seed automatisch beim Deploy ausfuehren
Bisher wurde nirgends automatisch ein erster Admin-User angelegt - prisma/seed.ts existierte, war aber weder im Dockerfile-CMD noch sonst irgendwo verdrahtet. Auf einer frischen Datenbank haette also niemand sich einloggen koennen. - Dockerfile-CMD: migrate:deploy && seed && node dist/main.js - ts-node/typescript von devDependencies zu dependencies verschoben (seed.ts laeuft als rohes TypeScript zur Laufzeit, kein Kompilierschritt), tsconfig.json zusaetzlich ins Runtime-Image kopiert - seed.ts gegen Unique-Constraint-Race bei mehreren gleichzeitig startenden Pod-Replicas gehaertet (P2002 abgefangen statt Absturz) - Login-Banner im Log nur beim tatsaechlichen Erst-Anlegen (URL aus FRONTEND_ORIGIN, Benutzername, Passwort) - bewusst nicht bei jedem Neustart, sonst wuerden veraltete/geaenderte Zugangsdaten weiter geloggt und Credentials landen unnoetig dauerhaft in den Logs Seed ist bereits idempotent per E-Mail-Check (auch bei deaktivierten Usern), UsersService.assertNotLastSystemRoleUser verhindert ohnehin das Deaktivieren des letzten aktiven Admins - kein Aenderungsbedarf dort, siehe Konversation. Verifiziert: tsc/eslint clean, 297/297 Tests, Build clean. Migration und Schema live gegen die lokale DB bestaetigt (ueber WSL direkt, da Windows->WSL-Portweiterleitung weiterhin kaputt ist); der eigentliche Seed-Lauf selbst konnte nicht End-to-End gegen die DB verifiziert werden (gleiches Verbindungsproblem), Banner-Ausgabe isoliert smoke-getestet.
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@@ -105,7 +105,9 @@ Fachliche Annahmen, getroffen weil das Lastenheft an der Stelle keine eindeutige
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## 8. Backup & Restore
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**Schema-Migrationen (Reproduzierbarkeit):** Ausschließlich `prisma/migrations/` als Quelle der Wahrheit. Lokal/Entwicklung: `npx prisma migrate dev`. Gegen jede Produktions- oder Staging-Datenbank ausschließlich `npx prisma migrate deploy` (idempotent, wendet nur fehlende Migrationen an, kein Schema-Drift). `prisma db push` wird an keiner Stelle im Code, in Skripten oder im Dockerfile verwendet und ist für Produktions-/Staging-Umgebungen untersagt. Der Backend-Container führt `migrate deploy` selbst beim Start aus, bevor der Server Verbindungen annimmt (Dockerfile-`CMD`: `npm run migrate:deploy && node dist/main.js`) – kein separater Kubernetes-`Job`. Bei `replicas: 2` starten mehrere Pods potenziell gleichzeitig; das ist unproblematisch, da Prisma für `migrate deploy` einen datenbankseitigen Advisory-Lock nutzt – eine Instanz wendet die Migrationen an, die anderen warten kurz und finden danach nichts mehr zu tun. `deploy/k8s/backend/deployment.yaml` hat dafür eine `startupProbe` mit großzügigem `failureThreshold`, damit liveness/readiness den Container nicht neu starten, während die (beim allerersten Deploy ggf. länger laufende) Migration noch durchläuft.
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**Schema-Migrationen (Reproduzierbarkeit):** Ausschließlich `prisma/migrations/` als Quelle der Wahrheit. Lokal/Entwicklung: `npx prisma migrate dev`. Gegen jede Produktions- oder Staging-Datenbank ausschließlich `npx prisma migrate deploy` (idempotent, wendet nur fehlende Migrationen an, kein Schema-Drift). `prisma db push` wird an keiner Stelle im Code, in Skripten oder im Dockerfile verwendet und ist für Produktions-/Staging-Umgebungen untersagt. Der Backend-Container führt `migrate deploy` und danach `npm run seed` selbst beim Start aus, bevor der Server Verbindungen annimmt (Dockerfile-`CMD`: `npm run migrate:deploy && npm run seed && node dist/main.js`) – kein separater Kubernetes-`Job`. Bei `replicas: 2` starten mehrere Pods potenziell gleichzeitig; das ist unproblematisch, da Prisma für `migrate deploy` einen datenbankseitigen Advisory-Lock nutzt und `prisma/seed.ts` per Unique-Constraint auf `User.email` idempotent ist (verlierender Pod bekommt einen `P2002`-Fehler, den `seed.ts` abfängt und als No-op behandelt statt den Container abstürzen zu lassen) – eine Instanz wendet die Migrationen/den Seed an, die anderen finden danach nichts mehr zu tun. `deploy/k8s/backend/deployment.yaml` hat dafür eine `startupProbe` mit großzügigem `failureThreshold`, damit liveness/readiness den Container nicht neu starten, während die (beim allerersten Deploy ggf. länger laufende) Migration noch durchläuft.
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**Erster Admin-Zugang:** `prisma/seed.ts` legt beim allerersten Start (leere `User`-Tabelle) einen Administrator an (`SEED_ADMIN_EMAIL`/`SEED_ADMIN_PASSWORD`, Default `[email protected]`/`ChangeMe123!`) und gibt URL (`FRONTEND_ORIGIN`), Benutzername und Passwort einmalig im Container-Log aus. Existiert der User schon (auch deaktiviert), passiert nichts – kein erneutes Log, kein erneutes Anlegen, damit spätere Passwortänderungen nicht durch veraltete Logs verwirrend überschrieben wirken und Zugangsdaten nicht bei jedem Neustart in die Logs wandern. Ersetzen: neuen Admin über `/settings/users` anlegen, dann den alten deaktivieren (Löschen gibt es nicht, siehe "Historie statt Löschen") – die Lockout-Sperre in `UsersService.assertNotLastSystemRoleUser` verhindert ohnehin, den letzten aktiven Admin zu deaktivieren.
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**Datensicherung:** Seit der Entscheidung, PostgreSQL selbst im Cluster zu betreiben (siehe CLAUDE.md), liegt die Backup-Verantwortung bei diesem Projekt, nicht mehr bei einem externen Cluster-/DBA-Betrieb. Aktuell **noch nicht umgesetzt** (offener Punkt, siehe TASKS.md) – empfohlene Strategie:
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